Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Keeping it casual von Karina May
Beziehungen und andere Lebenskrisen
Keeping it casual trifft mit sei en Klischees rund um die Themen Beziehung, Dating, Freundschaft und Treue schon ziemlich den Nerv der Zeit und kam mir dadurch sehr nahbar und authentisch vor. Vor allem die Idee der Online-Brieffreundschaft hat mir gut gefallen und ich habe den flirty-witzigen Schlagabtausch zwischen Max und Johnny sehr genossen.
Ich finds richtig cool, dass die Rezepte aus dem „auf die Löffel“- Projekt hinten im Buch abgedruckt sind, denn bin ehrlich, bei den Beschreibungen der Gerichte bekommt man nicht nur Hunger, sondern auch Lust aufs Kochen.
Ungefähr in der Hälfte des Buches hatte ich nen halben Herzinfakt, weil ich dachte Mac könnte einen wahnsinnig großen Fehler machen, aber zum Glück kommt alles genauso, wie so soll. Ich mochte den Vibe rund um das Thema „das Leben auskosten“. Die Geschichte wirkte schon auch wie ein kleiner Befreiungsschlag und ich habe sehr mit Max mitgefühlt und mitgefiebert.
Kleines Manko: am Ende fügt sich alles irgendwie zu schnell. Es gibt keine Aussprachen, keine Konfrontationen oder weiterführenden Erklärungen. Das fand ich ein bisschen schade, weil es den Schluss doch irgendwie auch unauthentisch und zu glatt macht, nachdem man Max zu Anfang fast schon kleinteilig bei allem begleitet.
Das Buch ist wahnsinnig kurzweilig, durch die teilweise schrägen Dialoge aber witzig und unterhaltsam. Es ist ein eher oberflächlicher Roman, der durch seine lockere Art besticht. Habs gern gelesen, auch wenn ichs thematisch etwas überladen und dadurch nicht ausreichend aufgearbeitet fand.
Rezensionen von Sheilo:
Casino Durable - All in with the Devil von Carina Benning
Beeindruckendes Setting
Dawn ist auf der Flucht und so verzweifelt, dass sie freiwillig ins Gefängnis gehen will, nur um ihr Leben zu retten. Als Betrügerin im Casinoumfeld ist sie ein absoluter Profi und das durchschauen auch die Brüder Durable, die Dawn aufgreifen. Doch anstatt sie der Polizei auszuliefern, bieten sie ihr einen Deal an, sie soll für sie die wahren Betrüger im Casino zu finden.
"Casino Durable - All in with the Devil" ist der erste Band der "Heat & Betrayal"-Reihe von Carina Benning. Mich selbst hat vor allem das faszinierende Casino-Setting beeindruckt und die geheimnisvolle Atmosphäre, welche im Casino Durable herrscht. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht und es war sehr interessant zu beobachten, wie facettenreich Dawn mit ihrer Kunst, in andere Rollen zu schlüpfen, ist. Während der Geschichte kann man als Lesender selbst miträtseln, wer hinter dem Betrug im Casino stecken könnte und ich war wirklich überrascht, wie weit meine Vermutungen doch daneben lagen.
Dawn ist in einem Milieu aufgewachsen, welches kein Kind kennen sollte. Die Betrügereien wurden für sie zum Alltag, um für sich und ihre süchtige Mutter zu sorgen. Dawn hat dabei bei all den Maskierungen scheinbar vergessen, welches ihr wahres ich ist, was sie glücklich macht und das auch sie Träume haben darf. Im Casino Durable kommt sie immer mehr hinter ihren Mauern hervor und es war sehr schön, die echte Dawn kennenzulernen. Dem gegenüber steht Gabriel, dem nach außen hin eiskalten Chef des Casinos, der keinen Betrug duldet. Dabei schreckt er auch nicht vor Gewalt zurück, um den Ruf des Lebenswerkes seiner Familie zu verteidigen. Doch man merkt auch schnell, dass Dawn es schafft, immer wieder hinter Gabriels Fassade zu blicken und so keinen langsam immer mehr Gefühle zwischen den beiden.
