Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gundi57:
Streuner - von der Straße direkt ins Herz von Vanessa Magalhaes
Hundefreunde
Mit dem Hund Bruno fing alles an oder besser gesagt die Tierliebe von Vanessa begann schon im Kindesalter.
Als sie ihr Großmutter in den Bergen von Portugal besucht und erlebt wie die Straßenhund ihr Dasein fristen.
Da ihr Partner auch genau wie sie denkt und schon einiges zu diesen traurigen Sachen erlebt hat beschließen sie das dringend Hilfe benötigt wird.
Bruno wurde ihnen auf einer Raststätte in die Arme gedrückt mit gerade mal drei Monaten.
Das alles hat ihr Leben total verändert.
Seitdem nehmen sie regelmäßig Tiere auf die Hilfe brauchen.
Sie selber besitzen selber ein kleines Rudel die alle schon viel mitgemacht haben.
Ihre Freundin teresa hat in Portugal eine Pfötchenfarm aufgebaut und rettet dort das Leben von vielen Hunden.
Über verschiedene Plattformen sammeln sie Spenden damit die Tiere ein würdiges Dasein erhalten .
Rezensionen von Shilo:
Der Gautenthron von Sylvia Koppermann
Zwischen Freundschaft, Pflicht und Schicksal
Der Roman beginnt ruhig und öffnet den Blick auf eine längst vergangene Epoche. Der junge Wulf verliert früh seine Eltern und wird an den Hof seines Großvaters, des Königs der Gauten, gebracht. Dort soll er zum Krieger ausgebildet werden, was für den zurückhaltenden Jungen eine große Herausforderung darstellt.
Schon erste Übungen mit Schwert und Schild fordern Geduld und Mut, und kleine Fehler zeigen sofort, wie viel noch zu lernen ist.
Die Kapitel gewähren Einblicke in das Leben auf Gotland. Machtkämpfe, feste Ordnung am Hof und alltägliche Aufgaben wirken nah und lebendig. Wulf lernt, wie streng die Regeln sind, wie wichtig Ehre und Loyalität in einer Welt voller Rivalitäten ist und wie er sich behaupten kann. Er übt Handwerk, trainiert, beobachtet die politischen Auseinandersetzungen und merkt, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat. Die historischen Namen und Begriffe gehören in diese Epoche, wirken zunächst fremd, werden aber mit der Zeit immer vertrauter.
Wulfs Entwicklung verläuft schrittweise, aber nachvollziehbar. Die Freundschaft zu Weohstan bildet das Herzstück der Geschichte. Aus der engen Verbundenheit der beiden entsteht über die Jahre mehr als Kameradschaft. Gemeinsam bestehen sie Prüfungen, teilen Geheimnisse, trösten einander in Momenten der Trauer und unterstützen sich bei den Herausforderungen des Hoflebens. Diese Verbindung verleiht der Erzählung Wärme und Tiefe.
Die Geschichte zeigt, wie Wulf über sich hinauswächst, obwohl er nie ein Held sein wollte. Kleine Prüfungen, Verluste und schwierige Entscheidungen formen ihn zu einem Anführer, der schließlich als Beowulf in die Sagenwelt eingeht. Der Roman macht deutlich, wie viel Mut und Durchhaltevermögen selbst ein unscheinbarer Junge aufbringen muss, um seinem Schicksal zu begegnen.
Der Stil ist flüssig und klar, die Beschreibungen lebendig und anschaulich. Die Handlung bleibt gut nachvollziehbar, auch wenn die Epoche der Völkerwanderung zunächst fremd wirkt. Manche Szenen tragen eine ruhige Ernsthaftigkeit, andere berühren durch die Nähe zu den Figuren und lassen die Welt spürbar lebendig werden.
Beowulfs Weg wird hier vor allem in jungen Jahren gezeigt. Die Erzählung begleitet ihn durch seine Ausbildung und die prägenden Begegnungen dieser frühen Lebensphase. Die bekannten Ereignisse der späteren Saga liegen noch vor ihm, sodass dieser Band einen klaren Schwerpunkt auf seine Entwicklung und sein Heranwachsen legt.
Die Erzählung über die frühen Jahre des späteren Beowulf wirkt glaubwürdig, weil sie keinen großen Helden in den Mittelpunkt stellt. Stattdessen begleitet sie einen Jungen, der Schritt für Schritt lernt, Verantwortung zu übernehmen. Aus stillen Anfängen wächst eine Figur heran, die den Gauten später vorangeht. Die Autorin verbindet historische Elemente mit menschlicher Nähe und schafft eine Geschichte, die lange im Gedächtnis bleibt.
