Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vobabooks:
Ferne Heimat Altmontal von Michael Riepl
Bewegende Familiengeschichte
„Ferne Heimat Altmontal. Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus“ ist ein Roman von Michael Riepl. Der Autor erzählt in diesem Buch zwei Stränge seiner Familiengeschichte - die Erinnerungen seiner Großmutter im damals und seine eigenen Erlebnisse im Heute. Seine Großmutter Hedwig Krämer ist 1919 im Altmontal geboren, im Kaukasus aufgewachsen, hat in der Ukraine gearbeitet und ist im 2.
Weltkrieg nach Bayern geflüchtet, wo sie später Ärztin wurde. Als Michael Riepl nach seinem Jurastudium zu einer Hilfsorganisation in die Ukraine aufbricht, gibt seine Mutter ihm die geschriebenen Erinnerungen seiner Großmutter.
Das war eine bewegende Familiengeschichte, die ich berührend zu lesen fand. Keine leichte Kost, aber wichtige Themen. Es werden viele historische, kulturelle und politische Fakten eingewoben. Die beiden Ebenen von Früher und Heute fand ich dabei sehr gekonnt verknüpft, es las sich sehr flüssig und interessant.
Rezensionen von Katzenmicha:
Die Millionärsvilla am See: Herzenskuss von Lotte R. Wöss
Ein wunderschönes Hotel und eine neue tolle Reihe
Als Alex Jessi Mittags einläd,hofft sie das sie endlich nach 9 Jahren von ihm einen Heiratsantrag bekommt.Aber statt dessen,serviert er Jessi einfach ab.Für die Erbin des Nobelhotels Golden Crows wo sie beide arbeiten.Alex war schon immer sehr orientiert was zu schaffen.In den Jahren haben Jessi und Alex jeden Pfennig gespart und angelegt.
Nun sieht Alex die Chanche sich die Erbin zu schnappen und macht darauf hin Schluß mit Jessi.Der der berühmte Bandleader Mike Ryder den Jessi als Gästebetreuerin im Nobelhotel Golden Crows wo Alex und Jessi arbeiten,bekommt mit das es Jessi nicht gut geht.Er bietet ihr eine Stelle im exklusives Luxushotel am Attersee ,was Mikes‘ Sohn Moritz leiten wird.Durch die Empfehlung von Mikes Vater bekommt Jessi die Stelle,wobei Moritz glaubt Jessi wäre eine ehemalige Gelibte seines Vaters.Vom ersten Treffen fühlt er sich Jessi hingezogen.Ihr Umgang mit den Gästen und ihre Begeisterungsfähigkeit bringen Jessi Moritz nah.Mit der Zeit beginnt er seine Vorurteile zu hinterfragen.Aber da ist sein Geheimnis ,Moritz behält einen wichtigen Teil seines Lebens für sich…….
Die Autorin Lotte R. Wöss hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.An Jessis Seite habe ich das wunderschöne Hotel enddecken dürfen.Die Geschichte ist spannend und abwechlungsreich.Das Buch bekommt 5 Sterne von mir und ich bin schon sehr auf den nächste Geschichte gespannt.
Rezensionen von rikes_little_library:
National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild
Faszinierende Einblicke in die Arbeit einer Wildtierärztin
Wusstet ihr, dass die Beine von Vogelspinnen nachwachsen, wenn sie entfernt werden?
Dass rote Pandas berüchtigt für ihre Ausbruchskünste sind und schon aus zahlreichen Zoos auf der ganzen Welt ausgebrochen sind?
Oder dass Koalamütter eine besondere Art von Kot produzieren, den sie ihren Jungen zum Fressen geben?
Das alles und noch viel mehr erfahren wir in diesem knapp 190 Seiten umfassenden Sachbuch.
Das Buch ist nach Kontinenten gegliedert und stellt verschiedene Tiere und geographische Besonderheiten vor. Auf mehreren Doppelseiten werden zudem ähnliche Tiere aus der ganzen Welt anhand einer Weltkarte aufgezeigt und miteinander verglichen. Ergänzt wird das tierische Sachwissen durch Einblicke in die Arbeit als Wildtierärztin. Zusätzlich zu kleinen Infohäppchen zu den einzelnen Tiere gibt es Einblicke in besonders aufregende Fälle und in die Arbeit von Tierärzt*innen. Ergänzend gibt es zudem einige Doppelseiten auf denen Kulturen vorgestellt werden, die besondere Beziehungen zu bestimmten Tieren haben, wie beispielsweise die Tlingit, die eine besondere Beziehung zu Wölfen haben.
Besonders schön an dem Buch sind die großformatigen Tierfotos, die für die National Geographic Bücher typisch sind und zu stundenlangem Blättern einladen.
