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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Chris:

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Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Spannender Island‑Thriller, aber der Schluss fällt etwas ab

„Home Before Dark“ von Eva Björg Ægisdóttir startet direkt in die Geschichte und ist von der ersten Seite an extrem spannungsgeladen und mysteriös. Die Erzählweise ist sehr dicht, bildhaft und bestechend gut geschrieben, sodass man sich regelrecht in die nordisch‑düstere Landschaft und die angstgeladene Atmosphäre hineinversetzt fühlt.

Die Handlung dreht sich um Marsibil, die im ländlichen Island versucht, das vor zehn Jahren spurlos verschwundene Schicksal ihrer Schwester Stina aufzuklären. Zusätzlich muss sie mit ihren eigenen Zweifeln an der eigenen Erinnerung kämpfen – was Traum, was Realität ist, bleibt oft unklar und erhöht die Spannung zusätzlich.

Der Aufbau des Romans ist sehr gelungen: Die Geschichte von 1967 mit der verhängnisvollen Verabredung, bei der sich Marsibil als ihre Schwester ausgibt, und das darauffolgende Verschwinden von Stina, bildet eine starke Grundlage für den aktuellen Fall. Die Enthüllungen, die sich langsam entfalten, und die psychologische Spannung sorgen dafür, dass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen möchte.

Ich habe rund drei Viertel des Buches in nur wenigen Tagen verschlungen und war sehr begeistert von Tempo, Stimmung und Charakterzeichnung. Die Autorin schafft es, Isolation, Angst vor dem eigenen Verstand und die beklemmende Bedrohung eines Mörders, der noch frei ist, sehr lebendig zu inszenieren.

Kritik bekommt der Roman bei mir vor allem für den Schluss: Dort passiert sehr viel innerhalb kurzer Zeit, die Handlung wirkt etwas überladen und wirkt stellenweise nicht mehr ganz stimmig oder realistisch. Die letzten Seiten hinterlassen einen etwas ratlosen, fast „abgedrehten“ Eindruck, der sich nicht ganz organisch aus der restlichen Erzählung ergibt.

Alles in allem ist „Home Before Dark“ aber ein sehr lesenswerter, atmosphärischer Thriller, der durch seine starke Figurenzeichnung, die Island‑Atmosphäre und die konstante Spannung überzeugt. Wer psychologische Krimis mit einem düsteren Setting mag, kommt hier voll auf seine Kosten – auch wenn der Schluss nicht ganz an die Qualität des restlichen Buches heranreicht.

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Home Before Dark

Rezensionen von Ulgu1978:

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Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann

Schauriges Moor


Band 1 der neuen Moorland-Serie von Andreas Winkelmann:
Die Zwillinge Jana und Nike Mertens verschwinden im Moor. Bis dahin klingt es noch nicht ungewöhnlich. Auch dass eine neue Kommissarin ihren Dienst in dem Ort antritt, in dem sie ihre Kindheit verlebt hat, ist nicht ganz neu.
Ich gebe zu, dass ich aufgrund des Klappentextes keine großen Erwartungen an dieses Buch hatte und habe es nur zu lesen begonnen, weil Andreas Winkelmann für mich ein Garant für packende Lesestunden bedeutet.

Und es wurde dann doch spannender als ich vermutet hatte. Vielleicht lag es an dem Moor, das hier als Kulisse dient, vielleicht auch an den sympathischen Protagonisten, aber wahrscheinlich auch an dem interessanten Plot.
Wie auch immer, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich schon heute auf die nächsten Bände, die ich auf keinen Fall verpassen möchte.

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Moorland. Die Zwillinge

Rezensionen von Flo:

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The Dirty Version von Turner Gable Kahn

Eher langweilig als Dirty

Der Titel und auch Klappentext haben mich direkt begeistert, ein feministischer Roman soll verfilmt werden, aber (aus Sicht der Autorin leider) in der Dirty Version?

Das Buch konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Der Schreibstil ist gut und angenehm zu lesen, die Protagonistin Tash aber leider eher anstrengend als inspirierend.

Sie schert alle Männer über einen Kamm, und obwohl Caleb so oft beweist, dass er ein guter Kerl ist und ihr helfen möchte, vertraut sie ihm so lange einfach nicht. Caleb ist tatsächlich fast zu klischeehaft gut, aber das ist nett zu lesen.

