Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Streiflicht:
In Barbaras Rhabarberbar wird niemals der Rhabarber rar von Bodo Wartke
Genial
Barbaras Rhabarberbar habe ich schon vor langer Zeit kennengelernt und habe es auf Anhieb geliebt. Es ist einfach soooo unfassbar witzig, genial und unterhaltsam und ich muss dabei immer lachen. Für mich ist die Rhabarberbar echt ein gute Launegarant.
Seit einiger Zeit folgen wir Autor Bodo Wartke auf Social Media und erfreuen uns immer wieder seiner neuen kreativen Reime.
Ich kann gar nicht sagen, wer von uns das am lustigsten findet, aber es begeistert Jung und Alt bei uns. Daher war klar, dass dieses Buch hermuss. Denn die Reime in Kombination mit den lustigen Bildern von Alexandra Junge sind natürlich nochmal umso cooler und unterhaltsamer. Sie fängt das jeweilige Geschehen wirklich sehr passend ein, da wird die gute Laune gleich noch besser.
Sehr gut gefallen hat mir, dass ich auch noch einige der Zungenbrechergeschichten nicht kannte, auch wenn Barbaras Rhabarberbar für immer meine Lieblingsstory bleiben wird. Wer gute Laune will, findet sie hier!
Rezensionen von carola1475:
Verlorene Spuren von T. M. Payne
Spannend und komplex
Nachdem mir der Vorgängerband „Schon immer tot“ sehr gut gefallen hatte, freue ich mich nun über den dritten Band der Reihe um die sympathische DI Sheridan Holler und ihr Liverpooler Ermittlerteam. In „Verlorene Spuren“ geht es um die spurlos verschwundene 59jährige Caroline Crow. Der Ehemann, Adrian, kann sich ihr Verschwinden nicht erklären und verfällt zusehends und was für eine Verbindung besteht zum gerade aus der Haft entlassene Gabriel Howard, der offensichtlich einen Plan verfolgt?
Die Ermittlungsarbeit und die Aufgabenverteilung im Team werden realistisch geschildert, hier macht sich T.
M. Paynes langjährige Berufserfahrung in der Strafjustiz bemerkbar. Sheridan ist eine clevere Ermittlerin und auch ihre Kolleginnen und Kollegen sind kompetent, der Umgang miteinander freundschaftlich und Dialoge oft humorvoll. Besonders die weiblichen Figuren Sheridan Holler, DS Anna Markinson und ihre Chefin DCI Hill Knowles sind authentisch und vielschichtig gezeichnet und haben eine Vergangenheit, aber auch die anderen Charaktere sind interessant und haben mich über ihre Glaubwürdigkeit rätseln lassen, je mehr ich über sie erfahren habe, desto unsicherer wurde ich.
Es gibt unerwartete Wendungen in der Geschichte, gewonnene Erkenntnisse werfen neue Fragen auf und immer wieder legt die Autorin falsche Fährten, so dass es schwierig für mich war, mich bei all den Verdächtigen auf einen Täter festzulegen und die Auflösung hat mich dann doch überrascht.
Die spannende Krimihandlung wird von Szenen aus dem Privatleben der Ermittlerinnen aufgelockert, besonders Katze Maud und die nicht vorhandenen Kochkünste Sams haben mich schmunzeln lassen oder DCI Knowles' Kontrollbesuche bei ihrer betagten Nachbarin Gloria.
