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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von rainbowly:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Das Jahr voller Bücher und Wunder von Libby Page

Emotional

Inhalt
Tilly bekommt überraschend die Mitteilung, dass ein Buch für sie zur Abholung bereit liegt. Ihr Mann Joe hat es für sie bestellt. Doch das kann gar nicht stimmen, denn ihr Mann ist vor einem halben Jahr gestorben. Es stellt sich heraus, dass er vor seinem Tod ein Jahr voller Bücher für sie geplant hat - jeden Monat ein Buch, das Tilly zurück ins Leben führen soll.

Sprache
Libby Page versteht es wirklich eine emotionale Geschichte zu erzählen. Es gab Momente in denen mir die Tränen in die Augen geschossen sind (die Briefe!), Aber auch Momente wo man wohlig geseufzt, gelächelt und sich mit gefreut hat. Die Geschichte ist nicht nur von Trauer geprägt, sondern ist sehr hoffnungsvoll und mutmachend. Man begleitet Tilly durch das gesamte Jahr und erhält Einblick wie die Bücher ihr Leben beeinflussen, welche Abenteuer sie erlebt und welche Herausforderungen sie meistert. Tilly findet zu ihrer Liebe zu Büchern und zum Lesen zurück und die Buchhandlung von Alfie wird zu ihrem Wohlfühlort.

Die Ausgangslage, eine neue Liebe nach einem Verlust, finde ich ehrlich gesagt immer recht schwierig. Wenn sich da alles zu schnell entwickelt, mag ich das nicht. Doch hier entsteht erstmal eine tolle Freundschaft aus der sich dann zarte Gefühle entwickeln. Deshalb konnte ich diese Liebesgeschichte auch wirklich genießen.

Charaktere
Tilly hat sich in ihrer Trauer völlig zurückgezogen. Zu begleiten, wie sie sich öffnet, neuen Mut fasst und ihr Leben neu gestaltet war wirklich herzerwärmend.

Alfie, der Buchhändler, war wirklich ein toller Charakter. Er ist so einfühlsam und rücksichtsvoll. Er respektiert Tilly, ihr Gefühle und ihre besondere Situation.

Fazit
Ein emotionales Buch für alle Buchliebhaber.

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Das Jahr voller Bücher und Wunder

Rezensionen von Sternzauber:

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Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint von Vivien Verley

Ein ganz besonderer Tee in einer faszinierenden Welt und eine spannende Geschichte

Das Buch „Thea Magica“ ist optisch ein absoluter Hingucker und einfach wunderschön! Abgesehen von dem blumigen Schnörkelrahmen, der der Gestaltung einen angenehmen Halt bietet, ist auch das Bild an sich wirklich wunderschön und ich mag es sehr, dass ich sowohl die Hauptperson Robin bereits kennen lernen darf, als auch der Tee bereits auf dem Coverbild eine präsente Rolle spielt.

Ein zusätzliches Highlight ist dann natürlich der farbige Buchschnitt, der dem kleinen Kunstwerk noch mehr Besonderheit verleiht. Und auch im Inneren erwarten die LeserInnen eine liebevolle Gestaltung jeder einzelnen Seite mit einem hübschen Schmuckrahmen.

Dieser opulent-wunderbaren Gestaltung steht die Geschichte an sich jedoch in Nichts nach!
Wir lernen die zwölfjährige Robin kennen, die alles andere als begeistert davon ist mit ihrer Familie in den kleinen Küstenort Port Mint umziehen zu müssen. Als sie dann auch noch erfährt, dass ihre magische Gabe darin besteht Gedanken lesen zu können, diese Fähigkeit jedoch verboten ist und sie sie fortan verstecken muss, ist die Katastrophe perfekt. Doch ihr größter Feind ahnt ihre Begabung bereits und hat es darauf abgesehen. Robin muss mit Hilfe ihrer neuen Freunde alles daran setzen ihm immer einen Schritt voraus zu sein…

