Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Der neue SPIEGEL-Bestseller: Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello von Melanie Pignitter
Dieses Buch hat mich sehr berührt !
Ich habe mich sehr gefreut, dieses Buch von Melanie Pignitter lesen zu dürfen : schon ihr erstes Buch hat mir sehr gefallen und ich folge ihr auch auf Instagram und mag ihr Profil und ihre Denkanstöße und ihre große Motivation anderen zuzusprechen sehr.
Ich habe mich schon auf den ersten Seiten sehr wieder erkannt : wie oft lebt man unter Dauer-Strom und trotzdem dem permanenten Gefühl, allem nicht richtig gerecht zu werden ? So auch Lena, die Hauptfigur aus Melanie Pignitters Buch Wiedersehen mit mir selbst.
Lena zerreißt sich förmlich, um allem und jedem gerecht zu werden, bis ihr Körper ihr klar signalisiert : so geht es nicht mehr weiter.
Und so geht sie auf eine Reise und findet zwischen Pasta, Pannen, Limoncello und vielen Überraschungen und ungeplanten Begegnungen auch Stück für Stück sich selbst.
Wie toll und berührend Melanie Pignitter dieses Buch geschrieben hat, kann ich euch nur sagen – aber noch schöner wäre es, wenn ihr es fühlen könntet ! Ich habe mich sehr wohl gefühlt, wieder erkannt und finde das Buch absolut wunderbar !
Es macht Mut, gibt die richtigen Denkanstöße und vermittelt tolle Impulse, die man ganz einfach umsetzen kann.
Was für ein wunderbares, wichtiges und tolles Herzens-Buch !
Das Buch Wiedersehen mit mir selbst von Melanie Pignitter ist am 02. März im GU Verlag erschienen.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Alle glücklich von Kira Mohn
Starker, enorm lebensnaher Familienroman
"Ist das das Leben, das ich mir vorgestellt habe?"
Für mich war dies das erste Werk von Bestsellerautorin Kira Mohn, deren Name mir natürlich längst ein Begriff war - und es wird ganz sicher nicht das letzte gewesen sein. Ich bin restlos begeistert und tief beeindruckt von diesem außergewöhnlich feinfühligen, lebensnahen Familienroman.
Schon das künstlerisch gestaltete Cover, das fast wie ein kleines Gemälde wirkt, hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext klang ebenfalls vielversprechend … doch was mich im Inneren erwartete, hat meine Erwartungen noch weit übertroffen.
Dieser durch und durch realistische Roman erzählt die Geschichte einer scheinbar ganz normalen Familie aus den Perspektiven der vier Familienmitglieder. Normalerweise bin ich kein Fan von allzu vielen Blickwinkeln - allerdings kommt es immer auf die Umsetzung an, und hier empfand ich diese Erzählweise tatsächlich als absoluten Glücksgriff.
"Ihre Beziehung passte schon seit Ewigkeiten nicht mehr, sie machte sich nur nicht die Mühe, dieses Problem endlich anzugehen. Aber das ließ sich ja ändern. Sie konnte ihrem Leben noch einmal eine völlig andere Richtung geben. Herrgott, schließlich ging sie nicht auf die neunzig zu."
Meisterhaft lässt uns Mohn tief in die Gedankenwelt ihrer Figuren eintauchen und bringt uns deren jeweiligen Charakter auf so selbstverständliche Weise näher, dass man sich wirklich denkt: 'Ja, diese Sichtweise kann ich nachvollziehen, das ergibt Sinn'. Wirklich jede einzelne Perspektive ist unfassbar authentisch gestaltet worden. Niemand wird verurteilt, niemand wird idealisiert - stattdessen entsteht ein sensibles, ehrliches Bild einer Familie, die langsam aus dem Gleichgewicht gerät. Genau das ist in meinen Augen das eigentliche Highlight des Buches, die Charaktere wirken so menschlich und vielschichtig - man kann sich ihnen kaum entziehen.
Der Schreibstil ist herausragend - einnehmend, lebendig, klug und voller Gefühl. Die Dialoge wirken gut durchdacht und vollkommen natürlich, die Gedanken der Protas glaubwürdig und tiefgehend. Nichts erscheint konstruiert oder überdramatisiert, im Gegenteil - gerade die ruhige, realistische Darstellung macht die Geschichte so einzigartig. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und hatte immer wieder das Gefühl, nicht nur eine Story zu lesen, sondern wirklich mitten im Geschehen zu sein.
