Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Miro:
Keine Angst, Darling von Vera Buck
Tradwifes
Lea soll nie wieder in ihrem Leben Angst haben müssen. Dafür will ihr Mann sorgen und in der Gated Community in die das Paar zieht, scheint das auch nicht so schwer zu sein.
Lea wird zur Hausfrau und beginnt einen Tradwifes-Blog, in dem sie im 50er Jahre Stil Backvideos zeigt und anderen Weibchen verrät, wie sie ihren Männern am besten zu Diensten sein können.
Der Grusel beginnt also ziemlich schnell und wir lesen, wie schnell es zu Manipulation kommt, wenn man sich in Abhängigkeit begibt. Der scheinbar perfekte Partner, nach außen so charismatisch, beginnt plötzlich Regeln aufzustellen und lässt Risse in seiner Fassade erkennen.
Doch was in der Community sonst noch so vor geht, wird uns Leserinnen erst nach und nach klar. Aber da ist Lea schon verschwunden und ihre Schwester ist verzweifelt auf der Suche nach einer Spur von ihr.
Vera Buck hat mit diesem Buch einem gefährlichen Trend auf den Zahn gefühlt und führt uns vor Augen, dass wir mit Emanzipation und Feminismus nicht so leichtfertig umgehen sollten. Die Freiheit kann man schneller aufs Spiel setzen, als man sich vorzustellen vermag.
Keine Angst, Darling ist ein Psychogramm einer Lebensart, die in den Sozialen Medien ihre Anhängerinnen findet. Und es ist der Wunschtraum mancher Männer, die sich in ihrer toxischen bzw. narzistischen Welt ein Heimchen am Herd wünschen. Wohin das führen kann, wenn es sich zuspitzt, kann man hier wunderbar nachlesen. Ich fand das Buch sehr spannend und stellenweise sehr gruselig. Ich empfehle es allen, die gerne eine Psychokrimi lesen.
Rezensionen von _ich.lese_:
Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti
Sehr süße Story
Dani ist unglücklich in ihren Jugendfreund verliebt und bricht den Kontakt ab. Vier Jahre später trifft sie ihn zufällig wieder. Levi braucht eine Fake Freundin damit er seine Ex bzw. deren Mutter überzeugen kann, dass er nicht vorhat die Stadt zu verlassen und einen Job bekommt.
Für Daisy ist es schwierig Fiktion von Wahrheit zu unterscheiden.
Eine sehr süße Story, hat schon was von einer RomCom, aber der Schreibstil bzw. die Übersetzung ist teilweise etwas altbacken.
Was mir aber sehr gefiel, die Sprüche/Gedanken zu Beginn jedes Kapitels, die mich lange im Dunkeln ließen, bis ich langsam verstand, was es damit auf sich hat. Auch fand ich Levi von Beginn an total süß, während mir Daisy/Dani am Anfang etwas unsymphatisch war.
Levi hingegen scheint eine Greenflag zu sein, die mich sehr begeistern konnte. Das Ende kam dann etwas Abrupt, dafür, dass das Buch doch knapp 500 Seiten hatte. Aber ein süßes Sommerbuch, welches mir die Zeit am Strand verkürzt hat. Schön zu lesen.
Rezensionen von ReiShimura:
In Stormy Weather von Chelsea Curto
Spannend, informativ – bis der Spice alles überschattet
Chelsea Curto hat mich mit diesem Buch wirklich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt. Es war eine phasenweise sehr aufregende Fahrt, die aber leider in einem Crash geendet hat.
Einer der ausschlaggebenden Gründe, warum ich mich für dieses Buch entschieden habe war, der doch eher ungewöhnliche Schwerpunkt: Meteorologie.
Ich fand es faszinierend, dass die Autorin sich diesen Themenbereich ausgesucht hat. Da ich sowohl die Naturwissenschaften wie auch Liebesromane liebe, dachte ich wirklich, dass ich hier voll auf meine Kosten kommen werde.
Leider kam dann recht schnell die erste Ernüchterung, da es sich bei der weiblichen Hauptperson um eine Bloggerin/Influencerin handelt. Ich hatte erwartet, dass es sich hierbei eher um ein akademisches Setting handeln wird. Dies hätte ich der Autorin aber noch problemlos verzeihen können, da die Beiträge aus Quincys Sendung sehr informativ und unterhaltsam gestaltet waren.
Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich im Großen und Ganzen sehr gut unterhalten gefühlt und war guter Dinge. Leider hat sich meine Meinung über das Buch ab dem Zeitpunkt geändert, an dem Quinn und Seb sich nähergekommen sind.
Prinzipiell bin ich kein Freund von pikanten Szenen, toleriere sie aber in einem gewissen Maße, insbesondere wenn sie ansprechend und ästhetisch dargestellt werden. Chelsea Curto hat es aber mit der Anzahl der Szenen übertrieben und ihre Beschreibungen waren für mich nicht ansprechend. Ihre Wortwahl war unpassend und ich habe viel Respekt und noch schlimmer Sympathie für die beiden Hauptpersonen verloren.
Dabei hätte die Geschichte all diesen übertriebenen, billigen und unästhetischen Spice nicht gebraucht. Auch ohne die Szenen waren die Gefühle von Quinn und Seb deutlich spürbar und ein Knistern lag in der Luft. Die Handlung des Buches war spannend, interessant, informativ und neuartig. Der Schreibstil, abgesehen von den bereits beschriebenen Szenen, war unterhaltsam, locker und leicht.
Die Geschichte hat mich anfänglich wirklich überzeugt und ich habe lange Zeit vermutet, dass es sich hierbei um ein mindestens 4 Sterne Buch handeln wird.
Wer Bücher mit einem hohen Maß an Spice liebt und kein Problem mit einer vulgären Beschreibung dieser Szenen hat wird bei diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. All jene, die damit weniger anfangen können, würde ich eher von dem Buch abraten.
Rezensionen von ReiShimura:
In Stormy Weather von Chelsea Curto
Spannend, informativ – bis der Spice alles überschattet
Chelsea Curto hat mich mit diesem Buch wirklich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt. Es war eine phasenweise sehr aufregende Fahrt, die aber leider in einem Crash geendet hat.
Einer der ausschlaggebenden Gründe, warum ich mich für dieses Buch entschieden habe war, der doch eher ungewöhnliche Schwerpunkt: Meteorologie.
Ich fand es faszinierend, dass die Autorin sich diesen Themenbereich ausgesucht hat. Da ich sowohl die Naturwissenschaften wie auch Liebesromane liebe, dachte ich wirklich, dass ich hier voll auf meine Kosten kommen werde.
Leider kam dann recht schnell die erste Ernüchterung, da es sich bei der weiblichen Hauptperson um eine Bloggerin/Influencerin handelt. Ich hatte erwartet, dass es sich hierbei eher um ein akademisches Setting handeln wird. Dies hätte ich der Autorin aber noch problemlos verzeihen können, da die Beiträge aus Quincys Sendung sehr informativ und unterhaltsam gestaltet waren.
Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich im Großen und Ganzen sehr gut unterhalten gefühlt und war guter Dinge. Leider hat sich meine Meinung über das Buch ab dem Zeitpunkt geändert, an dem Quinn und Seb sich nähergekommen sind.
Prinzipiell bin ich kein Freund von pikanten Szenen, toleriere sie aber in einem gewissen Maße, insbesondere wenn sie ansprechend und ästhetisch dargestellt werden. Chelsea Curto hat es aber mit der Anzahl der Szenen übertrieben und ihre Beschreibungen waren für mich nicht ansprechend. Ihre Wortwahl war unpassend und ich habe viel Respekt und noch schlimmer Sympathie für die beiden Hauptpersonen verloren.
Dabei hätte die Geschichte all diesen übertriebenen, billigen und unästhetischen Spice nicht gebraucht. Auch ohne die Szenen waren die Gefühle von Quinn und Seb deutlich spürbar und ein Knistern lag in der Luft. Die Handlung des Buches war spannend, interessant, informativ und neuartig. Der Schreibstil, abgesehen von den bereits beschriebenen Szenen, war unterhaltsam, locker und leicht.
Die Geschichte hat mich anfänglich wirklich überzeugt und ich habe lange Zeit vermutet, dass es sich hierbei um ein mindestens 4 Sterne Buch handeln wird.
