Kunden em pfehlungen
Rezensionen von ylvi:
Silber - Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier
Ich finde,dass dieses Buch sehr gut geschrieben ist und man sich gut in die Träume von Liv hineinversetzen kann.Ich würde dieses Buch jedem empfehlen der gerne in die Traumwelt reist.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von ylviRezensionen von Norbert Blum:
Silber - Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier
Zwischen den Welten
D
as Buch hat mich positiv überrascht und macht mich wartend auf die nächste Erscheinung. Die Idee zu dieser "Parallelwelt" finde ich großartig. Und wer hat sich nicht auch schon die Frage gestellt: "Gibt es da vielleicht etwas, was wir noch nicht zuordnen oder mit Punkt und Beistrich belegen können?" Wie wird es weitergehen? Wird Benjamin erwachsen werden? Welche Beziehungen wird er eingehen? Wohin wird er sich entwickeln? Ich freue mich auf das nächste Buch!
Rezensionen von Janine2610:
Silber - Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier
Im Glashaus der gefangenen Emotionen
Dem Leben mutig und selbstbewusst (sich seiner SELBST bewusst) entgegen zu gehen, das ist schon für viele in unsere Kultur Hineingeborene nicht immer leicht. Für Menschen fremder Kulturen, ganz besonders für die hier bei uns lebende tamilische Gesellschaft aus Sri Lanka und Teilen Indiens, ist es noch viel schwerer, vor allem, weil deren Leben und Persönlichkeiten ganz stark von kulturellen Zwängen eingeschränkt sind.
Man darf sich an dieser Stelle aber nicht vorstellen, dass es im vorliegenden Buch rein um das Zurechtkommen der Migranten in Deutschland geht, nein, vorrangig - und das ziemlich intensiv - gewährt uns Deva hierin einen Einblick in das Seelenleben tamilischer Jugendlicher, die zwischen ihrer eigenen Kultur (bzw. der ihrer Eltern) und der deutschen Mentalität hin- und hergerissen sind und infolgedessen leiden. Es ist sehr oft die Rede von verletzten Gefühlen (die scheinbar für fast jedes schwerwiegende Problem der Grund/Auslöser sein sollen) und Verletzungen der Seele, dessen sich die Exil-Tamilen gar nicht bewusst sind und den psychischen Folgen davon.
~ Ein Leben in Lügen und Zwängen ist eine dauerhafte Folterkammer! ~
(S. 156)
»Im Glashaus gefangen zwischen Welten« ist das Lebenswerk des Autors und deswegen kann man sich vorstellen, dass auch einige autobiografische Sequenzen darin zu finden sind.
Deva berichtet von Teilen seiner bisherigen Lebensreise und aus seiner Vergangenheit, die nicht immer so rosig war. Er erzählt, wie (negativ) er damals das Miteinander seiner Eltern und deren Kindererziehung erlebt hat und was das mit ihm gemacht hat bzw. wie seine Gefühle dadurch verletzt wurden und was er in weiterer Folge daraus für seine Zukunft lernen konnte. Ziemlich eindrucksvoll und erstrebenswert fand ich persönlich in diesem Zusammenhang folgendes Zitat: ~ An oberster Stelle galt für mich damals, anderen Menschen nichts Schlechtes anzutun, unabhängig davon, was sie einem selbst angetan hatten. ~ (S. 88)
Obwohl auch eine deutliche Kritik an Eltern tamilischer Kinder bezüglich der Kindererziehung bzw. dem Umgang mit den Gefühlen ihrer Kinder herauslesbar ist, zeigt Deva in anderen Abschnitten wiederum ein bemerkenswertes Einfühlungsvermögen, wenn es um verschiedene Aussagen mancher Menschen geht und kann scheinbar trotzdem großes Verständnis für deren diverse emotionale Verletzungen aufbringen - was mitunter bestimmt daran liegt, dass der Autor selbst sehr intensiv und lange mithilfe therapeutischer Unterstützung an sich gearbeitet hat und seine innere Gefühlsdynamik gut kennenlernen konnte.
