Kunden em pfehlungen
Rezensionen von relya:
Passagier 23 Psychothriller von Fitzek Sebastian
Wow
Schon lange habe ich kein sooo guten Krimi mehr gelesen. Spannung pur bis zur letzten Seite.
Muss man gelesen haben, einfach super!
Rezensionen von relya:
Passagier 23 Psychothriller von Fitzek Sebastian
kitschig, romantisch
Zwei junge Menschen die die wahre Liebe gefunden haben, werden durch einen Schickssalsschlag getrennt. 20 Jahre später treffen sie zum ersten Mal wieder aufeinander und nähern sich nach und nach wieder an.
Viele traurige Szenen die das Herz berühren und die Augen feucht werden lassen, besonders da es auch viel über das Familienleben handelt.
Auf der einen Seite die heile und perfekte Familie und auf der anderen eine kaputte und kranke. Es ist eine sehr gefühlvolle Geschichte und man sieht darin das bedingungslose Liebe nie vergeht, dass sie wiedergefunden werden kann, wenn man sie verdrängt, vergessen hat.
Wer auf kitschige und romantische Geschichte steht, sollte dieses Buch gelesen, bzw. den Film gesehen haben!
Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Passagier 23 Psychothriller von Fitzek Sebastian
Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Reise!
Kongeniale Verfilmung des gleichnamigen Buchs!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN KlagenfurtRezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Spuren von Robyn Davidson
Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Reise!
Die junge Robyn Davidson hat Ende der 1970er Jahre einen Traum; sie moechte mit mehreren Kamelen von Alice Springs durch die Wueste bis ans Meer wandern ? fast 3.000 km ganz allein und ohne einschlaegige Erfahrungen. In ihrem Buch nimmt sie uns mit in den australischen Busch, beschreibt faszinierende Erfahrungen, das Leben und die Kultur der Aborigines, und, nicht zuletzt, lernen wir viel über die Persoenlichkeit von Kamelen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Lesen Sie das Buch nur, wenn Sie Zeit haben, denn Sie werden zu nichts anderem mehr kommen, wenn Sie es einmal aufgeschlagen haben...! Und ebenso empfehlenswert: Die kongeniale Verfilmung, die mittlerweile als DVD erhaeltlich ist.
Rezensionen von RebekkaT:
Still Chronik eines Mörders von Raab Thomas
Ein MUSS für 2015!
Ich dachte anfangs an einen Thriller, aber es kam besser! Karl Heidmann wurde zu früh in die Welt geboren, weil er es in seiner Mutter nicht mehr aushielt - zuviele Geräusche machten ihm zu schaffen. Nur: kaum auf der Welt, wurde es in dieser noch schlimmer, Geräusche jedlicher Art verursachten körperliche Schmerzen.
Die Tage in Jettenbrunn waren von da an untermalt vom Schreien des Kindes und die eh schon gemiedene Mutter Charolotte nun ihrem Schicksal erlegen. Einzig die abendlichen Spaziergänge mit seinem Vater Johannes, in der Dunkelheit und Ruhe der Nacht, gaben Karl etwas Frieden. Nach einem Erlebnis im Fahrstuhl fand sein Vater heraus, was Karl hatte: ein übersensibles Gehör! Kurzerhand wurde der Keller umgebaut und von da an wuchs Karl im Keller auf. Der Dorflehrer kam, um den hochintelligenten, nicht sprechen wollenden Jungen zu unterrichten. Dann kam Charlottes Geburtstag. Sie betrank sich, wie so oft, aber an diesem Tag erhielt sie vom Dorfarzt eine für sie schreckliche Nachricht, nahm ihren Sohn und fuhr zum Weiher. Da Karl das Baden und die Stille unter Wasser liebte, sagte sie, dass sie baden wolle, zog sich aus und glitt ins Wasser. Karl blieb am Rand stehen und sah seiner Mutter zu, wie sie immer tiefer ins Wasser ging und plötzlich nicht mehr auftauchte. Am Abend fand man Karl und wusste, was passiert war. Seine Mutter wurde aus dem Wasser geborgen und diesmal sah seine Mutter zum ersten Mal friedlich, still, zufrieden und wunderschön. Fasziniert vom Tod beginnt seine Suche. Der Tod ist überall, das Töten auch, also ist es für ihn, der nie gelernt hat, mit Menschen zu lernen, der keine sozialen Fähigkeiten besitzt, normal und etwas schönes - und er beginnt, erst Tiere und dann Menschen zu "beschenken". Cover: Geheimnisvoll und schlicht macht es mich neugierig, das auffällige "t" in "Still" und dazu der schon fesselnde Klappentext, wunderbar! Schreibstil: