Kunden em pfehlungen
Rezensionen von niknak:
Obsidian - Schattendunkel von Armentrout Jennifer L.
Eine lichtreiche Geschichte
Inhalt:
Die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy zieht gemeinsam mit ihrer Mutter von Florida nach West Virginia. Sie ist alles andere als begeistert am Anfang. Katy beschließt jedoch das beste daraus zu machen und freundet sich mit ihrer Nachbarin Dee an. Wäre da nur nicht Dees Bruder Daemon, der sie absolut nicht leiden zu können schein.
Mein Kommentar:
Ich habe das Buch angefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin hat mich so gefangen genommen, dass ich sehr froh bin, dass ich die restlichen Bücher der Serie bereits zuhause habe. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen.
Die Charaktäre sind sehr verschieden, jedoch alle sind liebevoll gestaltet.
Katy liest unglaublich gerne und betreibt einen eigenen Buchblog. Sie ist sehr loyal und treu ihren Freunden gegenüber und würde für sie sterben. Das Mädchen ist sehr klug und merkt recht schnell, dass etwas merkwürdiges in dem Ort vorgeht.
Daemon ist ein Bad Boywie er im Buche steht, sehr gut aussehen jedoch auch sehr von sich überzeugt. Er wirkt sehr arrogant und eingebildet. Im Laufe des Buches entdeckt man, dass er für seine Familie alles tun würde und auch, dass Daemon eine sehr romantische, feinfühlige und verletzliche Seite hat.
Die schlagkräftige Katy und der nicht minder schlagkräftige Daemon. Bei den beiden konnte ich wirklich mitfiebern. Ihr Streit läd einem zum Schmunzeln an. Man merkt, dass sie sich einander mögen, auch wenn sie das nicht zugeben würden. Die Autorin hat das gewaltige Knistern bei den beiden sehr schön zur Geltung gebracht und dem Leser vermittelt.
Dee habe ich sofort ins Herz geschlossen, mit ihrer aufgeweckten, lebendigen Art. Sie hilft zu Katy, wenn Daemon wieder gegen sie ist.
Mein Fazit:
Ich kann es gar nicht mehr beginnen, mit den zweiten Band zu beginnen. Eine wirklich sehr schöne, runde Geschichte mit einzigartigen Charaktären.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von niknak:
Stadt, Mann, Kuss von Susan Mallery
Eine Geschichte zum Träumen
Inhalt:
So zauberhaft die Kleinstadt Fool's Gold auch ist, gibt es dort ein riesiges Problem. Die Stadt leidet an akutem Männermangel. Die erfolgreiche Stadtplanerin Charity Jones wird engagiert um dieses Problem zu lösen. Charity versucht alles, um es aus der Welt zu schaffen. Doch wird sie es schaffen?
Mein Kommentar:
Der Schreibstil von Susan Mallery ist sehr schön und fließend.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Spannung fehlt ein bisschen, da man sich meist schon denken kann, was als nächstes passiert. Dies stört mich jedoch nicht, da ich dies bereits ahnte, als ich das Buch zu lesen begann.
Das Buch ist sehr kitschig, jedoch habe ich nichts anderes erwartet. Eine super Lektüre für zwischendurch. Der berühmte und scheinbar perfekte Josh verliebt sich in die neue und am Anfang unscheinbare Stadtplanerin Charity. Eine Geschichte wie aus einem Märchen.
Die einzelnen Charaktäre sind alle sehr liebevoll beschrieben. Ich habe das Gefühl, ich kenne die Charaktäre persönlich.
Charity fühlt sich sehr allein gelassen. Ihre Mutter ist immer von einem Ort zum nächsten gezogen, ohne darauf zu achten, was für ihre Tochter das beste ist. Charity sehnt sich nur nach einem. Sich endlich an einem Ort dazugehörig zu fühlen, einen Mann, ein Haus, Kinder und vielleicht auch noch ein Haustier. Sie wurde jedoch von der Liebe bis jetzt nur enttäuscht, daher fällt es ihr schwer, sich auf die Liebe einzulassen.
Josh wurde von der gesamten Stadt Fool's Gold adoptiert, nachdem seine Mutter ihn einfach in einem Motel zurück gelassen hatte. Josh ist ein ehemaliger Rennradfahrer. Er hat mit seinem Dämonen zu kämpfen, die Schuld daran sind, dass er keine Rennen mehr fährt.
