Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Kayli:
Eine Oma für alle Fälle von Christian Wichmann
eine verrückte Oma
Eine Oma für alle Fälle - oder ich adoptier mir eine Oma und hab ganz viel Spaß mit ihr. Edgar sieht die neue Nachbarin beim Einzug und möchte sich ihr eigentlich nur vorstellen, da sie sich aber gegenseitig direkt sympatisch finden, erleben sie einige Tage gemeinsam und haben viel Spaß z.
B. beim Opernbesuch.
Ein tolles Vorlesebuch. Besonders schön sind die Beschreibungen von der Wohnung von der Nachbarin und das in jedem Kapitel etwas passiert, d.h. wenn man abends ein Kapitel vorliest, dann ist das auch wirklich eine kleine Geschichte und nicht nur warten darauf, dass beim nächsten Mal etwas passiert. Durch die Gegensätze von Edgar und Frau Koschitz entstehen auch viele lustige Momente, sodass man etwa zum Kichern hat.
Einziges kleines Manko, dass Edgar mit Frau Koschitz in die Wohnung geht - da würde ich auf jeden Fall nochmall thematisieren, dass das (eigene) Kind das auf gar keinen Fall tun soll.
Rezensionen von froschman:
REM von Annika Strauss
Träume werden sichtbar
Alysee wächst bei einer Pflegefamilie auf, ihre Mutter ist vor Jahren gestorben und ihr Vater wurde bestialisch ermordet, als sie erst vier Jahre alt war. Sie kann sich nur an daran erinnern, dass ihr Vater sie panisch gebeten hat, nicht einzuschlafen. Doch ihr fallen einfach die Augen zu. Als sie wieder erwacht, ist ihr Vater tot.
Die Angst vor dem Einschlafen hat sie nie verlassen. Mit 25 Jahre erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr das Hotel de Ville vererbt hat. Da sie derzeit sowieso nichts zu tun hat, fährt sie mit Nico, ihrem Pflegebruder, zu dem Hotel, das an der deutsch-polnischen Grenze liegt. Und hier beginnt das Grauen.
Kurze Kapitel erleichtern das rasche Lesen, sie bringen Spannung, die bis zum Schluss gesteigert wird. Einige Wendungen lenken das Geschehen in eine andere Richtung, als man zuvor gedacht hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir meine Träume als Film anschauen kann, dann gruselt mir davon.
Rezensionen von froschman:
REM von Annika Strauss
Träume werden sichtbar
Alysee wächst bei einer Pflegefamilie auf, ihre Mutter ist vor Jahren gestorben und ihr Vater wurde bestialisch ermordet, als sie erst vier Jahre alt war. Sie kann sich nur an daran erinnern, dass ihr Vater sie panisch gebeten hat, nicht einzuschlafen. Doch ihr fallen einfach die Augen zu. Als sie wieder erwacht, ist ihr Vater tot.
Die Angst vor dem Einschlafen hat sie nie verlassen. Mit 25 Jahre erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr das Hotel de Ville vererbt hat. Da sie derzeit sowieso nichts zu tun hat, fährt sie mit Nico, ihrem Pflegebruder, zu dem Hotel, das an der deutsch-polnischen Grenze liegt. Und hier beginnt das Grauen.
Kurze Kapitel erleichtern das rasche Lesen, sie bringen Spannung, die bis zum Schluss gesteigert wird. Einige Wendungen lenken das Geschehen in eine andere Richtung, als man zuvor gedacht hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir meine Träume als Film anschauen kann, dann gruselt mir davon.
Rezensionen von froschman:
REM von Annika Strauss
Träume werden sichtbar
Alysee wächst bei einer Pflegefamilie auf, ihre Mutter ist vor Jahren gestorben und ihr Vater wurde bestialisch ermordet, als sie erst vier Jahre alt war. Sie kann sich nur an daran erinnern, dass ihr Vater sie panisch gebeten hat, nicht einzuschlafen. Doch ihr fallen einfach die Augen zu. Als sie wieder erwacht, ist ihr Vater tot.
Die Angst vor dem Einschlafen hat sie nie verlassen. Mit 25 Jahre erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr das Hotel de Ville vererbt hat. Da sie derzeit sowieso nichts zu tun hat, fährt sie mit Nico, ihrem Pflegebruder, zu dem Hotel, das an der deutsch-polnischen Grenze liegt. Und hier beginnt das Grauen.
Kurze Kapitel erleichtern das rasche Lesen, sie bringen Spannung, die bis zum Schluss gesteigert wird. Einige Wendungen lenken das Geschehen in eine andere Richtung, als man zuvor gedacht hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir meine Träume als Film anschauen kann, dann gruselt mir davon.