5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Julchentim:
Love, Mom von Iliana Xander
Fesselnd vom ersten Satz bis zum letzten Moment
Dieses Buch hat mich sofort so gepackt und nicht mehr losgelassen, dass ich es an einem Tag durchgelesen habe. Iliana Xander erzählt eine spannende Familiengeschichte, die mit jeder Seite mehr an Tempo gewinnt. Die Mischung aus Rätseln, Gefahr und starken Figuren funktioniert wirklich hervorragend.
Ich mochte besonders, wie Mackenzie ihren eigenen Weg geht und Schritt für Schritt erkennt, was wirklich passiert ist. Diese Entwicklung wirkt greifbar und nah, nachvollziehbar.
Die vielen Wendungen haben mich oft überrascht. Eine Enthüllung in der Mitte hat mich komplett erwischt und ich musste kurz pausieren, um wieder klarzukommen. Ich muss ein wirklich dummes Gesicht gemacht haben. Das passiert mir selten. Die kurzen Kapitel treiben die Handlung voran und erzeugen echtes Suchtpotenzial. Ich hatte das Gefühl, einen Film zu sehen, bei dem jede Szene zählt.
Die Verbindung aus Spannung, Emotion und einem kleinen Hauch Romantik hat für mich perfekt funktioniert. Nichts läuft ins Leere. Am Ende fügt sich alles sauber zusammen, was ich sehr schätze. Ich lege das Buch jedem ans Herz, der Lust auf eine packende Geschichte hat, die bis zur letzten Seite trägt.
Rezensionen von clematis:
Der Nachbar von Sebastian Fitzek
Allein
Monophobie, das Unvermögen allein sein zu können, begleitet Strafverteidigerin Sarah Wolff seit ihrer Kindheit. Nach einer einschneidenden Entscheidung lässt sie sich mit ihrer Tochter Ruby in einer Neubausiedlung am Rande von Berlin nieder, ohne zu wissen, dass sie bei jedem Schritt beobachtet wird.
Mit Einstein gehen wir anfangs ins Gefängnis, mit Sarah betreten wir gleich darauf das Halbdunkel einer Waldhütte. Rasch wechselnde Orte und Szenen, eine Fülle an Informationen und dennoch nie das gesamte Bild – so sehen wir das, was wir sehen sollen und fragen uns bisweilen, ob Sarah an einer Persönlichkeitsstörung leidet oder wir als Leser einfach nicht alle Details richtig ins Puzzle einordnen können. Flott und beklemmend geht es durch kurzweilige Kapitel, die Bewertung der einzelnen Figuren fällt durchwegs schwer und gibt Rätsel auf. Zwischendurch sorgen brutale Foltermethoden für Gänsehaut und rasches Weiterlesen, denn einerseits will man kaum alle Grausamkeiten wie in Zeitlupe miterleben oder gar auskosten, andererseits steigt die Neugierde auf das Warum von Seite zu Seite. Das fast zu abrupte Ende kann der gesamten Handlung dann auch keinen Abbruch tun, schließlich muss nicht jeder Schritt seziert werden und die wesentlichen Fragen sind geklärt.
Viele Rätsel, Kindheitstraumata und engelsgleiche Stalker sorgen für Nervenkitzel, die Angst, allein zu sein, ist nichtig, denn lieber wäre man dann doch allein, nicht wahr? Leseempfehlung!
Rezensionen von Gavroche:
Lebensbande von Mechtild Borrmann
Wunderbar
Mechthild Borrmann hat mal wieder einen wunderbarer Roman geschrieben, der auf die gute Art anders ist, sich abhebt von anderen Büchern. Ich empfehle allerdings, den Klappentext direkt vor der Lektüre nicht (noch einmal) zu lesen, denn dann erhält man meines Erachtens einen falschen Eindruck. Einfach auf das Buch einlassen und die Fragen werden alle beantwortet.
Kühlungsborn kurz nach der Wende, dann 1993, eine Frau berichtet von ihrem Leben in einem kleinen, heruntergekommenen Haus. Ihr Mann Gustav ist verstorben, aber sie hat einen Hund an ihrer Seite und mit Trude eine gute Freundin. Dann kommt ein Brief und sie wird in die Vergangenheit katapultiert und schreibt diese auf. Wir erfahren von ihrem Leben, beginnend in der NS-Zeit.
Eine zweite Perspektive spielt nur in der Vergangenheit und berichtet von Lene, die auf einem Bauernhof aufwächst, sich verliebt, diese Liebe aber nicht möglich ist. Lange fragt man sich, wo denn die Verbindung besteht, aber sie kommt noch.
Das Leben wird eher episodenhaft erzählt, aber in einer solchen Eindringlichkeit. Obwohl das Buch nicht lang ist, ist die Geschichte dennoch sehr lang - und hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ein unglaublicher Schreibstil und ein Gefühl für gute Geschichten - ich lese immer wieder gerne Bücher von Mechthild Borrmann.
