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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von rainbowly:

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To Cage a Wild Bird von Brooke Fast

Mal wieder eine tolle Dystopie

Inhalt
Raven ist Kopfgeldjägerin. Sie schnappt Flüchtige und liefert sie nach Endlock aus. In diesem Gefängnis in Dividium bekommen reiche Bürger die Möglichkeit Jagd auf die Insassen zu machen. Als Ravens Bruder nach Endlock kommt, lässt Raven sich ebenfalls schnappen, um ihn zu retten.

Sprache
Die Geschichte hat mich wirklich sehr schnell in ihren Bann gezogen.

Der Schreibstil ist toll und man kann sich die Charaktere und die Welt, in der sie leben, bildhaft vorstellen. Die Welt ist grausam und birgt viele Geheimnisse. Besonders diese Jagd auf die Gefängnisinsassen und die Freude der Oberschicht daran, war für mich nur schwer zu ertragen. Und hat mir auf jeden Fall Panem-Vibes gegeben. Sonst gibt es allerdings kaum Parallelen. Ist also kein Abklatsch.
Die Hauptstory dreht sich darum, dass Raven mit ihrem Bruder aus dem Gefängnis entkommen will - etwas, das bisher noch niemand geschafft hat. Dafür werden Verbündete gesucht und Pläne geschmiedet. Das war sehr spannend!
Es entwickelt sich auch eine Liebesgeschichte, die für mich in der Story, aber genau den richtigen Raum einnimmt - sie war nachvollziehbar und hat Raven nicht naiv oder nachlässig in ihrem Plan werden lassen. Einzig die spicy Szenen hätte ich nicht gebraucht. Die Spannung zwischen den beiden war spürbar und das hätte mir völlig ausgereicht.

Charaktere
Raven ist klug, mutig, manchmal ein bisschen zu selbstlos und wagemutig. Ich habe sie gern begleitet. Sie lebt in einer harten Welt und ihre Erfahrungen haben auch sie hart werden lassen. Doch der Verlauf der Geschichte verändert sie und das hat mir gut gefallen.
Raven trifft auch auf ein paar tolle Nebencharaktere, von denen einige ein spannendes Team bilden und andere sich als deren Rivalen herausstellen. Das hat mir gut gefallen und alle Charaktere waren gut ausgearbeitet.

Fazit
Eine fesselnde Dystopie. Bin gespannt auf Band 2!

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To Cage a Wild Bird

Rezensionen von Petra:

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder

Wer bin ich?

Die Autorin erzählt weiter über Hannah, Silvia und Evelin Borowski. Neu dazu kommt Marlen. Gemeinsam haben sie den Ort Güstrow in der ehemaligen DDR und ein unbekanntes Gemälde. Ein Bild das die Frauen Borowski suchen und das Marlen zufällig am Ende des Krieges gefunden hat. Sie weiß nichts über das Bild nur das es ihr gefällt und auf eine eigene Art und Weise ihr Halt gibt.

Das Buch wird über mehrere Zeitebenen und aus den verschiedenen Sichten der Frauen erzählt. Etwas anstrengend wenn man dieses Buch als Erstes liest, durch die beiden vorherigen Bände bin ich an dien Schreibsti der Autorin gewöhnt.
1945 trifft Marlen auf Wilma einer Künstlerin die sie unter ihre Fittiche nimmt, gemeinsam bauen sie sich in der entstehenden Republik ein Leben auf, obwohl es Marlen zu eng wird, nimmt sie sich Wilma zuliebe zurück. 1989 trifft Evelin auf Marlen sie nähern sich an. 2023 ist es Hannah die mit ihrem Leben nicht zurecht kommt, weil auf einmal der unbekannte Vater ihre Nähe sucht. Alles was bisher richtig und gut war wird über den Haufen geschmissen.
Die Zerrissenheit zwischen den Wünschen, Lebensentwürfen und den Verwerfungen durch das Zeitgeschehen und die äußeren Umstände stellt die Autorin sehr detailliert, verständig und mit einem passenden Maß an Emotionen dar. Ich konnte mich in die Frauen hinein fühlen. Verständnis für ihr Verhalten aufbringen. Vor allem weil ich die Ereignisse immer nur von außen betrachtet habe und nie erleben musste.
Die Titel sind sperrig, nicht gefällig, genau wie das Leben. Spannend erzählt, ich bin gespannt was der Autorin als Nächtes einfällt, nach dem die Geschichte der Borowski Frauen aus erzählt ist.

