Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gavroche:
Alice im Land der Ideen von Roger-Pol Droit
Im Land der Ideen
Ich habe "Sofies Welt" von Jostein Garder geliebt und auch "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll gerne gelesen und dieses Buch ist nun eine Hommage an eben diese beiden Werke, stellt aber andererseits ein ganz eigenes Werk da.
Wir reisen mit der zwölfjährigen Alice, zwei Mäusen, einem Känguru und einer Fee zurück in die klassische Antike und von da aus wieder vorwärts in der Zeit, wobei uns unterwegs diverse Philosophen wie Sokrates und Kant begegnen.
Aber auch mit fernöstlicher Philosophie gibt es Berührungspunkte. Und Ausgangspunkt sind immer Fragen von Alice, die so beantwortet werden.
Lediglich das Ende fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber innovativ - und irgendwie passte es auch zum Buch.
Ein anspruchsvolles Buch, das nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene gut zu lesen ist und bei mir hat sich so manch eine Wissenslücke geschlossen und mein Halbwissen wurde zu Wissen. Aber jetzt weiß ich, dass ich noch mehr Fragen habe und sehe die Welt vielleicht ein wenig philosophischer.
Rezensionen von Katzenmicha:
Nächstes Mal für immer von Lucien Marant
Romanze in Paris
Die Geschichte von Mona und Thibault wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt-einmal 1999 und 2019.Mona eine Studentin aus Hamburg zieht für ein Semester nach Paris. In Paris lernt Mona den gutaussehenden Thibauld kennen, ein Schönling der nichts anbrennen lässt.So scheint es auf den ersten Blick,Mona verliebt sichin den jungen Thibauld.
Mona und Thibauld beginnen eine Liebesbeziehung…
Zwanzig Jahre später kommt Mona wieder nach Paris und ausgerechnet läuft ihr gleich wieder Thibauld übern Weg nach ihrer Ankunft….
Der Autor Lucien Marant hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Der Charme der Stadt kommt in diesem Buch sehr gut zur Geltung und wird von dem Autoren gut umgesetzt.Das Pinke Cover fällt einem gleich ins Auge.Das perfekte Buch für den Sommer und schöne Geschichten.Die Geschichte war rund und hat mir gut gefallen-gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Katzenmicha:
Nächstes Mal für immer von Lucien Marant
Romanze in Paris
Die Geschichte von Mona und Thibault wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt-einmal 1999 und 2019.Mona eine Studentin aus Hamburg zieht für ein Semester nach Paris. In Paris lernt Mona den gutaussehenden Thibauld kennen, ein Schönling der nichts anbrennen lässt.So scheint es auf den ersten Blick,Mona verliebt sichin den jungen Thibauld.
Mona und Thibauld beginnen eine Liebesbeziehung…
Zwanzig Jahre später kommt Mona wieder nach Paris und ausgerechnet läuft ihr gleich wieder Thibauld übern Weg nach ihrer Ankunft….
Der Autor Lucien Marant hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Der Charme der Stadt kommt in diesem Buch sehr gut zur Geltung und wird von dem Autoren gut umgesetzt.Das Pinke Cover fällt einem gleich ins Auge.Das perfekte Buch für den Sommer und schöne Geschichten.Die Geschichte war rund und hat mir gut gefallen-gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Katyleh:
Wieso? Weshalb? Warum? Meine Vorlesegeschichten, Band 4 - Was entdecken wir auf dem Bauernhof? von Inka Friese
Tolle Vorlese Geschichten für kleine Bauernhof Fans
Meine Tochter liebt die Wieso? Weshalb? Warum?-Bücher und auch dieses Buch hat sie sofort begeistert. Wie man es aus der Reihe kennt, sind die Illustrationen wunderschön, farbenfroh und sehr kindgerecht gestaltet. Die Geschichten rund um den Bauernhof sind spannend erzählt und vermitteln spielerisch Wissen über Tiere, Fahrzeuge und die Arbeit auf dem Hof.