Rezensionen von LesenIstLeben:
Wie fühlst du dich? von Axel Hacke
"Wie fühlst du dich?" - die große Frage unserer Zeit
„Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen“ von Axel Hacke ist ein wunderbar handliches Buch über die großen Fragen unserer Zeit.
Axel Hacke durchkämmt in seinem Buch zum Thema „Gefühle“ eine Vielzahl an Themen, die in klaren, gut strukturierten Kapiteln betrachtet werden.
„Ich fühle, also bin ich“, „Angst“, „Freude“, „Auf dem Sorgenkarussel“, um nur einige Kapitelüberschriften zu nennen, werden von verschiedenen Seiten beleuchtet, mal philosophisch, mal pragmatisch, mal nach „Axel – Hacke – Art“ mit besonderem Humor. Es ist ein Fest, dieses Buch mit all seinen Facetten zu lesen.
Durch die kurzweiligen, klar aufgebauten Kapitel und die unverwechselbare Sprache findet man sich mit einem guten Gefühl in das Thema hinein. Das handliche, sehr besondere Format schließt an den Vorgänger an und ist ein echter Blickfang. Das Buchcover mit gelungener Farbgestaltung und passendem Text sowie dem farblich abgestimmten Lesebändchen ist sehr ansprechend gestaltet.
„Wie fühlst du dich? Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen“ von Axel Hacke ist ein besonderes Buch eines außergewöhnlichen Autors zu einem großen Thema und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Leserinnen, die eine kleine und wertvolle Auszeit vom Alltag benötigen.
Rezensionen von brauneye29:
Das Forsthaus von Marika Neitz
Spannend
Zum Inhalt:
Katharina und ihr Mann ziehen in ein Forsthaus im Westerwald um einen Neuanfang zu starten. In diesem Haus hatte seinerzeit Flora gewohnt, die ihren Mann getötet und verstümmelt haben soll. Fasziniert von der Geschichte wird die Journalistin in Katharine wach und sie beginnt zu recherchieren und stößt auf eine Mordserie.
Gibt es womöglich eine Verbindung zwischen den Fällen?
Meine Meinung:
Das Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt, was immer wieder Einblicke in Floras trostloses Leben gewährt. Die andere Ebene ist die von Katharina, die zum Fall recherchiert, was im Dorf nicht gerade gut ankommt. Immer mal wieder hat man auch eine Idee, wer wohl damals verantwortlich war für die Mordserie, aber wie könnte es anders sein, es werden geschickt falsche Spuren gelegt. Die Protagonisten fand ich interessant und gut ausgearbeitet. Das Buch ist sehr spannend erzählt. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich auch gut gelesen fand.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von yellowdog:
Liebe kennt keine Vergangenheit von Annette Chavez Macias
Drei Witwen
Es geht in diesem Roman um drei amerikanische Frauen mexikanischer Herkunft.
Jessica, der Mann verunglückt ist, ihre Mutter Ana und ihre Großmutter. Nah einem Schaden in Anas Haus ziehen Ana und ihre Mutter für einige Zeit zu Jesica.
Sie teilen das Schicksal, dass ihre Männer tot sind.
Es gibt gewisse Spannungen zwischen Mutter und Tochter.
Die Mutter-Tochter-Beziehung ist das zentrale Thema.
Annette Chavez Macias schreibt relativ ruhig und ohne Eile. Es geht zwar um Emotionen, aber sie lässt das nicht die Überhand nehmen. Dazu sind die Figuren auch zu verschlossen. Doch sie leiden auch unter diesem Zustand.
Erst als Geschehnisse der Vergangenheit thematisiert werden, bietet sich die Chance alte Konflikte aufzulösen. Das hat die Autorin schlüssig und nachvollziehbar dargestellt.
Rezensionen von Frantischek:
Österreichisches Deutsch von Stefan Dollinger; Anneliese Rieger-Roschitz
Tolles Populärwissenschaftsbuch!
Nach seiner 2021er "Bibel" des österreichischen Standarddeutsch (Radio Wien) hat Prof. Dollinger nun mit Verstärkung das zusammengebracht, was ich mir für jeden hochkomplexen Wissenschaftsbereich wünsche, und zwar eine lesbare Einführung zum Thema für alle ab der 8. Schulstufe. Die Illustrationen sind dann noch das I-Tüpfelchen.
Warum ist österreichisches Hochdeutsch so wichtig für die aller allermeisten ÖsterreicherInnen? Genau das wird klipp und klar und mit viel Witz und Schmäh erklärt. Chapeau!
