Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Neben Fremden von Eva Schmidt
Macht nachdenklich über das Alter
Der Roman erzählt die Geschichte von Rosa - einer pensionierten Altenpflegerin.
Rosa führt ein tristes Leben: ihr Lebensgefährte Fred ist vor ein paar Wochen unerwartet verstorben. Ihren Hund Don musste sie einschläfern, ihre Mutter kränkelt und fordert immer mehr Aufmerksamkeit. Sie möchte, dass Rose sich um sie kümmert und dann sind da noch die Nachbarn von unten.
Das ist Mele, die einen Freund hat, der ihr nicht guttut, es ihr jedoch schwerfällt, sich von ihm zu trennen - sie hat Angst vor der Einsamkeit. Meles Teenager-Tochter Paz besucht Rosa immer wieder und erzählt von ihrem Leid: dass sie sich mit ihrer Mutter Mele nicht mehr versteht, seit sie diesen Freund hat.
Und dann gibt es noch Tom, Rosas Sohn, zu dem sie seit sieben Jahren den Kontakt verloren hat. Weder weiß sie, wo er lebt, noch was aus ihm geworden ist.
Es geht um das einsame Leben einer älteren Frau. Jene sozialen Kontakte, die sie hat, versucht sie mit Ausreden möglichst kurz zu halten oder ihnen aus dem Weg zu gehen, wie zum Beispiel mit ihrer ehemaligen Arbeitskollegin Margreth. Gespräche, die sie früher mit ihrem Lebensgefährten Fred hatte, vermisst sie sehr.
Was bleibt von einem Leben, wenn man in Pension geht, sein Leben lang geschuftet hatte, keine Freunde hat und alle jene, die für einen wichtig waren, nun tot sind.
Ein Roman, der mich schon sehr nachdenklich gemacht hat, was aus dem eigenen Leben wird, wenn die Arbeit vorbei ist, wichtige Menschen verstorben sind, die Kinder sich nicht mehr melden und man trotzdem vom Leben noch etwas wünscht: gute Gespräche, Ziele oder schöne Reisen.
Rezensionen von yellowdog:
Der Laden in der Mondlichtgasse von Hiyoko Kurisu
Vom Fuchs verhext
Das Buch Der Laden in der Mondlichtgasse von der japanischen Schriftstellerin Hiyoko Kurisu ist episodenhaft aufgebaut.
Zu Beginn: Kana, eine schüchterne Schülerin der ruhigen Art, betritt staunend eine Confiserie in einer ihr bisher unbekannten Straße.
Dann wird klar, der Laden befindet sich in einer Zwischenwelt.
Ein Fuchsgeist bedient sie.
Sie kauft glücksbringende Bonbons und das wird in ihrer Beziehung zum Freund etwas ändern.
Mit den folgenden Episoden wechseln die Figuren, der Ablauf verläuft aber ähnlich.
Das Niveau der Geschichten ist gleichbleibend, d.h. eine ist so belanglos wie die andere. Mir persönlich gefällt die fünfte noch am besten.
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Das Buch ist so zuckrig wie die Zauberbonbons aus der Confiserie.
Daher empfehle ich, die sechs Geschichten des Buches nicht hintereinander weg zu lesen.
Rezensionen von Marry:
Die Sekundenochs von Markus Hennig
Entschleunigung im Alltag
In dem Buch „Die Sekundenochs“ von Markus Hennig geht es um ein kleines, lustiges Völkchen, welches tief unter der Erde lebt. Den ganzen Tag machen sie nichts anderes, als trödeln und dies ist für sie auch überlebenswichtig. Wenn jemand etwas möchte, sagt man einfach: „Sekunde noch“ und macht einfach etwas anderes.
Bei Smilla hingegen sieht die Welt ganz anders aus. Sie muss schnell essen, um nicht zu spät zur Schule zu kommen, schnell ihr Zimmer aufräumen und immer pünktlich ins Bett. Als Tjörge, ein Sekundenoch plötzlich bei Smilla auftaucht, nimmt er es sich zur Aufgabe, ihr seine ganzen Trödeltricks beizubringen.
Wir finden die Sekundenochs wahnsinnig lustig illustriert und das riesige Poster kam auch super an. Die ganzen witzigen Details der Sekundenochs haben uns sehr amüsiert. Aber Smillas Alltag kommt uns leider auch sehr bekannt vor. Dass man immer in Eile ist und alles immer schnell, schnell machen muss. Wir wollen uns ein Beispiel an den Sekundenochs nehmen und wenn der Stress wieder ausbricht, halten wir uns einfach die Sekundenochs vor Augen und dann wird das Leben auch entspannter. Deswegen hat uns das Buch sehr gefallen.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Das Geschenk von Gaea Schoeters
Asyl für Elefanten
Der Präsident von Botwana rächt sich an Deutschland für eine Verschärfung des Jagdtrophäengesetzes und schickt via "Magie" 20 000 Elefanten, die sukzessive zuerst vereinzelt in Berlin aufpoppen, dann Herden bilden und schließlich zu großen politischen und ökologischen Herausforderungen werden.
