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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ulgu1978:

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Wem du traust von Petra Johann

Ein echter Pageturner


Ein Mädchen verschwindet - eigentlich in Krimis nichts Neues. Hier auch?
Sofia wird nach dem Babysitten von dem Vater des kleinen Linus nach Hause gefahren und ist seit dem spurlos verschwunden. Schnell erhärtet sich der Verdacht, dass dieser etwas mit dem Verschwinden zu tun hat, schließlich hat er das Mädchen als Letzter lebend gesehen.

"Wem du traust" ist das erste Buch, das ich von Petra Johann gelesen habe und ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte sein wird. Ihr Krimi liest sich flüssig und versteht es, die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten.
Die beiden Hauptfiguren Susanne (Mutter des verschwundenen Mädchens) und Eva (Mutter von Linus und beste Freundin von Susanne) werden der Leserschaft ausführlich vorgestellt und auch ihre besondere Beziehung zueinander wird plausibel erklärt. Selbst in dieser Extremsituation halten beide fest zusammen, was manchmal etwas unglaubwürdig erscheint. Trotzdem konnte ich mich sehr gut in beide Charaktere hineinversetzen.
Petra Johann versteht es sehr gut, die Gefühlslage der agierenden Personen zu beschreiben.
Auch wem man zum Schluss hin zu ahnen beginnt, was Sofia zugestoßen ist, kann man das Buch nicht aus der Hand legen und hofft auf ein glückliches Ende.
Ich kann das Buch allen Krimifans uneingeschränkt empfehlen.

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Wem du traust

Rezensionen von liesmal:

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Eden von Auður Ava Ólafsdóttir

Die Welt von oben sehen

Audur Ava Ólafsdóttir. Ich beginne mit dem Namen der Autorin, damit ich ihn nicht vergesse, denn ich möchte unbedingt mehr von ihr lesen.
Island kenne ich aus Erzählungen und Büchern. Für mich ist es ein faszinierendes Land, rau und weit, still und herzlich. Diese Eindrücke vertiefen sich durch die Protagonistin Alba, eine Sprachwissenschaftlerin, die ihr Leben in Reykjavik hinter sich lässt, um auf einem eigenen Stück Land in einem kleinen Dorf außerhalb der Stadt zu leben.

Die Menschen, deren Neugier für mich eher Mitmenschlichkeit bedeutet, kennen den Sinn von Integration. Mir gefällt die Ruhe, die über allem liegt. Vorsichtig versuchen die Dorfbewohner, Alba in ihre Gemeinschaft einzubeziehen. Dadurch sollen auch Flüchtlnge die Chance bekommen, die Sprache zu erlernen. Besonders die Beziehung zwischen Alba und dem Waisenjungen Danyel ist von Warmherzigkeit geprägt.
Mir gefällt dieses Buch, das ich nicht in einem Rutsch weglesen kann, sondern dem ich viel Zeit widme. Auf der einen Seite ist es Albas vielleicht berufsbedingte Art, sich immer wieder Gedanken zu machen über einzelne Wörter, das mag ich. Doch auch ihre Liebe zur Natur und ihre Überlegungen zu Menschen, Tieren, Pflanzen in einer Welt ohne Grenzen lassen mich träumen von einer friedlichen Welt. Wunderschön wird die Welt – von oben gesehen – beschrieben. Meine volle Leseempfehlung!

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Eden

Rezensionen von EvieSk :

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Der Wunschzetteldieb von Amelie Benn

Ein schönes Weihnachtsabenteuer

Anni und Tim schreiben ihre Wunschzettel, doch bevor sie mit diesen fertig sind, hat sie jemand geklaut. Wer würde das tun und wie soll der Weihnachtsmann nun ihre Wünsche kennen? Sie machen sich daran, den Dieb zu verfolgen und gelangen durch ein Portal an den Nordpol.

Die Zwillinge sind gute Protagonisten.