Charity unterstützt Josh dabei sich seinen Dämonen zu stellen.
Mein Fazit:
Die Geschichte ist gespickt mit prikelnder Erotik, atemraubender Liebe und Bekämpfung von Dämonen der Vergangenheit. Eine Geschichte, die zum träumen einlädt.
Ich freue mich darauf, weitere Geschichten aus Fool's Gold zu lesen.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von niknak:
Stadt, Mann, Kuss von Susan Mallery
Luke und Emma 2.0
Inhalt:
Der erfolgreiche Baseball Star Luke versucht seiner Freundin Emma einen Heiratsantrag zu machen. Klingt in der Theorie sehr einfach. Er fragt sie und sie sagt ja. Wäre da nicht die Tatsache, dass Emma bereits ungeduldig auf diese eine Frage wartet. Was passiert wenn es ihr zu lange dauert?
Mein Kommentar:
Dies ist die erste Novelle der Baseball Love Reihe.
In diesem Buch kommen die Protagonisten des ersten Buches "Liebe auf den ersten Schlag" Luke und Emma wieder an die Reihe. Es war schön wieder auf alte Bekannte zu stoßen. Es ist jedoch empfehlenswert, den ersten Band zuerst zu lesen, da man sonst bei einigen Insiderwitzen nicht mitkommt.
Wie immer konnte mich Saskia Louis mit ihren spritzigen und unvergleichlichen Schreibstil überzeugen.
Die Handlung war sehr schön. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetztung von Luke und Emma gibt, da man durch diesen Teil Lust auf mehr bekommt. Hochzeit? Kinder?
Mein Fazit:
Eine sehr schöne Ergänzung zu der Baseball Love Reihe, die ich jedem wärmstens empfehlen kann.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von niknak:
Leons Erbe von Michael Theißen
mörderisches Familiengeheimnis
Inhalt:
Ein Schicksalsschlag folgt dem anderen. Zuerst verschwindet Katjas Schwester Nicci spurlos und nun ein halbes Jahr später stirbt auch noch ihr Sohn Leon. Was hat es jedoch mit dem mysteriösen Brief von einem unbekannten Notar auf sich? Katja versucht alles um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Mein Kommentar:
Michael Theißen hat es geschafft mich innerhalb der ersten Seite in seinen Bann zu ziehen. Sein Schreibstil ist unheimlich gut, sehr spannend und fesselnd. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand geben.
Die Spannungskurve war von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. Als Leser konnte man miträtseln und "helfen" das Geheimnis zu lüften. Für mich war das Ende sehr unerwartet, was, im Nachhinein betrachtet, das gesamte Buch noch interessanter machte.
Die Charaktäre haben mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass man mehr von einigen Personen erfährt und sie nicht nur kurzzeitig angeschnitten werden.
Die Handlung ist sehr rund gestaltet. Teilweise ist sie jedoch ein wenig verwirrend. Dies empfand ich jedoch nicht als störend, da es das geheimnissvolle des Buches aufrecht erhalten hatte. Dadurch dass man Dinge erfährt, mit denen man noch nicht viel anfangen kann, steigert die Spannung.
Mein Fazit:
"Leons Erbe" hat mir sehr gut gefallen und ich kann dieses Buch wirklich empfehlen zu lesen.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von Mel.E:
Die Geschichte eines neuen Namens - Jugendjahre (Neapolitanische Saga 2) von Elena Ferrante
Neapolitanische Saga Teil 2 - Ebenfalls sehr langatmig und dennoch faszinierend
"Die Geschichte eines neuen Namens" von Elena Ferrante ist der zweite Band eines Vierteilers. Er erzählt die Jugendzeit von Lila und Elena. Zwei jungen Mädchen / Frauen, die sehr unterschiedlich sind und sich in der neapolitanischen Welt behaupten müssen. Ihre Freundschaft wird mitunter sehr auf die Probe gestellt.
Ob sie standhalten kann? Mich hat Lilas Verhalten oft verwundert, denn es wird schnell klar, dass Egoismus und mit dem Kopf durch die wand gehen, bei ihrem Mann Stefano auf Gewalt stößt. Es widert mich an, wie Männer ihre Frauen behandeln und ihnen ihre Rechte abschwören, sobald die unter der Haube sind. Lila ist 16 als sie Stefano ehelicht. Ein Kind!
