Kunden em pfehlungen
Rezensionen von PMelittaM:
Und hoffentlich zu lernen ... von Becky Chambers
Faszinierend und glaubhaft
Nachdem die Menschen die Möglichkeit gefunden hat, ihre Körper so zu verändern, dass sie sich an die Verhältnisse auf anderen Himmelskörpern anpassen können, ist damit eine Voraussetzung gegeben, das eigene Sonnensystem zu verlassen und nach Leben außerhalb davon zu suchen.
Die Ich-Erzählerin ist eine der Astronaut:innen, die dafür ausgebildet wurden, mit drei anderen bereist sie an Bord ihres Raumschiffes vier ganz unterschiedliche Himmelskörper und macht erstaunliche Entdeckungen.
Becky Chambers ist von ihrem ersten Roman an eine meiner Lieblingsautorinnen. Sie versteht es authentische außerirdische Welten zu erschaffen, vor allem die Lebewesen, die diese bevölkern, finde ich immer sehr faszinierend. Mit ihren Eltern, einer Astrobiologin und einem Luft- und Raumfahrttechniker, hat sie einen perfekten Hintergrund dafür.
Im Gegensatz zu ihrem Wayfarer-Vierteilers sind die nachfolgenden Bände deutlich dünner ausgefallen, aber dadurch nicht weniger faszinierend. Jedes Mal bin nach Beendigung eines der Romane gespannt, was mich im nächsten erwartet.
Dieser nun ist tatsächlich derjenige, der mir ein bisschen weniger gefallen hat als die anderen, was aber Meckern auf hohem Niveau ist, da ich alle Vorgänger fantastisch fand, und diesen immer noch sehr gut. Auch er hat mich gefesselt, schon alleine, weil die Autorin vier ganz unterschiedliche Planeten und Monde entworfen hat, auf denen die Protagonist:innen Station machen, daher dort jeweils ganz andere Verhältnisse herrschen, und daraus jeweils andere Erkenntnisse erwachsen. Allerdings gibt es hier weniger Einblicke in das nichtmenschliche Wesen als in den bisherigen Bänden, was ich ein bisschen schade finde, auch wenn es hier gar nicht gepasst hätte. Ich habe es dennoch ein bisschen vermisst.
Becky Chambers ist und bleibt eine meiner Lieblingsautorinnen. Auch „Und hoffentlich zu lernen“ ist ein wunderbarer Roman, der mich in unbekannte Welten entführt hat, und sich immer glaubhaft lesen lässt.
Rezensionen von Lerchie:
Die KüstenFlüsterin von Doro Hi
Nicht empfehlenswert
Für Joy ist es wie ein Sechser im Lotto, denn sie gewinnt die Ausschreibung und darf für 99 Tage auf Sylt einen Roman schreiben. Am Tag 100 dann eine Lesung im SyltHüs. Es scheint perfekt und mit Sohn Sam und Au-pair Louna zieht sie nach Sylt in eine Hütte im Watt. Mit Feuereifer beginnt sie zu schreiben, bzw.
will sie beginnen, doch sie scheitert. Am Tag 99 kommt ihr diese Erkenntnis endgültig und sie schreibt kurze Geschichten, elf an der Zahl, poetisch und zauberhaft. Es ist kein Platz für Langeweile und Langsamkeit. Ein Quickie sozusagen.
Meine Meinung
Mit diesem Buch bin ich nicht warm geworden. Nichts von leicht und flüssig lesen, nichts von die die Geschichte reinkommen. Und die Protagonistin war mir unsympathisch. Außerdem störten die abrupten Wendungen meinen Lesefluss, und das mag ich gar nicht. Es wurde chaotisch, ich wusste nicht woran ich war, hatte total den Überblick verloren oder genauer gesagt, nie einen gehabt. Kurz gesagt, es gefiel mir gar nicht. Ich konnte in keine der Geschichten eintauchen und mich auch nicht in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch war weder spannend, noch hat es mich gefesselt. Schlicht gesagt war es einfach langweilig und nichtssagend. Der. Alles in allem ein Flop. Zumindest für mich. Ich hatte es mir sehr viel anders vorgestellt, vor allem interessanter und spannender. Das Einzige was mir letztendlich noch gefiel war die Lesung am Ende des Buches, denn die war für die Zuhörer durchaus aufschlussreich. Leider kann ich es nicht weiterempfehlen und doch muss ich mindestens einen Stern vergeben, denn das Ende hat es nicht rausgerissen. Mehr als dies verdient das Buch meines Erachtens nicht. Für mich verschwendete Zeit.