Die enorme Lebensnähe dieses Romans ist schlichtweg eine Wucht. Die Autorin beschreibt eindringlich, wie gefährlich schleichend sich Veränderungen in einer Familie entwickeln können, bis man sich irgendwann fragt, wie aus einem vermeintlich glücklichen Leben etwas so Zerbrechliches werden konnte. Gerade dadurch wirkt das Werk wie ein stilles Mahnmal dafür, wie wichtig gegenseitiges Zuhören und Verstehen ist, nicht nur reine Anwesenheit, sondern wahre Präsenz - auch in mentaler Form.
"Irgendetwas hatte sich in den letzten Jahren verändert. Dieses Gefühl, eine Familie zu sein, unverbrüchlich zusammenzugehören ... Es war schwierig geworden, sich weiterhin darin einzurichten."
Trotz der ernsten Themen kommt die Unterhaltsamkeit nie zu kurz, auch das Ende ist interessant gestaltet worden. Ihr merkt schon, dieser Read hat mich so richtig gepackt!
Fazit:
Einer der stärksten Familienromane, die ich seit Langem gelesen habe - voller Wahrhaftigkeit und emotionaler Tiefe. Klare Leseempfehlung!
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
The Millennials von Melanie Ober
Ich bin begeistert
Diese dystopische Geschichte von Melanie Ober hat mich schon ab den ersten Seiten gefesselt :
Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin versteht es sehr gut, ihre Figuren zum Leben zu erwecken : Ich habe mit allen Charakteren mitgefühlt und konnte mir jeden Einzelnen bildhaft vorstellen.
Die Geschichte selbst ist sehr spannend und die Atmosphäre, die durch viele gefühlvolle und emotionsgeladene Situationen erschaffen wird, absolut fühlbar.
Wie muss man sich bitte fühlen, wenn man der letzte Verbleibende ist, dessen eigenes Blut in der Lage ist, Krankheiten und Wunden zu heilen – und man genau deshalb natürlich überall begehrt, aber eingepfercht ist von Macht und Kontrolle ? Ich finde die Idee genial !
Das Buch hat mir eine schöne Lesezeit beschert und mir gefällt vor allem, mit wie viel Gefühl und Emotionen die Geschichte gespickt ist.
Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung – wer auf der Suche nach einem Spannungsbogen, Emotionen und tollen Charakteren ist, der ist hier genau richtig !
Rezensionen von Claudia H.:
100 Things I Hate About You von Jella Benks
Mit dir hatte ich nicht gerechnet
Worum es geht:
Amanda ist Influencerin, sie steht für Frauenpower und Unabhängigkeit. Ihr Motto lautet: Solo Power. Soll heißen, keine Beziehung, die Raub einem eh nur Energie. Und dann ist da Alex, der Sohn der besten Freundin ihrer Mutter. Beide kenne sich seit Kindheitstagen und Amanda hasst Alex.
Deshalb führt sie ein Buch, in dem sie aufschreibt, warum sie Alex so hasst. Als Alex zufällig ihr Nachbar wird, landet sie in ihrem Bett. Gut, ein One-Night-Stand ändert nichts an Solo Power, wenn da nicht ihr Herz ständig nach mehr schreien würde.
Mein Fazit:
Der Grundgedanke der Story hat mir sehr gut gefallen. Wir erfahren viel darüber, wie es ist eine Influencerin zu sein, dabei abhängig von Followern zu sein und was sich Frauen hier alles gefallen lassen müssen. Das war sehr interessant. Leider fand ich, dass sich die Story sehr in die Länge gezogen hat. Ich fand die Story stellenweise ganz schön langatmig. Zum Ende hin hat es mir dann wieder richtig gut gefallen.
Amanda macht eine tolle Entwicklung durch.
Wer Lust auf Entschleunigung hat, für den spreche ich eine Leseempfehlung aus und ich vergebe 3 Sterne.
Rezensionen von bine525:
Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola
Ein lockerer Italien-Krimi mit solider Ermittlungsarbeit
Es hat mir großen Spaß gemacht, den zweiten Band dieser Neapel-Krimi-Serie zu lesen. Da der Autor früher in Neapel studiert hat und dadurch zu dieser Reihe inspiriert wurde, konnte er viele eigene Erfahrungen und viel Wissen in das Buch einfließen lassen. Schon der erste Band hatte mir sehr gut gefallen, und auch die Fortsetzung ist aus meiner Sicht perfekt gelungen.
Die Mischung aus einem guten Schreibstil, leichtem Humor, Einblicken in das Privatleben der Figuren und einer umfangreichen Ermittlungsarbeit funktioniert hervorragend. Dass ausgerechnet an Karfreitag ein Toter am Hafen gefunden wird und die Fischer darüber alles andere als begeistert sind, wirkt zwar fast schon wie etwas zu viel Zufall – meinem Lesevergnügen hat das jedoch keinen Abbruch getan.
