Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
The Woman in Suite 11 von Ruth Ware
Traue niemandem
Ich liebe die Thriller von Ruth Ware und hier zeigt sie sich mal wieder in absoluter Bestform. Das ist genau die Art von Geschichte, die ich von ihr so unheimlich gerne lese- spannend, ein bisschen mysteriös und mit einem interessanten Twist. Dieses Buch ist die indirekte Fortsetzung von „Woman in Cabin 10“ von der ich nicht wusste, dass ich sie brauche.
Aber jetzt wo ich das Buch vor mir hatte, waren eigentlich ein echter Geniestreich an die Ereignisse des Buches anzuknüpfen und den Figuren ein Leben nach dem glorreichen Finale anzudichten.
Das Setting ist toll gewählt und ich mochte das Wiedersehen mit bekannten Figuren. Dadurch bin ich leicht in die Handlung reingekommen und hatte auch direkt einen Draht dazu. Dass auch hier wieder eine Art doppelte Lottchen Geschichte gesponnen wird, schafft eine gelungene Verbindung zum Thriller an den es anknüpft. Für den Fall selbst spielt das zwar nicht unmittelbar eine Rolle, aber ich finde schon, dass man "The Woman in Cabin 10" gelesen haben sollte, um das ganze Ausmaß der Geschichte zu erfassen.
Ich fand den Fall selbst unfassbar packend, vor allem weil Lo selbst ins Visier der Ermittlungen gerät und das Ganze sehr undurchsichtig und vielschichtig aufgebaut ist. Die Perfidität des Falls ist einfach grandios und super spannend zu verfolgen. Vor allem gegen Ende hin wird es komplex und wendungsreich, sodass ich wirklich mitgefiebert habe.
Für mich ein sehr gelungener Thriller.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Verlorenes Herz von Vanessa Le
Anatomie trifft Magie
Ich liebe die Aufmachung des Buches. Es ist ein echter Eyecatcher und hat mich allein damit schon neugierig gemacht. Ich dachte erst es handelt sich vllt um eine Fantasy-Dystopie, aber zeitlich ist die Geschichte circa 1000 Jahre in der Vergangenheit angesiedelt. Das Setting hat aber einen eher düsteren Touch.
Die Geschichte der Bloodcarver fand ich toll in den Kontext der Geschichte eingebettet und Nhika ist eine sehr authentische Protagonistin. Ihr Streben nach einem besseren Leben, der Möglichkeit ihr Erbe zu erhalten und etwas Gutes zu bewirken, aber auch der Drang zu Verstehen, zu Lernen und Anerkennung zu finden machen sie sehr nahbar, aber auch sehr verletzlich.
Die Vermischung von Anatomie, Medizin, Pholosophie und Magie hat mir richtig gut gefallen. Es gibt der Geschichte nicht nur eine Verankerung in der Realität medizinischer Forschung, sondern umhüllt die Geschichte mit Mystik und Spiritualität.
Dass es zusätzlich noch einen Kriminalfall zu lösen gab, hat eine interessante Nebenhandlung geschaffen.
Das Ende fand ich etwas holprig, habe die Geschichte aber ansonsten mit Faszination und Spannung verfolgt.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Im Labyrinth der Furcht von Ethan Cross
Ackerman ist nicht in Form
Ich liebe die Reihe rund um den geläuterten Serienkiller Ackerman Junior, aber bei diesem Band ist ihm scheinbar die Puste ausgegangen. Der Band lässt den gewitzten Charme und Einfallsreichtum vermissen, mit dem Ackerman sich MacGvver-Artig aus jeglichen brenzligen Situationen windet. Das Buch hat sich daher eher zäh lesen lassen und vor allem das Ende fand ich als Ackerman-Fan irgendwie enttäuschend.
Positiv hervorheben möchte ich zu diesem Band, dass Nadya endlich wieder mehr Persönlichkeit und Raum bekommt. Zuletzt war ich ja kein fan mehr von ihr, da sie nur noch über ihre Gefühle zu Ackerman definiert wurde. Aber hier bekommt sie endlich wieder mehr Screentime und dazu eine unerwartete neue Verbündete. Sie bearbeitet parallel einen eigenen Fall, der zuerst wie Nebenhandlung anmutet, dann aber zunehmend präsenter ist als der Handlungsstrang um Ackerman.
