Kunden em pfehlungen
Rezensionen von manu63:
Ein MORDs-Team - Band 13: Die fünfte Dynastie (All-Age Krimi) von Andreas Suchanek
Ein neuer Fall beginnt
Nachdem in Band zwölf der erste Fall abgeschlossen wurde beginnt mit Band 13 Die fünfte Dynastie der zweite große Fall in der Ein Mordsteam Reihe des Autors Andreas Suchanek.
Angeknüpft an die jüngsten Ereignisse will die Reporterin Sonja Walker eine Reportage über den alten Rummelplatz drehen.
Dabei macht sie zusammen mit Randy und Olivia eine schreckliche Entdeckung und der nächste Fall wird eingeläutet.
Einmal mehr wirft der Autor die Leser mitten hinein ins Geschehen und entwickelt dabei die neuen Handlungsstränge und führt neue Charaktere ein. Dabei fällt ihm immer wieder unerwartetes für die Leser ein und erhält somit einen durchgehenden Spannungsbogen. Dabei sind die Geschichten so angelegt, dass man ihr mit ein wenig Aufmerksamkeit gut folgen kann. Durch die Gedankengänge der Protagonisten in die man als Leser Einblick bekommt wirkt das Geschriebene lebendig und als Leser erhalte ich so auch mehr Verständnis für die einzelnen Personen.
Ich bin schon gespannt auf die weiteren Folgen und kann demjenigen der bei dieser Serie einsteigen will nur empfehlen mit Band eins anzufangen, da man ansonsten einiges nicht so gut in den Zusammenhang bringen kann. Es gibt am Anfang jedes Buches eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, so das man auch nach einer Lesepause gut wieder in die Serie hinein findet.
Rezensionen von manu63:
Ein MORDs-Team - Band 13: Die fünfte Dynastie (All-Age Krimi) von Andreas Suchanek
Liebe kennt keine Liste
Mit Küss niemals einen Basballer setzt die Autorin Saskia Louis die Reihe Baseball Love fort. Dieses Mal ist Dexter der Hauptcharakter und er kämpft um die Liebe von Kaylie, die niemals was mit einem Baseballer anfangen wollte. Die Gründe liegen in ihrer Vergangenheit und Dexter setzt alles daran das Kaylie gegen ihre Prinzipien verstößt.
Saskia Louis schafft es einmal mehr mit flottem und humorigen Schreibstil eine romantische Liebesgeschichte zu entspinnen, die mich gut unterhalten hat. Bekannte Charaktere aus Band eins würzen das Geschehen und neue Personen werden eingeführt. Die Dialoge sind witzig und haben mir das eine oder andere Lachen bzw, Schmunzeln entlockt. Die Geschichte wirkt in sich stimmig und die Protagonisten agieren nicht überzeichnet. Eine gelungene Fortsetzung von Band eins. Wobei man den ersten Teil nicht gelesen haben muss um mit Band zwei klar zu kommen. Man würde sich jedoch um einige Stunden Lesespaß bringen.
Rezensionen von Gudrun:
Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht von Tahir Sabaa
auch der 2. Band ist es wert, gelesen zu werden
Dies ist der 2. Band nach "Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken" und beginnt in einem sehr schnellen Tempo, in denen sich die Ereignisse etwas zu sehr überschlagen.
Aber, bereits nach 40 - 50 Seiten ist man im Geschehen gefangen und das zieht sich dann bis zum spannenden und fulminanten Ende durch.
Der Schreibstil ist schwungvoll und einvernehmlich und führt den Leser in andere Welten und lässt mitfiebern, -leiden, -kämpfen, -lieben.
Die Erzählweise, deren Augenmerk in den sich abwechselnd dargestellten Sicht- und Handlungsweisen der Protagonisten Elias, Laia und Helena zugrunde liegt, macht die Geschichte sehr intensiv und spannend.
Hier entstehen lebendige Bilder, die einem häufig Gänsehaut bescheren.
Machtbesessenheit und -kämpfe gehören zu diesem Buch genauso wie Intrigen, Spannung und Liebe. Diese gelungene Mischung entführt den Leser in fremde Welten. Ist man oftmals vielleicht versucht, zu glauben, etwas vorhersehen zu können, wird das durch ungeahnte Wendungen schnell zunichte gemacht.
Häufig wird auch sehr deutlich, dass Zusammenhalt und Wahrheit Täuschung und Hinterlist überwinden können.