Vivien Verley hat mit diesem Buch eine ganz eigene Welt erschaffen und diese ist ihr meiner Meinung nach so gut gelungen, dass sie absolut authentisch und nahbar wirkt. Sie schmückt diese mit realistischen und fantastischen Elementen und Details so gekonnt aus, dass sie erlebbar wird und ich mich ganz in diese Welt und ihre Geschichten versenken konnte. Der Grundgedanke, dass ein besonderer Tee die Magie in uns Menschen frei setzen kann ist dabei für mich wunderbar originell und einzigartig umgesetzt, so dass ich ganz fasziniert und begeistert davon bin. Neben den zauberhaften Details schmückt die Autorin ihren Text zudem sogar mit wundervollen Wortspielereien und Sprachanpassungen, die das Lesen noch schöner, interessanter und reizvoller für alle Sprachliebhaber machen – ich habe mich jedenfalls auf jedes neue besondere Wort gefreut und regelrecht nach weiteren „Teewörtern“ gesucht!

Überhaupt lässt sich der Text sehr angenehm, flüssig und leicht lesen, was in Kombination mit der tollen Geschichte dafür gesorgt hat, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Robin als Hauptperson der Geschichte war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich habe sie, mit ihrer authentischen Charakterisierung, sehr schnell in mein Herz geschlossen. Sie wirkt so echt und lebendig und ich konnte sowohl ihre Gefühle, als auch ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Ich habe wirklich mitgefühlt und an manchen Stellen festgestellt, wie atemlos ich beim Lesen fast wurde, da das Geschehen so spannend war. Der Spannungsaufbau ist in dieser Geschichte wirklich hervorragend gelungen und hält sich bis zuletzt bzw. sogar darüber hinaus. Denn es wird einen zweiten Band aus der Teewelt geben und am Ende dieses ersten Bandes finde ich es unglaublich schade, dass ich den nächsten Teil nicht sofort lesen kann…

Neben Robin sind auch die anderen Personen dieser Geschichte für mich sehr gelungen gezeichnet. In Mailin und Cornelius findet Robin schnell ganz besondere Freunde, aber auch weitere Jugendliche spielen in der Geschichte eine Rolle und geben der Schulszenerie ein authentisches Gefüge. Die Erwachsenen sind ebenfalls individuell gezeichnet und insgesamt entsteht dadurch für mich eine Umgebung des Abenteuers, die wunderbar passend erscheint. Eingebundene Orte nehmen ganz besondere Rollen ein und sind nicht einfach nur Beiwerk, sondern reizvolle Handlungsstätten.

Ich könnte noch so viel zu diesem spannenden, interessanten und berührenden Buch erzählen, aber ich will natürlich nicht zu viel verraten und ohnehin kann ich nur empfehlen, es selber zu lesen! Egal ob Kinder ab 10 oder Erwachsene – dieses Buch macht wirklich Spaß und solltet ihr Tee mögen, dann wird euer Konsum bei der Lektüre vermutlich deutlich steigen! Viel Spaß und Genuss!

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Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint

Rezensionen von Betty:

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Tyrolia Kalender 2026 von Stefan Herbke

Stimmungsvolle Fotos machen Lust auf einen Alpen-Urlaub

Für jeden Monat gibt es ein Blatt, dessen oberes Drittel der jeweiligen Hütte gewidmet ist.
Als Blickfang dient ein, dem jeweiligen Monat saisonal angepasstes, stimmungsvolles Foto der Hütte. Unterhalb des Bildes befindet sich der Hüttenname, sowie die Angabe der Höhe und des Alpenbereichs, in dem sich diese Hütte befindet.

Im folgenden Text erhalten die Leser*innen ausführliche Informationen über die jeweilige Hütte. Das alles wird knapp aber informativ dargestellt, ohne allzu viel Platz zu beanspruchen.

