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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Andrea Wallinger:

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Da ich eine Olympus OM-D E-M1 zum Geburtstag bekommen habe und ich mich jetzt ernsthaft mit der Fotografie auseinander setzten möchte, bot sich dieses Buch regelrecht an.
Ich bin quasi Einsteiger in der Welt der bedachten Fotomacherei und finde dieses Buch ideal für mich.
Markus Wäger erklärt an Hand der OM-D schrittweise und einfach die Grundkenntnisse der Fotografie (Blende, Brennweiten Zubehör Blitze, Objektive etc.

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Dieses Buch war relativ leicht zu lesen und extrem Lehrreich.
Kann ich nur weiter empfehlen

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Rezensionen von BlueSunset:

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Atlantia von Ally Condie

Gefangen zwischen zwei Welten

Meine Meinung?
?zum Inhalt:
Ally Condie hat eine faszinierende und spannende Unterwasserwelt erschaffen, die ich mir bildlich vorstellen konnte. Das Buch ist kein Action-Spektakel, aber es herrscht eine konstante Grundspannung.
Was mich positiv überrascht hat ist, dass die Liebesgeschichte in diesem Buch nicht im Vordergrund steht.

Es wird dagegen der Zusammenhalt zwischen Schwestern gezeigt. Somit geht es in diesem Buch vordergründig um die Familie und den Wunsch diese zu schützen. Genauso geht es darum, sich seinen Herzenswunsch trotz aller Widrigkeiten zu erfüllen.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings schon. Das Ende war mir zu schnell und hätte ruhig ausgeweitet werden können (gegebenenfalls auch mit einem zweiten Buch).

...zur Inspiration:
Ally Condie hat in Interview erzählt, dass ihre Inspirationsquelle für ?Atlantia? das Märchen der kleinen Meerjungfrau war. Gerade in der zweiten Hälfte des Buches wird dies klar. Der Hauptgedanke des Buches sowie des Märchens ist der Wunsch eines Mädchens Teil einer anderen Welt zu sein, es aber nicht kann.

...zum Cover:
Bei dem Cover gehen doch die Meinungen ein wenig auseinander. Ich gehöre zu denen, die das Cover schön und passend finden. Es ist interessant aufgemacht und verrät nicht sofort um welche Art Buch es sich handelt. So ist man ?gezwungen? genauer hinzusehen und den Klappentext zu lesen.

?zur Autorin:
Ally Condies "Die Ankunft" - Trilogie fand ich leider nur mittelmäßig bis schlecht. Mit ?Atlantia? hat sie mich jedoch überzeugt. Die Welt, die sie erschaffen hat ist interessant und toll beschrieben.

Fazit:
Atlantia ist ein gutes Buch für leichte Unterhaltung. Es liest sich schnell und fesselt mit einer atemberaubenden Kulisse und einer spannenden Geschichte. Ich bin auch froh darüber, dass mit ?Atlantia? endlich mal wieder ein Jugendbuch erschienen ist, dass auf Fortsetzungen verzichtet und als Einzelband die Geschichte abschließt.
Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, wobei man wissen sollte, dass es wohl eher das weibliche Publikum anspricht.

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Atlantia

Rezensionen von Hanna Eisele:

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Die Middlesteins von Jami Attenberg

Die Middlesteins

Rezensionen von kathiduck:

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Atlantia von Ally Condie

Kann Geschwisterliebe allen Stürmen trotzen?

Es gab eine Zeit, da herrschten auf der Erde Kriege und die Luft war verschmutzt, sodass man in den Tiefen des Meeres eine Stadt namens Atlantia errichtete, in der es all dieses Übel nicht gibt. Jedes Jahr gibt es in Atlantia eine Zeremonie zum Jahrestag der Trennung, bei der sich die Jugendlichen für das Leben Unten oder das Opfer im Oben, das darin besteht an Land hart für die Bewohner Atlantias zu arbeiten, entscheiden können.

Rio träumt schon ihr ganzes Leben davon, nach Oben zu gehen, doch aus jeder Familie muss eine Person im Unten bleiben und nach dem Tod ihrer Mutter hat ihre Zwillingsschwester Bay Rio das Versprechen abgenommen, bei ihr im Unten zu bleiben. Doch am Tag der Zeremonie geschieht das Unglaubliche: Bay entscheidet sich für das Opfer im Oben. Fassungslos von der Tat ihrer Schwester versucht Rio mit allen Mitteln, ebenfalls an die Oberfläche zu gelangen.