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Rezensionen von PeWie:

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder

Wer bin ich?

Die Autorin erzählt weiter über Hannah, Silvia und Evelin Borowski. Neu dazu kommt Marlen. Gemeinsam haben sie den Ort Güstrow in der ehemaligen DDR und ein unbekanntes Gemälde. Ein Bild das die Frauen Borowski suchen und das Marlen zufällig am Ende des Krieges gefunden hat. Sie weiß nichts über das Bild nur das es ihr gefällt und auf eine eigene Art und Weise ihr Halt gibt.

Das Buch wird über mehrere Zeitebenen und aus den verschiedenen Sichten der Frauen erzählt. Etwas anstrengend wenn man dieses Buch als Erstes liest, durch die beiden vorherigen Bände bin ich an dien Schreibsti der Autorin gewöhnt.
1945 trifft Marlen auf Wilma einer Künstlerin die sie unter ihre Fittiche nimmt, gemeinsam bauen sie sich in der entstehenden Republik ein Leben auf, obwohl es Marlen zu eng wird, nimmt sie sich Wilma zuliebe zurück. 1989 trifft Evelin auf Marlen sie nähern sich an. 2023 ist es Hannah die mit ihrem Leben nicht zurecht kommt, weil auf einmal der unbekannte Vater ihre Nähe sucht. Alles was bisher richtig und gut war wird über den Haufen geschmissen.
Die Zerrissenheit zwischen den Wünschen, Lebensentwürfen und den Verwerfungen durch das Zeitgeschehen und die äußeren Umstände stellt die Autorin sehr detailliert, verständig und mit einem passenden Maß an Emotionen dar. Ich konnte mich in die Frauen hinein fühlen. Verständnis für ihr Verhalten aufbringen. Vor allem weil ich die Ereignisse immer nur von außen betrachtet habe und nie erleben musste.
Die Titel sind sperrig, nicht gefällig, genau wie das Leben. Spannend erzählt, ich bin gespannt was der Autorin als Nächtes einfällt, nach dem die Geschichte der Borowski Frauen aus erzählt ist.

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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Rezensionen von brauneye29:

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Die weiße Nacht von Anne Stern

Hat mir gefallen

Zum Inhalt:
Kommissar König bekommt es im Hungerwinter 1946 mit einer Frauenleiche zu tun, die besonders drapiert wurde. Die Fotografin Lou hat die Frau gefunden und auch fotografiert und sie lässt die Darstellung nicht los und ermittelt selbst ein wenig. Als weitere Leichen gefunden werden, kommt König immer mehr unter Druck.

Meine Meinung:
Warum auch immer habe ich mich anfangs total schwer getan mit dem Buch und der Story, das hat aber zum Glück so nach einem Drittel des Buches nachgelassen und irgendwann fand ich das Buch sehr spannend, gerade auch was die Klinik anging und warum die Morde geschahen. Die Protagonisten fand ich interessant, wobei mir Lou am besten gefallen hat. Ich denke, dass es eine Frau in der Zeit als Fotografin echt schwer hatte. Auch die Verhältnisse der damaligen Zeit in Bezug auf die Knappheit allen lebensnotwenigen kam sehr gut rüber.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Die weiße Nacht

Rezensionen von Nele33:

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Der Kuckucksjunge von Søren Sveistrup

tolle, spannende Fortsetzung

"Der Kuckucksjunge" von Søren Sveistrup wurde von mir mit Spannung erwartet, da mich er Kastanienmann vor Jahren absolut begeistert hat.

Das Ermittlerteam Naia Thulin und Mark Hess, welches im ersten Band nicht nur mit einigen privaten Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, werden in diesem Band ungewollt wieder zu Partnern gemacht.

