Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Du, hier von Julia Wolf
Kleine, feinfühlige Geschichten
Kleine, feinfühlige Geschichten um Frauen in verschiedenen Rollen. Man erfährt von ihren Gedanken und Emotionen. Das ist ganz gut gemacht, aber nicht jede Story ist überwältigend.
Es geht viel um den Status von Beziehungen und der Überlegung, ob Veränderungen notwendig sind. Weibliche Leser werden sich vielleicht in manchen Situationen wiedererkennen, die männlichen Figuren sind hingegen leider überwiegend flach und eindimensional angelegt.
Auffällig die Erzählung „Ein schönes Paar“, da diese aus 10 Kapiteln besteht und so eine Beziehung über einen etwas längeren Zeitpunkt auch mehr in die Tiefe zeigt. Zu meinen favorisierten Stories gehören ansonsten die erste und die Titelgeschichte.
Rezensionen von Paul Kretzschmar:
Villa Rivolta von Daniel Speck
Ein Schicksal aus Glück und Unglück
Der Spiegel Bestseller-Autor Daniel Speck hat mit "Villa Rivolta" ein bemerkenswertes Werk über Leidenschaft, Verlust und Freundschaft der italienischen Nachkriegsjahre geschaffen.
Im Mittelpunkt steht die talentierte Valeria, Tochter einer Hausangestellten, die mit Piero, den Sohn einer erfolgreichen Automobildynastie, bereits als Kind eine Freundschaft auf Lebenszeit verbindet.
Sie erleben zusammen ihre Jugend in der Zeit der goldenen Jahre Italiens, zwischen Dolce Vita und kultureller Revolution.
Bis sie den charismatischen Flavio kennen lernt und sich in ihn verliebt.
Mit der ungewollten Geburt ihres Sohnes Tonino ändert sich ihr ganzes Leben.
Dramatische Ereignisse und dunkle Geheimnisse, bestimmen ihr weiteres Schicksal. Die Geschichte wird von vielen handelten Personen und einem Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart getragen.
Ein wunderbar, lebendiger Schreibstil und zauberhafte poetische Szenerien vermitteln ein höchst angenehmes Leseerlebnis.
Aus einem Wohlfühlroman entwickelt sich aber zunehmend ein spannendes Schicksalspanorama, dass inmitten von Melancholie, Traurigkeit, Glück und Unglück, schwere Entscheidungen erfordert.
Da nicht alle Fragen zufriedenstellend beantwortet wurden, schreit das Buch förmlich nach einer Fortsetzung.
Zusammenfassend habe ich mich gut unterhalten gefühlt und gebe gern eine Leseempfehlung ab.
Rezensionen von Daggy:
Leuchtturmzauber von Marie Merburg
Eine nicht ganz einfache Liebesgeschichte
Juist, diese wundervolle Ostfriesische Insel steht im Mittelpunkt der Geschichte und deshalb ist das Cover auch sehr passend gewählt.
Der Leuchtturm ist der Treffpunkt der jungen Julia mit Lukas, den sie bisher aus der Ferne angehimmelt hat. Doch sie wird versetzt und 14 Jahre später kann sie sich rächen, den Lukas ist wieder auf der Insel und jetzt bemerkt er sehr wohl die hübsche Kutscherin.
Die beiden kommen sich näher und dabei hatte ich viel Spaß beim Lesen der flotten Dialog, die durchaus witzig sind. Doch so einfach ist es für die beiden nicht. Ihre Väter sind sein Jahren Konkurrenten und eine Verbindung ihrer Kinder ist nicht gewünscht. Da Julias Mutter verschwunden ist, gibt es auch Probleme, die in die Vergangenheit gehen. Da ist es nicht einfach für das junge Paar ihre Liebe zu lesen.
Eine leicht zu lesende Geschichte mit einem sympathischen jungen Paar. Es gibt einige Missverständnisse zwischen den beiden, aber da bekommen sie gut die Kurve. Allerdings tauchen für Julia immer neue Probleme auf, die sich zu Ende zu einem unerwarteten Fall entwickeln, die Julia fast verzweifeln lassen. Aber Lukas steht liebevoll an ihrer Seite und dank seiner Unterstützung, gibt es das erwartetet Happy End.
Rezensionen von Daggy:
Nadja und Elias feiern Pessach von Eva Lezzi; Anna Maria Praßler
Lasst uns zusammen feiern
Tante Darja hebt das Glas, auf dem festlich gedeckten Tisch steht der große runde Sederteller mit den Speisen, die alle eine symbolische Bedeutung haben.
Nadja und Elias sind befreundet und als sie am Spielplatz auf dem Klettergerüst sitzen, lädt Nadja ihren Freund zum Pessachfest zu sich nach Hause ein.