Neben den beiden Protagonisten lernen wir die Brüder von Gabriel näher kennen. Gerade Bastien mag ich sehr und freue mich jetzt schon total, in seine Geschichte eintauchen zu dürfen, da er zwar stets humorvoll wirkt, ich aber glaube, dass auch er so einiges zu verbergen hat.
Für mich ist "Casino Durable" eine gelungene Liebesgeschichte, die gespickt von Lügen und Intrigen ist, was jedoch eine geheimnisvolle Stimmung erzeugt, die mir sehr gefallen hat und man spürt die Einflüsse ins Mafia-Milieu deutlich. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung der Reihe, da auch bei mir noch die ein oder andere Frage unbeantwortet bleibt und der Epilog einen kleinen Ausblick auf das Kommende gibt.
Rezensionen von Vicky:
In the Likely Event – Bis wir uns wiedersehen von Rebecca Yarros
Finde einen Weg, es zu deinem Traum zu machen
'In the Likly Event' ist ein Liebesroman von Rebeccca Yarros. Die Autorin ist bekannt durch die Flammengeküsst-Trilogie.
Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, ich finde es wunderschön.
Unter 'Über dieses Buch' kann man sich einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Nathaniel und Izzy holen.
Die Geschichte umfasst 33 Kapitel sowie einen Epilog, welche abwechselnd aus der Sicht von Izzy und Nathaniel geschrieben sind. Das finde ich sehr gut, denn so bekommt man Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt beider.
Ich habe den Schreibstil der Autorin sehr genossen, die Seiten sind nur so dahin geflogen. Außerdem fand ich die Entwicklung der Figuren interessant zu verfolgen. Allerdings konnte ich trotz der Einblicke in die Gedanken und Gefühlswelten der beiden Figuren, deren Handeln nicht immer nachvollziehen. Ich vergebe daher vier Sterne. Durch die Kennzeichnung mit Jahreszahlen fand ich mich immer gut zu Recht und wusste genau wann wir uns befinden - denn man springt hier teilweise zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Die 'Buchtipps' musst ich mir direkt notieren - ich habe mich über jedes neue Buch, welches die beiden getauscht haben, sehr interessant und süß gefunden.
Fazit: Rebecca Yarros liefert hier eine emotionale Geschichte. Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: Versprich mir, dass du dein Leben wirklich lebst und nicht nur existiert.
Rezensionen von clematis:
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Saudade
Die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger gerät bei einem Banküberfall unverschuldet in die Schusslinie der Täter und sucht nach einem Krankenhausaufenthalt Ruhe und Erholung im portugiesischen Nazaré, ganz nach dem dortigen Lebensmotto Saudade (etwa melancholische Sehnsucht). Der Aufenthalt entwickelt sich allerdings in eine ganz andere Richtung als erwartet, denn schon bald nach ihrer Ankunft entdeckt Maren eine Frauenleiche.
Der Krimiauftakt mit zwei sympathischen Hauptfiguren spielt im zauberhaften Küstenort Nazaré, bekannt für seine hohen Wellen. Silvas Beschreibungen rufen sofort Erinnerungen an meinen Portugalurlaub hervor, Bilder der eindrücklichen Landschaft und der Duft des Meersalzes in der Luft stehlen sich in meine Gedanken. Eine traumatisierte Polizistin als Aufhänger für die Krimihandlung scheint mir gut gewählt, bleiben doch vielfältige Möglichkeiten für systematische Überlegungen oder wilde Spekulationen, der Phantasie wären da keine Grenzen gesetzt. Im Laufe der Kapitel finden sich jedoch etliche Wiederholungen (unter anderem der ständige Milchkaffee, Galão, oder die „typischen“ Eigenschaften der Deutschen), welche die Spannung immer wieder einbremsen, auch die Dialoge muten zuweilen unecht und gekünstelt an. Dass am Ende noch der Zufall kräftig mithelfen muss, ist ebenfalls ein Wermutstropfen in der ganzen Geschichte. Gut passen hingegen der lockere Schreibstil und die kurzen Kapitel, was dem Ganzen eine gewisse Dynamik verleiht und die Idee, einen deutschen Fall mit Portugal zu verknüpfen. Nicht zuletzt möchte ich natürlich wissen, wie die persönliche Entwicklung von Maren und dem portugiesischen Ermittler João weitergeht.
