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Rezensionen von Daggy:

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Knallharte Steinzeit von Rüdiger Bertram

Eine spannende und humorvolle Steinzeitgeschichte

Neben dem kleinen Zwergwollmammut-Baby sehen wir Krähe und Wolf. Die beiden dürften eigentlich nicht zusammen unterwegs sein, denn Krähes Mutter ist die Erfinderin des Rades und damit die Chefin des Herstellungsbetriebes, wohingegen Wolfs Vater nur die Räder herstellt. Deshalb wollen beide nicht zusammenspielen.

Aber wie wir sehen, sind sie wieder zusammen unterwegs. Auch Krähe ist eine kleine Erfinderin und gleich zu beginn der Geschichte erfindet sie einen Fußball aus Blättern, denn der Steinfußball bewährt sich nicht. Doch als sie dann einen kleinen Mammut finden müssen sie überlegen, wie sie ihn vor den Jägern schützen können. Gut wäre es den kleinen mit Milch zu füttern, doch er mag gerne Blätter essen, was dazu führt, dass er pupsen muss, was sehr stinkt.
Ich bin ja keine Freundin dieser ständigen Pupserei in Kinderbüchern, hier ist aber die Dramatik der Handlung davon abhängig. Trotzdem würde es mich freuen, wenn sich die Autor*innen mal was anderes einfallen ließen. Aber auch Wolf, der sehr schön zeichnen kann, bringt sein Talent neben Krähes Erfindungsgeist in die Geschichte ein.
Ein ganz wichtiges Thema ist die Freundschaft zwischen den beiden Kindern und ihre gemeinsames Kümmern zur Rettung des Mammuts. Sehr gut gefällt mir, dass später alle Steinzeitmenschen zusammenhalten und den dummen Jäger davon abhalten den kleinen Mammut zu töten.
Im Nachwort erklärt Rüdiger Bertram, dass diese Geschichte nicht authentisch die Steinzeit widerspiegelt, aber mir gefällt diese kleine Geschichte, die voller witziger Ideen und Anspielungen ist, sehr gut. Dazu beigetragen haben aber auch die Cartoon artigen Illustrationen der Figuren und die kleinen Bilder, die die Geschichte auflockern.

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Knallharte Steinzeit

Rezensionen von Tara:

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch von Meike Dannenberg

Fesselnder Thriller mit wichtigen gesellschaftlichen Themen

„Die Ärztin – Gefährlicher Besuch“ ist nach „Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht“ der zweite Fall mit der Protagonistin Dr. Eva Mares der Journalistin und Autorin Meike Dannenberg.
Die Bücher lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen. Es ist jedoch von Vorteil mit dem ersten Band zu beginnen, da die Entwicklung der Charaktere durchaus interessant ist und diese schon einiges erlebt haben, was sie prägt.

Mitten in der Nacht wird die Gynäkologin Dr. Eva Mares von der Klingel aus dem Schlaf gerissen. Vor der Tür steht ein ihr unbekannter Mann mit seiner schwangeren Tochter Nina und bittet um Hilfe. Eva kann zunächst Entwarnung geben, möchte aber, dass Nina am nächsten Tag in die Klinik kommt. Dort erscheint sie nicht und zudem findet Eva auf dem Spiegel ihres Gästebads einen Hilferuf.
Gleichzeitig sucht die Polizei in Bremen nach einer verschwundenen Frau, die von ihrem Mann misshandelt wurde.

Durch kurze Kapitel und stetig wechselnde Perspektiven zwischen Eva, den Ermittlerinnen Frauke und Mina und „Sie“ baut die Autorin von Beginn an enorme Spannung auf. Diese unterschiedlichen Sichtweisen sind abwechslungsreich und geben einen guten Blick auf die Ereignisse.
Eva ist eine kompetente Ärztin und eine sympathische Protagonistin, die das Herz am rechten Fleck hat, aber auch durch persönliche Probleme der Vergangenheit belastet ist. Das hält sie allerdings nicht davon ab, sich über das gewöhnliche Maß hinaus für andere einzusetzen. Ich fand es schön, dass sie hier neben ihrer Rolle als Ärztin auch als Mensch und Mutter dargestellt wird, deren Familienleben mit in die Handlung einfließt.