Wer Bücher mit einem hohen Maß an Spice liebt und kein Problem mit einer vulgären Beschreibung dieser Szenen hat wird bei diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. All jene, die damit weniger anfangen können, würde ich eher von dem Buch abraten.
Rezensionen von Lesemama:
Die Straße,4 Audio-CD von Robert Seethaler
Hörbuchrezension
Zum (Hör)Buch:
Die Straße in einer Stadt. Jede Menge Bewohner. Ein Arzt, ein Antiquariatbuchhändler, eine Nichte in der Wohnung ihre Tante, ein Altenheim, ein Junge mit Steinschleuder und viele mehr.
Meine Meinung:
Die Straße von Robert Seethaler machte mich neugierig, ich hatte so viel davon gehört, in irgendeiner Buchhandlung war es das meist verkaufte Buch des Monats und man kam einfach nicht dran vorbei.
Erzählt wird von der unterschiedlichsten Bewohnern der Heidenstraße im Verlauf eines Jahres, denn das Heidenstraßenfest fand zweimal statt. Aber ich konnte werder herausfinden in welchem Jahr oder gar in welchem Jahrhundert, noch in welcher Stadt. Und wenn ich ehrlich bin, wusste ich auch oft nicht von welchem Bewohner gerade erzählt wird.
Es war eine Aneinanderreihung von vielen Menschen, vielen Schicksalen und trotzdem konnte es mich nicht so richtig unterhalten. Ich fand die Story recht fad und auch ein wenig einfaltslos. Es war einfach nicht meins.
Rezensionen von ravenmoon:
Sprichst du Wald? von Hannah Assil
Vorsicht! Nach diesem Buch sieht jeder Wald plötzlich anders aus ????❤️❤️
Es gibt Bücher, die liest man gemütlich auf dem Sofa. Und es gibt Bücher, bei denen man zwischendurch am liebsten die Wanderschuhe anziehen würde. Sprichst du Wald? gehört eindeutig zur zweiten Sorte.
Eigentlich dachte ich, ich wüsste schon eine ganze Menge über unsere Wälder. Schließlich läuft man nicht erst seit gestern zwischen Bäumen herum.
Tja... der Wald hat darüber vermutlich nur müde gelächelt.
Hannah Assil schafft es, Wissen so locker und unterhaltsam zu vermitteln, dass man gar nicht merkt, wie viel man nebenbei lernt. Plötzlich bekommen Moose, Pilze, Insekten und selbst ein alter Baumstumpf eine ganz neue Bedeutung. Man merkt schnell, dass im Wald nichts zufällig passiert und alles irgendwie miteinander verbunden ist.
Dazu kommen die vielen großartigen Fotografien. Das ist kein Buch, das man einfach nur liest – man bleibt ständig irgendwo hängen, betrachtet Bilder, entdeckt Details und blättert immer wieder zurück. Die Aufteilung nach den Jahreszeiten gefällt mir ebenfalls richtig gut, weil sie zeigt, wie lebendig und wandelbar der Wald eigentlich ist.
Besonders sympathisch fand ich, dass das Buch niemals den Eindruck vermittelt, den Leser belehren zu wollen. Stattdessen nimmt Hannah Assil einen einfach mit hinaus in die Natur. So ungefähr nach dem Motto: "Komm mal mit, ich zeig dir etwas." Genau dadurch macht das Lesen so viel Spaß.
Natürlich richtet sich das Buch eher an Menschen, die den Wald neu oder intensiver entdecken möchten. Wer beruflich Förster ist oder seit zwanzig Jahren jede Pilzart auswendig kennt, wird vermutlich nicht auf jeder Seite eine sensationelle Neuigkeit finden. Aber darum geht es überhaupt nicht. Dieses Buch möchte Begeisterung wecken – und das gelingt ihm mit Bravour.
Seit der Lektüre ertappe ich mich jedenfalls dabei, bei jedem Waldspaziergang deutlich öfter stehen zu bleiben. Früher waren das eben Bäume. Heute frage ich mich plötzlich, warum dieser Pilz genau dort wächst, wer an der Rinde genagt hat oder weshalb dieses Stück Totholz so unglaublich wichtig ist.