Die Beziehung entwickelt sich super langsam und ich habe da irgendwie so gar keine Spannung zwischen den beiden gefühlt.

Es hatte dann auch als einige Längen und eine „Dirty Version“ ist das Buch so überhaupt nicht. Und auch der feministische Aspekt kam für mich nicht richtig rüber, leider zu viele Vorurteile und Klischees, obwohl man hier so viel draus machen hätte können, schade.

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The Dirty Version

Rezensionen von jori1020:

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Queer. 100 Seiten von Norma Schneider

Kompakt und dennoch unglaublich facettenreich

Wer nur ein einziges Buch über das Thema Queerness lesen möchte, sollte dieses wählen. Ein wunderbar persönliches und gleichzeitig so informatives Buch, das in seiner Kompaktheit unglaublich viele Facetten dieser bunten Thematik abbildet und bei dem sowohl queere als auch nicht-queere Menschen noch viel lernen können.

Ein wichtiges Buch, das Verständnis schafft, den Horizont erweitert und meiner Meinung nach unbedingt Pflichtlektüre in der Schule werden sollte.

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Queer. 100 Seiten

Rezensionen von bus:

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Einsam wie der Tod von Bernhard Stäber

Wenn dich die Vergangenheit einholt

Das ist bereits der dritte Band der spannenden Krimireihe, mit der Bernhard Stäber seine Leser mit nach Norwegen nimmt. Abgelegen, Natur pur und absolut passend.

In diesem Fall geht es um ein düsteres Kapitel aus der Vergangenheit der Journalistin Sanna und ihrer Schwester.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe entdeckt habe, war klar, dass ich die weiteren Fälle von Wolf und Sanna auch lesen muss.

Mir gefällt, wie der Autor schreibt und einen in düstere Abgründe mitnimmt, .dunkler und gefährlicher, als Wolf es je erwartet hätte.
Seine beiden Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet, haben eine bewegte Vergangenheit, persönliche Probleme und gehen die Fälle auf ihre Art an.
Die Mischung aus Privatdetektiv und Journalistin ergibt ein gutes Team, dem ich gerne noch eine Weile folgen würde.

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Einsam wie der Tod

Rezensionen von Mirko:

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John of John von Douglas Stuart

Studie von Inselmenschen

„John of John“ ist der dritte Roman von Douglas Stuart. „Shuggie Bain“ und „Young Mungo“ waren jeweils rohe Naturgewalten, in denen der Autor seine Figuren in einer schonungslosen Welt gezeigt hatte. Homosexualität spielte eine Rolle und wurde authentisch und ungeschönt in die Erzählungen integriert, ohne das Thema zum Selbstzweck verkommen zu lassen.

Und das ist in „John of John“ nicht anders. Stuart bleibt sich treu. Geändert hat er die Umgebung: Spielt „Shuggie Bain“ noch in der urbanen Welt von Glasgow in den 80er Jahren und „Young Mungo“ in einem Mix aus schottischer Natur und städtischer Umgebung, so verlegt er sein neues Werk in die raue Kulisse der äußeren Hebriden. Das steht dem Roman und den ihn prägenden Charakteren gut.
Im Mittelpunkt steht der junge Cal, der nach einem Kunststudium in Edinburgh zurück in seine Heimat kommt, obwohl er sich von ihr angezogen und gleichzeitig abgestoßen fühlt.
Es geht um den Konfilkt mit seinem Vater, wobei beide ein ähnliches Geheimnis umgibt. Es geht um Familie in all ihren Facetten, es geht um Tradition, um innere Zerrissenheit, um Pflichten und Aufbruch - und Douglas Stuart zeigt dem Leser am Beispiel weniger Personen, wie all dies unser Leben beeinflusst und lenkt.
Er skizziert dies sehr professionell und zeichnet Charaktere, die haften bleiben. Aber als sprachliches Feuerwerk kann man das Werk nicht unbedingt bezeichnen. Es ist solide und modern geschrieben, nicht mehr und nicht weniger.
Stuart geht es vielmehr darum, von den Fallstricken eines Lebens, das sich zwischen Tradition und Moderne bewegt, zu erzählen. Und das wiederum gelingt ihm exzellent.
So ist der Roman wirklich lesenswert und enthält viele bewegende Momente. Die ganz, ganz großen Emotionen sind bei mir aber dennoch nicht geweckt worden. Es hat sich für mich so angefühlt, als sei ich das ein oder andere Mal knapp daran vorbeigeschrammt. Aber dann nahm die Geschichte (auf einer sehr tiefen Ebene) wahrscheinlich einen anderen, für mich eher unverständlichen Lauf. Vielleicht lag es in diesen Momenten aber auch an sprachlichen Barrieren. Wie auch immer, man findet hier genug Wärme und Menschlichkeit, um das Buch letztlich mit einem guten Gefühl zu beenden. Zurück bleibt all das, was im zu Beginn niedergeschriebenen Zitat von Donald Macleod enthalten ist: „ Inselmenschen auf der ganzen Welt sind fürs Exil geboren. Inseln gewähren dir eine privilegierte Kindheit, aber nachdem sie dich zu dem gemacht haben, was du bist, lassen sie dir keinen Platz, um dich auszudrücken.“