Im Klappentext erwähnt entwickelt sich in Lilas Leben eine gewisse Brutalität, die mir das Blut in den Adern gefrieren lässt. Für Lila bedeutet es, sich innerlich zurückzuziehen und Demütigungen und Prügel dadurch abzuwehren. Ich will nicht abstreite, dass sie Stefano herausfordert, aber seine Reaktionen sind gänzlich falsch. Solch einen Mann kann man nicht lieben, oder doch? Irgendwann kommt eine Wende, die Lila wieder liebenswert erscheinen lässt, allerdings nicht in den Augen von Elena, die sich Lila entfremdet. Lila ist sich ihrer Macht und Stellung bewusst und setzt doch alles aufs Spiel, auch ihre Freundschaft zu Elena.
Der Roman lässt sich leider nicht so leicht lesen wie erhofft, da ich mich innerlich wirklich darauf einlassen musste, mich erneut in ein Zeitalter zu begeben, in dem es Frauen an Wertschätzung fehlt. Ich fand es wirklich hart, da es an den ersten Band "Meine geniale Freundin" anknüpft (Rezension -HIER!) konnte ich nahtlos weiterlesen. Gleich zu Beginn gibt es ein Personenverzeichnis und dieses ist auch äußerst wichtig, da der Roman sonst noch schwerer zu lesen wäre. Es ist leider auch hier eine gewisse Langatmigkeit zu verspüren, die mir schon im ersten Band oft die Lust am Lesen nahm. Trotzdem kann ich mich einem gewissen Sog nicht entziehen, denn ich möchte den Sinn des Titels "Die Geschichte eines neuen Namens" erkennen und begreifen.
"Die Geschichte eines neuen Namens" ist einerseits wirklich hochkarätig, auf der anderen Seite aber wirklich sehr mühsam zu lesen. Gerade die Tage an denen sich Müdigkeit breit macht, verschwindet rasch das Interesse. Der 624 Seiten dicke Wälzer hielt mich mehr beschäftigt als erhofft, denn ebenso wie der erste Band nimmt die Story mitsamt seiner Hintergründe erst ab Mitte des Buches an Fahrt auf. Es lohnte sich also doch ein klein wenig durchzuhalten.
Eine nette, runde Lebensgeschichte, die mich leider nicht komplett überzeugt hat, daher nur eine eingeschränkte Leseempfehlung! Der Wohlfühlcharakter blieb gänzlich aus und weder Lila, noch Elena konnten mich überzeugen oder insgeheim Sympathiepunkte einheimsen. Mir ist immer noch schleierhaft, wie diese beiden jungen Frauen jemals Freundinnen werden konnten. Sie leben eigentlich aneinander vorbei und obwohl beide über einen großen Verstand verfügen, scheint nur eine bereit zu sein ihn zu nutzen, während die andere ihr vorgegebenes Leben als Ehefrau und Mutter leben wird. Diesem Käfig zu entkommen, nimmt ihr alle Kraft und wo Lila letztendlich endet, lest am besten selbst. Hochmut kommt vor dem Fall oder so ähnlich ?
Rezensionen von niknak:
Und heute fällt der erste Schnee von Tara Riedman
Wenn Träume wahr werden
Inhalt:
Die Bloggerin Sam zieht es von einem schottischen Dorf in die Stadt Köln, als sich ihr dort die Möglichkeit bietet ein Buchkaffee zu eröffnen. Sie hatte schon lange diesen Wunsch, aber bisher nie den Mut dazu ihn umzusetzen. Durch den Tod ihrer Großmutter ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten, aber sie wird auch vor neue Herausforderungen gestellt.
Welches Geheimnis hat ihre Familie zu verbergen? Warum weiß sie nichts über ihren Onkel und ihre Cousins? Und wie soll sie mit ihren Gefühlen ihrem Cousin Marc gegenüber umgehen?
Mein Kommentar:
Die Autorin Tara Riedman hat einen sehr angenehmen und einfachen Schreibstil. Man findet sofort in die Geschichte hinein und ist gefangen.
