Kunden em pfehlungen
Rezensionen von froschman:
Das Gesetz der Elite von Sandrone Dazieri
Reichtum schützt nicht vor Rache
Einer der reichsten Männer der Welt, der ehemalige Profifußballer Jesus Martinez, wird im Mailänder Luxus-Ressort Jungle Urbana tot aufgefunden, und zwar in einer Kyro-Sauna, die von seiner Firma vertrieben wird. Im Internet tauch in diesem Zusammenhang der Slogan “Tötet die Reichen“ auf. Colomba Caselli, ehemalige Vizepolizeidirektorin und nunmehrige Privatdetektivin, wird von der Familie von Martinez beauftragt, die Ursache des Unfalls, wie die Polizei meint, zu untersuchen und eventuell einen Mörder zu finden.
Schnell stellt sich heraus, dass Jesus Martinez nicht der einzige Superreiche ist, der in letzter Zeit an einem mysteriösen Tod gestorben ist. Colomba und Dante Torre, der ihr zur Seite steht, beginnen zu recherchieren und begeben sich dabei selbst in Gefahr.
Sandone Dazieri hat in gewohnter Weise wieder einen Thriller mit Colombas Caselli und Dante Torre geschrieben, diesmal im Milieu der Superreichen. Die Spannung steigt bis zum Ende an, es hätte auch in andere Richtungen gehen können.
Rezensionen von froschman:
Das Gesetz der Elite von Sandrone Dazieri
Reichtum schützt nicht vor Rache
Einer der reichsten Männer der Welt, der ehemalige Profifußballer Jesus Martinez, wird im Mailänder Luxus-Ressort Jungle Urbana tot aufgefunden, und zwar in einer Kyro-Sauna, die von seiner Firma vertrieben wird. Im Internet tauch in diesem Zusammenhang der Slogan “Tötet die Reichen“ auf. Colomba Caselli, ehemalige Vizepolizeidirektorin und nunmehrige Privatdetektivin, wird von der Familie von Martinez beauftragt, die Ursache des Unfalls, wie die Polizei meint, zu untersuchen und eventuell einen Mörder zu finden.
Schnell stellt sich heraus, dass Jesus Martinez nicht der einzige Superreiche ist, der in letzter Zeit an einem mysteriösen Tod gestorben ist. Colomba und Dante Torre, der ihr zur Seite steht, beginnen zu recherchieren und begeben sich dabei selbst in Gefahr.
Sandone Dazieri hat in gewohnter Weise wieder einen Thriller mit Colombas Caselli und Dante Torre geschrieben, diesmal im Milieu der Superreichen. Die Spannung steigt bis zum Ende an, es hätte auch in andere Richtungen gehen können.
Rezensionen von froschman:
Das Gesetz der Elite von Sandrone Dazieri
Reichtum schützt nicht vor Rache
Einer der reichsten Männer der Welt, der ehemalige Profifußballer Jesus Martinez, wird im Mailänder Luxus-Ressort Jungle Urbana tot aufgefunden, und zwar in einer Kyro-Sauna, die von seiner Firma vertrieben wird. Im Internet tauch in diesem Zusammenhang der Slogan “Tötet die Reichen“ auf. Colomba Caselli, ehemalige Vizepolizeidirektorin und nunmehrige Privatdetektivin, wird von der Familie von Martinez beauftragt, die Ursache des Unfalls, wie die Polizei meint, zu untersuchen und eventuell einen Mörder zu finden.
Schnell stellt sich heraus, dass Jesus Martinez nicht der einzige Superreiche ist, der in letzter Zeit an einem mysteriösen Tod gestorben ist. Colomba und Dante Torre, der ihr zur Seite steht, beginnen zu recherchieren und begeben sich dabei selbst in Gefahr.
Sandone Dazieri hat in gewohnter Weise wieder einen Thriller mit Colombas Caselli und Dante Torre geschrieben, diesmal im Milieu der Superreichen. Die Spannung steigt bis zum Ende an, es hätte auch in andere Richtungen gehen können.
Rezensionen von Niko:
John of John von Douglas Stuart
viel Tiefgang, starke Charaktere und eine breite Palette an Gefühlen
Nachdem Cal in Edinburgh studiert hat, kehrt er auf Wunsch seines Vaters auf die Insel der Hebriden Insel Harris zurück, wo John und seine Großmutter Ella bereits auf ihn warten.
Die Insel ist klein, und nur wenige Bewohner sind geblieben, denn das Leben dort ist hart. Wie viele andere arbeitet Cals Vater John als Weber.
