Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sonne89:
Ariol 19 von Emmanuel Guibert
Gelungener Comic
Ariol – Wie die Nachtigallen ist bereits der 19. Band dieser wunderbaren Comic-Reihe. Er gliedert sich nochmals in einzelne abgeschlossene Geschichten auf. Im Buchumschlag werden die Tiere mit Namen kurz vorgestellt.
Besonders gut gefallen hat uns, dass es sich um Alltagsgeschichten handelt, die jedem passieren können.
Außerdem haben die Geschichten einen pädagogischen Ansatz. Ariol merkt oft selbst, dass die Ratschläge der Eltern oder der Oma im Verlauf der Handlung gar nicht so falsch waren, obwohl er natürlich – ganz Kind – erst mal nichts davon hält.
Das Buch ist textlich auch nicht überladen und hat ein angenehmes Format.
Die Texte und Bilder und Charaktere sind warmherzig und man kann sich gut einfühlen. Das Lesen macht einfach Spaß und wir freuen uns Ariol für uns entdeckt zu haben. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Rezensionen von gabiliest:
Kathas Katastrophen - Mein Leben zwischen Weihnachts-Hype und Grusel-Vibe von Johanna Klement
Adventsaufruhr und Wichtelwahnsinn
Die bekannte Autorin Johanna Klement hat den vierten Band ihrer Comicroman-Reihe “Kathas Katastrophen” vorgelegt, der hervorragend in die Adventszeit passt. Das fröhliche Hardcover und die Illustrationen von Mareikje Vogler machen die witzige Geschichte zum vorweihnachtlichen Lesevergnügen.
Katha ist schon ganz aufgeregt, heute soll sie das erste Säckchen ihres Adventskalenders öffnen, ihre liebevolle, aber manchmal etwas chaotische Mutter hat ihn befüllt.
Was ist denn da drinnen? Greift sich gar nicht gut an! Kathas Hoffnung richtet sich auf den Klassenadventskalender, da wird gewichtelt. Ausgerechnet sie hat Schniesi gezogen, ihre Klassenlehrerin. Was schenkt man der? Vor allem, weil sie jetzt immer eine fiese Handpuppe in den Unterricht mitbringt, die alle einschüchtert. Noch schlimmer hat es Kathas Freundin Lisi getroffen, der Adventskalender von Urchen enthält absonderliche Dinge, igitt! Alle Schüler sind im Tauschfieber, es gibt sogar einen Flüstermarkt in der Tischtennisecke. Ob Lisi ihre ekligen Sachen da auch los wird?
Doch das ist nicht das einzige Problem. Schniesi möchte, dass alle Kinder im Geist von Weihnachten eine gute Tat tun. Da weiß Katha doch etwas! Kathas Vater hat für seine Waren einen Lagerraum, aber da wohnt jetzt Bernie. Wer ist das und was macht der? Sehr verdächtig. Katha und Lisi müssen dem unbedingt auf den Grund gehen. Aber spionieren ist gar nicht so einfach, fast werden sie erwischt und plötzlich hat Lisi ein fremdes Fahrrad in der Hand. Wie soll sie das zurückgeben? Kann Katha bei Schniesi vielleicht Pluspunkte sammeln, wenn sie sich um Bernie kümmert? Oder ist es Bernie, der den Mädchen helfen muss?
Johanna Klement hat mit “Kathas Katastrophen: Mein Leben zwischen Weihnachts-Hype und Grusel-Vibe” eine Geschichte mit liebevoll gezeichneten Charakteren geschrieben. Katha zieht zwar Katastrophen richtiggehend an, aber sie findet sich in allen Situationen zurecht. Besonders wichtig ist ihre Freundschaft mit Lisi und mit Helin, einer Klassenkameradin, die nicht nur gute Ideen hat, sondern auch einen großen Bruder Elyas, der Kathas heimliches Interesse weckt. Der leicht lesbare Schreibstil, die verschiedenen Schriftarten, die große Schrift, kurze Kapitel und der Comic- Style tragen dazu bei, dass auch Lesemuffel dieser Geschichte toll finden werden. Das Buch wird für Kinder ab elf Jahren empfohlen.