Sie schafft es die Personen dem Leser so näherzubringen, dass man sie sich regelrecht vorstellen kann und meint, selbst mitten in der Geschichte zu stecken. Die Beiden Hauptcharaktere Sam und Marc waren mir auf Anhieb sympatisch und ich konnte mich gut in beide hineinversetzen. Man konnte richtig mit ihnen mitfühlen. Aber auch die anderen Personen haben einen sehr gut ausgearbeiteten Charakter, der gut beim Leser ankommt.
Außerdem schafft es die Autorin auch noch gleichzeitig die Orte, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen sehr genau zu beschreiben, sodass man sie sich selbst anschauen möchte. Das Buchkaffee wurde so einladend beschrieben, dass man es gerne selbst besuchen möchte.
Auch die Stimmung der Weihnachtszeit und das "Wunder des ersten Schnees im Jahr" konnte man förmlich spüren. Als Leser wird man richtig eingeladen das Buch zur Hand zu nehmen, sich in eine gemütliche Ecke zu setzten und die Geschichte einfach nur auf sich wirken zu lassen.
Mein Fazit:
Ein toller und sehr gefühlvoller Roman, welcher um die Weihnachtszeit spielt und den Leser zum Träumen und zum Genießen einlädt. Einfach nur schön.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von Xirxe:
Die Geschichte eines neuen Namens - Jugendjahre (Neapolitanische Saga 2) von Elena Ferrante
Lila und Elena werden erwachsen
Nahtlos an den ersten Band anknüpfend, erzählt Elena ihre und Lilas Geschichte weiter. Während die Ehe der 16jährigen Lila bereits vom Tage der Hochzeit an unter keinem guten Stern steht, bleibt Elena ihren Erfolgen in der Schule treu. Sie erzählt von ihren Mühen des Lernens und der ersten Beziehung zu Antonio, den sie mag aber nicht liebt.
Doch das Alles sind eher Kindereien im Gegensatz zu Lilas Leben, die versucht sich gegen ihren Mann zu behaupten und dafür teuer bezahlen muss. Trotz der unterschiedlichen Welten, in denen die Beiden den Großteil ihrer Zeit verbringen, herrscht noch immer das Konkurrenzdenken zwischen ihnen vor, was ihre enge Verbindung aber nur zeitweilig unterbricht. Zumindest bis Lila sich ernsthaft in einen anderen Mann verliebt - was im Neapel Anfang der Sechziger Jahre durchaus mit dem Tod enden kann.
Keine Frage, auch der zweite Band dieser neapolitanischen Freundschaftssaga hat mich durchweg gefesselt, allerdings gelegentlich ebenso genervt. Immer wieder musste ich mir deutlich machen, dass es sich hier um 16, 17jährige Mädchen handelt, also Teenager. Und dass die stellenweise zickenartigen Verhaltensweisen für dieses Alter wohl einfach normal sind. Doch das, was von diesen jungen Frauen in diesem armen Stadtteil zu jener Zeit gefordert wird, ließ mich stets schnell vergessen, dass es eben keine Erwachsenen sind, von denen diese Geschichte erzählt.
Was ich im Gegensatz zum ersten Band vermisse, sind die zahlreichen bildhaften Schilderungen des Umfeldes der beiden Freundinnen. Während ich diese in 'Meine geniale Freundin' als eindrucksvollen und auch wesentlichen Teil des Buches wahrnahm, scheinen es jetzt deutlich weniger zu sein und wirken auf mich eher wie Hintergrundbeschreibungen. Natürlich haben sich die Persönlichkeiten der Protagonistinnen entwickelt und sind damit komplexer geworden, sodass sie jetzt mehr Raum einnehmen. Doch für mich machte gerade die Beschreibung der damaligen Gesellschaft einen großen Reiz des 1. Bandes aus, sodass ich es bedaure, dass davon nicht mehr so viel zu lesen ist.
Nichtsdestotrotz war es eine spannende und unterhaltsame Lektüre und ich möchte wissen, wie es weitergeht im Leben der Beiden. Ich freue mich schon auf den dritten Band.
Rezensionen von vielleser18:
Shaking Salad Low Carb 09.01.2017. Hardback. von Stöttinger Karin
macht Appetit auf mehr !
