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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von JennifersBooks:

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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens von Daisy Garrison

Eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Farben, das Licht und die Personen auf dem Steg vermitteln ein Gefühl von Nähe, Freundschaft und dem Wunsch, die Zeit für einen Moment festhalten zu wollen. Gleichzeitig schwingt durch den Sonnenuntergang ein leiser Hinweis auf das Ende mit und all die Möglichkeiten, die vor einem liegen – ein stimmungsvolles Versprechen, das perfekt zu der sommerlichen Atmosphäre passt, die mich schon beim Aufschlagen des Buches erwartet hat.

Mit genau dieser Mischung aus Wehmut und Hoffnung bin ich in "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" gestartet – und wurde überrascht, wie viel mehr das Buch zu erzählen hat, als man zunächst vermutet.

Was auf den ersten Blick wie eine leichte Young-Adult-Romanze wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt stehen Caplan und Mia, die sich seit der Grundschule kennen und trotz ihrer Unterschiede unerschütterlich füreinander da sind. Caplan, laut, beliebt und voller Energie, und Mia, introvertiert, lesend und oft Ziel von Gemeinheiten – ihre Freundschaft ist das Herz des Romans. Man spürt in jedem Kapitel, wie wichtig sie einander sind, wie sie sich stützen, anfeuern und trösten. Ich habe beide schnell ins Herz geschlossen, Mia vielleicht sogar ein wenig mehr, und selbst Nebenfiguren wie Hollis und Quinn haben mich berührt.

Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel die Autorin ernste Themen einbindet. Mias Vergangenheit ist schwer, ihre Panikattacken sind nachvollziehbar, und die Darstellung bleibt stets altersgerecht. Man versteht, was passiert ist, ohne dass unnötige Details erzählt werden – genau die richtige Balance für ein Jugendbuch. Gleichzeitig schafft es die Geschichte, dieses typische Schulgefühl zurückzubringen: erste Schwärme, erste Enttäuschungen, Cliquen, Lachen auf dem Pausenhof. Man fühlt sich, als würde man selbst noch einmal durch die Schulflure laufen und all die kleinen Dramen und großen Gefühle der Jugend erneut erleben.

Die Umgebung ist ausreichend beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, doch der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung. Das funktioniert gut, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Atmosphäre gewünscht hätte. Gegen Ende hatte ich zudem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu schnell zum Abschluss kommen musste. Die letzten Kapitel wirkten kürzer, und manche Entwicklungen kamen für mich etwas abrupt oder nicht ganz charaktertypisch rüber. Vielleicht liegt das daran, dass ich Mias Trauma nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, aber einige Reaktionen fühlten sich für mich etwas hastig an.

Trotz dieser kleinen Schwächen hat mich das Buch emotional sehr berührt. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Handlung entwickeln, sind warmherzig und glaubwürdig, und das eher offene Ende passt wunderbar zu dieser Lebensphase, in der alles möglich scheint und die Zukunft noch unbeschrieben vor einem liegt.

Fazit: Ein gefühlvoller, berührender Roman, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als man zunächst erwartet. Trotz kleiner Schwächen im letzten Drittel hat mich die Geschichte mitgerissen und lange beschäftigt. Für mich klare vier Sterne.

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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

Rezensionen von Claudia R.:

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Mäc Mief und die rätselhafte Schafentführung von Carola Becker

schafsstarke Ermittlungen

Klappentext / Inhalt:

Wer hat das Schafmädchen Malvina entführt? Mäc Mief und Bonnie nehmen die Spur auf ...
Mäc Mief ist verliebt – ausgerechnet in die Cousine der rotzfrechen Nachbarschafe der Eddingbörg-Farm. Doch als er das hübsche Schafmädchen Malvina wiedersehen will, ist sie plötzlich verschwunden! Mäc Mief ist sofort klar: Malvina wurde entführt! Aber von wem? Und warum? Für Mäc Mief steht jedenfalls fest: Er muss Malvina retten! Gemeinsam mit seiner besten Freundin, der Hütehündin Bonnie, folgt er Malvinas Spur quer durch Schottland …
- Ein liebenswertes Detektiv-Team auf 4 Hufen und 4 Pfoten : Schaf Mäc Mief und Hütehund Bonnie ermitteln
- So macht Lesen Spaß : Einfach formulierte Texte, kurze Kapitel, große Schrift
- Witzige farbige Illustrationen auf jeder Doppelseite
- Warmherzige, humorvolle Tiergeschichte zum Vorlesen ab 5 Jahre und ersten Selberlesen ab 7 Jahre
- Mit Mäc Mief Lesepunkte bei Antolin sammeln
Schaf Mäc Mief steht am liebsten auf seiner Weide und futtert.