Die witzigen Situationen und absurden Pannen machen das Buch aber auch für ältere Kinder und Erwachsene interessant. Als Beilage gibt es noch eine coole Weihnachtskarte.
Ich habe das Buch gemeinsam mit einem zwölf Jahre alten Mädchen gelesen und wir hatten viel zu schmunzeln. Wir können bestätigen- nicht nur bei Katha gibt es Weihnachtschaos, sondern auch wir sind schon im Weihnachtsfieber- Pannen inklusive! Daher können wird allen, die Comicromane lieben, dieses gelungene, humorvolle Buch wirklich empfehlen und wünschen fröhliche Weihnachten!
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Habsburg von Roman Sandgruber
Was für ein Buch!
ch bin weder interessiert an Schauspieler*innen noch sonst an irgendwelchen Berühmtheiten – ABER ich liebe Monarchien, Königshäuser und ihre Hauptdarsteller*innen (und die 1990er Jahre-Supermodels). Daher ist dieses Buch ein absolutes Muss für mich.
Die Habsburger sind eines der bedeutendsten Herrscherhäuser der Welt gewesen und das über Jahrhunderte.
Schon auf den ersten 15 Seiten lernte ich Erstaunliches: Die Habsburger haben keine*n „Große*n“, hervorgebracht, wie Peter der Große und Katharina die Große in Russland oder bei den Deutschen Friedrich der Große – das war mir bis dato gar nicht so bewusst, dass das in unserer alten Monarchie fehlte.
Das Buch stellt dar, was eine Dynastie, also eine geschlossene Familiengruppe als soziales Konstrukt ausmacht: eine mystische Abstammungsgeschichte, Gemeinschaft der Toten, Geld- und Erbschaftsregelungen, familiäre Gewohnheiten (Hausgesetze) und eine genealogische Erzählung, Nachfolgeregelungen und vieles mehr.
In 36 Kurzbiografien werden sämtliche wichtige Habsburger*innen (vor allem Männer!) präsentiert – sie reicht von Rudolf I., dem ersten Habsburger, bis zu Otto, dem Sohn des letzten Kaisers Österreichs.
Natürlich kommen Intrigen, strategische Hochzeiten oder einfach kuriose Typen (aufgrund des Inzests) nicht zu kurz.
Ich habe das Buch wahnsinnig gerne gelesen, nebenbei viel Neues gelernt und es sehr genossen.
Absolute Empfehlung
Rezensionen von Ryria:
The Second Death of Locke von V. L. Bovalino
Neue Art der Magie
Grey und Kier verbindet ein besonderes Band: Kier ist ein Magier, der für seine Magie jedoch Grey als Quelle benötigt.
Dieses eher ungewöhnliche Magiesystem hat direkt meine Aufmerksamkeit geweckt: Statt sich nur wie oft üblich auf die Entwicklung der magischen Kräfte einer einzelnen Person zu konzentrieren spielt hier die Verbindung zwischen zwei Charakteren und ihre Gefühle füreinander eine große Rolle.
Am Anfang war diese neue Welt und ihre Magie noch ein klein wenig verwirrend, nach einer Weile konnte ich jedoch gut den Überblick behalten. Hierfür waren die Karte sowie kleine Textpassagen aus Briefen, Büchern etc. am Kapitelbeginn auch hilfreich, diese haben ebenso gut zum Worldbuilding beigetragen.
Generell habe ich die Atmosphäre als sehr gelungen wahrgenommen, die düstere Stimmung wurde gut eingefangen und mit Themen wie Krieg und Intrigen verstärkt. Auch der Schreibstil trägt hier gut zu bei - die Geschichte war angenehm zu lesen und trotzdem auch voller ernster Momente.