Die liebevoll erzählte Geschichte von "Atlantia" bekommt von mir fünf Sterne. Schon von den ersten Seiten an taucht man ein in eine traumhafte Unterwasserwelt, die fantasievoll und detailliert beschrieben wird. Die Autorin, Ally Condie, hat eine völlig neue Welt mit prächtigen Tempeln und bunten Häusern in den Tiefen des Ozeans erschaffen. Gemeinsam mit der Protagonistin, Rio Conwy, begibt man sich auf eine Reise in die Vergangenheit Atlantias und die Geschichte der Sirenen, jener wundersamer Wesen mit Stimmen, die sowohl Heil als auch großen Schaden anrichten können. Bei ihren Nachforschungen wird Rio von der unerschütterlichen Liebe zu ihrer Zwillingsschwester Bay angetrieben, denn nur so kann sie zu ihr ins Oben gelangen. Dabei nimmt die anfangs sehr verschlossene und zurückhaltende Rio lebensbedrohliche Risiken auf sich und lässt sich von nichts und niemandem in ihrem Bestreben, Bay wiederzusehen, aufhalten, was ich sehr bewundernswert finde. Auch die anderen Personen in der Geschichte sind toll gestaltet. So ist die Sirene Maire, die Schwester der Hohepriesterin Ozeana und somit Rio und Bays Tante, ein wahrer Lichtblick. Mit ihrer unkonventionellen Art hebt sie sich von den anderen Sirenen ab, die nur als Sprechrohre des Rates dienen. Auch die Namensgebung verdient eine Erwähnung, denn selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die Namen perfekt zu den Personen und ihren Charaktereigenschaften passen. Meiner Meinung nach ist es ein sehr empfehlenswertes Buch, das von der Macht der Geschwisterliebe und der Aufopferung für das höhere Wohl erzählt, geschmückt mit einer bezaubernden, fantasievollen Welt in den Tiefen des Meeres.

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Atlantia

Rezensionen von Anja:

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Atlantia von Ally Condie

fantastische Welt unter dem Meer

Vor langer Zeit wurden die Menschen auf der Welt getrennt. Einige wenige durften nach Unten und in der Stadt unter dem Meer ein zufriedenes Leben führen. Viele mussten Oben bleiben und bei schlechten Bedingungen ums Überleben kämpfen...
Das ist die Geschichte, wie Rio sie kennt, trotzdem zieht es die junge Atlantianerin nach Oben.

Sie sehnt sich nach Erde, dem Himmel und der Sonne. Ihrer Zwillingsschwester Bay zuliebe verspricht Rio, am Tag der Wahl Unten zu bleiben. Doch dann trifft Bay eine Entscheidung, die das Leben beider Schwestern von Grund auf ändert...

Die Idee des Buches ist total faszinierend. Eine Stadt unter Wasser ? aber dort leben nicht etwa Meerjungfrauen ? es sind ganz normale Menschen. Ein Leben unter der Kuppel tief unter der Oberfläche. So fesselnd die Vorstellung auch ist, so bedrückend ist sie auch, wenn man tagtäglich von Tonnen von Wasser umgeben ist und auf die Stadtumgrenzung vertrauen muss. Ally Condie beschreibt Atlantia sehr anschaulich ? die Menschen, deren Lebensweise, die sonstigen Lebewesen und die eigenwillige Pflanzenwelt.

Rio ist eine beeindruckende junge Frau, die mir sofort sympathisch geworden ist. Sie trägt eine schwere Bürde mit sich, die ihr tägliches Leben belasten. Obwohl ihr Kontakte zu anderen Menschen dadurch erschwert werden, versteckt sie sich nicht. Die Liebe zu ihrer Schwester lässt sie unerwartet mutig und einfallsreich werden.
Da Rio die Ich-Erzählerin der Geschichte ist, erlebt man die Handlung aus ihrer Sicht, findet heraus, was sie herausfindet, bleibt aber ebenso über viele Dinge zunächst im Unklaren. Die Sprache ist bildhaft und flüssig, sodass man sich gut ins Geschehen hineindenken kann.

Die Geschichte beginnt sehr spannend mit einer Zeremonie, in der die jungen Menschen wählen dürfen, in welcher der zwei Welten sie leben möchten. Hier gibt es die ersten emotionalen Szenen. Die Handlung danach ist zwar interessant und ich war neugierig, wie es weitergeht, große Aufregung oder Dramatik bleiben aber erst mal aus. Erst nach der Hälfte des Buches nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf und es folgt ein Ereignis auf das nächste. Einige unerwartete Wendungen sorgen für Überraschungen.
Die meisten Handlungsstränge werden zufriedenstellend zuende geführt und die wichtigsten Fragen, die im Verlauf der Geschichte aufgekommen sind, werden beantwortet.

