Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lilli33:
Lovely Rita von Frank Goosen
Warmherzig und nostalgisch
Warmherzig und nostalgisch
Jahrzehntelang hat Rita Urbaniak die Kneipe „Haus Himmelreich“ geführt. Für viele Menschen ist sie eine zweite Heimat geworden. Doch irgendwann muss Schluss sein; Haus Himmelreich soll jetzt endgültig die Pforten schließen. Der Ich-Erzähler, ein Journalist, möchte darüber schreiben und verbringt die letzten zwei Abende zusammen mit den Stammgästen in der Kneipe.
Zwischen Tresen und Stammtisch werden ihm Geschichten zugetragen und Witze erzählt.
Frank Goosen hat dabei, wie so oft in seinen Werken, die Atmosphäre gut eingefangen. Mein Kopfkino sprang sofort an und zeigte mir die so unterschiedlichen Personen, die sich seit Jahrzehnten immer wieder in der Kneipe zusammenfinden, die dem Alltag entfliehen, über alle möglichen Themen diskutieren, sich necken und auch mal streiten. Doch Gisela, die Bedienung, hat alles immer im Griff. Aber wo steckt eigentlich Rita? Ausgerechnet die Frau, deren Geist im Himmelreich allgegenwärtig scheint, glänzt durch Abwesenheit.
In Rückblicken jedoch erfahren wir eine ganze Menge über sie, ihre Schwester Chris und ihre Nichte Verena. Der jeweilige Zeitgeist ist gut getroffen und wird mit der Erwähnung vieler Musiktitel und Künstler untermauert. Ich fühlte mich direkt in die Vergangenheit zurückversetzt.
Auch wenn es nicht Frank Goosens größter Wurf ist, mochte ich diese warmherzige Geschichte einer originellen Ruhrpottkneipe und ihrer Menschen, die sehr authentisch dargestellt werden. Tatsächlich hätte ich gerne noch mehr davon gelesen und mich gefreut, wenn manche Aspekte vertieft worden wären.
Rezensionen von Ryria:
Spielverderberin von Marie Menke
Obsessionen und Selbstfindung
Auf zwei Zeitebenen bekommen wir einen kleinen Einblick in die Leben dreier Freundinnen: Sophie, Romy und Lotte stehen zunächst kurz vor dem Abi, vier Jahre später haben sich ihre Wege getrennt - doch was hält die Zukunft für sie parat, was verbirgt sich in der Vergangenheit?
Der Aufbau ist geschickt gestaltet, die beiden Zeitebenen wechseln sich in der Erzählung ab, während in beiden das Geschehen weiterläuft und in der Vergangenheitsebene auf die Auflösung des Geheimnisses hinsteuert.
Dieses wird immer wieder angedeutet, macht neugierig und baut leichte Spannung auf, drängt sich jedoch auch nicht in den Vordergrund wie bei einem Thriller, weshalb man am Ende auch keine krasse Auflösung benötigt.
Auch der Schreibstil hat mir gefallen, die Sätze sind überwiegend eher kurz, aber tragen Gewicht und können auch oft ohne große Worte viel Bedeutung vermitteln.
Passend dazu ist der Text in kurze Abschnitte gegliedert, die man so wunderbar wie kleine Häppchen konsumieren kann. Von daher ist dieses Buch eher keins, das man schnell wegliest, sondern eher eins, das man langsam liest und wirken lässt.
Hierbei wird dadurch auch eine besondere Atmosphäre vermittelt, es ist ein wenig bedrückend und angespannt, mit positiveren Unterbrechungen.
Die Gefühle der Charaktere, insbesondere Sophies, kommen dadurch umso besser rüber. Ich persönlich habe weniger mitgefühlt, dafür konnte ich als Beobachterin alles gut nachvollziehen.
Themen wie Obsessionen, Freundinnenschaften, Selbstfindung von jungen Erwachsenen, Verlorensein und dem Wunsch dazugehören zu wollen werden anschaulich dargestellt und authentisch beschrieben.
