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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ari:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Sehr zu empfehlen

Die Texte in dem Buch sind mit sehr viel Liebe und Gefühl geschrieben. Sie zeigen schwierige Lebenssituationen auf, aber auch dass es immer einen Weg gibt im Leben glücklich zu werden und diese zu überwinden.

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Rezensionen von Peter Burk:

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Austria 8000 von Jochen Hemmleb

Gelungene Chronik österreichischer Glanzleistungen

Das erste Buch von Jochen Hemmleb zum Fall Mallory fiel mir eher zufällig in die Hände. Mittlerweile ist das anders und so warte ich immer wieder gespannt auf einen neuen "Hemmleb". Denn der Name steht für sauber recherchierte alpine Literatur und ist Garant für manche alpine Anekdote, die einem noch nicht so geläufig ist.

Da macht "Austria 8000" keine Ausnahme, denn es ist eine gelungene Zusammenstellung von Geschichten rund um die Besteigung der 14 Achttausender durch österreichische Alpinisten.

14 Kapitel mit (fast) jeweils 2 Hauptprotagonisten - eine Geschichte hat Hemmleb am Makalu eingespart (zugunsten des Gasherbrum IV im Nachwort) - bilden den Rahmen für die vielen Informationen über, Interviews mit, Bildern von und Erlebnissen der bedeutendsten österreichischen Bergsteiger und Bergsteigerinnen auf den 14 höchsten Bergen der Erde. Da kommen Peter Habeler, Wolfgang Nairz oder Christian Stangl (vor und nach seinem K2-Fake) zu Wort, aber auch die, die nicht so im Rampenlicht stehen oder standen (Theo Fritsche, Gerhard Watzl oder Erika Prokosch). Und natürlich muss auch über die tragischen Erlebnisse berichtet werden, wie über Markus Kronthaler, der am Broad Peak die 20 Höhenmeter Gegenanstieg nicht mehr schaffte und an Erschöpfung starb. Freud und Leid sind in diesen Höhen unzertrennlich verbunden - das wird dem Leser in den Interviews mit den Bergsteigern (und der Ausnahmebergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner) schnell klar.

Mit 414 Seiten kommt das Buch sehr umfangreich daher, aber wird zu keinem Zeitpunkt langatmig oder gar langweilig. Dazu beherrscht Jochen Hemmleb es einfach zu gut, den Spannungsbogen seiner Geschichten und Berichte aufrecht zu erhalten. Für alle Interessierte gibt es im Anhang noch eine Auflistung der Österreicher(innen), die bis Ende September 2012 einen Achttausender erreicht haben. Ein gutes Buch, das jede alpine Büchersammlung bereichert.

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Austria 8000

Rezensionen von bardicwisdom:

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The Spirituality of Avalon von J S Morgane

inspiring and thought-provoking

Most fascinating. I found it easy to read and very thought-provoking. A great achievement and very inspiring, loved every minute of the book!

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The Spirituality of Avalon

Rezensionen von Stephan Bair:

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Eiskalter Tod von Leake John

Spannung - Kopfschütteln - Nachdenken!

Dieses Buch fesselt wirklich von der ersten bis zur letzten Seite. Kaum zu glauben, dass ein derartiger Umgang, im besonderen mit der Familie des Opfers, vor unserer Haustüre, auch noch heute, tatsächlich passieren konnte bzw. passiert! Auf jeden Fall zu empfehlen!

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Eiskalter Tod

Rezensionen von Florian66:

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Eiskalter Tod von Leake John

Tolle Buch

Habe das buch gelesen nur zum empfehlen ,sehr bewegend und emotional.Sehr viel mut von autorin über ihre leben zu schreiben .Respekt

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Eiskalter Tod

Rezensionen von anna purna:

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Werte im Wellengang von Reinhold Stecher

Eine zauberhafte Lektüre

Ein Buch der fiktiven Interviews: Mit der Musik, dem Vorurteil oder der Autorität. Mit der Toleranz, dem Humor oder der Stille. Mit den beiden Wahrzeichen von Innsbruck, der Serles und dem Goldenen Dachl. Interviews die ungewöhnlich sind, in die Tiefe gehen und überraschende Antworten ans Licht bringen.

Reinhold Stecher hat es einmal mehr geschafft, in seinem uneingeschränkt empfehlenswerten Buch Aufmerksamkeit zu wecken. In seiner schönen, ruhigen, bildhaften Sprache regt er zum Nachdenken an, zum Innehalten, zum Hinterfragen. Stecher legt seine Finger in offene und verborgene Wunden, spricht deutlich aus, was zuweilen heimlich unter den Teppich gekehrt wird.

In Summe ein zauberhaftes Buch, welches zu lesen höchsten Genuss verspricht. Chapeau!