Generell fehlte dem Buch in meinen Augen so ein bisschen die Action und ja, auch die rohe Gewalt und der Schrecken, der den Büchern sonst zueigen ist. Die Geschichte liest sich stellenweise eher zäh und als ob unserem Antihelden einfach so langsam die Puste ausgeht. Ackerman scheint zumindest zum ersten Mal eine ernstzunehmende Nemesis gefunden zu haben.
Für mich einer der bisher schwächsten Bände aus dem Ackerman-Universum. Am Ende fühlte sich dieses Buch wie ein Lückenfüller an, der hauptsächlich dazu dient, den kommenden Band anzuteasern.
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Maris Märchen von Shari Dietz; André Dietz
Märchen, die das Herz öffnen
Schon beim ersten Blick auf das Cover wird klar, dass hier etwas Besonderes wartet. Die Illustration ist warm, liebevoll und ein bisschen anders als man es von klassischen Märchen kennt. Sie macht neugierig und vermittelt sofort das Gefühl von Nähe, Humor und Herzenswärme. Genau dieses Gefühl zieht sich auch durch das ganze Buch.
Die Illustrationen ergänzen die Texte wunderbar. Sie sind farbenfroh, ausdrucksstark und unterstützen die Geschichten, ohne sie zu überladen. Man bleibt gerne auf den Seiten hängen und entdeckt immer wieder kleine Details.
Der Schreibstil ist locker, direkt und sehr gut verständlich. Er liest sich flüssig vor und eignet sich ebenso gut zum Selberlesen. Besonders schön finde ich, dass das Buch nicht belehrend wirkt. Es lädt dazu ein, Fragen zu stellen, Gespräche zu führen und eigene Gedanken zu entwickeln. Kinder werden ernst genommen und Erwachsene gleich mit.
Besonders berührt hat mich der Einstieg, in dem Mari sich selbst vorstellt. Diese Seiten sind ehrlich, kindgerecht und gleichzeitig sehr tiefgehend. Es wird erklärt, warum Mari die Welt anders wahrnimmt, ohne zu beschönigen und ohne traurig zu wirken. Stattdessen fühlt es sich offen, mutig und sehr respektvoll an. Man merkt sofort, dass hier aus dem echten Leben erzählt wird.
Die Märchen selbst sind bekannte Geschichten, die neu gedacht werden. Figuren mit Behinderung stehen im Mittelpunkt, ohne dass dies ständig betont oder problematisiert wird. Sie sind mutig, witzig, eigensinnig und manchmal chaotisch. Genau so, wie gute Märchenfiguren sein sollten. Der Humor trifft oft direkt ins Schwarze und trotzdem bleibt immer eine leise Ernsthaftigkeit im Hintergrund, die zum Nachdenken anregt.
Ein kleiner Punkt, der mich minimal gestört hat, ist, dass manche Geschichten recht textlastig sind und für sehr junge Kinder etwas Konzentration erfordern. Das schmälert den Gesamteindruck aber kaum.
Fazit:
Für mich ist "Maris Märchen" ein mutiges, liebevolles und wichtiges Buch, das zeigt, wie selbstverständlich Vielfalt in Geschichten Platz haben kann.
4,5/5 Sterne
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend von Aurelia Streck
Ein liebevoller Begleiter durch den Abend
Das Cover wirkt ruhig und einladend. Die warmen Farben und die Alltagsszene machen sofort klar, worum es geht, und sprechen Kinder direkt an. Man bekommt gleich Lust, das Buch aufzuschlagen und gemeinsam loszulegen.
Der Schreibstil ist einfach, klar und sehr kindgerecht. Die kurzen Texte erklären, was gerade passiert, ohne zu belehren.
Sie lassen genug Raum für Gespräche und eigene Ergänzungen. Auch ohne Vorlesen eignet sich das Buch wunderbar zum freien Spielen und Erzählen.
Besonders überzeugt hat mich die hochwertige Verarbeitung. Die dicken Seiten sind stabil, die Spiralbindung ist praktisch und die Magnete halten sehr gut. Dass es direkt am Buch eine Aufbewahrungsmöglichkeit für die Magnete gibt, ist im Alltag extrem hilfreich. Nichts geht verloren und alles hat seinen festen Platz.
Inhaltlich trifft das Buch genau den Nerv von Familien mit kleinen Kindern. Die gezeigten Abendsituationen sind realistisch und vertraut. Nach Hause kommen, essen, waschen, Zähne putzen, Schlafanzug anziehen und ins Bett gehen. Kinder erkennen sich darin sofort wieder. Durch das Platzieren der Magnete werden sie aktiv eingebunden und können den Ablauf spielerisch mitgestalten. Das nimmt Druck aus dem Abend und schafft gleichzeitig Orientierung.
