Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewareni:
TRIO INFERNALE von Jan Cucco
Machtspiel
Früher waren sie das Trio Infernale, bestehend aus dem Erfinder Caravage, seinem Partner William Fox und Estelle Samedy, die ihnen auf nicht immer legale Weise geholfen hat ihr Geld zu vermehren. Bis es zu einem folgenschweren Verrat von Fox an Caravage gekommen ist und sich ihre Wege getrennt haben.
Jahre später möchte Fox auf einer karibischen Insel bei einer Auktion zu noch mehr Geld kommen, damit er seinen Wunsch erfüllen kann Eigentümer des größten Getränkekonzerns der Welt zu werden. Was er aber noch nicht weiß ist, dass im Hintergrund Caravage bereits seine Fäden zieht um sich an Fox zu rächen und ihn zu vernichten und dabei soll ihm Estelle helfen. Zunächst scheint für Fox noch alles nach Wunsch zu verlaufen und er sieht sich schon am Ziel seiner Träume, doch nach und nach passieren Dinge, mit denen er nicht gerechnet hat und aus Gewinnen entwickeln sich immer mehr Verluste. Bald merkt er, dass es anscheinend einen unsichtbaren Gegner gibt, der ihn vernichten will, aber ein William Fox gibt nicht so schnell auf und stellt sich den Problemen mit ungeahnten Folgen.
,,Trio Infernale“ ist ein rasanter Wirtschaftskrimi, wo der Autor Jan Cucco seine Leser auf eine Reise durch viele Länder mit nimmt, wo man auf Korruption, Machtmissbrauch und illegalen Geschäften stößt.
Es gibt dabei viele verschiedene Handlungsstränge, wo es mir manchmal etwas zu viel war, weil es schnelle Wechsel dabei gegeben hat und man kaum angekommen, schon wieder an einem anderen Schauplatz gelandet ist.
Es gibt auch viele Protagonisten die für mich aber nicht wirklich greifbar waren, da sie eher distanziert auf mich gewirkt haben.
Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, wo es an manchen Stellen, gerade bei Dialogen etwas holprig gewirkt hat.
Es gibt interessante Ansätze mit welchen Problemen verschiedene Länder zu kämpfen haben, wie z.b Alkoholprobleme bei den Aboriginis oder wie geschickt Caravage alles von langer Hand geplant hat Fox zu vernichten. Trotzdem ist es mir leider nicht immer gelungen einen richtigen Zugang zu der Geschichte zu finden, weil es einfach zu viel war, was alles erzählt worden ist und die ganzen Protagonisten doch etwas unnahbar geblieben sind.
Das Ende war dann etwas schnell abgehandelt. Im Großen und Ganzen war es eine interessante Geschichte wo man gesehen hat, wie schnell aus Freundschaft Feindschaft werden kann und dass das Streben nach immer mehr Macht und Reichtum nach hinten los gehen kann.
Rezensionen von Lerchie:
Mord im Planetarium von Beate Maly
Mord aus Bruderhass?
Im Wien des Jahrs 1927 wird Österreichs erstes Planetarium eröffnet das die Besucher in Scharen anlockt. Anton und Ernestine wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Doch dann ist ein Besucher tot. Es wird klar, dass er auf unnatürliche Weise gestorben ist. Anton und Ernestine ermitteln.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen.
Da ich schon ein paar Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses unbedingt auch lesen, ungeachtet der Tatsache, dass es schon der zehnte Band einer Reihe ist. Doch das war mir in dem Moment noch nicht bekannt. Unklarheiten im Text gab es nicht, also auch nichts, was meinen Lesefluss zu stören vermocht hätte. Ich musste mich in die Protagonisten hineinversetzen, was mir ganz gut gelungen ist. Allerdings hatte ich das Gefühl, da irgendwas versäumt zu haben, da ich die Vorgänger ja nicht gelesen habe. Vielleicht mache ich das ja noch. Aber nun zu diesem Buch. Dass Konrad Faber einem Mord zum Opfer gefallen ist, sagt ja schon der Buchtitel. Doch wer hatte ein Motiv? Gut, die Brüder Faber mochten sich nicht, ja, sie hassten sich regelrecht. Doch woher kam dieser Hass? Und würde man den Bruder deshalb gleich ermorden? Doch auch sonst scheint in der Familie Faber nicht alles eitel Sonnenschein zu sein. Ernestine ist neugierig und stellt Fragen. Dann ist da noch die Protestaktion wegen des Urteils im Schattendorfprozess. Und diese Aktion mündete in einem Desaster, milde ausgedrückt. Anton begab sich dann auch noch in Lebensgefahr, weil er die beiden Kinder Rosa und Fritzi suchte. Auch einen Polizistenkollegen hat es erwischt. Allerdings war mir der total unsympathisch. Ich mochte ihn nicht. Was sich am Ende ergab, war zu Anfang noch nicht offensichtlich, also irgendwie schon eine Überraschung. Das Buch war sehr spannend mit Familie gespickt, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. daher eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezensionen von clematis:
Die Chemie des Verbrechens - Die Fährte von Sabine Weiß
May Barven
Die forensische Psychologin und Strafverteidigerin Dr. May Barven wird gleich bei ihrem ersten großen Fall so richtig gefordert, denn die DNA lügt nicht, so die landläufige Meinung. Obwohl sie von der Unschuld ihres Mandanten überzeugt ist, und jemand anderes für den Mord vor 18 Jahren verantwortlich sein muss, wird das von der Polizei und dem Gericht in Hamburg schlicht vom Tisch gewischt.