Rezensionen von froschman:
REM von Annika Strauss
Träume werden sichtbar
Alysee wächst bei einer Pflegefamilie auf, ihre Mutter ist vor Jahren gestorben und ihr Vater wurde bestialisch ermordet, als sie erst vier Jahre alt war. Sie kann sich nur an daran erinnern, dass ihr Vater sie panisch gebeten hat, nicht einzuschlafen. Doch ihr fallen einfach die Augen zu. Als sie wieder erwacht, ist ihr Vater tot.
Die Angst vor dem Einschlafen hat sie nie verlassen. Mit 25 Jahre erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr das Hotel de Ville vererbt hat. Da sie derzeit sowieso nichts zu tun hat, fährt sie mit Nico, ihrem Pflegebruder, zu dem Hotel, das an der deutsch-polnischen Grenze liegt. Und hier beginnt das Grauen.
Kurze Kapitel erleichtern das rasche Lesen, sie bringen Spannung, die bis zum Schluss gesteigert wird. Einige Wendungen lenken das Geschehen in eine andere Richtung, als man zuvor gedacht hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir meine Träume als Film anschauen kann, dann gruselt mir davon.
Rezensionen von Streiflicht:
Spielverderberin von Marie Menke
Leider nichts
Dieses Buch hat mir eine Freundin geliehen, aber leider bin ich nie so recht angekommen. Schon von den ersten Seiten an hatte ich das Gefühl, mit den Figuren nicht warm zu werden und sehr weit von ihnen entfernt zu sein. Ich habe keinen Zugang zur Geschichte gefunden und habe nichts gefühlt beim Lesen.
Die drei jungen Frauen stolpern mehr durchs Lebens als sie gehen. Und ihre Geschichte hat sich mir nicht recht erschlossen. Alles läuft auf einen Tag in der Vergangenheit hin, den sie nie hinter sich lassen konnten. Zum Glück konnte ich das Buch gut hinter mir lassen, denn es hat mich einfach so gar nicht berührt oder erreicht. Bis zum Ende hab ich nicht richtig verstanden, worum es eigentlich geht und das Schicksal der drei war mir seltsam egal. Schade, aber das war einfach nix für mich. Vielleicht liegt es auch am Genre, denn normalerweise lese ich vor allem Spannungsliteratur.
Rezensionen von Streiflicht:
Mathilde und Marie von Torsten Woywod
Leider so gar nicht meins
Auf dieses Buch war ich total gespannt und neugierig und habe mich sehr darauf gefreut. Leider war mir aber nach wenigen Seiten klar, dass diese kleine Liebe nur ein Strohfeuer war. Ich mag poetische Sprache sehr, gerne auch mal ein etwas langsameres Buch, das am Ende eines Alltages Ruhe und Entspannung verheißt.
Aber bei diesem Buch war es mir zuviel oder zu wenig?
Die Sprache ist einfach total verschlungen und die Sätze so lang und verschachtelt. Wer würde wirklich so reden? Der Autor ist mein Alter, aber für mich fühlte sich seine Schreibe viel älter an. Das habe ich sehr bedauert, da ich mich auf das Buch gefreut hatte - das ja auch viele gute Bewertungen hat - und ich auch sein Buch über die Buchhandlungen sehr mag.
Leider konnte ich mit den Figuren einfach nicht warm werden. Vor allem Marie blieb mir von Anfang an fremd, obwohl sie schon auf Seite 1 auftaucht und uns durch das Buch begleitet.
Vielleicht ist es einfach nicht mein Genre (ich lese bevorzugt Spannungsliteratur) oder es war nicht die richtige Zeit bei mir für dieses Buch. Für manche Schilderungen, die mir gefallen haben, vergebe ich einen zweiten Stern, zu mehr reicht es leider nicht.
Rezensionen von Streiflicht:
Lesewald, Der Zauber erwacht: Buch zum Lesen lernen mit der magischen Eule Ada | Erstleserbuch mit Treppenwörter-Methode für Leseerfolg statt Frust | von Alexandra Wagner
Lesespaß!
Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, denn mein Neffe kommt im Herbst in die Schule und ist schon voller Vorfreude. Er ist ganz wild darauf, lesen zu lernen und so haben wir das Buch voller Begeisterung durchgeblättert.
Ada, die bunte Leseeule hat uns sehr gut gefallen und es macht Spaß, gemeinsam mit ihr, Lea und Tim das Lesen im magischen Wald zu entdecken.
Aber was ist, wenn man – wie Lea – keine Lust auf das Lesen hat. Oder sich nicht traut? Auch dafür findet sich eine Lösung und plötzlich ist es dann ganz einfach. Und nach der Mutprobe, die doch gar nicht so schlimm ist, ist es Zeit zum Feiern.
