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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücherfreundin:

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Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber

Intensiv erzählte Geschichte mit Tiefgang

Nach seinem 2022 erschienenen Bestseller "Man vergisst nicht, wie man schwimmt" hat der Autor Christian Huber mit "Solange ein Streichholz brennt" einen Roman veröffentlicht, in dem sich zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten begegnen.
 
Der 36-jährige Daniel Bohm, im Buch kurz Bohm genannt, lebt seit 5 Jahren in Köln auf der Straße.

Einen Rucksack, in dem sich neben einigen persönlichen Gegenständen ein an ihn gerichteter ungeöffneter Brief befindet, eine Isomatte und einen Schlafsack - mehr besitzt er nicht. Ein zugelaufener Hund, den er Fox nennt, wird sein treuer Begleiter. Als er auf dem Flohmarkt kleine, selbst geschnitzte Holzmäuse verkauft, wird er von Alina Alev angesprochen, einer Fernsehjournalistin, die seit zwei Jahren für den TV-Sender RTI arbeitet. Sie möchte Bohm für eine Reportage eine Woche lang begleiten, um über seinen Alltag zu berichten und bietet ihm dafür ein Honorar von tausend Euro an. Bohm lehnt zunächst ab, doch als sein Hund dringend tierärztlich behandelt werden muss, erklärt er sich bereit, mit Alina zusammenzuarbeiten ...
 
Die kurzweilige Geschichte ist abwechselnd aus den Perspektiven von Bohm und Alina erzählt und liest sich sehr flüssig. Die beiden Protagonisten sind authentisch und mit viel Feingefühl beschrieben. Es hat mir viel Lesefreude bereitet, in ihre Leben einzutauchen und sie für eine kurze Zeitspanne zu begleiten. Auf der einen Seite lernen wir die unsichere und unter starkem beruflichem Druck stehende Alina kennen, die schon mit ihrer Kündigung gerechnet hatte und nun für die Reportage über Bohm eine letzte Chance bekommt. Auf der anderen Seite begegnen wir dem alkoholabhängigen Bohm, der ein hartes Leben auf der Straße führt und über seine Vergangenheit schweigt. Es hat mich sehr berührt, dass er alles ihm Mögliche unternimmt, um seinen schwerverletzten Hund zu retten und auch darüber hinaus immer wieder seine sensible Seite zeigt. 
 
Ich habe den Roman bis zum hoffnungsvollen Ende sehr gern gelesen, obwohl mir die Handlung nicht immer ganz glaubhaft erschien. Neben Alinas und Bohms behutsamer Annäherung, die der Autor vollkommen kitschfrei beschreibt, geht es auch um Verlust und Schuld, um Stigmatisierung von wohnungslosen Menschen und die Sensationsgier der Medien. Gegen Ende des Buches erfahren wir, welche bedauerlichen Umstände zu Bohms Obdachlosigkeit geführt haben. 
 
Christian Huber zeigt in seinem Buch sehr deutlich auf, wie schnell Menschen durch persönliche Krisen in die Obdachlosigkeit geraten können und wie schwer es ist, aus dieser scheinbar hoffnungslosen Situation wieder herauszufinden. Er beschreibt auch die Vorurteile und Vorbehalte der Gesellschaft ihnen gegenüber und die Erniedrigungen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind.

Auch die oberflächliche und skrupellose Scheinwelt der Medien hat der Autor sehr eindrucksvoll geschildert und gewährt dabei interessante und intensive Einblicke in den Arbeitsalltag eines TV-Produktionsteams, dessen oberste Prioritäten auf einer reißerischen Berichterstattung und einer hohen Einschaltquote liegen.

Absolute Leseempfehlung für diese einfühlsame und bewegende Geschichte, die mich sehr nachdenklich gemacht hat!

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Solange ein Streichholz brennt

Rezensionen von jori1020:

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Pina fällt aus von Vera Zischke

Das Buch ist ein Geschenk

Warmherzig, witzig und emotional, so erzählt Vera Zischke die Geschichte von Pina, einer alleinerziehenden Mutter, die sich seit zwanzig Jahren aufopferungsvoll um ihren Sohn Leo kümmert. Als sie plötzlich zusammenbricht und ins Koma fällt, ist Leo auf sich allein gestellt. Denn Leo lebt in seiner ganz eigenen Welt, zu der bislang scheinbar nur Pina wirklich Zugang hatte.

Aus der Not heraus übernimmt die Hausgemeinschaft kurzerhand seine Versorgung. Dabei gelingt Leo etwas Erstaunliches: Er bringt in den Menschen um sich herum die besten Seiten zum Vorschein. Nach und nach wächst eine Gemeinschaft zusammen, die sich gegenseitig trägt und verändert.