Das Buch "Shaking Salad - low Carb" besticht durch großformatige, farbenprächtige und aussgekräftige Fotos, eine übersichtliche Zutatenliste für jeden Salat und eine kurze, aber dennoch sehr gut erklärende Zubereitungsdarstellung.
Das Buch ist untergliedert in die Bereiche
-vegetarisch
-Fisch
-Vegan
-Fleisch
-süss
-Cheat Meals (also die, die viele Kohlenhydrate haben)
Am Anfang des Buches gibt es von der Autorin noch ein Erklärung, wie es zu diesem Buch (und dem Vorgänger) kam, eine Dressing-Erklärung und ein Beschreibung ihrer Vorgehensweise.
Schon die Fotos machen Appetit auf die Zubereitung und dank der kleinen Zutatenliste ist auch vieles ohne weiteres selbst herzustellen.
Dennoch braucht man für einige Zeit. Daher ist eine Zubereitung am Vorabend empfehlenswert, denn schnell mal eben am Morgen für den Mittag einen To-Go-Salat herzustellen, ist oft nicht machbar.
Aber ich finde es eine sehr gute und vor allem gesunde Idee, denn die hier vorgestellten Salate sind alle (bis auf den letzten Abschnitt) kohlenhydratarm. Allerdings fehlen hier die Nährwertangaben für genauere Aufschlüsselung. Brauche ich allerdings auch nicht, denn ich verstehe viele Rezepte auch als Anstoß für Variationen und eigene Kreationen.
Gefallen hat mir schon die Art, wie der Salat hier richtig gehend lecker arrangiert wird. Nicht einfach in eine Schüssel, sondern - gemäß dem Motto - das Auge isst mit ! - wird der Salat richtig gehend im Glas präsentiert. Und so sehen die Kreationen im Glas geschichtet auch sehr viel ansprechender aus als in einer Schüssel vermischt.
Fazit:
Gelungene Optik des Buches, geniale Idee des Arrangierens im Glas als Salat-to-go, leckere Rezepte, die manchmal nur schon am Vortag zuzubereiten sind, damit man es als angepriesenen Mittags-Snack einnehmen kann.
Rezensionen von Conny:
Dark Hope - Gefährte der Einsamkeit von Vanessa Sangue
Vampire, Blut und Sex
All diese Dinge kommen im Buch ?Dark Hope ? Gefährte der Einsamkeit? von Vanessa Sangue vor. Das Buch ist der dritte Band der ?Dark Hope?-Reihe. Es ist in sich eine abgeschlossene Geschichte, sodass man es auch lesen kann, ohne die anderen Bände zu kennen.
Das Jahr 2024 war das Wendejahr. In diesem Jahr kam die Magie über die Menschheit.
Mit ihr auch deren übernatürliche Wesen, wie auch die Vampire. Sie gaben sich den Menschen zu erkennen und leben seither unter ihnen.
Dimitri ist ein uralter Vampir, der seit mehreren Jahrhunderten auf der Erde wandelt. Doch seit vor vielen von diesen Jahrhunderten seine Gefährtin Amila brutal ermordet wurde, vegetiert Dimitri eigentlich nur noch vor sich hin. Nichts macht ihn glücklich. Er lebt nur noch, weil ihn Kyriakos ? der Vampirkönig ? gerettet hat. Dimitri ist ihm ggü. loyal. Zur Gefährtin des Vampiroberhaupts, Hailey, verbindet er eine Freundschaft.
Eines Tages wird das Unmögliche wahr und Dimitri trifft SIE wieder, seine frühere Gefährtin Amila. Kann das möglich sein? Starb sie doch in seinen Armen. Und warum taucht sie plötzlich hier in New Orleans auf? Und wieso nur erkennt sie ihn, ihren einstigen Liebsten, nicht wieder?
Amila ist in New Orleans auf der Suche nach einer Lösung, um ihr Leben zu retten. Sie hat vor zehn Jahren einen Teufelspakt mit einem Dämon getroffen, um das Leben ihrer Mutter zu retten. Der Preis: Ihre Seele. Ihre Zeit läuft nun langsam, aber sicher ab. Als sie auf den Vampir Dimitri trifft, der sie für die Wiedergeburt seiner einstigen Gefährtin hält, bleiben Amila nur noch knapp drei Monate auf Erden. Dann wird ihre Seele eingefordert.
