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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gudrun Gaber:

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Frequenz von Child Lincoln

Richtig gutes Kopfkino

Das Buch habe ich auf der "Heyn Lieblingliste September" gefunden und es hat mich überzeugt!!! Richtig gutes Kopfkino

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Frequenz

Rezensionen von Ela_Ela:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Frequenz von Child Lincoln

Wieder ein toller YA-Roman : D

ieben Jahre ist es her, seit Callie und Keith sich zuletzt gegenüberstanden. Damals, kurz nach Callies dreizehntem Geburtstag, war ihr Vater bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben gekommen - einem Unfall, an dem Keith die Schuld trug. Callie konnte ihrem Stiefbruder nie verzeihen. Noch heute leidet sie unter den Erinnerungen an das schreckliche Ereignis.

Doch als sie für den Highschoolabschluss ihrer kleinen Schwester in das Haus ihrer Stiefmutter zurückkehrt, begegnet sie Keith zum ersten Mal nach all den Jahren wieder. Sofort flammen ihre Wut und ihr Hass auf ihn auf. Aber auch die gefährlichen Gefühle, die Keith schon damals in ihr ausgelöst hat ...

Natürlich wie sollte es anders sein, hat mich das Cover wieder angelacht. Und außerdem habe ich gelesen das es ein wundervoller YA-Roman sein soll. So musste ich es mir natürlich auch zulegen.

Die Charaktere mochte ich wieder besonders gerne. Holly fand ich eine besonders entzückende Schwester. Ich hoffe, dass die Autorin über sie auch ein Buch schreiben wird. Stella fand ich eine tolle Mutter, auch wenn sie nur die Stiefmutter ist. Trotzdem ist sie immer besorgt um das Wohlergehen ihrer Kinder. Und Keith hat mich beeindruckt, was er alles auf sich genommen hat nur damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Es war sehr schnell und flüssig zu lesen und außerdem hat das Ereignis vor 7 Jahren das ganze Buch spannend gehalten, da man wie Callie herausfinden wollte, was damals wirklich geschehen ist.

Fazit: Wieder wundervoll zu Lesen und ein toller Roman einer deutschen Autorin das seine 5 Sterne verdient.

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Frequenz

Rezensionen von Subhash:

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Die Kinder des Sisyfos. Roman-Tetralogie / Winterdämmerung von Erasmus Schöfer

Schluss der Tetralogie

Der letzte Band des fulminanten Werks von Erasmus Schöfer. Jeder*r an Zeitgeschichte interessierte sollte es lesen. Endlich wieder Geschichte(n) von unten statt von oben.

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Die Kinder des Sisyfos. Roman-Tetralogie / Winterdämmerung

Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:

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Gefährliche Ferien - Südfrankreich von Anna von Planta

Bekannte Autoren über das Thema Ferien


Von Coelho über Scott Fitzgerald, Maupassant und Simenon bis Martin Walker schreiben 9 Autoren Kurzgeschichten zum Thema ?Ferien in Südfrankreich?.
Eine amüsante Lektüre, besonders für Provence-Fans, verfasst von hochkarätigen Autoren.

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Gefährliche Ferien - Südfrankreich

Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:

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Sozusagen Paris von Navid Kermani

Philosophieren über Liebe und Sex


Nach der Lesung aus seinem neuen Roman, in dem die Protagonistin die große Jugendliebe des Autors ist, erkennt er sie nach 30 Jahren nicht, als sie um eine Widmung bittet.
Sie lädt ihn zu sich nach Hause auf ein Glas Wein ein, nach einer missglückten Afterwork-Party.
Der Ehemann im Nebenzimmer, diskutieren beide über vergangene Zeiten, über französische Romanciers, deren Einstellung zur Liebe und schließlich über ihre eigene Entwicklung.

Aus dem schüchternen, hübschen Mädchen ist eine selbstbewusste, erfolgreiche Frau, Ehefrau und Mutter von drei halbwüchsigen Kindern geworden. Er malt sich aus, wie es zwischen ihm und ihr weitergehen könnte und wie er sie in einem neuen Roman darstellen würde.
Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe und Sex, deren Spielarten und Entwicklung im Laufe des Älterwerdens.

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Sozusagen Paris

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Seltene Affären von Bayer Thommie

Ein ruhiges, schönes Buch

Zunächst stellt sich ein Warten ein - ein Warten auf besondere Ereignisse, auf mehr Spannung, ein wenig Sensation. Aber nach und nach wird die Schilderung von Routinen, Alltäglichkeiten in schöner Sprache zum ausreichenden Selbstzweck.
Dass sich doch noch eine erstaunliche Wendung einstellt, die aber nicht wirklich Wesentliches ändert im Leben des Protagonisten, erstaunt fast ein wenig.

