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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von buchina:

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Alea Aquarius 10. Der Stern des Schicksals von Tanya Stewner

Ein starker spannender Band der Reihe

Bei dem Roman handelt es sich bereits um den 10. Teil der Reihe Alea Aquarius. Die Vorgängerbände sollte man auch unbedingt vorher gelesen haben, es fehlt ansonsten einfach das Vorwissen. Die Rezension schreibe ich zusammen mit meiner 12-jährigen Tochter, die in großer Alea Fan ist.
Das Cover gefällt meiner Tochter gut.

Farblich und vom Design passt es sehr gut zu den anderen Bänden. Obwohl ihr Lieblingscover das von Band 1 gefolgt von Band 6 ist. Mir gefallen die Designs auch sehr gut, vor allem das man die Grafik auch im Buch in Form der wunderschön gestalteten Kapitelillustrationen wiederfindet.
Der 10.Band setzt direkt an den Geschehnissen der vorhergehenden Bände an. Doktor Orion hat den Virus gegen die Magische in Umlauf gebracht. Die Alpha Cru versucht so viele Magische zu finden und zu retten. Es wird voll auf der Crucis. Diese vielen neuen Charaktere haben den Einstieg auch erst einmal etwas schwierig gestaltet, bis dann wieder mehr Struktur reinkam und wir den Roman kaum aus der Hand legen konnten.
Mir gefällt an den Romanen, dass auch immer wieder Umweltschutzthemen angesprochen werden. Hier waren es Korallenbleiche und Atommüll. Für mich wäre etwas mehr Hintergrund dazu gut gewesen, meine Tochter vermisste bei diesem Thema nichts, hat sich dann aber selbst noch etwas eingelesen zur der Korallenbleiche.
Der Roman ist spannend, vor allem da wirklich viel passiert und sich die Charaktere immer weiterentwickeln. Die Charaktere bleiben authentisch und wir konnten sehr gut mit ihnen mitfiebern. Es war teilweise sehr emotional. Ein insgesamt sehr starker Band der Reihe und es macht etwas traurig, dass es wohl der vorletzte Band sein wird.

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Alea Aquarius 10. Der Stern des Schicksals

Rezensionen von nanu?!:

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Kürbis - 130 geniale Rezeptideen von Maria Wurzer

Multitalent Kürbis

Kaum hat die Herbstzeit angefangen, wird man von Kürbissen schier überrollt.
Überall sind Kürbisse, aber irgendwann gehen einem die Ideen aus, was man noch damit anstellen soll.
Das kann mit dem Kürbisbuch von Maria Wurzer nicht mehr passieren, denn sie weiß gleich 130 Möglichkeiten, um den Kürbis schmackhaft zu verarbeiten.

Zu Beginn werden die beliebtesten Speisekürbisse vorgestellt und beschrieben. Danach geht es kurz um Einkauf, Lagerung, Anbau und Ernte und der Vorbereitung vor dem Kochen.
Aufgeteilt sind die Rezepte in sechs praktische Kapitel.
- In KLEINE GERICHTE, SALATE UND EINGELEGTES findet man unter anderem Marmelade, verschiedene Aufstriche, kleine Vorspeisen wie Kürbis-Carpaccio, Chutney oder auch Rohkost-Salate. Alles aus Kürbis selbstverständlich.
- Das kleinste Kapitel ist den SUPPEN gewidmet. Es gibt zwar nicht so viele Suppenrezepte, aber von denen im Buch ist keine gewöhnliche dabei, wie man sie im Herbst ständig vorgesetzt bekommt (die einfache ist natürlich nicht verkehrt und lecker, nur etwas Abwechslung ist auch mal schön).
- Im Kapitel HAUPTSPEISEN MIT FLEISCH, GEFLÜGEL & FISCH ist mal der Kürbis der Star auf dem Teller, mal steckt er auch nur in der Beilage oder als Füllung in irgendeiner Komponente.
Es gibt Eintöpfe, Aufläufe, Püree, mal wird der Kürbis gefüllt und gebacken, mal dient er als Gemüsebeilage.
Der Kürbis steckt in Pfannekuchen und Nocken, in Rouladen und Cordon-Bleu. Die Möglichkeiten sind unendlich.
- Im Kapitel HAUPTSPEISEN VEGETARISCH spielt der Kürbis aber immer die Hauptrolle.
Lasagne, Schichtkuchen, Risotto, Pasta oder Quiche - nur um ein paar Beispiele zu nennen - funktionieren alle wunderbar, auch ohne Fleisch.
Übrigens ist das vegetarische Kapitel genauso lang wie das mit Fleisch und Fisch.
- Süßes darf natürlich auch nicht fehlen, und ich bin immer noch platt, wie gut Kürbis sich in Desserts verwandeln lässt. Im Kapitel DESSERTS, KUCHEN UND GEBÄCK geht es um so tolle Dinge wie Tiramisu (der vorzüglich schmeckt, ich habs nämlich ausprobiert), Waffeln, Soufflé, Krapfen, Strudel und vieles mehr.
Ganz zum Schluss findet man auch noch Rezepte für Kürbisbrot.