Politiker versuchen verzweifelt im Spektrum von Stimmenfang und visionärem Perspektivenwechsel Krisen, nicht nur ausgelöst durch die Unmengen an Elefantendung zu bewältigen. Die Autorin bietet eine kurzweilige satirische Fabel zu den Themen Migration, Eurozentrismus, politische Doppelmoral, Klimawandel und regt zum Quer- und Weiterdenken an. Ein komprimiertes, kurzweiliges Nachfolgebuch zu "Trophäe". Das Ende des Säugetierdramas kommt unbefriedigend abrupt.
Rezensionen von nessabo:
Situationship von E. M. Wilson
Spicy as hell, aber auch mit einer guten Portion Tiefgang
Wer spicy Romane sucht, aber auf sensible und vielschichtige Figuren sowie eine Prise Gesellschaftskritik nicht verzichten will, ist hier an der richtigen Stelle!
Diese Frenemies-to-Lovers Geschichte lässt sich gut lesen und ich mochte die politische Dimension, welche die Autorin über ihre Protagonist*innen behandelt.
Sicherlich wird besonders in Teagan als Schwarze Frau auch einiges der Autorin selbst stecken - das macht sich in einem authentischen Figurenprofil bemerkbar. Doch auch Heath empfand ich als wirklich gut geschriebene Männerfigur, die Gefühle nicht nur empfindet, sondern auch auszudrücken vermag.
Spice wird hier ja ganz deutlich versprochen und auch absolut geliefert. Über locker die Hälfte des Romans befinden sich die beiden Hauptfiguren in der titelgebenden Situationship - entsprechend viele heiße Szenen gibt es auch. Und so sehr ich das grundlegend mag und es auch gut geschrieben fand, war es mir in der Masse dann irgendwann zu zäh und repetitiv. Der Tiefgang und die Verbundenheit zwischen den Figuren, die eine intensive Vergangenheit teilen, kamen mir etwas zu spät. Auch der Beschreibung von immergleichen „perfekten“ Körpern kann ich mittlerweile nicht mehr viel abgewinnen. Eine angenehme Abwechslung wäre es für mich, wenn Körper im Romance-Bereich einfach mal anders und weniger stereotyp (schlanke Taille, muskulöse Schultern, …) beschrieben werden würden.
Davon einmal abgesehen bin ich aber positiv überrascht, dass mich die spicy Geschichte nicht nur gut unterhalten, sondern aufgrund ihrer thematischen Tiefe auch ehrlich bewegt hat. Die gemeinsamen „Freunde“ der beiden fand ich absolut unmöglich, dieses Zelebrieren ihres Reichtums ebenso. Mit dem Ende bin ich zufrieden, wenngleich ich auch da gerne eher von Konsequenzen gelesen hätte.
Ich finde es toll, hier so sexpositive Figuren im Fokus zu haben, die zusätzlich mit diversen privaten Problemen zu kämpfen haben und am Ende auf Augenhöhe und ehrlich zueinanderfinden. Bis dahin hätten mir die beiden noch ein wenig zugänglicher sein können - fast wirkte es so, als würden sie auch den Leser*innen gegenüber eine Schutzmauer wahren.
Damit ist es für mich nicht das absolute Highlight des Genres, aber ohne Zweifel der gut lesbare Roman einer Autorin, von der ich sehr gern mehr lesen würde. Auch wenn hier das ein oder andere Element noch nicht ganz ausgereift wirkte, sehe ich großes Potenzial für eine weitere Person, die Spice und Tiefgang in ihrem Schreiben vereinen kann.
Rezensionen von Sheilo:
Willow-Falls-Reihe, Band 2 - Stay With Me in Willow Falls von Greta Milán
Ganz viele echte Gefühle
Paige hat einfach kein Glück mit den Männern und das nagt zunehmend an ihrem Selbstbewusstsein. Doch dann kehrt plötzlich Miles zurück nach Willow Falls, der für eine schwere Verletzung in ihrer Jugend verantwortlich war. Zunächst brodelt die Wut in Paige, aber irgendwie kann ihr Herz dem attraktiven Miles nur sehr schwer widerstehen.
Nach dem wunderschönen ersten Band der Willow-Falls-Reihe war ich begeistert, dass es eine weitere Geschichte aus der idyllischen Kleinstadt gibt. Mit "Stay With Me in Willow Falls" hat Greta Milán eine wundervolle neue Geschichte geschaffen und ich persönlich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass es vielleicht noch eine weitere Fortsetzung der Reihe geben könnte.