Ebenso positiv fand ich die Beziehung zwischen Grey und Kier und die Entwicklung ihrer Liebe. Diese lässt sich Zeit, überzeugt mit ruhigen Passagen und fügt sich gut in den Rest der Geschichte ein.
Insgesamt eine spannende Fantasy-Erzählung mit gelungener Atmosphäre und einer interessanten neuen Idee für Magie.
Rezensionen von Petra:
Die weiße Nacht von Anne Stern
Rache für Unschuldige
Eine Tote liegt zwischen den Trümmern in Berlin. Es ist Winter 1946, bitterkalt, die Bevölkerung hungert, in der sowjetischen Zone noch mehr wie in den anderen Teilen der Stadt. Lou ist eine davon. Sie ist Fotografin, sie findet eine Schönheit in der kaputten Stadt die andere nicht sehen.
Durch ihre Fotos die sie zufällig von der Toten gemacht hat, trifft sie auf König einen Kriminalkommissar der den Mörder finden soll. Nur mit dem Wissen vor der Nazizeit und mit kaum Personal oder Hilfsmittel ein schier aussichtsloses Unternehmen. Immer wieder begegnen sich die beiden, immer wieder hat Lou ein Indiz oder eine Idee zu dem Fall. Sie ermitteln nicht gemeinsam aber auch nicht getrennt, sie ist keine Hilfe aber auch kein Hindernis. Am Ende gibt es eine Lösung die fast wie Gerechtigkeit wirkt.
Die Verbrechen der Nazizeit sind ein Thema in diesem Roman, genau wie Selbstjustiz. Ebenso wichtig, wird angesprochen, dieses Nach vorn schauen, nicht zurück. Die jüngste Vergangenheit vergessen, die eigene Schuld auch, man muss ja neu anfangen und wir waren auch Opfer. Die wenigen echten Opfer in diesem Roman können nicht nur nach vorne sehen, in eine ungewisse Zukunft, sie kommen nicht aus dem tiefen Loch, denn die Toten halten sie fest.
Viele Romane die diese Zeit beschreiben, berichten über diesen Blick in die Zukunft, über Hoffnung und über kleine Erfolge. Dieses Buch ist anders. Da ist noch keine Hoffnung, noch kein Erfolg, wenn von einem Kinofilm oder von einer Tasse echten Kaffee berichtet wird, hat es etwas Unwirkliches, als ob es nicht in den Subtext passt. Diese Geschichte ist ungeheuer traurig und trotzdem spannend. Warum gibt es die Ermordeten, als der Grund klar wird, kommt die Frage wer ist für die Taten verantwortlich. Gründe hat der Mordende genug. Wie die beiden dem Ganzen auf die Spur kommen, unter welchen Schwierigkeiten sie ermitteln, sei es das Leben an sich, wie auch die Ermittlungen ist sehr eindringlich erzählt. Für mich war diese Art aus der Zeit zu erzählen realistischer als die anderen Bücher die ich bisher gelesen habe.
Gleichzeitig wird in einem kleinen Erzählstrang der nächste Fall für Lou und König angelegt.
Rezensionen von Anilam:
Mach dich schlank von Mario D. Richardt
Ein Ratgeber, der wirklich alltagsnah ist
„Mach dich schlank“ von Mario D. Richardt ist ein leicht verständlicher und motivierender Gesundheitsratgeber, der Insulinresistenz als Ursache für Übergewicht klar und verständlich erklärt.
Richardt schreibt in seinem Ratgeber humorvoll, persönlich und ohne belehrenden Ton, sodass ich mich während des Lesens sehr gut abgeholt gefühlt habe.
Besonders hilfreich fand ich die vielen übersichtlichen Listen sowie die alltagstauglichen Tipps zu Ernährung, Eiweißquellen und dem Umgang mit Kohlenhydraten – inklusive praktischer Rezepte, die ohne großen Aufwand umsetzbar sind. Statt strenger Diätvorgaben bietet das Buch realistische, sofort anwendbare Strategien und zeigt, wie kleine Veränderungen große Wirkung haben können. Die persönliche Offenheit des Autors macht das Lesen angenehm und authentisch.