Zischke erzählt diese Geschichte mit einer solchen Wärme und Menschlichkeit, dass sie einem beim Lesen wirklich unter die Haut geht. Mit einer feinen Balance aus Humor und Emotionalität findet sie genau den richtigen Ton und schafft einen Roman, der berührt, ohne jemals zu kitischig zu werden.

Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe die Figuren schnell ins Herz geschlossen. Am Ende bleibt vor allem ein Gedanke: Wie schön wäre es, wenn die wirkliche Welt manchmal genauso viel Platz für Menschlichkeit, Zusammenhalt und unerwartete Happy Ends bereithielte wie dieses Buch.

Bitte unbedingt lesen!

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Pina fällt aus

Rezensionen von Ameland:

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Vega Varg – Das Schweigen der Insel von Åsa Hellberg

Geheimnisse und Lügen wohin man schaut

Ich fand schon die Farben des Covers ungewöhnlich für einen Krimi und ungewöhnlich ist auch die Ermittlerin Vega Varg. Sie ist Kriminalbeamtin bei der Polizei in Strömstad, 62 Jahre, legt keinen Wert auf ihr Äußeres und sie ist stur, oh ja! Ich kann nicht sagen, dass mir Vega richtig sympathisch wurde.

Auch manche ihrer Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen, wie z. B. den Angriff auf sie nicht zu ahnden. Allerdings hatte ich manchmal auch Mitleid mit ihr, auch weil dieser Fall ihr Leben verändern wird.

Als auf der Insel Südkoster ein toter Mann gefunden wird, übernimmt Vega die Ermittlungen. Hier tut sich ein Wirrwarr an Geheimnissen und Lügen auf, das die Ermittlungen immer wieder in eine andere Richtung driften lässt. Auch ich musste mehrmals erkennen, dass ich mich mit meinem Verdacht auf der völlig falschen Fährte befand. Es gibt einige Verdächtige mit handfestem Motiv, aber am Ende hat mich Asa Hellberg mit ihrer Lösung völlig überrascht.

Mir gefiel von Beginn an der bildhafte und flüssige Schreibstil, bei dem ich lediglich aufgrund der Vielzahl der Personen und der für mich ungewöhnlichen Namen ins Stocken geriet.

Ich kann Johanna Mo bei ihrer Aussage, diese Reihe gehöre zum Besten, was die skandinavische Spannung zu bieten hat, zwar nicht zustimmen, aber es handelt sich um einen soliden schwedischen Krimi, bei dem ich bis zum Ende miträtseln konnte und der mich gut unterhalten hat.

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Vega Varg – Das Schweigen der Insel

Rezensionen von Frechdachs:

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Sie flogen einen Sommer lang von Penelope Farmer

Der geheimnisvolle Unbekannte - Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund

"Sie flogen einen Sommer lang" von Penelope Farmer wird als Klassiker der britischen Kinderliteratur beworben und dies hatte uns als Familie sehr neugierig auf dieses uns noch unbekannte Werk gemacht.

Rückblickend bleiben wir persönlich leider ziemlich enttäuscht nach dem Lesen zurück, denn das Kinderbuch konnte in weiten Teilen unsere Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen.

Dies liegt gleich an mehreren Aspekten.

Die Geschichte als solche mag sicherlich ihre Berechtigung haben, allerdings fanden wir leider nie richtig Zugang zu den unterschiedlichen Charakteren. Sie blieben für uns über den Großteil der Geschichte dann eher blass und vielleicht sogar stereotypisch. Ein richtige Beziehung baute sich leider nie richtig auf. Einen richtigen Spannungsbogen haben wir leider auch nicht entdecken können.

Auch die Story als solches zog sich, trotz des eher begrenzten Umfangs, immer wieder in die Länge, ohne nennenswerte Fortschritte zu machen. Genau dies langweilt dann insbesondere Kinder ziemlich schnell und sie verlieren die Lust weiterzulesen.

Die Handlung selbst erinnerte uns einige Male an Peter Pan bzw. auch an Tabaluga, aber hat mit beiden in der Ausgestaltung leider nur sehr wenig gemein. Da sind beide vorgenannten Titel ganz andere Kaliber, die wissen, wie man Kinder an die Geschichte fesseln kann.

Innerhalb der Erzählung fragten wir uns gemeinschaftlich auch immer wieder, in welchem Schluss das Werk wohl gipfeln wird. Hier ist insbesondere für Lesekinder dann viel Kombinations- und Interpretationsgabe gefragt, da das Ende ziemlich offen formuliert ist. Insgesamt ist für Eltern hier während dem Lesen auch mit vielen Rück- und Verständnisfragen zu rechnen. Die Geschichte erschließt sich leider nicht sofort auf den ersten Blick.

