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Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Die erzählerische Konstruktion vermeidet akribisch ein letztgültiges Urteil ?


Gegenüber dem Titel des niederländischen Originals, De held, hat der Verlag den Titel der deutschen Übersetzung entschärft: Der Sohn bezeichnet zunächst lediglich die Verwandtschaftsbeziehung zwischen der Ich-Erzählerin und einer der Figuren. Die Bewertung dieses Sohnes und seines Handelns als heroisch kann der Leser / die Leserin gegen Ende der Lektüre selber vornehmen, muss es aber nicht ? im deutschen Titel ist keine Wertung vorgegeben.

Somit dient dieser Eingriff wohl nicht vordergründigen Marketing-Zwecken.
Vielmehr führt die Änderung direkt ins Zentrum eines ethischen Dilemmas, das der Roman aufwirft: Darf der Mensch das Recht unter bestimmten Voraussetzungen in die eigene Hand nehmen? Im Gefolge von Naziterror und den anderen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts werfen heute positiv besetzte Begriffe wie ?ziviler Ungehorsam? oder ?Widerstand gegen die Staatsgewalt?, aber auch militärisches Eingreifen auf fremdem Territorium oder postkolonialer Terrorismus diese Frage auf. Jessica Durlachers Roman lotet sie in einer scheinbar privaten Familiengeschichte psychologisch aus; rechtsphilosophische und völkerrechtliche Aspekte spielen am Rande aber durchaus auch eine Rolle.
In den drei Generationen der jüdischen Familie Silverstein wird das Grauen des Holocaust gleichsam vererbt, allerdings weniger durch die mündliche Tradition als durch einen ausgeprägten Beschützer-Instinkt, der sie Wesentliches immer wieder verschweigen lässt: Die jeweiligen Eltern wollen ihre Kinder vor dem Wissen um brutale Fakten bzw. die Erinnerung daran ebenso beschützen wie die jeweiligen Kinder ihren Eltern schmerzhafte Fragen und das Wissen um eine fortwährende Bedrohung ersparen wollen. Dieses sonst meist der Täterseite bescheinigte Schweigen wird hier auf der Seite der Opfer vorgeführt, und es drängt die Opfer und ihre Nachkommen sogar unter einander in die Rolle von KriminalistInnen, die immer wieder die Bedingungen der eigenen Existenz klären müssen.
Die Spurensuche Saras, der Vertreterin der mittleren Generation, führt zu einer Täterschaft, die von einer ähnlichen Sprach- und Hilflosigkeit geprägt ist: zum geprügelten Sohn eines Nazi-Schergen und dem in der Illegalität aufwachsenden Sohn einer Arbeitsmigrantin ohne Papiere. Aus der Perspektive der Ich-Erzählerin werden diese fremden Vorgeschichten nur kurz gestreift, aber die Selbstermächtigung zu Gewalt und die Usurpation des Rechts sind auch in der Entscheidung ihres Sohnes Mitch für eine Ausbildung zum US-Marine angelegt. Das Hadern der Mutter mit





dieser Entscheidung ihres Sohnes geht ihrer eigenen gefühlsgeleiteten Entscheidung voraus, nicht auf ihren Peiniger zu schießen. Der Sohn entscheidet sich mit derselben Waffe in der Hand vor derselben Tür anders.
Mit seinen zwei Generationen von im Frieden aufgewachsenen Nachkommen der Opfer stellt der Roman also gleichsam eine Versuchsanordnung dar, die die Gedanken- und Gefühlswelt des ersten Opfers, des Großvaters Hermann Silverstein, abbildet: In seiner Angst vor dem Nazi-Terror versteckt er sich ? eine angesichts der Zahlenverhältnisse auch vernünftige Entscheidung; vernunftgeleitet ist später seine Aufarbeitung der eigenen Geschichte mittels wissenschaftlicher Dokumentation ebenso wie die Erziehung seiner Kinder zu Gewaltlosigkeit. Im Bewusstsein desselben Hermann Silverstein hat aber zur gleichen Zeit auch die Phantasie von gewaltsamer Gegenwehr Platz, die er in jenem Brief formuliert, mit dessen Lektüre durch die Ich-Erzählerin der Roman schließt.
Hermann Silverstein ist verängstigtes Kind und ?Held? in einer Person, und er bleibt beides bis ans Ende seines Lebens. Ähnlich gegensätzliche Aspekte vereinigen auch die anderen Figuren des Romans in sich. Die erzählerische Konstruktion vermeidet akribisch ein letztgültiges Urteil, sie geht nicht in die Falle der Identifikation mit einer für gut oder böse erkannten Gewalt oder Gewaltlosigkeit. So erblickt die Mutter an ihrem Sohn nach dem Mord Merkmale, mit denen totalitäre Regime Filmhelden oder Statuen ihres Neuen Menschen ausstatten: ?Sein Gesicht ist todernst, die Muskeln über den Wangenknochen und dem Kinn sichtbar angespannt, seine Haut glänzt vor Kraft, seine Augen sind klar und hell. Er ist aus Licht gemacht, denke ich, und mich befällt ein unbestimmtes Gefühl des Unbehagens [...]? (S. 377-78). Aber auch dieser Mensch hat stark geweitete Pupillen ? wird er, der mit seinen geliebten Eltern nicht über den Mord spricht, seinen Kindern je davon oder von seinen Erfahrungen in Afghanistan erzählen?

