Kunden em pfehlungen
Rezensionen von kabo16:
Septembermord von Chris Chibnall
Echter Dorfkrimi mit nicht alltäglichen Typen
Das kleine Dörfchen Fleetcombe in England ist ein Ort, den es auch bei uns hier genau so geben könnte. Zumindest vor einiger Zeit, denn da gab es hier auch noch zwei Dorfkneipen.
Jim Tiernan, Pubbesitzer vom "White Hart" wird tot auf einem Stuhl aufgefunden. Das bizarre an der Situation: Der Stuhl steht auf einer Bundesstraße, der Tote ist nackt und hat ein Hirschgeweih auf dem Kopf.
DC Nicola Bridge und DC Harry Ward müssen diesen Fall gemeinsam lösen.
Erstere ist noch nicht lange wieder in ihrer Heimat, Harry ist ein Quereinsteiger und es ist sein erster Mord.
Am Anfang lernt der Leser die wichtigsten Personen dieses Krimis kennen. Hier kennt jeder jeden, viele Geheimnisse, skurille Typen - halt ein ganz normales Dorfleben; das wunderbar und sehr vielschichtig vom Autor beschrieben wird. Menschen die so facettenreich nach und nach daher kommen. Das ist an diesem soliden Krimi das Besondere für mich gewesen. Teilweise gewürzt mit einer Prise englischen Humors.
Hoffentlich ist es nicht der letzte Fall für Bridge und Ward.
Rezensionen von brauneye29:
Gardasee-Gold von Marta Donato
War nicht schlecht
Zum Inhalt:
Kommissar Breitwieser aus Traunstein hatte sich sehr auf ein Wiedersehen mit Stefania gefreut, doch so hatte er sich das nicht vorgestellt. Denn die Winzerin liegt in einer Blutlache am Stand der Fachmesse Vinitaly. Er selbst gerät auch unter Verdacht, hat er sie schließlich aufgefunden.
Und so kommt es wie es kommen muss, er hilft den italienischen Kollegen bei den Ermittlungen.
Meine Meinung:
Ja, so zwischendurch ist man dann auch mal kurz am Gardasee, aber die Hauptstory spielt auch zum großen Teil in Verona oder auch in Soave statt. Dennoch kommt auf jeden Fall trotzdem Italienfeeling auf, aber eben nicht so viel Gardasee Feeling. Die Story ist sehr vielschichtig, man bekommt es mit sehr vielen Protagonisten zu tun und muss schon alle Sinne zusammen halten, damit man nicht den Überblick verliert. Den Schreibstil fand ich ganz angenehm und gut lesbar. Das war mein erster Roman der Autorin, kenne also die anderen Teile der Serie nicht, hatte aber auch nicht wirklich das Gefühl, dass das unbedingt notwendig wäre.
Fazit:
War nicht schlecht
Rezensionen von nislin:
Unshame von Louisa Dellert
Endlich Klartext!
In „Unshame“ von Louisa Dellert werden die Themen Schönheitsideale sowie der Einfluss von Social Media darauf kritisch in den Blick genommen. Sie betont, dass ein gesunder Körper im Grunde das wichtigste Gut ist, um ein langes und unbeschwertes Leben zu führen. Vermeintliche Makel und Abweichungen an weiblichen Körpern werden sehr streng bewertet und beeinflussen die eigene Wahrnehmung immens.
Die autobiographischen Elemente machen das Thema nahbarer und gleichzeitig betont die Autorin, dass auch sie das Thema aus einer privilegierten Sichtweise schildert, was zur Authentizität beiträgt.
Insbesondere für die Altersgruppe der jungen Heranwachsenden kann dieses Buch hilfreich sein im Hinblick auf die Identitätsbildung und Selbstakzeptanz.
Die Themen sind nicht immer einfach zu lesen und aktivieren Reflektionsvorgänge, sodass man sich mit gesellschaftlichen Normen sowie eigenen Denkmustern auseinandersetzt.
„Unshame“ ist eine empfehlenswerte Lektüre, um sich mit den Themen Körperbilder und Schönheitsnormen zu befassen!
Rezensionen von St.-Kassiankalender :
Unshame von Louisa Dellert
Empfehlenswerter Jahresbegleiter
Ein abwechslungsreiches und immer aktuelles Kalenderbuch aus Südtirol, Osttirol und Nordtirol! Eine einmalige Tirolensie und sicherlich der mit über 300 Jahren älteste Kalender Tirols und sicherlich mittlerweile auch weltweit. Wird völlig ehrenamtlich zusammengestellt!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von St.-KassiankalenderRezensionen von Francesca :
In Stormy Weather von Chelsea Curto
Wetterchaos, Neckereien & ganz viel Chemie - 4,5 Sterne
In Stormy Weather hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht und zwar im absolut positiven Sinne. Ich bin ohne riesige Erwartungen reingegangen und hatte am Ende einfach viel Spaß mit dem Buch.