Fazit:
Für mich ist dieses Magnetbuch ein rundum gelungenes Mitmachbuch, das Spaß macht, den Wortschatz fördert und ganz nebenbei Sicherheit im Alltag gibt.
5/5 Sterne
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne
Kurzer Mitmachspaß mit Drehfaktor
Das Cover ist auf den ersten Blick ein echter Hingucker. Das große blaue Monster schaut freundlich und neugierig aus und das Drehrad lädt sofort zum Anfassen ein. Genau das macht auch den Reiz des Buches aus. Kinder wollen direkt drehen, ausprobieren und sehen, was passiert. Die Verarbeitung ist stabil, die Pappseiten halten einiges aus und das Rad lässt sich gut bedienen, auch von kleinen Händen.
Der Schreibstil ist sehr knapp gehalten. Pro Seite gibt es nur wenige Worte, die klar sagen, was zu tun ist. Das passt gut zum Alter der Zielgruppe, lässt aber kaum Raum für Abwechslung. Es gibt keine wirkliche Geschichte, sondern eine wiederkehrende Aufforderung, das Monster zu füttern. Das ist am Anfang lustig, nutzt sich aber recht schnell ab.
Die Illustrationen sind bunt und übersichtlich, ohne zu überladen zu wirken. Das Monster bleibt auf allen Seiten gleich, was für manche Kinder beruhigend ist, für andere aber schnell langweilig werden kann. Die Reaktionen des Monsters auf das Futter sind stellenweise witzig, richten sich vom Humor her aber eher an Erwachsene als an sehr kleine Kinder.
Fazit:
Insgesamt ist "Füttere dein Monster" ein solides Mitmachbuch für kurze Beschäftigung zwischendurch. Der Spaß entsteht vor allem durch das Drehrad, weniger durch Inhalt oder Text. Für längeres Vorlesen oder häufiges Wiederentdecken fehlt etwas Tiefe.
3/5 Sterne
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna
Magischer Reihenauftakt mit Charme und kleinen Schwächen
"Der goldene Schlüssel" ist ein atmosphärischer Auftakt, der vor allem durch seine märchenhafte Stimmung und die liebevolle Gestaltung überzeugt. Schon das Cover fällt sofort ins Auge und vermittelt genau das Gefühl, das einen auch im Inneren des Buches erwartet. Magie, Geheimnisse und ein Hauch von Abenteuer.
Auch die Illustrationen und die aufwendig gestalteten Kapitelanfänge tragen viel zur besonderen Wirkung des Buches bei und machen es zu einem echten Schmuckstück im Regal.
Der Schreibstil von Skye McKenna ist flüssig, bildhaft und gut verständlich. Die magische Welt wird anschaulich beschrieben, ohne dabei zu überfordern.
Im Mittelpunkt steht Cassandra, ein Mädchen, das früh lernen musste, auf sich selbst zu achten. Ihre Sehnsucht nach ihrer verschwundenen Mutter und ihr Wunsch nach Zugehörigkeit ziehen sich spürbar durch die gesamte Geschichte. Cassandra ist mutig, neugierig und gutgläubig, manchmal auch impulsiv, was sie immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Nicht jede Entscheidung wirkt durchdacht, doch genau das passt zu ihrem Alter und macht sie als Figur glaubwürdig und nahbar.
Besonders jüngere Leserinnen und Leser finden hier einen leichten Zugang, gleichzeitig bietet die Geschichte genug Atmosphäre, um auch Erwachsene mitzunehmen. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Spannung gewünscht, da manche Konflikte recht schnell aufgelöst werden und der rote Faden zwischendurch etwas verloren geht.
Fazit:
Trotz dieser kleinen Schwächen ist die Story ein stimmiger und warm erzählter Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Wer magische Welten, Hexen, Freundschaft und Geheimnisse liebt, wird hier gut unterhalten.
4/5 Sterne
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Vows and Ruins von Helen Scheuerer
Begeistert, frustriert und am Ende wieder in den Bann gezogen
Begeistert, frustriert und am Ende wieder völlig in seinen Bann gezogen.
