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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Natalie:

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Warum sie sterben musste von Linn Lornsen

Anspruchsvoller Krimi

Vor fünfzehn Jahren wurde eine junge Frau kaltblütig ermordet. Der Hauptverdächtige wurde damals schnell gefunden, er verschwand aber vor einer Verhaftung spurlos. Nun steht wieder eine Sturmflut bevor und es taucht wieder ein Toter auf.
Die Parallelen zum damaligen Mord können die Ermittler Dr.

Ivo Beddenbrook und Cinzia Rix nicht ignorieren, mehr noch glauben sie, dass der Mörder nie fort war…

Ein Krimi der von der ersten Seite fesselt, beginnt dieser doch mit dem Mord. Das Lesen erfordert Aufmerksamkeit, jedoch bekommt man als LeserIn einen wirklich toll durchdachten und aufgebauten Krimi, bei dem auch das Setting der oft rauen Küste einen gelungenen Rahmen bildet. Die Charaktere sind zahlreich, aber gut ausgearbeitet. Besonders auch das Ermittler-Duo kann überzeugen. Alles in allem ein anspruchsvoller Krimi, der bestens zu unterhalten weiß. Leseempfehlung dafür.

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Warum sie sterben musste

Rezensionen von Daggy:

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Im Namen des Spektakels von Nils Mohl

Frische neue Lyrik

Kinderlyrik muss keine ernste, langweilige Geschichte sein, dieses Buch zeigt, dass Gedichte auch Spaß machen können. Schon das Cover zeigt uns einige schräge Figuren, einen Vampir und Batman.
Am Anfang des Buches können wir einen Gruß vom „Dichterbiest“ lesen und dann geht`s los „Im Namen des Spektakels“.

Es tauchen auch immer wieder ein Kind mit Maske und Umhang und ein zotteliges Wesen auf, die mit Sprechblasen versehen kleine Reime absondern. So fragt der Zottel „wann werden piraten es endlich mal kapieren?“ und das Kind antwortet „schatzkarten lassen sich auch laminieren!“ Ich finde, dass ist mal ein echter Tipp an die Freibeuter der Meere. Wisst ihr, was ein „Kauarbeiter“ ist, das ist einer, der ständig Kaugummi kaut. Sehr gut gefallen mir auch die „friedlinge“, kleine Wesen die auf einem „schnuckeligen aterioden“ zu Hause sind und die wie ihr Name sagt sehr friedlich zusammenleben. „zuckerwattenträume“, dieses Gedicht ist ein echter Zungenbrecher so zuckrig ist es. Es gibt auch einige „Quick-Quiz-Rate-Runden“ dessen Lösungen wir hinten im Buch finden.
Ihr habe es wahrscheinlich schon bemerkt, in dem Buch wurde auf Großschreibung verzichtet. Die Illustrationen sind einfach wunderbarhumorvoll, schrill und kantig, Die Texte beschränken sich in manchen Zeilen auf ein Wort, trotzdem ist ihre Aussagekraft groß und das Lesen macht einfach Spaß. Ich kann da soviel Witz und Freude spüren, das schreit förmlich nach einem „Nochmal!!!“

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Im Namen des Spektakels

Rezensionen von marcialoup:

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Eine Maus namens Merlin von Simon Van Booy

Ins Herz geschlichen

Helen, 83, einst Herzchirurgin, ist von Australien wieder zurück in ihre englische Heimat gezogen, um in Ruhe dort sterben zu können. Freunde und Verwandte gibt es nicht mehr. Einsamkeit bestimmt ihre Tage...
Eines Tages wird sie durch verrückte Umstände zur Haustierbesitzerin einer Maus, die Helen nach anfänglichen Hürden, diese wieder loszuwerden, Merlin nennt.

Hier sei kurz erwähnt, dass der Name Merlin nicht an allen Stellen korrekt übersetzt wurde und die Maus zwischendurch Sipsworth bzw. Sips genannt wurde!

Entgegen Helen's anfänglichen Willen entwickelt sich daraus eine liebevolle Fürsorge und Helen erkennt, dass sie durch Merlin plötzlich in Kontakt mit der Außenwelt und anderen Menschen kommt, wo sie zuvor zurückgezogen und auf den Tod wartend gelebt hatte.
Und dann tritt ein Notfall ein, bei dem alles getan wird, um Leben zu retten.