~ Lernt man seine eigenen Gefühle zu entdecken und zu verstehen, so kann es gelingen, dass man die Gefühle und Gedanken anderer versteht. ~
(S. 175)
Zu dem Stehen, was man ist
Deva hält seine Leser dazu an - und das finde ich nicht nur für die tamilische Gesellschaft sehr wertvoll -, selbst zu denken, alles Gehörte, Gesehene und im Laufe seines Lebens von Älteren Beigebrachte/Vermittelte zu hinterfragen und sich nicht mundtot machen zu lassen. Oft merkt man gar nicht oder oft ist es einem gar nicht bewusst, dass man etwas für sich angenommen hat, das auf Dauer unglücklich macht - sei es jetzt ein gewisses Denken oder beispielsweise eine Verhaltensweise.
Aus dem eigenen Glashaus auszubrechen ist in vielen Fällen gar nicht so einfach, besonders die (Exil-)Tamilen, von denen Deva spricht, haben es in meinen Augen noch viel schwerer als die Menschen in unserer Kultur. Wenn man mit seinem Leben unzufrieden ist - völlig gleich, ob Tamile oder nicht - braucht es eine Menge innere Stärke und Energie, das eigene Ich und die damit verbundenen existierenden Wünsche anzuhören. Auch ein wenig Übung gehört dazu, denn wenn man nie auf seine wahren Gefühle gehört hat, funktioniert es im ersten Moment vielleicht gar nicht so gut, diese auch wahrzunehmen.
Jedenfalls hofft Deva, dass er mit seinem Buch, in dem er uns teilweise ja auch auf seine ganz persönliche Reise nach der eigenen Erkenntnis mitnimmt, seinen tamilischen Lesern (aber nicht ausschließlich) Mut zu machen und Unterstützung für ihren eigenen Lebensweg anbieten zu können.
Rezensionen von Kaito:
Die Krone der Sterne von Kai Meyer
Space-Fantasy statt wissenschaftliches Kauderwelsch. Spannend und faszinierend!
Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht.
Als die junge Adelige Iniza der Gottkaiserin als Braut ausgeliefert werden soll, versucht sie alles um zu entkommen. Doch die Gottkaiserin ist nicht die einzige Bedrohung, der sie sich stellen muss.
..
Der Autor wirft den Leser direkt ins Geschehen und die Story wird direkt auf den ersten Seiten sehr dramatisch. Unter die sich überschlagenden Ereignisse mischt Kai Meyer geschickt die wichtigsten Informationen zu den Figuren und der Welt, in die er den Leser nach und nach einführt.
Für mich war dieser Einstieg sehr gelungen. Ich konnte mich auf die Geschichte konzentrieren und habe trotzdem die wichtigsten Eckdaten zugeflüstert bekommen. So verstrickt man sich nicht so schnell in Fachbegriffen und darf direkt mit staunen und mitfiebern anfangen.
Der Schreibstil von Kai Meyer ist sehr bildhaft und anschaulich. Er zeichnet die Schauplätze und Raumschiffe vor dem inneren Auge des Lesers, wie der Illustrator es mit der Covergeschaltung und den Bildern auf den ersten Seiten des Buches getan hat.
Dadurch braucht die Geschichte zwar etwas mehr Zeit um sich zu entwickelt, aber der Leser kann sich das das Wo und Wie sehr viel besser vorstellen.
Die Dialoge lassen sich flott lesen. Jede Figur hat eine etwas andere Art sich auszudrücken. So lassen sie sich gut unterscheiden, ohne das jedes Mal gesagt werden muss wer gerade redet.
Man sollte dazu sagen, dass ?Die Krone der Sterne? sich eher dem Genre Space-Fantasy zuordnen lässt. Denn es baut nicht so sehr auf einem wenigstens teilweise wissenschaftlich fundierten Grundgerüst auf, wie das viele Sci-Fi Storys heute eben tun. Vielmehr liegt der Fokus auf einer Abenteuergeschichte im Weltraum, mit beeindruckenden Schiffen, Raumschlachten und großen Blastern. Somit können auch Leser, die sonst nicht viel für Sci-Fi übrig haben Spaß an diesem Buch haben!
Ich war auf jeden Fall begeistert von der abenteuerlichen Story, den interessanten Figuren und der detailreichen und durchdachten Welt, die Kai Meyer hier erschaffen hat.
Ich hoffe sehr, dass es bald eine Fortsetzung geben wird.