Besonders gut gefällt mir, dass das Buch mit über 130 Seiten viele abwechslungsreiche Vorlesegeschichten bietet. Wir lesen es regelmäßig gemeinsam und entdecken immer wieder neue Details in den Bildern.
Ein weiterer Pluspunkt ist die große, gut lesbare Schrift, die auch Kinder anspricht, die gerade anfangen, selbst zu lesen. Für Kinder zwischen 4 und 7 Jahren ist dieses Buch aus meiner Sicht eine klare Empfehlung.
Fazit: Liebevoll gestaltet, lehrreich und unterhaltsam – ein wunderschönes Vorlesebuch, das bei uns häufig aus dem Regal geholt wird.
Rezensionen von PucKker:
Mein Ballaststoff-Masterplan von Viola Andresen
Gesunde Rezepte
Ich finde das Thema dieses Buches richtig gelungen. Viele Menschen essen deutlich zu wenig Ballaststoffe und genau hier setzt es an. Neben einem gut verständlichen Theorieteil gibt es viele praktische Tipps, wie man nach und nach mehr Ballaststoffe in den Alltag integrieren kann.
Besonders gut gefallen hat mir der Rezeptteil.
Die knapp 50 Rezepte sind alltagstauglich, abwechslungsreich und reichen von Frühstück über Hauptgerichte bis hin zu Desserts. Die Baked Chocolate Oats haben mir richtig gut geschmeckt und sobald wieder Saison ist, möchte ich unbedingt die Schwarzwurzelsuppe und die Topinambur-Waffeln ausprobieren. Auch die Brownies mit Himbeeren, in denen ganze Datteln, Zucchini und Kichererbsen stecken, haben mich neugierig gemacht. Ich bin gespannt, wie sie schmecken.
Insgesamt wirkt das Buch angenehm bodenständig. Die Rezepte sind nicht unnötig kompliziert, sondern lassen sich gut in den Alltag integrieren. Wer seine Ernährung ballaststoffreicher gestalten möchte und dafür Inspiration sucht, findet hier viele gute Ideen und verständliche Erklärungen. Für mich ein gelungenes Gesamtpaket.
Rezensionen von Baerbel82:
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
vv
Dunkle Geheimnisse
Von Shari Lapena hatte ich bisher noch nichts gelesen. „Was sie nicht weiß“ hat mir gut gefallen, aber süchtig gemacht, wie die Werbung verspricht, hat mich der Thriller nicht.
Das Buch startet mit einem Prolog, der vor sieben Wochen spielt. Wir lernen Bryden Frost kennen.
Sie ist spät dran und hat einen Auffahrunfall.
Jetzt: Bryden arbeitet im Homeoffice, um sich um ihre dreijährige Tochter zu kümmern. Doch dann bekommt ihr Mann Sam einen Anruf von der Kita, dass Clara nicht abgeholt wurde. Bryden ist nicht zu erreichen.
Könnte Nachbar Henry etwas mit Brydens Verschwinden zu tun haben? Oder womöglich der damalige Unfallgegner Derek? Was, wenn sie das Gebäude gar nicht verlassen hat?
Sam und Derek geraten unter Verdacht. Oder steckt Brydens Schwester Lizzie dahinter, die süchtig nach True Crime ist? Auch Brydens beste Freundin Paige hütet ein brisantes Geheimnis.
„Was sie nicht weiß“ vereint Spannung mit familiären Abgründen. Ein Thriller, der Rache, Verrat und Geheimnisse thematisiert. „Was sie nicht weiß“ ist auch ein Buch über die schwierige Balance zwischen Beruf und Muttersein.
Die Autorin verknüpft die Gefahren der Online-Sucht nach True-Crime-Inhalten mit klassischer Polizeiarbeit. Die Auflösung schockiert.
Fazit: Fesselnder psychologischer Thriller, den man nicht zur Seite legen kann.
