Kunden em pfehlungen
Rezensionen von info@surabhi-touch.eu:
Leben im Jetzt von Eckhart Tolle
Weniger ist oft mehr
Vielfach wurde immer von Eckhart Tolles "Jetzt" gesprochen. Doch ich konnte mich beim Durchblättern des Buches nie begeistern. Als ich dann las, dass es eine Art Kurzversion davon gibt, legte ich mir das Buch sofort zu.
Wie viele Erwachte, Erleuchtete oder wie man sie auch immer bezeichnen mag, vermittelt er im Buch kurz und bündig, was es bedeutet "sich selbst zu schauen", sprich der Beobachter zu werden, aus dem Ego-Denken auszusteigen und wieder in Verbundenheit mit allen zu gelangen.
Die kurzen aber sehr intensiven Sätze laden dazu ein, es immer wieder in die Hand zu nehmen und in das Geschriebene reinzufühlen. Sich ins Hier und Jetzt zu katapultieren. Wieder Eins zu werden und mit allen verbunden zu sein.
Ich kann es sehr empfleheln und bin dankbar, dass ich nun auch eine Version von "Jetzt" habe, die mich sofort angesprochen hat.
Rezensionen von info@surabhi-touch.eu:
Die Lebenszahl als Lebensweg Wie wir unsere Lebensbestimmung erkennen und erfüllen können. 25.06.2003. von Millman Dan
lassen Sie ich nicht von der Dicke des Buches abschrecken ...
... nicht alles betrifft Sie persönlich.
Dan Millman hat sich nicht nur mit Numerologie, sondern auch mit den spirituellen Lebensgesetzen auseinandergesetzt und gibt so einen tollen Leitfaden, sein Leben besser zu verstehen. Wenn man erkennt, welche "Themen" einem immer wieder begegnen, dann kann man auch darauf einwirken.
Er zeigt auf, wie man sich entwickeln kann, wenn man sich mit den für seine Nummer entsprechenden Gesetzen auseinandersetzt und einen anderen Blickwinkel einnimmt. Während des Lesens hat man das Gefühl, sein Leben von einem Fremden präsentiert zu bekommen, mit all seinen Stärken und Schwächen.
Durch regelmäßiges Lesen der für sich relevanten Seiten, entsteht immer mehr ein neues Bewußtsein für sein Wesen als auch seine Potentiale.
Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Die Adria von Uwe Rada
Ein Muss für alle Adriareisenden
Was für ein fesselndes Buch! Die Adria ist Uwe Radas Traumlandschaft aus Kindertagen, die er ausgehend von Norditalien umfährt: Von Venedig über Apulien, Albanien und die dalmatinische Küste bis nach Istrien. Dabei spürt er der wechselvollen Geschichte dieses Meeres zwischen den Kulturen nach, fördert dabei Überraschendes zutage und zeigt, wie sehr diese europäischen Länder trotz aller politischen Grenzziehungen zusammengehören.
Eine Nebenwirkung könnte sein: Sie beantragen einen langen Urlaub und fahren sofort selbst los auf Entdeckungsreise...!
Rezensionen von chrizn:
Die Adria von Uwe Rada
Feines Gerät
Ich habe den Pocketbook Touch Lux 2 E-Reader nun seit ein paar Tagen.
Lesen macht damit fast uneingeschränkt Spaß.
Die Grundfunktionen, wie Buch öffnen, blättern, Buch per E-Mail an den E-Reader schicken, funktionieren gut.
Leider gibt es 1 Manko, welches zumindest 1 Punkt Abzug bringt, fast sogar 2 Punkte:
Der E-Reader hat "Ghost Touching" und ist dann nicht zu gebrauchen.
Egal ob im Hauptmenü, oder in der Bibliothek, oder im Lesemodus.
Auswirkung ist, dass immer rechts oben das Menü ein- und ausklappt. Oder im Buch Lesezeichen dazu, weg, dazu. Akku damit auch nach 4 Tagen leer.
Da zum aktuellen Zeitpunkt anscheinend keine neuere Firmware vorhanden ist, ist das Problem so wohl nicht lösbar.
Das Lesen selbst, wenn man dazu kommt, ist sehr entspannt und macht wirklich Spaß. Aber wenn das Problem auftritt, ist das Lesen an diesem Tag nicht mehr möglich :-(
Rezensionen von kathiduck:
Die Adria von Uwe Rada
Nur der Wille zählt
Jenna Lord wird nach einem Unfall aus einem eiskalten See geborgen. Nur sie kann noch erzählen, wie es dazu kam. Von dem ermittelnden Kommissar, den sie bereits kennenlernt hat, als sie bei einem Hausbrand fast ums Leben gekommen ist, bekommt sie ein Aufnahmegerät, auf das sie ihre Geschichte sprechen soll.
Doch es ist nicht irgendeine Geschichte, sondern die eines 16-jährigen Mädchens, das eine alkoholabhängige Mutter, einen egozentrischen und diktatorischen Vater, einen im Irak stationierten Bruder und einen Großvater hat, der seine Finger in der Vergangenheit oftmals nicht bei sich behalten konnte. Um das alles besser zu ertragen ritzt sie sich. Doch dann lernt sie Mitch Anderson kennen, bei dem sie sich nicht nur akzeptiert und geborgen fühlt, sondern durch den sie auch wieder beginnt zu leben. Allerdings gibt es daran einen Haken: Mr Anderson ist ihr Chemielehrer.
