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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SweetSmile:

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Atlantia von Ally Condie

Ohne dich bin ich nicht ich!

Atlantia ist so ein Buch, wo mich schon das Cover sofort überzeugte! Ich liebe dieses Blau und die junge Frau die man schwimmend im Wasser sieht hat mich an mich selbst erinnert! Außerdem finde ich diesen, wie beschreibe ich es am besten, "Wasserschwapp" wunderschön! Es ist einfach perfekt.

Und dann der Klapptext... Eine Geschichte über Zwillinge, wo ich mir doch immer eine Zwillingsschwester gewünscht hatte! Außerdem geht es um eine Stand im Meer... Für mich stand also gleich noch viel mehr fest, dieses Buch muss ich haben!

Gleich von der ersten Seite an begeisterte mich der Schreibstil, sofort war ich Teil der Geschichte und wollte/konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist wirklich sehr spannend geschrieben und ich konnte sehr gut mit Rio, der Hauptprotagonistin mitfühlen.

Wirklich interessant fand ich auch die Beschreibung von Atlantia, fantasievoll und fantastisch, doch ich kann die Sehnsucht Rio`s trotz alledem sehr gut nachvollziehen, wer fühlt sich schon gern eingesperrt...?

Die Geschichte verbirgt viele Geheimnisse, die es zu erkunden gilt und wird von Seite zu Seite spannender! Auch dies ein Grund, warum ich das Buch einfach nicht zur Seite legen konnte.

Die Geschichte beinhaltet viele tolle Charaktere, die alle etwas geheimnisvolles an sich haben und somit noch interessanter sind. Gern würde ich den ein oder anderen in meinem Leben begrüßen. Besonders gelungen fand ich Ture, Maire und auch Nevio.

Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen, es ist nicht ganz das klassische Happy End, ist für mich aber in anbetracht der Geschichte wirklich realistisch und schön gewählt.

Fazit:

Eine wunderschöne Geschichte über eine geheimnisvoll, fantastische Welt in den Tiefen des Ozeans... Toll geschrieben und jugendlich frisch! Ich kann es nur empfehlen! :)

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Atlantia

Rezensionen von SLovesBooks:

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Atlantia von Ally Condie

nicht wie erwartet

Meine Meinung:

Inhalt:

Dieser ist meiner Meinung nach sehr enttäuschend. Die Beschreibung und die Leseprobe haben mir sehr gefallen. Leider ist die Leseprobe nicht repräsentativ für das Buch. Gewöhnlich ist es so, dass der Anfang vielleicht noch etwas unscheinbar ist und sich die Spannung erst im Laufe der Geschichte aufbaut und auch die Storyline an Intensität zunimmt.

Leider wirkt dieses Buch durchgehend so, als ob die Seiten noch dringend gefüllt werden mussten. Spannung ist etwas, was man in diesem Buch zwar suchen allerdings nicht finden kann. Die Interaktion der Charaktere wirkt zum überwiegenden Teil flach und lieblos. Eine wirkliche Handlung gibt es auf jeden Fall innerhalb der ersten 200 Seiten des Buches nicht. Es überwiegen eher Beschreibungen der Umwelt von Atlantia, welche in ihrer Ausführung allerdings durchaus gelungen sind. Die neue Welt ?Atlantia? an sich ist eine schöne Idee. Auch die Einzelheiten sind hier auffallend gut ausgearbeitet. Diese erstrecken sich jedoch über das gesamte Buch und dominieren beziehungsweise verdrängen sogar die Handlung, sie lassen ihr kaum Platz sich zu entwickeln. Ich kaufe mir jedoch kein Jugendbuch, um lediglich die ausführlichste Ausgestaltung einer Fantasiewelt zu lesen, welcher leider sowohl die Storyline als auch die Ausgestaltung der Charaktere weichen müssen.

Die zweite Hälfte des Buches hat mir besser gefallen. Das ein oder andere Ereignisse setzt dort ein und es kommt allmählich Bewegung in die Geschichte. Leider verliert sich diese auch wieder so schnell wie sie sich entwickelt hat. Im einen Moment denkt man, dass es endlich losgeht und die Charaktere anfangen richtig miteinander zu interagieren und auch die Geschichte in eine gute Richtung läuft und schon ist es auch schon wieder vorbei und alles fällt in den ursprünglichen Erzählrhythmus zurück.