Meike Dannenberg hat in ihrem Thriller eine Vielzahl von aktuellen, wichtigen und erschütternden Themen mit eingebunden. Es geht um häusliche, physische und psychische Gewalt, Abhängigkeit, Angst, traumatische Erlebnisse und deren Folgen. Mich hat sie damit emotional angesprochen. Ich war entsetzt und erschüttert, habe gerätselt und gehofft.

Toll fand ich auch die Beschreibungen von Bremen. Dabei entstandenen Bilder vor meinen Augen, die ein angenehmer Kontrast und richtig wohltuend zu den übrigen Ereignissen sind.

Mit ihrem Nachwort rundet die Autorin ihren Thriller gelungen ab.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es weitere Fälle mit der Gynäkologin Dr. Eva Mares geben wird.

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch

Rezensionen von Tara:

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch von Meike Dannenberg

Fesselnder Thriller mit wichtigen gesellschaftlichen Themen

„Die Ärztin – Gefährlicher Besuch“ ist nach „Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht“ der zweite Fall mit der Protagonistin Dr. Eva Mares der Journalistin und Autorin Meike Dannenberg.
Die Bücher lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen. Es ist jedoch von Vorteil mit dem ersten Band zu beginnen, da die Entwicklung der Charaktere durchaus interessant ist und diese schon einiges erlebt haben, was sie prägt.

Mitten in der Nacht wird die Gynäkologin Dr. Eva Mares von der Klingel aus dem Schlaf gerissen. Vor der Tür steht ein ihr unbekannter Mann mit seiner schwangeren Tochter Nina und bittet um Hilfe. Eva kann zunächst Entwarnung geben, möchte aber, dass Nina am nächsten Tag in die Klinik kommt. Dort erscheint sie nicht und zudem findet Eva auf dem Spiegel ihres Gästebads einen Hilferuf.
Gleichzeitig sucht die Polizei in Bremen nach einer verschwundenen Frau, die von ihrem Mann misshandelt wurde.

Durch kurze Kapitel und stetig wechselnde Perspektiven zwischen Eva, den Ermittlerinnen Frauke und Mina und „Sie“ baut die Autorin von Beginn an enorme Spannung auf. Diese unterschiedlichen Sichtweisen sind abwechslungsreich und geben einen guten Blick auf die Ereignisse.
Eva ist eine kompetente Ärztin und eine sympathische Protagonistin, die das Herz am rechten Fleck hat, aber auch durch persönliche Probleme der Vergangenheit belastet ist. Das hält sie allerdings nicht davon ab, sich über das gewöhnliche Maß hinaus für andere einzusetzen. Ich fand es schön, dass sie hier neben ihrer Rolle als Ärztin auch als Mensch und Mutter dargestellt wird, deren Familienleben mit in die Handlung einfließt.

Meike Dannenberg hat in ihrem Thriller eine Vielzahl von aktuellen, wichtigen und erschütternden Themen mit eingebunden. Es geht um häusliche, physische und psychische Gewalt, Abhängigkeit, Angst, traumatische Erlebnisse und deren Folgen. Mich hat sie damit emotional angesprochen. Ich war entsetzt und erschüttert, habe gerätselt und gehofft.

Toll fand ich auch die Beschreibungen von Bremen. Dabei entstandenen Bilder vor meinen Augen, die ein angenehmer Kontrast und richtig wohltuend zu den übrigen Ereignissen sind.

Mit ihrem Nachwort rundet die Autorin ihren Thriller gelungen ab.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es weitere Fälle mit der Gynäkologin Dr. Eva Mares geben wird.

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Die Namen von Florence Knapp

Was Namen für unser Leben bedeuten

Namen sind wichtig, keine Frage. Aber wie sehr prägen sie uns und unser Leben wirklich? Dieser Frage nähert sich der Roman auf besondere Weise an: ein Kind, eine Familie, drei Namen und damit verknüpft drei Lebenswege.