Ich finde es gut, dass sie einerseits gleich und andererseits doch ganz unterschiedlich sind. Anni ist abenteuerlustig, während Tim ruhiger ist. Mir hat auch die Darstellung der Geschwisterliebe gut gefallen. Die beiden können sich Zanken, trotzdem halten sie zusammen und stehen alles gemeinsam durch.
Die Handlung hat mich gut unterhalten. Das auf die Lauer legen und alles, was danach kam, ist interessant gewesen. Der Wunschzetteldieb hat sich in mein Herz geschlichen und ich kann nachvollziehen, warum er so gehandelt hat, wie er gehandelt hat. Das Buch hat eine gute Botschaft, nämlich dass man Dinge nur verändern kann, wenn man sie anspricht, und dass man gemeinsam immer besser dran ist als allein.
Den Schreibstil finde ich gut und zur Zielgruppe passend. Der Text ist leicht verständlich und es macht Spaß, die Geschichte zu lesen.
Die Illustrationen sind toll. Sie sind liebevoll und passen gut zum Text. Kinder werden die Bilder mögen und sie sich gerne anschauen.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man ein gut gemachtes Adventskalenderbuch sucht, an dem man Freude haben wird. Die Geschichte ist unterhaltsam und vermittelt eine schöne Botschaft.

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Der Wunschzetteldieb

Rezensionen von Gute_Laune:

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Eisnebel von Kate Alice Marshall

Vergrabene Erinnerungen

Theodora und Connor wollen mit Connors Familie auf ihrem Anwesen Idlewood ein paar unbeschwerte Wintertage verbringen. Theo ist klar, dass man sie genauestens ins Visier nehmen wird, ist sie doch ein mehr oder weniger mittelloses Adoptivkind und die Daltons unermesslich reich. Doch die anonymen Drohungen und seltsamen Ereignisse verängstigen sie doch enorm.

Zudem kommen alte Alpträume und Erinnerungen wieder hoch und Theo merkt, dass das alles nicht gut ausgehen kann.

Wow! Die Wendungen und Überraschungen sind schon echt krass und gekonnt platziert. Kaum denkt man, man hat die Ereignisse sortiert und eine Ahnung, wie der Hase läuft, verändert sich alles wieder krass und mit Knalleffekt. Dabei verändert sich ebenso das Bild der Figuren, das man sich gemacht hat. So richtig einschätzen kann man sie schnell alle nicht, wodurch man sich ebenfalls unwohl fühlt. Und das betrifft nicht nur die Familie Dalton, sondern auch Theodora selbst.

Theo erzählt diese Geschichte aus der Ich-Perspektive. Schnell stellt sich heraus, dass sie etwas Traumatisches erlebt hat und daher keinerlei Erinnerung an ihr Leben vor der Adoption hat. Auch ist ihre Zeit in der Adoptivfamilie nicht so schön gewesen, wie man es einem Kind wünscht. Das hat sie geprägt und daher hat auch sie ein paar kleine bis große Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen.

Doch auch die Daltons, jeder einzelne von ihnen, haben ihre Leichen im Keller. Sie sind gewohnt, mit Geld Probleme zu lösen und nur in ihr Leben zu lassen, wen sie würdig halten. Da ist es kein Wunder, dass sich die Situation immer mehr hochschaukelt. Alles passt am Ende wunderbar zusammen, fühlt sich nicht an den Haaren herbeigezogen an und es bleiben auch keine losen Enden zurück. Sehr gut gemacht!

Ich bin gespannt, ob diese Autorin, die bisher Jugendbücher schrieb, das Level in hoffentlich weiteren Thrillern für Erwachsene so hoch halten kann. Mir hat’s prima gefallen. Fünf Sterne!

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Eisnebel

Rezensionen von Neobook:

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Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) von Anthony Horowitz

Unterhaltsamer Krimi

Ich habe mich bei dem Buch Tod zur Teestunde wirklich gut unterhalten gefühlt. Von den vorherigen Bänden aus der Reihe habe ich keines gelesen aber das war nicht zwingend notwendig. Wenn auf vorherige Geschehnisse Bezug genommen wurde, wurden diese auch erläutert, sodass man immer gut folgen konnte.

Es handelt sich hier um ein Buch im Buch. Die Lektorin Susan erhält bei ihrer Arbeit ein Manuskript zum bearbeiten. Dieses bekommen wir als Leser wiederum ebenfalls komplett zu lesen. Somit beginnt nochmal eine andere Geschichte, die in Frankreich 1955 spielt, wo der Detektiv Atticus Pünd ermittelt.
Deshalb dauert es etwas, bis das Buch so richtig an Fahrt aufnimmt, da man erst in beide Storys reinkommen muss. Aber es gibt natürlich Verbindung der beiden Kriminalfälle und mir hat der typischen Whodunit Stil sehr gut gefallen.
Angenehme Spannung ist vorhanden und die Protagonisten waren mir sympathisch und die Auflösung war raffiniert. Kann ich sehr weiter empfehlen für gemütliche Krimifans von Agatha Christie!