Rezensionen von PucKker:
Die Longevity-Food-Formel für das Gehirn von Matthias Riedl
An den Fotos gespart
So langsam verliere ich ja den Überblick, wie viele Bücher von Matthias Riedl ich inzwischen gelesen habe. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Leider bleibt dieses für mich etwas blasser als viele seiner anderen Bücher. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Theorieteil, der sich mit psychischer Gesundheit, Ernährung und Longevity beschäftigt.
Das fand ich durchaus spannend und gut verständlich erklärt.
Der Rezeptteil konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Mit knapp 50 Rezepten ist er ohnehin eher überschaubar und viele Gerichte sind für meinen Geschmack etwas zu simpel. Außerdem sind mir einige Rezepte bekannt vorgekommen, weil ich sie in ähnlicher Form schon aus anderen Büchern von Matthias Riedl kannte.
Mein größter Kritikpunkt ist allerdings die Fotos. Nur ungefähr die Hälfte der Rezepte hat überhaupt ein Bild. Für mich ist das bei einem Kochbuch wirklich ein Unding, weil ich mich gerne inspirieren lasse und ohne Foto oft gar keine richtige Lust bekomme, ein Rezept auszuprobieren.
Insgesamt also ein interessantes Buch, wenn man sich vor allem für den theoretischen Teil interessiert. Wer sich hingegen hauptsächlich neue Rezepte erhofft, wird meiner Meinung nach bei anderen Büchern von Matthias Riedl eher fündig.
Rezensionen von Shilo:
Weil die Liebe uns berührt von A. D. Wilk
Nicht jede Wunde heilt gleich schnell
Phoebes Wunsch nach einem Neuanfang steht von Anfang an im Mittelpunkt. Gleichzeitig wird schnell klar, dass auch Jack seine Vergangenheit noch nicht hinter sich gelassen hat. Als sich beide wieder begegnen, entwickelt sich die Geschichte ruhig und ohne Eile.
Jack macht es einem nicht immer leicht. Vieles behält er für sich.
Dadurch bleiben viele Gespräche zwischen ihm und Phoebe spannend, auch wenn gar nicht viel passiert. Beide gehen vorsichtig miteinander um. Mal rücken sie näher zusammen, dann schafft einer von ihnen wieder Abstand. Das passt zu ihrer gemeinsamen Geschichte.
Der Roadtrip bringt frische Eindrücke in die Handlung. Die wechselnden Orte sorgen dafür, dass die Geschichte immer wieder einen anderen Blick bekommt. Dazwischen geht es oft um kleine Momente und um das, was die Figuren beschäftigt. Einige Kapitel hätten etwas kürzer sein können, weil sich manche Gedanken wiederholen. Das bremst den Lesefluss stellenweise etwas aus.
Nach und nach verändert sich etwas zwischen Phoebe und Jack. Nicht plötzlich und nicht ohne Rückschläge. Gerade diese langsame Entwicklung hat für viele glaubwürdige Momente gesorgt.
Für diese Fortsetzung gibt es von mir gute vier Sterne. Nicht jede Szene hat mich gleich stark erreicht, insgesamt hat sich das Buch aber angenehm lesen lassen. Die Geschichte macht neugierig darauf, wie es in Tides-of-Hope-Reihe weitergeht. Auf den dritten Band, der im Dezember 2026 erscheinen soll, wächst die Vorfreude schon jetzt.
Rezensionen von Igela:
Racheflamme von Tina N. Martin
Schade, wohl der letzte Fall...
Auf der Bühne des Stadttheaters wird in einer Badewanne eine tote Frau gefunden. Die Wanne wurde vom Täter mit Säure gefüllt und das Opfer musste qualvoll sterben. Doch das bleibt nicht der einzige, rätselhafte Mord in Boden, der nahe an der schwedischen Grenze zu Finnland, verübt wird.
Eine Frau wird vermisst und weitere Menschen werden tot aufgefunden.
Die Kripo hat alle Hände voll zu tun und das, obwohl sie nur spärlich besetzt sind.