Der Schreibstil ist klar, einfach, angenehm zu lesen und fesselnd, wechselnde Perspektiven erhöhen die Spannung und die Geschichte bleibt packend bis zum Ende. Mir hat der komplexe Krimi sehr gut gefallen und mich bestens unterhalten. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo
Trauerredner Mad Madsen ermittelt
Nachdem ich vor zwei Jahren "Kein guter Mann" von Andreas Izquierdo mit großer Begeisterung gelesen hatte, freute ich mich auf "Über die Toten nur Gutes", den ersten Band einer neuen Krimireihe um den Trauerredner Mads Madsen. Ich hatte hohe Erwartungen, doch das Buch konnte mich leider nicht überzeugen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 28-jährige Mad Madsen, von Beruf Trauerredner. Er ist ledig und bewohnt in Glücksburg an der Ostsee im Haus seines Vaters Fridtjof ein geräumiges Appartement. Mads' Mutter ist vor 20 Jahren verstorben, die beiden Geschwister leben ihr eigenes Leben. In seiner Freizeit kümmert er sich um seinen Vater und die eifersüchtige Hündin Bobby. Sein bester Freund ist Fiete, der Sohn der Bestatterin, für die Mads als Trauerredner arbeitet. Als sein Freund Patrick, der vor 20 Jahren ganz plötzlich aus seinem Leben verschwand, nachts anscheinend mit Absicht überfahren wird und ihn ein geheimnisvoller Brief erreicht, beginnt Mads zu ermitteln und gerät bald selbst in Gefahr.
Das Buch - ich würde es als Krimikomödie bezeichnen - ist in schöner Sprache mit ganz viel Humor geschrieben und liest sich sehr flüssig. Die sympathischen Hauptfiguren sind liebevoll gezeichnet, neben dem etwas speziellen Mads mochte ich ganz besonders seinen schrulligen Vater Fridtjof, der mit Hingabe Bingo spielt und seine eigene Trauerfeier probt. Er ist mit der Berufswahl seines Sohnes nicht glücklich, sähe ihn viel lieber bei einem Radiosender, da er doch eine bemerkenswert schöne Stimme hat. Die Krimihandlung vermochte mich nur zu Beginn zu fesseln, es gab einige Wendungen und Entwicklungen, die ich als sehr überspitzt und unglaubwürdig empfunden habe. Ab einem gewissen Punkt ließ meine anfängliche Lesefreude daher deutlich nach.
Sehr gut gefallen haben mir neben der Beschreibung von Mads' Zusammenleben mit seinem Vater auch seine berührenden Erinnerungen an die Kinderfreundschaft, die ihn mit Patrick verband.
Leseempfehlung für alle, die Krimikomödien mögen, für mich war es leider nicht das Richtige.
Rezensionen von Streiflicht:
Wieso? Weshalb? Warum? junior Stickerheft - Dinosaurier von Warnecke Ruby
Toll für kleine Dinofans
Mein Neffe liebt Dinosaurier sehr, daher dachte ich, dass dieses Junior Stickerheft sicherlich perfekt für ihn ist. Zuerst war ich ein bisschen skeptisch, weil es schon ab zwei Jahren ist, aber ich dachte mir, dass er Sticker so oder so toll finden wird. Nun kann ich sagen, dass das Buch sicherlich auch für schon etwas ältere Kinder (er ist fünf Jahre alt) gut geeignet ist.
Über 150 Sticker sind dabei und warten darauf, eingeklebt zu werden. Dazu gibt es am Ende des Buchs eine Ausklappseite mit toller Panoramalandschaft und im Buch verschiedene Landschaften mit Szenarien, um diese ganz besonderen Tiere und ihre Lebensweise besser kennenzulernen. Los geht es mit der Frage "Wann lebten die Dinosauerier?", dann geht es darum, wie sie aussahen, wie sie sich um ihren Nachwuchs kümmerten, wo man heute noch ihre Knochen und Skelette bestaunen kann und vieles mehr. Jede Seite ist jeweils mit einem Symbol gekennzeichnet, das sich dann auf den Stickerseiten wiederfindet, sodass klar ist, welche Aufkleber zu welchen Seiten gehören - sogar für Kinder, die noch nicht lesen können. Das finde ich clever und kindgerecht gelöst.
Ein schönes Buch, das aufgrund der Menge der Sticker und der vielen Landschaftsseiten mit Infos für langen Spaß und gute Unterhaltung sorgt!
