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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von aldrans:

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Der Distelfink von Donna Tartt

Spannend

Ich habe von Donna Tartt bereits das Buch "Die geheime Geschichte" gelesen, die mich fasziniert hat. Der "Distelfink" ist so ungemein spannend geschrieben, dass man fast nicht aufhören kann, das Buch zu lesen, obwohl es 1000 Seiten hat. Es handelt von Verlust, großer Freundschaft, Betrügereien, unerwiderter Liebe und der Grenze zwischen Gut und Böse.

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Der Distelfink

Rezensionen von philo:

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Klein ist schön - Der Zwerg und der Riese von Werner Thuswaldner; Jacob Kirchmayr

Ausgezeichnete Bilder! Tolle Buchqualität - dieses Buch ist für Sammler!!

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Klein ist schön - Der Zwerg und der Riese

Rezensionen von Eva Kraft:

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman. 11.11.2013. von Jonasson Jonas

Alters-Unruhestand?

Ich 'nahm' den 'Hundertjährigen' während des Schwedenurlaubes in Originalsprache zu mir, gleichsam als Dessert nach Köttbullar und Filmjölk.
Ein köstliches Buch, das Bedenken und Ängste vor dem Altwerden zunichte macht.Die Figur des Hundertjährigen, mehr als gut gezeichnet, man versteht seine Flucht vor der Ehrung, ist bereit ihm beizupflichten und begleitet ihn mit großer Freude und Verständnis auf sein Abenteuer 'rund um die Welt', die er in seinen Erinnerungen so lebhaft schildert, dass man meint, dabeigewesen zu sein.

Vielleicht sind manche Leser gelangweilt, ob der vielen politischen 'Rückblicke', vor allem, wenn sie geschichtlich und geographisch weniger bewandert sind. Die Ortsangaben sind leicht nachvollziehbar, ein einfacher Atlas genügt, um Allan auf seiner Flucht, seiner
' Reise' in die Welt des Abenteuers zu begleiten und so die Landschaft und seine neugewonnenen Freunde ein wenig kennenzulernen.
Die kleinen und großen Gaunereien seiner Reisekumpane sind eher als Spaß, denn als kriminelle Handlungen zu verstehen zumal Jonasson sozusagen das 'Stockholmsyndrom' einflicht, wo sich am Ende Aronsson, der Komissar, mit den Dieben verbrüdert.
Jonas Jonasson ist mit diesem Roman, den man durchaus einen Schelmenroman nennen könnte, ein herrliches Buch gelungen, welches ein willkommenes Geschenk auf jedem Gabentisch sein wird.
Die Verfasserin dieser Rezension hat den 'Hundertjährigen' bereits mehreren Freunden und Bekannten empfohlen, ALLE hatten ihre Freude, ihrenSpaß und ihr Lesevergnügen mit diesem Ausreißer Allan.

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman. 11.11.2013.

Rezensionen von SabrinaGöttingen:

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman. 11.11.2013. von Jonasson Jonas

atemlose Spannung garantiert

Jenna Lords Vater ist ein kontrollbessesener Neurotiker, ihre Mutter ist ist Alkoholikerin und ihr einziger Halt, ihr Bruder, ist als Soldat im Irak. Jennas Leben war und ist nicht schön, keine bilderbuchhafte Kindheit und keine unbeschwerte Teenagerzeit liegen hinter dem 16 jährigen Mädchen. Beinahe wäre sie bei einem Hausbrand ums Leben gekommen und nun trifft sie auf Mitch Anderson, einem Lehrer mit Familie und einem großen Herzen und einer großen Anziehungskraft.

Der Egmont Ink Verlag hat diese Geschichte als Jugendthriller ausgeschrieben, welches meiner Meinung nach nicht sehr passend ist. Themen wie Inzest, Alkoholabhängigkeit und Depressionen sind zwar auch schon in jungen Jahren wichtig und spielen eine Rolle, aber wie die Autorin Ilsa J. Bick die brandaktuellen Themen aufbereitet, kann teilweise verstörend sein. So ist dieses Buch spannend und bewegend, aber nicht für unter 14jährige geeignet. Jennas Probleme sind immens und werden auch zum Ende hin nicht aufgelöst. Nichtsdestotrotz regt diese Geschichte zum Nachdenken an und lässt einen nicht los.