Ich finde es sehr schade diese Kritik abgeben zu müssen, weil ich die Autorin zum einen sehr schätze und mich zum anderen sehr auf dieses Buch gefreut habe. Letztlich war ich aber einfach nur glücklich, als ich es beenden konnte.


Sprache:

Diese ist nicht typisch für Ally Condie. Eigentlich mag ich ihre Bücher sehr, doch dieses Buch erscheint sprachlich ziemlich schwach. Mich konnten die Dialoge nicht richtig überzeugen. Diese haben nur wenig Substanz und sind selten tiefgründig. Die Gedanken und Gefühlswelt der Protagonistin ist in vielen Situationen nicht nachvollziehbar und relativ emotionslos (dazu mehr unter der Rubrik Charaktere).

Die Beschreibung der Unterwasserwelt war allerdings gut. Auch die Idee dieser Welt im Allgemeinen gefällt mir, sogar sehr. Die Welt ist wirklich interessant gestaltet. An dieser Stelle bemerkt man auch wieder Condies Liebe zum Detail. Sie kann so eine Welt in der Art erschaffen, dass sie dreidimensional erscheint und genug ausgestaltet ist um real zu wirken.

Die Umsetzung gerade in Form des Schreibstils kann mich jedoch nicht überzeugen. Die Lexik und Syntax sind sehr glanzlos und lieblos, sie sind nicht komplex genug. In meiner Erinnerung war das in Die Ankunft noch ganz anders. Der Schreibstil trägt leider nicht dazu bei die Geschichte lebendiger zu machen und etwaige Schwächen zu kaschieren. Im Gegenteil sie werden dem Leser umso deutlicher vor Augen geführt.

Fazit:

Diese Geschichte hatte wirklich Potential, allein auf Grund der gut entwickelten Fantasiewelt ?Atlantia?. Diese konnte mich wirklich überzeugen. Leider leidet dieses Buch an der fehlenden Tiefe und Ausarbeitung der Charaktere speziell in der Darstellung von Dialogen und auf der Gefühlsebene, außerdem an einer zu schlichten Sprache, die selbst für ein Jugendbuch derart glanzlos ist, wie ich es relativ selten erlebt habe und letztlich ist auch kein Spannungsbogen zu verzeichnen, da sich jede Handlung auf einer einzigen neutralen Ebene abspielt, man hat niemals das Gefühl mit den Charakteren mitzufiebern.

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Atlantia

Rezensionen von Arachnophobia:

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Atlantia von Ally Condie

Erfolgreich versenkt

"In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

"

Ja, der Klappentext verspricht in wenigen Sätzen eine wirklich interessante Story. Ein Schicksalsschlag! Geheimnisse! Vielleicht sogar Intrigen! Womöglich auch spannende Charaktere!

Gut, ich gebe es zu: Außerhalb der Lovelybooks-Challenge hätte ich vermutlich nicht zu dem Buch gegriffen, weil ich mich einfach zum Setting nicht wirklich hingezogen fühlte. Aber grundsätzlich war der Ansatz interessant und noch nicht allzu ausgelutscht. Ein Jugendbuch, ein wenig Fantasy oder wahlweise Science-Fiction, ein bisschen Dystopie und das alles in einer Unterwasserstadt. Und ein meiner Meinung nach richtig schönes Cover als äußere Verpackung. Es hätte so großartig werden können! Aber erstens kommt alles anders und zweitens... na, ihr könnt es euch ja denken.

Ich bin mit keinem einzigen der Charaktere warm geworden. Ausgerechnet die Protagonistin, Rio, blieb durchweg unsympathisch und vor allem egoistisch ("Niemand darf über meine tote Mutter sprechen! Niemand!"). Innerhalb der mehr oder weniger wichtigen Nebenfiguren gab es einige, die Potenzial gehabt hätten, aber selbst diese konnten mir nicht ans Herz wachsen. Soll heißen: Etwaige Verluste oder tragische Schicksale gingen mir sprichwörtlich am Allerwertesten vorbei. Und der Rest agierte schlicht naiv und dumm und hat sein Ende sowieso verdient. Oder, noch besser, wird zum Schluss des Buches schlichtweg übergangen, als hätte die Autorin ein paar Charaktere unterwegs vergessen. Na, passiert...

