Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Christina:
Blüten für eine neue Welt von Thea Lehmann
Die Geschichte des blümeln's und eine starke Frau
Die Autorin Thea Lehmann nimmt uns mit nach Sebnitz , in die bekannte Seidenblumenstadt. Dort treffen wir auf Carla und ihre Familie und lernen Dank ihr das blümeln kennen. Das kunstvolle herstellen von künstlichen Blumen.
Das Cover ist klasse , die geheimnisvolle Frau macht neugierig darauf sie kennen lernen zu wollen.
Die Autorin war mir bis jetzt als Krimiautorin bekannt und nun widmet sie sich der Geschichte des blümelns und der Geschichte der Seidenblumenstadt Sebnitz. Im Mittelpunkt stehen Carla und ihre Familie. Carla eine mutige junge Frau , die sich versucht in der zur damaligen, wo Männer das Sagen haben, sich durchzusetzen. Der Schreibstil ist bildhaft und detailreich und bringt uns der Leserschaft, das Leben der damaligen Zeit näher. Auserdem erfahren wir viel übers blümeln und wie aufwendig es war und wie Arm die Menschen damals waren. Die Gegend in der die Geschichte spielt, ust toll beschrieben und so kann man es sich wunderbar vorstellen. In sich ist es geschloseen , doch das Ende deutet eine Fortsetzung und darauf bin ich gespannt.
Klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Christina :
Blüten für eine neue Welt von Thea Lehmann
Die Geschichte des blümeln's und eine starke Frau
Die Autorin Thea Lehmann nimmt uns mit nach Sebnitz , in die bekannte Seidenblumenstadt. Dort treffen wir auf Carla und ihre Familie und lernen Dank ihr das blümeln kennen. Das kunstvolle herstellen von künstlichen Blumen.
Das Cover ist klasse , die geheimnisvolle Frau macht neugierig darauf sie kennen lernen zu wollen.
Die Autorin war mir bis jetzt als Krimiautorin bekannt und nun widmet sie sich der Geschichte des blümelns und der Geschichte der Seidenblumenstadt Sebnitz. Im Mittelpunkt stehen Carla und ihre Familie. Carla eine mutige junge Frau , die sich versucht in der zur damaligen, wo Männer das Sagen haben, sich durchzusetzen. Der Schreibstil ist bildhaft und detailreich und bringt uns der Leserschaft, das Leben der damaligen Zeit näher. Auserdem erfahren wir viel übers blümeln und wie aufwendig es war und wie Arm die Menschen damals waren. Die Gegend in der die Geschichte spielt, ust toll beschrieben und so kann man es sich wunderbar vorstellen. In sich ist es geschloseen , doch das Ende deutet eine Fortsetzung und darauf bin ich gespannt.
Klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Petra:
Scandal in the Moonlight von Laura Wood
Lord oder Prinz
Iris ist vor Jahren von Zuhause weggelaufen, sie versteckt sich als Näherin in London. Ihre Erinnerungen gleichen Albträumen, eine Stiefmutter zwei Stiefschwestern alles erinnert an Aschenputtel. Aber es ist ein Regency Roman. Mit den dazu gehörigen Prinzen und Lords, schönen Kleidern und aus heutiger Sicht eigenartigen gesellschaftlichen Ansichten und Konventionen.
Es soll ein Einstieg in die Serie sein, von der es bereits drei sehr unterhaltsame spannende Bücher gibt. Dieses passt nicht zu der Serie, es hat nichts mit dem Finkennest zu tun. Außer das der Beginn in einem Modesalon spielt.
Auch der Stil ist anders. Daher hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Es ist gut geschrieben, aber es fehlt der Humor und die unerwarteten Twists. Hier geschieht alles was man sich im Voraus denken kann. Es ist wie die anderen eine Mischung aus Detektiv und Liebesgeschichte, wobei hierbeides etwas bieder ist. Im Vergleich waren die anderen Geschichten spritziger, vergleichbar mit stillen Wasser und solchen mit Kohlensäure.
Wenn man die anderen Bücher noch nicht kennt, ist es gut.. Daher erst dieses lesen und dann die anderen Scandal Bände. Dann hat man den Lesegenuss den man sich wünscht.
Rezensionen von Seitenquests:
Lovestruck Cottage von Lea Melcher
Ist Liebe magisch?
Dies war mein erstes Hörbuch und mein erstes Buch generell der Autorin und ich bin absolut begeistert!
Lea Melcher hat einen wundervollen flüssigen, bildhaften Schreibstil, welcher dich sofort in das Dorf entführt und dich wohlfühlen lässt.
Auch die beiden Sprecher haben einiges dazu beigetragen, viel Emotionen reingesteckt und passend betont, nicht zu schnell geredet, es war einfach passend zur Geschichte.