Für Kinder, die sich nach der Lektüre für den Beruf als Tierärzt*innen begeistern können bietet das Buch abschließend auch weiterführende Lesetipps sowie Ideen, wie man sich schon als Kind auf den späteren Berufswunsch vorbereiten kann.
Insgesamt konnte uns das Buch durch die unheimliche Wissensdichte überzeugen und lädt einfach dazu ein es immer wieder an anderer Stelle aufzuschlagen, neue Tierarten zu entdecken oder Dinge über bekannte Tiere zu erfahren, von denen man noch nie gehört hat. Die Abschnitte mit Fachwissen zum Job als Wildtierärztin wecken die Lust auf den Beruf und machen ganz besonders viel Spaß zu lesen. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch!
Rezensionen von Gute_Laune:
Kartenspiel: Sort it - Wer schlecht sortiert, verliert! von Thomas Odenhoven
Wörter-Partyspiel
Kartenspiele sind in der Regel praktisch im Format und leicht zu lernen. Das macht sie ideal zum Mitnehmen. Das ist hier ähnlich, doch muss man noch für jeden Mitspieler je einen Stift und Papier bereitstellen.
Die Anleitung ist gut zu verstehen und obwohl es so simpel ist, macht es Spaß und gute Laune.
Die Kombinationsmöglichkeiten sind irre groß und vielfältig, sodass sich keine Runde der anderen ähnelt. Man lernt seine Mitspieler dabei von einer ganz neuen Seite kennen und es gibt lustige Diskussionen über die Einordnungen bzw. Platzierungen.
Eine Zehn-Plätze-Skala, 100 Begriffe, 10 Merkmale, das ergibt eine schier endlose Menge neuer Kombinationen. Man staunt selbst, wie schwer es ist, einen Begriff an den stimmigsten Platz zu legen. Wie nützlich ist ein Luftballon? Wie häufig kommen Spielzeugautos vor? Oder umgekehrt, wie nützlich ist ein Spielzeugauto und wie häufig kommen Luftballons vor? Man setzt sich mit Begriffen, Merkmalen und Wörtern auf lustige und spielerische Weise auseinander.
Der eine oder andere Begriff dürfte nicht ganz so ideal für Kinder sein, Zusatzmaterial Stifte und Zettel muss man auftreiben und die Skala wäre meiner Meinung nach als eine Art verbundener Kartenstreifen sinnvoller gewesen, aber insgesamt gebe ich vier Sterne, denn die Karten sind stabil, die Box ebenfalls, der Spaßfaktor groß.
Rezensionen von Havers:
Die Queen von Mayfair von Alex Hay
Historischer Roman oder Krimi?
Wir befinden uns im viktorianischen London, ein Setting, das wir bereits aus dem vorherigen Roman des Autors Alex Hay kennen. Dort treffen wir auf Quinn Le Blanc, eine geniale Trickbetrügerin, eher bekannt als die „Queen von Mayfair“, die hier den ganz großen Coup im Visier hat. Der dicke Fisch, den sie zu fangen gedenkt, ist der Duke of Kendal, vermögender Spross einer wohlhabenden Adelsfamilie.
Unterstützt wird sie dabei von Silk, einem Gauner, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Fünf Tage haben sie Zeit, um ihren wasserdichten Plan, der aus fünf Schritten besteht, durchzuziehen. Aber ganz so einfach, wie gedacht ist es dann doch nicht, haben sie doch den fatalen Fehler begangen und die Gegenseite unterschätzt.
Hay erzählt multiperspektivisch, lässt in alternierenden Kapiteln die Beteiligten zu Wort kommen. Aber leider macht er dennoch den gleichen Fehler, den ich bereits im Vorgänger moniert habe, er konzentriert sich zu sehr auf die Vorbereitungen plus entsprechender Twists, was leider zu Lasten der Charakterentwicklung der Hauptfiguren geht. Das mag ja in Ocean’s Eleven funktionieren, aber „Die Queen von Mayfair“ ist in erster Linie ein historischer Roman, kein Krimi. Aber in den Beschreibungen des viktorianischen London plus seiner adligen Gesellschaft brilliert der studierte Historiker. Diese sind außerordentlich gut gelungen und erzeugen in der Tat die entsprechenden Bilder im Kopf des Lesers.
3,5 von 4, wohlwollend aufgerundet, verbunden mit der Hoffnung, dass die Gewichtung bei seinem nächsten Roman besser klappt.
Rezensionen von Havers:
Die Queen von Mayfair von Alex Hay
Historischer Roman oder Krimi?