Wir wurden mit dieser Art der Erzählung leider nie so richtig warm und können das Werk deshalb auch leider nicht so richtig weiterempfehlen.

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Sie flogen einen Sommer lang

Rezensionen von scorpio:

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Ein gutes Ende von Clara Bachmann

Der Traum vom Schreiben

Dieser Roman erzählt die Geschichte der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.
Sie ist berühmt für ihre Liebesromane und war Anfang des 20. Jahrhunderts die erfolgreichste Autorin Deutschlands. Wie keine andere kann steigt zur ungekrönten Königin des Liebesromans auf und schrieb über zweihundert Bücher.

Die Autorin Clara Bachmann gewährt ihren Leser mit ihrer teils ´fiktiven Biografie einen Einblick in ihr Leben in den Jahre von 1881 bis 1906.

Sie zeichnet ein reales Bild von Courths-Mahler, perfekt eingewoben in die damalige Zeit, gibt sie ihre Kreativität, die Sehnsüchte und Gedanken wieder.
So lernt man eine Frau kennen, die versucht ihren Lebensweg trotz aller Widrigkeiten selbst zu bestreiten und ihren Traum vom Schreiben nie aufgibt.

Eine unterhaltsame, angenehm zu lesende Geschichte, die mitnimmt in vergangene Zeiten, in das aufregendes Leben einer berühmten Frau des zwanzigsten Jahrhunderts.

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Ein gutes Ende

Rezensionen von nessabo:

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Ein gutes Gespür von Jess Gibson

Einige tolle Kurzgeschichten mit Twist

Bei Kurzgeschichtensammlungen wird es immer so sein, dass manche besser gefallen als andere. Das war auch bei diesem Band so, aber dennoch schätze ich derartige Texte zwischendrin sehr, weil sich auf so wenigen Seiten oft ein bemerkenswertes literarisches Talent zeigt.

Jess Gibson hat hier einige sehr starke Geschichten geliefert, in denen sie eine zuerst recht gewöhnliche Welt zeichnet, nur um sie am Ende in wenigen Sätzen komplett zu verrücken.

Besonders die ersten Kurzgeschichten fand ich diesbezüglich ganz stark.

Nach dem tollen Start gab es aber auch einige Geschichten, die für mich etwas blass erschienen und deren Aussage ich nicht wirklich greifen konnte. Andere haben mich wiederum mit ihrer Atmosphäre begeistert. Was ich mir insgesamt aber mehr gewünscht hätte, ist das auf dem Klappentext erwähnte Rebellische. In einigen Kapiteln habe ich das intensiver erwartet, obwohl ich die Impulse insgesamt gut fand.

Eine nette Lektüre für zwischendurch und für alle mit weniger Lesezeit. Die Autorin schafft es mit ihren Kurzgeschichten wiederholt, die eben erst gefällte Meinung über die Figuren völlig zu kippen und das habe ich genossen, auch wenn mich das Buch wahrscheinlich nicht mehr lange beschäftigen wird. Das finde ich für diese Art von Roman aber sehr in Ordnung.

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Ein gutes Gespür

Rezensionen von e_kieh:

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Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär? von Nora Imlau

Zum Lieblingsbuch geworden

"Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär?“ von Nora Imlau ist bei uns zu einem echten Lieblingsbuch geworden. Meine dreijährige Tochter liebt die Geschichte so sehr, dass wir sie bereits mehrfach aus der Bibliothek ausgeliehen haben. Inzwischen steht für uns fest... dieses Buch darf in unserem eigenen Bücherregal nicht fehlen! Wir werden es uns nun kaufen.

Besonders begeistert haben uns die tollen Reime, die sich wunderbar vorlesen lassen und schnell im Gedächtnis bleiben. Die Geschichte greift starke Gefühle auf eine kindgerechte und einfühlsame Weise auf, sodass sich kleine Kinder darin gut wiederfinden können.
Auch die Gestaltung ist sehr ansprechend. Die liebevollen Illustrationen laden zum Entdecken ein und machen das Vorlesen zu einem gemeinsamen Erlebnis. Die Kombination aus einer warmherzigen Botschaft, eingängigen Reimen und wunderschönen Bildern macht dieses Buch für uns zu einem echten Lieblingsstück. Ich habe das Gefühl, dass sich meine Tochter gut in Tilly wiedererkennt. Vermutlich gefällt ihr das Buch auch deshalb so sehr, weil sie sich mit Tilly identifizieren kann.
Eine klare Empfehlung für Familien mit kleinen Kindern, die nach einem einfühlsamen und zugleich unterhaltsamen Bilderbuch suchen.

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Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär?