Rezensionen von gabiliest:
Was vor uns liegt von Alba de Céspedes
Frauenleben: Ein Roman, 1934 geschrieben, heute wiederentdeckt
Alba de Céspedes hat ihren Erstlingsroman “Was vor uns liegt” bereits im Jahr 1934 verfasst, zu einer Zeit, in der die gesellschaftliche Ordnung, die Moralvorstellungen und die politischen Ideen faschistisch geprägt waren und von der Ideologie der Bestimmung der Frau als Mutter, die nicht erwerbstätig sein sollte, getragen wurden.
Bereits bei seinem Erscheinen 1938 wurde der Roman von der faschistischen Zensur verboten. In einer neuen Übersetzung wird die Autorin heute wiederentdeckt und nimmt die Lesenden mit in ein unglückseliges Kapitel der Geschichte. Dennoch zeigt der Buchumschlag, der teilweise in hellen Farben gehalten ist, junge Frauen, die positiv in die Zukunft blicken.
Acht junge Frauen studieren an der Universität in Rom und leben im Grimaldi Institut, das von Nonnen geführt wird. Obwohl hier eine gewisse Freizügigkeit herrscht, werden die Mädchen abends eingeschlossen und das Licht wird ausgeschaltet. Daher lernen oder unterhalten sich die Freundinnen im Schein einer Petroleumlampe.
Acht verschiedene Lebensentwürfe prallen aufeinander. Viele der Mädchen kommen aus kleinen Dörfern in Italien, aus einer Welt, in die sie nicht mehr zurückwollen. Doch stellt sich für sie die Frage, ob sie aus der patriarchalischen Struktur des Elternhauses in die Unfreiheit einer Ehe wechseln wollen. Oder ist es der Sinn des Seins, in seiner Arbeit aufzugehen? Augusta, ein Mädchen, das nicht wie die anderen Freundinnen Literatur studiert, sondern an einem Roman arbeitet, stellt die provokante Frage, ob Frauen überhaupt Männer brauchen und ist überzeugt, dass Frauen ihr Leben eigenverantwortlich und ohne Abhängigkeiten gestalten müssten. Allerdings- ihre Romane finden keinen Verlag und so scheint es, dass sie dauerhaft in dem Studentenwohnheim bleiben wird, unglücklich in ihrer Phantasiewelt gefangen.
Natürlich spielen Männer eine wesentliche Rolle im Leben der Mädchen. Vinca aus Andalusien verliebt sich in einen Landsmann, der in den Krieg gegen die Falangisten zieht und Vinca letztlich verlässt. Dennoch ist ihr Sehnen und ihre Sorge um den Geliebten so plastisch beschrieben, dass man durchaus mitfühlen kann. Emanuela hat ein Geheimnis, das letztlich ihr Leben zu zerstören droht: Ein Kind- und sie überlegt, ob es nicht besser wäre, wenn dieses Kind nicht mehr lebte. Denn Emanuela hat keine Beziehung zu den kleinen Mädchen und ist über seine Kälte verwundert.
Xenia, die ihre Prüfung an der Universität nicht geschafft hat, wird zur Geliebten mehrerer Männer, die sie letztlich verabscheut, deren Geld sie jedoch nimmt und einen sorglosen Lebenswandel genießt.
Auf diese Art führt Alba de Céspedes vor Augen, welche Möglichkeiten Frauen in der Zwischenkriegszeit hatten, auch wenn klar ist, dass diese Mädchen privilegiert waren, denn universitäre Bildung für Frauen gehörte damals nicht zur Norm. Das Buch versucht, aufzurütteln und Frauen aufzuzeigen, dass es notwendig ist, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Alle Charaktere der Protagonistinnen sind präzise und feinfühlig gezeichnet, ihre Gedankenwelt können sich die Lesenden gut zu Eigen machen. Auch wenn das Thema nicht auf Spannung angelegt ist, ist man doch interessiert und manchmal fasziniert von den Entwicklungen.
Alba des Céspedes hat zu einer Zeit, als das Frauenbild andere Entsprechungen verlangte, einen feministischen Roman geschrieben, der von klugen und interessanten Dialogen lebt und von einer Gedankenwelt, die auch den jetzt lebenden Frauen nicht gänzlich fremd ist. Ihr Buch verdient es, mit heutigen Augen gelesen zu werden und die Appelle der Autorin für Frauenrechte sind noch immer aktuell. Zeitgeschichtlich Interessierte werden den Einblick in eine unter den damaligen Umständen als gefährlich geltende Geisteshaltung schätzen und den Mut der Autorin zu würdigen wissen. So ist “Was vor uns liegt” ein auch heute noch gesellschaftspolitisch relevantes Buch, das ich gerne weiterempfehle.