Rezensionen von thora01:
Die Krone der Sterne von Kai Meyer
Eine Reise in eine andere Welt - spannende und kurzweilige Fantasy
Inhalt/Klappentext:
Stell dir vor, nur du kannst das Land Crailsmur retten. Ein Land, in dem Seelen reisen können und Magie zum Leben erwacht, in dem Pflanzen Schabernack treiben und Geister deinen Verstand rauben, in dem Schönheit den Tod bedeuten kann und hässliches zu heilen vermag. Ein Land, das durch die Macht von zehn Büchern regiert wird: den Sylnen.
Stell dir vor, eine geheimnisvolle Kraft beginnt dich zu beeinflussen, dein Denken zu verändern und lässt dich an allem Zweifeln, das du bisher kanntest. Und stell dir vor, diese Kraft zeigt dir deinen Seelengefährten ... Würdest du die Reise antreten?
Meine Meinung:
Sehr kurzweiliger Fantasyroman. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist ein wenig eigen und hebt sich toll von der Masse ab. Die Geschichte finde ich insgesamt spannend und kurzweilig. Obwohl sie wenige Passagen hat die sich doch ein wenig gezogen haben. Die Protagonisten finde ich toll. Lina ist mir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie ist ein wenig naiv aber dennoch eine kleine Kämpferin. Der Kater brachte mich zum schmunzeln. Er hat einen ganz besonderen Charakter. Die Autorin konnte ihm Leben einhauchen. Er hat sich oft wie eine kleine zickige Katze mit eigenem Kopf benommen. Sehr interessant war für mich das Zusammenspiel zwischen Lina und dem Kater. Die Geschichte ist ein wenig sprunghaft geschrieben und lässt die Zeit wie im Flug vergehen. Der Abschluss finde ich sehr spannend und eine sehr gute Überleitung zu einem weiteren Band der Reihe.
Mein Fazit:
Toller Reihenauftakt. Sehr gute Protagonisten und eine tolle Geschichte. Ich kann das Buch für einige vergnügliche Lesestunden mit Schmunzelfaktor nur empfehlen.
Rezensionen von spozal89:
Die Krone der Sterne von Kai Meyer
In den unendlichen Galaxien
Iniza stammt aus Koryantum, einer Baronie in den galaktischen Tiamanden. Regelmäßig werden dort junge Mädchen auserwählt, um als Bräute, der herrschenden Gottkaiserin zugeführt werden sollen. Auch Iniza wurde auserwählt und macht sich auf in eine Reise nach Tiamande. Doch ein Fluchtplan mit ihrem Liebhaber und Hauptmann Glanis ist schon geschmiedet, denn Iniza trägt ein kleines Geheimnis mit sich, das sie unter keinen Umständen der Gottkaiserin überführen möchte.
Doch ihr Fluchtplan scheitert und Iniza und Glanis werden vom Waffenmeister Kranit entführt. Dieser hat einen Auftrag erhalten, Iniza mit einem anderen Baron zu verheiraten. Dabei hat er das Raumschiff "Nachtwärts" gechartert und erneut geht ein Plan nach hinten los. Denn Shara die ehemalige Besitzerin der "Nachtwärts" will sich ihr Schiff zurückerobern. Dabei merken die vier, das sie besser zusammenarbeiten sollten, um den Hexen der Galaxie zu entkommen. Und nicht nur die Hexen sind hinter Iniza her, sondern auch ihr fürchterlicher Onkel Hadrath. Ein abenteuerliches Weltraumabenteuer beginnt für die Crew und endet mit so einigen Überraschungen.
"Die Krone der Sterne" ist das erste Buch, welches ich aus dem Genre Science Fiction/Fantasy gelesen habe. Generell zieht es mich eher nicht zu diesem Thema, aber Kai Meyer ist einfach ein großartiger Autor und daher wollte ich auch sein neuestes Werk lesen.
