Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anilam:
Secret Society of Rebel Girls. Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam (Band 1) von Marti Dumas
Ein Buch, das meine Tochter begeistert hat – und mich gleich mit
Meine Tochter hat „Secret Society of Rebel Girls – Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam“ gelesen – und war völlig begeistert! Schon nach den ersten Kapiteln konnte sie gar nicht mehr aufhören zu erzählen.
Besonders mochte sie Nina, die Hauptfigur, weil sie mutig, neugierig und ein bisschen rebellisch ist.
Die Mischung aus Schulalltag, Magie und Geschichte hat sie total fasziniert – vor allem die Idee mit dem Brief von Kleopatra. Ich fand schön zu sehen, wie das Buch sie zum Nachdenken gebracht hat: über Freundschaft, Selbstvertrauen und die eigene Stärke.
Der Schreibstil ist lebendig und macht richtig Spaß, auch beim Vorlesen. Für uns beide ist das Buch eine tolle Entdeckung – spannend, inspirierend und mit einer richtig schönen Botschaft für Mädchen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Eine klare Empfehlung!
Rezensionen von brauneye29:
Die Spur der Vertrauten von Christelle Dabos
Zieht sich
Zum Inhalt:
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Individualität nicht existiert und nur das Gemeinwohl zählt. In so einer Welt leben Claire und Goliath. Goliath muss das Leben eines Menschen retten um ein Tugendhafter zu werden, Claire steht vor ihrem Abschluss an der Schule der Vertrauten.
Als ein Schüler verschwindet und es keinen interessiert, tun Claire und Goliath sich zusammen um zu klären was passiert ist.
Meine Meinung:
Ich lese Dystopien schon mal sehr gerne und die Beschreibung des Buches las sich sehr interessant und es ging zunächst auch sehr interessant los. Diese Welt, in der das Individium nichts zählt, nur das wir, fand ich eine echt spannende Idee. Leider wurde ich nach dem interessanten Einstieg immer wenig warm mit der Geschichte, dem Schreibstil und auch den Protagonisten. Ich fand dann auch das Buch immer zäher und schwieriger zu lesen, gefühlt mit argen Längen. Die Grundidee fand ich gut, die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugt und ich hätte mir rtwas Straffung gewünscht.
Fazit:
Zieht sich
Rezensionen von Schkob:
Grand Hotel Avalon von Maggie Stiefvater
Ein Hauch Magie
Grand Avalon Hotel von Maggie Stiefvater erzählt die Geschichte eines der großen Amerikanischen Hotels, das in den Zeiten des zweiten Weltkriegs die Unterkunft für politische Internierte wurde. Im Mittelpunkt steht June Hudson, die Hoteldirektorin von allen nur Hoss genannt. Um sie entstehen die Gesichten, der Personen die im Avalon leben.
Und sie ist es auch die, die umgebende Magie im Avalon zusammenhält. June Hudson ist ein grandioser Charakter, in typischer Stiefvater Manier. Und auch ich als Leserin befand mich im Bann ihrer Handlungen, wie die anderen Personen der Geschichte . Ihr gegenübergestellt Agent Minnick, der dem Hotel zunächst nichts abgewinnen kann und in ihm nur einen Job sieht. Die Dynamik der beiden hat mir unglaublich gut gefallen und auch die anderen Charaktere, die kleinere oder größere Rollen spielen, mal gut, mal schlecht. Für mich ist das Buch ein Highlight, welches sich zwar langsam entfaltet, aber genau dadurch eine wunderbare Geschichte entwickelt.
Rezensionen von Hanni1509:
The Penguin Paradox von Greta Milán
Ein etwas anderes Setting
Schon während der Leseprobe war ich gespannt auf die Zeit in der Forschungsstation in der Arktis. Vom Setting wurde ich jedenfalls nicht enttäuscht. Ich fühlte mich während des Lesens, als würde ich mit den anderen in der White Star leben.
Die Thematik mit den Pinguinen fand ich mega interessant und es war einfach mal was anderes, jedoch hätte ich mir noch mehr Zeit außerhalb der White Star gewünscht, um etwas mehr über die Antarktis zu erfahren.
Mit den Charakteren wurde ich leider längere Zeit nicht so richtig warm. Emeries Vorurteile gegenüber Beckett waren für mich einfach unbegründet. Er hingegen war mir zu besessen von ihr. Auch Coopers Verhalten gegen Mitte des Buches störte mich.
Alles in allem war es ein nettes Buch für Zwischendurch, aber so richtig überzeugen konnte es mich diesmal nicht. Dafür fand ich das Setting wirklich toll.