Mein Fazit: Sprichst du Wald? ist ein wunderschön gestaltetes Buch, das Wissen, beeindruckende Fotos und echte Begeisterung miteinander verbindet. Es zeigt auf ganz entspannte Weise, wie faszinierend unsere heimischen Wälder sind. Und falls ihr nach dem Lesen plötzlich mit einem Baum redet – keine Sorge. Der Wald versteht euch wahrscheinlich längst. ????????
Zum Glück hatte ein Freund das Buch direkt am Erscheinungstag und war so mutig, es mir auszuleihen. Nach dem Lesen steht jedenfalls fest: Auf mein eigenes Exemplar freue ich mich jetzt noch viel mehr.
Rezensionen von clematis:
Wer zuerst liest, stirbt zuletzt von Tatjana Kruse
Mörderische Nachbarschaft
In unmittelbarer Nachbarschaft der Krimibuchhandlung Mord & mehr zieht ein neuer Mieter ein. Gleich am ersten Abend wirkt er verdächtig auf Buchhändlerin Julia Hortmann, welche sofort ein Verbrechen wittert und die Polizei zu Hilfe ruft. Als auch in der nahe gelegenen Seniorenresidenz Todesfälle auftreten, beobachtet Julia ihre Umgebung noch aufmerksamer als sonst.
Humorvoll und pointiert erzählt Tatjana Kruse vom Alltag in der kleinen, persönlich geführten Buchhandlung, stellt liebenswerte Nachbarn vor und ebenso treue wie skurrile Kunden. Gewürzt mit witzigen Dialogen schreitet die Handlung voran, finden sich scheinbare und echte Leichen, wobei zu klären ist, ob die Todesursache eine natürliche ist oder nicht. Als Krimibuchhändlerin sieht Julia immer gleich das Schlimmste. Ob ihr Spürsinn sie trügt oder sie einfach der Polizei eine Naselang voraus ist? Das lest am besten selbst!
Ein kunterbunter Mix an unterschiedlichen Figuren, die auch einmal über sich selbst lachen können, sowie ein gelungenes Ambiente laden ein zu fröhlichen Lesestunden. Wer es unblutig, aber umso amüsanter mag, der wird hier auf seine Kosten kommen.
Rezensionen von Odina:
Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg
Durchschnittlich
"Falls jemand fragt, wer wir waren" von Eva Kranenburg erzählt die Geschichte von Tilla, die sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Freundin Rena macht. Doch je mehr sie über Renas Leben herausfindet, desto deutlicher wird, dass vieles nicht so war, wie es schien. Gleichzeitig wächst in der DDR die Unzufriedenheit, und Tilla muss sich immer wieder fragen, wie weit sie für die Wahrheit und für ihre Freundschaft gehen möchte.
Das Cover ist eher schlicht gehalten, passt aber dennoch zur ruhigen, nachdenklichen Atmosphäre des Romans. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft, sodass ich schnell mitten im Geschehen war und mir die Situationen gut vorstellen konnte. Die Stimmung der Zeit und Tillas innere Unsicherheit wurden eindrücklich vermittelt. Sie war mir als Hauptfigur sympathisch. Ihre Sorge um Rena und ihre Entschlossenheit, Antworten zu finden, haben mich berührt. Gleichzeitig gab es einige Momente, in denen ich an ihrer Stelle anders gehandelt hätte, was es mir manchmal schwer gemacht hat, ihre Entscheidungen ganz nachzuvollziehen. Ihre Suche nach Rena war trotzdem bewegend und hat dem Roman viel emotionale Tiefe gegeben. Leider hatte das Buch für mich auch einige Schwächen. Manche Passagen zogen sich sehr in die Länge und ich musste mich stellenweise regelrecht durchkämpfen. Auch die sehr langen Kapitel haben meinen Lesefluss etwas gestört; eine andere Aufteilung hätte mir besser gefallen und die Geschichte vielleicht dynamischer wirken lassen. Insgesamt ist das Buch ein Roman mit einer interessanten Grundidee und doch konnte es mich nicht durchgehend überzeugen.
Rezensionen von Lesemama:
Yesteryear von Caro Claire Burke
Ein falscher Weg?
