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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

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Giftiger Grund von Thomas Knüwer

Gute Unterhaltung

Schon beim ersten Blick auf das giftgrüne Cover, das so gut zum Titel Giftiger Grund passt, und auf die interessante und packende Kurzbeschreibung war mir sofort klar, dass ich dieses Buch wahnsinnig gerne lesen möchte. Es hat 2024 den deutschen Krimipreis gewonnen - da bin ich dann eigentlich immer vorsichtig, denn leider sind gehypte Bücher oft nicht das, was mir dann wirklich gefällt.

Hier aber war ich nach wenigen Seiten mittendrin und habe das Buch sehr gerne und flott gelesen. Es bietet alles, was ein guter Krimi haben sollte: Gänsehaut, Grusel und immer wieder den Drang, noch schneller zu lesen, um endlich zu wissen, was passiert ist, warum wer wie agiert hat und wie es ausgehen wird. Bis zur letzten Seite hat mich das Buch spannend in Atem gehalten und mir viele Stunden Lesegenuss geschenkt. Gerne mehr davon, das war spitze!

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Giftiger Grund

Rezensionen von Streiflicht:

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Alt genug von Ildikó von Kürthy

Grandios

Schon früher habe ich voller Begeisterung die Bücher von Ildikó von Kürthy gelesen. Los ging es als Teenie mit Mondscheintarif, irgendwann viele Jahre später kam dann Neuland, das mich ebenfalls bezaubert hat. Auch wenn ich runde 15 Jahre jünger bin, habe ich so oft den Eindruck gehabt, dass die Autorin perfekt in Worte packen kann, was ich empfinde.

Umso begeisterter war ich natürlich, als ich nun "Alt genug" mehr oder weniger durch Zufall in die Finger bekam. Es war, als sollte das Buch bei mir ankommen. Und ich habe es aufgeschlagen und bin auch angekommen.
Nach nur wenigen Zeilen war ich völlig im Bann und hätte das Buch am liebsten einfach immer weitergelesen. Leider hat mich der Alltag davon abgehalten, aber das hatte auch das Gute, dass ich das Buch über mehrere Tage genießen durfte.
Sie schreibt mir einfach aus dem Herzen, so vieles kann ich so gut nachvollziehen. Natürlich ist bei mir vieles auch ganz anders, aber trotzdem ist es, als würde eine liebe Freundin erzählen, als würde vielleicht sogar ein Teil von mir schreiben. Vermutlich ist es genau das, was die Bücher von Ildikó von Kürthy so erfolgreich macht. Die Authentizität, das Wiedererkennen beim Lesen, der Gedanke "das kenne ich auch". Schon jetzt freue ich mich darauf, das Buch nochmal zu lesen! Aber zuerst bekommt es meine Schwester, der ich nur meine liebste Lektüre weitergebe!

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Alt genug

Rezensionen von Sheilo:

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A Girl Named Josie von Kristina Moninger

Ein fantastischer Abschluss der Reihe

Wir waren dabei als Odina, Avery, Lee und Isa ihre Liebe gefunden haben, aber was ist nun eigentlich mit Josie passiert? In allen Bänden der Reihe war sie ein Thema und nun erfahren wir endlich ihre Seite der Geschichte.

"A Girl Named Josie" ist der fünfte Band der "Breaking Waves"- Reihe von Kristina Moninger und ich finde, es ist die Geschichte, die diese Reihe gebraucht hat, um einen wundervollen Abschluss zu erhalten.

Ich habe mich gefreut, gemeinsam mit Josie nach Harbour Bridge zurückzukehren und endlich alle Geheimnisse zu lüften. Beim Lesen hatte ich nun so manchen "Aha"-Moment und ich liebe die Spannung im Buch sehr, die bis zum Ende aufrecht erhalten wird. Der Epilog hat mich dann noch etwas zum Schmunzeln gebracht und ein kleines Highlight ist es für mich, wie toll das Buch mit seinem Cover und Farbschnitt die anderen vier Bücher ergänzt.

Josie war für mich vor allem im ersten Band ein Charakter, dem ich nicht viel Sympathie schenken konnte. Warum sie manche Verhaltensweisen gewählt hat, kann ich durch ihre Geschichte nun sehr gut nachvollziehen und ihre ganzen Erlebnisse bringen eine große Tiefgründigkeit mit sich. In meinen Augen hat Josie sehr viel durchgemacht und man spürt, wie sie sich teilweise selbst verloren hat auf der Suche nach Liebe, die sie vor allem von ihrer Mutter nie erhalten hat. Umso schöner ist es zu sehen, wie sehr sie sich im Verlauf des Buches entwickelt. Andrea war ihr dabei oft eine große Stütze, nur versuchte Josie, auch ihn vor sich selbst zu schützen. Andrea ist ein sehr liebevoller und hilfsbereiter Protagonist, den wir in den Vorbänden vor allem als Bruder von Odina kennengelernt habe. Nun spürt man die Achterbahn der Gefühle zwischen ihm und Josie deutlich, doch haben sie eine Chance, nachdem Josie ihm erneut das Herz gebrochen hat?