Rezensionen von Hanni1509:
The Penguin Paradox von Greta Milán
Ein etwas anderes Setting
Schon während der Leseprobe war ich gespannt auf die Zeit in der Forschungsstation in der Arktis. Vom Setting wurde ich jedenfalls nicht enttäuscht. Ich fühlte mich während des Lesens, als würde ich mit den anderen in der White Star leben.
Die Thematik mit den Pinguinen fand ich mega interessant und es war einfach mal was anderes, jedoch hätte ich mir noch mehr Zeit außerhalb der White Star gewünscht, um etwas mehr über die Antarktis zu erfahren.
Mit den Charakteren wurde ich leider längere Zeit nicht so richtig warm. Emeries Vorurteile gegenüber Beckett waren für mich einfach unbegründet. Er hingegen war mir zu besessen von ihr. Auch Coopers Verhalten gegen Mitte des Buches störte mich.
Alles in allem war es ein nettes Buch für Zwischendurch, aber so richtig überzeugen konnte es mich diesmal nicht. Dafür fand ich das Setting wirklich toll.
Rezensionen von tinten_fischchen:
Wo die Zukunft der Raumfahrt beginnt von Anika Mehlis
Nicht nur für Weltraum-Nerds
Was sind eigentlich Analog-Astronauten? Für alle die das, wie ich, noch nicht wissen, ist das Buch ein Augenöffner.
Einerseits bietet es einen guten Einblick Stand der bemannten Raumfahrt. So erfährt man woran bemannte Mars-Missionen technisch noch scheitern würden. Aber auch, wie sie ablaufen müssten.
Das hat das Herz meines inneren Nerd-Kindes gleich mal höher schlagen lassen.
Richtig intensiv und faszinierend fand ich auch die Beschreibung der Missionen. Das Buch bietet einen realistischen Einblick in den harten, beengten Arbeitsalltag während einer Mission, das aufeinanderpicken, den Schlafmangel, das ständige beobachtet werden, die Isolation. Durch die offene, ehrlichen Einblick in die Gefühlswelt der Autorin bekam das ganze eine ganz andere Dimension und fühlte sich sehr real an. Immer wieder zeigt die Autorin auch, was so eine extrem-Situation mit einem macht. Und auch in welches Loch man danach fällt.
Zwischendurch hatte das Buch in meinen Augen auch ein paar Längen. Die lange und breite Beschreibung der Aufnahmetests, der Gala-Dinner usw. hat mich nur mäßig interessiert. Aber andere Leser, vor allem solche, die auch selbst Analog-Astronauten werden wollen, können sicher davon profitieren.
Inspirierend ist das Buch auch im Teambuilding und Coaching Umfeld. Das Growth-Mindset der Autorin finde ich beeindruckend. Da kann ich mir sicher noch eine Scheibe davon abschneiden.
Das Buch macht Lust mehr in die Thematik reinzuschnuppern. „Carrying the fire“ von Michael Collins hab ich als Lesetipp schon notiert. Einen Punkt Abzug gibt es, da das Buch auch Längen hat und beim Lesen manchmal mühsam ist. Dennoch eine Bereicherung.
Rezensionen von Nele33:
Lügennebel von Viveca Sten
überzeugt
Mit Spannung habe ich den neuen Band um die Ermittlerin Hanna Ahlander der Autorin Viveca Sten erwartet.
In Lügennebel geht es um eine Gruppe Studenten, die sich ein paar schöne Tage mit Skifahren im beliebten Skiort Åre machen wollen. Sie sind im Ferienhaus von Wille`s Eltern, der auch gleichzeitig wie der Anführer der Clique wirkt.
Sie genießen den Luxus und lassen es ziemlich krachen und der Alkohol fließt in Strömen. Fanny, die beste Freundin von Olivia ist ziemlich von Amir angetan und scheinbar kommt sie ihrem Ziel, Amir für sich zu gewinnen an dem Alkohol- und Drogen getränktem Abend näher.
Am nächsten Morgen folgt jedoch ein grausames Erwachen für die Gruppe:
Fanny liegt tot im Schnee.
Hanna, die Urlaub hat, um mit ihrer neuen Liebe ihren Geburtstag zu feiern, geht nicht von einem Unfall aus und bricht ihren Urlaub ab.
Die nun einsetzenden Ermittlungen von Hanna und Daniel werden durch die fehlende Mitwirkung der Gruppe und Beschuldigungen erschwert.
Mich hat der vierte Band um die Åre Morde mehr als der letzte Band überzeugt, da die Ermittlungen mehr im Mittelpunkt standen und die Privatsituationen von Daniel, Hanna und Anton nicht zu viel Raum einnahmen.
Die Autorin versteht es einen guten Spannungsbogen aufzubauen und diesen bis zum Schluss aufrechtzuerhalten und sogar noch zu steigern.
