Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anjulia :
Eagle Rider 1. Deine Kraft findet dich von Britta Sabbag
Zum Adlerreiter bestimmt
Tyl verbringt einen letzten Winter zu Hause, bevor sein Vater ihn mit elf Jahren vor die Tür setzt. In dieser Zeit hat er sich im Wald um einen verletzten Adler gekümmert. Dieser Adler, Eylo, ist es auch, der Tyl vor Wölfen rettet und ins Tal der Adlerreiter bringt. Dort findet Tyl Freunde und seine Bestimmung als Adlerreiter.
"Eagle Rider 1. Deine Kraft findet dich" von Britta Sabbag ist Kinderfantasy für Kinder ab etwa 8 Jahre. Mit ca. 120 Seiten ist die Geschichte relativ kurz, wird aber als Serienauftakt bald in einem zweiten Band fortgesetzt. Der Text ist flüssig lesbar und passt zur angestrebten Altersgruppe. Aufgelockert wird er auch durch einige Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die mir allerdings etwas zu dunkel gestaltet sind. Tyl fand ich sympathisch, vor allem, als er sich um den verletzten Adler kümmert. Mir persönlich hat gut gefallen, dass es hier um Adler und die besondere Verbindung mit ihren Reitern geht. Zu oft standen für mich im Fantasybereich in letzter Zeit Drachen im Vordergrund. Die Feindschaft mit den Falken sorgt für spannende und dramatische Momente. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, bleibt aber, was den Hintergrund der Welt, die Verbindung zwischen Adlern und Reitern oder die sich entwickelnde Freundschaft der Adlerreiter angeht, etwas oberflächlich. Für junge Fantasyfans dürfte der Auftakt der Eagle Rider-Reihe spannend sein und neugierig auf den nächsten Band machen.
Rezensionen von C. P.:
How to Kill Fate (Fate Dilogie, Bd. 2) von Saskia Louis
Drei Freunde im Kampf gegen die Pläne der Götter
Wer so richtig Lust auf auf Fantasy hat, in der drei Freunde ihren Gottheiten die Stirn bieten, um für die Selbstbestimmung aller Menschen zu kämpfen; denen Freundschaft und Vertrauen ebenso wichtig sind wie prickelnde SlowBurn-Romance; und die statt Stereotypen lieber von Charakteren auf gemeinsamer Augenhöhe lesen, die sich ihre Meinung sowie andere Neckereien an den Kopf werfen: für all diejenigen unter euch ist die Fate-Dilogie genau richtig!
Dieser zweite Teil schließt direkt an den ersten Band (How to Fight Fate) an, wobei es vorweg eine aufschlussreiche Szene aus der Vergangenheit der Freunde Nevin und Tyron gibt.
Gemeinsam kommen sie Schritt für Schritt dem Geheimnis um die Schicksalsfäden immer näher, sehr zum Missfallen des göttlichen Liebespaares Moyra und Pazan, die daraufhin die Jagd auf die drei Schicksalsbrecher verstärken.
Es gibt so viele Punkte, die mir an Band 2 richtig gut gefallen haben. Die Dynamik zwischen den Dreien ist richtig gut und hierbei wird die freundschaftliche Liebe ebenso hoch bewertet wie die romantische Liebe. Alle drei Gottheiten tragen diesmal auf ihre Weise zur Handlung bei und Kiana erhält bei allen die Chance, Details aus deren Vergangenheit zu sehen, um das Puzzle Stück für Stück zu einer verhängnisvollen Wahrheit zusammen zu setzen. Es gibt einige wirklich sehr gelungene Überraschungen, u. a. auch die drei Freunde betreffend. Und das Spannungslevel ist mindestens ebenso hoch wie der Spaß, wenn Kiana, Nevin und Tyron sich ihre Neckereien an den Kopf werfen.
Ein episches und rasantes Finale einer Dilogie, die emotional einfach mitreisst.
Rezensionen von PMelittaM:
BRZRKR 3 von Keanu Reeves; Matt Kindt
Leider etwas verwirrendes Trilogieende
Dieser Band beendet die Trilogie um den rätselhaften und unsterblichen B.
Die Geschichte bleibt weiterhin erwachsenen Leser:innen vorbehalten, sie ist brutal und blutig, und dies wird auch durch die, im übrigen gelungen Zeichnungen, transportiert. Bezüglich der Zeichnungen hätte ich mir aber gerade in diesem Band gewünscht, dass die soldatischen Charaktere unterscheidbarer gezeichnet worden wären.
Im zweiten Band spielte ein Soldat eine nicht unwesentliche Rolle, ob er in diesem Band auch mitspielte, wurde mir nicht ganz klar.