In einigen Dingen konnte ich mich auch selbst wiedererkennen, sowohl gefühlsmäßig als auch bei Punkten der Lebensgeschichten.
Die literarische Beschäftigung mit dem Thema Dorf-/Stadtkind fand ich daher sehr interessant, auch wenn ich vieles anders sehen würde als die Protagonistin.
Insgesamt ein eher ruhiges Buch mit versteckter Tiefe, das leicht poetisch anmutet und dem man daher Zeit geben sollte, um richtig zu wirken.
Rezensionen von ekiam:
50 Sätze, die es Eltern leichter machen von Birgit Gattringer
Ein hilfreicher Werkzeugkasten für Eltern
‚50 Sätze, die es Eltern leichter machen‘ bietet Eltern eine umfangreiche Sammlung an Formulierungen, die die Kommunikation und Bindung mit ihren Kindern einfacher machen sollen. Dabei geht es nicht nur um konkrete Sätze für Gespräche, Konfliktsituationen oder schwierige Momente wie Trauer und Überforderung, sondern häufig auch um die innere Haltung dahinter.
Birgit Gattringer zeigt dabei immer wieder, wie wichtig es ist, Dinge kindgerecht zu verbalisieren, um Verständnis und Vertrauen zu schaffen.
Das Buch ist wie ein Werkzeugkasten aufgebaut: In sieben Kapiteln sind die Sätze thematisch gegliedert – unter anderem zu Bindung, Verständnis, Wut, Grenzen setzen, Diskussionen, Konflikte zwischen Geschwistern und Selbstfürsorge. Zu jedem Satz gibt es nicht nur theoretische Hintergründe, sondern vor allem praxisnahe Beispiele für den Familienalltag. Genau das macht dieses Buch besonders wertvoll.
Wie von der Autorin empfohlen, lohnt es sich, das Buch zunächst komplett zu lesen, da einige Inhalte aufeinander aufbauen. Danach eignet es sich aber auch hervorragend als Nachschlagewerk für konkrete Alltagssituationen – insbesondere durch das Fazit am Schluss eines jeden Abschnitts.
An manchen Stellen hätte ich mir allerdings noch mehr Hinweise gewünscht, wie man vorgehen kann, wenn sich ein Konflikt trotz der beschriebenen Ansätze nicht lösen lässt. Eine Art ‚zweite Runde‘ oder alternative Handlungsmöglichkeiten hätten den Ratgeber für mich noch hilfreicher gemacht.
Besonders angenehm ist der wertschätzende und urteilsfreie Schreibstil. Vieles liest sich, als würde eine gute Freundin von ihren eigenen Erfahrungen berichten – ehrlich, empathisch und mit Blick auf die Herausforderungen des Familienalltags. Sehr gelungen fand ich auch den Hinweis, dass die vorgestellten Sätze nicht immer funktionieren müssen. Das nimmt Druck heraus und macht Mut, Neues auszuprobieren. Dazu passt auch das Kapitel über Selbstfürsorge, das deutlich macht, dass Eltern nicht perfekt sein müssen.
Vor allem der starke Praxisbezug hat mich überzeugt. Theoretische Hintergründe sind wichtig, doch durch die vielen alltagsnahen Beispiele lassen sich die Anregungen deutlich leichter in das eigene Familienleben integrieren.
Rezensionen von Petra:
Gans, Gans, Elch - Ein tierischer Zählspaß von Kael Tudor
Tiere oder Eis zählen
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, soviel Gänse, Elche und dann Mäuse wollen ein Eis. Sie sollen sich ordentlich aufstellen damit sie ihr Eis abholen können.
Aber dann steht ein Elch oder zwei in der Reihe für Gänse. Der Ordner hat alle Hände voll zu tun, die Elche in die andere Reihe zu bugsieren.
Es klappt einfach nicht, am Ende taucht eine Maus auf.