Der Autorin gelingt es, wirklich unsympathische Zeitgenossen zu beschreiben, die manchmal sehr undurchsichtig daherkommen. Jenna selbst wird als sehr taffe und liebenswerte Person beschrieben, die ihren Weg sucht und ? da bin ich mir sicher- auch finden wird. Besonders interessant ist die Darstellung: Alles wird aus Jennas Sicht beschrieben, die ihre Geschichte auf ein Tonband aufzeichnet. Neue Wendungen und neue Aspekte machen den besonderen Reiz dieser Geschichte aus, die einen entweder packt oder kalt lässt. Mich hat sie gepackt, sodass ich jedem zu diesem Buch raten kann!

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman. 11.11.2013.

Rezensionen von Miriam Dörflinger:

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Mr. Mercedes Gebunden. von King Stephen

Stephen King als Krimiautor?

Ein wahnsinniger Mörder und ein pensionierter Polizeibeamter liefern sich ein packendes Katz-und-Maus-Spiel ...
Als großer Fan war ich positiv überrascht und freue mich auf eine mögliche Fortsetzung!

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Mr. Mercedes Gebunden.

Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Mr. Mercedes Gebunden. von King Stephen

Innehalten und Nachdenken!

Personen, die was zu sagen haben und deren Anregungen und Impulse man gerne aufnimmt, sind in diesem Buch versammelt. Kluge Köpfe unserer Zeit hinterfragen ihr und unser Tun und Handeln, greifen gesellschaftlich relevante Themen auf und liefern Hinweise, wo das persönliche Glück für den einzelnen zu finden ist.

Innehalten zum Nachdenken ? dafür eignet sich dieses Buch hervorragend!

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Mr. Mercedes Gebunden.

Rezensionen von Chrissi E.:

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Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses

Der Sommer der Blaubeeren

Ein tolles Buch mit faszinierendem Schreibstil, die ideale Lektüre für den Sommer.

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Der Sommer der Blaubeeren

Rezensionen von Doris Dim-Knoglinger:

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Der Onkel Franz von Klaus Ranzenberger

Nein, die Tante Jolesch und der Onkel Franz haben sich nicht gekannt, sind sich auch nie begegnet. Dennoch könnten sie Geschwister sein. Die Jolesch Tante erzählt ihre Schnurren halt aus Wien oder Prag, der Franz Onkel seine G'schichten stattdessen aus Braunau, Ranshofen oder Hagenau. Aus dem tiefsten Innviertel also.

Und erdig sind sie, seine Episoden. Mitten aus dem Leben gegriffen. Köstlich gewürzt mit trockenem Dialekt. Oft zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Innehalten, zum Nachdenken. Geschrieben mit feiner Feder und mit dunklem Herzblut. Eine Liebeserklärung an die Region, an die dort lebenden Menschen. Empfehlenswert!

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Der Onkel Franz

Rezensionen von relya:

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Das Spiel von Richard Laymon

Daumen nach unten

Mein schlechtester Thriller ever!!!
Was bitte solll daran gruslig sein, dreht sich eha mehr um eine Liebesgeschichte als um Schockfaktor. War am Ende so enttäuscht von diesem Buch, da der Klappentext ja supper war. Naja so kann man sich täuschen.
Jeder muss es selbst bewerten, wenn man etwas zu grinsen und kopfschütteln will, ist es genau richtig.

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Das Spiel

Rezensionen von MissFoxy:

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Das Spiel von Richard Laymon

Atemberaubend schön

Inhalt: Es gibt Geschichten, in denen das Mädchen seinen Prinzen findet, und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. So eine Geschichte ist das hier nicht. Jenna Lords Leben verlief bisher nicht gerade wie im Märchen. Ihr Vater ist ein kontrollbesessener Neurotiker und ihre Mutter Alkoholikerin.

Früher war ihr älterer Bruder ihr einziger Halt, doch jetzt ist er im Irak stationiert. Und vor einigen Jahren wäre Jenna beinah bei einem Hausbrand ums Leben gekommen. Es gibt Geschichten, in denen das Monster das Mädchen umbringt und alle um das unschuldige Opfer trauern. So eine Geschichte ist das hier auch nicht. Mitch Anderson hat viele Qualitäten: Er ist ein engagierter Lehrer und Lauftrainer. Ein liebevoller Ehemann. Ein Mann mit einer ziemlichen ? Anziehungskraft. Und dann gibt es noch die Geschichten, bei denen man schwer sagen kann, wer der Prinz und wer das Monster ist, wer das Opfer und wer es verdient, bis an sein Lebensende glücklich und zufrieden zu leben. Diese Geschichten sind die besten. (Quelle: lovelybooks.de)