Rezensionen von Wolf S.:
Kinderjahre in Dunkeldeutschland von Marina Scheske
Absolut lesenswert.
Die Autorin beschreibt detailreich ihr Kinderleben in einer Kleinstadt der DDR. Sie führt die Leser durch eine Stadt, die im Krieg fast völlig zerstört wurde und nun wieder aufgebaut wird. Dabei nimmt sie Bezug zu den verschiedensten Bereichen des Lebens und zeigt ein völlig anderes Bild als das, was sich so mancher Westdeutsche vom Leben in der DDR macht.
Es geht ihr darum, das Individuelle im Leben der Menschen darzustellen, fernab von der Ideologie des Staates. Das ist ihr gelungen.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Therapie einer Mörderin: Psychothriller | Je tiefer du in ihre Seele blickst, desto mehr verlierst du deine eigene von H.M. Connally
Ganz anders als angekündigt
Vielleicht hätte es mich schon warnen sollen, dass sich zu dem angeblichen Autor dieses Buches, H.M.Connally, im Internet nicht wirklich etwas finden lässt. Doch war der Inhalt sehr spannend beschrieben. Eine Therapie einer Mörderin, das klingt spannend, und das hätte ich auch sehr gerne gelesen.
Wenn nur das Buch hauptsächlich auch davon gehandelt hätte und nicht ungefähr ab der Mitte in eine völlig andere Richtung abgedriftet wäre!
Die erste Hälfte des Buches hat mir noch recht gut gefallen, es liest sich flüssig und spannend und man lernt die Psychiaterin Ava und ihre Klientinnen - alles Mörderinnen, aber meistens solche, die davor lange missbraucht worden waren und sich dann nur gegen ihre Peiniger zur Wehr gesetzt oder dafür gerächt hatten - ein bisschen kennen und es gibt erste Therapiegespräche, die durchaus interessant sind. Die Geschichte wird auch aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert. Auch der Vortrag der Psychiaterin auf einer Tagung und die Hintergrundinformationen zu typischen Mordmotiven von Männern vs. Frauen und einigen psychologischen Theorien waren noch recht interessant und einigermaßen fachlich fundiert.
Doch im letzten Teil des Buches kommt es zu wirklich extremen Gewalt- und Vergewaltigungsexzessen, die bis ins letzte Detail in fast schon pornographischer Art und Weise geschildert werden. Das macht schreckliche Bilder im Kopf, die man nicht so leicht wieder los wird und die in diesem Detailgrad für die Handlung des Buches überhaupt nicht notwendig gewesen wären. Es geht dann auch nicht mehr wirklich um die Therapie oder Psyche von irgendwelchen Mörderinnen, sondern um etwas ganz anderes. Insgesamt kann ich dieses Buch also leider nicht wirklich empfehlen und vergebe 2 Sterne für einen gelungenen Anfang, der leider dann in eine sehr hässliche und auch nicht zur Beschreibung passende Richtung abdriftet.
Rezensionen von peedee:
Asterix - Asterix und der Greif von Jean-Yves Ferri; Didier Conrad
Knappe 4 Sterne
Asterix, Band 39: Wer unsere Freunde Asterix, Obelix und Idefix kennt, weiss, dass sie häufig auf Reisen gehen. Dieses Mal nahmen sie Kurs auf Barbaricum, weit im wilden Osten. Mit von der Partie ist der erkältete Druide Miraculix – sein Freund, der Schamane Terrine, hat ihn um Hilfe gebeten, da die Römer den sagenumwobenen Greif fangen wollen.
In Barbaricum ist es bitterkalt, was die Gallier nicht gewohnt sind. Dies ergibt ein Riesenproblem: Der Zaubertrank ist gefroren!
Erster Eindruck: Asterix sitzt auf dem Cover hoch zu Ross – noch höher sitzt Idefix, nämlich auf einer Greif-Statue, mit der Nase hoch im Wind und sein Herrchen Obelix ignorierend; gefällt mir sehr gut.