Es war zum lachen, Gans eins, Gans zwei, Elch drei, dann kommt der Ordner.
Das Zählen wird einfach gemacht und auf lustige Art und Weise hat der Enkel gelernt das die Zahlen unabhängig von den Motiven sind. Wir hatten unsere Freude beim Zählen vor allem als dann die kleine Maus auftauchte und auch ein Eis wollte.
Vor lauter Tieren die für ein Eis anstanden, wollten wir dann auch eins. Oma eins, Opa zwei, Mama drei, Enkel vier, Katze fünf.
Das Buch lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren. Schön das es erstmal bei sieben aufhört. Denn mehr wie sieben Gummibärchen gibt es nicht. Wir waren vorher bei fünf aber nun sind es sieben.
Rezensionen von Petra:
Retten wir das ABC! von Paul Friedrich
Wo ist der Apfel
Das war für mich gewöhnungsbedürftig, dem Kleinen hat es gefallen. Das ABC mal rückwärts nur weil das A wie Apfel nicht da ist- Lustige Reime zu den einzelnen Buchstaben, andere Beispiele dafür. P wie Popel. Die Bilder sind im Comic Stil gehalten. Am Ende taucht das A wie Apfel auf und bekommt einen Wutanfall weil das Buch ausgelsen ist von hinten nach vorn.
Die Bilder beschränken sich immer auf einen Buchstaben, im nächsten kommt dann ein oder zwei der Beispielwörter dazu ein neuer Reim und dann ein weiterer Buchstabe. Diese Wiederholungen bleiben haften.
Als Vorlesebuch um Kinder an das ABC heran zu führen ist es witzig und gut gemacht. Um das ABC zu lernen, scheint es mir aus Großmutter Sicht schwieriger. Aber man soll der Schule nicht vorgreifen. Ob man nun mit solchen Geschichten einen Fehler macht kann ich mir nicht vorstellen. Wir haben jedenfalls bei jedem Lesen gelacht und unseren Spaß gehabt und das ist für mich das Wichtigste an den Leserunden mit meinem Enkel.
Rezensionen von verhei:
Die Mallorca-Kommissarin - Schatten über Calvià von Cara Maria Cardenes
Spannende und nicht ungefährliche Kunstszene auf der Urlaubsinsel
Thea Molt, beurlaubte deutsche Kommissarin begleitet ihre Freundin Becca in Palma zu einer Ausstellungseröffnung der jungen Künstlerin Juna. Diese wird am nächsten Morgen von beiden tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Doch was zuerst vielleicht noch wie ein Unfall anmutet, wird rasch zu einem Mordfall, kann man sich doch an einen Streit der jungen Künstlerin mit einem Mann erinnern und auch so manches gefundene Kunstwerk erscheint dubios.
Thea darf Sargento David Martinez und den Kunstspezialisten Luca bei den Ermittlungen begleiten und rasch taucht man in die Kunstszene der Insel ein. War Juna eine vielleicht eine Fälscherin.
Für mich war dieses Buch der erste Band der Reihe um Thea Molt und David Martinez und der Einstieg verlief problemlos. Beide Charaktere sind leicht zugänglich und dank einer kurzen Vorstellung der wiederkehrenden Personen steigt man auch leicht in die Geschichte und versteht rasch die Dynamiken. Man erkennt, dass Thea sich nicht leicht aus Ermittlungen raushalten kann auch wenn David auch mal droht und dass sie das Talent hat sich in Gefahr zu bringen.
Die Autorin schafft es gut das Gefühl der Insel einzufangen. Orte werden bildhaft geschildert, so dass man sich leicht dorthin träumen kann und auch das mallorquinische Lebensgefühl und die Spezialitäten werden eingefangen. Locker und humorvoll werden auch sprachliche Besonderheiten eingearbeitet und man erkennt, dass Sprichwörter nicht in jeder Sprache funktionieren. Die Seepferdchen Kavallerie, lässt mich noch immer schmunzeln (für die Aufklärung bitte das Buch lesen!).