Den unteren Teil des Blattes nimmt ein zweispaltiges Kalendarium ein, in dem jedem Tag des Monats eine Zeile gewidmet.
Durch die gelungene Kombination einer optisch interessanten Aufmachung mit stimmungsvollen Fotos der Alpenhütten und nützlichen Informationen ist der Kalender „Himmlische Hütten“ ideal für alle, die die Alpen lieben. Man kann ihn sowohl einfach als Wandkalender nutzen – dann ist er ein ausgesprochener Blickfang – als auch zur Planung von Wanderungen oder Skitouren verwenden.

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Tyrolia Kalender 2026

Rezensionen von Murksy:

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Die Schule der magischen Tiere 16: Land unter! von Margit Auer

Endlich neue Abenteuer

Das Cover ist kunterbunt gestaltet mit teilweise Glanzdruck, der Lust aufs Lesen macht. Vor allem bei Kindern ist dieser erste Eindruck sehr wichtig. Meinem Sohn, der das Buch gelesen hat und mit mir nun die Rezension schreibt, hat das Cover sehr gut gefallen. Etwas weniger begeistert war er von den neu gestalteten Portraits der Figuren und Tiere.

Aber dies ist sowieso nur ein sehr subjektiver Eindruck. Anderen mögen die neuen Zeichnungen besser gefallen.
Wie immer dreht sich auch bei Band Nummer 16 die Kernfrage darum, welches Kind ein magisches Tier bekommt. Das Rätselraten diesbezüglich macht immer großen Spaß. Selbstverständlich gibt es neben dieser Frage aber auch wieder ein großes Abenteuer zu bestehen. Auch hierbei waren wieder alle Kinder und Gefährten gefordert. Zum Inhalt wollen wir aber nicht mehr verraten.
Der Schreibstil des Buches ist gewohnt flüssig und das Buch wurde sozusagen am Stück verschlungen. Ein paar englische Wörter, wie zum Beispiel Bodyguard und Cheerleader bremsten den Lesefluss. Aber das ist nicht weiter schlimm, da dadurch auch ein Lerneffekt einsetzte. Auch bisher unbekannte Wörter, wie Almanach und Poesi fanden so ihren Weg in den Wortschatz meines Sohnes. Im Nachwort der Autorin geht sie auf die Nutzung von Handys ein und den leider zunehmenden Einfluss von Social media. Diese Bemerkungen fand mein Sohn, der auch in der Schule schon mit dem Thema konfrontiert wird, sehr gut. Aktuelle Themen aufzugreifen, gibt dem Buch auch einen tieferen Sinn.
Zum Handwerklichen kann man nichts Negatives sagen, bis auf einen Satz, in dem die magischen Tiere aufgezählt wurden, siehe Seite 41. Dort wird ein Tier zweimal erwähnt. Ansonsten sind keine Fehler bemerkt worden.
Selbstverständlich ist jede Rezension eine subjektive Angelegenheit, Alter und Vorkenntnisse spielen eine Rolle. Auch werden sich Quereinsteiger trotz der kurzen Beschreibungen der Figuren etwas schwerer tun, was aber dem Lesespaß unserer Meinung nach keinen Abbruch tut.


Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Kopie, auch in Teilen unterliegt dem Urheberrecht.

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Die Schule der magischen Tiere 16: Land unter!

Rezensionen von kabo16:

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Das krasseste Tier der Erde von Kai Lüftner

Die Dynamik der Regenwürmer

Regenwürmer, sind sie wirklich die krassesten Tiere der Erde? Das behauptet zumindest der Titel von diesem tollen Buchcover.
Dieser Wurm sieht witzig aus, die echten braunen fallen einem da weniger ins Auge. Aber nach Lesen dieses Buches schauen wir alle öfters nach unten und freuen uns riesig über kleine Hügelchen im Rasen.