Der Schreibstil ist gewöhnt flüssig und spannend. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte zu starten, da es doch viele außergewöhnliche Namen und Orte gab und das musste man ersteinmal verdauen. Aber von Kapitel zu Kapitel wurde es einfacher und so flogen die Seiten nur so dahin.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und waren auch der Hauptgrund, weshalb ich die Geschichte so toll fand. Iniza unterschätzt man am Anfang ein bisschen, denn sie wirkt ein wenig wie ein verzogenes Prinzesschen. Das ändert sich aber auch im Laufe der Geschichte und zum Schluss mochte ich sie wirklich gerne. Kranit ist ein typischer Haudegen, harte Schalte - weicher Kern und er war mir trotz seines Planes von Anfang an sympatisch. Genauso wie Shara Bitterstern, die als Frau schon einiges hartes im Leben erfahren musste. Toll fand ich es, dass man von beiden immer mal wieder Sachen aus der Vergangenheit erfahren hat. Einzig und allein Glanis blieb ein wenig blass, störte mich persönlich aber eher weniger. Vielleicht kommt bei einer Fortsetzung ja noch ein wenig mehr zu seiner Person.
Die Beschreibungen der Baronien, der Galaxies, aber auch der Hexen und Maschinen fand ich durchaus interessant und es war alles gut durchdacht. Zum Ende hin gab es noch ein paar Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe. Einzig und allein mit den ganzen Weltraumschlachten, den Greifern und auch teilweise der Erzählungen zur Hegemonie und Maschinenherrschaft kam ich nicht so ganz klar, weil ich mir das einfach nicht vorstellen konnte bzw. mir einfach ein wenig mehr Infos gefehlt haben. Daher vergebe ich gute vier Sterne und hoffe auf eine baldige Fortsetzung in der die bisher noch offenen Fragen für mich geklärt werden.
Rezensionen von Lagoona:
Die Krone der Sterne von Kai Meyer
Eine spannende Reise im Weltraum
Die Welt der Sterne der Krone, welche Tiamande genannt wird, befindet sich im Weltall.
Die junge Baronentochter Inizia wurde von der Gottkaiserin, der Herrscherin von Tiamande,
und ihren Hexen als neue Braut auserwählt. Niemand weiss eigentlich so recht,
was genau sich hinter besagter Gottkaiserin vebirgt.
Inizia weiss aber eines ganz sicher,
dass sie nicht die Braut der Gottkaiserin werden möchte. Inizia wird trotzdessen unfreiwillig von ihrem Vater auf eine gefährliche Reise geschickt,um eben jenes Schicksal anzutreten.
Die Reise verläuft alles andere als geplant und so erlebt Inizia allerhand.
Unterstützt wird sie dabei von Glanis, der ihr stets versucht zur Seite zu stehen, immer bemüht ihre
heimliche Liebe nicht zu verraten. Natürlich treffen sie unterwegs auf jede Menge merkwürdige Gestalten, bei denen man oft gar nicht weiss, ob sie nun gut oder böse sind. Doch um dem vorbestimmten Schicksal zu entkommen , muss man manchmal auch mal andere Wege gehen und Verbindungen eingehen, die man unter normalen Umständen
nie für möglich gehalten hätte.
Mein Fazit:
Ich bin begeistert, trotz der relativ vielen Seiten und der doch recht umfangreichen Geschichte,
bin ich wirklich sehr gut durchgekommen und wurde immer wieder aufs Neue überrascht.
Sehr gespannt bin ich, ob es eine Fortsetzung geben wird, genug Stoff wäre mit Sicherheit da.
Für mich ist klar, das war nicht mein letztes Buch von Kai Meyer.
Ich gebe daher sehr gerne 5 Sternchen.
Rezensionen von manu63:
Die Versuchung der Pestmagd von Brigitte Riebe
Historie spannend verpackt
Die Versuchung der Pestmagd ist der Nachfolgeband von Die Pestmagd aus der Feder der Autorin Brigitte Riebe. In diesem Band wird die Geschichte von Vincent und Johanna weiter erzählt. Nach einer Station in Basel verschlägt es sie nach Mainz an den Hof von Kardinal Albrecht. Wieder einmal müssen sie gegen die Pest kämpfen und dazu ist noch ihre kleine Tochter verschwunden.
Werden sie es schaffen die Pest einzudämmen und finden sie ihre Tochter wieder? Diese Fragen beantwortet die Autorin auf spannende Weise und mit flüssigen Schreibstil.