Der Fall selbst ist ein solider Kriminalfall, der ohne viel Blutvergießen aber mit etwas Nervenkitzel und Waghalsigkeit gelöst wird. Man erkennt, dass Polizeiarbeit auch nicht immer geradlinig verläuft.
Definitiv empfehlenswert, schon alleine um die Vorfreude auf einen Mallorca Urlaub zu erhöhen und einen kleinen Einblick in die Kunstwelt zu bekommen.
Rezensionen von v_im_wunderland:
Flauschi und Schnuff büxen aus von Ross Montgomery
super Geschichte
Wir kannten Flauschi und Schnuff vor diesem Buch noch nicht, aber wir sind auf jeden Fall jetzt Fans. Dieses Buch handelt von dem kleinen Meerschweinchenpaar welches sich sehr liebt. Sie haben ein schönes Leben bei der Familie, doch Flauschi möchte mehr. Sie möchte reisen und am liebsten nach Peru, wo es ganz viele Schweinchen gibt.
Schnuff hingegen gefällt es aber zu gut zu Hause und er möchte liebte da bleiben. Dies kann Flauschi nicht hinnehmen und macht sich alleine auf die Reise. Doch als dies Schnuff mitbekommt muss er Flauschi finden und reist ebenso ans andere Ende der Welt. Besonders toll finde ich dass das Buch sich reimt und sehr schön geschrieben ist. Und vor allem haben uns die bunten und tollen Illustrationen begeistert. Wir können dieses farbenfrohe Buch welches sich um Offenheit und Neugier dreht sehr empfehlen!
Rezensionen von Petra:
Der Geschmack von Sommer und Karamell von Anne Barns
Amrum ich komme
Oma Henny hat eine Einladung nach Amrum bekommen. Sie möchte das ihre Enkelin Ella sie begleitet da sie mit 78
Jahren nicht mehr allein eine so weite Fahrt machen will. Da Ella als illustratorin überall arbeiten kann und zur Zeit Single ist fährt sie gerne mit.
Es ist der liebevoll familiäre Umgangston in den Büchern der Autorin der sofort für Entspannung sorgt.
Dann kommt die Erholung am Meer, alle Bücher die ich bisher von ihr gelesen habe sind entweder an der Küste oder meistens auf einer der Inseln. beheimatet. Alle guten Dinge sind drei. In diesem Fall ist es Kuchen in allen Variationen. Windbeutel, Kirschkuchen, Waffeln, Nougatcreme oder Kirschmarmelade. Alles was Leckermäulchen und Süßschnäbel gerne essen. Am Ende sind immer ein paar Rezepte dabei.
In diesen Wohlfühlgeschichten sind immer ein paar Wahrheiten verpackt. Hier ist es der Küstenschutz, Informationen über Vögel oder das es auch gute Kinderheime zur Erholung in den sechziger Jahren gegeben hat.
Die Liebesgeschichte ist zurückhaltend erzählt.
Es ist einfach ein Buch für einen verregneten Nachmittag auf der Couch, mit Tee und etwas Süßem, anschließend ist die Laune wieder auf ihrem Höhepunkt.
Rezensionen von nessabo:
Mit anderen Augen von Jane Tara
Starker, bissiger und gesellschaftskritischer Start - dann kitschige Selbstfindungsreise
Ich bin herb enttäuscht, anders kann ich es nicht sagen. Die Literatur aus dem Diogenes-Verlag ist mir bisher sehr positiv im Gedächtnis geblieben und „Mit anderen Augen“ hat SO unglaublich stark begonnen, dass ich mir sicher war, ein weiteres Highlight in den Händen zu halten. Doch spätestens ab der Mitte wechselte der Roman seinen Ton so gravierend, dass ich nur noch kopfschüttelnd davor saß.
