Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung von Nina Scheweling
Der Tod kommt nur einmal
'Anatomie einer Verschwörung' ist ein Jugendfantasy Thriller der Autorin Nina Scheweling. Außerdem macht das Buch den Auftakt zur 'Academy of Lies'-Reihe. Das Buchcover ist mir sofort ins Auge gestochen und hat mein Interesse geweckt.
Das Buch beinhaltet einen Prolog sowie 28 Kapitel. Außerdem hat das Buch am Anfang eine Triggerwarnung, was ich sehr hilfreich und wertvoll finde.
So kann man selbst entscheiden, ob man sich emotional auf diese Themen einlassen will, oder eben lieber nicht.
Wir dürfen hier Quinn bei ihrem Medizinstudium an einer Eliteuniversität begleiten. Und was soll ich sagen? Die Geschichte hat es in sich. Es gibt hier wohl mehr als nur ein Geheimnis. Ehrlicherweise habe ich nach dem Beenden des ersten Bandes mehr Fragen als zu Beginn. Daher bin ich bereits sehr gespannt wie es im nächsten Band weiter geht. Ich habe die Geschichte genossen, die Figuren entwickeln sich mit der Zeit und es ist spannend diesen Prozess mitzuverfolgen. Außerdem durfte ich ganz nebenbei noch einiges lernen. Das Heroin anfangs als Schmerzmittel zugelassen war und erst später als illegale Droge deklariert wurde, fand ich zum Beispiel äußerst interessant und hatte ich zuvor noch nie gehört.
Fazit: Die Geschichte ist top und ich freue ich auf die Fortsetzung. An den Schreibstil der Autorin musste ich mir erst gewöhnen, aber wenn man mal drinnen ist in der Geschichte taucht man komplett darin ab. Enden will ich mit einen einem Satz aus dem Buch: Du bist so sehr damit beschäftigt, zu sterben, dass du ganz vergisst zu leben.
Rezensionen von Streiflicht:
Mademoiselle Eiffel und der Turm der Liebe von Sophie Villard
Starke Frauen, hoher Turm
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil normalerweise ja in der Geschichte bzw. den Geschichtsbüchern immer nur über die Männer erzählt wird. Ihre Leistungen, ihre Verdienste, ihre Pläne und Ideen. Aber ganz oft stehen hinter diesen Männern genauso viele starke Frauen, die einfach nur nicht wahrgenommen wurden.
Oder sich im Hintergrund halten mussten, weil es die Gesellschaft nicht duldete oder anerkannte. Ich bin froh, in einer anderen Zeit zu leben und ich denke, wir müssen sehr aufpassen, dass wir uns diese Freiheiten auch weiterhin erhalten. Umso wichtiger Bücher über starke Frauen aus früheren Zeiten, die Mut machen, Beispiele geben und als Vorbilder taugen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Figuren detailreich und realistisch dargestellt werden und die Ereignisse ebenfalls. Alles wird so bildlich und authentisch beschrieben, dass man sich selbst im Paris von 1887 wähnt. Claire hat mich begeistert und ich habe zu gerne ihren Lebensweg und diesen wichtigen Abschnitt mitverfolgt. Ich habe mitgelitten und mitgefiebert und mich am Ende sehr über das Happy End gefreut!
Ein tolles Buch, das viel über den Bau eines der berühmtesten Wahrzeichen der Welt erzählt, aber auch der Menschen, die daran beteiligt waren. Geschichtsunterricht mal absolut unterhaltsam und vielen Gefühlen erzählt!
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Not in My Book von Katie Holt
Not in my Book
Tatsächlich bin ich bei Büchern, die Personen auf dem Cover haben, immer erst einmal vorsichtig, weil es meine Fantasie doch schon sehr einschränkt und ich mir die Charaktere weniger eigenständig erdenken kann. Ich bin in diesem Fall jedoch mehr als froh das Buch dennoch gelesen zu haben.
Zunächst trägt der angenehme und leichte Schreibstil von Autorin Katie Holt in Übersetzung durch Bianca Dyck wunderbar durchs Buch, dass die Seiten nur so dahin fliegen.
Dann hat mich die Story wirklich sehr begeistern können. Dass die beiden Rivalen Rosie und Aiden einBuch zusammen schreiben müssen, ist für mich ein gelungener Coup, der die Story wahnsinnig bereichert hat. Zwischen den Kapiteln, die sowohl aus Rosies, als auch aus Aidens Perspektive verfasst sind, finden sich Ausschnitte aus dem Buch der beiden. Und diese Ausschnitte machen die sich entwickelnde Romanze zwischen den beiden erst richtig besonders. Denn hier wird offen und ehrlich über Gefühle gesprochen, zwar durch Perspektive der ersponnenen Charaktere, aber doch eindeutig in Bezug zueinander. Somit entwickelt sich eine gewisse Meta-Ebene, die nur dann unterbrochen wird, wenn Rosie und Aiden sie versehentlich einreißen. Für mich eine wirklich gelungene Verwebung der Storyline und der Romance.