Doch die Zeiten sind schwierig: Immer mehr Stoffe werden günstig aus China importiert, wodurch die Arbeit der Inselbewohner kaum noch genug einbringt, um davon leben zu können.
Der Autor Douglas Stuart beschreibt sehr detailliert das Leben auf der Insel, das zähe Wetter, die wenigen Bewohner, die trotz der schwierigen Lebensbedingungen auf der Insel geblieben sind und die sozialen Strukturen der Gemeinschaft.
Ich finde das Buch sehr gut, ich war einfach von der ersten Seite gefesselt. Die Charaktere sind vielschichtig und präzise gezeichnet. Man versteht ihre Beweggründe, selbst wenn man ihre Entscheidungen nicht immer teilen kann. Viele von ihnen tragen Geheimnisse mit sich, die ihr Leben prägen und sie zugleich verletzlich machen. Es gibt sehr viele Charaktere, die gut beschrieben sind, Cal und John, aber auch der netter Innes, die Großmutter Ella und die Mutter Grace, sowie Doll und Isla. Man sieht in dem Buch, wie intensiv der Autor sich mit seinen Charakteren und ihren Gefühlen auseinandergesetzt hat. Weiter möchte ich nicht zu viel verraten, da genau das ist, was das Buch so spannend macht.
Das ist ein wunderbarer Roman, der an vielen Themen nachdenklich macht: Zugehörigkeit vs. Einsamkeit, Identität als Individuum suchen und als Gemeinde bewahren, Tradition vs. eigene Wünsche erfüllen, familiäre Konflikte, Geheimnisse und Doppelleben, und vieles mehr.
Ich kann das Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen. Wer ein Buch mit viel Tiefgang, starken Charakteren und einer breiten Palette an Gefühlen sucht, ist hier genau richtig.
Rezensionen von froschman:
Das Gesetz der Elite von Sandrone Dazieri
Reichtum schützt nicht vor Rache
Einer der reichsten Männer der Welt, der ehemalige Profifußballer Jesus Martinez, wird im Mailänder Luxus-Ressort Jungle Urbana tot aufgefunden, und zwar in einer Kyro-Sauna, die von seiner Firma vertrieben wird. Im Internet tauch in diesem Zusammenhang der Slogan “Tötet die Reichen“ auf. Colomba Caselli, ehemalige Vizepolizeidirektorin und nunmehrige Privatdetektivin, wird von der Familie von Martinez beauftragt, die Ursache des Unfalls, wie die Polizei meint, zu untersuchen und eventuell einen Mörder zu finden.
Schnell stellt sich heraus, dass Jesus Martinez nicht der einzige Superreiche ist, der in letzter Zeit an einem mysteriösen Tod gestorben ist. Colomba und Dante Torre, der ihr zur Seite steht, beginnen zu recherchieren und begeben sich dabei selbst in Gefahr.
Sandone Dazieri hat in gewohnter Weise wieder einen Thriller mit Colombas Caselli und Dante Torre geschrieben, diesmal im Milieu der Superreichen. Die Spannung steigt bis zum Ende an, es hätte auch in andere Richtungen gehen können.
Rezensionen von bücherliebe74:
Konfetti im Kopf von Doreen Aldugan
ENDLICH ein tolles Kinderbuch zum Thema ADHS!
Die Autorin Doreen Aldugan hat auf wunderbare Weise mit ihren eigenen Erfahrungen und viel Wissen und Einfühlungsvermögen ein tolles, informatives Buch erschaffen!
Es ist für Kinder als auch für Erwachsene ein wahrer Schatz und und ich bin begeistert, endlich ein fachlich fundiertes und gleichzeitig so kindgerechtes Buch zum Thema ADHS in den Händen zu halten!
Wie sie selbst schreibt, gibt es kaum geeignetes Material zu diesem Thema, um es Kindern auf verständliche Weise begreifbar zu vermitteln.
Dies ist ihr mit dem vorliegenden Buch hervorragend gelungen!
Der Inhalt ist übersichtlich gegliedert, auf jeder Doppelseite wird ein Bereich zum Thema genau erklärt, mit den dazu passenden Illustrationen.
Die Zitate und Impulse von Anke Kaupp, Diplom-Psychologin und ADHS- Expertin, bieten wichtige Informationen für Eltern.
Rund um ADHS ist alles gut verständlich für Kinder und Eltern / Erwachsene erklärt und durch passende Illustrationen verdeutlicht.
Tipps für einen besseren Umgang mit verschiedenen Gefühlen und Situationen sind praktisch, alltagstauglich und verständlich dargestellt.