Amila beginnt Gefühle für Dimitri zu entwickeln, obwohl sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern kann. Die beiden verbringen auch sehr leidenschaftliche Stunden zusammen. :) Jedoch ist sie nicht bereit, ihm von dem Pakt und ihrem bevorstehen Tod zu erzählen, da sie ihn nicht verletzen will. Denn sie weiß, wenn er es erfährt, würde ihn das zerstören. Kann Dimitri die Frau, die er einst liebte und auch jetzt wieder liebt, retten? Oder wird Amilas Seele in der Hölle beim Dämon landen?
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, habe es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Es ist sehr flüssig geschrieben und die Geschichte von Amila und Dimitri ist fesselnd, romantisch und auch erotisch. Auch wenn ich finde, dass der Drang von Dimitri sich selbst zu verstümmeln, etwas zu dominant ist.
Rezensionen von rewa:
Dark Hope - Gefährte der Einsamkeit von Vanessa Sangue
Gut, dass es Hanna gibt
In der kleinen Kreisstadt Cloppenburg, sind die Einwohner erschüttert. Das beliebte französische Au-Pair Mädchen Yvette Duchamp ist brutal ermordet worden. Ruhig, freundlich, aber auch zurückhaltend, war sie bei allen beliebt.
Kriminalhauptkommissar Thomas Morgenroth versucht mit seinen Kollegen den Mord aufzuklären.
Zum Glück gibt es da noch seine Mutter Hanna, die als begeisterte Krimileserin und Hobbydetektivin sich natürlich ebenfalls um den spannenden Fall kümmern ,, muss´´.
Hat Yvette´s Freund Etienne etwas mit dem Mord zu tun, der extra aus Frankreich angereist ist, nachdem er nichts mehr von ihr gehört hatte ? Von wem war Yvette schwanger und welchem Familiengeheimnis war sie auf der Spur?
Als ein zweiter Mord passiert, ist für Hanna klar, dass sie nun alles tun muss um die spannenden Fälle aufzu- klären. Bei einer Reise nach Frankreich hofft sie eine wichtige Spur zu finden. Doch erst eine Ermittlungstour in die Schweiz helfen ihr, die fehlenden Puzzleteile zusammen zu setzen.
Dankbar für die Hinweise gelingt es ihrem Sohn letztendlich die Mordfälle aufzuklären und das furchtbare Familiengeheimnis , wegen dem zwei junge Menschen sterben mussten, kommt ans Licht.
Die Autorin Margarete Bertschik hat mit ihrem Roman ,, Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen´´ einen spannenden, aber auch humorvollen Krimi geschrieben. Ein geheimnisvoller Prolog zu Beginn macht den Leser schon neugierig. Der angenehme Schreibstil ermöglicht ein flüssiges Lesen und die kurzen Kapitel erzeugen gerade so viel Spannung, dass man schon wieder weiterlesen möchte.
Der Autorin ist mit Hanna Morgenroth eine Mischung zwischen Miss Marple und Jessica Fletcher gelungen. Als sympathische ältere Dame, steckt sie ihre Nase überall hinein. Man spürt als Leser ihre kriminalistische Begeisterung und schmunzelnd begleitet man sie bei ihrer eigenen Spurensuche. Eine taffe Frau, die sich mit Laptop, Smartphone und Co bestens auskennt.
Die Protagonisten sind sympathisch und menschlich und die eine oder andere Schwäche wird ebenfalls glaubhaft dargestellt. Der Roman kommt ohne blutigen oder brutalen Szenen aus und trotzdem ist es ein spannender Krimi. Eine ruhige, genaue und menschliche Erzählweise macht den Roman lesenswert. Liebevolle und kleine Beschreibungen von Szenen und Situationen ermöglicht es dem Leser bildhaft im Geschehen dabei zu sein.
Ein ansprechendes Cover, sowohl in der Farbgestaltung, als auch das dargestellte Bild eines scheinbar schlafenden Mädchens machen den Leser neugierig.
Gut zu wissen, dass man die Hobbydetektivin Hanna, mit ihrem netten Großmutterlächeln, in einem zweiten Band wieder begleiten kann.