Was mich bei Büchern dieses Genres häufig stört, und auch bei diesem Buch ist es der Fall, ist die unzureichende, bzw. teils sogar komplett fehlende Kommunikation der Charaktere, wenn es schwierig wird. Lieber wird der Kontakt abgebrochen und geschmollt, was natürlich mehr Story generiert, aber für mich unfassbar frustrierend ist. Offensichtlich scheint es zum Romance-Genre dazu zu gehören, dass eine offene und ehrliche Kommunikation nicht zu den Stärken der Charaktere gehört.
Nichtsdestotrotz habe ich das Buch sehr gern gelesen, werde nie vergessen, was ein Colani ist, und wollte das Buch kaum aus den Händen legen!
Rezensionen von Gundi57:
Amazonenbrüste von Reyhan Şahin
Lebenswille
Reyhan Sahin ist eine Frau die kein Blattvor den Mund nimmt.
Ihre direkte Art und weise führt die Leser durch dieses emotionale Buch.
Am Herzen liegen ihr auch Rasssismus, Vorurteile und Frauenfeindlichkeit.
In ihrem Buch geht es um Krankheit und wie man damit umgeht.
Sie ist eine feministische Rapperin und damit hat sie schon früh angefangen.
Ebenso besitzt sie einen Doktortitel.
Alles lässt sie an sich abprallen.
Am härtesten aber war die Diagnose Brustkrebs.
Mit dieser Herausforderung muss man erst mal klar kommen und leben .
Sie berichtet wie ihr Umfeld damit umgeht und auch sie selbst.
Ein starkes Buch das vielen betroffenen Mut macht damit umzugehen.
Die Protagonistin zeigt mit wieviel Power und Kraft sie gegen diese schwere Krankheit kämpft .
Berührend und emotional wird der Leser hier durch ein tolles Buch geführt.
Rezensionen von Streiflicht:
Little Hearts - Big Feelings - Mein Gefühle-Journal von Martina Helfrich; Christine Schlitt
Extrem hilfreich und wunderschön gestaltet
Auf dieses Buch bin ich schon auf den ersten Blick aufs Cover neugierig geworden. Es macht richtig gute Laune mit den Gefühlen, die hier so einprägsam und ansprechend dargestellt werden. Freude, Liebe, Kummer Wut, Angst und Überraschung grüßen schon vom Titel ihre Leser und alle, die sie genauer kennenlernen wollen.
Die Idee, Kindern für den Alltag ein Gefühle-Journal zur Seite zu stellen, finde ich richtig gut. Es ist wichtig, dass schon Kinder lernen, dass man eben nicht immer gut drauf ist, dass man auch mal traurig sein darf und vielleicht sogar muss und dass man lernen kann, seine Wut zu verstehen und zu kanalisieren. Mit diesem Buch gelingt das auf beste Art und Weise. Meiner Meinung nach wäre es toll, wenn der Umgang mit den eigenen Gefühlen schon in der Schule Thema und vielleicht sogar Unterrichtsfach oder ein Teil davon wäre. Das ist so wichtig für das ganze Leben und viele lernen es zu spät oder gar nicht und das ist für niemanden gut - weder für das einzelne Individuum, noch für die Gesellschaft.
Das Buch besticht nicht nur sein schönes Cover, die herrlichen Illustrationen ziehen sich auch im Inneren weiter durch das Buch. Die Freude, ein gelber Stern, hat mir besonders gut gefallen, aber eigentlich sind alle Gefühle sehr gut und vor allem nachvollziehbar dargestellt und beschrieben. Jedem Gefühl kommt die gleiche Bedeutung und Wertschätzung bzw. Gewichtung zu. Das finde ich super, denn gerade die negativen Gefühle werden ja gerne ausgeblendet oder versteckt. Meistens, um dann irgendwann mit besonderer Macht hervorzubrechen. Ich finde es super, dass man im Buch noch ausmalen, mitmachen und vor allem seine Gefühle über einen längeren Zeitraum notieren und beobachten und damit einordnen lernen kann. Die Eintrageseiten sind voller schöner Details und guter Fragen, um dem eigenen Gefühlsleben auf die Spur zu kommen. Listen zum Abhaken oder Ankreuzen, Ausmalbereiche, Fragen mit Feldern für die Antworten und einiges mehr wechseln sich ab und sorgen dafür, dass das Detektivspiel nie langweilig wird. Ein wunderbares Buch, das schön aussieht und extrem hilfreich ist!
Eine absolute Empfehlung von mir!