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Natalie Heller Mills wurde von einer christlichen Mutter in einer christlichen Gemeinde großgezogen. Am College lernte sie ihren Ehemann Caleb Mills kennen, sie heiraten, bekommen Kinder und leven auf einer gekauften Farm ein Leben, wie es sich viele ihrer Follower wünschen.
Denn Natalie wird Influencerin, lebt das Leben eines Trad-Wifes, ihr Mann das eines Farmers und Möchtegerncowboys. Dann erwacht sie in einem wahren Albtraum
Meine Meinung:
Ich war neugierig auf die Geschichte, da ich tatsächlich überhaupt nichts davon halte, seine Kinder dermaßen zu vermarkten, sie der Öffentlichkeit bloßzustellen und auch selbst, wenn auch in kleinerem Maß das Leben eines Trad-Wifes führe. Aber schon im Prolog dachte ich, was für eine unsymphatische Frau Natalie doch ist. Sie kam dermaßen biestig und arrogant daher und wäre ich nicht so neugierig, hätte ich nicht weitergelesen.
Dann kam die Wendung, die zwar im Klappentext erwähnt wurde, den ich aber nicht gelesen hatte. Natalie wachte mir ihrem Gegenwartwissen in der Vergangenheit, im neunzehnten Jahrhundert auf.
Abwechselnd wird von Natalies jungen Jahren, ihrer Ehe und ihrer Influencer-Karriere und der Natalieim Neunzehnten Jahrhundert erzählt. So erfahren wir in der "Gegenwart" immer mehr von Natalies Leben, sie wurde mir aber auf keiner Seite symphatischer. Aber, wenn wir ehrlich sind, lebt das Buch von der Antipathie zu den Protagonisten, denn auch Caleb war äußerst seltsam, genauso wie sein Vater, der Politiker.
Die letzten hundert Seiten überschlagen sich dann die Ereignisse und das Buch nahm eine so unerwartete Wendung, ich fand es auf einmal richtig gut. Aber da der Anfang recht zäh und mir Natalie dermaßen unsympathisch war, reichte es nur für durchschnittliche Bewertung. Als LeserIn braucht man jedenfalls durchhaltevermögen, dass sich aber am Ende zumindest für mich gelohnt hat.
Rezensionen von anonym011:
Magische Spiegel - Kinderspiel ab 5 Jahre von Kseniya Kuznetsova
Spielspass fuer Kinder
Das Spiel ist optisch extrem ansprechend, mit viel Liebe zum Detail und schön bunt und kindgerecht gestaltet. Auch qualitativ macht es einen sehr hochwertigen Eindruck und hält für uns ausreichend aus.
Ich finde, dass das Spiel ideal für Vorschulkinder ist und bin, genau wie meine Kinder ein grosser Fan der Spiegel-Idee.
Wir haben bisher noch nichts ähnliches gespielt und das macht das Spiel ganz besonders spassig. Die Regeln sind super einfach und schnell gelesen. Man kann direkt losstarten, was perfekt für ungeduldige Zwerge ist.
Besonders gut gefallen mir die verschiedenen Spielevarianten. Wenn ältere Kinder mitspielen, macht die schellere Variante Spass.
Meine kleine Spielmaus liebt es schon alleine wegen des Spiegels. Sie beschäftigt sich gerne damit, Bilder mit den Spiegeln zu suchen, was auch ganz alleine ohne Mitspieler super klappt.
Wir haben die Regeln einfach an unser eigenes Tempo angepasst und im Grunde unser ganz persönliches Spiel daraus gemacht. Das Spiel ist flexibel genug, dass man die Regeln problemlos ändern kann und sozusagen eine eigene Spielvariante daraus machen kann.
Obwohl die Verpackung überraschend kompakt ist, ist es aufgrund des Spielablaufs wichtig, dass man auf jeden Fall einen festen Tisch hat. Als reines Reisespiel für unterwegs ist es daher eher nicht geeignet.
Ein süsses gelungenes Spiel mit Wiederspielwert, toller bunter Optik und Raum für eigene Spielideen. Bei meinen Mäusen kommt es gut an, was vermutlich besonders den Spiegeln zu verdanken ist.