Nicht nur die Männer tragen eine Kippa, auch die emanzipierte Tante vom Cover trägt eine bunte Kippa. Auf den Teller liegt ein kleines Buch, die Hagadda, darin steht die Geschichte des Auszugs aus Ägypten, die gleich in unterschiedlichen Sprachen vorgelesen wird. Da der nette Großvater aus Russland stammt wird Elias nicht nur auf Deutsch, Hebräisch sondern auch auf Russisch begrüßt.
Wir nehmen an diesem wichtigen jüdischen Fest zusammen mit Nadjas Familie und Elias und seinem Vater teil. Erfahren wir der Ablauf ist und warum in den nächsten Tagen Mazzen, ungesäuertes Brot gegessen wird. Pessach ist mir vom Namen ein Begriff und ich weiß, dass der Termin für unser Osterfest damit zu tun hat. Im Alten Testament wird uns berichtet, dass Gott die Juden aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat.
Die Illustrationen zeigen uns sehr realistisch die einzelnen Abschnitte der Feier und der Text erklärt, warum alles genauso ablaufen muss. Ich habe mich so gefühlt, als wenn ich ebenfalls zu Gast wäre. Unterhaltsam, informativ und sehr gut verständlich zeigt uns dieses Bilderbuch etwas über die jüdische Kultur und ich finde es sehr wichtig etwas darüber zu erfahren. Denn was man kennt, ist nicht mehr fremd. Auf den letzten beiden Seiten gibt es noch einige Sachinformationen.
Rezensionen von Nicole (Abby1810):
Israels Zerreißprobe von Brigitte Chaya Nussbächer
Hoffnungsvoll-Mitreißend-Informativ
Brigitte Chaya Nussbächer hat mit "Israels Zerreissprobe" ein sehr wichtiges Thema verarbeitet. Israels Dasein in der Welt ist keine Selbstverständlichkeit. War es auch nie. Umgeben von Ländern und Menschen denen der israelische Staat ein Dorn im Auge ist, überlebt es dennoch trotz aller Umstände und Widrigkeiten.
Der 7. Oktober 2023 hat auf erschreckende und tragische Weise gezeigt, wie fragil das Leben und der Frieden in Israel ist.
Die Autorin gibt tiefe Einblicke in ihr persönliches Leben. Sie schreibt über ihre familiäre Situation, ihre siebenbürgische Herkunft und ihre wichtigsten Erkenntnisse. Sie fühlt sich Israel sehr verbunden und hat dort viele tolle Menschen und Freunde kennengelernt. Ihre Beschreibungen von jüdischen Feiertagen und dem Zusammenhang mit der Bibel sind sehr interessant und aufschlussreich.
Die Erzählungen der Überlebenden des Massakers vom 7. Oktober 2023 und den Angehörigen der Verstorbenen sind sehr schmerzhaft und tiefgründig. Diese Geschichten sind wichtig und sie sind gegen das Vergessen, und auch hier gilt mehr denn je "Never again is now". Die Autorin schreibt über die Menschen in Israel:" Die Menschen hier haben ein einzigartiges Potenzial. Gottes Segen ist nach wie vor spürbar - er steht zu dem Bund mit seinem Volk. Und es ist der gleiche Gott, der Israel vielfach aus scheinbar ausweglosen Situationen gerettet hat." Dem kann ich mich nur anschließen. So sehe ich es auch.
Brigitte Chaya Nussbächer schreibt mitfühlend, authentisch und eindrucksvoll. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Viele Situationen die sie beschreibt konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe persönlich sehr viele jüdische Freundinnen und bin mit ihnen aufgewachsen. Dadurch gibt es einige Erfahrungen, die ich mit der Autorin teile. Absolute Leseempfehlung meinerseits!
Rezensionen von clematis:
Strandgut von Alexander Oetker
Nackt ermittelt
Im Euronat Centre Naturiste, dem größten FKK-Feriendorf Europas, muss Commissaire Luc Verlain diesmal ermitteln, handelt es sich bei der Leiche am Strand doch um einen aufstrebenden Politiker. Was just der junge Konservative im Nacktbadeparadies zu suchen hatte, obgleich er kurz zuvor noch für dessen Schließung aus moralischen Gründen plädiert hat? Aufregend anders verlaufen die flirrend heißen Sommertage an der Atlantikküste.
Großartig – wie immer – erzählt Alexander Oetker mit Leichtigkeit vom bunten Treiben am Nudistenstrand, lockt mit allerlei kulinarischen Genüssen, die so bildlich beschrieben sind, dass einem allein beim Lesen das Wasser im Munde zusammenläuft und präsentiert wie nebenbei eine pikante Leiche samt spannender Polizeiarbeit. Die kurzen Kapitel unterstreichen die Lebendigkeit der Schilderungen und lassen keine Langeweile aufkommen, alte Bekannte sind ebenso gut vorstellbar charakterisiert wie neue Figuren rund um Luc Verlain. Besondere Aufregung herrscht am Ende um den jungen Yacine, die Klärung, was seine Zukunft betrifft, lässt leider auf sich – und den folgenden Band – warten.
