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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tonton:

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School of Talents Mission 1: Achtung, Alien! von Silke Schellhammer

Unterhaltsam, aber hat an Energie gefehlt

"School of Talents Mission 1: Achtung, Alien!" ist ein unterhaltsamer ,Kinderroman für geübte Leser ab ca. 8 Jahren.
Ich kannte die "Schools of Talents"-Reihe bisher nicht. Diese "Mission"-Reihe ist ein Spin-Off davon, in dem zwei Figuren auf einen Einsatz geschickt werden.

Auch ohne Vorkenntnisse bin ich gut in die Geschichte hineingekommen.
Die Handlung finde ich allerdings nur OK. Alva und Elwin, zwei Kinder aus der School of Talents, werden auf eine Sternwarte geschickt. Dort verbringen sie Zeit mit "normalen" Kindern aus dem Ferienprogramm und lösen einen Fall. Leider wirkt die "Mission" ziemlich Ziellos: Es ist nicht so klar, was genau Alva und Elwin in der Sternwarte eigentlich tun sollen, und sie bummeln zunächst eher herum.
Selbst angesichts des Rätsels, das eigentlich im Mittelpunkt der Geschichte stehen sollte, scheinen die Kinder nicht sonderlich daran interessiert zu sein, es zu lösen, bis ihnen praktisch alle Hinweise in den Schoß fallen.
Die Geschichte bleibt trotzdem unterhaltsam, da es doch einiges passiert und die Handlungsstränge  am Ende zusammengeführt werden. Richtig packen konnte mich dieses Buch jedoch nicht.

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School of Talents Mission 1: Achtung, Alien!

Rezensionen von Streiflicht:

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Odysseus und ich von Laura Coffey

Leider wurde ich nicht warm mit Laura

Da ich aus dem Dumont-Verlag bereits einige Bücher gelesen habe, in denen starke Frauen von ihrem Leben und ihren Erfahrungen berichten, war ich total neugierig auf dieses Buch. Ich war schon immer ein Fan der Antike und fand die Idee, durch die Mittelmeerregion zu reisen, ganz toll.
Leider konnte mich Laura Coffey von Anfang an nicht richtig mitnehmen.

Obwohl sie Reisejournalistin ist und auch für große Blätter und Magazine schreibt, bin ich bis zuletzt nicht richtig mit ihr warmgeworden. Das fand ich extrem schade. Ihre Naturbeschreibungen haben mir gut gefallen, aber der Rest eher nicht. Ich konnte auch nicht ganz nachvollziehen, warum sie durch die Welt tingelt, wenn es ihrem Vater, den sie ja so verehrt, nicht gut geht und die Gefahr besteht, dass er stirbt, während sie weg ist. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
Mir hat auch der Bezug zur Odyssee gefehlt, bzw. hatte ich mir das mehr Raum einnehmend vorgestellt. Ja, sie erzählt immer wieder von antiken Geschichten, Sagen und den Annahmen, wo sich welche angenommenen Ereignisse abgespielt haben könnten. Aber das war mir irgendwie zu wenig. Insgesamt war es mir einfach zu viel Privates, zu viel Flucht aus der Realität und zu wenig Odyssee.

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Odysseus und ich

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Das schwarze Geheimnis von Maulbronn von Norbert Weimper

Spannung im Kloster Maulbronn

Dieser historische Roman, der sich um die Hauptfigur Anselm dreht, hat mich total begeistert :
Norbert Weimper lässt uns teilhaben am Leben von Anselm, der in jungen Jahren von seinen Pflegeeltern in das Kloster Maulbronn gebracht wird. Dort zeigt der Autor uns das Aufwachsen von Anselm und dem Leben hinter den Klostermauern – und das perfekt recherchiert ! Vieles wusste ich gar nicht und konnte um die Thematik des Klosters und des Lebens im Orden für mich mitnehmen.

Dabei kommt der eigentliche Plot nicht zu kurz, im Gegenteil : mich hat die sehr gut beschriebene Atmosphäre und der tolle Charakter Anselm total mitgerissen.
Der Autor versteht es wunderbar, gefühlvolle und authentische Charaktere mit dem örtlichen Lokalkolorit zu verbinden und hat hier einen tollen, absolut lesenswertes Buch geschaffen, bei dem man richtig Lust bekommt, sich die Kulisse in echt anzuschauen.
Eine klare Leseempfehlung für dieses tolle Buch !!!