Obelix (der ja mein heimlicher Liebling ist, schon allein aus figürlichen Gründen) bringt mich immer zum Schmunzeln: Er merkt nicht, wenn er etwas ausplaudert, das eigentlich nicht für andere Ohren gedacht war. Und dann ist er schnell mal beleidigt, wenn Asterix ihn darauf hinweist. Oder wenn er auf dem Pferd reiten soll, das unter seinem Gewicht schier zusammenkracht, nimmt er das Pferd kurzerhand auf die Arme und läuft so – einfacher für ihn, und noch viel besser für das Pferd (wenn auch eine grosse Überraschung). Nun zu ihrem Auftrag: Wer oder was ist der Greif? Und wo ist er zu finden? Schaffen sie dies auch ohne Zaubertrank?
Die Geschichte war unterhaltsam, insbesondere da sich für einmal die Männer hauptsächlich um Kinder und Haushalt kümmern und die Frauen die Ernährerinnen, bzw. in diesem Fall die Kriegerinnen, sind. Schwierig empfand ich das Lesen des „Akzents“ der Sarmaten: Da wird der Buchstabe „E“ immer verkehrt geschrieben (nach links gespiegelt) – im Zusammenhang mit der durchgehenden Grossschreibung nicht einfach. Vielleicht hätte man für diesen „Dialekt“ eine andere Schriftfarbe verwenden können und so den Unterschied aufzeigen? Zudem hatten die Piraten hier so gut wie keine Rolle – ihren Part hätte man ersatzlos streichen können. Von mir gibt es knappe 4 Sterne.
Rezensionen von peedee:
Angels in the Snow von Melody Carlson
Bewertung für die deutsche Version „Die Spur der Engel“
=== Die deutsche Version ist im Katalog nicht verfügbar ===
Spuren der Hoffnung zu Weihnachten
Claire hat vor anderthalb Jahren ihren Mann und Sohn bei einem Unfall verloren. Seither versucht sie, ins Leben zurückzufinden. Der Verlust hat ihre Kreativität als Künstlerin verstummen lassen – es war ihr bisher nicht möglich, wieder zu malen.
Sie zieht sich auf eine einsame Berghütte zurück und hofft, endlich den Durchbruch zu erlangen, sowohl in ihrer Trauerbewältigung als auch in ihrem beruflichem Schaffen. Als sie bei Spaziergängen Spuren im Schnee entdeckt, verspürt sie plötzlich das Verlangen, Bilder zu malen, die von den Spuren der Engel durchzogen sind. Engel? Wird sie nun verrückt? Sie will herausfinden, wohin die Spuren führen und lernt so Garret und Anna kennen…
Erster Eindruck: Auf dem Cover ist eine unberührte Schneelandschaft – gefällt mir.
An mehreren Tagen versucht Claire, den zwei Spuren – einmal grosse Füsse, einmal kleinere Füsse – zu folgen. Sind dies die Spuren ihres Mannes und ihres Sohnes? Als Engel? Nein, sie weiss, dass das nicht sein kann. Aber was hat das alles zu bedeuten? Auf Anraten ihrer Freundin versucht sie, das Ende der Spuren zu finden, was sie jedoch in eine lebensbedrohliche Situation aufgrund des Schneesturms bringt. Wie durch ein Wunder haben Garret und seine Tochter Anna sie gefunden und ins Warme gebracht. Claire fühlt sich gleich zu Garret hingezogen. Aber das darf doch nicht sein, oder? Sind das die Folgen der Unterkühlung?