Ein weiterer absolut atmosphärischer Teil dieser wunderbaren Krimireihe, in der einfach alles passt: charismatische und lebensechte Personen, eine bezaubernde Kulisse und Mordfälle, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit punkten. Ein Muss, nicht nur für Frankreichliebhaber!
Rezensionen von Daggy:
Im Zeichen der Kobra von Fabian Lenk
Abenteuer in Kairo
Weil ihre Eltern so viel arbeiten müssen, sie aber ihren Kinder die Welt zeigen wollen, fahren Yana und Yamon zu ihrem Onkel nach Ägypten. Da Professor Klawitter zurzeit bei Ausgrabungen beschäftigt ist, erforscht er zusammen mit den beiden eine versteckte Grabkammer. Hier stoßen sie auf ein Geheimnis und können sich mit Hilfe einer Gedichtzeile in magische Tiere aus dem alten Ägypten verwandeln.
Diese Fähigkeit bringt sie zwar auch manchmal in Gefahr, aber dadurch können sie am Ende dazu beitragen, dass ein dreister Raub aus dem Ägyptischen Museum verhindert werden kann.
Ihr Gegner ist ein Gauner, der seinen dicken Dackel zum Kampfhund erziehen möchte und der sich nicht scheut scharf zu schießen. An seiner Seite gibt es noch zwei Einheimische Diebe, die ebenfalls schwer bewaffnet sind. Da ist sogar die Rede von einem Maschinengewehr.
Das Cover zeigt Yana und Yamon vor Kairos Kulisse, daneben in der Verwandlung zur Katze, ihre große Schwester, eine sehr gute Karatekämpferin.
Ich empfinde den Ganoven und seinen Hund sehr albern dargestellt und dazu passt für mich nicht die Brutalität, mit der die Räuber den Tod von Menschen in Kauf nehmen. Außerdem gibt es für mich eine sprachlicher Verwirrung. So spricht der Museumsdirektor, der den Kinder die Exponate zeigt, deutsch. Aber in welcher Sprache sprechen die Ganoven miteinander? Das wird nicht erwähnt. Mit viel Fantasie wird hier eine spannende Geschichte erzählt und zusätzlich erfahren wir noch einiges über die Zeit des alten Ägyptens.
Rezensionen von ekiam:
Paul bekommt kein Kätzchen von Bernhard Hoëcker; Eva von Mühlenfels
Paul bekommt ein Kätzchen - oder doch nicht?
Paul soll heute ein Kätzchen bekommen. Eigentlich.
Doch vorher soll er aufstehen und frühstücken. Eigentlich.
Denn egal, was der Erzähler sagt oder was Paul tun soll: Paul hat seinen eigenen Kopf und macht einfach etwas anderes. Statt in die Stadt zur Zoohandlung geht er durch den Wald zum Bauernhof.
Aus dem Kätzchen wird eine Ziege, die nicht im Stall, sondern in Pauls Zimmer einzieht, mit ihm badet und sogar in seinem Bett schläft.
Der Erzählstil ist herrlich erfrischend anders: Mit viel Witz entspinnt sich ein Dialog zwischen Erzähler und Paul, der Kinder sofort in seinen Bann zieht und ihnen eine direkte Verbindung zur Hauptfigur ermöglicht. Es macht großen Spaß zu entdecken, welche neue, verrückte Idee Paul auf der nächsten Seite entwickelt; jede Wendung überrascht aufs Neue.
Ganz nebenbei vermittelt die Geschichte Kindern Selbstvertrauen und macht Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn dieser nicht immer den Erwartungen anderer entspricht.
Die Texte sind altersgerecht, verständlich sowie leicht und locker formuliert. Wer mit verschiedenen Stimmen vorlesen kann, ist hier klar im Vorteil, um die Dialoge zwischen Erzähler und Paul lebendig werden zu lassen. Kinder, die dem Text optisch bereits folgen können, erkennen die Sprecher zudem an den unterschiedlichen Schriftarten.
Die Illustrationen sind farbenfroh und humorvoll gestaltet. Viele liebevolle Details laden zum Entdecken ein und greifen Situationen auf, die Kinder aus ihrem eigenen Alltag kennen.
Insgesamt ein ganz besonderes Bilderbuch, bei dem wir alle gespannt mitgefiebert haben.