Das beste, was ich in den letzten 15 Jahren gelesen habe! Thomas Raab spielt/tanzt/malt die Wörter, Poesie pur, er liebt Worte und weiß sie einzusetzen, ich weiß es nicht besser zu beschreiben. Der Umgang mit der Sprache verursacht bei mir eine Gänsehaut, weil Thomas Raab wunderschön schreibt. Ich konnte das Buch nicht weglegen, hatte Angst, dass es zu schnell zu Ende ist! Karl Heidmann berührt, ich habe ihn verstanden, habe seine Taten nicht als unmenschlich oder Gräultaten gesehen, wie es alle anderen taten; ich wusste, warum er das machte. Horst Schubert, der Kommissar, sollte ihn nicht bekommen. Das erste Kapitel (Glaube) ist ganz Karl gewidmet, es zeigt und beschreibt sein Leben und wie er zu dem wurde, was er ist. Das zweite (Liebe) ist Karls Reise, alles, was ihm auf dem Weg zur Stille wiederfahren ist, z.B. Marie ... und das dritte (Hoffnung) ist die Vollendung, das Finden seiner Stille. Ich musste, obwohl ich Vergleiche sonst scheue, an "Das Parfum" von Patrick Süskind denken. Karl und Grenouille haben beide eine besondere Gabe, der eine hört alles deutlicher, den "Flügelschlag des Schmetterlings", während Grenouille ja über eine außergewöhnliche olfaktorische Sensorik verfügt. Der Unterschied besteht darin, das Grenouille angespannt ist, auf der Suche nach dem einen, alles beherrschenden Duft, und somit für sich tötet, wohingegen Karl das Unglück der Menschen im Gegensatz zur Schönheit des Todes sieht - er tötet nicht für sich, sondern um den Menschen etwas zu schenken: Frieden. In einigen Fällen tötet er aber auch, um Menschen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Ein unglaubliches Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht und welches es mehr als verdient hat, in einem Atemzug mit den ganz großen Namen genannt zu werden!
Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:
Still Chronik eines Mörders von Raab Thomas
kein leichter Einstieg
Das Buch betrachte ich als Würdigung des Boxers Johann Trollmann, der 1933 einen hoffnungslosen Kampf um den deutschen Meistertitel im Mittelgewicht führte.
Trollmann war Sinto und hatte trotz größtem Talent und Publikumszuneigung keine Chance gegen die totale Verblendung zahlreicher Vorsitzender .
Zunehmend weckte die Autorin meine Aufmerksamkeit durch die plastische Schilderung des einzigartigen Boxstils Trollmanns , sowie durch treffende Formulierungen, die eine von Machenschaften, Intrigen und Korruption geprägten Zeit kennzeichnen.
Es war für mich nicht ganz einfach, in die Geschichte hineinzufinden. Letztendlich entstand jedoch ein stimmiges Bild der Unfassbarkeit des Nationalsozialismus.
Rezensionen von almaleinz:
Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt
Große Dichter !!!
Schöne Poesie. Ein großes Buch von einem großen Dichter !!!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von almaleinzRezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt
Schwere, langweilige Kost
Ich interessiere mich gar nicht für Boxen. Da dieses Thema überwiegt, machte es das Buch für mich zur Qual. Der Hintergrund Boxsport steht viel zu sehr im Vordergrund. Das interessiert mich nicht, und ist auch nicht so geschrieben, dass es begonnen hätte, mich zu interessieren.
Die Charaktere der Protagonisten sind flach und emotionslos gezeichnet.
Alles in allem für Box-Laien nicht zu empfehlen.
Rezensionen von Eva Knezicek:
Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt
Dies ist leider ein Buch, zu dem ich keinen Zugang fand. Die Figur des Boxers Johann Rukeli Trollmann blieb mir fremd, ich schaffte keine Annäherung an das Leben des Menschen Trollmann. Schwer zu fassen ist für mich die Ursache für meine Probleme mit der Lektüre dieses Buches, zumal ich jegliche Aufarbeitung und literarische Verarbeitung des nationalsozialistischen Regimes für wichtig und notwendig halte.
Die Sprache blieb sonderbar steril, es fehlte der Atem des Wortes, welcher die Sätze eines Buches zum Flimmern bringt. Aber ich werde es noch einmal lesen, manchmal spreizt sich ein Text, will noch einmal probiert und durchdacht werden...Dies soll keinesfalls abraten, eher anspornen, manche Bücher müssen erobert werden!