Nun freue ich mich schon auf den nächsten Band um das Ermittlerteam.
Rezensionen von Jule:
Tell Me Secrets (Harrington University) von Ava Rubin
Mehr als nur Geheimnisse
In "Tell me Secrets" von Ava Rubin geht es um mehr als nur Geheimnisse. Es geht um Zusammenhalt. Um Freundschaft. Darum einander zu vertrauen, auch wenn es vielleicht nicht einfach scheint, denn an der Harrington University geht definitiv nicht alles mit rechten Dingen zu und das wird besonders Liv, nach dem tragischen Tod ihrer Mutter bewusst.
Und dann gibt es da auch noch Alex, der in ganz anderen Bereichen als sie verkehrt. Doch was, wenn sie ihm Vertraut und beide zusammenarbeiten?
Mit ihrem Schreibstil schafft Ava Rubin es, dafür zu sorgen, dass man das Buch nur selten aus der Hand legen kann. Sie schafft es eine durchgängige Spannung zu erzeugen, auch wenn einzelne Dinge vielleicht vorhersehbar sind. In Kombination mit einer Lovestory, entwickelt sich eine ganz besondere Atmosphäre, die das Buch und die Protagonisten umgibt.
Die Protagonisten wie Liv und Alex lernt man im Verlauf der Geschichte immer besser kennen. Ihre Handlungen und Motive sind durch die Perspektivwechsel und die Einblicke in ihre Gedankenwelt super nachvollziehbar. Man spürt förmlich, wie sie sich weiterentwickeln. In Kombination mit Livs Freunden ergibt sich so eine interessante Konstellation. Dennoch ist mir das zwischen Liv und Alex in manchen Teilen etwas zu schnell gegangen und hier und da habe ich in ihrer Beziehung auch etwas die Tiefe vermisst. Das aber nur als kleine Info. Denn das was wirklich gezählt hat, war das was die Beiden zusammen geleistet haben.
Die Arbeit der gesamten Gruppe wurde sehr anschaulich beschrieben und es blieb zu keiner Zeit eine Frage offen, wie sie denn an das und das rangekommen sind. Generell war die Story - wie gesagt - mehr als unterhaltsam. Wer als ein Buch sucht, das Vieleis zu bieten hat, der ist bei "Tell me Secrets" und an der Harrington University genau richtig!
Rezensionen von lesemaus:
Der Friesenhof von Fenja Lüders
ein wundervolles Wiedersehen
Ich liebe die wunderbaren Werke der Autorin Fenja Lüders. Ich mag ihren Schreibstil sehr.
Da ich bereits den ersten Teil vom Friesenhof gelesen habe war natürlich klar: auch den zweiten Teil muss ich lesen. ????
Die Story führt uns in die Nachkriegszeit. Die 3 Töchter der Familie de Fries leben mit der Mutter und Tante zusammen auf dem Hof.
Sie alle haben an den Folgen des Krieges zu knabbern, der Teehandel wird wieder aufgebaut. Jede der 3 Schwestern hat ihr eigenes Schicksal zu tragen und sie meistern die Herausforderungen des Alltags, jede auf ihre eigene Art und Weise. Nicht allen Dorfbewohnern gefällt das…
Ich fand die Story durch aus authentisch, viele der damaligen Probleme fand ich beim Lesen wieder. Auch die Denkweise der Menschen konnte ich sehr gut nachempfinden. Ein wunderbarer Einklang zwischen Historie und Fiktion, wie ich es schon von den anderen Werken von Fenja Lüders kenne.
Ich musste während des Lesens schon einige Schicksalsschläge der Charaktere verkraften. Sehr emotional und bewegend. Durchweg liest sich das Buch flüssig und klar, ein sehr angenehmer Schreibstil. Ich konnte mich gut einlesen und fand mich inmitten des Geschehens. Meine Erwartungen an wundervolle Lesemomente wurden nicht enttäuscht. Sehr spannend, emotional und kurzweilig. Und ich bin auf jeden Fall dabei, wenn es einen 3. Teil zu lesen gäbe.
Rezensionen von begine:
Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter
Wunderbar
Drei Tage im Schnee, ist das erste Buch von Ina Bhatter.
Es ist ein märchenhafter Leitfaden für gestresste Personen.
Schon das Cover bringt mir die Geschichte nahe.
Hannah in dem Holzhaus am See und im Schnee zu erleben macht Spaß. Sie stellt sich ihren Ängsten und ihrer inneren stimme.
Es wurde auch Zeit, das sie mal zur Ruhe kommt.
Das die kleine Sophie erscheint ist fast wie ein Märchen.
Die Sprache ist wunderschön.
#Dieses Buch konnte mich begeistern und ich werde es wärmstens weiter empfehlen.