Ich habe mich unglaublich auf die Fortsetzung gefreut. Nach dem atemberaubenden Ende des ersten Bandes war meine Erwartung hoch – und der Einstieg hat mich auch sofort wieder gepackt.
Althea steht nun mitten in ihrer Ausbildung zur Schwertmeisterin, und dass ausgerechnet Wilder Hawthorne ihr Mentor ist, macht alles nur intensiver.
Zwischen den beiden knistert es unaufhörlich, während sich im Hintergrund eine Dunkelheit zusammenbraut, die alles zu verschlingen droht.
Was mich besonders berührt hat, ist Theas Entwicklung. Ihr Wille, stärker zu werden, ihre Unsicherheit, ihre neu erwachende Magie – all das fühlt sich sehr echt an. Sie kämpft nicht nur gegen äußere Feinde, sondern auch gegen sich selbst.
Die Freundschaft mit Kipp und Cal war für mich ein echtes Highlight. Diese kleinen, stillen Momente von Zusammenhalt, Loyalität und Vertrauen haben mich sehr berührt. Diese „Found Family“ ist einfach der emotionale Anker der Geschichte
Und doch… so sehr ich diese Geschichte liebe, so sehr hat sie mich zwischendurch auch frustriert.
Ich wusste, dass es Spice geben würde – und ich habe mich darauf eingelassen. Im ersten Band war es noch sehr ausgewogen und an den Stellen passend.
Hier jedoch hatte ich irgendwann das Gefühl, dass Thea und Wilder an nichts anderes mehr denken können. Die Leidenschaft drängte sich so stark in den Vordergrund, dass die eigentliche Geschichte darunter litt. Statt Antworten zu bekommen oder tiefer in die Bedrohung der Schattenwelt einzutauchen, verlor sich der Plot für mich immer wieder in expliziten Szenen. Es tat fast weh, das zu sagen, aber irgendwann habe ich sie überblättert – aus dem Wunsch heraus, endlich wieder voranzukommen.
Und dann kam das Finale.
Plötzlich war alles wieder da: Tempo, Gefahr, Magie, Spannung. Die letzten Seiten habe ich regelrecht verschlungen – und das Ende… dieses Ende hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. ????
Der Cliffhanger ist grausam, unfair und absolut effektiv. Mein Herz war schwer, mein Kopf voller Fragen, und trotz aller Kritik wusste ich in diesem Moment: Ich brauche Band drei. Sofort.
Ich klammere mich an die Hoffnung, dass sich der Spice-Anteil im nächsten Teil deutlich zurücknimmt und der Fokus wieder stärker auf der Geschichte liegt, die so wahnsinnig viel Potenzial hat.
Fazit
Vows and Ruins hat mich emotional mitgenommen, mich begeistert, frustriert und am Ende wieder völlig in seinen Bann gezogen.
Die Welt ist faszinierend, die Charaktere stark und die Geschichte im Kern grandios – doch man braucht eine hohe Toleranz für Romance, um nicht den roten Faden zu verlieren. Wer epische Fantasy liebt, muss hier stellenweise durchatmen, wird aber am Ende mit einer Geschichte belohnt, die einen nicht mehr loslässt.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Blood and Steel von Helen Scheuerer
Band 1 hat mich komplett in den Bann gezogen
Wow! Band 1 dieser mitreißenden Romantasy-Reihe hat mich komplett in ihren Bann gezogen.
Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Im Mittelpunkt steht Althea Zoltaire. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch statt sich ihrem Schicksal zu ergeben, verfolgt sie kompromisslos ihren größten Traum: Sie will Kriegerin werden.
In einer Welt, in der Frauen im Kampf nicht erwünscht sind, muss sie sich alles hart erarbeiten. Das Training in der Elitegilde ist brutal, die Prüfungen gefährlich und die Anfeindungen oft unfair – doch Althea gibt niemals auf.
Genau das macht sie zu einer so starken und bewundernswerten Protagonistin.
Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung zwischen Althea und dem Schwertmeister Wilder Hawthorne.
Er ist verschlossen, mürrisch und trägt viele innere Konflikte mit sich herum. Anfangs stehen sich die beiden eher feindlich gegenüber, doch die Spannung zwischen ihnen ist von Anfang an spürbar.
Die Romance entwickelt sich langsam und intensiv, mit genau der richtigen Mischung aus Gefühl, Konflikt und Spice – nicht zu viel, sondern genau passend zur Geschichte.
Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie bringen Wärme, Humor und ein starkes Gefühl von Zusammenhalt in die Handlung und zeigen, dass Althea nicht allein kämpfen muss.
Das Thema Freundschaft und Loyalität spielt eine große Rolle und verleiht der Geschichte viel Herz.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und sehr bildhaft. Besonders die Kampfszenen und emotionalen Momente sind eindrucksvoll beschrieben. Gegen Ende zieht die Spannung stark an, es kommen neue Geheimnisse ans Licht und das Ende lässt einen unbedingt weiterlesen wollen. Ich bin froh, dass Band 2 hier schon auf mich wartet und ich gleich wieder in die Story eintauchen darf.
Fazit:
Blood and Steel ist eine spannende, emotionale und actionreiche Romantasy mit einer starken Heldin, einer knisternden Slow-Burn-Romanze und einer düsteren Fantasy-Welt. Ein großartiger Reihenauftakt, der neugierig auf die nächsten Bände macht. Absolute Leseempfehlung für alle Romantasy-Fans ❤️????????️
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Rezensionen von Claudia R.:
Der Schatten in mir - Band 1 von E.M. Carter
spannungsgeladen
Klappentext / Inhalt:
+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt +++
Ein unsterblicher Pakt – ein Leben, das nicht mehr ihr gehört.
„Ich gebe dir einen Rat. Weiche Herzen brechen an der Kälte des Winters, erfrorene bestehen.“ Jeder Tag könnte ihr letzter in dieser Welt sein.
Als Caywen gezwungen wird, einen magischen Deal einzugehen, um ihre Mutter zu retten, ahnt sie nicht, dass sie weitaus mehr verlieren wird als ihr Leben.
Sie wird auf die andere Seite verschleppt. Phaeron – ein Land voller Magie, dunkel und erfüllt von Schrecken. Ebenso wie die Lords, die diese Magie in sich tragen. Audwin Dorchadas, der Lord der Wünsche und Albträume, ist einer von ihnen, und ausgerechnet dieser Mann zeigt Interesse an Caywens Leben.
„Licht und Dunkelheit, zwei Gegensätze, die nicht existieren können, ohne einander zu vernichten.
Cover:
Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und wundervoll umgesetzt. Die Symbolik von Sonne und Mond im Wechselspiel sind hier erkennbar, sowie einige weitere Symboliken. Goldene Verzierungen und Elemente runden es sehr schön ab und verborgt eine faszinierende und geheimnisvolle Atmosphäre in sich. Optisch und farblich finde ich es toll und klasse umgesetzt.
Meinung:
Eine faszinierende und geheimnisvolle Geschichte, voller düsterer Geheimnisse, einer grauhaften Prophezeiung und einer spannungsgeladenen und herzzerreißenden Liebesgeschichte. Was will man mehr. Die Charaktere sind facettenreich und die Geschichte machte einen atemlos und bewegt zugleich.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm, wortgewandt und flüssig lesbar. Die Geschichte wird bildlich und gut vorstellbar erzählt. Das Magiesytem und die Welt ist gut durchdacht und komplex aufgebaut. Man findet sich aber dennoch gut und schnell in alles hinein.
Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Anfänge sind sehr schön gestaltet und toll herausgearbeitet. Die Symbolik am Beginn der Kapitel passt sehr gut und fügt sich toll ein. Gestaltung und Gliederung haben mir hier sehr gut gefallen und sind passend zur Geschichte gewählt.
Die Atmosphäre und auch die Emotionen kommen hier sehr gut und nah spürbar herüber. Die Geschichte ist spannend und wendungsreich umgesetzt. ich wurde hier sehr gut unterhalten und bin begeistert von diesem wundervollen Debüt. Auch die Neugier auf die weiteren Bände wurde hier auf jeden Fall geweckt.
Eine wundervolle Highfantasy Geschichte, die begeistert und bewegt. Tolle Lesemomente werden hier geschaffen. Die Charaktere sind klasse umgesetzt. Die Erzählweise ist lebendig und spannend. Der Geschichte kann man gut folgen und die Neugier und das Interesse auf mehr wurde geweckt.
Toll ist auch der wundervolle Farbschnitt und rundet es zusätzlich sehr gut ab.
Fazit:
Eine faszinierende und geheimnisvolle Geschichte, voller düsterer Geheimnisse, einer grauhaften Prophezeiung und einer spannungsgeladenen und herzzerreißenden Liebesgeschichte.