An diesem Eindruck ist der Schreibstil nicht ganz unschuldig. Vor allem die Dialoge wirkten, gerade zum Ende hin, eher platt als tiefgründig. Ungefähr so: "Es sind viele Menschen gestorben!" - "Oh nein!" ...zwei Zeilen später: "Ja, und sonst so? Alles frisch?" Auch der restliche Stil war eher simpel, mit zumeist recht kurzen Sätzen. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber wirkte auf mich recht eintönig und langweilig.

Spannung kam allerdings auch im Allgemeinen kaum auf. Mehr als die Hälfte des Buches zieht sich stark in die Länge, ohne dass wirklich etwas Aufregendes passiert. Das scheint dann auch irgendwann der Autorin aufgefallen zu sein, deshalb hat sie alles, was sonst noch so passieren konnte (Action! Tragik! Versuchtes Gefühl!) in den Rest gequetscht, was zu noch plumperen Dialogen und so einigen unlogischen Stellen geführt hat. Letztendlich blieben wie erwähnt einige Figuren komplett auf der Strecke... na, aber Hauptsache, das Buch ist fertig?

Am Ende kann ich dem Buch aufgrund dieser Schwächen, die mich zum Teil wirklich aufgeregt haben (vor allem die schlechte Balance zwischen Langatmigkeit und Husch-Husch-Handlung) leider nur zwei Sterne geben.

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Atlantia

Rezensionen von Luisasbücherliebe:

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Atlantia von Ally Condie

Eine perfekte Mischung aus Dystopie und Fantasy

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr einfach. Rio und Bay sind in einem Tempel und da geschieht dann etwas, mit dem Rio überhaupt nicht gerechnet hatte. Ihr könnt euch das aus dem Klappentext sicher denken.
Rio gefiel mir als Protagonistin wirklich super. Man spürt ihren Schmerz um ihre Schwester und versteht ihr Handeln, was darauf folgt, wirklich gut.

Dass Rio ein wenig anders ist als die anderen Atlantia-Bewohner, wird schon direkt am Anfang verkündet. Dies mach Rio natürlich noch interessanter. Dass niemand von ihrer Gabe weiß, macht alles noch ein klein wenig spannender und so gefiel mir das Thema im Buch wirklich gut. Es war für mich neu. Nicht eine Kuppel am Land, sondern eine Stadt unter Wasser, die ihre eigenen Wunder hat.
Von Bay bekommt man in diesem Buch zwar nicht viel persönlich mit, doch ich mochte sie auf Anhieb nicht so gerne. Ich meine wer tut seiner Schwester so etwas grausames an. Ich persönlich wurde nicht von Rios Trauer bezirzt, mir hat Rios Trauer Bay nicht schmackhafter gemacht. Unter anderen Umständen hätte ich sie bestimmt gemocht, doch durch ihre Tat, hat sie bei mir einfach viele Minuspunkte gesammelt.
True gefiel mir super. Den Namen finde ich übrigens wirklich passend, wieso werdet ihr selbst herausfinden müssen. :D Er hat eine Art, die mir einfach gefällt. Natürlich ist er ein viel weniger ausgeprägter Charakter wie Rio, doch ich mochte ihn von der ersten Sekunde an, auch wenn nicht so viel von ihm preisgegeben wird.
Maire ist ein Charakter aus dem man nicht schlau wird. Man steckt mit Rio in dem Zwiespalt, ob man ihr vertrauen kann oder nicht. Ich finde, dass es dem Buch einen tollen Kick gegeben hat und es wirklich interessant machte, sodass du erst in der Letzten Sekunde (sag ich jetzt mal) wirklich weiß, wie es um sie steht.
Nevio mochte ich gar nicht, ihr werdet dies wahrscheinlich verstehen, wenn ihr das Buch lest.
Alle anderen Charaktere gefielen mir wirklich gut. Sie waren gut beschrieben und ich fand sie an jeder Stelle gut eingesetzt.
Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls sehr. Er ist flüssig und so bin ich geradewegs durchs Buch geflogen. An manchen Stellen musste ich zwar noch mal genauer nachlesen oder es ging mir ein wenig zu schnell, doch über diese Kleinigkeiten kann ich drüber wegsehen.
Beim Ende kann nicht wirklich sagen, ob ich zufrieden bin oder nicht. Es ist in Ordnung, doch ich hätte mir das Ende noch ein wenig besser vorstellen können. Es ist wirklich nicht schlecht, doch es ist ziemlich kurz und da hätte ich mir auch einfach noch mehr gewünscht.
Insgesamt gefiel mir das Buch wirklich gut. Es gibt kleine Schwachstellen, doch über die kann man manchmal drüber wegsehen. Schade, dass es keine Trilogie oder noch ein zweites Buch geben wird, hätte gerne mehr von diesem Buch gehabt. Atlantia war eine tolle Welt und auch alle Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Das Thema war für mich so neu und hat mir super gefallen. Schade, dass es nun vorbei ist. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

www.luisasbuecherliebe.blogspot.de

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Atlantia

Rezensionen von 123sarah321:

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Atlantia von Ally Condie

Atlantia

Die Geschichte handelt von zwei Schwestern die in Atlantia, einer Stadt Unterwasser, leben. Die zwei Schwestern haben vor kurzer Zeit ihre Mutter verloren. Im ersten Kapitel gibt es eine Zeremonie, wo entschieden wird ob man nach Oben geht oder Unten in Atlantia bleibt. Rio musste ihrer Schwester Bay versprechen, dass sie bei ihr Unten in Atlantia bleibt.

Und so entscheidet sie sich für Unten, doch Bay entscheidet sich für Oben. Rio ist bestürzt und hat viele Fragen. Wieso ist Bay nach Oben gegangen, wieso ist ihre Mutter tot und wie kommt sie nach Oben? Rio versucht all diese Rätsel zu lösen...

Die ersten 250 Seiten haben mir gut gefallen und es war auch spannende, doch die Geheimnisse/Auflösungen waren für mich nicht ausreichend. Die Stadt selbst war sehr kalt und steril. Mir hat dieses Gefühl sehr gut gefallen.


Ally Condie hat einen sehr speziellen Schreibstill. Am Anfang fand ich ihn gut gegen Ende jedoch ist mir aufgefallen, dass ich kaum eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte. Mir kamen Rio sehr gefühllos und kalt vor. Auch ihre Schwester Bay ähnelt ihr sehr, vielleicht sogar noch ein bisschen extremer. Man erfährt im Laufe des Buches auch wieso Bay nach Oben geht, für mich war es jedoch keine befriedigende Auflösung, ich mochte Bay noch weniger nach dem ihr "Geheimnis" offenbart wurde.

Rio hat mir die ganze Zeit über sehr leid getan und ich hab auch gut verstanden wieso sie manche Dinge tut, aber gegen Ende war ich nur mehr genervt von ihr. Keine Ahnung warum. Sie hat einfach nie ihre echte Stimme sprechen lassen. Sie hat nie ihre Meinung geäußert, sie hat alles für sich behalten und auch kaum Beziehung zu anderen aufgebaut.

Die Liebesgeschichte war süß, konnte mich jedoch auch nicht umhauen. Es war mir zu wenig.

Zusammengefasst: Ich war am Anfang sehr skeptisch über das Buch, ob es mir gefallen wird. Doch ich hab das Buch an einem Tag fertig gelesen und es war auch sehr flüssig geschrieben. Die Geschichte war gut, doch irgendetwas hat mir gefehlt. Die Personen waren ein wenig zu kalt und nicht ausdruck stark. Ich würde das Buch eher für jüngere Leser (12-16 Jahre) empfehlen.

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Atlantia

Rezensionen von Zwerghuhn:

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Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lindner Lilly

Wortgewaltiges Buchjuwel

Die kleine Phoebe vermisst ihre Schwester April, die in einer Klinik wegen ihrer Magersucht behandelt wird. Sie weiß, dass April krank ist, versteht gleichzeitig aber nicht, was Magersucht eigentlich bedeutet. Da Phoebe sie nicht besuchen darf, schreibt sie April Briefe, um ihr wenigstens so ein bisschen von Zuhause erzählen und ihr beistehen zu können.

Über dieses sensible Thema in Briefform zu schreiben finde ich klasse. Zunächst erwarten den Leser Phoebes Briefe. Sie vermittelt dem Leser auf ihre kluge aber gleichzeitig auch noch kindliche Art die Probleme, die während Aprils Klinikaufenthalt entstanden sind. Der zweite Teil gehört den Antwortbriefen von April, in denen geschildert wird, wie es überhaupt zu Aprils Magersucht kommen konnte und wie es ihr in der Klinik geht. Schonungslos erzählt Lilly Lindner dabei von den absolut unfähigen Eltern. Durch ihren präzisen, kraftvollen aber dennoch einfühlsamen Schreibstil vermittelt sie dieses Unvermögen perfekt. Ich war bei einigen Szenen total entsetzt, wie sie sich gegenüber ihren beiden absolut liebenswürdigen Kindern verhalten. Dieses Buch ist so bewegend geschrieben, dass ich an einigen Stellen die Tränen gerade so verdrücken konnte. Insgesamt hat Lilly Lindner aus meiner Sicht ein absolutes Juwel geschrieben. Es gibt in diesem Buch so viele kluge Argumente und Zitate, die zum Nachdenken anregen. Und das gilt auch für Erwachsene. Ich kann nur sagen spitze, spitze, spitze! Fazit: Ein literarisches Juwel zum Thema Magersucht!