Ich liebe es, dass dieser Abschlussband meine vielen Fragen, die ich beim Lesen der anderen Bände im Kopf hatte, nun beantwortet hat und in meinen Augen ist es wirklich ein Buch, welches die Reihe sehr gelungen abschließt. Für mich ist die Sichtweise von Josie ein Must-Read für alle, die bereits die anderen vier Mädels und ihre Geschichten genauso geliebt haben wie ich.

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A Girl Named Josie

Rezensionen von evaki:

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Sie flogen einen Sommer lang von Penelope Farmer

Spannender Kinderwunsch wird wahr

Sie flogen einen Sommer lang" ist ein englischer Kinderbuchklassiker von Penelope Farmer, neu übersetzt von Claudia Feldmann, liebevoll illustriert von Barbara Yelin und jetzt erschienen bei Insel. Ein Blick auf's Cover zieht uns gleich hinein, in eine geheimnisvolle Sommergeschichte an der englischen Küste mit den Schwestern Charlotte und Emma.

Nicht nur der große Kindheitstraum vom Fliegen steht hier im Mittelpunkt, sondern auch das schwierige Zwischenmenschliche der Kinder einer Schulklasse, deren Familien und wie man damit umgeht. Mit viel Fantasie werden Kinderwünsche zu unglaublichen Erlebnissen und ganz nebenbei finden sich die unterschiedlichsten Charaktere zusammen, wenn es darum geht eine gemeinsame Sache durchzuboxen.

Ein Buch, das uns viel zum Nachdenken bietet, und zwar für Kinder und Erwachsene!

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Sie flogen einen Sommer lang

Rezensionen von Katja K.:

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The Rainshadow Orphans von Naomi Ishiguro

Außergewöhnlich, bezaubernd und erschreckend aktuell

Vorab: Hier ist ein wenig Geduld gefragt. Das Buch liest sich nicht schnell weg, sondern die Geschichte entwickelt sich langsam. Man wird ganz allmählich und behutsam in das Worldbuilding eingeführt und lernt die Charaktere nach und nach besser kennen. Es ist außerdem eine Erzählung aus der Beobachterposition und nicht, wie aktuell in, aus der Ich-Perspektive.

Dennoch gibt es unterschiedliche POV.

Ich jedenfalls musste mich erst an die langsame Geschwindigkeit und die teilweise ausführlichen Schilderungen gewöhnen. Auch erfordert es einige Konzentration, bei den vielen verschiedenen Namen und Perspektiven durchzublicken, da diese nicht übersichtlich mit den Hauptkapiteln wechseln.

Irgendwann zwischendurch hatte ich sogar einen Punkt, an dem mir ein bisschen die Puste ausging. Aber ich kann sagen: Meine Geduld wurde mit einer wirklich außergewöhnlichen und besonderen Geschichte belohnt.

Die Autorin verwebt hier gekonnt ganz viele verschiedene Elemente zu einer einzigartigen bunten und zugleich auch düsteren Welt. Wir begegnen traditioneller japanischer Mythologie, Hightech Bots, Pokémon-Vibes, Wahlgeschwistern, Geflüchteten, blutrünstigen Gangs, kaiserlicher Politik und ganz viel Bubble Tea. Ach, und natürlich Drachen!

Die verschiedenen Charaktere sind ganz liebevoll gezeichnet und in ihren Persönlichkeiten über das Buch hinweg immer deutlicher spürbar. Es sind junge Charaktere, die mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen sind und mich berührt haben. Sie haben mit den Unsicherheiten normaler Jugendlicher und junger Erwachsener zu kämpfen und treffen authentische Entscheidungen. Besonders elegant finde ich, dass wir mit den Charakteren zusammen das Magie-System allmählich entdecken und verstehen dürfen.

Über allem schweben philosophische Fragen nach Identität und Heimat, dem Sinn des Lebens und den Vorteilen versus Gefahren technologischen Fortschritts.

Fazit: Auch wenn ich ein paar Längen aushalten musste, so hat mich dieses außergewöhnliche Buch doch tief berührt und ich kann es kaum erwarten, wieder in diese bezaubernde Welt voller asiatischer Mythologie und Science-Fiction einzutauchen. Von mir gibt es eine ganz klare Lese-Empfehlung. Das Glück ist mit den Geduldigen! ;)

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The Rainshadow Orphans

Rezensionen von Daggy:

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Boah, was für ein Fahrrad!? von Caspar David Engstfeld

Witzige Ideen für Fahrräder

Welches Kind wünscht sich nicht ein tolles Fahrrad, alle meine Enkel fahren gerne Rad. Aber hier macht sich Loki auf den Weg sich ein eigenes Fahrrad zusammenzustellen. Sie besucht Leute, die ungewöhnliche Dinge mit ihren Rädern gemacht haben. Das erste Rad macht Musik und es sind viele Boxen darauf installiert.