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John of John

Rezensionen von C. P.:

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Die Hexe vom Distelschloss 1 von John Tarachine

Magie im heutigen Edinburgh

Dies ist einer der Mangas, bei denen mich Cover/Zeichenstil sowie die Beschreibung neugierig auf mehr gemacht haben. Das Format der Printausgabe entspricht denen der Print-Webtoons, der Manga ist nur nicht durchcoloriert. Ansonsten setzt sich der Stil des Covers im Inneren fort mit klaren Linien, ausreichend Details und hier und da angenehm erwachsen mit ein paar Andeutungen expliziter Natur.

Die Story beginnt im heutigen Edinburgh, wo die ziemlich begabte Hexe Mary Blackwood von der Kirche den 13-jährigen Theo als Lehrling aufgenötigt bekommt. So unkonventionell Mary ist, so sozial unerfahren ist Theo. Gemein haben sie die Fähigkeit, Naturgeister wahrzunehmen, die ihnen zu magischen Fähigkeiten verhelfen können. Das Magiesystem ist schnell und verständlich erklärt und die fünf wichtigsten Naturgeister, die hier vorkommen, sind in den Buchdeckeln abgebildet.
Der Einstieg ist zunächst eher episodenhaft aufgebaut, um in die Story reinzufinden. Anschließend geht es auch schon mit einem größeren Thema weiter, welches sich in den Folgeband ziehen wird. Hierbei wird auch eine berühmte historische Person geschickt in die Welt der Magie mit eingebaut und es kommen weitere magisch Begabte mit etwas anderen Ansichten und Zielen vor.
Der erste Band schafft es recht schnell, das grundlegende Magieprinzip verständlich zu erklären und schafft die Grundlage für eine größere Handlung. Mary und Theo sind als Charaktere ziemlich gut gelungen, insbesondere Mary ist erfrischend eigenwillig und nicht unterzukriegen. Mich hat Band 1 inhaltlich sowie optisch gut unterhalten, den Folgeband werde ich ebenfalls lesen.

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Die Hexe vom Distelschloss 1

Rezensionen von Tara:

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Léon und die Frau im blauen Kleid von Alexander Oetker

Gelungener Reihenauftakt mit interessanten Charakteren

„Léon und die Frau im blauen Kleid“ ist der erste Fall für das neue Ermittlerduo Commissaire Léon de Cavallier und seine Kollegin Nadia Bentaleb des Autors Alexander Oetker.

Handlungsort ist Nizza, eine Gegend, die direkt Urlaubsstimmung aufkommen lässt, die allerdings schnell wieder vergeht, wenn man liest, dass eine Leiche am Strand angespült wurde.

Damit erhält Commissaire Léon de Cavallier einen neuen Fall. Léons ehemaliger Partner ist inzwischen im Ruhestand und so bekommt er Commissaire Nadia Bentaleb an seine Seite gestellt.

Mit Léon und Nadia hat Alexander Oetker zwei Charaktere geschaffen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Léon stammt aus einer wohlhabenden Familie, ist ein Snob, wirkt arrogant, liebt Luxus und stellt eine Überlegenheit gerne zur Schau. Nadia ist das krasse Gegenteil. Sie kommt aus aus einfachen Verhältnissen aus Paris, kann zupacken, hat Biss und ist sehr direkt. Beide haben ihre Stärken und Schwächen und ergänzen sich bei ihren Ermittlungsarbeiten perfekt. Wo Léon unangenehm auffallen würde, kann Nadia übernehmen.