Ein interessanter Serienstart, durchaus mit Verbesserungspotential, meine Neugierde auf eine weitere Reise nach Nazaré ist aber auf alle Fälle geweckt.
Rezensionen von lesende_zitrone:
One Date to Gold von Ivy Leagh
Sportliches fake Dating zum Kichern und verlieben!
Süßes Sports Romance Buch mit starken Charakteren, die gemeinsam lernen, ihre Vergangenheit abzuschließen.
Im Buch geht es um Amie und Hunter, durch eine unglückliche Lage beschließen, die beiden sich zu fake daten. Absolut bezaubernd lernen sie sich kennen und verlieben sich, obwohl sie es natürlich erst gar nicht realisieren.
Das Ende (Kein Spoiler) ist wirklich sehr schön geworden und realitätsnah. Den Bezug zum Sport finde ich super in der Geschichte verankert und für Wintersportspiele Fans (oder zukünftige) sicherlich ansprechend.
Amie ist zwar von ihrer Vergangenheit stark beeinflusst, allerdings ist sie trotzdem eine starke Frau. Sie kämpft hart für ihre Träume und hat eine sehr liebevolle Familie. Ihre Entwicklung in der Story ist nicht zu übereilt und sehr real. Hunter ist ein ziemlich zurückgezogener Mensch, dem es mittlerweile schwerfällt, sich Menschen anzuvertrauen. Immer wieder schaffte er es, im Laufe der Geschichte alte Seiten an ihm wiederzuentdecken und wurde mir immer sympathischer. Die beiden lieben es, sich zu necken und sind sehr bedacht darauf, sich umeinander zu kümmern. Von Anfang an knistert es zwischen den Beiden und ihr Kampf hat mich oft zum Kichern gebracht.
Der Schreibstil ist sehr amüsant und angenehm zu lesen! Das beschriebene Athletendorf war sehr bildlich und äußerst passend zum Setting! Auch der Sport wurde gut und lebhaft dem Leser beschrieben. Ernste Themen wurden gut in diesem Buch ausgearbeitet und mit Bedacht dem Leser erzählt.
Ein tolles Buch mit Sportler*innen und eine herzerwärmende Liebesgeschichte!
Rezensionen von Meli:
We Who Will Die von Stacia Stark
Spannung, Gefahren, Magie und Gefühle auf jeder Seite
Nach dem Verlust ihrer besten Freundin bei einem Wettkampf hat Arvelle sich zurückgezogen, doch als das Leben ihres Bruders auf dem Spiel steht, bleibt ihr keine andere Wahl, sie muss sich auf einen gefährlichen Deal einlassen: Den mächtigen Imperator töten, dann wird ihr Bruder geheilt.
Arvelle trauert auch nach Jahren noch um ihre Freundin und die Rückkehr zu den Arenakämpfen, an denen sie teilnimmt, um dem Imperator näherzukommen, reißt diese Wunde nur noch weiter auf.
Dazu hängt sie aufgrund ihrer Auszeit hinterher und muss besonders hart trainieren, um die Kämpfe zu überleben.
Aber nicht nur die Kämpfe sind spannend, Arvelle wird auch in die Machtspielchen und politischen Intrigen zwischen verschiedenen Parteien verstrickt und muss bei jedem Schritt entscheiden, wem sie vertrauen kann und wo ihre Prioritäten liegen. Sie ist erschüttert, als sie ihre erste große Liebe Tiernon wiedersieht, dessen Geheimnisse wieder alles auf den Kopf stellen und alles noch komplizierter machen. Um das Chaos zu vervollständigen, hat der grausame Sohn des Imperators Rorrik es auf sie abgesehen und es wird immer schwieriger, ihre scheinbar unmögliche Mission zu verheimlichen.