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Das schwarze Geheimnis von Maulbronn

Rezensionen von brauneye29:

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Das schwarze Geheimnis von Maulbronn von Norbert Weimper

Sehr spannend

Zum Inhalt:
Robin ist sicher, dass er den Mörder seines besten Freundes kennt und wenn die Polizei ihn nicht überführen wird und dafür jegliches Risiko in Kauf nehmen. Sein Freund Aaron übernahm ein Jahr zuvor einen Ferienjob als Firewatcher in einem Nationpark. Nebenan im Firetower der gleichaltrige Kian, der eine ungeheure Anziehungskraft auf ihn hat.

Er verlässt seinen Posten und kehrt nie wieder zurück.
Meine Meinung:
Das Buch hat sich aber mal ganz anders entwickelt als ich zunächst erwartet hatte. Der Einstieg ist zunächst noch eher ruhig und man erfährt viel über die Tätigkeit im Nationalpark, aber es fühlt sich auch ein wenig gruselig an, die Waldbrandgefahr, die Einsamkeit. Das Buch wir in zwei Zeitebenen erzählt, in der einen geht um den verschwundenen Aaron, in der anderen um Robin, der versucht, den Mörder zu überführen. Gerade dieser Wechsel der Zeiten und Ereignisse machen das Buch sehr spannend. Es gibt auch immer wieder Wendungen, die einen rätseln und mit fiebern lassen, so dass das Hörbuch viel zu schnell zu Ende war. Mir hat es gut gefallen.
Fazit:
Sehr spannend

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Das schwarze Geheimnis von Maulbronn

Rezensionen von begine:

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Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe

Ein aufregender Sommer



Perry Chafe hat mit seinem Roman Sommer auf Perigo Island, ein tolles Werk über drei Jungen geschaffen.
Es ist eine Erinnerung des erwachsenen Pierce, wie er das Jahr 1991 auf seiner Insel erlebte.
Pierce, Bennie und Thomas sind zwölf Jahre alt.
Die Insel lebt vom Kabeljau fang. Die Jungen verdienen sich etwas Geld, mit dem herausschneiden der Zungen.

Davon hatte ich bis jetzt noch nichts gehört, man lernt doch nie aus.
Pierces Vater ist vor drei Jahren auf See umgekommen. Der Junge hat seit dem ein Trauma.
Die Freundschaft der drei ist toll beschrieben und Pierces erste Liebe zu Bennies Cousine auch.
Es macht Spa0 die Jungen zu begleiten.
Empfehlen wert.

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Sommer auf Perigo Island

Rezensionen von Streiflicht:

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DUMONT Bildatlas Kreta von Klaus Bötig

Wunderbare Reisebilder

Auf diesen Bildatlas habe ich mich sehr gefreut, weil wir erst 2023 auf Kreta waren und mein Mann im Mai erneut mit seinen Eltern dorthin reisen wird. Wir haben die Reise sehr genossen und möchten gerne noch einmal auf diese besondere Insel.
Alle Bildatlas-Ausgaben, die ich bisher gelesen und gesehen habe, habe mir große Lust auf die jeweiligen Gegenden gemacht.

Hier geht es schon beim Cover los! Knallig gelb der Schriftzug Kreta, der wie die Sonne dort leuchtet. Und dann wunderbar blühende Büsche und ein älterer Herr mit der traditionellen Kette, Komboloi oder Koboloi genannt, mit der er seine Hände beschäftigt. Sehr stimmungsvoll vor einem alten Gebäude, so ist Kreta.
Schlägt man das Heft auf, geht es innen genauso ansprechend weiter. Viele tolle Bilder, zum Teil auch großformatig, laden ein, Kreta kennenzulernen und sich schon einmal gedanklich auf die Reise zu machen. Dazu Texte, die Lust auf die Insel machen und zugleich viel Wissenswertes vermitteln. Ich bin mir sicher, dass auch alle, die die größte griechische Insel schon kennen, hier noch Neues für sich entdecken können. Ich könnte jedenfalls gleich schon wieder die Koffer packen …

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DUMONT Bildatlas Kreta

Rezensionen von Streiflicht:

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DUMONTs Unnützes Reisewissen Japan von Andreas Neuenkirchen

Unterhält und macht gute Laune

Seit mein Mann zweimal auf Dienstreise in Japan war und total begeistert zurückgekommen ist, würden wir gerne zusammen einmal in das Land der aufgehenden Sonne reisen. Die Bilder von dort sprechen mich total an und er hat ja erlebt, wie es dort war und fand es toll. Daher kann uns alles begeistern, was mit Japan zu tun hat.