Denn nun wissen wir wer dort wohnt und emsig buddelt, wühlt und alles lockert.
"Und siehst du aus Erde ein Türmchen, bedank dich beim Regenwürmchen", es wäre wünschenswert, wenn dieses lehrreiche Buch viele Leser erreicht und sie diesen Spruch in Erinnerung behalten, oder wie meine Enkelin ihn nun immer lachend sagt.
In Reimform vom ersten Wurm bis zu ganz, ganz vielen Würmern wird hier über die Bedeutung dieses wirklich wichtigen Tieres berichtet.
Mit wenigen Sätzen, die sich einprägen und wunderschönen Illustrationen.
Weniger ist Mehr!
Am Ende des Buches findet man für ältere Kinder noch ein Wurmwissen.
Wie alle Bücher aus dem CalmeMara Verlag unterstützt man mit dem Kauf die Tier und Umwelt. Informationen dazu findet man am Anfang des Buches.
Also auch noch ein gutes Gefühl beim Kauf dieses wunderbaren Kinderbuches.

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Das krasseste Tier der Erde

Rezensionen von ReiShimura:

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A Good Girl's Guide to Murder von Holly Jackson

Veronica Mars trifft britischen Kleinstadtmord – Ein Krimi zum Miträtseln

Bereits Ende 2019 wurde dieses Buch erstmalig veröffentlicht. Aber erst knapp sechs Jahre später kam ich in den Genuss es lesen zu dürfen und wie man aufgrund meiner Wortwahl bereits merkt, war es ein großer Erfolg.
Wahrscheinlich habe ich die letzten Jahre unter einem Stein gelebt, denn von Holly Jackson hatte ich davor noch nie etwas gehört.

Dabei fällt diese Serie rund um Pippa eigentlich genau in mein Buch-Beuteschema. Auch wenn ich altersmäßig von meiner Jugend bereits etwas weiter entfernt bin, tauche ich gerne immer wieder mal in diese ein. Vor allem wenn mich das Buch sehr an eine meine Lieblingsserien "Veronica Mars" erinnert.
Von der ersten Seite weg hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch nur sehr widerwillig aus der Hand gelegt. Pippa ist unglaublich sympathisch, zielstrebig und auch ein klein wenig nerdig. Altersmäßig könnte ich zwar Pippas Mutter sein, trotzdem habe ich sehr viel von ihr in mir wiedergefunden und konnte mich daher sehr gut mit ihr identifizieren. Ihr analytisches Denken, ihre Sturheit und ihr etwas eigenartiger Humor machen sie so einer ganz besonderen Heldin. Doch eine Heldin braucht auch immer einen Assistenten und Pip findet den in der Gestalt des Bruders des angeblichen Mörders. Ravi und Pip ergänzen sich perfekt und sind in Kombination einfach unschlagbar. Obwohl die Geschichte an vielen Stellen eher düster und manchmal auch traurig ist, haben mich die beiden immer wieder erheitert und zum Lachen gebracht.
Für ihr Schulprojekt rollt Pippa einen Mordfall in ihrer Heimatstadt noch einmal auf. Da sie im Gegensatz zu so ziemlich allen der Meinung ist, dass Sal Singh nicht seine damalige Freundin Andie getötet hat. Besonders gelungen fand ich hierbei, dass die Autorin nicht nur einfach die Geschichte erzählt. Sondern man darf zwischendurch auch Pips Notizen zu dem Fall lesen, es geht Tagebucheinträge, Gesprächsprotokolle und sogar fiktive Links zu Zeitungsartikeln. Dies alles macht das Buch umso realistischer und man bekommt wirklich das Gefühl, dass man an der Lösung des Falls beteiligt ist.
Der Spannungsbogen erstreckt sich sehr gut über das gesamte Buch. Natürlich gibt es immer wieder mal Phasen, an denen es etwas ruhiger wird und die Spannung abflacht, aber im Gegensatz zu anderen Büchern, war ich in diesem Fall sehr froh darüber. Denn dies gab mir die Möglichkeit einmal durchzuatmen und den Fall in meinem Kopf Revue passieren zu lassen.
Meiner Meinung nach merkt man dem Buch sehr deutlich an, dass die Autorin sehr gerne Dokumentationen über Kriminalfälle ansieht. Denn das Buch ist durchwegs logisch aufgebaut und man kann den Ermittlungsprozess sehr gut nachvollziehen. Die Geschichte lädt wirklich dazu ein, dass man sich Gedanken macht, wie es denn wirklich gewesen sein könnte und zu versuchen, ob man den Fall vor Pip und Ravi lösen kann. Denn, und dies ist meiner Meinung nach ein weiterer Pluspunkt in der Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist, man weiß als Leserin immer genauso viel wie Pip.
Mir ist bewusst, dass es Erwachsene gibt, die aus Prinzip einen großen Bogen um Jugendliteratur machen, da sie ihrer Meinung nach nicht anspruchsvoll genug ist. Dieses Buch ist für mich aber wieder einmal ein Beweis dafür, dass man dieses Genre nicht unterschätzen darf. Denn ich habe genug Krimis gelesen, die sich dezidiert an Erwachsene richten, die nicht so gut konstruiert, nicht so spannend und sprachlich ausgereift waren.
Ich habe mich nur schwer von Pippa Fitz-Amobi verabschieden können und war wirklich ein wenig traurig, als ich das Buch beendet hatte. Zu meiner großen Freude handelt es sich hierbei aber um den Auftakt einer Serie rund um Pip. Theoretisch könnte man dieses Buch aber als Einzelband lesen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Wobei ich stark bezweifle, dass dies jemand tun möchte.
Dieses Buch möchte ich allen ans Herz legen, die gerne Kriminalromane lesen und Spaß daran haben mitzuraten und mitzuermitteln. Denn dieses Buch ist einfach eine perfekte Mischung aus Spannung, Nervenkitzel, Tiefgang und humorvoller Unterhaltung.