Bei so vielen Feinden und unsicheren Bündnissen lauern hinter jeder Ecke Gefahren und es bleibt durchgehend spannend und unterhaltsam. Die magische Welt der Vampire und der Sigillengezeichneten und die ersten Einblicke in ihre Mythologie, die den ewigen Konflikt zwischen den beiden erklärt, fand ich schon ziemlich interessant. Dabei ist es nur ein kleiner Teil des Buches, der dazu beiträgt, dass man ohne jegliche Langeweile durch die Seiten fliegt. Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Rezensionen von Meli:
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Spannung durch magische Prüfungen und tödliche Geheimnisse
Unter den Magiebegabten sind die wenigen Plätze an der Killmarth Academy heiß begehrt, doch Sophia möchte eigentlich nur auf das Gelände der Akademie gelangen, um der Kontrolle ihres Onkels zu entkommen. Um zu bleiben, muss sie aber gefährliche Prüfungen bestehen und dabei ihre magische Kraft unter Beweis stellen.
Während die anderen Bewerber schon lange in Magie ausgebildet werden, ist die Killmarth Academy für Sophia zunächst nur ein Mittel zum Zweck und sie hat zwar andere Gründe als die anderen Anwerber, ist aber genauso motiviert, sich einen festen Platz an der Akademie zu sichern. Ihre eigene Magie konnte sie noch lange nicht perfektionieren, aber dafür konnte sie durch die Aufgaben, die sie für Onkel erledigen musste, viele andere wertvolle Erfahrungen sammeln. Aber die Prüfungen fordern sie auch dazu heraus, sich weiterzuentwickeln und ihre Magie besser kennenzulernen. Sie muss außerdem neue Bündnisse schließen und weiß nicht, wem sie wirklich vertrauen kann, wenn es unter den Anwerbern Todesfälle gibt und hinter den Kulissen noch mehr Geheimnisse auf sie warten.
Die verschiedenen Prüfungen fand ich einigermaßen interessant, aber manchmal fand ich sie auch eher albern und konnte nicht ganz nachvollziehen, was die Intention dahinter war. Die Morde dazwischen, die Geheimnisse rund um Sophias Vergangenheit und auch die Liebesgeschichte fand ich da auf jeden Fall spannender. Insgesamt hat mir das Buch dann ganz gut gefallen und ich bin daher gespannt auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Allie:
The Night We Met von Abby Jimenez
Große Gefühle fast zu groß
Eines vorab: Ein neues Buch von Abby Jimenez ist für mich immer ein automatisches “must read” auf meiner Leseliste. Ihr neuester Roman The Night We Met führt uns wieder zurück nach Minnesota, wo auch die meisten anderen ihrer Romane spielen. Es ist jedes Mal ein bisschen wie „Heimkommen“, wenn man auf bekannte Nebenfiguren trifft und sich somit irgendwie sofort wieder orientieren kann.
Abby Jimenez scheint auch dieses Mal wieder sehr viel Aufwand in die Entwicklung ihrer Charaktere gesteckt zu haben. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und handeln innerhalb ihrer eigenen Logik absolut nachvollziehbar. Auch ihr Blick für die kleinen, humorvollen Details ist wieder da – mein persönliches Highlight ist definitiv Wufferine und seine Eskapaden.
Eine Sache muss ich allerdings revidieren. In einer früheren Rezension schreibe ich, dass mich „die ganz großen Gefühle“ bei Abby Jimenez seltsamerweise nie stören. Das muss ich jetzt zurücknehmen, dieses Mal fand ich es eher anstrengend als mitreißend. Vielleicht hat es auch mit der Kombination aus den Gefühlen und den diversen persönlichen Problemen und Rückschlägen zu tun, mit denen sich die Figuren im Buch herumschlagen müssen.