Rezensionen von Der blaue Mond:
Mathilde und Marie von Torsten Woywod
eine warme Umarmung
Ein zauberhaftes Werk, das entschleunigt und sich wie eine nicht enden wollende Umarmung anfühlt.
Für manche Leser vielleicht ein bisschen zu viel des Guten, aber ich habe es genossen. Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es um Marie, eine junge Frau, die dem lauten Paris spontan den Rücken kehrt und dank einer schicksalhaften Begegnung in einem kleinen belgischen Bücherdorf landet.
Der Kontrast könnte nicht größer sein. Im Zeitverlauf kommt Marie im Dorf an und lernt auf ihre Instinkte zu vertrauen. Empathie und Glück, Liebe und Freundschaft, sind Kern des Buchs. Und natürlich auch die Botschaft, weniger ist mehr, zurück zum Ursprung.
Ich mochte die ruhige und beobachtende Schreibweise sehr. Die Perspektivwechsel und kurzen Kapitel waren zudem gut gewählt, ich konnte das Werk schlecht zur Seite legen. Dem Autor ist ein außerordentliches Debüt gelungen.
Rezensionen von Emmmbeee:
Mathilde und Marie von Torsten Woywod
Frieden auf dem Land finden
Das vorliegende Buch wird in der Ankündigung „ein Roman, der einfach nur guttut“ genannt, und das ist wohl so. Für Marie, die nicht nur vor der Pariser Gesellschaft auf der Flucht ist, ziemlich planlos und überhastet übrigens, tun sich im Handumdrehen wunderbare Lösungen auf. Ein offenes Ohr, eine Unterkunft, freundliche Menschen und Tiere, eine wohltuende Umgebung und so weiter.
Schön für sie, aber im wirklichen Leben wohl ziemlich unwahrscheinlich, dass sich alles so glatt fügt.
Drum konnte ich mich im ersten Drittel nicht mit diesem Werk anfreunden. Auch muss ich den derzeitigen Trend vieler Autoren feststellen, über Buchhandlungen, Bibliotheken und Bücherdörfer zu schreiben. Sicher, die sind ihre schöpferischen und notwendigen kommerziellen Habitate, das ist soweit verständlich. Aber das ergibt keine originelle Thematik. Schade!
Der Erzählfluß läuft munter dahin, fröhlich, bunt und friedlich, die Charaktere sind lebendig gezeichnet, das Land bilderreich geschildert. Durch die Ankunft und den Aufenthalt der jungen Marie ändert sich im Dorf vieles zum Guten, und es weicht auf, was bisher unter hartem Holz verborgen war. Seelenruhe breitet sich vielfach aus, genau das, was aktuell jetzt im Advent angestrebt werden soll.
Doch, dieser Text kann den Leser durchaus dazu beeinflussen, achtsamer zu leben und das allgemein herrschende Streben nach immer mehr Geschwindigkeit und noch höherer Leistung für sich selbst zu drosseln. Deshalb dürfte „Mathilde und Marie“ für viele Leser genau die richtige Lektüre und Anregung für das eigene Leben sein, aber für mich fehlt es an Spannung, Drive und Überraschungen. Das meiste ist vorhersehbar. Gern empfehle ich es für gelegentlich am Kachelofen darin zu schmökern, mein Lieblingsbuch wird es jedoch nicht. Drum leider nur drei Sterne.
Rezensionen von Bibibabby:
InvestiGators (Band 4) - Angriff der Mega-Krabbler von John Patrick Green
Dieses Comicbuch hat meinem Kind richtig gut gefallen!
Die Geschichte ist kurzweilig, mit bunten Bildern und kurzen Texten. Die Handlung ist schräg und chaotisch, und es gibt viele lustige Situationen und Wortwitze. Mein Kind fand die vielen Abkürzungen und Kürzel sehr witzig.
Die Geschichte ist eine Fortsetzung des letzten Bandes, aber mehr oder weniger in sich abgeschlossen.