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die ihren Stoffwechsel besser verstehen und auf unkomplizierte Weise gesünder leben möchten.
Rezensionen von Miro:
Affenliebe von Natasa Dragnic
Der Mensch oder der Affe
Maximilian Kaiser ist ein honorierter Literaturprofessor in den besten Jahren. Er ist Mitte 60 und hat ein umtriebiges Leben geführt. Er war immer fleissig, hat viel veröffentlicht, spricht häufig im Radio und ist immer wieder gern gesehener Gast im Fernsehen. Er ist eine anerkannte Koriphäe auf seinem Gebiet und hat außerdem eine besondere Liebe zu Primaten.
Als kleiner Junge hat ihn ein Äffchen getröstet, nachdem seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Diese Affenliebe hat ihn nie mehr losgelassen. Er hat sogar ein Buch über Affen in der Literatur veröffentlich.
Nach einem Vortrag zu diesem Thema erhält er einen Brief - man stelle sich das vor in Zeiten der Digitalisierung! - mit einem Affenfoto, aus dem sich eine wilde Korrespondenz ergibt. Die geheimnisvolle Absenderin wird schnell zur Dame seines Herzens und er stürzt sich wie ein Teenager in eine Verliebtheit, die er seinem Körper gar nicht mehr zugetraut hatte. Zum ersten Mal in seinem Leben vernachlässigt er seine Pflichten und macht sich, liebeskrank wie er ist, komplett zum Affen.
Doch diese affige Liebe löst auch Erinnerungen in ihm aus. Wir lesen von seinen vergangenen Lieben, er war schließlich drei mal verheiratet und von der großen Liebe zu seiner Mutter, die ebenfalls einen Affen besaß. Dadurch nimmt er wieder Kontakt zu seinem Vater auf, der ihm noch ein ganz besonderes Geheimnis verrät.
Wir lesen von echten Affen und Menschen die sich zum Affen machen; von Affenliebe und affiger Liebe. Wir lesen von Obsessionen, von Erotik, von Zweifeln, vom Erinnern und von einer inneren Zerrissenheit und das zum Teil in einem lakonisch-ironischen Ton, der mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Das Buch ist auch ein kleines bisschen verrückt. Man darf es mit einem Augenzwinkern lesen und ich empfehle es allen, die eine Brise Humor in einem ernsthaften Roman vertragen können.
Rezensionen von Lilli33:
Tierschutzhund Lieblingshund von Ursula Löckenhoff; Simone Sombecki
Hilfreicher Ratgeber für die Adoption eines Tierschutzhundes
Hilfreicher Ratgeber für die Adoption eines Tierschutzhundes
Hätte ich diesen Ratgeber gelesen, bevor ich einen Hund aus dem Auslandstierschutz adoptierte, hätte ich einige Fehler vermeiden können.
Ursula Löckenhoff und Simone Sombecki engagieren sich offensichtlich mit viel Herzblut im Tierschutz und geben ihr Wissen in diesem Buch weiter.
Dabei streifen sie so ziemlich alle Themen, die für zukünftige Adoptanten relevant sein können, zum Beispiel, woran man einen seriösen Tierschutzverein erkennt und wie eine Adoption üblicherweise vonstatten geht. Auch gesundheitliche Aspekte, die im Prinzip für alle Hunde gelten, aber vermehrt Tierschutzhunden betreffen (Stichwort Mittelmeerkrankheiten, Parasiten, Kastration), werden angerissen. Es wird kurz auf verschiedene Rassen bzw. Gruppen von Hunden wie Herdenschutzhunde eingegangen.
Anhand eines Fragebogens kann jeder Interessierte sich selbst überprüfen, ob ein Hund und wenn ja, ob ein bestimmter Hund zu ihm passt.