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A Good Girl's Guide to Murder

Rezensionen von rainbowly:

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Cozy baking time von Theresa Haubs

Lecker

Das Buch verspricht gelingsichere Rezepte mit super leckeren Ergebnissen für gemütliche Lesestunden. Da bin ich doch sofort dabei!
Ich folge Theresa bei Instagram und mag ihre offene und fröhliche Art und habe dort auch schon das ein oder andere Gebäck von ihr entdeckt, das wirklich immer super aussah.

Deshalb wollte ich dieses Backbuch ausprobieren.

Das Buch bietet einen guten Einstieg für Backanfänger. Es gibt einige Back-Hacks und Pannenhilfe. Außerdem werden für die Rezepte keine außergewöhnlichen Zutaten und auch keine spezielle Ausstattung benötigt.
Ich finde es schön, dass das Buch genauso geschrieben ist, wie Theresa auch spricht. Über einige Formulierungen habe ich geschmunzelt, weil sie eben nicht ganz typisch für ein Backbuch sind, genauso wie die Rezepttitel, aber ich finde das passt alles gut zum Konzept des Buches.
Die Bilder im Buch sind wirklich sehr gelungen. Jedes Einzelne macht Lust darauf das Rezept nachzubacken, ohne zu perfekt auszusehen.
Aber das wichtigste sind ja sowieso die Rezepte! Ich habe direkt die Cutesy Zimtschnecken ausprobiert, denn bei diesem herbstlichen Wetter passen die perfekt. Und ich muss sagen, die waren wirklich der Hammer! Außen knusprig, innen saftig, der Teig ist super aufgegangen und sie waren nicht zu süß, in Kombination mit dem säuerlichen Topping einfach perfekt! Das Rezept war auch wirklich super easy beschrieben.
Ich freue mich schon sehr darauf die nächsten Rezepte zu testen und kann mich gar nicht entscheiden, welches ich zuerst probieren soll.

Fazit
Absolute Empfehlung für alle Naschkatzen.

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Cozy baking time

Rezensionen von Immenhof:

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Der magische Kater Schnurrifluff (Bd. 1) von Nina Müller

Bezaubernd

„Der magische Kater Schnurrifluff“ ist ein fantasievolles Kinderbuch, das mit viel Witz und Herz erzählt wird. Schon die lustigen Namen wie „WoderPfefferwächst“ bringen Kinder zum Schmunzeln und zeigen, wie liebevoll die Geschichte gestaltet ist. Besonders gut gefällt mir, dass die Hexe hier einmal nicht angsteinflössend dargestellt wird.