Wir befinden uns im viktorianischen London, ein Setting, das wir bereits aus dem vorherigen Roman des Autors Alex Hay kennen. Dort treffen wir auf Quinn Le Blanc, eine geniale Trickbetrügerin, eher bekannt als die „Queen von Mayfair“, die hier den ganz großen Coup im Visier hat. Der dicke Fisch, den sie zu fangen gedenkt, ist der Duke of Kendal, vermögender Spross einer wohlhabenden Adelsfamilie.
Unterstützt wird sie dabei von Silk, einem Gauner, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Fünf Tage haben sie Zeit, um ihren wasserdichten Plan, der aus fünf Schritten besteht, durchzuziehen. Aber ganz so einfach, wie gedacht ist es dann doch nicht, haben sie doch den fatalen Fehler begangen und die Gegenseite unterschätzt.
Hay erzählt multiperspektivisch, lässt in alternierenden Kapiteln die Beteiligten zu Wort kommen. Aber leider macht er dennoch den gleichen Fehler, den ich bereits im Vorgänger moniert habe, er konzentriert sich zu sehr auf die Vorbereitungen plus entsprechender Twists, was leider zu Lasten der Charakterentwicklung der Hauptfiguren geht. Das mag ja in Ocean’s Eleven funktionieren, aber „Die Queen von Mayfair“ ist in erster Linie ein historischer Roman, kein Krimi. Aber in den Beschreibungen des viktorianischen London plus seiner adligen Gesellschaft brilliert der studierte Historiker. Diese sind außerordentlich gut gelungen und erzeugen in der Tat die entsprechenden Bilder im Kopf des Lesers.
3,5 von 4, wohlwollend aufgerundet, verbunden mit der Hoffnung, dass die Gewichtung bei seinem nächsten Roman besser klappt.
Rezensionen von Havers:
Die Queen von Mayfair von Alex Hay
Historischer Roman oder Krimi?
Wir befinden uns im viktorianischen London, ein Setting, das wir bereits aus dem vorherigen Roman des Autors Alex Hay kennen. Dort treffen wir auf Quinn Le Blanc, eine geniale Trickbetrügerin, eher bekannt als die „Queen von Mayfair“, die hier den ganz großen Coup im Visier hat. Der dicke Fisch, den sie zu fangen gedenkt, ist der Duke of Kendal, vermögender Spross einer wohlhabenden Adelsfamilie.
Unterstützt wird sie dabei von Silk, einem Gauner, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Fünf Tage haben sie Zeit, um ihren wasserdichten Plan, der aus fünf Schritten besteht, durchzuziehen. Aber ganz so einfach, wie gedacht ist es dann doch nicht, haben sie doch den fatalen Fehler begangen und die Gegenseite unterschätzt.
Hay erzählt multiperspektivisch, lässt in alternierenden Kapiteln die Beteiligten zu Wort kommen. Aber leider macht er dennoch den gleichen Fehler, den ich bereits im Vorgänger moniert habe, er konzentriert sich zu sehr auf die Vorbereitungen plus entsprechender Twists, was leider zu Lasten der Charakterentwicklung der Hauptfiguren geht. Das mag ja in Ocean’s Eleven funktionieren, aber „Die Queen von Mayfair“ ist in erster Linie ein historischer Roman, kein Krimi. Aber in den Beschreibungen des viktorianischen London plus seiner adligen Gesellschaft brilliert der studierte Historiker. Diese sind außerordentlich gut gelungen und erzeugen in der Tat die entsprechenden Bilder im Kopf des Lesers.
3,5 von 4, wohlwollend aufgerundet, verbunden mit der Hoffnung, dass die Gewichtung bei seinem nächsten Roman besser klappt.
Rezensionen von Sophie H.:
Freunde fürs Leben von Fredrik Backman
Kraft der Freundschaft
Die Waise Louisa hat einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag aus dem Heim ab. Sie macht sich auf der Suche nach dem Gemälde, das sie so sehr berührt und fasziniert. Seit vielen Jahren trägt sie eine Postkarte davon immer bei sich. Sie verschafft sich Zutritt zur Kunstauktion, auf der das Gemälde für sehr viel Geld versteigert werden soll.
Natürlich nimmt das kein gutes Ende. Auf der Flucht trifft Louisa durch Zufall auf den Maler C.Jat, der ihr Lieblingsgemälde vor vielen Jahren gemalt hat. Und nicht nur C.Jat lernt sie kennen, sondern auch dessen Lebensgefährten Ted, der ihr erzählt, wie das Bild einst entstanden ist. So erfährt Louisa von der Freundschaft der vier Jugendlichen, die einen Sommer gemeinsam auf dem Anleger am Meer verbrachten. Vier Jugendliche, deren Leben von Angst, Gewalt, Homophobie und Alkoholismus geprägt ist.