Ruben Rickleffs hat für Werbezwecke sein Genom in eine Datenbank für Ahnenforschung eingespeist und findet sich alsbald mit einem schwerwiegenden Tatverdacht konfrontiert. Seine DNA am Fundort der Leiche überführt ihn viele Jahre später, nun ist es an May, ihre Kenntnisse in Biologie und Strafrecht zu verknüpfen und die Anschuldigungen zu entkräften.
Einen überaus kniffligen Fall bringt Sabine Weiss hier mit akribischer Recherche und fundierter Fachkenntnis zu Papier, die Details um die DNA-Analytik bringt sie in diesem Kriminalroman so geschickt unter, dass man nie das Gefühl hat, ein wissenschaftliches Fachlexikon zu studieren und dennoch am Ende viel schlauer ist als zuvor. Die Kombination eines Cold Cases, der Ahnenforschung und einer engagierten Familienmutter mit Doppelstudium ist auf großartige Weise gelungen, die Spur zum vermeintlichen Täter durchaus realistisch gelegt. Was für Laien schwer möglich klingt, wird in diesem Buch klar gezeigt: die DNA-Analyse ist ein wichtiger Baustein in der Kriminalistik, aber übereinstimmende Genomstränge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Viele Seiten, dennoch spannend und kurzweilig, nüchterne Fakten zu einem aufregenden Krimi verwoben – so präsentiert sich das Geschehen rund um Dr. May Barven, ausgesprochen als Mai, wie der Monat.
Ein grandioser Reihenauftakt – für Krimileser, die gerne hinter wissenschaftliche Kulissen blicken, ein Muss!
Rezensionen von Nele33:
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
wahrlich düster
"Düsteres Tal" der Autorin Ruth Lillegraven ist der letzte angekündigte Band der Trilogie um Clara Lofthus. Schon die erste beiden Bände "Tiefer Fjord" und "Dunkler Abgrund" hatten mich begeistert, so dass ich um so gespannter auf das Finale war.
Clara lebt nun mittlerweile seit 5 Jahren mit ihrem Partner Axel und den Söhnen Nikolas und Andreas in Nairobi.
Ein wichtiger Tag steht bevor, der norwegische Entwicklungsminister kommt nach Nairobi kommt um sich die Schule, die Clara aufgebaut hat, anzuschauen und gleichzeitig über die weitere Förderung zu entscheiden. Kurz vor Ende der Veranstaltung kommt es zu einem Terroranschlag, bei dem der Minister ermordet wird. Clara kann einige Kinder retten, doch ein in Nairobi bleiben scheint ihr unmöglich und so verlegen sie ihren Lebensmittelpunkt wieder nach Oslo, wo Clara relativ schnell ihren alten Posten wieder angeboten kommt. Gleichzeitig wird die Leiche von Sabiya gefunden,
Es scheint, als würde Clara die Vergangenheit einholen, ihre Söhne sind von ihr enttäuscht und auch Axel bekommt eine Warnung vor Clara.
Mich hat der tolle Schreibstil der Autorin wieder schnell gefangen genommen und die Atmosphäre, die sie auch in diesem Band durchweg halten konnte, überzeugt mich komplett.
Die Entwicklung und die endgültige Auflösung sind absolut stimmig und ein würdiger Abschluss um Clara Lofthus.
Gerne möchte ich mehr von dieser Autorin lesen und freue mich schon auf neue Bücher von ihr.
Rezensionen von Jule:
Pen Pal von J. T. Geissinger
Häschen und Wolf
1,5 von 5
Bei dem Buch "Pen Pal" von J. T. Geissinger habe ich an eine interessante Dark Romance Story gedacht, die in manchen Phasen wirklich intensiv und mitreißend wird. Doch leider kam es ganz anders als gedacht. Die Geschichte hat Wendungen genommen, mit denen nicht zu rechnen war und die Liebesgeschichte, war auch nicht so das Wahre.