Mein Fazit: auch der 2. Band ist es wert, gelesen zu werden
Rezensionen von manu63:
Das Erbe der Macht - Band 2: Essenzstab (Urban Fantasy) von Andreas Suchanek
Es darf geraten werden
Im zweiten Teil seiner Reihe Das Erne der Macht Essenzstab treibt der Autor Andreas Suchanek die Geschichte weiter voran. Alexander Kent benötigt einen neuen Essenstab weil der Stab des vorherigen Trägers der Macht zerstört wurde. Als er mit Jen beim Stabmacher ankommt ist dieser verschwunden und eine gefährlicher Weg liegt vor Alex und Jen um den Stabmacher aus einer schlechten Lage zu befreien.
Das Rätsel um die Schattenfrau wird noch nicht gelüftet und es gibt weitere Tote und neue Erkenntnisse.
Andreas Suchanek schafft es auch im zweiten Teil die Spannung zu erhalten und magische Momente einzuflechten. Das Rätselraten rund um die Schattenfrau geht weiter und ich habe schon ein paar Verdächtige, aber einiges wäre zu offensichtlich. Ich glaube ja mal wieder an eine große Überraschung wenn die Identität der Schattenfrau und des Wechselbalg enthüllt wird. Die Spannungsbögen sind wieder gut gesetzt und die Suchanek Cliffhanger, die ich aus anderen Reihen des Autors kenne, fehlen auch hier nicht.
Die Charaktere von Alex und Jen werden ausgebaut und Informationen rund um ihre Vergangenheit geben ein klareres Bild über die Protagonisten.
Rezensionen von Ela_Ela:
Das Erbe der Macht - Band 2: Essenzstab (Urban Fantasy) von Andreas Suchanek
Wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte von Jay Crownover : D
Cora Lewis sieht aus wie eine Mischung aus einem Punk und einer Elfe. Ihren zierlichen Körper schmücken bunte Tattoos und Piercings mit Glitzersteinen. Auf den ersten Blick würde man ihr kaum zutrauen, dass sie von einem Haus, einem Ehemann und einer Familie träumt. Aber genau das tut sie. Und ein Mann wie Rome Archer - arrogant und innerlich zerrissen - passt ganz und gar nicht in diesen Traum.
Doch was, wenn es sich plötzlich richtig anfühlt, das Falsche zu tun? Ist das der Beginn von etwas Wunderbarem? Oder der Anfang vom Ende?
Jetzt habe ich nach Ayden und Jet wieder so lange auf ein neues Buch von der "Marked Men" Serie warten müssen und endlich habe ich es und auch schon ausgelesen.
Cora mochte ich schon in den Vorgängerbände und das sie jetzt ihre Liebesgeschichte und vielleicht auch ihr Happy-End bekommt hat mich so gefreut. Ebenso habe ich mich gefreut die anderen alle wieder zu sehen. Das Jay Crownover Cora mit Rome verkuppeln wollte, war irgendwie nicht so logisch von meiner Seite aus, doch dann habe ich diese Geschichte gelesen und wurde eines Besseren belehrt. Die beiden sind wie füreinander geschaffen.
Ich fand die Geschichte von den beiden einfach nur umwerfend und sie haben mein Herz im Sturm erobert. Auch die kurzen Krimielemente in diesem Buch haben mit sehr gut gefallen, macht es fast noch interessanter auch wenn es mir fast das Herz gebrochen hat, Cora so leiden zu sehen.
Fazit: Wieder ein wahres Lesevergnügen dieser tollen Serie, doch leider habe ich ein paar Seiten gebraucht um mit Rome warmzuwerden, deswegen vergebe ich sehr gute 4,5 Sterne, da das Buch sonst einfach nur total schnell zu lesen war. Außerdem war ich so gefesselt und wollte es gar nicht mehr aus der Hand geben. Freu mich schon auf Nash's Geschichte die hoffentlich bald erscheint.
Serie:
1. In seinen Augen (Rule)
2. In seiner Stimme (Jet)
3. In seinem Herzen (Rome)
4. Nash
5. Rowdy
6. Asa
Rezensionen von LadyIceTea:
Ich bin der Zorn von Ethan Cross
Willst du keine Feinde haben, mach sie dir zum Freund
Ein weiterer Fall unserer Shepheard-Ermittler führt uns in das Hochsicherheitsgefängnis Foxbury. Ein hochentwickeltes Sicherheitssystem namens ?Saint Nick? überwacht ständig die Gefangenen und hält sie mit elektronischen Arm- und Fußfesseln in Schach.