Kommissar Calle Brandt und Tareq Shaheen versuchen Idun Lund, die immer noch ihren Dienst im Archiv absolviert, zurück ins Team zu holen. Sehr zum Leidwesen ihrer Chefin, die Lund ins Archiv zwangsversetzt hatte.
Dieses Buch hat eigentlich alles, was sein muss, um als Thriller durchzugehen. Eine Serie Morde, ein fähiges Ermittlerteam, Ermittlungen und die Frage nach dem Grund dieser Morde. Trotzdem hat mich die Geschichte über weite Teile nicht so ganz fesseln können. Dafür war mir vieles zu langatmig und zu sehr in die Länge gezogen. Es hätte zum Beispiel in den zwischenmenschlichen Belangen im Ermittlerteam gestrafft werden dürfen oder aber in den Beschreibungen der Tatorte.
Dies ist der fünfte und wohl letzte Teil von der bei mir beliebten Ermittlertruppe. Schade, denn ich habe die vielen Facetten der Ermittler sehr gemocht und hätte sehr gerne weitere Fälle von ihnen gelesen.
"Racheflamme" handelt in der Welt des Theaters. So wird zum Beispiel das erste Opfer auf der Bühne, in einer Badewanne mit Säure, aufgefunden. Sehr schnell wird klar, dass die Frau ermordet wurde und der Grund dafür genau dort zu suchen ist: im Rampenlicht.
Tina N. Martin hat mich auch dieses Mal mit ihrem schnörkellosen Schreibstil für sich eingenommen. Wie oben schon erwähnt, hätte jedoch etliches gestrafft werden dürfen. Durch die multiperspektivische Erzählung, es werden immer neue und zahlreiche Figuren in den Mittelpunkt gestellt, ist die Handlung komplex. Es bedingt konzentriertes Lesen und ich musste mir ein Glossar anfertigen, das beim Lesen mitlief. Sehr gefallen haben mir die Briefe des Täters, die in loser Folge eingesetzt sind.
Bedauerlicherweise und für mich auch erstaunlich ist in diesem Band Idun Lund eher eine Figur unter vielen und hat keinen Sonderstatus. Ihren Platz hat ihr Kollege und Liebhaber Tareq Shaheen eingenommen. Er ist leider etwas weniger charismatisch als seine Kollegin. Schade, ich hätte in diesem letzten Fall lieber mehr von ihr gelesen.
Mit der Auflösung, der Identität der mordenden Figur, konnte mich die Autorin komplett überraschen.
Rezensionen von PucKker:
Taste of Travel: Simple von Ursula Schersch
Hier kann jede an den Herd
Ich hatte richtig viel Freude daran, durch Taste of Travel: Simple zu blättern und die vielen unterschiedlichen Rezepte zu entdecken. Die Gerichte sind wirklich einfach gehalten, aber überhaupt nicht langweilig. Besonders gut gefallen haben mir bisher der Bohnendip mit Tortilla-Chips, die knusprigen Bohnen-Tacos und der Kokos-French-Toast.
Letzterer ist mal etwas ganz anderes. Schön finde ich auch die Mischung aus bekannten Klassikern wie Chocolate Chip Cookies, Bratkartoffeln oder Granola und ausgefalleneren Rezepten wie Bánh Xèo, Bohnen-Zitronen-Salat mit Salzzitronen oder sogar Bananen-Pommes. Da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Insgesamt findet man hier die unterschiedlichsten Länderküchen und Geschmacksrichtungen. Von Frühstück über Hauptgerichte bis hin zu Desserts und sogar Condiments ist alles vertreten. Dadurch eignet sich das Buch nicht nur für den Alltag, sondern auch, wenn man einfach mal etwas Neues ausprobieren möchte.
Ein wirklich gelungenes Kochbuch mit unkomplizierten Rezepten, die Spaß machen und Lust aufs Nachkochen wecken. Ich freue mich schon darauf, noch mehr daraus auszuprobieren.