Ein wunderbares Buch für Leseanfänger und alle, die den Zauber des Lesewaldes kennenlernen möchten. Die bunten Illustrationen ergänzen die Geschichte ganz wunderbar und sind einfach schön. Bunt und farbig, ohne schrill oder grell zu sein, fröhlich und unterhaltsam.
Eine schöne Idee sind die Tipps, was man mit dem Kind machen kann, damit es in die Geschichte eingebunden wird. Zum Beispiel „Tanzt zu Eurem Lieblingslied“, wenn es um das Feiern mit Musik geht, oder einen Schluck Wasser zu trinken, wenn das auch im Buch getan wird.
Uns hat der Ausflug in den Lesewald sehr gut gefallen – wir werden ihn sehr gerne noch öfter wiederholen!
Rezensionen von Streiflicht:
Flora Magica (Band 3) - Die Macht der Weltenweide von Vanessa Walder
Achtung, hier herrscht Suchtgefahr!
Nachdem ich schon einige Bücher der Autorin Vanessa Walder gelesen hatte, bin ich letztes Jahr auf diese wunderbare Reihe unter dem Titel Flora Magica gestoßen. Schon nach wenigen Seiten im ersten Buch war ich total gefangen und gefesselt und hätte die Bücher am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt.
Da war klar, dass ich nach 1 und 2 auch Nummer 3 lesen musste!
Ist ja klar, dass ich wissen wollte, wie es mit den vier Jugendlichen weitergeht, was Tierra, Sol, Avia und Zacharias in diesem finalen Abentuer erwartet. Floras Urenkel lieben ihr Erbe, kämpfen aber auch immer noch damit. Dazu kommt die Sorge um die mexikanische Mutter der Zwillinge Sol und Tierra - werden sie ihr wirklich mit Hilfe der Pflanzen helfen können? Und was passiert, wenn man sich nicht einigen kann, wie es weitergehen soll? Was zählt am Ende wirklich? Diese und viele andere Fragen haben mich beschäftigt und offensichtlich auch die Autorin. Ein wunderbares Buch, bei dem man die eine oder andere Träne wegblinzeln muss.
Ich liebe auch die wunderschönen Illustrationen von Marie Beschorner, die das Buch auch optisch zu einem Highlight machen. Die Zeichnungen passen perfekt zum Erzählten und zur ganzen magischen Geschichte.
Achtung! Wer einmal das Buch Flora Magica aufschlägt, wird bis zum Ende lesen und diese ganz besondere Welt magischer Pflanzen und einer unglaublichen Familie nicht mehr verlassen wollen! Sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt!
Rezensionen von Streiflicht:
Das Haus in Charlottenburg von Beate Sauer
Berührende Zeitreise
Schon beim ersten Blick auf das Cover war ich neugierig. Ich kenne Berlin ganz gut, eine Freundin hat in Potsdam studiert und ich habe sie damals oft besucht. Ich mag Bücher, die mich in vergangene Zeiten entführen - vor allem auch, wenn es um Deutschland geht, denn oft kennen wir ja unsere eigene Geschichte gar nicht so gut.
Das Kaiserreich war eine spannende Zeit mit vielen Umbrüchen. In dieser Welt leben Elise und Johann, die sich durchbeißen müssen.
Mich hat fasziniert, wie nah die Autorin uns an die Figuren herangeführt hat, wie sehr man mitgefühlt hat. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, teilweise sind die Seiten richtig geflogen. Ich fand es toll, wie Elise ihre Ziele verfolgt, sich weiterentwickelt und immer mutiger für sich und die ihren kämpft. Man erfährt nicht nur, wie wenig die Menschen aus den unteren Schichten verdienen, sondern auch, was "trockenwohnen" bedeutet, warum so viele Menschen krank waren und nicht alt wurden, wie wenig sich diese Unterprivelegierten sich wehren konnten und was sich die Adeligen und diejenigen mit Geld alles erlauben konnten. Ein beeindruckendes Bild des Kaiserreichs um 1890, das mich tief in seinen Bann gezogen hat!
Gleichzeitig war es auch spannend, mehr über die sozialen Ungerechtigkeiten in dieser Zeit und die Wohnungsnot - die ja zum Teil wieder aktuell ist - zu lesen. Klar, die vielen Gebäude mit Hinterhöfen in Berlin kannte ich schon, aber nicht ihre Geschichte, die zum Teil so traurig und krass ist. Umso faszinierter habe ich das Buch gelesen, dessen Geschichte zwischen den prächtigen Villen und den Elendsvierteln Berlins angesiedelt ist.