Ich liebe den bildlichen und emotionalen Schreibstil der Autorin sehr, mit dem man sich nur so zwischen den Seiten des Buches verlieren kann. Dieser zweite Band besitzt einen großartigen Plot-Twist und die Charakter im Buch sind authentisch und haben ihre Ecken und Kanten, wodurch sie einfach noch liebenswerter sind.
Paige liebt das Leben in Willow Falls, da sie sich dort den Traum mit ihrem eigenen Geschäft mit Werkstatt erfüllt hat und sie zudem ihre Clique um sich hat. Die gescheiterten Beziehungen von Paige sorgen dafür, dass sie Fehler bei sich sucht, obwohl sie eine so fürsorglichste Person ist. Miles weckt in ihr Gefühle, die sie so noch nie erlebt hat, doch sie versucht, sich nicht zu sehr in diesen zu verlieren.
Miles fiel es sehr schwer, nach all den Geschehnissen der Vergangenheit in seine alte Heimat zurückzukehren. Ich habe ihn sehr bewundert, wie er mit all den Reaktionen rund um seine Rückkehr umgegangen ist und man spürt im Buch immer wieder, wie sehr Paige ihm unter die Haut geht.
Es herrscht ein starkes Wechselbad der Gefühle in der Handlung, aber ich liebe es sehr, wie Miles und Paige miteinander umgehen. Besonders berührend fand ich die Nebenhandlung rund um Ryder, den ehemals besten Freund von Miles und Paiges Bruder. Seine Entwicklung im Buch war wirklich toll dargestellt und man spürt förmlich seine Hoffnung beim Lesen.
Alles in allem ist "Stay With Me in Willow Falls" ein absoluter Wohlfühlroman und ein Must-Read für alle Fans der Autorin. Ich bin begeistert von der Geschichte, die auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden kann.
Rezensionen von LeserinLu :
Strandgut von Benjamin Myers
Wohlfühlroman über Neuanfänge
Benjamin Myers erzählt in Strandgut die Geschichte von Earlon »Bucky« Bronco, einem siebzigjährigen Witwer aus Chicago, der sich durchs Leben schleppt, bis ihn eine unerwartete Einladung nach England führt – zu einem Soul-Festival, das ihn mit seiner fast vergessenen Vergangenheit als Musiker konfrontiert.
Dort begegnet er nicht nur Fans seiner alten Songs, sondern auch Dinah, einer Frau, die selbst in ihrem Alltag feststeckt und sich nach mehr sehnt.
Mich haben die Themen des Romans sehr berührt: der Umgang mit Schicksalsschlägen, Trauer und Sucht, aber auch die Kraft von Musik, Neuanfängen und menschlicher Nähe. Sowohl Bucky als auch Dinah sind keine glatten Figuren, sondern glaubwürdig komplex und verletzlich gezeichnet. Myers schafft es, ihre Begegnung so zu schildern, dass man als Leserin mit beiden mitfühlt und ihnen die Daumen für den Schritt zu einem Neuanfang drückt.
Trotzdem: Im Mittelteil hatte die Geschichte für mich leichte Längen, besonders dort, wo Buckys Suchtproblematik sehr ausführlich behandelt wird. Außerdem sollte man eine gewisse Toleranz für Kitsch mitbringen, denn der Roman trägt in einigen Sätzen bewusst dick auf. Leider bin ich auch ein paar Mal über die Übersetzung gestolpert, weshalb der Roman sich im Original wahrscheinlich flüssiger lesen lässt.
Am Ende bleibt jedoch das Gefühl, einen echten Wohlfühlroman gelesen zu haben – eine Geschichte, die Mut macht, dass Neuanfänge in jedem Alter und in jeder Situation möglich sind.
Rezensionen von Kayli:
Wir Jungs vom Prinzenpark (Von Braunschweig in die NBA 1) von Dennis Schröder; Christian Tielmann
Was für ein besonderes Buch
Kinderbücher kennt man, Biografien kennt man. Biografien für Kinder kennt man nicht allzu so sehr. Und dann ist das hier auch noch eine so gelungene, wo ein Baskettballstar von seiner Kindheit erzählt - die eben auch nicht fancy war, sondern ganz normal mit hart arbeitenden Eltern, wenig Geld und typischen Kindersorgen (Hausaufgaben, Noten, Freundschaften).
Auch Rassismus ist ein Thema und man erfährt wie die Kinder damit umgehen (sehr empfehlenswert - sie lassen sich nichts gefallen, aber der Protest ist trotzdem toll).