Die Geschichte an sich ist absolut gut umgesetzt und beleuchtet generell ein Thema, was immer wieder mal vorkommt - Die Magie der Liebe und andere Fragen verpackt in Humor, Gefühle und süßen Tieren. Was will man also mehr? Oh, ich weiß - etwas Spice, Herzschmerz und Drama? Ist auch mit dabei! Man sieht also, es ist ein Rundum-Paket.
Jetzt zu den Charakteren, ich liebe jeden einzelnen! Man kann leider Poppy und August verstehen, da jeder das alles mal durchgemacht hat, aber genau deswegen machen diese beiden einen so sympathisch! Sie sind lustig, nahbar und zum Kopfschütteln! Auch wenn es einige Stellen gab, wo ich mir dachte "Ach komm schon Poppy, echt jetzt!?!"
Dieses Hörbuch hat mir so ein tolles Gefühl gegeben, so geborgen und so schöne Facetten von Liebe gezeigt, dass ich mich darin verliebt habe und unbedingt mehr lesen/hören möchte!
Eine klare Empfehlung für alle Cozy Romance Liebhaber!
Rezensionen von Kwinsu:
Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer
Jo eh - ein Ratgeber-Roman
Der Erzähler landet nach einem für ihn unbedeutenden Missgeschick beim Kochen unter Lebensgefahr im Krankenhaus. Daraus wird ihm so richtig bewusst, wie schnell es enden kann, das Leben. Fortan erzählt er kleine Episoden, die beschreiben, wie dieser Bewusstseinswerdungsprozess bei ihm von statten geht.
Ich muss vorweg schicken, dass ich überhaupt kein Fan von Ratgeber-Romanen bin und auch nicht wusste, dass es sich hierbei um einen solchen handelt. Nichtsdestotrotz muss ich gestehen, dass mich das Hörbuch anfänglich sehr eingenommen hat. Die Stimme von Götz Otto ist sehr angenehm und vertont das Erzählte äußerst authentisch. Zudem ist die Geschichte mit der Sepsis wirklich packend - und informativ. Auch das weitere Erzählte, kleine Geschichten über Begegnungen und Gedanken, ist in Teilen wirklich sehr nett anzuhören und ab und an dachte ich mir: "wie oft hast du dir das schon gedacht?". Auf Dauer wird es aber zum "Jo eh, jetzt wissen wir schon, wie wichtig es ist auf uns zu schauen und unsere sozialen Kontakte zu pflegen." Hinzu kommt gegen Ende eine Geschichte über eine verlorene Freundschaft, bei der sich der Erzähler schlicht damit abfindet, diese verloren zu haben, was für mich nicht sehr glaubwürdig und nachvollziehbar erschien. Kurz dachte ich mir, dass die Auflösung vielleicht nicht ins Hörbuch aufgenommen wurde. Denn auch das Ende kommt dann plötzlich und eher unmotiviert daher.
Mein Fazit: "Jetzt gerade ist alles gut" ist ein Ratgeber-Roman, der inspirierend beginnt und im Laufe der episodenhaften Geschichte seine Strahlkraft verliert. Die Episoden werden sehr glaubhaft von Sprecher Götz Otto erzählt, wobei die Fiktionalität des Erzählten gar nicht offensichtlich ist. Zum Ende hin scheint der philosophischen Tiefenwirkung aber die Luft ausgegangen zu sein.
Rezensionen von Petra Sch.:
Noch fünf Tage von Helena Falke
Kann man als Mordopfer seinen Tod aufklären?
Eigentlich sollte es ein unvergesslicher Silvesterabend für die schwerreiche Familie Harman am Davoser Familiensitz werden. Immerhin hat die Privatköchin Lis Castrop, die mit ihrer 12-jährigen Tochter Cosima bei den Familie lebt, ein perfektes Menü kreiert.
Doch es kommt zur Katastrophe: das Ehepaar Harmann und die beiden Kinder sterben in der Nacht - es befand sich Gift im Menü.
Lis, die einzige andere Person im Haus zur Tatzeit, ist auch vergiftet, hat aber noch fünf Tage zu leben. Somit ist sie Opfer und Zeugin zugleich. Und wird logischerweise zur Verdächtigen, immerhin ist sie die einzige (noch) Überlebende.
Um ihre Tochter Cosima zu schützen, will sie den Mord unbedingt aufklären, bevor die fünf Tage um sind: ein tödlicher Countdown.
Die Geschichte wird aus Sicht von Lis in ich-Form erzählt, somit kann man sich gut in sie hineinversetzen.
Man lernt auch ihre Vergangenheit kennen und wie sie zur Starköchin aufgestiegen ist und wie sie zur Familie Harmann gekommen ist.
Manchmal fragt man sich, wie diese Dinge mit den aktuellen Ereignissen zusammenhängen, doch nach und nach klärt sich alles auf. Lis Überlegungen und Ermittlungen hab ich mit Spannung verfolgt, und man bekommt einige Täter serviert.