Als plötzlich ein Wärter Amok läuft und mehrere Häftlinge erschießt, werden Marcus und sein Team eingeschaltet.
Doch auch Ackermann ist mit von der Partie. Er wird als Häftling eingeschleust um Informationen aus erster Hand zu erfahren.
Was keiner ahnt, der Killer hinter diesen Anschlägen trägt den Namen Judas und er hat weit mehr geplant, als nur den Mord an ein paar Gefangenen.
Ich habe die vier Bände jetzt in kürzester Zeit hintereinander gelesen und bin zu einem wirklichen Fan der Reihe geworden. Ich liebe die Covergestaltung der Bücher. Sie ist einzigartig und macht auch im Regal einen guten Eindruck.
Dazu gefällt mir der Schreibstil von Ethan Cross unheimlich gut. Er drückt sich in jeder Situation sehr gewählt aus und schafft es, die Formulierungen der Personen an ihre Rolle und ihren Charakter anzupassen. Z.B. Ackermanns Monologe sprechen von seinem Genie und übermitteln genau die richtige Mischung aus unheimlicher Intelligenz und Wahnsinn. Aber auch die seelischen Belastungen der Ermittler bringt er immer wieder greifbar und gut zur Geltung.
Cross schafft in jedem Band neue Charaktere, die entweder so krank sind, dass man sich unweigerlich fragt, ob es solche Monster wirklich gibt oder mit denen man irgendwie sympathisiert. Ob diese auch sympathisch bleiben, verspricht Cross natürlich nie.
Auch schafft er es, einst liebgewonnene Charaktere etwas wegzustoßen und dafür Personen ins Rampenlicht zu ziehen, von denen man nie gedacht hätte, dass man sie mögen würde.
Beispiel, Maggie und Ackermann. Maggie war mir im letzten Band sehr sympathisch. Ich mag die Beziehung zwischen ihr und Marcus. Ich finde, dadurch werden die Ermittler alle menschlicher. In diesem Band war sie leider gar nicht mehr so sympathisch. Sie war aufbrausend, zickig und unvernünftig. Diese Umstände wurden zwar erklärt und dem Leser nähergebracht aber der Versuch, sie am Ende wieder die alte Maggie werden zu lassen hat nicht so ganz geklappt. Dafür hat Ackermann mich wieder überrascht. In den ersten beiden Bänden ist er der unverbesserliche Psycho. Jemand, den man einfach nur wegsperren möchte. Nun in Band drei und vier, wird plötzlich zu einem Charakter ohne den ich die Reihe gar nicht lesen wollen würde. Ackermann ist auf seine verrückte Art lustig, er ist verdammt intelligent und dabei immer noch wahnsinnig. Aber er versucht sich für seinen Bruder und seine verquere Familienansicht zu ändern und sein Rudel zu schützen. Er hilft der Shepheard-Organisation aber eben auf seine eigene Art und Weise. Ohne Ackermann und seine unvergleichlich wahnsinnige Art, wären die Bücher für mich nicht solche Pageturner.
Obwohl auch dieser Fall sehr spannend geschrieben ist. Ich habe bis zum Ende mitgerätselt und wusste oft nicht, woran ich bin und wer jetzt richtig und wer falsch spielt. Wieder hat Cross mich mit in die Dunkelheit gezogen, ohne mir vorher zu verraten wo der Lichtschalter ist. Ein für mich gelungenes Buch.
Rezensionen von rewa:
Ich bin der Zorn von Ethan Cross
Lagerfeuer Romantik
Nach dem Krieg steht der ehemalige Scout Martin Sound ohne Job und ohne Mission da. Aber er hat eine neue Aufgabe gefunden- er löst Probleme anderer Menschen, die ihn dafür bezahlen. Er ist ein ruhiger und besonnener Typ, der am liebsten ohne den Gebrauch seiner Schusswaffe auskommen möchte. Sein neuer Auftrag soll die Beilegung eines Streites zwischen zwei verfeindeten Ranchern sein.
Dass dabei nicht alle mit offenen Karten spielen, muss er bald erfahren. Kann er den Verräter rechtzeitig entlarven und welche Rolle spielt Catherine, die Tochter seines Auftraggebers dabei? Dass das Leben manchmal seine eigenen Regeln aufstellt, muss Sound am Ende schmerzhaft erfahren.