Aber immer wieder muss er seinem Lieblingsmenschen Finn aus der Klemme helfen, gemeinsam mit Hütehund Bonnie . Autorin Carola Becker hat mit Mäc Mief einen liebenswerten tierischen Kinderbuchhelden geschaffen: ein Schaf mit Herz, Humor und detektivischer Spürnase , das Spaß und Spannung garantiert. Die charmante Erzählung ist mit einer Portion schottischem Flair gewürzt und verknüpft eine lustige Freundschaftsgeschichte mit einem Detektivabenteuer, das zum Miträtseln anregt .

Cover:

Das Cover ist wundervoll und spannend umgesetzt. Es wirkt actionreich und abenteuerlustig. Ein Hund und ein Schaf auf einem Kohlenwagon und der Fahrtwind des Zuges ist dabei fast spürbar. Optisch und farblich ist das Ganze auch sehr schön umgesetzt. Ein Wiedererkennungseffekt zu den Covern der anderen Bände ist auch hier vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um das dritte Abenteuer mit Mac Mief in neuer Auflage mir farbigen Illustrationen. Es gibt bereits fünf spannende Mäc Mief Abenteuer, welche nun neuaufgelegt wurden mit bunten Illustrationen. Es handelt sich dabei um den dritten Band, aber man kann die Bücher und Bände auch sehr gut unabhängig lesen, da die Geschichten und Abenteuer in sich geschlossen sind, daher ist die Reihenfolge bzw. Vorkenntnisse nicht zwingend wichtig.

Mäc Mief ermittelt wieder. Wer hat Malvina entführt und wohin wird ihn diesmal seine Reise führen, wenn er der Spur folgt?

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt. Lest am besten selbst hinein.

Der Schreibstil ist angenehm und locker. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. man findet schnell in Charaktere und Situationen hinein. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und bringen so Spannung und Tempo hinein. Zudem ermöglichen die teils recht kurzen Kapitel einen guten und angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind sehr gut und deutlich erkennbar. Die Überschriften sind farblich hervorgehoben und zudem sind diese passend gewählt, verraten dabei selbst aber nicht zu viel.

Die bunten Illustrationen setzen das Ganze sehr schön um. Die Bilder geben die Geschichte und die Situation sehr gut wieder und veranschaulichen sehr schön das Gelesene. Die bunten Bilder geben dem Ganzen eine wundervolle Atmosphäre und runden die Geschichte sehr schön ab.

Die Charaktere sind toll gezeichnet und man kann sich gut in diese hineinversetzen. Das Abenteuer ist spannend umgesetzt und man kann dem Fall sehr gut folgen.

Fazit:

Spannende und unterhaltsame Geschichte mit schafsstarken Ermittlungen.

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Mäc Mief und die rätselhafte Schafentführung

Rezensionen von Streiflicht:

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LONELY PLANET Reiseführer Neuseeland von Roxanne de Bruyn; Brett Atkinson; Peter Dragicevich; Catherine Le Nevez; Craig McLachlan; Nicole Mudgway; Elen Turner; Rawinia Parata

Perfekt für die Planung

Neuseeland steht schon lange auf meiner Reiseliste. Mein Vater hat schon immer davon geschwärmt, seit ich ein Kind war. Er und meine Mutter haben ihre Traumreise dann 2020 wahrgemacht und sind immer noch begeistert davon. Seitdem bin ich noch neugieriger auf das Land am anderen Ende der Welt, das sich so mystisch und faszinierend präsentiert.