Dabei lernen wir als Leser Kayla und Aiden auf den ersten Seiten des Buches schon recht gut kennen.
Wir lernen sie besonders körperlich gut kennen. Denn von den gefühlt ersten 50 Seiten waren gut die Hälfte voll mit expliziten Szenen und den Kosenamen Häschen und Wolf. Meiner Meinung nach etwas zu viel des Guten. Dabei ist der Schreibstil durchweg angenehm und wenn man in der Handlung einmal drin ist, dann kann man auch nicht so schnell wieder mit dem Lesen aufhören. Und bis auf die vielen expliziten Szenen, war der Start in das Buch auch ganz interessant und vielversprechend.
Nur dann ist die Brieffreundschaft irgendwann in den Hintergrund gerückt und ich habe mich gefragt, ob sie überhaupt eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Mir hat der Zusammenhang gefehlt.
Und dann ging die Geschichte auf einmal auch noch ins Paranormale über, womit gar nicht zu rechnen war. Die Liebesgeschichte hat zwar auch noch eine entscheidende Rolle gespielt, aber tiefe Emotionen und Gefühle, die wirklich authentisch waren? Fehlanzeige. Es hat alles zusammengewürfelt gewirkt und nie komplett rund. Es kam so rüber, als müsste unbedingt noch dieses und jenes in die Geschichte rein.
Schlussendlich würde ich bei diesem Buch deshalb nicht auf den Klappentext vertrauen. Denn der passt nur passagenweise zum Buch. Von mir ist es deshalb keine Empfehlung, da es unangenehm war die ganze Zeit Häschen und Wolf zu lesen und das Ende einfach in eine viel zu wilde Richtung gegangen ist.
Rezensionen von Buster:
Der Kuckucksjunge von Søren Sveistrup
Düstere Spannung
Die Geschichte beginnt mit einem Mord von vor 30 Jahren dann springt sie in die Jetzt-Zeit. Dort gibt es auch bald einen Mord aber ganz anders und ich war verwundert wie das zusammen hängen sollte. Oder sind es gar 2 oder noch mehr Fälle???
Der Autor spielt mit der Spannung und meiner Erwartung ob es Zusammenhänge gibt oder ob es parallel läuft.
Hinzu kommt das es unglaublich viele Wendungen und Geheimnisse gibt. Die Ermittlerin hat zudem einen Kollegen der sehr verschlossen ist und durch seinen Bruder, der in Lebensgefahr im Krankenhaus liegt, sehr abgelenkt und mitgenommen ist.
All das führt dazu daß sich manches verzögert oder teilweise nicht weitergeleitet wird. Die beiden viele Einzelgänge machen und trotzdem versuchen alles zu tun um den Täter zu finden.
Ich war sehr vom Schreibstil und der Art des erzählens begeistert. Immer wenn ich dachte das ich die Lösung habe kam wieder alles anders!! Toll. Die Spannung zog sich wie ein roter Faden durch das Buch und der Schluss hatte es nochmal in sich.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen!!
Rezensionen von Buster:
Verbrenn das Negativ von Josh Winning
Sehr spannend
Eine Journalistin soll nach L.A. fliegen und über einen Remake eines Horrorfilmes von vor 30 Jahren berichten. Was keiner weiß: Im Original spielte sie die Hauptrolle des 9 jährigen Mädchens. Der Film schien verflucht, da 8 Schauspieler und Crewmitglieder unter merkwürdigen Umständen starben.
Wird das wieder passieren und wenn ja kann sie es stoppen???
Da es beim Film Poltergeist tatsächlich auch solch merkwürdige Todesfälle gab war ich auf dieses Buch sehr gespannt und würde nicht enttäuscht.
Natürlich ist es kein True Crime Buch aber dennoch hätte das meiste tatsächlich passieren können.
Die Art und Weise der Erzählung und der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Ebenso die Zeichnung der Charaktere und vor allem was die Hauptperson erlebt und was ihr durch den Kopf geht fand ich gut erzählt. Sehr interessant wären für mich die Zeitungsausschnitte und Drehbuchausschnitte die abgebildet waren. Auch war es von Anfang an spannend und das durch das ganze Buch hinweg. Ich bin kein Fan von Horror Geschichten aber dieses Buch driftet manchmal auch dort hinein aber für mich gut zu händeln. Das Ende war für mich so nicht vorhersehbar aber stimmig und mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Ich kann es nur empfehlen!!