Die meisten Rezepte sind für vier Personen ausgelegt.
Die für das Rezept am besten geeignetste Kürbissorte, wird im Rezept immer angegeben. Aber gemogelt habe ich auch schon und einfach die Sorte genommen, die gerade bei mir herumlag. Das hat bestens funktioniert, zumindest bisher.
Nicht immer geht es in den Rezepten um den Kürbis als Frucht. Die Blüten und Kerne spielen auch manchmal die Hauptrolle.
Es gibt leider nur sehr wenige Fotos von den fertigen Gerichten, dadurch sieht das Buch insgesamt etwas "theoretisch" aus, weil man auf den ersten Blick nur Text sieht. Aber die Anleitungen selbst sind klar und deutlich geschrieben, es bleiben keine Fragen offen.
Oft gibt es kleine handgeschriebene Anmerkungen unter den Rezepten, mit hilfreichen Tipps oder Tricks.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Die Ideen in diesem Buch finde ich goldwert um das Beste aus dem Kürbis herauszuholen.

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Kürbis - 130 geniale Rezeptideen

Rezensionen von Lerchie:

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Zeit des Neubeginns von Ellin Carsta

Sehr spannend

Im Hamburg des Jahres 1928 ringt Therese noch mit ihrer Trauer und die Familie wartet auf die Testamentseröffnung Georgs. Es ist vorprogrammiert, dass dieses für Konflikte sorgen wird. Das Hansens ist das Herzensprojekt der Familie und eben ein Vergnügungspalast. Eduard Ahrendsen verstrickt sich immer mehr in gefährliche Geschäfte und bringt dadurch den Ruf in Gefahr.

Amala will nur das Beste für ihre Gäste. Ihr Bruder Robert kommt aus Chicago zu Besuch und die Familie wird mit Rassismus konfrontiert. Sie müssen zusammenhalten und für die erkämpften Werte einstehen.
In Wien lässt sich Emma, nach gerade geglätteten Wogen in ihrer Ehe auf ein gefährliches Spiel ein.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, gab es doch keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Besonders unsympathisch ist mir natürlich hier Martha, Eduards Mutter und es gefällt mir nicht worauf sich Eduard einlässt. Alle anderen sind eigentlich sympathische Menschen. Wir sind bei der Testamentseröffnung Georgs, der ja leider bei der Eröffnung des Hansens verstorben ist, wie wir im Vorgängerband lesen konnten. Und das Dumme ist, dass er Therese vorher nicht mehr geheiratet hat, denn das war für Weihnachten vorgesehen. Doch gerade das macht manche Verfügung Georgs, Therese betreffend, unmöglich. Für Theres tut mir das sehr leid. Eine andere Person ist auch fast leer ausgegangen. Wer das ist, kann sich der Leser bestimmt denken, und wenn nicht, dann empfehle ich das Buch zu lesen, dort steht es schwarz auf weiß. Ich hatte es mir jedenfalls gedacht. Das Hansens läuft einigermaßen gut, und um es noch besser zu machen hat Eduard eine Idee, die ich eigentlich gut finde, obwohl nicht jeder damit einverstanden ist. Doch es braucht diese Ideen, um ein so großes Restaurant am Laufen zu halten. Allerdings kann ich Eduard auch nicht seinen gefährlichen Geschäften nicht verstehen. Er geht den Weg des Kokainhandels nun schon länger, ist beinahe mal erwischt worden, siehe Vorgängerbände. Doch bisher war eben nur er dabei in der Klemme, und nun bringt er auch die anderen in Gefahr. Ich habe mich gefreut, dass Robert, Amalas Bruder, so freundlich aufgenommen worden ist, aber dann… Ja was dann? Ich kann Emma verstehen, denn Franz, Thereses Sohn ist sowas von erzkonservativ. Ich weiß ja nicht, wie es in Österreich war, aber in Deutschland durfte eine Frau bis, ich glaube 1970, nur arbeiten, wenn der Ehemann zustimmte. Auf jeden Fall empfehle ich das Buch zu lesen, denn es ist spannend, hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und direkt in die Geschichte reingezogen. Daher von mir fünf Sterne.

