Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lese:
Der große magische Haus-Test. Das inoffizielle Harry Potter Testbuch von Marisa Hart; Lillian Hart; Juliana Dörstel
„Nicht Slytherin, nicht Slytherin...“
„Der große magische Haus-Test“ von Marisa Hart (mit Illustrationen von Juliana Dörstel) enthält über 150 Fragen und Tests im Harry-Potter-Stil. Neben der Frage aller Fragen gibt es weitere Tests, zum Beispiel welcher Zauberstab, Besen oder Patronus zu einem passt oder welchen Beruf man in der Zaubererwelt hätte.
Die Fragen sind abwechslungsreich, sie sind teils zum Ankreuzen, teils zum Ausfüllen.
Das Buch ist schön illustriert und für Potterheads sehr ansprechend gestaltet mit Lesebändchen und vielen kleinen Details. Es wirkt wie ein kleines magisches Zauberbuch. Die Tests sind übersichtlich aufgebaut und leicht verständlich.
Es ist sowohl für kleine Harry-Potter-Fans wie meine 12-jährige Enkelin als auch für große Fans wie mich gleichermaßen geeignet. Es macht viel Spaß, sich damit zu beschäftigen, und ist auch eine schöne gemeinsame Aktivität.
Ein fantasievoll gestaltetes Mitmachbuch und zudem ein tolles Geschenk für alle Fans der magischen Welt.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Blood and Steel von Helen Scheuerer
interessanter Auftakt
"Blood and Steel" von Helen Scheuerer ist der erste Band der Romantasy-Reihe "Die Legenden von Thezmarr", vermutlich wird es insgesamt vier Bände geben. Schreibstil und Sprache, übersetzt durch Marion Herbert und Jasmine Hofmann, lasen sich durchweg angenehm und flüssig. Zu Beginn das Buches fand ich das World-Building gut gelungen, je weiter die Handlung ging und je mehr Aspekte hinzukamen, desto weniger wurden diese eingeordnet und erklärt.
Bezüglich des Spannungsbogens und des Erzähltempos hat das Sinn ergeben, fürs World-Building jedoch einige Lücken gelassen, was ich schade finde. Grundsätzlich ist die Welt der Mittelreiche sehr vielschichtig und spannend, daher hoffe ich auf weitere Einblicke und Einordnungen im kommenden Band.
Thea ist Protagonistin dieses Buches und wirklich eine starke und mehrdimensionale weibliche Hauptfiur. Mir hat gut gefallen, dass ihre kämpferischen Fähigkeiten zu Beginn ihrer Ausbildung realistisch dargestellt wurden. Sie musste hart trainieren, hat Fehler begangen und damit wurde insesamt eine umfangreiche, wenn auch nicht abgeschlossene, Charakterentwicklung gezeichnet. Das gefiel mir gut, wenngleich Thea ziemlich egozentrisch ist.
Darüber bleiben die Nebencharaktere etwas blass, obwohl auch diese viel Potenzial zeigen. Schwertmeister Wilder ist bisher überwiegend grummelig und scheint in seinen Gefühlen ambivalent. Es gibt einige wenige Abschnitte, die aus seiner Perspektive verfasst sind, die ich als aufschlussreich erlebt habe. Mir scheint, als hätte er eine umfassende Hintergrundgeschichte, die bisher nur angedeutet wurde. Hier hoffe ich auf mehr Einsicht. Alle weiteren Charaktere werden ausreichend komplex beschrieben.
Im Buch gibt es, dafür dass es als 'spicy Romantasy' beworben wird, verhältnismäßig wenig Spice, dafür, vorallem in den ersten zwei Dritteln des Buches, eine authentische Slow-Burn-Trope. Die weitere Umsetzung des Spice fand ich im Kontext nicht ganz so passend und hätte mir hier ein passigeres Setting gewünscht.
Grundsätzlich habe ich das Buch trotz der kleineren Bemängelungen sehr gern gelesen. Das Erzähltempo war genau richtig und die Handlung nicht zu vorhersehbar. Ich hoffe, dass im kommenden Band mehr aufs World-Building eingegangen wird, denn hier sind die meisten offenen Fragen zurückgeblieben.