Rezensionen von Katzenmicha:

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Spätsommerglück von Heike Abidi

Das Leben ist voller Überraschungen

Hannah ist Ende fünfzig und seit fünf Jahren verwitwet.Sie hat genug davon Thriller und Romane zu übersetzen. Und da ihr Sohn Jonathan und ihre Schwiegertochter Louisa sie nicht für ihre Baby was sie erwarten als Oma brauchen.Endscheidet Hannah kurzerhand , sich als Granny Au-Pair bei einer schwedischen Familie zu bewerben.

Ihre beste Freundin Miriam schüttelt den Kopf, doch Hannah ist fest entschlossen, einmal im Leben Mut über Sicherheit zu stellen und reist in eine malerische Kleinstadt Varberg nahe Göteborg .Zu einer jungen Familie die sie als Oma braucht.Hannah wird mit offenen Armen empfangen und fühlt sich sofort wohl.Hannah ist überzeugt, dass ein wunderbarer Sommer vor ihr liegt – wäre da nicht Opa Anders. Der seine Enkelkinder gerne selbst betreut hätte und Hannah deutlich spüren lässt, das sie unerwünscht ist …

Die Autorin Heike Abidi hat einenfließenden und und bildhaften Schreibstil.Ich durfte schon einige Bücher der Autorin lesen und sie nimmt einen immer wieder so schön mit in die Geschichte voller Wärme und Herzlichkeit.So auch bei Spätsommerglück,an den Seiten der Charaktere erlebt man einen wunderschönen Sommer in Schweden und das es für einen Neuanfang nie zu spät ist.Sehr gerne 5 Sterne-wobei ich auch wenn es gegangen wäre noch viel meh Sterne gegeben hätte.

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Spätsommerglück

Rezensionen von scorpio:

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Töchter der verlorenen Heimat von Eva Grübl-Widmann

Die Reise in die Vergangenheit




Eine aufregende Familiengeschichte über Heimat, verpasste Chancen, Liebe und die Frage wohin man gehört.

Im Mittelpunkt stehen die junge Ärztin Paula und ihre Mutter Johanna, die beide alleine in München leben. Als die Beerdigung von Johannas Vater ansteht reisen sie zusammen mit dem Auto nach Südtirol.

Eine lange Reise an deren Ende nicht nur die alte Heimat wartet. Die Vergangenheit hält so manche Überraschung und einige Geheimnisse bereit. Endlich bekommt Paula die Chance mehr über sie und ihre eigene Identität zu erfahren.

Die Kapitel wechseln zwischen der Gegenwart 1961, erzählt von Paula und der Vergangenheit zwischen 1920 und 1934 aus Johannas Sicht.

Mir hat der historische Teil etwas besser gefallen, was vor allem an der Zeit lag, in der er spielt.

Die Geschichte Südtirol nimmt großen Raum ein und war für mich sehr interessant und informativ.

Die verschiedenen Figuren passen gut ins Geschehen und spiegeln das Bild der Zeit wieder, in der sie leben. Auf mich wirken sie authentisch und gut getroffen.

Eine unterhaltsamer und aufregende Zeitreise, die mir richtig gut gefallen hat.

Dieses Buch ist der vierte Band der “Bewegende Familiengeschichten”-Reihe.

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Töchter der verlorenen Heimat

Rezensionen von Streiflicht:

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MARCO POLO Reiseführer Köln von Ralf Johnen; Jürgen Raap

Auf nach Kölle

Schon seit mehr als zwanzig Jahren lebe ich gar nicht so weit von Köln entfernt. Während des Studiums besuchte ich oft eine dort studierende Freundin und war auch danach immer wieder da. Ich mag die Stadt, kenne vieles und sicherlich auch den einen oder anderen Geheimtipp und trotzdem bin ich immer wieder neugierig auf Köln.

Zum Karneval war ich einmal da, das reicht, aber die Stadt am Rhein hat ja noch so viel mehr zu bieten.

Reisen mit Insider Tipps verspricht das Büchlein, das vor mir liegt. Und genauso ist es. Ich finde noch viel Tipps, gerade im Bereich Ausgehen und Restaurants, aber auch Shopping und Ausflüge, die ich noch gar nicht kenne. Bei Orten, die ich kenne, kann ich noch viel Wissenswertes nachlesen, das hat mir gut gefallen. Auch für Kölnkenner ein tolles Buch, das noch viele Tipps parathält!

Ein praktischer Stadtplan und eine Übersicht über die Bahnen in Köln sind ebenfalls mit drin und helfen vor Ort weiter. Auch die Bucketlist im Vorderteil der Umschlagklappe hat mir gut gefallen und bietet noch einiges, das ich entdecken kann!

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MARCO POLO Reiseführer Köln