Die ersten Seiten sind wenig dialogreich und etwas schleppend, Helen lebt in Erinnerungen... man wird aber bald schon belohnt, wenn man durchhält!
Merlin schleicht sich in Helens Herz und beide dann in unsere Herzen und entwickeln eine Verbundenheit, die berührend ist.

Das Cover ist herzallerliebst.
Eins unserer Kaninchen hieß auch Merlin und wusste genauso zu bezaubern wie die Maus von Helen.
Ich wünsche eine herzliche Lesezeit mit charmanten Protagonisten und dem immer wieder ergreifenden Blick auf das knuddelige Cover!

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Eine Maus namens Merlin

Rezensionen von Lydia_Te:

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Melken von Sanna Samuelsson

verstörend und faszinierend

Verstörend und zugleich faszinierend. Mit „Melken“ ist Sanna Samuelsson meiner Meinung nach, ein kleines sprachliches Meisterwerk gelungen. Die Autorin erzählt von Ellen, die sich nach einer Trennung zurück in ihr zu Hause verkriecht. Nur leider wohnen da mittlerweile fremde Personen. Zum Glück sind diese aber verreist und haben das altbekannte Schlüsselversteck beibehalten.

So kommt es, dass sie in ihrem eigenen kleinen Bullerbü ihre Wunden leckt. Das Hauptaugenmerk wird dabei aber nicht auf die Trennung gerichtet (ihre Freundin Diana hat die Beziehung beendet) sondern auf ihre Scham die sie schon als Kind empfand, weil sie auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. Immer wieder achtet sie in ihrer Kindheit und Jugend penibel darauf nicht zu stinken, ja nicht mit ihren Schuhen in Kuhfladen zu treten. Doch jeder Weichspüler und jedes Parfum sind vergebens.
Der Roman hat mich sehr überrascht mit seiner Widersprüchlichkeit, in ihrer Jugend will Ellen vom Bauernhof flüchten und als Erwachsene sucht sie genau dort Zuflucht. Die Sprache gefällt mir auch sehr gut, obwohl sie intensiv und stellenweise sehr körperlich ist, verleiht das dem Roman seinen gewissen Charme.

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Melken

Rezensionen von Immenhof:

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Die Rätsel meines Großvaters von Masateru Konishi

Andere Kultur

Bereits am Schreibstil fällt auf, dass es sich um einen anderen Kulturkreis handelt. Ich habe bisher keine japanische Literatur gelesen, weshalb ich natürlich keine allgemeinen Aussagen treffen kann. Ich vermute jedoch, dass diverse sprachliche Ausdrücke und die Namensgebung daher kommen. Für mich waren sie jedoch eher verwirrend.

Der Aufbau des Buches war für mich auch eher verwirrend und mir hat etwas einleitendes gefehlt, um in die Geschichte zu kommen.
Auch die Struktur hätte für mich optimaler sein können. Absätze und Kapiteln auf neuen Seiten, machen für mich Texte angenehmer lesbar.
Davon abgesehen finde ich es sprachlich spannend andere Kulturen zu erkunden, jedoch muss man sich dafür aktiv Zeit nehmen. Ich glaube, wenn man typische japanische Sprachelemente kennt, ist es toll diese im Buch zu erkennen.
Zusätzlich dazu ist das Buchcover und der Buchschnitt natürlich ein richtiger Hingucker und bereits ein Schmuckstück.

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Die Rätsel meines Großvaters

Rezensionen von Gute_Laune:

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Alt genug,5 Audio-CD von Ildikó von Kürthy

Jung genug!

Dies ist kein Roman, wie ich ihn sonst von der Autorin kenne. Hier erzählt sie aus ihrem Leben und wie der Umgang mit den angesammelten Lebensjahren so viel einfacher sein kann. Episoden aus ihrem Leben, die mal lustig, mal ergreifend und immer lehrreich sind.

Ich habe die ersten Bücher von ihr mit viel Freude gelesen, die Autorin dann aber irgendwann quasi aus den Augen verloren.

Daher wusste ich bis zu diesem Hörbuch auch nicht, wie aktiv sie in den sozialen Medien unterwegs ist. Das ändert jedoch nichts daran, dass mich dieses sehr persönliche Buch enorm interessierte und anzog.

