Die Veranstal- tungen der Wagner’ schen
Buchpräsentation
Eva Menasse | Alleinruhelage
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Wagner’sche Universitätsbuchhandlung, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck
Eintritt: € 9,00 / 7,00 (mit Wagner’sche- oder Ö1-Card)
Wir laden Sie sehr herzlich ein zur Buchpräsentation von „Alleinruhelage“ (KiWi) mit Eva Menasse.
Moderation: Robert Renk
Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen. Die nötige Hilfe ist quasi vom Himmel gefallen, Alla und Bolek aus Polen, zwei Kettenraucher, die alles können. Die Renovierungen und Rückschläge, die geplatzten Wasserleitungen und die Bosheiten der benachbarten Schrebergärtner lösen viele Erinnerungen und neue Erkenntnisse aus – und so manche Fallstricke der deutsch-deutschen Geschichte nimmt die Erzählerin womöglich genauer wahr, als Wienerin in der doppelten Fremde. Dann beschließt sie, das geliebte Haus zu verkaufen, um noch einmal aus- und aufzubrechen aus ihrer „stabilen Alleinruhelage“.
Eva Menasse hat einen vielschichtigen Roman über die Zwischenbilanz eines Lebens geschrieben, eine gewitzte Reflexion über Fremdheit und Heimat – und das Abschiednehmen.
Eine Veranstaltung von 8ungKultur in Kooperation mit der Wagner’schen Buchhandlung. zum Buch
Moderation: Robert Renk
Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen. Die nötige Hilfe ist quasi vom Himmel gefallen, Alla und Bolek aus Polen, zwei Kettenraucher, die alles können. Die Renovierungen und Rückschläge, die geplatzten Wasserleitungen und die Bosheiten der benachbarten Schrebergärtner lösen viele Erinnerungen und neue Erkenntnisse aus – und so manche Fallstricke der deutsch-deutschen Geschichte nimmt die Erzählerin womöglich genauer wahr, als Wienerin in der doppelten Fremde. Dann beschließt sie, das geliebte Haus zu verkaufen, um noch einmal aus- und aufzubrechen aus ihrer „stabilen Alleinruhelage“.
Eva Menasse hat einen vielschichtigen Roman über die Zwischenbilanz eines Lebens geschrieben, eine gewitzte Reflexion über Fremdheit und Heimat – und das Abschiednehmen.
Eine Veranstaltung von 8ungKultur in Kooperation mit der Wagner’schen Buchhandlung. zum Buch
Buchpräsentation im Rahmen von Black Print – 2. Festival für Schwarze Perspektiven
Sharon Dodua Otoo | So, in etwa, ist es geschehen
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Wagner’sche Universitätsbuchhandlung, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck
Eintritt: frei
Wir laden Sie sehr herzlich ein zur Buchpräsentation von „So, in etwa, ist es geschehen“ (S. Fischer) mit Sharon Dodua Otoo.
Moderation: Alexandra Antwi-Boasiako
Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.
Sharon Dodua Otoo ist Schriftstellerin, Herausgeberin der englischsprachigen Buchreihe »Witnessed« und Kuratorin des Schwarzen Literaturfestivals »Resonanzen«. Mit dem Text »Herr Gröttrup setzt sich hin« gewann Otoo 2016 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2020 hielt sie die Klagenfurter Rede zur Literatur »Dürfen Schwarze Blumen Malen?«, die im Verlag Heyn erschien. Ihr erster Roman »Adas Raum« wurde 2023 für die Shortlist des BücherFrauen-Literaturpreises »Christine« ausgewählt und in mehrere Sprachen übersetzt.
Eine Veranstaltung von 8ungKultur in Kooperation mit der Wagner’schen Buchhandlung.
Weitere Veranstaltungen im Rahmen von Black Print – 2. Festival für Schwarze Perspektiven: https://black-print.info zum Buch
Moderation: Alexandra Antwi-Boasiako
Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.
Sharon Dodua Otoo ist Schriftstellerin, Herausgeberin der englischsprachigen Buchreihe »Witnessed« und Kuratorin des Schwarzen Literaturfestivals »Resonanzen«. Mit dem Text »Herr Gröttrup setzt sich hin« gewann Otoo 2016 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2020 hielt sie die Klagenfurter Rede zur Literatur »Dürfen Schwarze Blumen Malen?«, die im Verlag Heyn erschien. Ihr erster Roman »Adas Raum« wurde 2023 für die Shortlist des BücherFrauen-Literaturpreises »Christine« ausgewählt und in mehrere Sprachen übersetzt.
Eine Veranstaltung von 8ungKultur in Kooperation mit der Wagner’schen Buchhandlung.
Weitere Veranstaltungen im Rahmen von Black Print – 2. Festival für Schwarze Perspektiven: https://black-print.info zum Buch