Übers Smartphone werden Menschen gestalkt, verschwinden kurz darauf und werden anschließend bestialisch ermordet aufgefunden.
Bezeichnend bei allen Personen ist der abgewandelte Kinderreim vom Verstecken spielen, der immer während des stalkings auftaucht "Hab Dich". Dem Mörder scheint das Geschlecht seiner Opfer völlig egal zu sein, mordet er doch sowohl Männer als auch Frauen.

Als ich den Thriller bekam und sah, dass er 670 Seiten hat, stellte ich mir einige langatmige Passagen vor, aber weit gefehlt, ich konnte kaum mit dem Lesen aufhören. Der Autor hat es hervorragend verstanden, die Spannung beinahe unerträglich hochzuhalten.

Das Warten auf den Thriller hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt und ich wünsche mir, auf das nächste Buch von Søren Sveistrup nicht 6 Jahre warten zu müssen.

Eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans.

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Der Kuckucksjunge

Rezensionen von Natalie:

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Belladonnas von Liann Zhang

Buch mit Licht und Schatten

Julie und ihre Zwillingsschwester Chloe könnten keine unterschiedlicheren Leben führen - die eine kommt gerade so über die Runden, die andere eine gefragte Influencerin. Kontakt haben sie nicht wirklich. Doch dann stirbt Chloe und Julie fackelt nicht lange und wird zu ihrer Zwillingsschwester. Und taucht so in die glamouröse Social-Media-Bubble ein, wo aber nicht alles nur glänzt, auch nicht bei Chloes Freundinnen, den Belladonnas…

Das Buch konnte mich vor allem im ersten Teil überzeugen.

Wie man verfolgen konnte, wie Julie immer mehr von der Social-Media-Welt geschluckt wird, wie sie sich auch persönlich verändert und sich nur noch anhand der Likes und Klicks identifiziert. Diese Welt hat die Autorin richtig gut eingefangen und umgesetzt, auch wenn natürlich viele Klischees bedient werden. Auch die vermeintlichen Freundinnen, die Belladonnas, fand ich richtig gut charakterisiert. Sympathisch war mir inklusive Julie leider keine davon. Aber auch davon lebt die Geschichte. Doch dann kam das Retreat auf der Insel und ab da hat mich das Buch leider verloren. Es wurde einfach zu bizarr, zu übertrieben. Hier hätte weniger definitiv besser getan. Teilweise musste ich bei einigen Szenen einfach nur den Kopf schütteln, ohne dass diese einen wirklichen Mehrwert für ein Lesevergnügen gehabt hätten. Hier hätte ich mir eine andere Umsetzung gewünscht. Für mich auch mehr Spannungsroman als Thriller. Somit im Gesamten für mich ein Buch mit Licht und Schatten. 3,5 Sterne von mir dafür.

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Belladonnas

Rezensionen von Liselottchen:

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Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum

Entzückendes Bilderbuch für die Kleinsten

Wer die Mitmachbücher von Nico Sternbaum kennt, weiß, dass man da nichts falschmachen kann. Auch dieses Büchlein ist wieder ganz entzückend gezeichnet und schon die Allerkleinsten machen begeistert mit. Meine beiden jüngsten Enkelkinder sind mit 2 ½ und 3 Jahren fast schon zu »alt« für dieses Bilderbuch, doch sie haben trotzdem begeistert mitgemacht.

Da muss man der Polizei helfen, das Blaulicht einzuschalten, der Hubschrauber hat sich in einem Seil verheddert und die Feuerwehr braucht Hilfe beim Löschen. Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch bereits vorlesen musste. Zudem hat es ein handlich kleines Format und lässt sich gut in die Tasche stecken, um beispielsweise Wartezeiten zu verkürzen.
Wieder ein gelungenes Bilderbuch, das ich von Herzen weiterempfehle.