Dieser Roman spielt im Wilden Westen, wo Einsamkeit, Verrat und Loyalität noch eine große Rolle spielen. Nicht einmal 100 Seiten dick und mit großer Schrift geschrieben, erzählt der Protagonist Martin Sound selbst seine Geschichte. Der Grundgedanke des Romans ist gut gewählt, aber als Western ist er mir etwas zu farblos. Die Story ist schnell erzählt und die Handlungen gehen kurz und schmerzlos vorbei. Da hätte ich mir mehr Tiefe in den Gefühlen und den Geschichten gewünscht.
Es ist ein Roman, der eher von den Gedanken des Martin Sound lebt. Ein ruhiger Western der leicht zu lesen ist.
Rezensionen von Lotta:
Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten von Kevin Sands
Spannende Abenteuer
Christopher Rowe ist Lehrling in einer Apotheke im Jahre 1665 in London. Dementsprechend anders wird mit gewissen Mitteln umgegangen. Zu seinem Alltag gehören dabei kleine Explosionen und Heiltränke zubereiten. Doch Mord sollte eigentlich nicht vorkommen.
Kevin Sands Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man merkt deutlich, dass dieses Buch für jüngere geschrieben ist.
Die Charaktere und ihre Handlungen lassen von der Naivität her und vom eigenen Alter her auf ein Lesealter von 10-13 schließen. Dafür ist das Buch bestens geeignet. Als älterer Leser sollte man sich deshalb nicht wundern, wenn einige Dinge zu gut funktionieren.
Die Abenteuer in diesem Band sind sehr spannend und immer wieder fließt leichte Ironie durch die Texte. Nach und nach wächst dem Leser Christopher Rowe richtig ans Herz.
Gleichzeitig gibt es noch einige Codes zu entschlüssel, die immer mal wieder den Lesefluss etwas unterbrechen, jedoch nicht negativ.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, sodass ich 4 Sterne vergebe. Es war eine nette Unterhaltung mit spannenden Abenteuern für Zwischendurch.
Rezensionen von Lotta:
Der Ameisenhaufen von Russwurm Vera
Hinter den Kulissen im Fernsehen
Der Ameisenhaufen ist eine neue TV-Show. Vor dem Start der Dreharbeiten wird jedoch das Preisgeld von 1 Millionen Euro gestohlen und nun sollen aus Budgetgründen Mitarbeiter der Produktionsfirma als Kandidaten antreten...
Aus mehreren Perspektiven beschreibt Vera Russwurm in vielen kurzen Kapitel das Leben in einem TV-Sender.
Dabei lernt man Sami, Jonas, Josepha und weitere recht schnell gut kennen. Jeder hat so eine Probleme und es kommt zu Intrigen, Liebschaften und ähnlichem.
Der Schreibstil lässt sich recht gut lesen, doch hat es ziemlich lange gedauert bis es endlich zum Ameisenhaufen kam. Gleichzeitig stößt man beim Lesen immer wieder auf Formulierungen auf Österreichisch, was bei mir den Lesefluss störte.
Insgesamt hat mir das Buch nicht sonderlich gut gefallen, die Handlung war zu vorherbestimmt und die Charaktere entwickelten sich nicht wirklich weiter. Ich komme so auf 3 Sterne.
Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:
Der Ameisenhaufen von Russwurm Vera
Am Anfang war der Pfiff
Isidoro Raggiola wird in Süditalien geboren, in dem kleinen Dorf Mattinella, als Sohn von Stella, der besten Pastaherstellerin weit und breit und von Quirino, einem liebenden Vater und Ehemann.
Das Erste Geräusch, das der kleine Isidoro von sich gibt, ist ein Pfeifen. Er perfektioniert diese Kunst, jedoch ohne seine Lippen dafür zu verwenden.
Er versteht die Sprache der Vögel, besonders die seines besten Freundes, eines Beos. Er erfindet eine sogenanntes Pfiffibular und tritt vor Publikum auf.
Als Isidoro nach einer Katastrophe seine Sprache verliert, kann er sich nur mehr durch Pfeifen verständigen und trifft auf einen Blinden, der ihn aufnimmt und dem er dessen Augen ersetzt.
Quirino war klug und hat Isidoro wichtige Lebensweisheiten mit auf seinen Weg gegeben. So meistert dieser alle Schwierigkeiten und trifft sogar seine Kinderliebe.
Wolfgang Berger spricht den schwierigen Text mit Pfiffibular bewunderns- und liebenswert.