Wir kochen sogar gerne mal japanisch oder fahren nach Düsseldorf, um dort im japanischen Viertel zu flanieren, zu essen oder einzukaufen.
Da war natürlich dieses Buch ein echter Hingucker. Die Beschreibung „Der unnütze und absolut unerlässliche Reisebegleiter. Das Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte.“ Hat uns noch mehr Lust darauf gemacht. Autor Andreas Neuenkirchen, der mit seiner Familie in Tokio lebt, hat für dieses Buch mehr als 100 kuriose Fakten und Geschichten zusammengetragen.
Das Lesen macht einfach Spaß und gute Laune, man muss immer wieder schmunzeln und gleichzeitig erfährt man nicht nur Wissenswertes über das Land, sondern auch seine Bewohner und deren Gewohnheiten, Vorlieben, Traditionen und Verhaltensweisen. Ich mag auch die Gestaltung im Buch, die sich an das Pink des Covers anlehnt. Die Grafiken fand ich sehr gut und anschaulich. Ein kleines Highlight waren die Winkekatze im Innenteil des Covers vorne und hinten.
Fazit: Wer Japan liebt oder sich dafür interessiert, wird von diesem Buch begeistert sein!

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DUMONTs Unnützes Reisewissen Japan

Rezensionen von Anna625:

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Moosland von Katrin Zipse

Ein wunderschöner Roman

Dreihundert junge Frauen verlassen kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs Deutschland und reisen für mindestens ein Jahr nach Island. Dort sollen sie aushelfen als Haushaltshilfen und Landarbeiterinnen auf den zahlreichen Höfen mit ihren Schafen und Pferden, und im Idealfall auch längerfristig dem deutlichen Männerüberschuss der Insel ein wenig Abhilfe verschaffen.

Eine der Frauen ist Elsa, die nicht spricht und sich nur schwer an das karge Leben auf Island gewöhnen kann.

Ich sage es, wie es ist: Ich habs geliebt, von der ersten Seite bis zur letzten. "Moosland" ist ein wunderbar ruhiger, leiser Roman, der vollkommen ohne Action, ohne "den großen Knall" auskommt. Obwohl die Protagonistin nicht spricht, ist es gerade die Sprache, die diesen Roman für mich so besonders macht: Mit wenigen Worten wird hier so akkurat die Atmosphäre in der kleinen, ärmlichen Bauershütte vermittelt, werden die Spannungen zwischen den Familienmitgliedern greifbar, die sanften, grasbewachsenen Hügel, der scharfe Wind, die kratzige Schafswolle eingefangen. Ich war direkt mittendrin und habe mich sofort wohlgefühlt.
Natürlich könnte man bemängeln, dass hier "zu wenig passiert", dass am Ende Vieles offenbleibt, dass der Roman sich in Andeutungen verliert. Mich hat das aber nicht gestört, im Gegenteil. Über Elsas Vergangenheit erfährt man wenig und das auch nur nach und nach; das finde ich tatsächlich aber sehr gut gemacht, denn Elsa würde am liebsten alles hinter sich lassen, möchte nicht, dass ihre Vergangenheit in der Gegenwart eine derart große Rolle einnimmt. Die Strukturen des Romans spiegeln das wieder und erlauben ihr, nach und nach einen Weg zu finden, eine neue Sprache.
Für mich war "Moosland" all das, was ich mir von einem Roman wünsche.

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Moosland

Rezensionen von ReiShimura:

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Sagst du mir, was Freundschaft ist? von Michael Engler

Poetisch, liebevoll, stimmungsvoll – ein Kinderbuch, das berührt

Meine bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Büchern aus dem Baumhaus Verlag nichts falsch machen kann. Ganz im Gegenteil, denn der Verlag steht für liebevoll gestaltete, hochwertig verarbeitete und durchdachte Kinderbücher. Insbesondere gilt dies für Bücher mit dem Erfolgsduo Michael Engler und Joëlle Tourlonias.

Daher habe ich mich sehr gefreut, dass es von den beiden ein neues Buch gibt und wie erwartet, sind sowohl der kleine Leser wie auch die großen Leser im Haushalt begeistert.