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Werte im Wellengang

Rezensionen von Mag. Martina Weitlaner:

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Walker M: Bruno, Chief of Police von Reinhold Stecher

Spannend

Es ist ein sehr spannendes und äußerst unterhaltsames Buch.

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Walker M: Bruno, Chief of Police

Rezensionen von wartenberg@web.de:

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Walker M: Bruno, Chief of Police von Reinhold Stecher

schau´s dir an

Erst dachte ich "Na ja... so ne Story ist nicht mein Ding"...
Aber schon nach den ersten 2 Kapiteln ist man so drin, dass man es nicht mehr weglegen mag.

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Walker M: Bruno, Chief of Police

Rezensionen von Ewald Johannes Damey:

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Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend von Andreas Altmann

Auf den Punkt gebracht

Man muß seinen Umgang mit Sprache mögen. Er besticht für mich durch vollkommene Klarheit und zeigt ein unglaubliches Wortgefühl. Noch nie hat mich so eine Geschichte dermaßen in seinen Bann gezogen. Ich kann es nur empfehlen, da man sich, an der einen oder anderen Stelle selbst findet. Es lädt auch ein zum reflektieren.

Ein sehr gutes Buch.

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Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

Rezensionen von Wanderpfa.de:

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Lebe. Jetzt! von Gregor Sieböck

Reflektion

Wir alle kennen dieses Phänomen: Wir nehmen uns etwas vor, setzen uns ein Lebensziel, tun uns aber dennoch schwer, es in die Tat umzusetzen. Oft wird der Alltag dafür verantwortlich gemacht, der Stress, die fehlende Zeit, und so schiebt man seine Pläne immer weiter vor sich her. "Wenn ich Rentner bin, dann habe ich für so etwas Zeit.

" Warum erst dann? Warum nehmen wir unsere Ziele nicht sofort in die Hand? Warum leben wir unsere Träume nicht jetzt? "Lebe. Jetzt!" müsste die Devise heißen. "Lebe. Jetzt!", das ist der Titel eines Büchleins, das uns dazu anregen soll, unser Leben wirklich zu leben. Verfasst wurde es vom österreichischen Weltenwanderer Gregor Sieböck.

"Lebe. Jetzt!" kombiniert Weisheiten über das Leben mit dazu passenden Fotos. Die Weisheiten stammen zu einem großen Teil vom Autor selbst, aber es werden u.a. auch der Psychiater Wilhelm Reich, der Schriftsteller Kurt Tucholsky und der libanesische Dichter Khalil Gibran zitiert. Untermalt werden die Sprüche von Aufnahmen aus aller Welt. Sie zeigen sowohl Landschaften wie etwa die Dolomiten, aber auch Tiere wie Delfine vor der peruanischen Küste und Königspinguine auf Feuerland. Eindrucksvoll sind einige Detailaufnahmen, wie etwa die eines Steingesichts in der Kreuzeckgruppe oder einer Wendeltreppe im Stift Melk. Schließlich ist auf einigen Fotos der Autor selbst zu sehen, und zwar immer an sehr außergewöhnlichen Orten oder in auffälligen Situationen. So ist er auf einem Bild nur mit Badehose und Kappe bekleidet unter einem Sonnenschirm am Ufer eines Eissees in Südnorwegen zu sehen. Ein anderes zeigt ihn mit weit ausgebreiteten Armen am Bug eines Schiffes sitzend.

Fazit: "Lebe. Jetzt!" weist viele Parallelen zu Bernd Ritschels Buch "Der andere Horizont" auf. Beide Bücher haben dasselbe Format und sind vom Layout her gleich gestaltet. Während sich "Der andere Horizont" jedoch auf Bergfotos und Weisheiten zum Bergsteigen konzentriert, liegt Gregor Sieböcks Intention darin, die Leserin und den Leser über das Leben an sich nachdenken zu lassen. Die Auswahl der Sprüche und Fotos macht deutlich, dass der Autor auf die Vielfalt und Schönheit des Lebens hinweisen möchte. Dadurch gelingt es Sieböck, die Leserin und den Leser zum Reflektieren der eigenen Lebensführung anzuregen. Obwohl wir alle keine Weltenwanderer wie Gregor Sieböck sind und uns nicht ohne weiteres aus den Fängen des Alltags befreien können, steckt in jedem der zitierten Sprüche ein Funke Wahrheit. Setzen wir also unsere Träume in die Realität um und leben jetzt!

Klappentext: Gregor Sieböck, geb. 1976 in Oberösterreich, ist seit 2003 als "Weltenwanderer" unterwegs. In diesem Buch versammelt er eigene Reflektionen sowie Inspirationen von Erich Fromm, Khalil Gibran, Václav Havel, Kurt Tucholsky, Martin Weber u.a. Mehr unter: [...]

(Buchbesprechung im Forum von Alpic.net von Chris 22.12.2012)

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Lebe. Jetzt!