Rezensionen von tonton:
Gespensterjäger auf eisiger Spur (Band 1) - Mit 8 neu illustrierten Farbseiten von Cornelia Funke
Spannender, witziger Gruselspaß
Dieses Buch ist eine Neuauflage von „Die Gespensterjäger, auf eisiger Spur“ von Cornelia Funke. In dieser Auflage gibt es einige neue, farbige Illustrationen, zusätzlich zu den alten. Die Bilder haben uns gut gefallen, auch wenn im Buch nur schwarz-weiße Zeichnungen zu finden sind. Die neue Illustrationen (im gleichen Stil wie das Cover) sind alle ganz am Ende gesammelt.
Der Schreibstil ist locker und bildhaft, und der Text lässt sich gut lesen. Die Geschichte ist ein bisschen gruselig, und der Geist ist nicht ganz so harmlos, wie ich es erwartete, zumindest in einigen der Bilder. Die Handlung ist spannend, witzig, und für Kinder der Zielgruppe (ab 8 Jahren) gut geeignet.
Die Figuren sind sympathisch und der Leser kann gut nachvollziehen, wie sich der Protagonist (Tom, 10 Jahre alt) im Laufe der Geschichte entwickelt. Besonders schön finde ich die Zusammenarbeit und die Freundschaft mit Hedwig, die ältere Gespensterjägerin.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Der Duft der fernen Insel von Christina Rey
Auf geht es nach Sansibar
Mich hat das wunderschön gestaltete Cover sehr angesprochen und als ich dann den Klappentext durchgelesen hatte, wusste ich, das ist eine Geschichte für mich :
In das Buch habe ich sehr schnell hineingefunden; die Autorin schreibt klar und flüssig und die Charaktere waren ganz toll dargestellt : gerade zu Eve habe ich schnell einen Bezug aufbauen können und mich mit ihr in dem Buch sehr wohl gefühlt.
Nunus Figur ist ganz anders, aber auch sie empfinde ich als sehr spannend und interessant. Beide Figuren haben Tiefe und das mag ich sehr, sehr gerne.
Die Örtlichkeiten haben mich sehr mitgerissen, alle sind wunderschön erzählt und ich hatte zu jeder Situation beim Lesen auch immer ein gutes Bild vor Augen.
Die Geschichte hat mich sehr angesprochen, auch weil es nicht immer nur Schilderungen einer heilen Welt gab – die Sklaverei und die Schicksale der Figuren haben diesen Roman sehr authentisch gemacht.
Dieses Buch ist spannend, exotisch und hat mich beim Lesen auf jeden Fall total in die Welt der Düfte und von Sansibar mitgenommen : deshalb gibt es hier von mir eine absolute Kauf- und Leseempfehlung !
Rezensionen von Gute_Laune:
50 Fragen, die das Leben leichter machen von Karin Kuschik
So bereichernd!
Dieses Hörbuch ist definitiv lebensverändernd! Ich kann mir im Leben nicht die Fragen merken, aber im Grunde ist das fast nicht nötig, denn wenn man sie alle mal gehört oder gelesen hat und die Erklärungen und Geschichten dazu, erkennt man das Prinzip und schon allein das macht tatsächlich das Leben leichter.
Dabei habe ich mich sehr spät dafür entschieden, dem Buch eine Chance zu geben. Ich dachte echt, och nö, was soll das schon werden? Tja, falsche Frage. Lesen! Hören! Und nicht nur ein einziges Mal! Es wird hier definitiv mehr als eine Frage geben, die einiges in einem selbst auslöst oder verschiebt. Vielleicht nicht jede der Fragen, aber erstaunlich viele.
Sicher gibt es viele solcher Ratgeber mit Unterhaltungsfaktor. Gar keine Frage! Da dies das erste für mich zum Thema ist und ich daher unbelastet an die Sache herangehe, finde ich es wirklich genial. Das ist wohl nicht viel anders, als mit Koch- und Backbüchern. Je mehr man davon hat, desto öfter wiederholen sich die Rezepte. Das macht die Rezepte jedoch nicht schlechter!
Für mich bleibt die Quintessenz daher, dass dieses Buch besonders als Hörbuch gute Laune, Mut und Spaß macht, positiv stimmt, zum Nachdenken anregt und bei mir bewirkt, dass ich mir immer erst mal selbst eine der Fragen stelle, bevor ich zu impulsiv reagiere. Hin und wieder stelle ich die Fragen sinnvoller Weise meinem Gegenüber. Danach kann ich noch immer in alte Gewohnheiten verfallen, wenn ich meine, das muss sein. Und ich habe gelernt, selbst Fragen zu bilden. Das finde ich noch viel interessanter.
Karin Kuschik kann prima schreiben und genauso gut einlesen. Ich mag ihre Art, ich mag das Buch, ich mag ihre Stimme. Darum gebe ich hier die vollen fünf Sterne.