Endlich ein schönes freundliches Hexenbild, das Kinder ermutigt, sich auf die magische Welt einzulassen. Die Geschichte steckt voller Fantasie und wird durch die farbenfrohe Gestaltung wunderbar ergänzt. Die Illustrationen sind lebendig, bunt und machen jede Seite zu einem kleinen Abenteuer. Auch die kurzen Kapitel sind ideal für Leseanfänger, die das Buch gut selbst lesen können, ohne überfordert zu werden. So bleibt die Motivation hoch und der Lesespass garantiert. Ein warmherziges fantasievolles Buch mit vielen charmanten Details, ideal für kleine Magiefans, die gerne lachen und träumen.

Für alle Kinder, die es gerne bunt und magisch haben eine klare Empfehlung.

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Der magische Kater Schnurrifluff (Bd. 1)

Rezensionen von Sheilo:

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Cozy baking time von Theresa Haubs

Perfekt für junge Backeinsteiger

Die Autorin des Backbuches richtet sich mit ihrem Buch vor allem an jüngere Backbegeisterte oder jene, die es noch werden möchten, da im Buch sehr oft Wörter verwendet werden, die zum Wortschatz der jüngeren Generation gehören.
Ich selbst backe leidenschaftlich gerne und fand daher schon die Tipps sehr interessant, vor allem für Anfänger, da man so einige Fehler umgehen kann.

Die Rezepte beschränken sich größtenteils auf Zutaten, die in den meisten Haushalten vorrätig sind und somit auch ein spontanes Backen ermöglichen. Ich selbst war von den Hinweisen zu veganen Alternativen, zum Beispiel das Verwenden von Apfelmus anstatt Ei, sehr begeistert, da ich Veganer in meinem Umfeld habe und somit in Zukunft gerne den ein oder anderen Vorschlag umsetzen werde.
Der Aufbau der Rezepte erfolgt sehr klassisch mit einer Auflistung der Zutaten, Informationen zur Back- und Zubereitungszeit sowie einer Anleitung mit den einzelnen, notwendigen Schritten.
Die Rezepte sind leicht und verständlich erklärt, wobei sich neben klassischen Backrezepten wie Cookies, diversen Plätzchen oder Schokokuchen auch anderes findet, zum Beispiel gebrannte Mandeln, Bruchschokolade oder Kaiserschmarrn.

Ich persönlich empfinde das Backbuch als tolle Geschenkidee für jüngere Backeinsteiger, die bisher noch wenige oder keine Erfahrungen gesammelt haben, da die relativ unkomplizierten Rezepte geeignet sind, um erste tolle Ergebnisse zu erzielen.

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Cozy baking time

Rezensionen von brauneye29:

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Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code von Richard Osman

Wieder mal gut

Zum Inhalt:
Es war ruhig im Donnerstagsmordclub, doch jetzt sind sie wieder gefordert und lassen ihr privaten Sorgen und Nöte hinter sich. Ein Bösewicht will unbedingt Zugang zu einem unlösbaren Code und er schreckt vor nichts zurück, um diesen zu bekommen. Das ruft natürlich die vier Ermittler auf den Plan, denn sie lieben es Rätsel zu knacken und das meist besser als die Polizei.

Meine Meinung:
Ich finde, diese Serie besticht besonders durch ihre Protagonisten, die auch ihre persönlichen Herausforderungen haben, die sie dadurch auch menschlicher machen. Ich habe mich gefreut, dass es einen weiteren Band gibt und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hatte wieder genau den richtigen Mix aus Spannung und auch Humor, was mir persönlich so richtig gut gefällt. Dazu noch das Setting macht das Buch für mich zu einer sehr schönen Unterhaltung, die ich gerne gelesen habe.
Fazit:
Wieder mal gut

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Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code