Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Stoner von John Williams
Einfühlsam
Auf der einen Seite leidet man mit Stoner mit, wenn sein Leben nicht immer so verläuft wie er es sich vorgestellt hatte.
Ein glücklose Ehe, eine Tochter die sich ihm entfremdet oder eine kurze aber heftige Liebesbeziehung die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.
Auf der anderen Seite spürt man aber eine tiefe und erfüllende Liebe zu seinem Beruf und der Literatur.
Egal welche Hindernisse sich ihm in den Weg stellen lebt für seine Leidenschaft weiter.
Ein einfühlsam geschriebenes Buch, das zu Herzen geht.
Rezensionen von ek:
Stoner von John Williams
Die Springflut
Eine Springflut wird durch eine besonders starke Gravitation verursacht, wenn sich Sonne, Mond und Erde auf einer Geraden befinden.
So geschehen im Sommer 1987: auf der schwedischen Insel Nordkoster beobachtet ein Junge wie drei Personen eine Frau im Sand eingraben. Durch die bald darauf einsetzende Springflut ertrinkt die Frau.
Ein grausamer Mord, der trotz sofortigem Ermittlungsbeginn nie aufgeklärt werden konnte. Jahre später sucht sich die Polizeischülerin Olivia Rönning genau diesen Fall für ihre Aufgabe in der Schule aus, weil auch ihr Vater einer der Ermittler war. Der zweite Ermittler war Tom Stilton, der mittlerweile den Polizeidienst quittiert hat und untergetaucht ist.
Olivia ist hartnäckig und findet tatsächlich neue Spuren. Ganz zufällig begegnet sie Tom Stilton und die zwei arbeiten zusammen bis sie am Ende den Fall schließlich lösen können.
Ein spannender Krimi von Beginn an und einem dramatischen Ende. Gut zu wissen, dass an einer Fortsetzung bereits gearbeitet wird?
Rezensionen von Sabina Schwaiger:
Stoner von John Williams
Perfekter Schmöker
Schön zu lesen wie es damals, als man selbst noch jung war, wirklich war. Freundinnen, Nachbarsjunge, Schule, erste Liebe
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Karwendel von Heinz Zak
Genial
Ein toller Bildband mit traumhaften Bildern von einem von einem hervorragenden Fotografen und Bergsteiger. Ein Muss für alle Natur und Bergfreunde.
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Bruno Chef de police von Martin Walker
charmant, politisch interessant und spannend
d
ie Bruno-Krimis bieten Spannung, politische Brisanz und jede Menge Charme! Man hat zeitweise richtiggehend den Duft des Perigords in der Nase und bei den Kochkünsten des Protagonisten läuft einem beim Lesen richtig das Wasser im Munde zusammen.
Das Ganze geballt mit jede Menge Spannung ist für mich die optimale Lektüre zum Entspannen, Unterhalten und Abtauchen in eine andere Welt!
Rezensionen von ingel138:
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce
eine wunderbare geschichte
sehr berührend und mitreissend - spannend bis zum Schluss! Einfach großartig!
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Einmal von Morris Gleitzman
eschichte
Maorris Gleitzman hat mit Felix eine Figur geschaffen, die auf berührende Weise die Zeit der Judenverfolgung aus der Sicht eines Kindes beschreibt. Ein Buch das einem zum Lachen bringt, aber auch zu tiefst berührt.
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Mein Jahr in der Provence von Peter Mayle
Provence Fan
Dieses Buch und die weiteren Krimis des Autors Peter Mayle mit Provencebezug, wecken immer wieder Urlaubserinnerungen!
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Die Patin Roman. Originalausgabe. Kartoniert. von Gier Kerstin
echt guter humor
Kerstin Gier versteht es hervorragend die "Mutterrolle" mit viel Humor und passender Kritik zu versehen. Ich habe mich in ganz vielen Teilen wiedergefunden. Echt super und kurzweilig.
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Die Patin Roman. Originalausgabe. Kartoniert. von Gier Kerstin
Ein Priester an der Seite bedrängter Völker
Erwin Kräutler, gebürtiger Österreicher, lebte fast 50 Jahre in Amazonien. Diese Lebensphase - geprägt vom Einsatz für die dort lebenden Menschen und ihre Mitwelt ? stellt er in Zusammenarbeit mit Joseph Bruckmoser eindrucksvoll vor.
Sein Vorhaben, in Amazonien missionarisch tätig zu sein, festigt er durch die Option des geschwisterlichen Teilens in der Weltkirche (14).
Für ihn ist sie der Auftrag, als Priester dort zu wirken, wo Mangel herrscht.
Im November 1965 betritt er brasilianischen Boden. Weil es noch keine Gemeinden gibt, reist er innerhalb der Region am Xingu (17) zur Minderung der seelsorglichen Notlage von Ort zu Ort und tauft z. B. an einem Flussufer, unter einem Baum oder in einer Baracke Kinder oder vermählt Brautleute (21). Er repräsentiert wandernde Kirche.
Seine Proteste gegen die Militärregierung, z. B. gegen das Bauvorhaben einer ?Transamazonica? quer durch den Urwald und somit Zerstörung der Lebenswelt der Bewohner (20), beantwortet diese, indem ihre Polizisten ihn verprügeln (42) und die Machthaber mit Mordanschlägen drohen. Eine Ordensfrau und ein Mitarbeiter entkommen diesen nicht. Trotz seiner 1978 erworbenen brasilianischen Staatsbürgerschaft steht er fortan unter ständigem Polizeischutz.
Nach seiner 1981 erfolgten Weihe zum Bischof von Amazonien reist er nach Rom und trägt den Päpsten Johannes Paul II. und später Papst Benedikt VI. die kirchliche und soziale Situation seines Landes vor. Während ersterer ihn in seiner Wirkweise ermuntert (46), ist der Bischof von der Reaktion Benedikts VI. enttäuscht (57). Am 4. April 2014 informiert er im Rahmen einer Audienz ?das neue Gesicht der Franziskus-Kirche? (201) über die gegenwärtige Lage seines Landes.
Kräutler will mit seinem im Plauderton geschriebenen Lebensbericht nicht nur das kollektive Bewusstsein unserer Gesellschaft für die Situation der lateinamerikanischen Völker sensibilisieren, sondern ihr auch die Notwendigkeit eines ?Fair Handel? vor Augen führen.
Eindrucksvolle Farbfotographien und eine Auflistung aller dem Bischof erwiesenen Ehrungen bereichern das Buch.