Rezensionen von Dragon:
Action Dude 1: Zoff im Freizeitpark von Andy Riley
Ein Held mit zwei Gesichtern
Eigentlich ist Charlie ein ganz normaler Junge mit den alltäglichen Problemen eines 9jährigen. Doch in seiner zweiten Identität ist er Action Dude – Vorname Action, Nachname Dude. Und das sogar mit eigenem offiziellem Heldenausweis. Da bewältigt er sämtliche Schwierigkeiten, die sich ihm in den Weg stellen mit Humor, Glück, Geschick und Ideenreichtum.
Der Comic überzeugt mit witzigen Dialogen, einfachen aber ausdrucksstarken Illustrationen ganz in schwarz-weiß-orange gehalten und Situationen, die aberwitzig und abgefahren anmuten. Das ist genau der richtige Ansatz, um die Zielgruppe der Lesenden von etwa 8 Jahren zu begeistern. Dabei gefällt mir auch, dass Charlie ein ganz normaler Junge ist, mit dem sich die Kids identifizieren können. Er muss sich mit den üblichen Problemen von Kindern und Jugendlichen herumschlagen, wie z. B. Einkäufe für seine Mutter erledigen, die er dann nicht einmal zur vollen Zufriedenheit erfüllen kann. Doch in seiner Phantasie ist er Action Dude und stellt sich den Herausforderungen des Alltags mit ganz speziellen Lösungsansätzen und Kreativität. Das, finde ich, ist eine tolle Botschaft an die jungen Lesenden, denn hier wird gezeigt, dass man durch das Betrachten aus verschiedenen Perspektiven durchaus auch kreative Lösungen finden kann. Besonders schön kommt hierbei raus, dass der Mut zu unkonventionellen Ideen und das „Um-die-Ecke-Denken“ vermittelt wird. Action Dude zeigt, dass Vorstellungskraft eine Stärke ist und kein Unsinn. So fühlen sich die kleinen Lesenden ermutigt, eigene Ideen zu entwickeln und kreative Lösungswege zu suchen. Da Action Dude alias Charlie aber auch ein Kind mit ganz normalen Schwächen und Stärken ist, zeigt er, dass man sich innerlich stark fühlen darf, auch wenn man äußerlich unsicher ist. Das kann besonders schüchternen oder unsicheren Kindern helfen, ein stärkeres inneres Selbstbild zu entwickeln.
Der Comic ist zwar in erster Linie eine phantasievolle coole Action-Story mit viel Humor und Kreativität, doch wenn man genauer hinsieht, entdeckt man dort eben auch die Effekte, dass die Geschichte Kinder ermutigen kann, eigenen Kreativität auszuleben, ein stärkeres inneres Selbstbild zu entwickeln und soziale Unsicherheiten zu bewältigen.
Rezensionen von Ameland:
Matjes al dente von Christiane Franke; Cornelia Kuhnert
Was ist denn da in Ostfriesland los?
Was habe ich mich gefreut wieder nach Neuharlingersiel reisen zu können und Rosa, Rudi und Henner wiederzutreffen … leider ja nur literarisch. Matjes al dente ist bereits die 13. Folge mit diesem Kleeblatt. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber wenn man nicht auf viel Lesevergnügen verzichten will, sollte man mit dem ersten Band anfangen.
Aber worum geht es dieses Mal? Postbote Henner findet die Veranstalterin von Seebestattungen tot auf ihrem Schiff. Da sie mit einem Italiener verheiratet und auch noch Mitglied in einem Hanf-Verein war, fiel der Verdacht schnell auf die Mafia. Die Mafia in Ostfriesland? Ich dachte hier sei die Welt noch halbwegs in Ordnung.
Es ist wieder herrlich, Kommissar Schnepel bei seinen fast stündlich wechselnden, aber immer sehr schwurbeligen Ideen zu folgen. Rosa versetzte mich allerdings in Erstaunen. Obwohl sie aufgrund der Ferien Zeit für eigene Ermittlungen hätte, hält sie sich dieses Mal zurück. Allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt als ihr Freund Henner in den Fokus der Ermittlungen gerät.
Es war wieder ein pures Vergnügen für mich. Christiane Franke und Cornelia Kuhnert schreiben nicht nur spannend, sondern auch voller Humor und mit spritzigen Dialogen. Es gibt ausreichend Verdächtige, so dass es nicht langweilig wird und ich wieder lange miträtseln konnte, um am Ende doch wieder überrascht zu werden. Auch der Lokalkolorit kommt nicht zu kurz. Mir gefällt’s!
Leider war ich wieder mal zu schnell am Ende angekommen, wo ich wie schon gewohnt auf einige Rezepte aus der Bevölkerung von Neuharlingersiel stoße. Nun bleibt mir nur, voller Vorfreude auf den nächsten Fall hinzufiebern.