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Er ist wieder da von Vermes Timur

Eine bitterböse, glänzend geschriebene und in ihren Wiedererkennungseffekten höchst amüsante Medienkritik ...

Der Roman lebt von einer phantastischen Grundannahme: Nach über einem halben Jahrhundert erwacht Adolf Hitler im Berlin der Gegenwart. Aussehen, Sprache und Weltanschauung sind seit 1945 unverändert, das stellt Hitler als Ich-Erzähler von der ersten bis zur letzten Seite nachdrücklich unter Beweis.

Gleich geblieben ist auch die Faszination, die dieser Held offensichtlich auf seine Mitmenschen ausübt: Er wird an einen Privatsender vermittelt und macht dort eine steile Karriere als vermeintlicher Comedy-Darsteller. Einen politisch korrekten ?Quotentürken? verdrängt er aus dessen eigener Fernsehshow, als ?irrer Youtube-Hitler? wird er Kult und knüpft Beziehungen zu Größen aus Politik und Medien. Alle fallen auf ihn herein, ausgerechnet die ?Bild?-Zeitung agiert als letztes Bollwerk der Demokratie, und wo vordergründig der ?Künstler? angehimmelt wird, drängt sich der Verdacht auf, dass auch die zynischen Inhalte seiner Reden die meisten Figuren durchaus ansprechen. Eine bitterböse, glänzend geschriebene und in ihren Widererkennungseffekten höchst amüsante Medienkritik ...
Wie kann ein solches Gedankenexperiment enden? Mit einem Knalleffekt: Hitler wird von Rechtsradikalen als ?lebensunwert? und ?Judenschwein? beschimpft und auf offener Straße zusammengeschlagen. Spätestens hier geraten alle einfachen Rechts-Links-Zuordnungen durcheinander, obwohl/gerade weil die historische Konstellation der 1930er Jahre neuerlich beschworen wird: Hitler sieht in seinen Gegnern einen SA-Trupp (?ihr endet wie Röhm?), und diese argwöhnen eine Neuauflage der Dolchstoßlegende (?dann fällst du ... Deutschland in den Rücken!?). Zur Kenntlichkeit entstellt wird so nicht nur der Zynismus der Medien-, Macht- und Geld-Eliten, sondern die grundsätzliche Verführbarkeit von Menschen ? die Spaßgesellschaft lechzt nach einfachen Botschaften.

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Er ist wieder da

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Polarrot von Patrick Tschan

Grossartig!

Nach Thomas Manns Felix Krull lässt sich kaum mehr ein deutscher Hochstapler-Roman schreiben ? dachte ich, bis ich Patrick Tschans Polarrot in die Hand bekam. Hier betrügt und lügt sich wieder ein sympathischer Held durch die wechselvolle Geschichte des 20. Jahrhunderts, angefangen vom mondänen Milieu der Schweizer Grand Hotels vor dem ersten Weltkrieg über das Basler Großbürgertum der Zwischenkriegszeit bis in den II.