Eine Dame führt einen ganzen Flohmarkt auf ihrem Rad mit sich. Es finden auch viele Pflanzen und sogar Sportgeräte auf einem Rad Platz. Drei Mäuse haben ihr Fahrrad künstlerisch gestaltet und einen Sticker dazu erstellt, der dem Buch beiliegt. Witzig ist auch das Camper-Fahrrad mit Zelt.
Am Ende baut Loki ihr Rad und sie nutzt dazu all die Dinge, die sie von den anderen bekommen hat, dabei.
Das Ungewöhnliche an dem Buch ist der Aufbau der Seiten, in der Mitte sehen wir das Rad mit dem Fahrer oder der Fahrerin. Oben gibt es eine beschreibende Überschrift und der Text seht rund um das Blatt und ist entgegen dem Uhrzeigersinn zu lesen. Er steht in Kästchen und wird von kleinen Illustrationen unterbrochen.
Ein sehr farbiges Buch, in dem sicher nicht alles sofort gesehen wird und das Lust auf ein ungewöhnliches Fahrrad macht, so wie Loki es sich gebaut hat. Ich habe zwar kein Rad, aber ich hatte einen Riesenspaß beim Lesen und Anschauen dieses ungewöhnlichen Buches.

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Boah, was für ein Fahrrad!?

Rezensionen von Daggy:

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Der Alleinstein von Hilde Biedermann

Freunschaft lässt Gefühlssteine leichter werden

Auf dem Cover sehen wir die gelbe dicke Raupe und sie hat einen dunklen Stein auf dem Rücken, der bunte Stellen einschließt.
Um den Stein geht es in dem Buch, es ist der Alleinstein, der über eine lange Zeit gewachsen ist. Er zeigt die unterschiedlichsten Gefühle, die Waldi erlebt. Aber Waldi möchte mehr erfahren und er weiß, dass er durch Reisen viel erfährt.

So kommt er zunächst zur Eule Pi, die einen Weinstein unter dem Flügel trägt, der ihn sehr traurig macht. Bald erkennen die beiden, dass dieser rote Stein auch in Waldis Stein vorkommt. Der Maulwurf Hugo hingegen trägt seinen Kleinstein auf der Nase. Er fühlt sich dem entsprechend klein.
Der Text ist in handgeschriebenen Druckbuchstaben gedruckt und sehr dynamisch. Es gibt Vermerke und Fragen an die Lesenden, dadurch ist das Lesen nicht ganz einfach, aber sehr spannend und vielfältig. Mir hat es auf jeden Fall viel Freude gemacht zu erleben wie die unterschiedlichen Gefühle hier in Form von Steinen, zu denen die Autorin ein besonderes Verhältnis hat, plastisch dargestellt werden. Auch die kunstvollen Illustrationen sind ungewöhnlich, manchmal kleinformatig und dunkel, manchmal groß und bunt. Es gibt viel zu entdecken und ich habe mir dabei Gedanken über die Gefühle gemacht. Zwischen zwei Seiten gibt es transparente Seiten, die ebenfalls bemalt wurden. Das ist noch einmal etwas Besonderes. Ein wundervolles Bilderbuch über Gefühle, die man hier erkennen und benennen kann, denn es ist wichtig über Traurigkeit in ihren unterschiedlichen Fassetten zu sprechen. So hilft auch in der Geschichte Freundschaft die Schwere der Steine zu verringern.

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Der Alleinstein

Rezensionen von clematis:

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Schwesternland von Katharina Fuchs

Antonia und die Hugenotten

Seit dem Tod des Vaters ist in der Familie nichts mehr, wie es war. Erst dreizehn Monate später, zu Großmutter Henriettes 100. Geburtstag, treffen sich alle wieder im Havelland. Ein Geburtstagsgeschenk dreht sich um ein Ahnengutachten, welches Antonias Interesse auf sich zieht, ist sie doch selbst Geschichtsstudentin.

Insbesondere das Schicksal von Jeanne Beauvais erweckt ihre Aufmerksamkeit, einer Hugenottin, welche im 17. Jahrhundert aufgrund eines Ediktes von Ludwig XIV. aus Frankreich hat fliehen müssen. Was, wenn diese Frau tatsächlich eine Vorfahrin von Antonia war?