Mit jeder Seite konnte ich die Atmosphäre Italiens spüren, und gleichzeitig wuchs die Vorfreude auf den nächsten Italien-Urlaub. Gerade zur jetzt kommenden Osterzeit passt auch das Erscheinungsdatum des Buches sehr gut, denn im Roman spielen zahlreiche österliche Bräuche eine Rolle.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Qualität des Buches selbst. Trotz der großen Seitenzahl sind die Seiten angenehm dünn, wodurch das Buch insgesamt leichter wirkt. Auch das Cover passt inhaltlich sehr gut zum Krimi.
Wer den ersten Band bereits kennt und somit mit den Figuren vertraut ist, wird sich beim Lesen etwas leichter tun. Um den Überblick zu behalten, habe ich mir von Anfang an ein paar Stichpunkte zu den einzelnen Personen und ihren Namen notiert – sonst hätte man bei der Vielzahl an Figuren leicht den Überblick verlieren können.
Zusammenfassend war es für mich ein Buch mit großem Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Der Ernährungskompass von Bas Kast
Ein tolles Sachbuch zum Thema Ernährung, für alle die mehr wissen wollen.
In diesem Buch findet man eine sehr ausführliche Übersicht über Nahrungsmittel, die gesund sind und uns vor Krankheiten schützen, aber auch weniger gesunde Lebensmittel die uns auf Dauer krank machen. Man kann dieses ganze Wissen dann nutzen, um seine Ernährung umzustellen, was dann gar nicht wie eine Diät wirkt.
Der Ratgeber ist weder trocken noch fad, sondern aufschlussreich, motivierend und leicht lesbar. Es werden Themen wie zum Beispiel: Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß, Proteine, Fette und diverse Diäten unter die Lupe genommen.
Wer dieses Buch liest, bekommt einen sehr informativen, detaillierten Überblick, basierend aus über tausend von Ernährungsstudien, was wirklich gesund ist und wie ich einfach meine Ernährung Schritt für Schritt umstellen kann.
Ich bin begeistert von diesem Buch. Es war total spannend und lehrreich. Ich hatte einige Aha-Momente und auch einiges erfahren, was ich noch nicht wusste. Ein Sachbuch für all jene, die sich so richtig mit dem Thema Ernährung auseinander setzten wollen. Dank des motivierenden Schreibstil, will man mit dem gelesenen Wissen gleich mal im Alltag loslegen.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Apfelstrudel-Alibi von Rita Falk
Provinzkrimi mit Lachgarantie
Der Richter Moratschek beauftragt Franz den Unfall an seiner Patentochter Letitia aufzuklären. Es gibt da einige Ungereimtheiten und Moratschek glaubt, dass es Mord war und kein Unfall, wie die italienischen Kollegen behaupten. Deshalb muss Franz nach Südtirol um dort bei den Kollegen noch einmal alles aufzuwühlen.
Natürlich nicht ohne die Hilfe von seinem Spezi Rudi, der dann vor Ort die Stellung hält und inkognito ermittelt.
Doch der Susi gefällt dies gar nicht. Denn als neue Bürgermeisterin ist sie sowas von eingeteilt und beschäftigt, sie würde sich wünschen, dass Franz mehr im Haushalt und in der Kindererziehung hilft. Wer Franz kennt, weiß, dass ihn sowas so überhaupt nicht interessiert. Chaos und Streitigkeiten sind natürlich vorprogrammiert.
Dieser Teil der Eberhofer-Serie ist wieder einmal sehr lustig. An manchen Stellen musste ich laut lachen. Zahlreiche Szenen kann man sich so gut vorstellen, einfach herrlich. Ich freue mich schon sehr auf die Verfilmung und ebenso auf einen weiteren Band der Eberhofer-Serie.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Du gehörst zu uns von Claire Allan
Wer spielt hier ein falsches Spiel?
Sorcha wurde von ihrem Mann betrogen und ging aus der Krise gestärkt heraus. Jetzt ist sie eine bekannte Influencerin und macht anderen Frauen Mut. Deshalb hat sie die Gruppe Soul-Sisters gegründet.
Christina ist neu in dieser Gruppe, auch sie hat eine schwere Zeit hinter sich, wurde von ihrem Freund verlassen und findet seither einfach nicht mehr so richtig Anschluss.
Etwas verbindet Sorcha und Christina, sie hatten den gleichen Mann. Wegen Christina ist Sorchas Ehe zerbrochen. So etwas geht nie gut, wenn zwei Frauen dann aufeinandertreffen. Doch wer von den Beiden weiß was und wieviel?