Rezensionen von Lese:
Geniale Frauen, geniale Forschung von Frances Durkin; Ute Löwenberg
Sehr gelungenes und wertvolles Kinder-Sachbuch
Das Buch zeigt, dass Wissenschaft alles andere als langweilig und hauptsächlich für Männer gedacht ist, es steckt voller spannender Frauen, die neugierig, mutig und erfinderisch waren. Es passt super zu meiner 10-jährigen Enkelin.
Vorgestellt werden 20 Forscherinnen aus verschiedenen Ländern und Zeiten – von der Antike (ca.
1200 v. Chr.) bis in die Gegenwart (1990er Jahre). Jede Forscherin wird auf einer illustrierten Doppelseite vorgestellt mit Porträt, Lebenslauf, Forschungsgebiet und wichtigen Errungenschaften. Ich finde es toll, dass die Geschichten so anschaulich erzählt werden und schön und farbenfroh illustriert sind. Man lernt ganz nebenbei etwas über Physik, Chemie oder Technik, ohne dass es sich nach Sachbuch anfühlt. Ergänzt wird das Buch durch 12 Experimente zum Nachmachen, da kann sie direkt selbst ausprobieren, wie Forschung funktioniert. Am Ende gibt es auch ein hilfreiches Glossar, das schwierige Begriffe kindgerecht erklärt.
Außerdem mag ich Botschaft, dass Frauen schon immer Großartiges in der Wissenschaft geleistet haben. Das ist inspirierend und macht richtig Mut, selbst Dinge zu entdecken.
Es ist bunt, spannend, lehrreich und genau das richtige Buch für ein neugieriges, technikbegeistertes Kind ab etwa 8 Jahren (auch für ältere Kinder und Erwachsene interessant), egal ob Mädchen oder Junge.
Rezensionen von liesmal:
Lügennebel von Viveca Sten
Unter Verdacht
Als ich im Prolog von der Toten gelesen hatte, lag die Befürchtung nahe, dass es sich um eines der Mädchen aus der Gruppe der sechs Studenten handelte, die sich in einem abgelegenen Ferienhaus getroffen hatten.
Junge Menschen wollen miteinander Skiferien verbringen, Menschen aus unterschiedlichen Schichten, die gemeinsam etwas erleben wollen.
Ausgelassenes Feiern und verrückte Spiele gehören dazu. Das hört sich alles nach viel Spaß an, auch wenn sich einer der Nachbarn in seiner Ruhe gestört fühlt. Niemand von den jungen Leuten hätte geglaubt, dass der Spaß so schnell vorbei sein könnte. Doch das tote Mädchen im Schnee lässt die Stimmung umschlagen.
Zuviel Alkohol? Drogen? Was ist geschehen in der Nacht nach dem Abend, der mit dem Spiel „Wahrheit und Pflicht“ so ausgelassen begann?
Die Freunde beginnen sich gegenseitig zu verdächtigen, eine Person von ihnen kann sich an dies erinnern, eine andere an jenes, eine weitere an nichts mehr. Keine einfache Aufgabe, die sich Hanna Ahlander und Daniel Lindskog stellt.
Viveca Sten überzeugt mich mit jedem ihrer Åre-Mord-Geschichten und dem beliebten Ermittlerteam. Ich mag die Blicke ins Privatleben der Ermittler bekomme. Sten versteht es, mit der Psyche der Menschen zu spielen. Mir gefällt die Art, wie sie zwischen den Freunden Misstrauen sät, mich dabei mehrmals auf falsche Fährten führt und immer wieder für unerwartete Wendungen sorgt. Dass ich mich dabei in meiner Sitzecke beim Lesen noch mehr in meine Decke einkuschele, ist eine Folge der lebhaften Beschreibung des Ortes, an dem eisige Kälte herrscht.