An einige Stellen ist mir tatsächlich der Mund offen stehen geblieben. Ildikó von Kürthy fasste da Dinge in Worte, die ich schon öfter genau so empfunden hatte. Als hätte sie nicht von sich, sondern von mir erzählt. Das ging direkt an die Nieren. Vielleicht liegt das auch mit daran, dass wir im gleichen Alter sind. Doch auch die Kapitel, bei denen ich mich nicht selbst wiedergefunden habe, konnte ich die Reaktionen, Gedanken und Gefühle der Autorin nachvollziehen und verstehen. Es gab keine Stelle, an der ich gern vehement widersprochen hätte oder die mich irgendwie gelangweilt hätte.

Es ist kein großes Gejammer über das Älterwerden, sondern eine ehrliche Erzählung über so viele Dinge, die einem, gerade und besonders als Frau, früher oder später begegnen, die man irgendwie wegstecken oder wegwischen muss und kann und darf. Vor allem aber ist es fast schon die Erlaubnis, nicht nach Muster zu funktionieren, sondern man selbst zu sein. Großartig! Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein? Ja, klar, ist es nur leider eben in der Realität nur selten.

Hin und wieder geht es auch um die Wechseljahre, doch das ist nicht das Hauptthema. Es geht vielmehr darum, so zu sein, wie man möchte und nicht irgendwelchen Klischees zu entsprechen oder in Schubladen zu passen. Ja, es geht um Alter, doch ob man sich nun schon mit 40 oder erst kurz vor 60 nicht mehr jung fühlt, ist ja individuell. Und mit einer Einstellung, wie sie Ildikó von Kürthy präsentiert, ist das auch gar nicht so schlimm, nicht mehr jung zu sein. Ich persönlich bin im Übrigen heilfroh, nicht mehr 20 sein zu müssen.

Viele Liedzeilen aus mehr oder weniger bekannten Songs (vielleicht auch nur in der entsprechenden Altersgruppe?) werden zum Aufhänger oder zur Erklärung. Das hat Charme. Gerade bei den immer wieder auftauchenden Zeilen zum Thema Psyche, Depressionen, Neurosen und ähnlichen Belastungen wird man automatisch ganz still und nachdenklich. Nicht nur Frauen im selben Alter finden hier eine Menge Anregungen und Unterstützung. Auch die Jüngeren macht dieses Buch klüger und bereitet sie gar nicht mal so schlecht auf diese Zeit vor.

Mir hat dieses Hörbuch sehr viel gegeben und es verdient noch viel mehr Respekt, dass die Autorin so offen ihre Seele darlegt. Ich finde das Cover einfach schrecklich und unpassend. Noch dazu hat es beinahe dazu geführt, dass ich das Hörbuch nicht gehört hätte. Ich bin sehr froh, dass ich den Klappentext gewichtiger fand. Ganz großes Lob an Ildikó von Kürthy, sowohl für die Offenheit und Ehrlichkeit, als auch das wunderbare Einlesen des Buches. Fünf Sterne.

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Alt genug,5 Audio-CD

Rezensionen von PMelittaM:

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Die Geister von Beelitz von Susanne Goga

Interessantes Setting für den zehnten Band

Berlin 1929: Ein alter Freund Ernst Gennats bittet den Kriminalrat um Hilfe, da sein Neffe nach einem Aufenthalt in den Beelitz-Heilstätten spurlos verschwunden ist. Wie sich herausstellt, ist er nicht der einzige, der in den letzten Jahren von dort nicht nach Hause gekommen ist. Leo Wechsler begibt sich undercover als Patient nach Beelitz, während seine Kollegen in Berlin ermitteln.

Der zehnte Fall der Reihe widmet sich einem interessanten Ort, an den Tuberkolosekranke geschickt wurden, um sie, wenn möglich, wieder arbeitsfähig zu machen. Die Autorin erzählt sehr plastisch davon, wie es dort zugegangen ist, und weckt Interesse die damaligen Heilstätten zu besuchen und an einer Führung teilzunehmen.

Für Leo ist es nicht leicht, sich als Gesunder dort aufzuhalten, nicht, weil er Angst hat, sich anzustecken, die Gefahr besteht durch die hohen Hygienemaßnahmen offenbar kaum, sondern weil es ihm ein schlechtes Gewissen macht den wirklich Kranken gegenüber. Seine Ermittlungen erlauben es zudem nicht immer, den straffen Tagesplan einzuhalten. Die Gefahr, dass er jemandem auffällt, ist groß.