Ich mochte den Erzählstil der Geschichte- wie Parallelwelten ziehen sich die drei Lebenswege von Coras Sohn durch das Buch, erzählt in Schlaglichtern.

Ich fand es schön, dass zwar Coras Sohn im Zentrum der Handlung steht, man aber auch Einblicke in die Leben der anderen Familienmitglieder bekommt.

Die Geschichte macht betroffen, schockiert und schmerzt. Es ist keine schöne Geschichte, sondern viel ungeschönte Wahrheit, eine Geschichte von Unsicherheiten, Angst, sichtbaren und unsichtbaren Verletzungen.

Das Buch liest sich flüssig und ist durch die kurzen Kapitel ereignisreich und kurzweilig. Natürlich bekommt man immer nur kleine episodische Einblicke in diese drei sehr unterschiedlichen Leben, aber mir hat diese Erzählweise gut gefallen.

Ein Buch, das nachdenklich stimmt, von Gewalt und Prägung, aber auch Mut und kleinen Rebellionen erzählt, reflektiert und mich ergriffen als Leser mitgenommen und ergriffen hat.

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Die Namen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Tödliche Freundinnen von Tess Sharpe

Zwei Girls gegen richtig viele böse Männer

Ich wollte das Buch hauptsächlich deswegen lesen, weil ihr ihre vorherigen zwei Bücher absolut großartig fand. Dieser neuer Thriller geht in einer andere Richtung, hat aber auch wieder starke Frauenfiguren im Zentrum. So stark, dass sie im Alleingang mal eben eine Mafiafamilie stürzen

Böse Zungen würde behaupten die Geschichte wäre unrealistisch, geradezu abstrus.

Und ich bin ehrlich- die ist auch wirklich drüber. So derartig dumm und unfähig können Männer, die sich als professionelle Kriminelle verdingen und damit seit Jahrzehnten davonkommen, doch nicht sein. Oder etwa doch? Auf jeden Fall wars ein Heidenspaß.

Ich fand den Schreibstil sehr kurzweilig, die Story beginnt direkt mit einem Knall und von da an bleibt das Action- und Gewaltlevel eigentlich konstant hoch. Die Dialoge sind eher flach und echte Charakterentwicklung gibt es auch keine. Generell sind die Figuren klischeehaft eindimensional, selbst die beiden Protagonistinnen. Da bin ich von der Autorin durchaus differenzierte Charaktere gewohnt. Aber gut, das Buch mutet halt auch eher wie ein Actionsstreifen an und die punkten auch eher selten mit psychologischer Tiefe.

Es gibt so ein paar kleine Überraschungen im Handlungsverlauf, die mir gut gefallen haben. Generell war das Buch einfach absolut unterhalt. Man muss da gar nicht viel drüber nachdenken- und sollte es auch besser nicht, sonst müsste man die Logik hinterfragen. Ich hatte Spaß und hab mich durchweg gut unterhalten gefühlt.

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Tödliche Freundinnen

Rezensionen von Tara:

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Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström

Rasant

„Doppelspiel“ ist der erste Band einer Trilogie der beiden schwedischen Autoren Arne Dahl und Jonas Moström.

Nach einem fesselnden und rasanten Einstieg, der überraschend endet, lernen wir Tom Borg kennen. Er ist Krimiautor und eine Schreibblockade hindert ihn daran an seine bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

Auf der Suche nach Inspiration lernt er die rothaarige Literaturstudentin Nicole kennen, die kurz darauf bei einem gemeinsamen Besuch in einem zwielichtigen Club erschossen wird. Vor seinem Verschwinden drückt der Täter Tom die Waffe in die Hand. Vollkommen panisch, da nun seine Fingerabdrücke an der Waffe sind, flieht Tom.

Die Handlung beginnt rasant und es bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Während Tom versucht einen neuen Kriminalfall zu schreiben, steckt er inzwischen selbst mitten in einem Krimi und es gibt Überschneidungen mit seinem neuen Buch. Realität und Fiktion beginnen immer mehr zu verschwimmen.