Auch wenn es immer wieder auf vorherige Bände Bezug genommen wird, kann man diesen Band problemlos auch alleine lesen.
Das Buch bietet auch einen interessanten Blick auf Freundschaft und Wertschätzung, wie z.B. der Kollege Korianda, der sich den Schurken anschließen möchte, weil er bei der Arbeit immer wieder unterschätzt wird.
Am Ende des Bandes gibt es einen Cliffhanger. Wir freuen uns schon auf den nächsten Band!
Rezensionen von rewareni:
Der unheilige Mond von Susanne Schulz
Menschlichkeit
Im Jahr 1969 kurz vor der Mondlandung verschwindet in einer kleinen fränkischen Stadt die 15 jährige Ingrid. Während ihr Vater Dr. Braun scheinbar kein wirkliches Interesse daran hat die Ermittlungen des Kommissars zu unterstützen, ist seine Frau Emmi einfach nur verzweifelt, da sie von niemanden Unterstützung bekommt und ihr Mann sich immer seltsamer verhält.
Der 9 jährige Ferdi ist immer auf der Suche nach Abenteuern und da er sehr wissbegierig ist findet er immer wieder jemanden den er ausfragen kann wenn er etwas interessantes entdeckt. Viele Erzählungen aus der Vergangenheit wecken seine Neugierde und seine Streifzüge durchs Land lassen ihn Dinge entdecken, die auf ihn geheimnisvoll wirken ohne dass er dabei ahnt, dass er auf vergangene Geheimnisse aus dem Nationalsozialismus gestoßen ist.
Der Roman ,,Der unheilige Mond“ von Susanne Schulz ist ein Leseereignis der besonderen Art. Die Geschichte wird ruhig und unaufgeregt erzählt und trotzdem schafft es die Autorin so viele Gefühle und Emotionen zu erzeugen, dass man einfach darin gefangen ist.
Man spürt wie die Menschen, die schreckliches in den Kriegsjahren erlebt haben versuchen wollen diese Zeit hinter sich zu lassen. Sehr intensiv beschreibt sie dabei welchen Gefahren und Strapazen die Flüchtenden ausgesetzt waren und wie stark dabei der Zusammenhalt war und wie froh sie waren, dass es Menschen gegeben hat, die ihnen auf ihrem schweren Weg geholfen haben.
Erschütternd dabei und sehr bildhaft waren dabei die beschriebenen Experimente, die man im Namen der Wissenschaft an den Gefangenen durchgeführt hat.
Spannend dabei war, wie sich die Ereignisse aus der Vergangenheit sich bis in die Gegenwart gezogen haben. Die Charaktere der Protagonisten sind ebenfalls gut dargestellt, wo besonders der kleine Ferdi so herzlich rüber kommt wo man spürt, dass er trotz seiner Jugend ein gutes Gespür für andere Menschen hat. Seine Fragen sind oft so entzückend, dass man einfach schmunzeln muss wenn er nicht versteht warum die Erwachsenen Dinge sagen, die sie aber ganz anderes meinen.
Die Geschichte spielt in einer Zeit, wo die Autorin perfekt die Stimmung eingefangen hat, wo man auf der einen Seite spürt, dass viele noch die Nachwirkungen der Nachkriegszeit spüren, wo man gegenüber Fremden, wie den ,,Zigeunern“ noch sehr misstrauisch ist, wo es aber schon Menschen gibt, die nach vorne schauen wollen und die auch schon die Jugend mit ins Boot holen wollen, damit sie von der Vergangenheit lernen können und sich die schrecklichen Ereignisse nicht mehr wieder holen.
Es ist ein sehr intensiver Roman, wo man in viele berührende Geschichten eintauchen kann, wo man erschüttert ist, wie grausam Menschen sein können, aber auch wie selbstlos manche handeln, um anderen zu helfen. Ein überraschendes Ende bietet einen wundervollen Ausklang ,wo so manchen Protagonisten auf eine besondere Art und Weise doch noch zu ihrem Glück verholfen wird.
Rezensionen von rainbowly:
Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine von Aimée Carter
Absolute Empfehlung!