Auf zwei beeindruckenden Zeitebenen erzählt Katharina Fuchs diese bewegende Geschichte, lässt Jeannes Flucht stellvertretend für viele Vertriebene lebendig werden und begleitet Antonia auf der Suche nach ihrem Stammbaum und sich selbst. Bewegende Szenen im Jahre 2025 fesseln den Leser ebenso wie die erschütternden Momente 1685/86. Die akribische Recherche spürt man in jeder Zeile, sei es der abenteuerliche Marsch über die Berge, seien es die Details rund um das Weben und Färben von hochwertigen Stoffen. Die Figuren und Örtlichkeiten sind von Anfang an überaus plastisch beschrieben, sodass man schnell das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein, auch die Übergänge zwischen den zeitlichen Ebenen sind besonders geschickt gewählt und lassen das Ganze zu einem großen Gemeinsamen verschmelzen. Nicht nur zwei einzelne Schicksale – jene von Antonia und Jeanne – bildet dieser Roman ab, sondern wirft auch Fragen auf, wie Religion einen Lebensweg beeinflussen kann und wie über Generationen hinweg Zusammenhänge ersichtlich werden, welche Parallelen auch mehrere hundert Jahre später noch zutage treten. Ausgesprochen interessante Themen werden bestens verwoben mit sehr persönlichen Erlebnissen, sodass die knapp 500 Seiten durchgehend spannend und kurzweilig zu lesen sind. Am Ende gibt es zudem noch eine gelungene Überleitung zu einer weiteren Geschichte, in welcher Antonias ältere Schwester Chiara in den Mittelpunkt gerückt wird. Darauf freue ich mich schon jetzt.

Schwesternland – ein Roman, der durch seine angenehme Schreibweise ebenso punktet wie durch die zahlreichen wahren Begebenheiten, auf welchen diese berührende Geschichte fußt. Von mir gibt es eine Empfehlung!

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Schwesternland

Rezensionen von Kalligrafin :

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Tom Tauber - Ratte der Lüfte von Hannah Schenk

Entgegen aller Vorurteile

Das Kinderbuch "Tom Tauber" handelt von zwei Tierarten, die sich nicht gerade großer Beliebtheit erfreuen. Das Buch stellt die Rattenfamilie im Keller so liebevoll dar, die das aus dem Nest gefallen Taubenküken Tom bei sich aufnehmen. Als Ratte der Lüfte oder Luftratte, wie es später heißt, wächst Tom im Keller auf und erfährt draußen an der Sonne, wie sich eine Freundschaft unter Gleichgesinnten anfühlt.

Das Buch entstigmatisiert und stellt die beiden Tierarten auf angenehme Weise vor. Familie, Freundschaft und Anderssein stehen im Mittelpunkt des Kinderbuches, das größer als gedacht bei uns zu Hause ankam. Die Zeichnungen untermalen das Gelesene, sind jedoch sehr dunkel gehalten. Die Texte sind humorvoll geschrieben, aber aufgrund der langen und verschachtelten Sätze m. E. für Kinder im Alter vom 4 Jahren noch nicht unbedingt zu empfehlen.

Am Ende gibt es noch tolle Informationen über Stadttauben und den Taubenschutz.

Fazit: Schöne Themen, gute Haptik, etwas anspruchsvoller und eher für den Nachmittag als für den Abend zum Vorlesen.

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Tom Tauber - Ratte der Lüfte

Rezensionen von Kalligrafin :

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Don't let me fall von Kelsie Rae

Forbidden Lovestory

Wie gut kann ein College-Roman schon sein? Oftmals handelt es sich um immer dieselbe Story, die ich erwartet und gerne gelesen hätte. Aber mit "Don't let me fall" hat mich die amerikanische Autorin Kelsie Rae völlig überrascht. Alleine schon der Titel ist so eine schöne zweideutig Metapher, wenn man an die Gefühle und das Spielen auf dem Eis bedenkt.

Die Forbidden Lovestory ist mal so ganz anders geschrieben, was mir persönlich gut gefallen hat. Abwechselnd schreibt die Autorin aus der Sicht von Ash (Ashlyn), die mit Büchern unter jeder Kapiteleinführung präsentiert wird, und Colt, der Eishockeyschuhe als Markenzeichen hat.

Anfangs empfand ich Ash ein wenig zu naiv, aber mit der Zeit ändert sich das. Auch Colt sowie die Nebencharaktere Kate und Theo habe ich als hervorragend ausgearbeitet empfunden.

Fazit: Der lockere Schreibstil und die realistischen Charaktere haben mir von Beginn bis zur letzten Seite so gut gefallen, dass ich das Buch kaum noch aus den Händen legen konnte. Überraschend anders und für Fans der Off-Campus-Serie empfehlenswert!

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Don't let me fall