Ich war über die Auflösung, auch wenn mir bald klar wurde, wer es war, doch über das warum sehr überrascht. Und habe tief in die Abgründe menschlich-charakterlichen Abschaums geblickt.
Und die Art, wie das Gift ins Essen gekommen ist, war richtig perfide.
Dieser Teil hat mir gut gefallen, weniger gut, weil unglaubwürdig, fand ich Lis' persönlichen Countdown - sie hat die Minuten bis zu ihrem Tod gezählt. Sooo genau kann man das doch gar nicht vorhersagen!?
Und ihr Verhalten ihrer Tochter gegenüber fand ich nicht gut. Bzw. nicht fair, indem sie ihr den Tod verschwiegen hat.
Fazit:
"Noch fünf Tage" ist mal ein ganz anderer Thriller: Lis, die ein sterbendes Opfer ist, hilft, ihren Mord aufzuklären. Leider konnte mich der Charakter der Protagonistin nicht mitreißen.
Rezensionen von nessabo:
Unter Wasser von Tara Menon
Eine literarische und emotionale Naturgewalt
Diese Geschichte hat mir emotional echt den Boden unter den Füßen weggerissen. Ein so tolles Werk, das auf wenigen Seiten derart sprachgewaltig über Freundinnenschaft, Trauer und Katastrophe schreibt, habe ich selten in den Hände gehalten.
Tara Menon schreibt auf zwei Zeitebenen und verbindet so nicht nur zwei Naturkatastrophen miteinander.
Das ist von Anfang an klar, aber die Autorin schafft es dennoch, die Geschichte spannend zu verfassen. Der Reiz der Erzählung liegt auch weniger in Ereignissen als in der authentischen und einfühlsamen Beschreibung der Emotionen sowie Erinnerungen von Marissa. Diese erlebt als Jugendliche nicht nur den verheerenden Tsunami 2004 in Thailand, sondern als Erwachsene auch Hurrikan Sandy in New York.
Besonders faszinierend war für mich, wie Menon nicht nur die richtigen Worte für die Beschreibung der Katastrophen findet, sondern auch einen so naturverbundenen Ansatz wählen konnte. Besonders in den Erinnerungen zurück wird klar, wie wertschätzend Marissa und ihre beste Freundin Arielle mit der Natur um sie herum umgehen. Entsprechend reizvoll und erschütternd ist schließlich auch der Umgang mit deren zerstörerischsten Seiten.
Nicht nur bekommt indigenes Wissen Raum, sondern auch diese ganz besondere Freundinnenschaft zwischen den beiden Mädchen. Ich fand ihre Verbindung wundervoll beschrieben und war umso erschütterter über das sich von Anfang an abzeichnende Ende.
Eine kraftvolle, extrem atmosphärische und pointiert emotionale Erzählung, die ich nur allen ans Herz legen kann. Sie geht unter die Haut und ist dadurch sicherlich keine leichte Kost, aber sie ist literarisch wunderbar erzählt und war für mich in ihrer Intensität etwas wirklich Besonderes.
Rezensionen von askyfullofpages:
All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer
Schwestern
Kunst.
Krankheit.
Schwestern.✨
Ich mochte das Hörbuch wirklich total gerne. Die verschiedenen Sprecher:innen haben für mich richtig gut zur Geschichte gepasst und die Stimmung und Emotionen sehr gut transportiert.
Die Beziehung der beiden Schwestern hat mich am meisten berührt Ich konnte ihre Wut, ihre Verzweiflung und die vielen widersprüchlichen Emotionen total gut nachvollziehen.
Gerade ihre unterschiedlichen Perspektiven und inneren Konflikte wirkten auf mich authentisch. Hier möchte ich aber als Kritikpunkt anmerken, dass ich einzelne Szenen nicht gebraucht hätte. Die immense Wut und Verzweiflung der Protagonistinnen waren für mich ohnehin schon mehr als greifbar. Abgesehen davon gab es ein paar Situationen, die auf mich etwas unrealistisch wirkten. Mein Hörerlebnis hat das aber überhaupt nicht getrübt, weil für mich vor allem die Emotionen der Geschichte im Vordergrund standen.
Trotz meiner Kritikpunkte bleibt das Hörbuch für mich etwas Besonderes. Die Mischung aus einer berührenden Geschichte und den tollen Sprecher:innen, die die Gefühle perfekt wiedergeben konnten, hat das Hörerlebnis für mich so bewegend gemacht. Ich habe das Hörbuch richtig gerne gehört und kann es allen empfehlen, die emotionale Familiengeschichten und Geschichten überGeschwisterbeziehungen mögen.
Vielen Dank an SAGA Egmont und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst und ist wie immer ehrlich und unabhängig.