Das Cover hätte mich jetzt nicht so begeistert, aber das ist bei einem Reiseführer wohl auch nicht das Entscheidende. Gut dagegen fand ich den Hinweis auf den Maori-Tourismus und die Spektakulären Wanderwege – insofern passt das Wanderbild natürlich gut. Die Idee, den Landesnamen und Titel in rot zu schreiben und auch einen roten Kreis um die Highlights zu machen, fand ich sehr passend.
Ich kenne schon einige Bücher aus dieser Reihe von lonely planet und bin immer wieder begeistert, wie umfangreich und informativ sie sind. Neben den üblichen Reisetipps und Tourenplanungen gibt es auch Hinweise auf Festivals, wo man den besten Pinot trinkt, ob man besser ins Blue oder Brown Pub geht und vieles, vieles mehr. Hier findet jeder die besten Locations, Wanderungen und Sehenswürdigkeiten für den eigenen Geschmack und kann sich eine individuelle Reise zusammenbasteln. Wer noch nie da war oder lieber auf vorgegebenen Routen unterwegs ist, findet natürlich auch hierzu Tipps. Genau wie zu Unterkünften, den Traditionen der Maori, der Geschichte des Landes und der einzigartigen Natur. Ein Storybook mit vielen interessanten Geschichten findet sich am Ende des Buchs und rundet es bestens ab!

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LONELY PLANET Reiseführer Neuseeland

Rezensionen von Allesleser:

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Die Psychopathin - Wer manipuliert dich wirklich? von Rose Klay

Der Anfang vom Ende

Das ist ein Thriller, bei dem am Anfang schon die Endszene steht und man gespannt ist, was im nächsten Moment passieren wird.
Aber bis zum Epilog ist es noch ein langer Weg und der offenbart, wie es dazu kam.

Ein Thriller, bei dem man nie sicher sein kann, was hier wirklich vor sich geht.
Wer manipuliert wen? Was hat es mit all den Kleinigkeiten auf sich, die sich Karolin nicht erklären kann?

Es gibt spannende Momente, merkwürdige Ereignisse, viele ungeklärte Fragen und bleibt bis zum Schluß offen, was dahinter steckt.

Die Charaktere fand ich sehr durchwachsen. Von nett über anstrengend bis hin zu schwer durchschaubar war alles dabei.

Unterhaltsam und gut lesbar geschrieben, sorgt das Buch für aufregende Lesestunde.

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Die Psychopathin - Wer manipuliert dich wirklich?

Rezensionen von Leserin:

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Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver

Neue Herausforderungen, Veränderungen und Träume

Der zweite Band der Familiensaga schließt direkt an den ersten an.
Es geht wieder in die kleine Weberei von Laura, die sich inzwischen einen Namen gemacht hat, und bringt ein Wiedersehen mit den bereits bekannten Figuren. Es kommen ein paar neue hinzu, die für einigen Wirbel verschiedener Art sorgen.

Es ist nicht nur ein Geschichte, eine Familien-Saga, es ist viel mehr. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, eine Reise nach Northumberland, eine Reise mit der Familie Barrington.
Mitreißend, aufregend und absolut fesselnd!

Die kleinen Beiträge zu Beginn jedes Kapitels sind sehr interessant und enthalten Wissenswertes über Personen, Mahlzeiten, Redewendungen und anderes mehr. So erfährt man viel über Land, Leute und Traditionen und kann tief ins Geschehen eintauchen.

Die ersten beiden Teile waren wunderbare Leseerlebnisse und jetzt freue ich mich auf den dritten Band der Reihe!!!

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Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten

Rezensionen von Krani:

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Fünf Tage im Licht von Rhiannon Lucy Cosslett

Weiblich

Sophie ist Künstlerin, sie malt. Auf einer griechischen Insel feiert sie gemeinsam mit ihen Studienfreundinnen Alessia und Iris den Junggesellinnenabschied von Helena. Sophie hadert mit dem Kinderwunsch ihres langjährigen Freundes. Sie versucht, im eigenen Leben anzukommen und sich künstlerisch zu verwirklichen.