Der Titel ist absolut passend gewählt und ADHS anhand der Konfetti - Maschine zu erklären, ist eine tolle und kindgerechte Idee!
Insgesamt ist das Buch aus meiner Sicht alltagsnah am Erleben der betroffenen Kinder und Eltern, empathisch, ehrlich und fachlich fundiert geschrieben und gestaltet!
Ich freue mich darauf, es in meiner Arbeit mit Kindern und Eltern einzusetzen!
5 von 5 Punkten!
Rezensionen von Niko:
Das Mosaik der Frauen von Rafik Schami
Das „Opferungspotential“ von Frauen
Rafik Schami ist berühmt für seine Art zu erzählen. Das erkennt man gleich auch in "Das Mosaik der Frauen".
Das Buch ist flüssig geschrieben und in mehrere kleine, in sich abgeschlossene Kapitel unterteilt. Die Kapitel sind den Frauen im Leben von Nadim Suri gewidmet, der auf dem Sterbebett liegt.
Die Erzählweise hat mich auch dieses Mal beeindruckt.
Zur Einordnung möchte ich erwähnen, dass Nadim die Frauen aus der Perspektive eines Mannes beschreibt, der aus Syrien stammt – einem Land, in dem Frauen gesellschaftlich anders bewertet werden als in Deutschland. Auch wenn die Intention vielleicht darin liegt, zu zeigen, dass diese Frauen mehr verdienen, werden sie in diesem Buch dennoch vor allem danach beurteilt, wie sie in Nadims Leben „gepasst“ haben – letztlich nur nach einem anderen Maßstab.
Das Buch versteht sich als Hommage an all die Frauen, die sich für Nadim aufgeopfert haben, ihn geliebt haben und sich von ihm haben lieben lassen. Doch sobald das nicht mehr der Fall war, verloren sie für ihn an Bedeutung. Im Grunde werden die Frauen in diesem Buch nur so lange geschätzt, wie sie Nadims Erwartungen erfüllen.
Die Einblicke in die syrische Kultur und die politische Entwicklung des Landes sind jedoch sehr wertvoll. Allein dafür lohnt es sich, das Buch zu lesen.
Rezensionen von carola1475:
Freunde fürs Leben von Fredrik Backman
Ein wunderbares Buch über Freundschaft, Liebe und Hoffnung
Seit ihrer Kindheit ist die fast 18jährige Louisa fasziniert von C. Jats Gemälde 'Das vom Meer', weniger vom Ozean als von den drei Jungen, die ganz klein am Rand des Bildes zu sehen sind. Eine Postkarte des Gemäldes gehört zu ihrem wertvollsten Besitz und sie schafft es, das Bild bei einer Auktion im Original zu sehen.
Als sie auf einen Freund des Künstlers trifft, begleitet sie ihn kurzentschlossen auf seiner Reise in die Kleinstadt am Meer und erfährt von ihm auf der langen Zugreise von dem Sommer der Jugendlichen vor 25 Jahren.
Wie diese Teenager kennt Louisa Einsamkeit, Schmerz und Verlust, ihre einzige Freundin ist tot und auch die Freunde damals sind Außenseiter, anders als andere, mit deprimierender Kindheit und zweifelhafter Zukunft, ohne Selbstwertgefühl, aber sie schöpfen Kraft durch ihre Freundschaft und Verbundenheit, können miteinander lachen und in den Sommerferien lange Tage am Meer zusammen verbringen.
Backman kann das Lebensgefühl von Teenagern erstaunlich gut vermitteln, er lässt seine Figuren lebendig werden, sie sind authentisch und berühren mich, und viele Dialoge sind sehr witzig. Der Autor schreibt emotional, eindringlich und humorvoll und vermittelt mit einfachen Worten viel Lebensweisheit. Er teilt auch seine Ansicht über die Bedeutung von Kunst mit mir.
Was in der Gegenwart passiert und Ereignisse des damaligen Sommers werden abwechselnd erzählt. Backman macht Andeutungen und greift voraus, und ich bin überrascht, wenn sich die Geschichte dann doch anders entwickelt als erwartet. Ich fand es durchgehend schwierig, eine Lesepause einzulegen, weil mich 'Freunde fürs Leben' von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Das sommerliche Cover vermittelt Unbeschwertheit und Leichtigkeit und zeigt so nur einen Teilaspekt der bewegenden Geschichte, die vielleicht Backmans bester Roman bisher ist. Ich empfehle 'Freunde fürs Leben' jeder Leserin, jedem Leser, denn wir alle brauchen Zuversicht, Hoffnung und den Glauben an die Kraft, die uns Freunde geben.