Rezensionen von Ryria:
Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher
Schwieriger Schreibstil
Ich muss gestehen, die Gestaltung des Buches hat mich so begeistert, dass ich lediglich den Klappentext vor dem Kauf gelesen habe, was sich im Nachhinein wohl als Fehler herausstellte.
Zunächst muss ich die Aufmachung jedoch nochmal loben, von Farbschnitt bis zum Hardcover und Page-Overlay passt hier alles schön zusammen.
Auch die Idee der Geschichte hat mir gefallen: Damals quasi unzertrennliche Kindheitsfreunde treffen sich nach 20 Jahren in ihrer Heimatstadt wieder, wo zurückgeblickt wird auf ihre Jugendzeit und damalige Geheimnisse und erste romantische Gefühle. Dazu kommt dann noch ein bunter Themenmix aus Corona, Familienbeziehungen, Erkrankungen, Affären, alternden Eltern...
Teilweise wurde mir das Drumherum schon fast zu viel, dafür tritt die Haupthandlung ewig auf der Stelle - es passiert nicht wirklich was, auch Spannung baut sich keine auf.
Die Atmosphäre ist dafür wiederum besser gelungen, auch wenn sich hier das für mich größte Problem teilweise doch einmischt: Der Schreibstil.
Dieser konnte mich so gar nicht begeistern und wirkte eher ein wenig altmodisch auf mich, obwohl ich altersmäßig jetzt nicht so weit von den Protagonisten weg bin. Zunächst werden oft Wörter benutzt, die unnatürlich wirken. Auch die Dialoge leiden unter diesem Mangel, es wirkt vermehrt nicht wie ein normales Gespräch, sondern eher wie Schauspieler, die eine Szene im Theater vortragen.
Die Beschreibungen sind teils schön, teils aber auch zu übertrieben, sowohl von der Menge her, als auch von der Flut von Vergleichen und Metaphern.
Trotz angenehmer kurzer Kapitel sorgte dies dafür, dass mein Lesefluss immer wieder gestört wurde.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass eine etwas ältere Zielgruppe diesen Stil sehr lieben wird, so waren diese Kalendersprüche vor den Kapiteln schon so gar nicht mein Geschmack.
Drei Perspektiven zu verwenden war wiederum eine schöne Idee, allerdings waren diese doch auch recht ähnlich geschrieben. Die Charakterisierung der Figuren hätte durchaus noch mehr in die Tiefe gehen können.
Insgesamt konnte mich der Inhalt leider nicht so begeistern wie das Äußere, trotzdem kann ich mir auch gut vorstellen, dass andere Leser*innen große Freude an diesem Buch finden werden.
Rezensionen von Tara:
Magisch von Annika Büsing
Ein magischer Sommerroman mit aktueller Thematik
„Magisch“ ist ein aktuelles und intensives Buch der in Bochum lebenden Autorin Annika Büsing.
Die Handlung ist in einem Dorf am Rande des Ruhrgebiets im Spätsommer angesiedelt.
Paul Magisch ist nach fünfzehn Jahren in seine Heimat zurückgekehrt. Damals waren er und Marie ein Paar. Nun treffen sie sich wieder und zwischen den beiden ist alles wie früher.
Allerdings hat sich auch viel verändert und für Paul wird die Bedrohung durch die rechte Szene im Dorf und Maries Bruder Andi spürbar.
Der Schreibstil von Annika Büsing ist lebendig, direkt, klar, ohne Schnörkel und damit angenehm leicht zu lesen.
Die Ereignisse werden aus der Perspektive von Marie erzählt. Marie ist inzwischen 36 und durch ihre Erinnerungen erfährt man Stück für Stück, wie sie und Paul in ihrer Jugend das unangepasste Punk-Pärchen des Ortes wurden. Diese Rückblicke haben etwas angenehm Leichtes und stellen einen gelungenen Kontrast zu den aktuellen Ereignissen im Dorf dar.
Der Rechtsextremismus nimmt überall zu und mit Andi begegnet Marie diesem in ihrem direkten Umfeld. Entsprechend schwierig ist der Umgang in ihrer Familie.
Mit Marie und Magisch hat die Autorin zwei wirklich großartige Protagonisten erschaffen. Insbesondere Magisch fand ich toll, er ist unangepasst, aber dabei auch total charmant und humorvoll. Ich habe die Momente zwischen den beiden geliebt.
Auch die Dynamik in der Dorfgemeinschaft wirkt authentisch. Sie zeigt zwei Seiten, da ist zum einen ein starker Zusammenhalt, aber zum anderen dann auch wieder tiefstes Misstrauen.
Für mich war es das erste Buch von Annika Büsing aber keinesfalls das letzte, da ich ihren Schreibstil einfach genial fand.