Rezensionen von youngreaders:
Das Jahr voller Bücher und Wunder von Libby Page
Wunderschön
Libby Page ist hier ein ganz besonderer Roman gelungen, bei dem mir immer wieder die Tränen über die Wangen flossen. Extrem berührend, extrem schön und in einer wirklich gefühlvollen Art geschrieben. Es ist schön wie Matilda Nightingale (was für ein schöner Name) mit Hilfe ihrer Bücher zurück ins Leben findet.
Ihr Mann ist vor einem halben Jahr gestorben und plötzlich bekommt sie einen Anruf, dass ein Buch für sie im Bücherladen wartet, welches ihr Mann für sie bestellt hat. Dies ist der Beginn von einem Jahr voller Bücher, denn ihr Mann hat vor seinem Tod zwölf Bücher ausgewählt, von denen Tilly nun jeden Monat eines abholen darf. Natürlich erkennt der Leser schon früh, wohin das Buch führt und wie es wohl enden wird, und trotzdem ist es wunderschön die Entwicklung zu sehen und mit Tils und Alfie dieses Jahr mitzuerleben. Ein wunderschönes Wohlfühlbuch, wenn man gerne weint :D!
Rezensionen von Krani:
Alle weg von Stefan Maiwald
Leicht
Der Autor lebt als Zugezogener in einem Urlaubsort an der Adria. Wie sich das anfühlt, wenn im Winter alle Touristen weg sind, beschreibt er hier in kurzen Episoden, die auf die Wintermonate verteilt sind. Über sein Leben im Sommer hat er bereits berichtet, auch auf seinem Blog.
Viel passiert hier nicht.
Die kurzen Texte schildern italienische Lebens- und Denkweisen bis hin zu Rezepten sowie Episoden aus dem winterlichen Alltag. Einiges ist durchaus interessant und fällt nur dem Auswärtigen auf. Die Beobachtung und Beschreibung der Menschen, die sich dort in der Bar versammeln oder im Tennisclub aufschlagen, erinnert ein bisschen an die Geschichten von Ephraim Kishon. Viele sind charmant und ein bisschen witzig, manche auch belanglos. Es bleibt ganz unpolitisch.
Leichtes Geplätscher für Italienfans, manchmal satirisch.
Rezensionen von carola1475:
Lügennebel von Viveca Sten
Ungeklärte Verhältnisse
Eine befreundete Studentengruppe, zwei junge Frauen und vier junge Männer, verbringt eine Woche Skiurlaub im klirrend kalten Wintersportort Åre, es wird viel getrunken und auch Drogen werden konsumiert und eines Morgens liegt eine der jungen Frauen tot vor dem Haus. Hanna Ahlanders und Daniel Lindskogs Ermittlungen werden dadurch erschwert, dass keiner der jungen Leute klare Erinnerungen an die vergangene Nacht zu haben scheint oder aber sie lügen.
Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, wobei erst Fanny und dann Olivia die Perspektive der jungen Leute einnimmt. Außer den Ermittlern ist da noch der griesgrämige Nachbar in der Siedlung, der den jungen Leuten Rücksichtslosigkeit und Arroganz vorwirft. Eine große Rolle spielt die bedrohliche Kälte, die eisige Atmosphäre und der viele Schnee und häufige Nebel sind jederzeit präsent und machen allen Protagonisten zu schaffen. Auch das passende Cover vermittelt diese Bedingungen sehr gut.
Viveca Sten schreibt wie gewohnt ansprechend, lebendig und bildhaft, ihre Figurenzeichnung ist glaubwürdig, die Charaktere vielschichtig und lebensnah.
Neben der Schilderung der mühsamen Ermittlungen geht es auch wieder um das Privatleben Hannas, Daniels und auch Antons. Hanna ist schon seit acht Monaten mit dem Finanzinvestor Henry zusammen, hat aber noch niemanden davon erzählt und schreckt davor zurück, sich eine Zukunft mit Henry auszumalen, immer noch sind da ihre unterdrückten Gefühle für Daniel. Der teilt sich das Sorgerecht für seine zweijährige Tochter mit deren Mutter Ida und hadert immer noch mit dem Scheitern der Beziehung, und Kollege Anton steht in der Öffentlichkeit nicht zu seinem Freund Carl, sondern schiebt sein Coming-out vor sich her. Die Konflikte zwischen dem sehr beanspruchenden Job und dem Privatleben, das immer zu kurz zu kommen droht, werden sehr deutlich und spitzen sich durch Personalknappheit auf Ermittlerseite und der plötzlichen Enthüllung von Henrys und Hannas Beziehung durch die Boulevardmedien zu.
Diesmal war mir der Anteil des Privatlebens etwas zu viel im Vergleich zur Polizeiarbeit. Mit den Ermittlungen geht es trotz Hannas Intuition nur sehr schleppend voran, Olivias quälendes Gefühlschaos von Trauer, Wut und Misstrauen steht der andauernden Sprachlosigkeit der männlichen Freunde gegenüber. Ich hätte mir eine sich stärker entwickelnde Spannung gewünscht.