Die Ereignisse überschlagen sich und ich kam mir zeitweise vor wie in einem Actionfilm. Dadurch war ich zunächst total gefesselt. Nicht nur die Polizei ist hinter Tom her, auch andere unbekannte Mächte spielen hier eine undurchsichtige Rolle.

Da es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, war es nicht überraschend, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet. Dennoch war ich darüber enttäuscht., da ich einige Erklärungen für die Ereignisse als ein wenig konstruiert empfunden habe.

Insgesamt ist es ein spannender, aber auch brutaler Krimi mit einigen Schwachstellen, der mich beim Lesen gefesselt, aber mit seinem Ende enttäuscht hat.

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Doppelspiel

Rezensionen von Tara:

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Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström

Rasant

„Doppelspiel“ ist der erste Band einer Trilogie der beiden schwedischen Autoren Arne Dahl und Jonas Moström.
Nach einem fesselnden und rasanten Einstieg, der überraschend endet, lernen wir Tom Borg kennen. Er ist Krimiautor und eine Schreibblockade hindert ihn daran an seine bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

Auf der Suche nach Inspiration lernt er die rothaarige Literaturstudentin Nicole kennen, die kurz darauf bei einem gemeinsamen Besuch in einem zwielichtigen Club erschossen wird. Vor seinem Verschwinden drückt der Täter Tom die Waffe in die Hand. Vollkommen panisch, da nun seine Fingerabdrücke an der Waffe sind, flieht Tom.
Die Handlung beginnt rasant und es bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Während Tom versucht einen neuen Kriminalfall zu schreiben, steckt er inzwischen selbst mitten in einem Krimi und es gibt Überschneidungen mit seinem neuen Buch. Realität und Fiktion beginnen immer mehr zu verschwimmen.
Die Ereignisse überschlagen sich und ich kam mir zeitweise vor wie in einem Actionfilm. Dadurch war ich zunächst total gefesselt. Nicht nur die Polizei ist hinter Tom her, auch andere unbekannte Mächte spielen hier eine undurchsichtige Rolle.
Da es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, war es nicht überraschend, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet. Dennoch war ich darüber enttäuscht., da ich einige Erklärungen für die Ereignisse als ein wenig konstruiert empfunden habe.
Insgesamt ist es ein spannender, aber auch brutaler Krimi mit einigen Schwachstellen, der mich beim Lesen gefesselt, aber mit seinem Ende enttäuscht hat.

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Doppelspiel

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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The Night We Met von Abby Jimenez

Grenzte an Tortur den beiden zuzusehen

Disclaimer: der Titel meiner Rezension ist keine negative Kritik, aber dieses Buch hat mich wahnsinnig gemacht. Ich hab unfassbar mitgefiebert, aber manchmal hats fast körperlich wehgetan, wie die beiden umeinander herumgeschlichen sind und vor allem auch wie schmerzlich Larissas Beziehung zwischenzeitlich war und was für toxische Tendenzen sie angenommen hat.

Ich finds aber so so schön, dass es Überschneidungen bei den Büchern von Abby Jiménez gibt und man als Leser so nochmal auf bereits bekannte Figuren trifft.

Mit der Lovestory habe ich dieses Mal so ein bisschen gestruggelt. Right Person, wrong time gefällt mir zwar echt gut, aber wie Chris sich für Larissa krumm macht, teilweise seinen Freund die Lorbeeren dafür einheimsen lässt und beide generell ziemlich umeinander herumschleichen, fühlte sich für keine der Figuren fair an. Das war definitiv nicht gesund und hat mich zwischenzeitlich echt gestört. Dafür ging es dann am Ende fast schon zu schnell und leicht

Gleichzeitig mochte ich aber, was für gute Freunde die beiden werden, wie viele Gemeinsamkeiten gaben und wie herzlich und witzig ihre Interaktionen sind. Habs geliebt wie Chris Larissas größter Fan ist und wirklich bedingungslos hinter ihr steht. Mein persönliches Highlight an dieser Geschichte waren trotzdem Wufferines animalische Entgleisungen. So witzig dieser Hund.