Wir begleiten Quincy und Sebastian abwechselnd aus der Ich-Perspektive. Die Aufteilung wirkt grundsätzlich ziemlich ausgeglichen, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass wir ein kleines bisschen mehr von Quincy erfahren.
Und genau das fand ich super spannend, denn sie ist Meteorologin mit Doktortitel und betreibt einen Social-Media-Kanal rund ums Wetter. Diese täglichen Wetter-Updates und das ganze Content-Creator-Thema haben mich total gecatcht.
Was mich aber wirklich überrascht hat: Das Wetterthema ist hier nicht einfach nur Kulisse. In vielen Büchern wird so ein besonderer Beruf einmal erwähnt und dann nie wieder richtig aufgegriffen. Hier zieht sich das Thema komplett durch die Geschichte. Es gibt viele Szenen, in denen Quincy Unwetter analysiert, über Hoch- und Tiefdruckgebiete spricht und erklärt, wie bestimmte Wetterlagen entstehen. Das ging teilweise sogar richtig ins Detail und genau das hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Romance-Buch lese und dabei plötzlich echtes Interesse an Meteorologie entwickle
Außerdem fand ich es richtig stark, dass auch die Probleme von Frauen in MINT-Berufen thematisiert werden. Quincy muss sich immer wieder anhören, dass ihre Expertise oder sogar ihr Doktortitel infrage gestellt werden. Das wurde nicht nur kurz angerissen, sondern wirklich spürbar in die Geschichte eingebaut.
Kommen wir zu Sebastian: Das Buch wird als Rivals to Lovers vermarktet, aber ehrlich gesagt würde ich es eher als Neckereien mit offensichtlicher Anziehung beschreiben. Sie fauchen sich zwar manchmal an, aber man merkt von Anfang an, dass da etwas zwischen ihnen ist. Die Kosenamen und dieser süße Unterton haben mir total gefallen. Die Chemie zwischen Quincy und Sebastian war für mich ein großer Pluspunkt. Es sind nicht die großen dramatischen Gesten, sondern die vielen kleinen Momente, Blicke, Kommentare und Gewohnheiten zwischen ihnen, die sich mit der Zeit richtig schön aufgebaut haben.
Besonders mochte ich, dass sich ihre Beziehung organisch entwickelt. Sie verbringen wirklich viel Zeit miteinander, und die Geschichte nimmt sich dafür auch Zeit. Es gibt Zeitsprünge von einem Monat, zwei Monaten und später sogar einem Jahr. Dadurch hatte ich nie dieses „Wir hatten drei Dates und sind plötzlich unsterblich verliebt“-Gefühl, das mich in anderen Romance-Büchern oft stört. Ein weiteres großes Plus war die Freundestruppe. Die Dynamik zwischen Quincy, Mia, Sebastian und den anderen wirkte unglaublich natürlich und authentisch. Teilweise hatte ich sogar ein leichtes Found-Family-Gefühl, weil man einfach gemerkt hat, wie lange diese Menschen schon miteinander verbunden sind. Ich würde tatsächlich sofort weitere Bände über die anderen Figuren lesen.
Was ich außerdem interessant fand: Ich hatte am Anfang mit einer etwas anderen Richtung der Geschichte gerechnet und habe lange darauf gewartet, dass etwas Bestimmtes passiert. Es kam dann doch anders als erwartet. Ich kann gar nicht sagen, ob ich meine ursprüngliche Idee besser gefunden hätte aber überrascht wurde ich auf jeden Fall.
Jetzt zu meinen kleinen Kritikpunkten: Es gab leider ein paar Spicy-Szenen, die für mich viel zu lang waren. Wirklich so lang, dass ich irgendwann dachte: Okay, wie lange geht das bitte noch? Im Hörbuch waren das gefühlt über zehn Minuten am Stück, und ich habe die späteren ähnlichen Szenen tatsächlich einfach übersprungen. Ich mag Spicy-Szenen eher kurz und punktuell, und hier haben sie mich eher aus der Geschichte rausgezogen. Genau deshalb ist es für mich am Ende keine volle 5-Sterne-Bewertung, sondern 4,5 Sterne.