Historisch gut recherchiert bietet sie eine facettenreiche Geschichte die Spannung und Liebe miteinander verquickt. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen. Immer wenn es für das Verständnis der Geschichte wichtig war, wurden Informationen eingestreut die den Fluss der Geschichte nicht störten und die auch für Leser von Band eins nicht zu langatmig waren, so das der Spannungsbogen erhalten blieb. Das Szenario wird bildhaft beschrieben ohne auszuufern, so das man die Handlung vor Augen hat. Was mir ein wenig gefehlt war war ein Glossar der handelnden Personen und ihre Verhältnisse zueinander.
Rezensionen von manu63:
Mein gesundes, warmes Wohlfühlfrühstück von Julia Waldhart
Warm und gut
In ihrem Buch Mein gesundes, warmes Wohlfühlfrühstück stellt die Autorin Julia Waldhardt 70 süße und pikante Rezeptideen für ein warmes Frühstück vor.
Das Buch ist unterteilt in mehrere Abschnitte, in der Einleitung wird Wissenswertes über die Idee eines warmen Frühstücks vermittelt und es gibt interessante Tipps zur Umsetzung der Rezepte in diesem Buch.
Danach folgt der Rezeptteil der mit dem Süßen Tagesbeginn anfängt. Erst einmal werden Quickies vorgestellt die in höchstens 10 Minuten fertig sind. Danach folgen Rezepte die länger dauern. Das gleiche gibt es dann noch einmal für den pikanten Start in den Tag. Zum Schluss gibt es Rezepte zu Toppings und Drinks. Den Abschluss bildet der Anhang mit Register und Glossar.
Mein Eindruck zu den Rezepten ist sehr positiv, sie lassen sich einfach umsetzen und die Zutaten sind fast alle leicht zu bekommen. Auf zu viel Exotisches wird verzichtet und kleine Tipps bei den Rezepten geben gute Anregungen für Variationen. Geschmacklich ist für viele Esser was zu finden und man kann auch immer wieder einzelne Komponenten austauschen. Auf Nährwertangaben wurde verzichtet. Wer also nach Zahlen isst muss selber rechnen. Was mir fehlte waren Zeitangaben wie viel Zeit man insgesamt für die einzelnen Gerichte benötigt. Gerade morgens, wenn es schnell gehen sollte, wäre das hilfreich. Da ich die Rezepte meist erst mal Mittags oder Abends ausprobiert habe, konnte ich mir die Zeiten selber ermitteln. Vieles geht auch als kleines Mittag-oder Abendessen.
Rezensionen von manu63:
Mein gesundes, warmes Wohlfühlfrühstück von Julia Waldhart
Neuanfang
Der vierte Band der Carhill Sisters Reihe von Kathrin Lichters trägt den Titel Amy & Sam und erzählt die Geschichte von beiden. Amy ist das schwarze Schaf der Familie und ist nun nach dem Ende ihrer letzten Beziehung wieder nach Hause zurückgekehrt. Immer noch gibt es Probleme in ihrer Beziehung zu ihrem Vater und sie muss ihren Platz in der Familie erst noch finden.
In dieser Phase trifft sie am Sam, ihrem neuen Nachbarn der auf den ersten Blick wieder mal ein Bad Boy ist. Wird Amy wieder einmal einen Fehlgriff machen oder kommt es doch ganz anders?
Kathrin Lichters lässt auch die letzte der Carhill Sisters ihr persönliches Liebesdrama erleben. Dabei ist der Schreibstil flüssig und gut lesbar. Die Charaktere werden gut gezeichnet und man erlebt als Leser die Gedankenwelt der Protagonisten hautnah mit. Gerade Amy durchlebt dabei einige Wechsel in ihrer Sichtweise. Liebgewonnen Personen aus den Vorbänden tauchen auch immer wieder auf, auch wenn man die Bände einzeln lesen kann, würde ich trotzdem empfehlen sie der Reihe nach zu lesen. So erlebt man auch die kleinen Feinheiten der gesamte Reihe viel besser mit und außerdem entgeht einem sonst ein großes Lesevergnügen. Im Laufe der Reihe ist mir die Familie ans Herz gewachsen und ich bin traurig das es keinen Folgeband geben soll. Allerdings gibt es ja noch ?.mehr will ich nicht verraten.