Hab das Buch, wie eigentlich jedes der Autorin, so ziemlich in einem Rutsch gelesen, weil es einfach super locker geschrieben ist und Spaß. Ernstere Themen werden zwar angeschnitten, aber eher oberflächlich behandelt und auch überraschend leicht aufgelöst. So richtig authentisch finde ich das nicht, aber von Büchern dieser Art erwarte ich auch eher leichte Unterhaltung. Und die bekommen man hier definitiv

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The Night We Met

Rezensionen von Lilli33:

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Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5) von Marc-Uwe Kling

Das Känguru ist zurück :-)

Das Känguru ist zurück :-)

Damals meinte das Känguru, es werde zurückkommen, wenn die Zeiten es erfordern. Oder so ähnlich. Nun, offensichtlich ist es jetzt so weit. Wenn man sich in der Welt so umguckt, kann einem angst und bange werden. Höchste Zeit, etwas dagegen zu tun. Rebellion! Wer macht mit?

Das Beuteltier und Marc-Uwe haben eine Wette laufen, wer die meisten Mit-Rebellierer gewinnen kann.

Dafür lassen sie sich einiges einfallen, und das ist so witzig wie eh und je. Man hat ja auch sonst kaum noch etwas zu lachen. Es ist aber auch hochpolitisch und aktuell. Hier werden einzelne Politiker verschiedener Parteien auf die Schippe genommen, die Parteienlandschaft in Deutschland und der ganzen Welt, die Klimakrise und vieles mehr. Geballter Wortwitz und ins Schwarze treffende Gesellschaftskritik reichen sich die Hand. Hier sitzt (fast) jedes Wort perfekt und konnte mich begeistern.

Da immer wieder auf Episoden aus den vorherigen Bänden angespielt wird, ist es von Vorteil, diese zu kennen. Es wird dadurch noch witziger. Andererseits braucht man aber keine Vorkenntnisse, um dieses Buch zu genießen.

Manche Bücher wirken vorgelesen noch intensiver und witziger als beim Selbstlesen. Die Bücher um das Känguru und den Kleinkünstler gehören definitiv dazu. Das Hörbuch wurde wie immer von Marc-Uwe Kling selbst eingesprochen und das genauso genial wie die Vorgänger. Es ist ungekürzt und hat eine Laufzeit von 6 h 27 min. Erschienen ist es im März 2026 bei Hörbuch Hamburg.

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Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)

Rezensionen von Annaja:

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Maries Glücksküche – Die Schule am Meer von Claudia Schaumann

Küchengeheimnisse

Ein buntes und fröhliches Cover mit Urlaubsfeeling erwartet die Leser.

Im neuen, ersten Band des Kinderbuches von Claudia Schaumann geht es um Maries Familie, die zur Oma nach Frankreich, nach Saint Amour am Meer gelegen, zieht.
Marie ist überhaupt nicht begeistert vom Umzug, der Unterricht in der neuen Schule und Französisch fällt ihr schwer, Freunde fehlen, der Bruder kommt leichter mit der neuen Situation zurecht.

Doch die tolle Oma Aveline, die Halbfranzösin ist, macht ihr Mut.

Die Mutter bekommt einen Job als Schulköchin, doch als diese kurz nach Deutschland reisen muss, vertritt Oma sie, die ja eine leidenschaftliche Köchin und Küchenmagierin ist. Sie weiht Marie in ihre Küchengeheimnisse ein, denn mit den perfekt abgestimmten Zutaten und der richtigen Laune entstehen wahre magische Gerichte. Aber natürlich gelingt Marie nicht alles gleich perfekt, es passieren auch Missgeschicke, sie muss sich sehr auf ihre Zauberkraft konzentrieren. Man muss aber auch einfach Talent haben und Marie ist jetzt nirgendwo lieber als in ihrer Glücksküche.

Die Geschichte wurde unterhaltsam, kindgerecht und mit viel Herz und Humor geschrieben und beschert schöne Lesestunden.

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Maries Glücksküche – Die Schule am Meer