Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gefuehlsmensch:
Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
eines der besten Bücher, die ich kenne
Wirklich ein spannend geschriebenes Buch. Ich musste am Ende sogar ein Tränchen verdrücken. Lesenswert.
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Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
Ferien im Urwald - und ich war dabei!
Ferien im Urwald: Endlich dürfen die Zwillinge Lea und John ihre Eltern besuchen. Die beiden Forscher sind dem geheimnisvollen Orchideensalamander auf der Spur. Doch aus irgendeinem Grund will jemand verhindern, dass sie an ihr Ziel kommen. Eines Morgens sind die Eltern und die anderen Campmitglieder verschwunden.
Nur geheimnisvolle Fußspuren sind zurückgeblieben. Plötzlich sind die Kinder allein mit dem Wissenschaftler Pablo mitten im Dschungel Guatemalas...
Das coolste Buch das ich in diesen Ferien gelesen habe... bis zum Schluss einfach spannend!!! :D
Rezensionen von Franziska Eberharter:
Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
Spannung pur
Sehr spannendes Buch, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, will immer wissen wie es weiter geht
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Tod auf der Piste von Nicola Förg
Pistengaudi
Ein sehr spannendes und mal wieder mit sehr viel Witz und Charme versehener Alpenkrimi! Sehr Unterhaltsam
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Tod auf der Piste von Nicola Förg
Fluch und Segen
Der Roman thematisiert die Modernisierung und Industrialisierung Indiens, die begleitet ist von einem Wandel alter Traditionen und Werte.
Der ökonomische Umbruch erzeugt bei jedem der dargestellten Charaktere den Wunsch nach mehr Besitz und Anerkennung, und dazu sind einigen alle Mittel recht, von der Korruption bis zur Verleumdung.
Die große Herausforderung ist es, eine Balance zwischen Reichtum und Ehrgeiz, Wachstum und Tradition, Umweltverschmutzung und Fortschritt zu finden.
Dieser Herausforderung stellt sich im Roman nur eine Person. Alle anderen sind gefangen in einem starren Kastensystem.
Chancengleichheit in Indien - ein Fremdwort!
Rezensionen von HEYN Leserunde Andrée:
Tod auf der Piste von Nicola Förg
Holi - ein Fest der Farben
Sehr sprachwitzig erklärt Frau Sankaran den Vor- und Nachteil des Kapitalismus und der Globalisierung. Leider sind die Figuren zum Teil so wenig differenziert, dass es mir schwer gefallen ist, die einzelnen Charaktere auseinander zu halten. Nach anfänglich eher schleppender Geschichte verdichtet sich die Handlung und zaubert en Lächeln zu einzelnen Passagen.
Ein feines Sommerbuch zum Nachdenken über europäische Zustände anhand indischer Beispiele von Korruption, Gesellschaft, Liebe und Familie.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:
Tod auf der Piste von Nicola Förg
Ein Buch, das alle Sinne anspricht
Das Erstlingswerk der Autorin ist wahrscheinlich vor allem für jene Leser leicht verständlich, die dieses Land bereits kennen bzw. bereist haben. Für mich war das Aufeinanderprallen von Armut und Reichtum teilweise verstörend. Die einzelnen Protagonisten werden sehr plastisch gezeichnet und man konnte Eintauchen in das zum Teil chaotische Alltagsleben und wie wichtig die Religion und die Zugehörigkeit zur richtigen Kaste sind.
Schwierigkeiten hatte ich mit den Namen, die für mich nur sehr schwer zuordenbar waren. Und trotzdem ein Buch, das man unbedingt lesen sollte.
Rezensionen von qvijni:
Digital Fortress von Brown Dan
Fesselnde Sommerlektüre à la Dan Brown
Im ersten Buch des US-amerikanischen Autors Dan Brown wird die NSA-Kryptographin Susan Fletcher vor die unmöglich scheinende Aufgabe gestellt, das neuartige Computerprogramm "Digital Fortress" zu entschlüsseln, um dem Geheimdienst auch weiterhin die Kontrolle aller elektronischen Daten zu gewährleisten.