Dies war für mich das zweite Buch der Autorin nach „Ein Junggeselle zum Verlieben“, was mir sehr gut gefallen hat. Das vorliegende Buch ist jedoch weitaus älter, nämlich aus dem Jahr 2002 (Englisch) bzw. 2006 (Deutsch). Es passiert in der Geschichte nicht viel, aber trotzdem wird ganz viel erzählt – klingt merkwürdig, aber das ist mein Empfinden. Claire hat mir sehr gefallen und ich habe ihren Verlust sehr bedauert. Der Verlust von geliebten Menschen ist für mich ein schwieriges Thema; mir ist durchaus bewusst, dass dies auch zum Leben dazugehört, aber das macht es nicht einfacher. Obwohl es im Buch um Trauer bzw. Trauerbewältigung geht, ist das Buch nicht nur traurig. Nein, es zeigt auch sehr viel Hoffnung auf, gerade zu Weihnachten. Von mir gibt es 5 Sterne.
Rezensionen von Julchentim:
Organisch von Giulia Enders
Ein freundlicher Rundgang durch den eigenen Körper
Ich habe mich beim Hören von Organisch gut unterhalten gefühlt. Man sitzt zusammen, hört zu, staunt und geht mit ein paar neuen Gedanken nach Hause. Giulia Enders nimmt ihre Leser mit zu Haut, Lunge, Muskeln, Immunsystem und Gehirn. Sie erklärt, wie diese Organe arbeiten, wo sie herkommen und warum sie heute so reagieren, wie sie es tun.
Das gelingt leicht verständlich und ohne belehrenden Ton.
Besonders gefallen hat mir, wie sie Funktionen mit verständlichen Bildern aus dem Alltag verknüpft. Die Entwicklung über viele Jahrmillionen bekommt dadurch Gewicht. Man merkt, wie klug diese Systeme gebaut sind. Neben der Biologie geht es auch um neue Forschung und um einfache Zusammenhänge, die man im Alltag spürt. Schlaf, Bewegung, Berührung, alles greift ineinander.
Ich habe das Hörbuch gehört. Giulia Enders spricht selbst und das macht es sehr persönlich. Man spürt, wie sorgfältig und zugewandt sie das Buch geschrieben hat. Die Zeichnungen ihrer Schwester Jill Enders hätte ich mir gerne angesehen. Ein eindeutiger Vorteil beim physischen Buch. Als Hörerin bleiben sie mir leider verborgen. An einigen Stellen hätte ich auch gern kurz angehalten und etwas nachgelesen. Dafür eignet sich das gedruckte Buch sicherlich besser.
Organisch ist ein sehr guter Einstieg in ein Sachthema, ohne dass es trocken wurde. Trotz meiner Medizinischen Vorkenntnisse, konnte auch ich einiges Neues mitnehmen. Zudem habe ich auch über mein eigenes Verhalten nachgedacht. Kleine eingeschlichene Gewohnheiten bekommen plötzlich eine neue Bedeutung. Vor allem aber ist eine große Wertschätzung für den eigenen Körper geblieben.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. Es ist informativ, persönlich und gut zu hören. Ein rundum angenehmer Begleiter für alle, die ihren Körper etwas besser kennenlernen möchten.
Rezensionen von Christin Thomaseth:
Die Schlernhexe Xantia von Erika Nogler Kostner
Hexengeschichte von der Seiser Alm
Dies ist eine schöne und ermutigende Kindergeschichte über die Schlernhexe Xantia, mit vielen lokalen Bezügen zu vertrauten Orten auf der Seiser Alm im Herzen Südtirols – Orte, die Einheimische sofort wiedererkennen und die bei Gästen Neugier wecken.
Die klare, einfache Sprache und die stimmige Erzählweise machen die Geschichte für Kinder besonders gut verständlich.
So ist eine wirklich liebenswerte Erzählung entstanden.
Besonders gelungen ist, dass Kinder dabei lernen, was Hilfsbereitschaft bedeutet und wie der kleine Kreislauf von Viehhaltung, Almbewirtschaftung und Heuernte zusammenhängt.
Auch die Illustrationen von Evi Gasser aus Kastelruth sind bezaubernd und werden die Geschichte sicherlich zu einem besonderen Erfolg werden lassen.