Rezensionen von Cornelia:
Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben
Faszinierend - weckt den Entdeckergeist in mir
Das Buch gliedert sich in drei Teile, Die Erfindung des Lebens, Wie Bakterien unseren Alltag bestimmen und Verbündete für die Zukunft. Peter Wohlleben vermittelt ein immenses Ausmaß an Wissen, verständlich erklärt und wissenschaftlich fundiert.
Es fasziniert mich wie über die Bakterien alles in unserer Umwelt zusammenhängt und Sachen wie z.
B. das Wetter verständlich erklärt werden können. Einiges hört sich nach Grundlagenwissen an, war mir aber völlig neu. Die Informationen über die Mitochondrien interessieren mich besonders, aber es ist jedes Thema unglaublich spannend. Der Autor erweckt auf jeden Fall meine Neugierde für diese aufregenden Fakten.
Ich komme langsam voran, weil ich so viel Wissen wie möglich aufsaugen will. Weil die Informationsdichte so hoch ist, werde ich das Buch sicher noch einmal lesen, da ich mir nicht alles merken kann.
Das Buch empfehle ich sehr gern uneingeschränkt, da es unser aller Leben und unsere Umwelt erklärt. Mit einem besseren Verständnis dafür ist ein achtsamer Umgang leichter möglich.
Rezensionen von peedee:
Betreutes Morden von Fergus Craig
Herrlich schräg und unterhaltsam
Serienkillerin Carol Quinn, Band 1: Auch Serienmörder werden älter, aber nicht jeder hat das Glück, noch zu Lebzeiten die Gefängnismauern verlassen zu dürfen. Carol Quinn gehört dazu: Sie konnte nach 35 Jahren Gefängnis – und mittlerweile 75 Lebensjahren – in die Seniorenresidenz „Sheldon Oaks“ einziehen.
Etwas ganz Neues für sie: Freiheit und Freundschaft. Dummerweise wird kurz nach ihrem Einzug genau vor ihrem Balkon jemand ermordet. Noch dümmer ist, dass unter den Mitbewohnern etliche Ermittler sind, die sich auf Carol als Verdächtige Nummer 1 einschiessen: Eine Innenministerin/Juristin, ein Polizist, eine Pathologin. Carol muss dringend ihre Unschuld beweisen…
Erster Eindruck: Ein witziger Buchtitel, der mein Interesse gleich geweckt hat; ein schönes Cover mit Retrofeeling – mir gefällts.
Der Beginn des Krimis war schon amüsant: Carol trifft mit dem Taxi in „Sheldon Oaks“ ein, um ihre Eigentumswohnung zu beziehen. An der Rezeption wurde nachgefragt, wann ihr restliches Gepäck einträfe, da sie nur mit einem Rollkoffer eincheckte. Nun, das sei alles – mehr gäbe es nicht. Oh! Schon etwas irritierend, aber der Heimleitung war bewusst, dass mit dem Verkauf der Wohnung an eine ehemalige Gefängnisinsassin anderer Wind durch ihre Hallen wehen würde.
Die Sieben ist Carols Zahl, denn sie wurde für siebenfachen Mord verurteilt. Es waren zwar mehr als sieben, aber diese sieben konnten sie ihr nachweisen. Okay, stimmt für sie. Eine schöne Wohnung, ein Balkon mit wunderbarer Aussicht, die Freiheit, tun und lassen zu können, wie es einem beliebt – kein schlechter Start für den Rest ihres Lebens. Doch dann stirbt der Mitbewohner Desmond. Nun ja, in einem Altersheim kommt der Tod leider gehäuft vor, aber meistens nicht durch die Hand eines anderen: Desmond wurde nämlich getötet! Das ist aus zweierlei Gründen tragisch: Desmond ist bedauerlicherweise tot und Carol ist die Hauptverdächtige! Carol war es nicht und sie will nicht zurück ins Gefängnis, denn es gefällt ihr, Freunde zu haben…
Und war die Geschichte schräg? Absolut! Ich mag den schwarzen Humor der Briten sehr gerne, fühlte mich bei dieser Story öfters an den Donnerstagsmordclub erinnert, da es doch das gleiche Umfeld (Seniorenresidenz) betrifft. Beim Ausgang der Geschichte war ich zuerst etwas irritiert, aber dann passte es doch gut. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Für den Reihenstart vergebe ich 4 Sterne.