Frederik Backman ist ein wahrer Meister des Schreibens. Trotz der schweren und traurigen Themen bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Seine Figuren sind alle dermaßen lebendig beschrieben, dass man glaubt, bei der Geschichte dabei gewesen zu sein. Außergewöhnliche Vergleiche und Bilder runden das Ganze ab. Und Backman spielt mit den Erwartungen seiner Leser. Gekonnt setzt er immer wieder einen Twist, mit dem man so nicht gerechnet hat.
Dieses Buch ist für mich definitiv eine Lese-Highligt!
Rezensionen von ekiam:
Egotistical Puckboy von Eden Finley; Saxon James
Richtig gute Unterhaltung
Egotistical Puckboy war für mich vor allem eins: richtig gute Unterhaltung. Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen und hatte durchgehend Spaß; nicht unbedingt, weil es das Genre neu erfindet, sondern weil es genau weiß, was es sein möchte, und das sehr gut umsetzt.
Der Schreibstil des Autorenduos funktioniert für mich einfach.
Er ist kurzweilig, flüssig und locker, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen. Besonders die Schlagabtausche zwischen Anton und Ezra haben mir unglaublich gut gefallen, die beiden liefern sich Dialoge, die witzig sind und ihre Dynamik perfekt transportieren. An manchen Stellen wurde es mir persönlich etwas zu flapsig, aber insgesamt hat genau dieser Ton sehr gut zur Geschichte gepasst.
Mit den Figuren hatte ich einen interessanten Einstieg: In Anton konnte ich mich von Anfang an gut hineinversetzen. Bei Ezra hat es deutlich länger gedauert. Seine Großspurigkeit, seine laute Art und sein Auftreten haben zunächst vieles überdeckt und ich hatte ähnlich wie Anton das Gefühl, erst einmal hinter diese Fassade blicken zu müssen. Gerade deshalb mochte ich aber später umso mehr, dass unter dem Auftreten deutlich mehr steckt als reine Selbstinszenierung.
Wer ein langes Enemies-to-Lovers erwartet, sollte die Erwartungen vielleicht etwas anpassen; die eigentliche Feindschaft hält nicht besonders lange. Was aber bleibt, ist dieses ständige Kabbeln zwischen Anton und Ezra, und genau daraus zieht die Geschichte für mich ihren Reiz. Die Dynamik zwischen ihnen funktioniert einfach unglaublich gut und trägt das Buch.
Natürlich fehlen auch die spicy Szenen nicht und die waren für mich, wie ich es von dem Autorenduo inzwischen kenne, gut geschrieben und haben sich stimmig in die Beziehung eingebettet.
Besonders schön fand ich außerdem, dass beide Protagonisten eine Entwicklung durchlaufen. Niemand ist hier von Anfang an komplett angekommen oder bereits die beste Version seiner selbst. Die Veränderungen wirken nicht plötzlich oder übertrieben, sondern nachvollziehbar und passend zu den Figuren.
Insgesamt war Egotistical Puckboy für mich eine super unterhaltsame MM Hockey Romance mit viel Humor, starker Dynamik und Figuren, die mehr Tiefe haben, als man anfangs vielleicht erwartet. Ich hatte eine wirklich tolle Lesezeit.
Rezensionen von Katyleh:
Löwe von Sonya Walger
Tiefgründig
Löwe von Sonya Walger hat mich tief beeindruckt und noch lange nach der letzten Seite beschäftigt. Die Autorin erzählt auf eine ehrliche und berührende Weise von der komplizierten Beziehung zu ihrem Vater – einem faszinierenden, charismatischen Mann, der für sie lange Zeit wie ein unfehlbarer Held wirkte, bis sein Leben immer mehr aus den Fugen geriet.
Besonders berührt hat mich, dass ich mich in vielen ihrer Gedanken und Gefühle selbst wiederfinden konnte. Gerade deshalb hat mich diese Autobiografie emotional sehr abgeholt und zum Nachdenken angeregt. Sonya Walger beschreibt nicht nur die Höhen und Tiefen ihrer Kindheit, sondern auch die Auswirkungen, die eine solche Vater-Tochter-Beziehung bis ins Erwachsenenalter haben kann.
Der Schreibstil ist einfühlsam und authentisch. Zwar gab es zwischendurch einige Passagen, die sich für meinen Geschmack etwas in die Länge gezogen haben, dennoch konnte mich die Geschichte insgesamt fesseln. Es ist kein Buch, das man einfach nur liest – es ist eines, das nachhallt und einen auch nach dem Zuklappen noch beschäftigt.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für eine bewegende, ehrliche und emotionale Autobiografie, die ich allen empfehlen kann, die Geschichten über Familie, Beziehungen und persönliche Entwicklung schätzen.