Bs Geschichte erhält einen gewissen Abschluss, wobei ich durchaus weiteres Geschichtenpotential sehe, und auch die Experimente mit ihm enden. Allerdings fand ich diesen Band auch verwirrend, so dass es für mich kein ganz gelungenes Trilogieende ist.
Nachdem mich die ersten beiden Bände schnell gepackt haben, ließ mich dieser etwas verwirrt zurück, das Lesen fand ich nicht einfach – schade.
Rezensionen von gletscherwoelfchen:
Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse (Erde 13, Bd. 1) von Andreas Langer
Toll für junge Einsteiger in das Genre geeignet!
Mit "Erde 13 " legt Andreas Langer erneut einen Science-Fiction-Roman für eine junge Zielgruppe vor, der ohne lange Vorrede auskommt. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass die Geschichte direkt ins Geschehen startet. Es gibt keine ausufernde Einführung oder unnötige Ausschweifungen.
Stattdessen befindet man sich sofort mitten im Geschehen. Dieser unmittelbare Einstieg hat mich schnell gepackt und neugierig gemacht.
Bereits mit "They Are Everywhere" konnte mich der Autor im Sci-Fi-Bereich überzeugen, weshalb ich entsprechend hohe Erwartungen hatte. Und auch diesmal zeigt sich, dass er ein gutes Gespür für Spannung und bedrohliche Szenarien besitzt. Die Handlung entwickelt sich dynamisch, immer wieder tauchen neue Fragen auf, während sich das größere Bild nur Stück für Stück zusammensetzt.
Was die Zielgruppe betrifft, richtet sich "Erde 13" diesmal meiner Meinung nach klar an Leserinnen und Leser, die Science-Fiction nicht nur wegen spektakulärer Action lesen, sondern auch wegen der zugrunde liegenden Ideen. Wer Freude daran hat, sich gedanklich mit möglichen Zukunftsszenarien auseinanderzusetzen und sich fragt, wie realistisch bestimmte Entwicklungen eigentlich sind, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Ohne überzogen zu wirken, werden hier spannende Situationen erzeugt, die immer wieder zum Rätseln und Mitfiebern anregen. Gerade für junge Einsteiger ins Sci-Fi-Genre dürfte sich dieses Buch daher super eignen.
Insgesamt ist "Erde 13" eine temporeiche, durchdachte Science-Fiction-Geschichte, die vor allem durch ihren direkten Einstieg und die konsequent aufgebaute Spannung überzeugt. Wer bereits Gefallen an "They Are Everywhere" vom selben Autor gefunden hat oder generell packende Zukunftsszenarien mag, sollte hier definitiv einen Blick riskieren.
4,5/5 Sterne
Rezensionen von gletscherwoelfchen:
Tale of Sun and Night 1: Tale of Sun and Night von Magdalena Gammel
Nicht perfekt im Tempo, dafür umso stärker im Worldbuilding!
"Tale of Sun and Night" entführt in eine Welt, in der Träume nicht nur Bilder im Kopf sind, sondern eine greifbare Macht und Präsenz besitzen. Im Mittelpunkt steht Lio, eine junge Frau, die unter schwierigen Umständen lebt und plötzlich in ein Geflecht aus Magie, Intrigen und verborgenen Wahrheiten gerät.
Ohne zu viel vorwegzunehmen: Die Geschichte lebt stark vom langsamen Entdecken dessen, was hinter allem steckt.
Der Einstieg fiel mir angenehm leicht. Man wird nicht mit Informationen überhäuft, sondern lernt die Welt Stück für Stück kennen. Gerade das Magiesystem rund um Träume und ihre Auswirkungen fand ich spannend angelegt und wunderbar ausgearbeitet. Es wirkt durchdacht und bietet viele Möglichkeiten für Konflikte, welche sowohl auf persönlicher, als auch auf gesellschaftlicher Ebene stattfinden. Die Welt wirkt in sich stimmig, mit klaren Regeln und spürbaren Machtstrukturen. Man merkt, dass hier mehr im Hintergrund existiert, als direkt auf den Seiten erklärt wird. Gleichzeitig bleibt genug Raum für weitere Enthüllungen in den Folgebänden.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, ohne sich jedoch in endlosen Beschreibungen zu verlieren. Besonders gelungen fand ich die atmosphärischen Szenen, in denen Träume und Realität miteinander verschwimmen. Hier entsteht eine fast schon greifbare Spannung. An anderen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Straffung gewünscht, da sich einzelne Passagen in ihrer Stimmung ähneln und das Tempo dadurch leicht gebremst wird.