Kurz vor dem Ende hatte ich noch geglaubt, dass sich die scheinbar richtige Fährte noch einmal als falsch herauskristallisiert. Das hat allerdings wohl daran gelegen, dass noch viele Seiten nicht gelesen waren, die sich dann als Leseprobe eines weiteren Buches herausgestellt haben. Trotzdem hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen und ich empfehle es sehr gern weiter.
Rezensionen von Petra:
Felix Green – Geisterseher und Geheimagent von Rachel Morrisroe
Unerwartete Fähigkeiten
Felix ist ein Junge mit Handicap, der zum Helden wird. Er ist ein Tagträumer und Legastheniker, Eigenschaften die ihm die normale Schule zur Hölle werden lassen. Dazu hat er Visionen über mögliche Unglücke, keiner glaubt ihm, alle halten ihn für einen Spinner und er wird gemobbt.
Dann eryfährt er das genau diese Elemente ihn besonders machen.
Seine Fähigkeiten werden in eine Art Geheimdienst dringend gebraucht.
Ein Buch das Kinder mit ähnlichen Problemen anspricht. Es ist spannend,phantastisch und leicht zu lesen geschrieben, das es jeden in seinen Bann zieht und auch bei der Stange hält.
Ein perfekterEinstieg zum Lesen, nicht mehr als quälendes Muss sondernals Wollem , denn wie geht es weiter mit Felix und seinen neuen Freundenund ihrer Monsterjagd.
Die Geschichte selber ist so phantastisch eine perfekte Fantasy irWelt das keine Gefahr besteht irgendwelche Vergleiche zur Realität zu ziehen.
Aber es ist ein Mut mach Buc. Denn Albert Einstein ist tot und Whoopy Goldberg ein Hollywood Star ( auch beide Legastheniker von vielen ), ein jähriger Schuljunge ist ein besseres Beispiel für "Das schaffts du".
Denn auf einmal sind seine Defizite nicht mehr interessan, sondern das was er kann. Das haben die Freunde erkannt und auch die neuen Lehrer. Diese Figuren sind sehr verschieden , vom besten Kumpel, über schräge Typen bis hin zur schrecklichen "Hexe".
Die Großmutter in einer Nebenrolle ist einfach nur lieb. Wie alle Omas sein sollten.
Rezensionen von clematis:
Hoffnungssterne am Adventsbaum von Brigitte Liebelt
Kinder Gottes
Die Kartoffelfäule im Jahre 1846 stellt schon zeitig die Weichen für Annas Leben, denn als die Versorgung mit Lebensmitteln immer schwieriger wird, wird sie kurzerhand vom Vater in die Diakonissenanstalt Kaiserswerth zu seiner Schwester Sophie geschickt. Durch die gestrenge Hand der Mutter an Arbeit gewöhnt, packt das Mädchen im Waisenhaus tapfer mit an und erkennt, dass es trotz seiner Schwächen und Unzulänglichkeiten ein wertvolles und geliebtes Kind Gottes ist und auf eine bessere Zukunft hoffen darf.
Nachdem der beste Freund aus Kindheitstagen nach Amerika ausgewandert ist und im Hause Wagner kaum noch genug zum Überleben vorhanden ist, verlässt Anna ihr Heimatdorf Vaihingen an der Enz. Voller Angst, weder ihren Eltern noch den Diakonissen genug zu sein, begibt sie sich auf eine unbekannte Reise und spürt alsbald, dass sie bei ihrer Tante Sophie und Pastor Fliedner so angenommen wird, wie sie ist, dass sie auch einmal Fehler begehen darf, ohne gleich wieder fortgeschickt zu werden. Warmherzig und einfühlsam wählt Brigitte Liebelt ihre Worte, beschreibt anschaulich, wie einsam Anna sich fühlt und wie der Adventsbaum ihr Wärme und Hoffnung schenkt, da täglich ein weiteres Lichtlein angezündet wird und eine Verheißung aus der Bibel an die Zweige geheftet wird. Die detaillierte Recherche und historisch verbürgte Personen bedingen die Realitätsnähe dieses Romans, die herzliche und stilistisch ansprechende Erzählweise bringen eine angenehme Nähe zu den Figuren ins Spiel. Stets fühlt man mit Anna, aber auch mit Paul jenseits des Ozeans, mit und kann sich in ihre Rolle hineinversetzen. Der Trost durch die Gemeinschaft und die vorweihnachtlichen Rituale spenden Anna Kraft, um schließlich selbst ihr Leben organisieren zu können, indem sie auf Gottes Hilfe vertraut.