Inhalt
Jam ist der einzige in seiner Familie, der noch nicht animagiert hat. Das heißt, er kann sich noch nicht in seine Tiergestalt verwandeln. Trotzdem will er an der Schatzsuche, die sein Vater seinen Schwestern aufträgt, teilnehmen und beweisen, dass er kein Versager ist. Gemeinsam mit ihm machen wir uns auf die spannende Suche nach dem Schatz des Piraten Redfin.
Meinung
Ich habe bisher die ersten beiden Bände der Animox-Reihe gelesen und der Einstieg hat mir sehr gut gefallen. Deshalb war ich sehr gespannt auf die Vorgeschichte von Jam. Er ist ein sehr sympathischer Protagonist und durch dieses Buch konnte ich ihn noch sehr viel besser verstehen. Seine Familienverhältnisse sind sehr speziell und das prägt ihn in seiner Persönlichkeit und seinen Zukunftsplänen. Sein Vater ist der General der Unterwasserwelt und das setzt Jam natürlich unter Druck. Außerdem hat Jam mit Selbstzweifeln zu kämpfen, weil er noch nicht animagieren kann. Trotz allem verliert er nicht seinen Humor und seine positive Art.
Er ist ein sehr loyaler und mitfühlender Charakter. Diese Eigenschaften verschaffen ihm einen süßen und sehr hilfreichen Sidekick, eine kleine Schildkröte namens Beau.
Die Schatzsuche, auf die man sich gemeinsam mit Jam, Beau und seinen Schwestern begibt, ist spannend und abenteuerlich. Es geht darum Rätsel zu lösen, aber auch um Freundschaft und Loyalität, Macht und Verantwortung.
Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse aus der Animox-Reihe lesbar.
Fazit
Absolute Empfehlung für alle Fans von Kinder- und Jugendfantasy!
Rezensionen von peedee:
Asterix in Italien von Jean-Yves Ferri; Didier Conrad
Eine rasante Geschichte
Asterix, Band 37: Wie wohl jeder weiss, führen alle Wege nach Rom. Die Römer behaupten zudem, das beste Strassennetz zu haben. Die Schlaglöcher sagen jedoch etwas anderes. Julius Cäsar ruft ein Wagenrennen aus – die Transcaliga. Mitmachen dürfen alle, gewinnen soll selbstverständlich ein Römer.
Er hat nicht mit Obelix und seinen Freunden gerechnet, aber dem Hinkelsteinlieferanten wurde von einer Wahrsagerin prophezeit, dass er ein berühmter Wagenlenker werde. Beim Rennen setzt sich der maskierte Rennfahrer Caligarius an die Spitze…
Erster Eindruck: Allein auf dem Cover passiert schon einiges. Viele verschiedene Wagenlenker verfolgen Asterix, Obelix und Idefix – sehr detailreich.
Ein weiteres Abenteuer: Es beginnt mit einem Besuch in Aremorica, wohin Asterix und Obelix ihren unter Zahnschmerzen leidenden Freund Methusalix bringen. Er muss dringend zum Zahnbrecher, aber er hat grosse Angst davor. Hui, ich will mir gar nicht vorstellen, wie die Methoden des Zahnbrechers im Jahre 50 v. Chr. waren – allein sein Name verrät ein deftiges Programm! Obelix wird aus der Hand gelesen und er kauft, währenddessen er auf Methusalix wartet, einen Rennwagen auf Ratenzahlung. Kurz darauf erfahren sie vom Wagenrennen durch Italien…
Es hat mich amüsiert, wie die „Groupies“ auf den maskierten Rennfahrer Caligarius reagiert haben: Sie schmachten dahin, wenn er nur in ihre Richtung blickt (und das, obwohl er durchgehend eine grinsende Maske trägt). Sehr gut gemacht waren auch die verschiedenen Teams aus unterschiedlichen Ländern, so z.B. ein Teetrinkendes britisches Duo, das die Ruhe weg hatte oder sogar „unsere“ bestens bekannten Piraten, die sich auch als Wagenlenker versuchen. Es war eine rasante Geschichte; von mir gibt es 4 Sterne.
Rezensionen von Philiene :
Die verlassene Tochter von Soraya Lane
Für mich der schwächste Teil der Reihe
Ich habe bisher alle Teile der Reihe von Soraya Lane gelesen und habe das bisher auch sehr gerne getan. Leider konnte mich aber dieses Buch nicht überzeugen.