Versteht mich nicht falsch, ich finde es mutig und wichtig, auch mal ernste Töne in einem Liebesroman anzuschlagen. Die angerissenen Problemfelder wie Depression oder Alkoholismus scheinen mir auch wirklich gut recherchiert zu sein. Trotzdem hat es mich diesmal nicht so gepackt, es war mir einfach too much. Wo Jimenez mich sonst mit ihrem Humor abholt und so die Waage hält, fühlte ich mich hier eher hilflos. Statt mitzufühlen, hatte ich beim Lesen öfter den Drang, jemanden kräftig zu schütteln oder genervt die Augen zu verdrehen.
Fazit
Trotz meiner Kritik bleibt Abby Jimenez eine der Autorinnen, die einfach wunderschön schreiben können. Auch wenn mich die emotionale Wucht dieses Mal eher erdrückt als berührt hat, werde ich auch ihr nächstes Buch sofort ganz oben auf meinen Lesestapel packen.
Rezensionen von Tina:
The Dirty Version von Turner Gable Kahn
Zwischen Bucherfolg und Hollywood
Ich habe "The Dirty Version" mit großer Neugier gelesen und war schon nach den ersten Seiten ziemlich schnell in der Geschichte drin. Im Mittelpunkt steht Natasha, eine Autorin, deren feministischer Bestseller plötzlich als Serie verfilmt werden soll. Eigentlich klingt das nach einem Traum, doch schnell wird klar, dass der Regisseur eine ganz andere Vorstellung von der Umsetzung hat als sie selbst.
Genau dieser Konflikt zieht sich spannend durch die Handlung und hat mich beim Lesen wirklich interessiert.
Ich mochte besonders, dass Natasha als Figur sehr menschlich wirkt. Sie ist nicht perfekt, zweifelt viel und fühlt sich oft überfordert mit dem ganzen Chaos rund um Hollywood, Verträge und Erwartungen. Der Schreibstil ist locker, teilweise humorvoll und lässt sich sehr angenehm lesen.
Was mir ebenfalls direkt ins Auge gefallen ist, war das Cover. Ich finde, es passt richtig gut zur Geschichte, weil es modern wirkt und gleichzeitig ein bisschen frech und selbstbewusst daherkommt.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich waren allerdings die recht langen Kapitel. Dadurch eignet sich für mich das Buch weniger dafür, „mal eben schnell“ noch ein Kapitel zwischendurch zu lesen oder spontan hinten dranzuhängen. Man braucht schon etwas mehr Zeit, um in einem Stück weiterzukommen, was den Lesefluss im Alltag ein bisschen einschränken kann.
Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Besonders die Idee hinter der Story, ein Buch, das plötzlich von der Filmindustrie verändert werden soll, fand ich spannend.
Rezensionen von BirgitS:
Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann
Düster, spannend und geheimnisvoll...
Der erste Eindruck vom Cover des Buches Moorland von Andreas Winkelmann:
Toller Farbschnitt, geheimnisvoll, dunkel, düster und nebelverhangen.
Genau so stellt man sich ein Moor vor: Gefährlich, unheimlich und voller unerklärbarer Geräusche. Wer ist da im Moor? Wer treibt sich da herum? Und wohin sind bloß die Zwillinge verschwunden? Kapitel für Kapitel arbeitet man sich weiter und kann nicht mehr aufhören zu lesen.
Man merkt am Schreibstil, dass der Autor am Rande eines Moores in Niedersachsen aufgewachsen ist und die Erfahrung mit der Gegend in der das Buch spielt ist bei jedem Satz spürbar.
Jeder der Charaktere hat außerdem seine Geheimnisse: Auch die Kommissarin Malia Gold. Warum ist sie nach 15 Jahren nach Hause zurückgekehrt? Nicht nur ihre Familie, sondern auch der aktuelle Fall rund um die Zwillinge fordert sie und sie kommt an ihre Grenzen.
Als Leser erwarten einen immer wieder neue Wendungen. Genauso wie ich es an einem Thriller liebe. Nicht zu wissen was einem erwartet und Spannung bis zum Schluss! Das alles bekommt man in diesem Buch, das für mich ein absolutes Highlight war!