Die Figuren sind interessant angelegt, vor allem die Protagonistin, die trotz widriger Umstände eine innere Stärke entwickelt, welche sich erst nach und nach zeigt. Ihre Entwicklung verläuft nicht sprunghaft, sondern nachvollziehbar und durch ihre Sanftheit durchaus authentisch. Auch die zwischenmenschliche Dynamik nimmt sich Zeit. Die Beziehungselemente stehen nicht permanent im Vordergrund, sondern fügen sich organisch in die Handlung ein, was ich als sehr passend und durchweg rund empfunden habe.
Insgesamt ist Tale of Sun and Night ein gelungener und atmosphärischer Reihenauftakt, der vor allem durch seine Grundidee und die dichte Stimmung überzeugt. Wer gern in neue Fantasywelten eintaucht, Geduld für langsam wachsende Entwicklungen mitbringt und Wert auf ein durchdachtes Magiekonzept legt, dürfte hier gut aufgehoben sein. Nach dem Cliffhanger am Schluss freue ich mich nun sehr auf die Fortsetzung!
4,5/5 Sterne
Rezensionen von gletscherwoelfchen:
Vesselless - Mein verräterisches Herz von Cortney L. Winn
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
Düstere Romantasy mit einem Geist als Love-Interest? Dieses Schmuckstück musste ich mir näher ansehen! Und ich finde, das Debüt von Cortney L. Winn kann sich in vielerlei Hinsicht sehen lassen.
Winns Schreibstil ist ruhig, direkt und auf innere Monologe fokussiert, lässt das Worldbuilding und insbesondere auch das Magiesystem aber dennoch keineswegs zu kurz kommen.
Dadurch entsteht eine dichte, stellenweise fast beklemmende Stimmung, die sich konsequent durch den gesamten Roman zieht. Ich empfand das zum einen als sehr eindringlich, zum anderen allerdings auch als ein wenig fordernd, da sich Gedanken und Emotionen teilweise wiederholen. Für Leser, die gern tief in die Gefühlswelt einer Figur eintauchen, dürfte genau das jedoch ein Pluspunkt sein.
Besonders gelungen fand ich die Darstellung der zwischenmenschlichen Beziehungen. Nähe wirkt hier selten einfach nur unbeschwert, sondern ist oft von Unsicherheit, Abhängigkeiten und emotionaler Schwere geprägt. Dies fühlt sich durchweg authentisch an und passt gut zur intensiven Grundstimmung des Buches.
Thematisch setzt sich Vesselless intensiv mit innerer Leere, Selbstzweifeln und dem Gefühl auseinander, nicht richtig im eigenen Leben anzukommen. Diese Themen werden ernst genommen und nicht romantisiert, was ich als sehr positiv empfunden habe. Dennoch ist das Buch dadurch nicht für jede Stimmung geeignet und verlangt Aufmerksamkeit sowie emotionale Bereitschaft.
Insgesamt halte ich Vesselless für eine lesenswerte Lektüre für alle, die intensive, etwas düstere Geschichten mögen und keine Angst vor schweren Themen haben.
4/5 Sterne
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Ostseebriefe von Jane Hell
Zwischen Stricknadeln, Wolle und Ostsee
Ich liebe die Bücher von Jane Hell sehr : für mich sind sie eine absolute Wohlfühlgarantie und obwohl es heute keine Fischbrötchen gab, habe ich mich sehr gerne mit ihr auf den Weg an die Ostsee gemacht :
Mira liebt die kleine Wollmaus, den Strickladen ihrer Freundin Ingeborg, die leider verstorben ist.
Bei der Testamentseröffnung, bei der sie anwesend sein soll, wird sie zu ihrer Überraschung auf letzten Wunsch von Ingeborg Eigentümerin der Wollmaus. Ganz zum Entsetzen von Elias, Ingeborgs Enkel – der aus dem Haus mitsamt der Wollmaus ein neues Gebäude erschaffen möchte.
Erst einmal habe ich mich in der Wollmaus mit Mira so wohl gefühlt – ich konnte richtig nachempfinden, wie sie vor dem Laden mit ihrem Tee sitzt und strickt; schon da war ich komplett im Buch drin. Gefallen hat mir auch, wie Elias sich vom Ekel zum Woll-Neuling entwickelt hat und wie die beiden sich näher gekommen sind.
Jane Hell versteht es so toll, einen in ihre Bücher zu ziehen, die Geschichten miterleben zu lassen und dabei noch eine Prise salzige Meeluft zu versprühen.
Mich hat das Buch komplett begeistert und deshalb gebe ich gerne eine absolute, ganz klare und von Herzen gemeinte Leseempfehlung !
Rezensionen von milky:
Und alles zerbricht (Paper Hearts 1) von Maxine Reuker
Einfühlsamer Roman
Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, da es thematisch sehr gut zur Geschichte passt: es werden alle wichtigen Bereiche in Milas Leben abgedeckt. Die Farbgestaltung und den Farbschnitt finde ich auch sehr gelungen.