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Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3)

Rezensionen von warda:

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Freier Kopf statt Mental Load von Sara Pierbattisti-Spira; Katharina Wick

Guter Einstieg in Mental Load

„Freier Kopf statt Mental Load“ soll einen Einblick in das Thema Mental Load geben. Das Buch ist sprachlich leicht verständlich und inhaltlich gut gegliedert. Es sind schöne Visualisierungen eingepflegt sowie praktisch umsetzbare Übungen, die in den Alltag integriert werden können. Wobei hier auch klar genannt werden muss, dass der Fokus auf Müttern mit (kleinen) Kindern liegt, was mir nicht sehr gefallen hat.

Aus dem Titel und dem Beschreibungstext ging das nicht deutlich hervor.
Die Lektüre gibt einen guten Überblick und ist als Einstieg gut geeignet. Es lädt dazu ein, verschiedene Themen bei Interesse näher zu beleuchten und sich damit auseinanderzusetzen. Für einen ersten Zugang ist „Freier Kopf statt Mental Load“ ein guter Wegbegleiter. Wenn man jedoch bereits unter Mental Load leidet oder sich schon im Zuge einer Depression bzw. eines Burn-Outs befindet, kann professionelle Hilfe besser und gezielter greifen.

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Freier Kopf statt Mental Load

Rezensionen von Tara:

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The Heat is on – Something‘s Cooking Between Us von Felicia Kingsley

solide


Ich mochte beide Protagonisten sehr gerne. Julia war mir von der 1. Seite an direkt sympathisch. Dwight konnte ich zu Beginn nicht so ganz einschätzen, aber auch ihn fand ich als Charakter toll. Besonders die Dynamik zwischen den Beiden, die Chemie und die Wortgefechte haben Spaß gemacht zu lesen.

Dennoch muss ich sagen, dass ich nach etwa einem Viertel des Buches erst mal nicht mehr so viel Lust hatte weiterzulesen und eine Pause eingelegt habe. Ich kann nicht so genau sagen woran es lag, ob mir inhaltlich ein bisschen Tiefe gefehlt hat oder ob es an dem Schreibstil lag, den ich nicht ganz so doll mochte. Ich denke das liegt daran, dass das Buch immer noch eine Übersetzung ist und ich Bücher normalerweise immer in der Originalsprache lese. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass das Buch meiner Meinung nach viel zu lang war, es mir dennoch aber ganz gut gefallen hat

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The Heat is on – Something‘s Cooking Between Us

Rezensionen von brauneye29:

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Die Gegenspielerin von Jill Childs

Spannend

Zum Inhalt:
Eines Abends sieht Anna ein seltsames Licht im Nachbarhaus und und nur wenig später findet sie den beliebten Arzt Dr. Taylor brutal ermordet in seinem Bett auf. Die Polizei beginnt zu ermitteln und dann gerät Anna plötzlich selbst in Zentrum der Aufmerksamkeit und muss selbst herausfinden, was wirklich geschehen ist, doch das geht nur wenn sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellt.

Meine Meinung
Was mir an dem Buch gleich gefallen ist, war das man irgendwie schon spürte, dass Anna nicht so ruhig und kontrolliert ist wie es den Anschein hat, sondern das da irgendetwas in ihr ist, dass nicht verarbeitet ist. Das hat die Autorin sehr geschickt hinbekommen. Der Roman lebt von in großen Teilen genau von dieser Vergangenheit und zeigt neben dem aktuellen Fall auf, wie sehr sie mit der Vergangenheit zu kämpfen hat und wie sehr sie bemüht war eine schöne Fassade aufzubauen. Insgesamt war das Buch sehr spannend. Ich hatte das Hörbuch und fand es auch gut gelesen.
Fazit:
Spannend

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Die Gegenspielerin

Rezensionen von ReiShimura:

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Greta Grimaldi und der Junge aus dem Schatten von Davide Morosinotto

Spannend, aber nicht durchgehend packend

Gleich zu Beginn möchte ich klarstellen, dass mir bewusst ist, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt und ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre. Daher sind auch meine Erfahrungen aus der Sicht eines Erwachsenen. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein gut konstruiertes Jugendbuch durchaus auch ein erwachsenes Publikum ansprechen kann.