Sophie wirkt mit ihrer Verletzlichkeit und ihrer Suche sehr authentisch und glaubhaft. Sie ist eine interessante Protagonistin, der man gerne folgt. Ihre reichen Freundinnen und auch die Männer bleiben dagegen etwas blass. Arbeiten bekannter Künstlerinnen werden geschildert, die Sophie auf ihrem Weg beeinflusst haben und noch beeinflussen werden. Hier gibt es auch Zeitsprünge, aber die verwirren nur wenig. Im Zentrum stehen weibliche Lebensentwürfe zwischen Mutterschaft, gesellschaftlichen Erwartungen und künstlerischem Ausdruck.
Eine Sommergeschichte voller Tiefe und Ehrlichkeit, für Künstlerinnen und Frauen, die das sein könnten.

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Fünf Tage im Licht

Rezensionen von Claudia R.:

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Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier von Kathrin Lena Orso

Mittsommer in Schweden

Klappentext / Inhalt:

Wo Ponyträume wahr werden… Band 4: Mittsommer steht vor der Tür! Das bedeutet Zelten unter der Mitternachtssonne, Picknick auf der Blumenwiese – und Trainieren für das Mittsommer-Turnier. Auch Leyla, die auf Lillasund Urlaub macht, ist mit von der Partie. Ida und Elsa freuen sich besonders, dass sie auf Astrids Hund Tobbe aufpassen dürfen, während diese im Urlaub ist.

Doch Tobbe verhält sich sonderbar und büxt sogar in den Wald aus – hat er dort ein Geheimnis entdeckt?

Die Ponys von Lillasund: Eine beste Freundin und ein Herzenspony – das ist Glück pur. Idyllische Kinderabenteuer im Sehnsuchtsort Schweden.

Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier: Band 4 der Pferdebuchreihe über Islandponys und Mädchenglück

Mittsommer in Schweden: Zauberhaftes Pferde-Buch mit besten Freundinnen und niedlichen Ponys für Kinder ab 7 Jahren.
Das Geheimnis im Wald: Bei den Vorbereitungen für das Midsommar-Fest reißt Astrids Hund Tobbe aus, auf den Ida und Elsa aufpassen sollten.
Heile Welt: Eine stimmungsvolle Geschichte über Freundschaft, Ponyliebe und einen unbeschwerten Sommer in Schweden.
Hyggelige Bilder: Die zauberhaften Illustrationen lassen die schwedischen Mittsommer-Rituale lebendig werden.
Pferdestarker Lesestoff: Das Pferde-Kinderbuch ist ein tolles Geschenk für 7-jährige, die Abenteuer auf dem Reiterhof und Geschichten wie „Bullerbü“ lieben.
Eine beste Freundin und ein eigenes Islandpony - hier werden Ponyträume wahr! In der Pferdebuchreihe „Die Ponys von Lillasund“ erleben zwei Freundinnen aufregende Abenteuer auf einem Ponyhof auf einer schwedischen Insel. Die liebevollen Pony-Geschichten sorgen bei kleinen Pferdefans ab 7 Jahren garantiert für strahlende Kinderaugen.

Cover:

Das Cover zeigt einige Pferde, Tiere und Kinder und ist von der Ausstrahlung sehr hell und warm gewählt. Eine wunderschöne sonnige Atmosphäre und auch ein freundliches Flair geht von dem Cover aus. Farblich und optisch finde ich es sehr schön umgesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reihe ist vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den vierten Band der Reihe. Jedes enthält ein eigenes spannendes Abenteuer, weswegen man die Bücher durchaus unabhängig lesen kann, um aber das drumherum und auch die Charaktere mehr greifen zu können, sind Vorkenntnisse schon vorteilhaft.

Mittsommer steht vor der Tür und damit heißt es trainieren für das Mittsommertunier. Neben dem Training übernehmen Ida und Elsa auch noch die Pflege von Hund Tobbe, der für einige Unterhaltung und Aufregung sorgt.

Doch zu viel möchte ich hier noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und locker. Man findet schnell und Charaktere und Geschehnisse hinein. Es wird alles sehr bildlich beschrieben, weswegen man sich das Ganze sehr gut vorstellen kann. Besonders klasse fand ich den Zusammenhalt und die Unterstützung der Kinder untereinander. Diese sind stets füreinander da und zeigen und beweisen wie wichtig Freundschaft ist. Sie beweisen auch, dass siegen nie das wichtigste ist, sondern Spaß und Miteinander viel wichtiger sind.

Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Kapitelanfänge sind gut ersichtlich. Auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne zu viel zu verraten. Tolle Illustrationen zwischendurch runden das Ganze sehr schön ab. Die Bilder lockern die Geschichte auf und machen das Ganze rund. Auch zu Beginn die Karte fand ich toll und am Ende das kleine Schwedisch Lexikon ist auch wohl durchdacht. Gliederung und Gestaltung haben mir hier sehr gut gefallen.

Ein tolles Abenteuer nicht nur für Pferdefans. Freundschaft und Zusammenhalt spielen hier eine wichtige Rolle und kleine Einblicke in Mittsommer werden hier auch geboten.

Fazit:

Spannende und gute Unterhaltung zu Mittsommer in Schweden.

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Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier

Rezensionen von Streiflicht:

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KUNTH Unterwegs in Neuseeland von Birgit Adam; Robert Fischer; Thomas Frank; Melanie Goldmann

Absoluter Hingucker

Schon seit ich ein Kind war, hat mein Vater immer von Neuseeland geschwärmt und es war sein größter Wunsch, dorthin zu reisen. Anfang 2020 war es dann endlich soweit und er schwärmt immer noch davon. Wenn man so geprägt ist, dann steht dieses ganz besondere Land am Ende der Welt natürlich auch auf der eigenen Reiseliste.

Bis Australien habe ich es schon geschafft, nach Neuseeland leider noch nicht. Umso begeisterter lese ich aber alle möglichen Bücher über Aotearoa, das „Land der langen weißen Wolke“, wie die Inseln von den Maori genannt werden.
Dieses Buch ist nicht nur ein faszinierender Bildband, sondern – wie schon der Titel sagt – ein großes Reisebuch. Hier bleiben keine Wünsche offen. Großflächige Bilder begeistern in ihrer Farbenpracht, mit mystischer Natur, besonderen Tiere und atemberaubenden An- und Ausblicken. Hier nichts Passendes zu finden, ist unmöglich. Gleichzeitig ist es aber auch schwierig, sich nur für wenige Reiseziele zu entscheiden, weil alles so besuchenswert erscheint.
Das Buch eignet sich nicht nur zur Vorbereitung einer Reise nach Neuseeland, sondern auch zum Blättern, Schmökern und Erinnern an eine bereits erfolgte Reise. Mein Vater war gar nicht mehr loszueisen vom Buch, das er immer wieder gerne in die Hand nimmt. Wer noch kein Neuseelandfan war, ist es, sobald er dieses Buch einmal aufgeschlagen hat.

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KUNTH Unterwegs in Neuseeland

Rezensionen von Kat:

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Alt genug von Ildikó von Kürthy

Der Zauber des Menschseins

„Alt genug“ zu sein, davon schreibt Ildiko von Kürthy in ihrer neuesten Veröffentlichung. Alt genug… aber wofür? Nun unter anderem dafür, nun bequeme Unterwäsche zu tragen, zu seinen Falten zu stehen, zu grauen Haaren oder auch mehr Gewicht, sich nicht mehr klein zu machen vor anderen, ehrlich seine Meinung zu sagen, auch wenn die nicht jedem gefällt.