Weltkrieg hinein ? und mit Glück und zunehmender Lebensklugheit auch wieder hinaus.
Dabei gehört dieser Jack Breiter genauso wenig zu den Schönen und Reichen wie die Schweiz zu den großen, mächtigen und immer wieder Krieg führenden Nationen Europas. So geht es in seiner Lebensgeschichte, die Tschan liebevoll mit historischem Detail ausstattet, wie auch in der Schweizer Geschichte immer wieder um die Frage: Wie finde ich Aufnahme in den Club der Großen? Mit welchen Mitteln und um welchen Preis?
Moral spielt dabei nur insofern eine Rolle, als sie die Regeln des Lügens, Vertuschens und (sich) Verbergens diktiert: Über eigene moralische Werte verfügt das mittellose Individuum zunächst nicht, es hat sich den herrschenden Regeln anzupassen und als Schüler, Hotelbediensteter, Handelsreisender und Bauer in der sozialen Hierarchie mitzuspielen. Entsprechendes gilt aber auch für die Großindustrie, die mit Nazi-Deutschland Geschäfte machen kann, solange die politisch-militärischen Machtverhältnisse es zulassen. Der Roman lässt es aber nicht bei der Anprangerung von Eigennutz in einer durch und durch schlechten Welt bewenden. Im wiederholten Scheitern (und nach einigen entbehrlichen Passagen über soziale Ungerechtigkeit) findet der Held seinen Platz in einer kleinen Welt, die der seiner Herkunft gar nicht so unähnlich ist. Und sogar uneigennützige Liebe deutet sich an ...
Ein historischer und zugleich ein Entwicklungs- und Schelmenroman, der einem ?den Ärmel ´reinnimmt? (wie man in der Schweiz sagt) ? großartig!

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Polarrot

Rezensionen von re.maier-henze@web.de:

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Biblische Träume - heute erfahren von Maria Riebl

Sind Träume Schäume?

Ausgangsgedanke des Buches ist die Überzeugung der Autorin, dass alle Menschen einander brauchen(10)und insofern jeder aus mitgeteilten Erfahrungen anderer lernen kann.
Eine Möglichkeit, aus dem Erlebnis eines fremden Menschen etwas für sich zu gewinnen, sind Träume. Viele solcher Nachtgesichte sind in der Hl.

Schrift, besonders im Alten Testament festgeschrieben.
Die Autorin versucht, Altes und Neues zu verbinden (11),indem sie den Gehalt einiger biblischer Träume für die Gegenwart verdeutlicht.
Im Traum sieht Jakob eine Himmelsleiter (Gen 28,12)der Himmel ist offen, Engel steigen auf, sie kommen also von der Erde, dem Ort seines Scheiterns. Der offene Himmel signalisiert Zuversicht und Hoffnung, Jakob wird Frieden finden (28,18).Erlebt also ein Träumender einen angenehmen Traum, so rät sie, ihn auszukosten und zu bewahren (20), ihn zu malen, zu modellieren und an einem angenehmen Ort aufzuheben. Die so ermöglichte Erinnerung schenkt neue Lebensfreude und Zuversicht.
Anhand der Erzählung vom Kampf Jakobs (Gen 32)legt sie zunächst dar, wie ihm nächtliche Angst zum Segen wurde (22). Anschließend erläutert sie den Sinn und die Botschaft von Angstträumen und gibt praktische Ratschläge zur Bewältigung (30-39).
Für den Frommen sind Träume nicht nur tiefenpsychologische Phänomene, sondern vielmehr eine Gabe Gottes,die dem Menschen zur Aufgabe wird. So gesehen sind Träume ein Medium, durch welches Gott dem Menschen etwas mitteilt.Joseph erfuhr im Traum Orientierung, als ihm der Engel sagte, er solle Maria zu sich nehmen (Mt 1,20.24), die Frau des Pilatus warnte auf Grund eines Traumes,der ihr eine neue Einsicht verlieh, ihren Mann (Mt 27,19).
Träume sind also nicht, wie der Volksmund sagt, Schäume, sondern ernst zu nehmende Reaktionen unseres Unbewussten.Sie verdienen Beachtung, weil sie Lebensveränderungen ermöglichen.
Es gelang der Autorin hervorragend, den Wert eines Traumes darzulegen und auf diese Weise Menschen Möglichkeiten zur inneren und äusseren Veränderung des persönlichen Lebens anzubieten.

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Biblische Träume - heute erfahren

Rezensionen von Heli Test:

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Die Abschaffung des Zufalls von Patrick McGuinness

Sauber gelungenes Debut

Spannender Einblick in das Rumänien kurz vor dem Fall des Diktators. Zurecht Finalist des Booker Prize. Humorvoll, geschichtsträchtig, vergnüglich! Rundum gelungen!