Währenddessen wird Susans Lebensgefährte, der Professor David Becker, von der NSA nach Sevilla entsandt, wo er den Erfinder von "Digital Fortress" und ehemaligen Kollegen Susans, Ensei Tankado, ausfindig machen soll, der als Einziger den Decodierungsschlüssel des Programms besitzt. Doch bei Davids Ankunft in Spanien ist Tankado tot und der einzige Weg, an den Entschlüsselungscode zu gelangen, scheint ein mysteriöser Ring zu sein. Mit der Suche nach dem Ring beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen einen tödlichen Kontrahenten, denn nicht nur die NSA ist an dem wertvollen Code interessiert ?
Grundthematik des Buches ist der Datenschutz. Dadurch trifft der Autor mit seinem Werk auch noch 2014 (16 Jahre nach der Ersterscheinung 1998) den Nerv der Zeit unserer fortschreitenden Informationsgesellschaft. Nicht selten denkt man beim Lesen automatisch an aktuelle Schlagwörter wie ?Edward Snowden? oder ?globale Überwachung?, die immer wieder zum Nachdenken anregen. Verpackt sind diese Denkanstöße in einem fesselnden Thriller in typischer Brown-Manier, in welchem sich mehrere spannende Handlungsstränge inklusive dramatischer Wendepunkte und überraschender Pointen abwechseln und die Charaktere im Laufe der Lesezeit zu immer greifbareren und lebendigeren (Anti-) Helden werden. Man taucht als Leser in eine andere Welt ein und wird bis zur letzten Seite zum Mitfiebern mitgerissen. Und am Ende bleibt die Frage: ?Quis custodiet ipsos custodes - Wer überwacht die Wächter??
Ich kann diesen Brown-Roman in Originalsprache, der mir in diesem Sommer so manche Zugfahrt und Strandbadbesuche versüßt hat, jedem Thriller-, Abenteuer- und Dan Brown-Fan (und solchen, die es werden wollen) wärmstens empfehlen und bin schon gespannt auf Browns neuestes Werk ?Inferno?.
Rezensionen von Ilona Unterweger:
Erwin Moser's fantastische Gute-Nacht-Geschichten von Erwin Moser
Fantastische Geschichten
Das Buch enthält 88 kurze Geschichten, in deren Mittelpunkt Mäuse, Bären, Igel und andere Tiere stehen, die etwas Besonderes oder auch nur einfache Alltagssituationen erleben.
Die Geschichten sind sprachlich herausragend geschrieben und auch für den vorlesenden Erwachsenen interessant.
Dazu kommen die liebevollen Illustrationen zu den einzelnen Geschichten.
Mein Sohn mag das Buch sehr!
Rezensionen von HEYN Leserunde Dagmar Pfleger:
Erwin Moser's fantastische Gute-Nacht-Geschichten von Erwin Moser
Indische Kontrapunkte
Wenn man die anfänglichen Längen dieses Romanes überwunden hat, taucht man ein in ein Aufeinanderprallen von unterschiedlichen sozialen Schichten aber auch Charakteren in einem indischen Umfeld: Arm trifft Reich, Ober trifft Unter, Politik trifft Industrie verknüpft mit Korruption - die reiche Herrin als unzufriedene und oberflächlich scheinende Frau trifft auf das starke Dienstmädchen Kamala, das um ihr Überleben und die Bildung ihres Sohnes kämpft; der Ehemann, zu Hause nicht wirklich präsent, lebt mit einer Frau, der Partys und Reichtum wichtig sind - eine Welt, die ihm nicht wichtig ist.
Ich habe das Buch gerne gelesen, weil es der Autorin gelungen ist, diese Charaktere sehr gut darzustellen. Ich konnte diese unterschiedlichen Persönlichkeiten förmlich spüren. Wer hohe literarische Kunst erwartet ist hier falsch. Wenn man ein gut lesbares aber sprachlich betrachtet ein weniger anspruchsvolles Buch lesen möchte, sind "Die Farben der Hoffnung" eine gute Wahl.