Ebenso kontrastreich wie die Protagonisten ist das Leben in Nizza. Auf der einen Seite gibt es teure Hotels und luxuriöse Yachten und auf der anderen das Problemviertel in denen das Verbrechen lauert.

Die Kapitel sind kurz - 29 auf 304 Seiten - und leicht zu lesen. Der Schreibstil ist lebendig und auch durchaus humorvoll. Mir gefiel diese Kombination sehr und ich habe gerne mitgerätselt, was vorgefallen sein könnte.

Auch wenn der eigentliche Fall zufriedenstellend gelöst wird, bleiben Fragen, die mich nun gespannt auf den zweiten Fall dieses ungewöhnlichen Ermittlerduos warten lassen.

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Léon und die Frau im blauen Kleid

Rezensionen von Meli:

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Der Gott und die Füchsin von Sophie Kim

Spannende Dämonenjagd, trickreiche Protagonisten und schnelle Gefühle

Der gefallene Gott Seogka muss noch viele Dämonen besiegen, bis sein Bruder Hwanin ihm seine Sünden vergeben kann. Doch als gleich zwei Gefahren Neu Sinsi und sogar die Götter bedrohen, beschließen die Brüder einen neuen Deal und Seogka hat nur noch zwei bestimmte Wesen auf seiner Abschussliste: Ein Dämon und eine Gumiho.

Aber er ahnt nicht, dass ausgerechnet seine freche neue Assistentin Hani die berüchtigte Gumiho ist, die nur mit ihm arbeitet, um ihn in die Irre zu führen.

Hani schämt sich nicht für die vielen Lebern, die sie als Gumiho schon verspeist hat, auch wenn die übernatürliche Gesellschaft das schon lange nicht mehr als normal erachtet. Natürlich verheimlicht sie ihre Vergangenheit und ihre damit verbundene Macht, vor allem vor Seogka, den sie als seine neue Assistentin von ihrer Spur abbringen möchte.

Dabei können sich die beiden kaum ausstehen und Seogka hat gar keine Lust auf eine Assistentin, schon gar nicht auf eine, die ihm so viele Widerworte gibt. Doch er muss feststellen, dass ihre Ideen auch sehr hilfreich sein können und er lernt ihre Fähigkeiten langsam zu schätzen. Er selbst ist noch verbittert über seine Verbannung und konnte sich in den letzten Jahrhunderten anscheinend immer noch nicht an sein neues Leben gewöhnen, doch Hani kitzelt ihn aus seiner Komfortzone.

Letztendlich fand ich leider, dass sich die Gefühle zwischen Seogka und Hani etwas zu schnell entwickeln. Am Anfang fand ich ihre Zankereien ganz unterhaltsam, doch der Umschwung war mir etwas zu drastisch und ich konnte ihn nicht wirklich nachempfinden, obwohl ich finde, dass die beiden eigentlich ein sympathisches Paar mit viel Potenzial sind. Darüber hinaus fand ich auch das kleine magische Abenteuer spannend und die mir eher unbekannte koreanische Mythologie fand ich auch sehr interessant. Darum bin ich auch schon gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergehen wird!

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Der Gott und die Füchsin

Rezensionen von Leser:

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Einsam wie der Tod von Bernhard Stäber

Familientragödie

Der dritte Band der "Ein Fall für Wolf Larsen"-Reihe hat mich wieder sehr gut unterhalten.

Großen Anteil daran hat die Figur des Wolf Larsen. Er ist kein Privatdetektiv von der Stange. Er ist anders und geht die Fälle auf seine Art an.
Dazu kommt die Journalistin Sanna Bjørnstad, die mit einer dissoziativen Identitätsstörung lebt, steht ihm auch hier wieder zur Seite.

Dieses Mal betrifft der Fall auch sie persönlich, wodurch man sie noch näher kennenlernt und einen Blick in ihre Vergangenheit werfen kann.

Der abgelegene norwegische Handlungsort verströmt eine besondere Atmosphäre, die etwas düster und manchmal beklemmend wirkt, was die Spannung noch zusätzlich unterstreicht.

Der Fall führt in die Vergangenheit und legt Dinge offen, die nicht vergessen sind und bis heute nachhallen.
Ein spannungsgeladenes Familiendrama, dass ungemein fesselt und bis zum Ende in Atem hält.

Der Autor hat auch dieses Mal wieder gezeigt, wie ein guter Krimi gemacht wird!

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Einsam wie der Tod