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Die Abschaffung des Zufalls

Rezensionen von Sabsie:

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Via Dolorosa von Florian Kolfhaus

Sehr empfehlenswert

Ein toller Kreuzweg, der einen in das Leiden und Sterben Jesu Christi hineinführt. In den Betrachtungen findet man sich selber in seinem Ringen mit Gott wieder, man wird im Innersten persönlich berührt und angesprochen. Dieser Kreuzweg möchte einen durch das ganze Jahr begleiten und nicht nur in der Fastenzeit.

Wunderschöne Bilder der Via Dolorosa ergänzen die Betrachtungen und helfen einem, sich noch tiefer in das Leiden Jesu hineinzuversenken.

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Via Dolorosa

Rezensionen von Franziska68:

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung? von Sonja Wrage

Unentbehrliche Hilfe für den langfristigen Gemeindeaufbau

Bonner Querschnitte
Presseinformationen BQ 152 - Nr. 30/2010

Ein Schlüsselvers für die Mitarbeiterförderung
Wilhelm Faix empfiehlt eine Studie von Sonja Wrage

Buchbesprechung

Wilhelm Faix über das Buch von Sr. Sonja Wrage '2 Tim 2,2 ' eine >Schlüsselstelle< für die Mitarbeiterförderung?' (Verlag für Kultur und Wissenschaft, Bonn 2009.

)

Es wird heute vielfach über zu oberflächliche Bibelkenntnisse von Mitarbeitern geklagt. Dem kann abgeholfen werden! In dieser Studie wird nur ein Bibelvers behandelt und das auf 99 Seiten. Wer sich die Mühe macht, diese Ausführungen durchzuarbeiten, wird in vielfacher Hinsicht davon profitieren, nicht nur für sein persönliches Christsein, sondern vor allem als Mitarbeiter, Mentor und Coach.

Darüber hinaus wird er ein vertieftes Verständnis der Mitarbeiterförderung gewinnen. Im ersten Teil werden gründliche und detaillierte Wortstudien durchgeführt. Jedes Wort wird unter die Lupe genommen und im gesamtbiblischen Kontext erschlossen. Das hilft nicht nur, diesen Vers besser zu verstehen, sondern erschließt auch viele andere Textstellen. Im Anschluss an die Wortstudie werden die Ergebnisse für die Gemeinde fruchtbar gemacht.

Im zweiten Teil geht es um die Konsequenzen für Mitarbeiterführung junger Erwachsener. Dieser Teil ist besonders spannend zu lesen, weil er eine Fülle von Informationen und Anregungen für die Mitarbeitergewinnung und -förderung enthält. Hier findet man Hilfen für die Gestaltung des Mitarbeiterkreises, aber auch für alle anderen Gruppen und Kreise in der Gemeinde und für eine gesunde Teamarbeit.

Fazit: Wir haben es hier mit einem Schlüsseltext für die Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterförderung zu tun und darum ist dieses Buch eine unentbehrliche Hilfe für einen langfristigen Gemeindeaufbau.

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?

Rezensionen von bergfieber:

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung? von Sonja Wrage

Nach der Tour ist vor der Tour!

Mit dem Buch ist Ihrem Verlag wirklich ein tolles Werk zu den bedeutensten Gipfeln Österreichs gelungen. Ein schönes Buch für die Tourenplanung während langer Winterabende.

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?

Rezensionen von raini2@gmx.at:

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung? von Sonja Wrage

Der Grafiker und Illustrator Rainer Osinger stellt hier wieder einmal ein neues und sehr unterhaltsames Buch vor! Das Comic- und Cartoonbuch von Osinger regt zum Nachdenken und zum Schmunzeln an. Witzige und ernste Themen zu Glaube und Kirche werden gekonnt und professionell in kurzen Cartoons und Comics grafisch visualisiert.

In dem Comic werden wirklich viele und unterschiedlichste Szenen aus dem religiösen Alltag amüsant und sehr treffend fest gehalten.

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?

Rezensionen von sammy:

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung? von Sonja Wrage

Sehr empfehlenswert

Bin sehr beeindruckt. Ein wirklich gutes Buch, was ich anderen auch empfehlen möchte, besonders Menschen, die eine schwere Krankheit durchmachen mussten.

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2Tim 2,2 – eine ‚Schlüsselstelle’ für Mitarbeiterförderung?