In Berlin müssen seine Kollegen die eher langweilige Routinearbeit leisten, Klinkenputzen und Aktensichten. Unabhängig voneinander macht man an beiden Orten verschiedene Entdeckungen, die zur Aufklärung führen könnten. Am Ende ist der Fall nachvollziehbar gelöst.

Familienszenen kommen in diesem Band im Vergleich zu den Vorgängern etwas zu kurz, man muss aber nicht ganz auf sie verzichten. So gibt es bei Leos Schwester Ilse eine Entwicklung, die sich schon im letzten Band andeutete und sich hoffentlich in einem nächsten Band fortsetzt.

Durch die in sich abgeschlossenen Fälle könnte man jeden der Bände unabhängig voneinander lesen, schöner ist es aber, das der Reihe nach zu tun, um all die privaten und beruflichen Entwicklungen der Familie und des Kollegenkreises mitzuerleben.

Der Roman lässt sich wieder prima lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. Hin und wieder gibt es kursive Einschübe, die zunächst rätseln lassen, nach und nach aber eine klarere Vorstellung geben.

Der zehnte Fall der Reihe bietet wieder erstklassige Unterhaltung, einen spannenden Fall und ein interessantes Setting. Wer gerne historische Romane liest, ist bei dieser Reihe richtig.

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Die Geister von Beelitz

Rezensionen von yellowdog:

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Ein weites Leben von M. L. Stedman

Meredith Downs

Ein weites Leben ist ein tiefgründiger Familienroman, angesiedelt in Australien. Es beginnt in den fünfziger Jahren, als der McBride-Familie ein Unfall einen schrecklichen Verlust zufügt. Vater und Sohn sterben, ein weiterer Sohn (Matt) überlebt schwerverletzt. Zurück bleiben Lorna und ihre Tochter Rose, die sich auf der Schaffarm Meredith Downs um Matt kümmern.

Dann folgt ein weiterer tragischer Vorfall, über den an dieser Stelle nichts verraten werden darf. Geheimnisse sind ein wesentlicher Baustein des Buches.
M.L.Stedman schafft es, den Figuren Leben zu verleihen. Man ist als Leser gepackt von dem, was der Familie zustößt und wie es mit ihnen weitergeht.
Der zweite Teil des Romans setzt 1969 ein und mit dem jungen Andy gibt es einen weiteren McBride.

Zeit und Schauplatz prägen den Roman. Der Autorin gelingt es, viel Stimmung und Atmosphäre zu erzeugen.

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Ein weites Leben

Rezensionen von JD:

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Schattenmädchen von Frida Skybäck

Die Verschwundene

Ich mochte bereits die ersten beiden Bände der Buchreihe von Frida Skybäck sehr und "Schattenmädchen" ist ein weiterer spannender Thriller um die Ermittler Fredrika Storm und Henry Calment. Bereits zu Beginn des Buches schafft es die Autorin, die Handlung packend aufzubauen und mich hat das Buch durchgängig sehr gut unterhalten und gefesselt.

Die Geschichte um die vermisste Frau wird flüssig erzählt und man erfährt auch wieder etwas aus der Vergangenheit der beiden Ermittler, was mir immer sehr gefällt, da es die Figuren lebendig macht. Das Ende hat mich zudem überrascht.
Mir hat der dritte Band sehr gefallen und ich kann ihn daher allen Thriller-Fans ans Herz legen. Vielleicht sollte man die Bücher aber in der richtigen Reihenfolge lesen, um die Geschichte um die Ermittler einordnen zu können. Von mir gibt es alle Sterne.

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Schattenmädchen

Rezensionen von yellowdog:

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Der blaue Sommer von Stefan Klein

Die sechziger Jahre

Roman über einen kleinen, lebhaften Jungen, der Anfang der sechziger Jahre bei den Großeltern aufwächst. In Briefen der Eltern, die zwischen den Kapiteln geschoben sind, erfährt man, warum sie nicht zusammen gekommen sind. Tatsächlich bekommen beide durch die Briefe ein Profil, das man glaubt, sie kennen gelernt zu haben.

Der Roman hat Zeitkolorit, die vom Autor, der 1950 geboren ist, authentisch dargestellt wird.

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Der blaue Sommer