Ein liebevoll gestaltetes Büchlein mit einem überaus informativen Nachwort, das zum Innehalten anregt und die historische Tradition rund um den Adventsbaum lebendig werden lässt. Lesenswert!
Rezensionen von Karina :
Deep Cuts von Holly Brickley
Music was my first love
Ein Coming-of-Age-Roman aus den 2000ern, mit Liebesgeschichte und Musik als zentralem Thema?
Da bin ich als Baujahr 1982 sofort dabei. ????????
Aber konnte mich 'Deep Cuts' von Holly Brickley am Ende auch wirklich überzeugen?
Schauen wir mal ...
Zur Story:
Percy liebt Musik - sie hört sie nicht nur, sie fühlt und seziert sie regelrecht.
Als sie auf Joe trifft, einen charismatischen Musiker, spürt sie schnell eine starke Anziehung.
Gemeinsam basteln die zwei an Songs, oft in Begleitung von Joes Freundin Zoe. Die drei verbringen einen intensiven Sommer zusammen - ein echtes Kleeblatt. Doch wie das oft so ist: Beziehungsstatus - es ist kompliziert.
Mein persönliches Highlight war die Figur Zoe und vor allem die entstehende Freundschaft zwischen ihr und Percy. Diese Dynamik zwischen den zwei hat mir beim Lesen sehr gut gefallen.
Irgendwann hat mich die Geschichte jedoch verloren. Ich glaube, mir fehlt einfach die tiefe Leidenschaft für Musik, die dieses Buch so sehr durchzieht. Songtexte, Interpreten, musikalische Referenzen - all das steht stark im Vordergrund, und da konnte ich nicht mehr ganz andocken.
Auch die Entwicklung zwischen Percy und Joe hat mich mit der Zeit weniger angesprochen - da war meinerseits einfach eine Distanz zu diesen beiden Figuren.
Mein Fazit:
Tolles Setting, teils interessante Figuren, einige starke Botschaften - aber das Buch richtet sich ganz klar an Leser*innen mit einem großen Faible für Musik.
Mich persönlich konnte der Roman leider nicht ganz abholen.
Aber wie wir wissen: Geschmäcker sind - zum Glück - verschieden.
Rezensionen von Hennie :
Zwei Leben: Das Versprechen von Astrid Korten
Wichtiges Zeitdokument
„Zwei Leben – Das Versprechen" berührte mich genauso wie der erste Band, der den Titel „Zwei Leben - Hinter dem Schweigen“ trägt.
Auch dieser historische Familienroman von Astrid Korten bewegt sich auf zwei Handlungsebenen, die Vergangenheit und Gegenwart in feinfühliger Weise miteinander verbinden.
2014 - Wie das Leben so spielt, führt es die junge Juna und den schon sehr betagten Vincent Molen zusammen. Juna kümmert sich um den alten Mann. Sie braucht eine sinnvolle Aufgabe, nachdem ihr zehrender Job eine Auszeit verlangte. Nach und nach kommt Vincent aus seinem Schneckenhaus und erzählt Juna, was ihm in jungen Jahren widerfahren ist.
1942 – 1944 Vincent und Ester arbeiten in einer Diamantschleiferei in Antwerpen. Sie lernen sich kennen und lieben. Es ist eine verbotene Liebe, die vor allem für Ester als Jüdin lebensgefährlich ist. Vincent versucht alles, um sie zu schützen. Doch die Zeiten sind barbarisch und trennen die beiden jungen Leute. Erst am Ende seines langen Lebens wird Vincent die ganze Wahrheit erfahren...