Für uns ist es nicht das erste Abenteuer der beiden ungleichen Freunde Hase und Igel. Daher wussten wir bereits, worauf wir uns einlassen. Die Reihe, die es bereits seit 10 Jahren gibt, enthält mittlerweile unzählige Bücher. Alle Bücher können dabei aber unabhängig voneinander gelesen werden.
Die Freundschaft von Hase und Igel ist wichtiger Bestandteil der Reihe, in diesem Buch ist sie aber noch dazu das zentrale Thema. Dabei geht es um die Frage, was es eigentlich bedeutet, befreundet zu sein und was eine Freundschaft ausmacht. Zu diesem Thema äußern sich nicht nur unsere beiden Lieblingsprotagonisten, sondern diverse Tiere des Waldes werden zu dieser Frage befragt. Wie erwartet sind die Antworten der Tiere kindgerecht formuliert und decken die verschiedenen Aspekte von Freundschaft ab.

Zum Hervorheben ist hierbei die wundervoll poetische Sprache von Michael Engler, die sowohl kleine als auch große Herzen höherschlagen lässt. Seine Ausdrucksweise und Wortwahl sind manchmal ein wenig ungewöhnlich für Kinderbücher. Die eine oder andere Formulierung war für den kleinen Leser auf Anhieb nicht verständlich und ich musste sie erklären. Dies sehe ich allerdings als Vorteil, da sich so der Wortschatz des kleinen Lesers spielerisch erweitert.

Das Buch strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und es macht viel Spaß in die Geschichte einzutauchen und die Bilder zu betrachten. Die Illustrationen von Joëlle Tourlonias sind auch in diesem Band wieder wunder- und stimmungsvoll. Ihre Vorliebe für gedeckte Farben mag zu Beginn ein wenig verwundern, allerdings merkt man schnell, dass das Gesamtkonzept einfach perfekt ist. Wieder einmal ist Ocker einer der dominierenden Farben, vor allem bezüglich der Hintergründe. Man könnte glauben, dass die Bilder dadurch farblos und blass wirken, aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Besonders gut gefallen mir die vielen kleinen Details. Dazu gehören auch Nebencharaktere wie die Maus und das Rotkehlchen, die in der eigentlichen Handlung zwar nicht vorkommen, in den Bildern aber ihre eigene Geschichte bekommen.

Für mich vereint dieses Buch alle Dinge, die mir bei einem Kinderbuch wichtig sind. Eine ansprechende Handlung, eine niedliche und doch realistische Darstellung der Tiere, eine starke und gefühlvolle Botschaft, die auf Augenhöhe der Zielgruppe vermittelt wird und wunderschöne, aussagekräftige Illustrationen.
Daher möchte ich dieses Buch allen Personen ans Herz legen die auf der Suche nach einem Kinderbuch zum Thema Freundschaft sind.

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Sagst du mir, was Freundschaft ist?

Rezensionen von Sheilo:

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Rechnen NERVT! - Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1) von Jens Schumacher

Nicht nur für kleine Mathe-Muffel geeignet

Die kleine Schabe Konstantin Kukerl nimmt uns mit in seinen Alltag, der nicht nur von Erlebnissen, sondern auch von Mathematik geprägt ist. Und diese ist dabei alles andere als langweilig.

"Rechnen nervt" ist ein wirklich tolles Kinderbuch, in welchem die Kinder mit Humor und Spaß der Mathematik begegnen.

In der Geschichte sind verschiedenste Aufgabenstellungen eingebaut, ohne das diese wie klassische Aufgaben gestellt werden. Dabei sind zum Beispiel Textaufgaben, Additionen oder Rätsel zum Zahlenverständnis - eine richtig tolle Mischung und für meinen Sohn war es nie langweilig. Er hatte wirklich viel Spaß beim Lesen und Rechnen und ich denke, die Altersempfehlung ist sehr abhängig davon, wie sehr das Interesse für Mathematik beim Kind ist. Mein Sohn hat so mit kleinen Hilfestellungen die Aufgaben mit 6 Jahren lösen können.

Die Aufgaben werden durch ansprechende, bunt gestaltete Grafiken ergänzt, die sehr an die Bücher der "Lesen nervt"-Reihe erinnern. Konstantin ist eine tolle Figur, die für viel Freude beim Lesen sorgt und auch der kleine Neffe, der bei ihm unerwartet auftaucht, ergänzt die Geschichte sehr gut.

Ich glaube, dieses Buch ist eine wundervolle Geschenkidee für Kinder, da es eine interessante Geschichte mit tollen Rechenaufgaben verbindet, zu welchen im Buch jeweils auch die Lösung zu finden ist. Wir hatten viel Freude mit Konstantin und können das Buch für alle Kinder die Mathe lieben oder auch für kleine Mathe-Muffel empfehlen.

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Rechnen NERVT! - Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)