Rezensionen von Katja K.:
One On One von Jamie Harrow
Gelungene Basketball-Romance mit viel Humor und einem ernsten Thema
Mir hat diese Sportsromance sehr gut gefallen. Sie lässt sich leicht lesen und ich empfand sie als äußerst kurzweilig. Der Schreibstil ist mir von Beginn an besonders positiv aufgefallen; er ist detailliert, bildlich, humorvoll und locker. Ich habe die Szenen direkt vor meinem inneren Auge sehen können.
Annie habe ich mit ihrem beißenden Humor, ihrer Selbstironie und ihrer teilweisen Unbeholfenheit direkt ins Herz geschlossen. Sie ist eine starke Protagonistin, gleichzeitig leidet sie an Selbstzweifeln und Unsicherheiten und scheint sich selbst noch nicht richtig gefunden zu haben. Aus ihrer Perspektive wird die ganze Geschichte (in Ich-Form und Präsens) erzählt. Ben blieb für mich ein wenig blasser; Kapitel aus seiner Perspektive wären eine nette Ergänzung gewesen. Aber auch so fand ich die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden spannend und den anfänglichen ständigen Schlagabtausch amüsant. Insgesamt wird die Liebesgeschichte nicht nur witzig, sondern gleichzeitig auch behutsam erzählt ("Enemies to Lovers", "Slow Burn"). Im letzten Drittel plätschert sie für meinen Geschmack eine Zeit lang etwas zu gemächlich vor sich hin, auch konnte ich in dieser Phase Annies Verhalten nicht immer nachvollziehen. Gut fand ich, dass auch dargestellt wird, dass beide Charaktere aus ihrer Vergangenheit schwere Päckchen zu tragen haben. Durch die gesamte Geschichte hindurch merkt man, dass die Autorin am Rande eines Basketballplatzes aufwuchs, denn die Liebe zu diesem Sport wird auf jeder Seite deutlich. Auch Annies Arbeit als Social Media Managerin und Filmerin fand ich neben der Liebesgeschichte sehr faszinierend und ich hätte zu gerne einmal eines ihrer Hype-Videos gesehen. Die Begeisterung für ihre Arbeit ist direkt auf mich übergesprungen, obwohl ich keinerlei Berührungspunkte mit diesem Betätigungsfeld habe. So etwas liebe ich an Büchern! Das ernste Thema hinter den Kulissen möchte ich nicht näher benennen, um nicht zu spoilern. Es wurde sehr gut und realistisch dargestellt. Hier wäre eine Triggerwarnung zu Beginn des Buches sicherlich sinnvoll. Mein Fazit: Diese kurzweilige, sehr gut geschriebene Sportsromance hat mich oft zum Grinsen gebracht und behandelt zudem als Gegengewicht noch ein (nicht nur im Sport) wichtiges Thema. Zwischendurch hätte ich mir etwas mehr Emotionen in der Liebesbeziehung gewünscht, aber alles in allem kann ich dieses Buch allen Fans von Romances nur wärmstens empfehlen!
Rezensionen von Vobabooks:
Till the End of the Moon 1 von Teng Luo Wei Zhi
Faszinierende chinesische Fantasy
Verdorbenes Herz ist der erste Band der vierteiligen Reihe Till the End of the Moon von Teng Luo Wei Zhi, die Buchvorlage des gleichnamigen C-Dramas. Li Sisu wurde im Reich der Kultivierer ausgewählt, um 500 Jahre zurück in die Vergangenheit zu reisen. Sie soll das Erwachen des grausamen Dämonengotts Tantai Jin verhindern.
Li Sisu schlüpft daher in den Körper von Ye Xiwu, und stellt zu ihrer großen Überraschung fest, dass diese mit Tantai Jin verheiratet ist. Li Sisu lernt Tantai Jin so näher kennen und und staunt zunächst, dass dies der zukünftige Dämonengott sein soll. Doch sie sieht auch, was ihm alles widerfährt als Geiselprinz aus dem besiegten Zhou-Reich im Xia-Reich und eine aufregende Mission beginnt…
Ein faszinierender Auftakt der chinesischen Fantasy-Reihe. Eine Geschichte mit vielschichtigen Charakteren, Hintergründen, moralischen Zwiespalten und chinesischer Mythologie. Detailreich erzählt, mit einem meist gemächlichen Handlungstempo auf 500 Seiten - eher für Lesende geeignet, die das mögen. Das Buch ist zudem wirklich schön gestaltet, mit Charakterkarte, Farbschnitt und einigen Illustrationen. Ich bin gespannt auf die weiteren Bände - und insbesondere, wie sich die Beziehung von Li Susu und Tantai Jin entwickelt.