Wieder einmal war es das Äußere, das mich auf dieses Buch aufmerksam werden hat lassen. Das Cover gefällt mir sehr gut und vermittelt meiner Meinung nach bereits einen guten Eindruck über den Inhalt des Buches. Kaspar Hauser ist mir natürlich ein Begriff, wobei ich ehrlich zu geben muss, dass ich mich mit ihm bis dato nur am Rande beschäftigt habe. Die Idee des Autors reale und fiktive Elemente miteinander zu vermischen hat mich aber direkt angesprochen.
Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und durch die sehr anschaulichen und ausführlichen Beschreibungen der Umgebung hat Autor Davide Morosinotto es geschafft, dass ich mich gut in die Geschichte einfügen konnte. Maßgeblich dazu beigetragen haben auch die diversen Illustrationen, die im Buch enthalten sind. Diese vermitteln noch einmal ein wunderbares Gefühl für die Zeit, in der das Buch spielt und geben der Geschichte mehr Authentizität.
Die Handlung hat für mich leider einige Schwachpunkte und gerade der Mittelteil hat sich sehr gezogen. Hier ist der Spannungsanteil am geringsten und der Großteil der Handlungen besteht aus Beschreibungen und Befragungen. Ich denke, dass gerade dieser Teil auch für die eigentliche Zielgruppe sehr herausfordernd sein kann. Gegen Ende hin zieht der Autor noch einmal kräftig an und die Ereignisse überschlagen sich fast, so wie es eben oft in einem Kriminalfall der Fall ist.
Die Vermischung von realen und fiktiven Fakten ist dem Autor meiner Meinung nach sehr gut gelungen und die meiste Zeit konnte ich nur schwer unterscheiden, was nun wirklich belegte Fakten und was der Fantasie des Autors entsprungen ist. Gegen Ende hin merkt man deutlicher, dass Davide Morosinotto erheblich von den historisch belegten Fakten abweist. Dies habe ich aber in gewisser Weise erwartet. Das Ende war für meinen Geschmack dann aber doch ein wenig zu übertrieben konstruiert. Ich denke aber, dass dies eine sehr erwachsene Sicht ist und die eigentliche Zielgruppe da weniger Probleme haben wird.
Mit Greta Grimaldi hat der Autor einen sehr interessanten und vielschichtigen Charakter erschaffen. Hierbei fand ich sehr faszinierend, dass Greta zwar in gewisser Weise ein auffallendes Äußeres hat, dennoch aber von den meisten Personen mehr oder weniger übersehen wird. Dies zeigt sehr deutlich die Rolle der Frau im 19ten Jahrhundert. Denn, obwohl sie ihren Vater maßgeblich bei den Ermittlungen unterstützt, ist es doch er, der am Ende die Lorbeeren einstreichen kann.
Die Geschichte des Buches ist auf jeden Fall stimmungsvoll, aber phasenweise auch sehr düster. Wie so oft, möchte ich Eltern ans Herz legen, dass Buch zuerst selbst zu lesen, bevor sie es ihren Kindern zum Lesen geben. Manche Stellen könnten für sehr sensible Kinder ein wenig überfordernd sein.
Davide Morosinotto hat hier einen gut durchdachten historischen Roman abgeliefert, der bei Jugendlichen, die sich für Geschichte und Kriminalfälle interessieren sicher großen Anklang finden wird. Mich persönlich konnte das Buch zwar nicht restlos überzeugen, dennoch halte ich dies für einen klugen und interessanten Roman, den ich gerne weiterempfehle.

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Greta Grimaldi und der Junge aus dem Schatten

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Das Wunder der Tannenbäume von Claudia Romes

Dieses Buch hat mich sehr berührt

Schon das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht und so bin ich direkt mit dem Buch gestartet :
Claudia Romes hat einen sehr flüssigen, leichten Schreibstil, so dass man direkt in die Geschichte rein kommt und die Figuren sofort greifbar macht. Die Charaktere sind so toll ausgearbeitet, dass man direkt einen Bezug bekommt und so habe ich mich der Geschichte sehr nahe gefühlt.

Das Buch, rund um die Hauptperson Anneliese und deren Familie, erzählt eine bewegende Geschichte, die mich sehr berührt hat : vor 200 Jahren war das Leben oft hart und die Spannung hat mich die komplette Geschichte fast durchgängig lesen lassen. Ab und an sind auch mal ein paar Tränchen gerollt, aber das zeigt nur, wie real und authentisch die Autorin das Buch erzählt.
Die Kulisse und Örtlichkeiten sind ebenfalls toll von Claudia Romes dargestellt; beim Lesen hatte ich immer ein ganz klares Bild vor Augen, wo die jeweilige Situation gerade spielt.
Für mich eine absolut tolle Weihnachts- und Wintergeschichte, die sehr emotional und real geschrieben ist und eine ganz klare Leseempfehlung !

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Das Wunder der Tannenbäume