Mila ist 16 Jahre alt und hat das perfekte Leben in Berlin: sie hat tolle Eltern, ein großes Haus und ihre beste Freundin und deren Mutter direkt in der Nähe und sie können jede freie Minute gemeinsam verbringen.
Plötzlich ziehen Mila und ihre Familie nach Zürich und ihr Leben gerät aus den Fugen. Dort gerät Mila in eine Essstörung und findet sich bald in einer Klinik wieder, wo sie sich in den mysteriösen Nicolas verliebt.
Die Autorin Maxine Reuker erzählt in ihrem Roman sehr feinfühlig und empathisch von Milas Leben und den Umständen, die sie in die Essstörung treiben. Ihre Schreibweise ist sehr angenehm und trotz des schwierigen Themas bleibt der Ton stets positiv und liebevoll.
Fazit: ein toller Roman, den jedes junge Mädchen lesen sollte - you are enough.
Rezensionen von jori1020:
Ultramarin von Ann-Christin Kumm
Wenn aus Liebe Obsession wird
Mit 'Ultramarin' legt Ann-Christin Kumm ein spannendes und stellenweise sehr packendes Debüt vor. Der Roman funktioniert vor allem als intensives Kammerspiel, das von den komplexen Beziehungsdynamiken seiner drei Protagonist*innen lebt.
In der flirrenden Hitze eines dänischen Sommers verbringen Lou, sein Freund Raf und Nora einige Tage am Meer.
Doch schnell wird deutlich, dass unter der Oberfläche einiges im Argen liegt – insbesondere in der Beziehung zwischen Lou und Raf. Mit Noras Auftauchen scheinen alte Konflikte und unausgesprochene Verletzungen wieder aufzubrechen. Als Nora schließlich plötzlich verschwindet, spitzt sich die Situation weiter zu.
Die Geschichte entfaltet sich in verschiedenen Zeitebenen. Nach und nach erfahren die Leser*innen mehr über die Vorgeschichte, über ihre Beziehungen zueinander und über die Ereignisse während dieses gemeinsamen Urlaubs. Daraus entsteht eine in weiten Teilen mitreißende und spannungsgeladene Erzählung.
Sprachlich konnte mich der Roman allerdings nicht durchgehend überzeugen. Besonders die häufige und teilweise monotone Wiederholung von Inquit-Formeln in der wörtlichen Rede empfand ich mit der Zeit etwas störend. Auch das Verhalten der Figuren erschien mir in manchen Situationen nicht immer ganz nachvollziehbar.
Gehört habe ich den Roman als Hörbuch aus dem Der Audio Verlag, gelesen von Jannik Schürmann. Er ist für diese Geschichte eine sehr passende Besetzung. Durch seine Interpretation gewinnt die Handlung zusätzlich an Spannung, und die dichte, sommerlich aufgeladene Atmosphäre wird sehr gut transportiert.
Alles in allem bleibt 'Ultramarin' ein intensives und kurzweiliges Lese- beziehungsweise Hörerlebnis, das mit starken Momenten überzeugt, auch wenn es einige kleinere Schwächen hat.
Rezensionen von Gavroche:
Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson
Anfang der 1990er Jahre
Die Welt ist im Umbruch, der Eiserne Vorhang ist gefallen, es gibt nicht mehr die jahrelange Trennung zwischen Ost und West. Und das ist natürlich nicht einfach für einen Doppelspion, denn der alte Feind ist jetzt kein Feind mehr, die Sowjet-Union existiert nicht mehr.
Dieter Germeshausen war nie sonderlich gut als Doppel-Spion, aber dennoch ist er wichtig, denn er ist im Besitz von brisanten Informationen.
Gleich zu Beginn befinden wir uns in Kasachstan und Dieter wird vergiftet. Dann gibt es einen Zeitsprung zurück, wir befinden uns in Rom.
Das Buch ist hauptsächlich abwechselnd aus den Perspektiven von Dieter und dem jungen Dichter Jakob Dreiser geschrieben.
Jakob Dreiser freut sich, hinter die Mauern der Botschaft zu schauen, er hat in der Schule Russisch gelernt, ist recht erfolgreich als Dichter und wirkt ein wenig gelangweilt und braucht etwas mehr Pepp in seinem Leben. Und so wird er von Dieter als Spion angeworben.
Eine skurrile Geschichte entwickelt sich im Verlauf des Buches, mit ganz viel 90er Jahre Flair - Mode, Musik, Politik,... - und anfangs hatte ich ganz viele Fragen an das Buch. Ein Buch, das sich abhebt und anders ist, kein klassischer Spionageroman, aber mit vielen "Seitenhieben" auf diese Romane.