Dazu ist das Buch extrem gut geschrieben und witzig illustriert. Es gibt immer wieder lustige Wortspielgrafiken. Das ganze Buch macht einfach Spaß und man kann sehr viel Kichern. Das Buch ist nicht nur für Baskettballfans geeignet, sondern für alle Kinder, die sich manchmal nach einem Buch sehnen das ihren Alltag etwas widerspiegelt und typische Alltagsdinge.
Rezensionen von Anjulia :
Das Lied des Vogelhändlers von Ralf H. Dorweiler
Vogelzwitschern, Minnesang und höfische Intrigen
Ich lese sehr gerne historische Romane, weshalb ich auch auf "Das Lied des Vogelhändlers" von Ralf H. Dorweiler aufmerksam wurde und beim Lesen keinesfalls enttäuscht wurde.
Der Roman spielt zunächst auf zwei Zeitebenen. Franziska von Hellenau begleitet ihren Onkel im Jahre 1190 auf den dritten Kreuzzug.
Als dieser unerwartet verstirbt, ist sie auf sich gestellt und wird Gehilfin eines Baders. Vogelhändler Wigbert gerät zehn Jahre später bei einem Turnier mitten in eine tödliche Intrige, deren Drahtzieher es zu ermitteln gilt. Ralf H. Dorweiler lässt hier das Mittelalter spannend lebendig werden. Der bis heute bekannte Minnesänger Walther von der Vogelweide mit seinem Werk "unter der Linden" ist beispielsweise als Nebenfigur sehr gelungen porträtiert. Mir persönlich hat der Handlungsstrang rund um Franziska und den Kreuzzug, der übrigens recht schonungslos und realistisch dargestellt wurde, etwas besser gefallen. Das vielleicht am Ende nicht alle angerissenen Fragen geklärt wurden, hat mich nicht gestört. Der kaiserliche Thronstreit hätte jedoch noch etwas vertiefter dargestellt werden können. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Petra Sch.:
Mika Mysteries - Der Ruf des Nachtraben von Johan Rundberg
großartiger Reihenauftakt
Stockholm, 1880: Die 12jährige Mika, die im Waisenhaus lebt und nebenbei noch in einer Taverne arbeitet, bekommt eines Nachts von einem fremden Jungen ein neugeborenes Baby in die Hand gedrückt mit wenigen Worten, in denen "der dunkle Engel" vorkommt.
Bald wird eine Leiche gefunden und alle sind sich sicher: Das ist das Werk des Nachtraben.
Doch dieser Serienmörder wurde im vergangenen Jahr gefasst und im Oktober hingerichtet. Kann es sein, dass der falsche Mann verurteilt wurde? Oder gibt es einen Nachahmungstäter?
Der Schreibstil ist für ein Kinder-/Jugendbuch eher gehoben, die Orte und Charaktere sind detailliert ausgearbeitet, so dass man alles genau vor Augen hat. Auch die wirklich eisige Kälte dieses Winters und der viele Schnee sind eindrücklich dargestellt, sodass man immer frösteln muss.
Auch die Beschreibung der damaligen Zeit ist lebendig und interessant gelungen, die Zustände, vor allem für (elternlose) Kinder, war wirklich schrecklich und ist bedrückend.
Überhaupt liegt über allem eine düstere Atmosphäre und eine gruselige Stimmung. Manchmal könnte man meinen, dass die Altersempfehlung von 10 angehoben werden sollte.
Die Protagonistin Mika schließt man sofort ins Herz; sie ist taff, wiv, achtsam und hat deshalb auch eine sehr gute Beobachtungs- und Kombinationsgabe.
Auch Inspektor Hoff ist authentisch und lebendig gezeichnet, mit Ecken und Kanten, und ich finde toll, dass er Mika - also ein Kind - nicht als nervig abspeist, sondern ihr nicht nur Gehör schenkt, sondern ihr auch glaubt und ihre Ideen und Einfälle für gut befindet und ihren Plan verfolgt.
Die Auflösung um den Nachtraben ist wirklich erstaunlich - komplex, authentisch und gefühlsstark. Hat mich sehr bewegt.
Das Mysterium um das Baby (und Mikas Vergangenheit) wird sich hoffentlich im nächsten Band aufklären, den ich schon freudigst erwarte!
Die Karte im Buchdeckel hätte mMn etwas detaillierter sein können - manche vorkommenden Orte sind gar nicht eingezeichnet. Und man kann es leider auch eher schlecht lesen.
Fazit:
Ein mitreißender Auftakt der historischen Jugendkrimi-Reihe um eine liebenswerte, clevere Protagonistin, die eine wirklich gute Beobachtungs- und Kombinationsgabe hat und dadurch dem Kommissar Hoff sehr gut zuarbeitet. Über allem liegt eine sehr düstere Atmosphäre. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!