Ich muss mit den vorigen Rezensionen anschließen, ich brauchte auch etwas, um in die Geschichte eintauchen zu können. Doch durchhalten lohnt sich, denn der Thriller wird dann noch so richtig spannend. Irgendjemand aus der Soul-Sister Gruppe spielt ein falsches Spiel. Die Situation spitzt sich Seite für Seite zu. Rachepläne werden geschmiedet, schnell wird klar, es wird vor nichts zurückgeschreckt.
Vom unbedingt dazugehören, Mobbing, Obsession und Psychospielchen, der Thriller enthält von allem was. Abwechselnd wird aus der Sicht von Sorcha und Christina erzählt. Jede Frau wurde verletzt und kämpft mit der Vergangenheit. Man versteht irgendwie beide Frauen, die Ex-Frau und die Geliebte. Wie wird die Geschichte wohl enden? Lesen Sie selbst! Mich hat das Ende überrascht.
Fazit: Ein Thriller, der ohne Blut auskommt, trotz anfänglicher Schwäche dann aber richtig spannend wird und mich gefesselt hat.
Rezensionen von begine:
Moosland von Katrin Zipse
Sprachlos in Island
Moosland ist ein Roman der Schriftstellerin Katrin Zipse.
1949 konnten Frauen aus Landwirtschaft für ein Jahr nach Island gehen.
Die Autorin hat die karge Landschaft und die Wetterbedingungen perfekt erzählt.
Die Frauen konnten kein Wort Englisch, geschweige denn Isländisch.
Eigentlich sollten die Frauen Ahnung von der Landwirtschaft haben.
Aber Elsa wurde von ihrer Freundin überredet mitzukommen. Elsa hat eine Freundin brutal nach dem Krieg verloren und allen Lebensmut verloren.
Auf ihrem Gasthof gab es zwei Söhne, die sich beide um Elsa streiten.
Der Roman ist gut gemacht.
Rezensionen von Shilo:
Moosland von Katrin Zipse
Außergewöhnlich und sehr lesenswert
Viele junge Frauen aus Deutschland machten sich kurz nach dem Krieg auf den Weg nach Island, um dort auf Bauernhöfen zu arbeiten. Auch Elsa gehört zu ihnen. Sie kommt im Sommer 1949 an, mit wenig Gepäck und mit einer Trauer, über die sie nicht spricht. Auf dem abgelegenen Hof trifft sie auf Menschen, deren Sprache sie nicht versteht, und auf eine Landschaft aus Wind, Licht und weiten Wiesen, die zunächst fremd wirkt.
Der Alltag auf dem Hof ist von Arbeit geprägt. Vieles läuft still und ohne viele Worte ab. Elsa versteht die Sprache der Menschen zunächst nicht, doch nach und nach entsteht ein vorsichtiges Miteinander. Mit der Zeit bekommt man beim Lesen ein klares Bild vom Leben auf diesem Hof und von dem einfachen Alltag dort. Auch die Landschaft spielt dabei eine große Rolle. Das weite Land, der Wind und das wechselnde Licht geben der Geschichte eine besondere Stimmung. Besonders im Mittelteil wird deutlich, wie der Alltag auf dem Hof aussieht und wie die Menschen miteinander umgehen.
Mit der Zeit wird spürbar, dass auf dem Hof nicht alles so ruhig ist, wie es zunächst scheint. Elsas Anwesenheit verändert das Zusammenleben, besonders im Umgang mit den beiden Bauernsöhnen. Erwartungen stehen im Raum, manche offen, andere unausgesprochen. Gleichzeitig liegt über der Familie ein Thema, über das niemand spricht. Die verschwundene Tochter des Hauses wird für Elsa immer mehr zu einer stillen Frage, die sich durch die Geschichte zieht.
Der Schreibstil wirkt am Anfang etwas ungewohnt. Die Sätze sind ruhig und oft knapp gehalten. Dadurch braucht die Geschichte etwas Zeit, bis man richtig hineinfindet. Nach und nach stellt sich jedoch ein ruhiger Lesefluss ein, der gut zu dieser Geschichte passt. Die Handlung entwickelt sich langsam und lässt Raum für die Gedanken und Gefühle der Figuren.
Die Geschichte lebt von leisen Momenten und von Menschen, die nach und nach greifbar werden. Zwischen Arbeit, Schweigen und vorsichtigen Annäherungen entsteht ein stilles Bild vom Leben auf dem Hof. Gleichzeitig bleibt die Frage nach der verschwundenen Tochter lange im Hintergrund spürbar. Am Ende bleibt eine ruhige und sehr stimmige Geschichte, die noch eine Weile nachklingt.
5 Sterne und eine Leseempfehlung.