Leider ist die Passage im Oben aber verhältnismäßig kurz. Die Welt wird weniger detailliert geschildert und am Ende hätte ich mir noch einige Erklärungen zu den Lebensverhältnissen, aber auch zur Geschichte der Trennung gewünscht.


Fazit: Faszinierende Idee, sympathische Figuren, abwechslungsreiche Emotionen. Atlantia bietet gute Unterhaltung und spannende Lesestunden. Obwohl es eigentlich schön ist, mal wieder ein Jugendbuch-Einzelband vorliegen zu haben, hätte ich mir allerdings eine Fortführung der Geschichte gewünscht, da das Oben zu schnell abgehandelt wird und noch einige Aspekte offen bleiben.

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Atlantia

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Atlantia von Ally Condie

Auch ein interessantes Buch!

Sollte Literatur uns nicht über das Alltägliche hinaus heben, uns neue, unbekannte Welten erschließen, oder wenigstens außergewöhnliche Perspektiven eröffnen, anstatt uns nur Menschen "wie Du und ich" vorzustellen? Mag sein. Doch mit Meg Wolitzer wird auch das "normale" Leben zur fesselnden Lektüre.

Sie begleitet 6 junge AmerikanerInnen, beste Freunde, ab 1974 durch ihr Leben und beschreibt so gekonnt Persönlichkeiten, Milieus und Situationen, dass es gegen Ende kaum vorstellbar scheint, diese Menschen zwischen den Buchdeckeln zurück zu lassen, so sehr ist man Teil ihrer Welt geworden. Und ist nicht vielleicht unser eigenes, alltägliches Leben das wirklich spannende? Das sollte es zumindest...!

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Atlantia

Rezensionen von ms.scheherazade@gmail,com:

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Atlantia von Ally Condie

Eine Welt Unterwasser mit ihren eigenen Wundern

Nachdem die Erde von uns Menschen so verschmutzt wurde, dass ein Leben auf ihr fast nicht mehr möglich war, wurde eine Welt auf dem Meeresboden geschaffen. Ihr Name ist Atlantia. Dort lebt Rio mit ihrer Schwester, allerdings träumte sie vom Oben. Denn das kennt sie nicht. Aber sie hat ihrer Schwester Bay versprochen, dass sie nicht nach oben gehen wird, damit sie beide zusammenbleiben.

Allerdings kommt alles anders, als sich dann Bay dazu entscheidet nach oben zu gehen. Rio ist verzweifelt und wütet, denn was soll sie in Atlantia allein ohne ihre Schwester? Auch hat sie ein Geheimnis und darum hat sie keine Freunde. Sie beschließt einen anderen Weg nach oben zu finde, um ihre Schwester wieder zu sehen. Ein großes Abenteuer beginnt.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Rio erzählt. Durch sie erfährt der Leser alles, was er über Atlantia wissen muss. Es ist einerseits ein dystopischer Roman, aber andererseits hat er auch Fantasy Elemente. So ist Rio eine Sirene, die mit ihrer Stimme Menschen beeinflussen kann. Die Strukturen der Gesellschaft werden nicht im Detail erläutert. Allerdings spielt die Religion von Atlantia eine große Rolle, da die Mutter von Rio und Bay Hohepriesterin war und von vielen Leuten verehrt wird.
Die Religion besteht aus verschiedenen Göttern/Statuen die angebetet werden, die im Oben und Unten unterschiedlich sind. An sich keine schlechte Idee eine neue Religion einzuführen, aber mir war es an einigen Stellen nicht konsequent genug. So wird oft das Wort Kirche benutz und das ist eindeutig christlich. Da hat mir etwas die Kreativität gefehlt.
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, nur die Aufteilung fand ich etwas unausgewogen. So ist Rio dreiviertel des Buches in Atlantia und plant ihre Flucht nach oben und der Rest spielt Oben. Dabei passiert sehr viel auf den letzten Seiten und ich hatte ein bisschen das Gefühl, als wollte die Autorin fertig werden. Unten zieht sich die Handlung in die Länge und Oben geht Alles Schlag auf Schlag.
Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich richtig gut weg gelesen und mir hat es Spaß gemacht.
Insgesamt eine schöne Idee und es ist mal etwas Neues die Handlung unter Wasser spielen zu lassen. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Atlantia