Sogar Erziehungstipps geben die Autorinnen, von denen aber vor allem Hundehalter*innen mit eher unkomplizierten Hunden profitieren. Mit Aussagen, dass der Hund zum Beispiel keinen Besuch verbellen sollte, ist mir nicht geholfen. Das ist mir schon selbst klar, dass ich das nicht möchte. Wie ich den Hund aber dazu bringe, wird leider nicht konkret gesagt. Die in diesem Buch viel gepriesene Hausleine hätte in unserem Fall nicht geholfen. ;-)
Für Hunde-Anfänger bietet dieses Buch einen recht umfassenden Einblick in das Thema Tierschutzhund, kann aber natürlich nicht wirklich alle Fragen beantworten.
Rezensionen von S.:
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Spannende Dystopie
Raven ist Kopfgeldjägerin. Nicht aus Spaß, das Geld braucht sie für ihren Bruder und sich, um zu überleben. Als ihr Bruder im Gefängnis Endlock landet, lässt sie nichts unversucht, ihn zu befreien. Das Gefängnis ist eine beliebte Geldquelle der Machthaber; sie kassieren ab bei Wohlhabenden, die aus Sensationsgier die Gefangenen jagen und töten.
Raven lässt sich einliefern und plant, ihren Bruder zu befreien und zu fliehen. Dass sie sich in einen Wachmann verliebt, war nicht der Plan.
Brooke Fast hält den Spannungsbogen konstant hoch. Sie schildert die Verhältnisse in ihrem fiktiven Land sehr anschaulich, brandmarkt die Geld- und Machtgier sowie die Skrupellosigkeit der Regierung. Ihre Helden sind gut vorstellbar beschrieben, wirken authentisch. Die „Guten“ mochte ich sehr.
Für mich stimmt hier ziemlich alles - das Setting, die Protas, das Panemfeeling und das Prison- Break Szenario. Freue mich auf die Fortsetzung.
Rezensionen von tinten_fischchen:
Malte & Oßkar und der Lauf der Dinge von Oßkar; Malte Zierden; Amia von Arenberg
Wunderschönes Buch, das sich schwer einordnen lässt
Auf dem Buchrücken wird bereits angedeutet, dass das Buch sich in keine Schublade stecken lässt. „Malte & Oßkar und der Lauf der Dinge“ ist kein typisches Kinderbuch und richtet sich meiner Meinung nach eher an ein älteres Publikum.
Dies liegt nicht nur an der Schwere der Thematik. Wobei man den Autoren zugutehalten muss, dass sie sich der Thematik sehr sanft annähern.
Lediglich die letzte Seite gab mir emotional einen Schlag in die Magengrube.
Die Geschichte beginnt noch sehr ruhig und es wird anfangs Wert auf verspielte Details gelegt. Alles genau erklärt, wie man es von Kinderbüchern kennt. Doch dann kippt die Geschichte und die Ereignisse überschlagen sich. Und es wird leider etwas konfus. Zudem setzt die Geschichte auf sehr viel Symbolik und ist etwas abstrakt. Für kleine Kinder noch etwas schwer zu begreifen. Sehr einfach zu begreifen ist hingegen das Thema Freundschaft, das auch immer wieder durchklingt.
Besonders gefallen haben mir die Zeichnungen und das Layout. Das gesamte Buch strahlt etwas unglaublich Sanftes aus. Selbst der Umgang der Figuren miteinaner ist von Verständnis und Sanftmut geprägt. . Für Erwachsene Leser kann diese heile Welt aber auch schnell mal zuviel des Guten werden.
Fans detailverliebter Bilder kommen jedoch auf ihre Kosten.Die ganze Aufmachung des Buches ist hochwertig. Es fühlt sich unglaublich gut an über den Einband und die Seiten zu streichen. Bzw. sehr sanft darüberstreicheln.