War es in den vorherigen Bänden noch so das mich vor allem der Teil in der Vergangenheit begeistert hat, fand ich ihn in diesem Teil eher schwach.
Die Geschichte hat mich einfach nicht überzeugt. Es gab eine verbotene Liebe und eine junge Frau die nicht so handeln konnte wie sie wollte. Die Geschichte war zwar emotional, aber auch sehr voraussehen.
Der Teil in der Gegenwart hat mir noch weniger gefallen, da ist ein Gut ohne Mitarbeiter und auch sonst einige Logikfehler, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte um niemanden zu spoilern. Rose die Protagonistin war sehr naiv dargestellt und hat meiner Meinung nach in der einen oder anderen Situation zu unüberlegt gehandelt.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt das die Reihe aus mehreren Teilen besteht und es immer um die große Liebe geht, aber ich fand diese Geschichte längst nicht so stark wie die Anderen und sie hat mich einfach nicht gepackt.
Rezensionen von Claudia R.:
Rabid von Ivy Asher; Raven Kennedy
Dark Romantasy
Klappentext / Inhalt:
I’M NOT THE WOLF YOU WANTED, I’M THE MONSTER YOU NEEDED.
Ein neuer Stand-Alone von Spiegel -Bestsellerautorin Raven Kennedy, zusammen mit Ivy Asher. Für alle Dark-Romance- und Werwolf-Fans.
Ich träume schon mein ganzes Leben davon, mich endlich in eine Wölfin zu verwandeln.
Wie jedes Mitglied meines Rudels muss ich dazu ein Ritual vollziehen. Doch ein brutaler Angriff auf mich lässt dieses Ritual völlig aus dem Ruder laufen: Die Verbindung geht schief, und anstatt meine Wölfin zu kontrollieren, kontrolliert sie mich. Wir sind eins und doch getrennt. Wild, ungezähmt, zornerfüllt. Statt mir zu helfen, verstoßen meine eigenen Leute mich. Sie setzen mich auf dem Land des Ruin-Falls-Rudels aus, das mehr Monster als Wolf oder Mensch sein soll. Und das größte Monster von ihnen ist ihr Alpha: Tyran. Doch meine Wölfin scheint zu glauben, dass dieser Alpha genau der Richtige für uns ist, egal, wie grausam sein Ruf ist. Und es interessiert sie nicht im Geringsten, dass ich anderer Meinung bin …
Cover:
Das Cover ist kreativ und faszinierend umgesetzt und auch farblich finde ich es sehr interessant und gelungen. Auf jeden Fall ein spannender Hingucker, bei dessen Betrachtung man so einiges erst auf den zweiten Blick erkennt.
Meinung:
Ein starker und beeindruckender Dark Romantasy Band, der so einiges und überraschendes in sich birgt. Seneca ist eine starke und spannende Heldin, klug, unerschütterlich, aber auch stur und eine Kämpferin.
Zu viel zum Inhalt möchte ich hier jedoch noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildlich und interessant umgesetzt. In Charaktere und Situationen findet man sich schnell hinein. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen, es wird schnell Spannung aufgebaut, dann hat man jedoch das Gefühl man dreht sich im Kreis und kommt nicht wirklich voran, auch die Charaktere bleiben zeitweise blass und an manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
Im großen und Ganzen finde ich Idee und Storyline gut, aber es ist noch Luft nach oben.
Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Die erste Seite der Kapitelanfänge ist optisch sehr gut hervorgehoben und damit leicht ersichtlich. Die Kapitel selbst haben eine gute und angenehme Länge. Die Kapitel sind einfach durchnummeriert.
Die Charaktere sind vielschichtig und auch in diese findet man sich recht gut hinein. Spannung wird schnell aufgebaut und nimmt auch zum Ende hin nochmals zu. Zwischenzeitlich verliert es sich ein wenig, findet dann aber die Kurve. Alles in allem eine tolle und spannende Dark Romantasy Erzählung, die für gute Unterhaltung sorgt.
Fazit:
Ein starker und beeindruckender Dark Romantasy Band, der so einiges und überraschendes in sich birgt.