Die Autorin hat sich zur Recherche des Buches viele kleine und große Aufgaben gestellt, unter anderem hat sie sich bei „Germany’s next Topmodel“ beworben, ist alleine nach New York geflogen, hat ein Festival besucht. Es geht ums Älterwerden, um eine Art Bestandsaufnahe. Man sollte vielleicht wissen, dass das Buch kein Roman, sondern eher ein persönlicher Einblick in das Leben und die Vergangenheit der Autorin. Ich habe den Entstehungsprozess des Buches neugierig bei Instagram verfolgt und so kamen mir einige Stellen des Buches bereits vertraut und bekannt vor und ich habe mich von Seite 1 wohl gefühlt wie bei einem Gespräch mit einer guten Freundin. Aber wie toll ist bitte die Umsetzung, ihre Biografie in eine Rahmenhandlung einzubetten? So im Sinne von „Ein Tag im Leben von Ildiko von Kürthy“!
Ildiko’s Bücher lese ich schon seit langem mit Begeisterung, ich mag ihre Art des Erzählens, ihre Alltagsbeobachtungen, ihren Humor und ihre Ehrlichkeit und übrigens höre ich die von ihr eingesprochenen Bücher auch unheimlich gern. Altersmäßig hinke ich ihr 6 Jahre hinterher, was man aber bei unserer grundsätzlichen Lebenssituation sicherlich vernachlässigen kann und so fühle ich mich beim Lesen ihrer Bücher einfach gut verstanden. Ihre Gedanken kommen mir bekannt vor. An der Stelle, wo sie ihre Familie beschimpft, um dann fortzulaufen und später zu bemerken, dass es gar niemanden kümmert, habe ich laut aufgelacht und mich hinterher gefreut, dass ich nun drüber lachen kann, während ich so oft in den Situationen einfach nur sauer bin.
Mir gefällt an „Alt genug“ unheimlich gut, dass es neben den vielen witzigen Begebenheiten auch die weniger schönen Dinge beschreibt: Krankheiten, Verluste, Abschiede. Und so habe ich gelacht und auch geweint. Weil mir vieles davon auch bekannt vorkommt. Ich mag ihre Botschaft, dass man als sogenannter „Bestager“ (natürlich auch vorher schon aber da fällt es den meisten von uns ja so unheimlich schwer) ruhig ehrlich sein darf. Und egoistischer.
Mein Fazit: Ich habe das Buch geliebt und bereits an die 2. Freundin verliehen. Aber ich will es zurückhaben, denn es bekommt einen festen Lieblingsplatz in meinem Bücherregal.

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Alt genug

Rezensionen von Kat:

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Das schönste aller Leben von Betty Boras

Schönheit und Zugehörigkeit

Der Roman ist das Debüt der Buchbloggerin Betty Boras. Ich habe im Vorfeld der Veröffentlichung auf Instagram gelesen, dass diese Geschichte Bezüge zu ihrer eigene Familiengeschichte hat.
Der Roman ist auf verschiedenen Zeitebenen geschrieben, was ich sehr mag, da es Geschichten in der Regel vielschichtiger und interessanter macht.

Der Zeitstrang in der Gegenwart dreht sich um Vio (Viola), die mit ihren Eltern und Großeltern als Kind von Rumänien nach Deutschland zieht und deren Leben sich um Anerkennung und Schönheit dreht. Im zweiten Zeitstrang kämpft ihre Vorfahrin im 18 JH um ein selbstbestimmtes Leben im rumänischen Banat.
Die Idee des Buches fand ich sehr interessant und das Cover des Buches ist unbestreitbar wunderschön. Und um das Thema Schönheit dreht sich ja auch die Geschichte. Allerdings hatte ich große Probleme mit der Protagonistin Vio. Sie ist auf die Schönheit ihrer kleinen Tochter fixiert und leidet unter großen Schuldgefühlen, weil diese nach einem Unfall im Kinderzimmer Narben im Gesicht davongetragen hat. Natürlich kann ich ihre Position verstehen, insbesondere auch unter dem Aspekt des Migrationshintergrundes, aber wenn ich ganz ehrlich bin, hat sie mich genervt. Ihr Thema nimmt im Buch einen viel größeren Anteil als der der Protagonistin Theresia ein, deren Themen sich um Entbehrung, Fremdheit und der „Last“ ihrer Schönheit drehen. Ich konnte mit Vio überhaupt nicht warm werden, sie blieb mir fremd. Über die Geschichte von Theresia hätte ich dagegen mehr erfahren. Sie blieb mir ebenfalls fremd aber das hauptsächlich, weil die Autorin von ihr nicht mehr preisgegeben hat.

Ich hätte den Roman gern gemocht, auch weil er von einigen Bloggern, denen ich folge, sehr gut besprochen wurde. Aber für mich hat es leider nicht gepasst.

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Das schönste aller Leben