Bevor ich anfange: Ich durfte das Buch bei der lovelybooks Lesechallenge lesen und ich habe es sehr geliebt. Ausgeschrieben ist es als Jugendthriller jedoch muss ich sagen, dass es mir mit meinen fast 21 Jahren doch ziemlich zugesetzt hat. Jenna hat ziemlich viele Probleme, die man einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen kann und deshalb möchte ich euch vorher schon sagen, dass ich für dem Buch auf jeden Falle eine Altersempfehlung von mindestens 14 Jahren geben würde. Ihr solltet euch einfach sicher sein, dass das Buch von der Thematik her sicher nicht so ganz ohne ist. Punkt 2: Wenn ihr ein Happy End wollt und braucht, dann seid ihr hier falsch.

Kritik: Mir fällt es wirklich schwer eine Rezension zum Buch zu schreiben, da es mich wirklich sehr beeindruckt hat und es immer noch tut. Ich bin noch total überwältigt.

Der Titel Atemnot hat für mich anfangs nicht gepasst bzw. ich konnte mir nicht vorstellen, wie er zum Buch passt. Nach dem Lesen hat es für mich absolut Sinn ergeben, denn wie auch die Autorin im Nachwort sagt:
?Menschen mit den besten Absichten begehen oft schlimme Fehler und stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten, bevor sie es wissen. Ständig ertrinken Menschen, lautlos, vor unseren Augen?

Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei versteht es Ilsa J. Bick hervorragend durch offene Fragen und immer neue Wendungen einen perfekten Spannungsbogen aufzubauen. Glücklicherweise wurden auch alle Fragen zum Ende hin geklärt sodass ich auch ziemlich zufrieden war.
Neben den vielen Fragen und Wendungen ist der Schreibstil auch mit verantwortlich für die Spannung des Buches. Er ist an sich einfach schon so gut und wird noch mal viel spannender durch die Form des Buches. Alles was man liest ist das, was die Protagonistin Jenna für den Polizisten Bob auf ein Aufnahmegerät spricht. So besonders ist auch das Leseerlebnis denn niemand spricht so, wie er schreibt und man hat sich Jenna gleich viel näher gefühlt, was für die Geschichte auch absolut wichtig ist.

Jenna war mir zwar anfangs zu undurchsichtig, später habe ich sie aber sehr lieb gewonnen und sie war mir sehr sympathisch. Sie ist nicht Everybodys Darling. Dafür hat sie zu viel durchgemacht aber sie ist einfach absolut ehrlich und hat einen tollen Charakter und ein sehr klares Menschenbild. Die anderen Charaktere, von Mr. Anderson mal abgesehen, waren mir eher unsympathisch, was von der Autorin aber hundertprozentig beabsichtigt war. Allein mit Jennas Mutter hatte ich gegen Ende der Geschichte ein bisschen Mitleid. Meine Meinung zu Mr. Anderson selbst hat ständig geschwankt zwischen absoluter Bewunderung und Misstrauen. Das ist auch das, was das Buch ausmacht. Die Suche nach dem Monster, nach den Lügen, den neuen unbequemen Wahrheiten.

Kommen wir zu den Themen. Die waren ja wirklich das, was mir am meisten etwas ausgemacht hat. In Jennas Familie scheint alles vereint: Alkoholabhängigkeit, Inzest, Depressionen, um nur die schon am Anfang offensichtlichen davon zu nennen. Ich will euch ja nicht zu viel verraten. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das Jenna und dem Leser natürlich auch besonders zusetzt und so viele andere Probleme mit einhergehen bzw. die Ursache für all diese Sachen sind. Denn auch, wenn viele aus der Leserunde der Meinung waren, dass es zu viele Probleme sind und sie einfach zu überspitzt sind glaube ich, dass es ohne eines der Probleme die ganzen anderen nicht gäbe, sie alle also zusammenhängen und sich so scheußlich stark anhäufen.

Bewertung: Atemnot ist ein erschreckender und gleichzeitig super spannender Jugendthriller, der viele Probleme und Hindernisse vereint und uns mit einer sehr sympathischen und ehrlichen Protagonistin und einem besonderen und spannenden Schreibstil zeigt, dass man trotzdem glücklich werden kann und den Glauben an Leben und Glück nie verlieren darf. Deshalb hat Atemnot von Ilsa J. Bick nichts anderes als 5 von 5 Füchschen verdient.

Ein ganz großes Dankeschön geht an den Egmont Ink-Verlag und an lovelybooks für die Bereitstellung des Buches und die Durchführung der Lesechallenge.

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Das Spiel