Auch dieser Roman ging mir wieder sehr nah. Die Autorin berichtet sehr einfühlsam, sehr ergreifend aus der eigenen Familie. Auf 307 Seiten entfaltet sich vorwiegend mit leisen Tönen eine unfassbare Geschichte. Durch ihr schriftstellerisches Können wurden die Charaktere für mich fassbar, richtig lebendig. Die Ereignisse aus der Vergangenheit erschütterten mich in besonderem Maße. Es wurden viele Szenen entwickelt, die sehr intensiv sind, Bilder in mir entstehen ließen und tief nachwirken. Die Grausamkeiten, die Unmenschlichkeit auf der einen Seite durch die Nazis, aber auf der anderen Seite auch Liebe, Hoffnung, kleine Glücksmomente und Menschlichkeit in aussichtsloser Lage. Toll erzählt!
Einen Satz möchte ich zitieren, der in seiner Aussage für sich spricht. Vincent richtet an Juna diese Worte:
„Vor dem Krieg lebten fünfundzwanzigtausend Juden in Antwerpen, danach nur noch etwa tausend.“ (S. 75)
Beide Bände sind wichtige Zeitzeugnisse. Das, was den Millionen Juden und den anderen Opfern des Nationalsozialismus angetan wurde, soll nie in Vergessenheit geraten. Ich erinnere an die Worte von Bertolt Brecht:
„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“
Für mich ist auch dieses Buch ein Lesehighlight 2025! Deshalb von mir die Höchstbewertung!
Rezensionen von Cornelia:
Weihnachten in Applemore - Roman (Das Erbe von Applemore 4) von Rachael Lucas
Wohlfühl-Liebesroman mit Weihnachtsstimmung
Polly war mir von Beginn an sympathisch, ihre offene und positive Art überzeugten mich sofort. Es macht Spaß sie zu begleiten und mitzuerleben wie sie ihrem besten Freund Harry immer näher kommt. Dabei wird ihnen in der fiktiven schottischen Kleinstadt genau auf die Finger geschaut, Klatsch und Tratsch ist bei Pollys Großfamilie und den Nachbarn eine willkommene Abwechslung.
Der Schreibstil ist flüssig und locker. Die Autorin erzeugt eine warmherzige Winter- und Weihnachtsatmosphäre, ich fühle mich beim Lesen sehr wohl.
Für mich ist es das erste Buch im idyllischen Applemore. Der Roman ist in sich abgeschlossen und gut ohne Vorkenntnisse lesbar. Die meisten Personen kamen vermutlich schon in einem früheren Band vor, aber auch in diesem Teil werden alle vorgestellt um sie besser kennenzulernen.
Ich lese gern Liebesromane von Rachael Lucas. Weihnachten in Applemore empfehle ich sehr gern für angenehme und unbeschwerte Lesestunden mit viel Weihnachtsstimmung.
Rezensionen von Leser:
Blut und Blümchen - Mord hat immer Saison von Christian Humberg
Kleingartenidylle mit Leiche
Nele Blum braucht Abstand von ihrem bisherigen Leben. Da bietet sich das alte Häuschen ihrer Großeltern im Dörfchen Schönrath im Bergischen Land geradezu an, um dort zur Ruhe zu kommen.
Aber die Kleingartenidylle ist nicht nur eitel Sonnenschein, schon an ihrem ersten Tag entdeckt sie einen Toten in ihrem neuen Heim, dem Gartenlokal "Stiefmütterchens Rast".
Ein cosy crime, der neben der Mordermittlung auch jede Menge humorvolle Momente bereithält. Die Bewohner in der "Hortensia" sind schon speziell und haben so ihren Eigenarten.
Aber immer ein offenen Ohr und mit Ratschlägen sind sie schnell bei der Hand.
Nele "Blümchen" arbeitet indessen Hand in Hand mit dem Dorfpolizisten Gertner (interessante Namenswahl) an der Aufklärung.
Ein unterhaltsamer Krimi, der die Gartentüren öffnet und Schrebergartenfeeling verbreitet.