Dieses spannende aber auch erschreckend ehrliche Buch ist wirklich sehr empfehlenswert. Von der ersten Seite an schafft es die Autorin, Ilsa J. Bick, mit Jennas Geschichte zu fesseln. Sie spricht mehrere wichtige Themen an, die oftmals unter den Teppich gekehrt werden. So schreibt sie beispielsweise von Missbrauch, Jugendlichen mit schwierigen familiären Verhältnissen und der Liebe zwischen einem Lehrer und seiner Schülerin. Besonders der letzte Aspekt ist gegen das Gesetz und demnach eigentlich falsch, aber Ilsa J. Bick beleuchtet ihn von einer anderen Seite, sodass man sich in die zwei hineinversetzten uns sie auch verstehen kann. Deshalb bekommt " Atemnot" von mir verdientermaßen fünf Sterne.
Rezensionen von Robby:
Die Adria von Uwe Rada
Köstlich amüsiert
Als langjähriger Single bin ich bei der Suche nach dem passenden, weiblichen Pendant einiges gewöhnt, aber was Tom alles erlebt, hat bei mir für Entsetzen und brüllendes Gelächter gleichermaßen gesorgt. Eine geniale Geschichte zur Zerstreuung, die auch eine Mege Gefühl beinhaltet.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von RobbyRezensionen von sursulapitschi:
Die Adria von Uwe Rada
Eine grandiose Geschichte über ein Stück grauenhafte Historie
Ich habe schon oft versucht, den 30jährigen Krieg zu verstehen und habe dann irgendwann aufgegeben. So viele Länder, Fürsten und Könige an mehreren Fronten. Nicht nur das. Da waren ja auch noch Länder gespalten, Städte uneinig, Dörfer zerstritten ? Bürgerkrieg. ?Lieber ein zerstörtes Land, als ein verdammtes Land? soll Kaiser Ferdinand gesagt haben.
Hier ist man life dabei.
Zunächst ist da Kristina, eigenwilliges Töchterlein eines schwedischen Kaufmanns. Als sie gegen ihren Willen verheiratet werden soll, beschließt sie, zu ihrer Tante nach Prag zu fliehen. Leider kommt sie da niemals an, weil der Krieg schneller ist. Für Kristina beginnt eine Odyssee.
Und dann lernen wir noch Tonda kennen, den ungeliebten Stiefsohn eines böhmischen Ritters. Er ist protestantisch aufgewachsen, allerdings war seine Kindheit eher qualvoll. So ist er Wachs in den Händen eines katholischen Fanatikers, der ihn als Werkzeug in diesem Krieg einsetzen will.
Wenn man anfängt, dieses Buch zu lesen, ist man sofort drin. Der Schreibstil ist unglaublich, plastisch, schön und humorvoll. Man lernt hier jeden gründlich kennen und kann ihn gut verstehen. Sogar übelste religiöse Eiferer versteht man irgendwie. Tonda und Kristina hat man sofort gerne, auch wenn sie nicht immer den idealen Weg beschreiten. Man begleitet die beiden von 1618 bis 1632 von Schweden quer durch Deutschland nach Böhmen.
Eingerahmt wird die Geschichte durch den Prolog und verschiedene Intermezzi, die 1632 spielen. Dort findet Kristinas Bruder ihr Tagebuch und liefert einen kleinen Ausblick auf das Ende des Buches, was noch ein zusätzliches Rätsel aufgibt. Wie passt das zusammen?
Dieses Buch hat mir großen Spaß gemacht.
Man erlebt grausame Schlachten, Intrigen, Mord und Folter am eigenen Leib. Es ist aber auch Zeit für Musik, Gedichte und Liebe. Skurrile Gestalten jeder Art tauchen auf. Auch ein paar Bekannte aus ?dem Gaukler? bekommen ein Gastspiel. Zudem ist es voller Überraschungen. Es passiert nur sehr selten das, was man erwartet.
Eine grandiose Geschichte über ein Stück grauenhafte Geschichte, grandios erzählt!
Rezensionen von renate771@gmx.de:
Die Adria von Uwe Rada
Wundervoll
Wunderbare, romantische Unterhaltung. Ich bin total in die Liebesgeschichte eingetaucht, das löste einen Sturm von Endophinen in mir aus.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von renate771@gmx.deRezensionen von Uli:
Der Circle von Dave Eggers
Sogwirkung
T
opaktuelle Themen - neue "soziale" Medien und "schoene neue Arbeitswelt" werden hier in Romanform ausserordentlich spannend verpackt. Die Protagonistin Mae zieht einen in ihren Bann - auch oder gerade weil ihr Verhalten nicht immer nachvollziehbar ist. Es war unmoeglich, das "altmodische" Medium Buch aus der Hand zu legen bis zum - unerwarteten - Ende!
Rezensionen von Uli:
Der Circle von Dave Eggers
mitreissend, skurril, gesellschaftskritisch
Anita Augustins zweiten Roman finde ich ungemein fesselnd, mitreissend, skurril und amüsant. Es geht um Jakob, einen jungen Mann in einer Großstadt, und seine Freunde, alle auf die eine oder andere Weise "Globalisierungsverlierer". Im ersten Teil der Buches erlebt man, wie sie sich durchs Leben kämpfen, eine unschlagbare Gesellschaftskritik, die einen sowohl schmunzeln lässt, als auch äußerst betroffen macht - so realistisch sind die Lebenssituationen geschildert.
Im zweiten Teil finden wir die Freunde im "Paradies", einem gigantischen Vergnügungspark. Großartige Beschreibungen der heutigen (Arbeits)welt, skurrille Szenen und die Spannung steigt von Seite zu Seite bis zum dramatischen Finale...