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Zeit des Neubeginns

Rezensionen von brauneye29:

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Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter

Selbstfindung

Zum Inhalt:
Um ihrem sehr stressigen Leben für eine Weile zu entfliehen, mietet sich Hannah für einige Tage in einem Holzhaus an einem See ein. Es liegt mitten in der verschneiten Natur. Dort taucht plötzlich die kleine Sophie auf und die beiden freunden sich an, bauen Iglus, machen Schneeengel. Dabei gehen Hannah plötzlich viele verlorene Dinge durch den Kopf und es beginnt sich etwas in Hannah zu verändern.

Meine Meinung:
Im Grunde ist das ein Buch, dass dazu anregt über das eigene Leben nachzudenken, denn wie die Protagonistin Hannah ist man viel zu oft verhaftet im muss und viel zu selten im ich möchte. Durch die zarte Geschichte, die sich zwischen Sophie und Hannah entwickelt, mit Gesprächen zwischen den beiden, kommt nicht nur Hannah ihrem Inneren näher sondern auch der Leser, wenn er sich darauf einlassen kann. Der Schreibstil hat mir gefallen, fast ein wenig poetisch und gut lesbar.
Fazit:
Selbstfindung

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Drei Tage im Schnee

Rezensionen von Anilam:

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Say You'll Remember Me von Abby Jimenez

Echt, emotional und wunderschön geschrieben

Say You’ll Remember Me von Abby Jimenez hat mich sofort gepackt. Ich habe schon Just for the Summer geliebt und war gespannt, ob mich auch dieses Buch wieder so berühren würde – und genau das ist passiert. Abby Jimenez schafft es einfach, ernste Themen mit Humor, Herz und so viel Gefühl zu verbinden, dass man völlig in der Geschichte versinkt.

Die Figuren wirken unglaublich echt – mit all ihren Zweifeln, Fehlern und Momenten, in denen sie über sich hinauswachsen.

Besonders schön finde ich, dass ihre Bücher nie ins Kitschige abrutschen. Sie schreibt mit so viel Wärme und Menschlichkeit, dass man lacht, mitleidet und am Ende mit einem weichen Herzen zurückbleibt. Say You’ll Remember Me ist für mich wieder ein absolutes Highlight – emotional, ehrlich und wunderschön erzählt. Wer Just for the Summer mochte, wird dieses Buch lieben.

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Say You'll Remember Me

Rezensionen von Anilam:

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Secret Society of Rebel Girls. Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam (Band 1) von Marti Dumas

Ein Buch, das meine Tochter begeistert hat – und mich gleich mit

Meine Tochter hat „Secret Society of Rebel Girls – Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam“ gelesen – und war völlig begeistert! Schon nach den ersten Kapiteln konnte sie gar nicht mehr aufhören zu erzählen.
Besonders mochte sie Nina, die Hauptfigur, weil sie mutig, neugierig und ein bisschen rebellisch ist.

Die Mischung aus Schulalltag, Magie und Geschichte hat sie total fasziniert – vor allem die Idee mit dem Brief von Kleopatra. Ich fand schön zu sehen, wie das Buch sie zum Nachdenken gebracht hat: über Freundschaft, Selbstvertrauen und die eigene Stärke.
Der Schreibstil ist lebendig und macht richtig Spaß, auch beim Vorlesen. Für uns beide ist das Buch eine tolle Entdeckung – spannend, inspirierend und mit einer richtig schönen Botschaft für Mädchen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Eine klare Empfehlung!

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Secret Society of Rebel Girls. Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam (Band 1)

Rezensionen von brauneye29:

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Die Spur der Vertrauten von Christelle Dabos

Zieht sich

Zum Inhalt:
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Individualität nicht existiert und nur das Gemeinwohl zählt. In so einer Welt leben Claire und Goliath. Goliath muss das Leben eines Menschen retten um ein Tugendhafter zu werden, Claire steht vor ihrem Abschluss an der Schule der Vertrauten.