Fazit: In Stormy Weather ist für mich eine richtig gelungene Romance mit einem ungewöhnlich starken Wetter-/Meteorologie-Fokus, authentischer Freundesdynamik und einer Beziehung, die sich angenehm natürlich entwickelt. Wären die sehr langen Spicy-Szenen nicht gewesen, hätte das Buch für mich locker die 5 Sterne geknackt. So bleibt es bei 4,5 von 5 Sternen
Rezensionen von C. P.:
Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers von Sophie Oldenstein
Internatsclique besiegt magische Bedrohung
Ein Stipendium ist der Grund, warum Nicky an die Ashfield Academy kommt, ein Internat nahe eines urigen kleinen Ortes und voller reicher Schnösel. Sogar das Mittagessen besteht hier aus Schnösel-Gerichten! Bloß nicht negativ auffallen, den falschen Löffel benutzen oder so. Gemeinam mit ihren neugewonnenen (unschnöseligen) Freunden erfährt sie kurz darauf nicht nur, dass sie magische Fähigkeiten besitzt, sondern auch von einem uralten magischen Geheimnis, verschwundenen Kindern und einer Macht, die sie nur gemeinsam bekämpfen können.
Der Roman lebt stark von Erlebnissen und Interaktionen statt langer Beschreibungen und Grübeleien. Dadurch schreitet die Handlung schnell voran, ohne Langeweile auch nur den Hauch einer Chance zu bieten. Aussergewöhnlich ist die Freundesclique rund um Nicky, alle haben ihr Stärken, Schwächen, Macken oder Handycaps und müssen zunächst als Team zusammenwachsen. Die magischen Fähigkeiten der Magiebegabten sind ebenfalls vielfältig, wobei nur ein Bruchteil der Schülerinnen und Schüler Magie wirken kann. Und die Bedrohung, welche es zu besiegen gilt, fordert einiges an Mut, Vertrauen und Kreativität von den Jugendlichen. Die Gargoyles auf dem Cover bieten hier einen ersten Anhaltspunkt. Vor langweiligen Unterrichtsstunden wird mal beim Lesen verschont, dafür gibt es mit Norvilles Novitäten einen faszinierenden Laden der ganz besonderen Art, welchen die Kinder wiederholt im Ort aufsuchen.
Die Ashfield Academy ist für alle Magie- und Abenteuerfans einen Besuch wert und bietet ausreichend Material für eine ebenso gelungene Fortsetzung.
Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:
Die Jagd nach der Muskatnuss von Christian Schüle
Lesenswerter Überblick über Aufstieg und Fall der Niederländischen Ostindien-Companie (VOC)
Das Buch von Christian Schülle erzählt vom Beginn des modernen Kapitalismus, der Erfindung der Aktie, vom Monopol auf den Handel mit dem Gewürz Muskatnuss und den Exzessen des Kolonialismus in Asien. Er zeigt welche Bedeutung der Asienhandel und die Gewürzinseln für die Niederlande hatten.
1602 schlug die Geburtsstunde der ersten Aktiengesellschaft der Welt.
In Amsterdam entstand die legendäre Vereinigte Ostindische Compagnie, kurz VOC, als Aktiengesellschaft und ein privat organisiertes Unternehmen. Dieses stieg im Auftrag der niederländischen Republik in den Gewürzhandel mit Asien ein, baute in Ostindien ein weitreichendes Handelsnetz auf und entwickelte sich zu einer Kolonialmacht.
Die VOC sicherte sich Handelsmonopole, siedelte Niederländer an, zwang die einheimische Bevölkerung zur Unterwerfung und richtete Massaker an. Die aus Asien eingeführten Waren wie Pfeffer, Muskat und Gewürznelken waren in Europa zeitweise kostbarer als Gold.
Dieses Regime lief von 1602 bis 1798 sehr gut. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts sorgten allerdings Korruption und Dekadenz, sowie die erstarkende Seemacht England für den Niedergang der VOC.
Rezensionen von lesende_zitrone:
Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti
Gänseblümchen und ein Betrachter
Ein romantisches Jugendbuch mit einer liebevollen Friends-to-Lovers-Story!
Wir begleiten Daisy und Levi, wie sie sich nach vier Jahren zufällig wieder treffen, und von da an Fake-Daten. Daisys Herz schlägt schon seit ihrer Jugendzeit für ihn und ist sich erst nicht sicher, ob das für ihre Gefühle eine gute Entscheidung ist.
Nach und nach erlebt man mehr von ihrer engen Beziehung und was es heißt, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Daisy ist absolut unsicher in ihrem Können und Aussehen. Für ihre liebsten Menschen hat sie jedoch ein großes Herz und bereitet ihnen gerne Freude. Obwohl sie sehr unsicher ist, möchte sie trotzdem mit ihrem eigenen Können auftreten und berühmt werden als Modedesignerin. Levi hat früh die Rolle des Erwachsenen eingenommen und kümmert sich um seine Familie mit vollem Herzen. Er würde alles für sie liegen lassen, um sich sicher zu sein, dass es ihnen gut geht. Obwohl er ein bisschen unsicher ist, hat Levi trotzdem Vertrauen in sich und zeigt Daisy die Welt durch seine Augen. Daisys Freunde und Levis Familie waren sehr lustige Charaktere und haben dem Buch viele lustige Szenen verholfen.