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Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Rezensionen von Schnuck59:

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Go raw - be alive! So schmeckt gesund von Lauser Boris

Unser Schicksal mit gesundem und leckerem Essen beeinflussen

Bei ?Go raw? von Boris Lauser wird mariniert, gemixt, gekeimt, fermentiert und gedörrt, die Rezepte sind 100% vegan.
Die Inhaltsangabe mit Kapiteleinteilung in Themenschwerpunkte ist übersichtlich und klar verständlich. Zuerst beschreibt. B. Lauser seine Geschichte bezüglich Ernährung. Interessant ist, dass sein zündender Auslöser ein Buch von Otto Bruker war.

Dessen Buch ?Unsere Nahrung ? unser Schicksal? war für mich der Anstoß zur Vollwerternährung. Danach wird beschrieben, was Rohkost ist und mit welchen Zutaten man arbeitet. Es gibt aufschlussreiche Kapitel über Gemüse und Obst, Sprossen, Nüsse und Samen. Die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten werden mit entsprechenden Geräten erklärt. Hier wird deutlich, dass Hochgeschwindigkeitsmixer, Entsafter und Dörrautomat sinnvoll wären. Ich fände es besser, wenn die Zubereitung auch mit üblichen Haushaltgeräten möglich wäre.
Bei den Rezepten gibt es die Schwerpunkte: Basics für jeden Tag, Frühstück, Suppen und Salate, Brote, Wraps und Dips, Hauptgerichte, Süsses und Desserts. Die Rezepte sind mit Zutaten und Anleitung gut beschrieben. Teilweise gibt es auch Hinweise zu Varianten ?So mag ich`s auch?. Leider gibt es viele Zutaten, die ich auch bei Vollwerternährung, nicht habe. Es wäre auch zu viel gewesen diese alle zu kaufen. Im Glossar gibt es wichtige und interessante Informationen zu verwendeten Zutaten. In dem Buch gibt es sehr ansprechende Bilder zu den unterschiedlichen Zubereitungen, die zum Nachmachen, ich wollte schon Kochen schreiben, anregen.
Mir gab das Buch Informationen und Rezeptideen. Ich habe einiges ausprobiert, grüne Smoothies, Chia-Pudding oder auch Spaghetti Bolognese. Den Teil Brot und Wraps konnte ich ohne Dörrautomat nicht ausprobieren. Der Backofen ist für mich dabei keine realistische Alternative. Schwierig war es teilweise die Rezepte genau nachzumachen, da ich viele Zutaten hätte extra kaufen müssen.

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Go raw - be alive! So schmeckt gesund

Rezensionen von Eva Hafner, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

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Go raw - be alive! So schmeckt gesund von Lauser Boris

Witzig!

Mein Sohn liebt die Vulkanos CDs, die Geschichten sind lustig und spannend, die Musik wirklich gelungen - fuer Kinder ab 4 Jahren bestens geeignet!

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Go raw - be alive! So schmeckt gesund

Rezensionen von Eva Hafner, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

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Dein finsteres Herz Detective Max Wolfes erster Fall. Kriminalroman von Parsons Tony

Spannend, spannend, spannend...

Bestens geeignet fuer alle die gerne flotte Thriller lesen: sehr spannend, gute Story und Detective Max Wolfe ist als Person auch gut geraten. Dem Autor gelingt es den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht zu halten - bitte lesen!

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Dein finsteres Herz Detective Max Wolfes erster Fall. Kriminalroman

Rezensionen von Hanna Eisele:

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Magic Park (Teil 2) Ein Drache mit schlechtem Gewissen (4 CDs) von Sutherland Tui T.; Sutherland Kari

Magic Park (Teil 2) Ein Drache mit schlechtem Gewissen (4 CDs)