Die Autorin ist vor allem im ersten Drittel sehr reflektiert, bindet bspw. neurodivergente, queere und behinderte Menschen ganz organisch und sensibel in die Geschichte ein. Gleichzeitig gibt sie ihrer Protagonistin einen bissigen, ironischen Ton, den ich mindestens genauso sehr mochte wie die ganz starken Freundinnenschaften. Die Erzählung steckte anfangs voller weiblicher Solidarität und Wut.
Doch dann passierte etwas, das ich Jane Tara nur schwer verzeihen kann. Der Ton wechselte so radikal, dass ich manchmal dachte, die Autorin wurde auf halber Strecke ausgetauscht. Tilda verliert jegliche strukturelle Komponente aus dem Blick (etwa die zuvor angesprochene Gender Health Gap) und begibt sich stattdessen auf eine spirituell gefärbte Selbstfindungsreise. Dass sie überdurchschnittlich privilegiert ist und dadurch Zugang zu Ressourcen hat, die viele andere Frauen nicht haben, wird gekonnt ignoriert. Stattdessen liebt sie sich einfach selbst und schafft es, mit einer intensiven Meditation ihr bislang unerkanntes Kindheitstrauma zu bearbeiten.
Diese gar nicht mal so unterschwelligen Botschaften halte ich für absolut gefährlich. Beim Lesen wurde ich mit Aussagen konfrontiert, die mir vermitteln, ich solle die Heldin meiner Geschichte sein und nicht das Opfer und außerdem sei ich für meine Traumata ja schon irgendwie selbst verantwortlich. Es ist sicherlich bis hierhin bereits spürbar - so etwas macht mich sehr wütend!
Natürlich ist es wichtig, den eigenen Selbstwert von anderen unabhängig zu definieren. Aber das hat eben Grenzen und dieses toxisch Positive à la „Jeder einzelne Tag ist grandios“ ist lebensfernes Wunschdenken. Auch die anderen Frauen der Geschichte sind eigentlich nur Beiwerk, um die Entwicklung Tildas hin zur tatsächlichen Heldin des Buches zu unterstützen - mit dem absolut perfekten Mann natürlich als Sahnehäubchen.
Der Roman begann so stark und für mich hätte Tilda weiter die ironische, umperfekte Protagonistin bleiben sollen, die sich an ihre Freundinnenschaften hält. Die extreme Introspektion und der Wandel hin zum Spirituellen gefallen mir nicht und ich finde sie auch nicht fair allen Betroffenen sowie weniger Privilegierten gegenüber. Das wäre anders gegangen, aber so enden wir mit einer völlig weichgespülten, unmotivierten Geschichte, die mich absolut verloren hat. Ich bewerte für den starken Anfang und das durchgängig gute Erzähltempo des Romans wohlwollend, inhaltlich hätte ich noch strenger sein können.
Rezensionen von v_im_wunderland:
Klugscheißerchen und Vehlerteufelchen von Marc-Uwe Kling; Astrid Henn
sehr schön
Ich als Erwachsener bin großer Fan von dem Autor und finde es genial, dass er ebenfalls solche tollen Kinderbücher schreibt, die bei uns natürlich ich fehlen dürfen. Wor haben bereits als Familie das kleine Klugscheisserchen ins Herz geschlossen und waren deshalb sehr auf den nächsten Teil gespannt.
Und auch dieser hat uns auf keinen Fall enttäuscht. Denn dieses Mal lernt das Klugscheisserchen den kleinen Vehlerteufel kennen. Und dieser bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Ein wunderbares Buch für die ganze Familie in welchem den Kindern gezeigt wird, dass es durchaus in Ordnung und vollkommen normal ist Fehler zu machen. Auch die liebevollen Illustrationen möchte ich an dieser Stelle hervorheben und natürlich auch den Wortwitz in diesem Buch. Ich kann es auf jeden Fall allen empfehlen die das Klugscheisserchen schon kennen, aber auch denen die es noch kennenlernen möchten.