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Hilf den Fahrzeugen

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Der Apfelessig-Effekt von Burkhard Hickisch

Apfelessig, altes Hausmittel ein echter Tausendsassa

Dieses Sachbuch verspricht, dass man mit einfachen Mitteln großes erzielen kann. Es wird ganz genau erklärt, wie vielfältig der Apfelessig ist, wo man ihn überall einsetzte kann und was er bewirkt.
Den ein oder anderen Tipp kennt ein jeder, ist schließlich nicht das erste Buch zum Thema Apfelessig, trotzdem war ich gespannt, über den Inhalt des Sachbuches und die moderne Aufmachung von Cover und Inhalt hat mich neugierig gemacht.

Das Buch steckt voller Tipps und Anwendungsmöglichkeiten, Rezepten, einiges davon war mir echt noch nicht bekannt. Es wird auf die Geschichte des Apfelessigs eingegangen, Wirkung, Rezepte sowie einige Erfahrungsberichte. Schon interessant, was man da so alles erfährt, was Apfelessig innerlich sowie äußerlich bewirken kann.
Die mir nicht bekannten Tipps habe ich dann gleich einmal ausprobieren müssen, bin schon gespannt, was es nach einiger Zeit der Anwendung bewirkt. Im Anhang findet man zusätzlich zahlreiche Adressen zum Thema Vegan, Darm, Studien u.v.m..
Alles in allem ein informatives Sachbuch zum Thema Apfelessig. Der Schreibstil war für mich leicht verständlich. Ich fand das Buch sehr interessant, modern gestaltet und finde es einen Versuch wert, es auszuprobieren.

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Der Apfelessig-Effekt

Rezensionen von yellowdog:

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Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen

Die Tränen des Jägersoldaten

Jens Henrik Jensens Oxen ist eine erfolgreiche Reihe, daher gibt es hier mit Oxen. Interregnum schon den siebten Band. Als Neueinsteiger in die Serie habe ich mich etwas schwer getan. Die Handlung ist zwar einigermaßen eigenständig, aber natürlich hat die Figurenentwicklung schon in den früheren Teilen stattgefunden und ist im Prinzip abgeschlossen, Das Trauma von Oxen ist jedenfalls nicht mehr spürbar.

Seine Gelassenheit und seinen inneren Frieden spürt man zum Beispiel im Gesprächen mit seinem Sohn Magnus schon in den frühen Kapiteln. Als Magnus überfallen und schwer verletzt wird, ist Oxen schwer getroffen.
Während mich die Handlung rund um den Sohn überzeugte, blieb mein Interesse an die Spionageanteil gering. Eine Spur Langeweile ist nicht ganz zu vermeiden.
Es ist insgesamt ein überraschend ruhiger Plot.
Literarisch geht es ziemlich gleichförmig zu, aber durchaus passend für skandinavische Thriller.
Meine Empfehlung aufgrund meiner doch sehr verhaltenen Leseerfahrung ist, nicht unbedingt mit diesem Teil zu starten.

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Oxen. Interregnum

Rezensionen von Harakiri:

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Bornholmer Spur von Katharina Peters

Pirohl 6

Mit Bornholmer Spur gelingt Katharina Peters erneut ein spannender Krimi, der im Norden Deutschlands und im Süden Dänemarks spielt. Die Handlung überzeugt durch einen komplexen Fall, der der Ermittlerin, Sarah Pirol, so einiges abverlangt. Ein lange zurückliegender Mord an mehreren Personen und ein schrecklicher Verdacht sorgen für Spannung.

Im Mittelpunkt steht die Ermittlungsarbeit, die Sarah und ihr Team ganz schön fordern. Denn die Beteiligten schweigen, lügen und versuchen alle, ihre Haut zu retten. Durch unerwartete Hilfe gelingt endlich ein Durchbruch. Aber dann gerät Sarah selbst in Gefahr und sie weiß noch nicht, dass sich ihr komplettes Leben dadurch ändern wird.
Peters überzeugt wieder durch ihren flüssigen und mitreißenden Sprachstil und ihre authentisch wirkenden Personen und einer Handlung, die es in sich hat und einiges Wendungen bietet, mit denen man nicht gerechnet hätte.

Fazit: Bornholmer Spur ist ein kurzweiliger und fesselnder Krimi, der allerdings durch viele Charaktere anfangs etwas schwierig zu lesen ist.

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Bornholmer Spur