Das Cover sowie die Kapitelgestaltung sind absolut bezaubernd und haben mir eine tolle Lesezeit gegeben. Die Geschichte ist sehr schön und voller Gedichte geschrieben. Ich finde die Idee, vor jedem Kapitel ein kleines Gedicht zu haben, sehr gedankenvoll und toll überlegt! Es sind immer wieder kleine Details im Laufe der Geschichte aufgetaucht, was dem Leser zeigt, dass dieses Buch mit Herz geschrieben wurde. Teilweise fand ich es etwas stockend und ich hätte beide gerne mal durchgeschüttelt, damit die beiden endlich einen reinen Tisch machen. Trotzdem hatte ich eine tolle Zeit beim Lesen und mitgefiebert.
Picking Daisies on Sundays: ein schönes Jugendbuch mit wichtigen Themen und einer bezaubernden Story.
Rezensionen von Franzl :
Trugbild der Schatten von Helmut Aigner
eBook – Stand 2026 auf meiner Leseliste
Das Buch "Trugbild der Schatten" habe ich schon vor einer ganzen Weile gekauft. Es dümpelte ehrlich gesagt recht weit unten auf meiner Reader-Leseliste herum – und im Nachhinein bereue ich es fast ein bisschen, so lange damit gewartet zu haben.
Ein absoluter Geheimtipp für alle Fantasy-Fans! Überraschenderweise ist der Roman von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend geschrieben.
Man bekommt hier definitiv viel mehr geboten, als der erste Blick auf das Cover vermuten lässt: Das Charakterdesign ist keineswegs platt oder klischeehaft. Es geht halt nicht einfach nur um die typische hübsche Blondine, die sich von einem Abenteuer zum nächsten hangelt.
Die Geschichte besitzt eine tolle Atmosphäre, hat hier und da echt düstere Spitzen und weiß vor allem durch die tiefgründigen Grautöne ihrer Protagonisten zu überzeugen. Hier gibt es kein einfaches Schwarz-Weiß-Denken! Auch das Worldbuilding hat mich komplett überzeugt: Die Prämisse, dass Magie eben keine praktische Wundertüte ist, sondern als eine Art unberechenbarer Fluch völlig aus dem Nichts kommt, ist eine erfrischende Idee und hebt das Buch vom Einheitsbrei ab.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung und ein echter Page-Turner für zwischendurch! Wer Lust auf eine vielschichtige Fantasy-Geschichte mit düsterem Einschlag hat, macht hier absolut nichts falsch.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Böse Stunde: Thriller von Catherine Shepherd
Es geht wieder nach Zons !
Die Bücher von Catherine Shepherd sind immer ein Garant für Spannung und die Zons Reihe liebe ich sehr – ich war also mega gespannt auf „Böse Stunde“ :
Der Einstieg geling – wie immer bei Catherine Shephard – leicht. Schon der Prolog packt den Leser/die Leserin und ist ein kleiner Vorgeschmack, wie spannend es gleich wird.
Dass die gesamte Reihe auf Geschichten in der Vergangenheit und der Gegenwart basiert, macht das ganze nur noch fesselnder – was haben beide Geschichten gemeinsam ? Können beide Fälle aufgelöst werden ?
Ich möchte hier nicht auf die Geschichte des Thrillers eingehe ( den Klappentext packe ich euch in die Kommentare ), weil ich nicht Spoilern will, aber ich möchte erzählen, wie unglaublich spannend dieses Buch war. Die Autorin hat so eine tolle Gabe die Leser*innen auf falsche Fährten zu führen, dass ich jedes Mal bis zum Ende des Buches rätsle, wer denn der Täter ist. Achtung Spoiler : Bis jetzt hatte ich tatsächlich nur einmal den richtigen Riecher.
Die Bücher der Zons Reihe von Catherine Shephard lassen sich alle einzeln lesen, allerding macht für mich auch ein großer Teil der Bücher die Entwicklung der Figuren aus, die man aus den vorherigen Bänden kennt.
Wer fesselnde Thriller sucht und mit-rätseln möchte, ist bei Catherine Shephard absolut richtig und mit „Böser Stunde „ hat die Autorin einmal mehr bewiesen, dass sie Thriller auf höchstem Niveau schreibt.
Eine absolute Empfehlung für alle Thriller Fans !