Als ein Schüler verschwindet und es keinen interessiert, tun Claire und Goliath sich zusammen um zu klären was passiert ist.
Meine Meinung:
Ich lese Dystopien schon mal sehr gerne und die Beschreibung des Buches las sich sehr interessant und es ging zunächst auch sehr interessant los. Diese Welt, in der das Individium nichts zählt, nur das wir, fand ich eine echt spannende Idee. Leider wurde ich nach dem interessanten Einstieg immer wenig warm mit der Geschichte, dem Schreibstil und auch den Protagonisten. Ich fand dann auch das Buch immer zäher und schwieriger zu lesen, gefühlt mit argen Längen. Die Grundidee fand ich gut, die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugt und ich hätte mir rtwas Straffung gewünscht.
Fazit:
Zieht sich

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Die Spur der Vertrauten

Rezensionen von Schkob:

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Grand Hotel Avalon von Maggie Stiefvater

Ein Hauch Magie

Grand Avalon Hotel von Maggie Stiefvater erzählt die Geschichte eines der großen Amerikanischen Hotels, das in den Zeiten des zweiten Weltkriegs die Unterkunft für politische Internierte wurde. Im Mittelpunkt steht June Hudson, die Hoteldirektorin von allen nur Hoss genannt. Um sie entstehen die Gesichten, der Personen die im Avalon leben.

Und sie ist es auch die, die umgebende Magie im Avalon zusammenhält. June Hudson ist ein grandioser Charakter, in typischer Stiefvater Manier. Und auch ich als Leserin befand mich im Bann ihrer Handlungen, wie die anderen Personen der Geschichte . Ihr gegenübergestellt Agent Minnick, der dem Hotel zunächst nichts abgewinnen kann und in ihm nur einen Job sieht. Die Dynamik der beiden hat mir unglaublich gut gefallen und auch die anderen Charaktere, die kleinere oder größere Rollen spielen, mal gut, mal schlecht. Für mich ist das Buch ein Highlight, welches sich zwar langsam entfaltet, aber genau dadurch eine wunderbare Geschichte entwickelt.

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Grand Hotel Avalon

Rezensionen von Hanni1509:

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The Penguin Paradox von Greta Milán

Ein etwas anderes Setting

Schon während der Leseprobe war ich gespannt auf die Zeit in der Forschungsstation in der Arktis. Vom Setting wurde ich jedenfalls nicht enttäuscht. Ich fühlte mich während des Lesens, als würde ich mit den anderen in der White Star leben.

Die Thematik mit den Pinguinen fand ich mega interessant und es war einfach mal was anderes, jedoch hätte ich mir noch mehr Zeit außerhalb der White Star gewünscht, um etwas mehr über die Antarktis zu erfahren.

Mit den Charakteren wurde ich leider längere Zeit nicht so richtig warm. Emeries Vorurteile gegenüber Beckett waren für mich einfach unbegründet. Er hingegen war mir zu besessen von ihr. Auch Coopers Verhalten gegen Mitte des Buches störte mich.

Alles in allem war es ein nettes Buch für Zwischendurch, aber so richtig überzeugen konnte es mich diesmal nicht. Dafür fand ich das Setting wirklich toll.

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The Penguin Paradox

Rezensionen von Hanni1509:

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The Penguin Paradox von Greta Milán

Ein etwas anderes Setting

Schon während der Leseprobe war ich gespannt auf die Zeit in der Forschungsstation in der Arktis. Vom Setting wurde ich jedenfalls nicht enttäuscht. Ich fühlte mich während des Lesens, als würde ich mit den anderen in der White Star leben.

Die Thematik mit den Pinguinen fand ich mega interessant und es war einfach mal was anderes, jedoch hätte ich mir noch mehr Zeit außerhalb der White Star gewünscht, um etwas mehr über die Antarktis zu erfahren.

Mit den Charakteren wurde ich leider längere Zeit nicht so richtig warm. Emeries Vorurteile gegenüber Beckett waren für mich einfach unbegründet. Er hingegen war mir zu besessen von ihr. Auch Coopers Verhalten gegen Mitte des Buches störte mich.

Alles in allem war es ein nettes Buch für Zwischendurch, aber so richtig überzeugen konnte es mich diesmal nicht. Dafür fand ich das Setting wirklich toll.

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The Penguin Paradox