Dass dieses Leben durchaus als gelungen erscheint, liegt an guten Beziehungen, - etwa zwischen den Brüdern - an der Fähigkeit Peters, mit sich alleine zu sein und an einem sich Bescheiden mit dem, was ist. Nur die Phantasien, auf die sich Peter einläßt, die Sehnsucht erzählt von den Defiziten, die ihn doch begleiten.
Ein schönes Buch!

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Seltene Affären

Rezensionen von Kuhni77:

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Und nebenan warten die Sterne von Nelson Spielman Lori

Verwechsle niemals das, was wichtig ist, mit dem, was wirklich zählt

INHALT:

Mit Kirsten verliert Erika eine Tochter und Annie ihre Schwester. Ein schwerer Verlust für den sich jede auf ihre Art verantwortlich fühlt.

Annie macht sich Vorwürfe, hätte sie doch eigentlich auch in diesem Zug sitzen müssen. Sie fühlt sich schuldig, dass sie ihre Schwester alleine gelassen hat, und möchte nicht akzeptieren, dass ihre Schwester wirklich gestorben ist.

Auch Erika hat Schuldgefühle. Wollte sie doch eigentlich ihre Kinder mit dem Auto zur Uni fahren. Aber ihr war der Job und die vielen Termine wieder wichtiger. Erika ist Maklerin und arbeitet hart daran in die Liste der 50 besten Maklerinnen zu kommen. Dabei hat sie aber ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Töchter aus den Augen verloren. Auch jetzt, nach Kristens Tod, stürzt sie sich in die Arbeit und merkt dabei nicht, dass Annie sie dringend braucht.

Als Annie plötzlich auch verschwindet, fängt Erika an zu begreifen, dass sie in ihrem Leben dringend etwas ändern muss. Dafür muss sie auch in ihre alte Heimat reisen, der Vergangenheit dort ins Gesicht zu sehen um letztendlich ihr Leben ändern zu können.

Annie macht sich in dieser Zeit auf die Suche nach ihrer Schwester und geht deswegen als Au-Pair nach Paris. Sie glaubt fest daran, das Kristen nicht in dem Zug saß, sondern nach Paris gefahren ist.

Lebt Kristen wirklich noch oder verrennt Annie sich da in etwas? Wird Erika lernen ihr Leben zu ändern, um nicht auch noch Annie zu verlieren?


Lori Nelson Spielman hat hier einen Roman geschrieben, der nicht nur aufrüttelt sondern auch Mut macht, sich auf die Suche nach dem Glück zu machen.


MEINUNG:

Für mich war es das erste Buch von Lori Nelson Spielman. Ich habe schon viel von ihren großartigen Büchern gehört, und war dadurch sehr gespannt was mich erwartet.

Schon auf den ersten Seiten hat L.N. Spielman es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist sehr toll und man fliegt nur so durch die Seiten.

Annie und Erika müssen lernen mit ihrer Trauer umzugehen und dabei einige Hindernisse aus dem Weg räumen. Gerade bei Erika merkt man schnell, dass sie noch einiges aus der Vergangenheit aufarbeiten muss. Ich fand es sehr schön, wie Erika sich dieser Aufgabe stellt, einige Rückschläge einstecken muss und doch ihr Leben in eine andere Richtung lenkt. Für sie war es wirklich ein hartes Jahr, in dem sie aber über sich hinausgewachsen ist.

Ich fand es sehr schön, dass die Kapitel immer abwechselnd aus der Sicht von Erika und Annie geschrieben wurden. Hier gab es noch den Unterschied, dass Annies Sicht in der 3 Person geschrieben wurden und Erikas Sicht aus der Ich-Perspektive. Beides hat mir sehr gut gefallen. Annie kam mir dadurch verzweifelter rüber. Mit ihre habe ich sehr mit getrauert. Bei Erika habe ich eher die Verwandlungen gesehen und mich gefreut, wie sie langsam lockerer wird.

Durch die vielen kleinen Zitate, hat das Buch noch ein gewisses Etwas gehabt. Die Zitate passen nicht nur in diesem Roman, sondern richten sich an jeden von uns.

Besonders gut gefallen haben mir, neben dem Zitat in meiner Überschrift, noch folgende:

?Niemand kann ernst bleiben, wenn er einen Drachen steigen lässt. Probier es aus!?

?Unser Herz braucht Wasser wie die Blume, um nicht zu verwelken"

FAZIT:

Ich kann das Buch wirklich jedem nur ans Herz legen. Lori Nelson Spielman macht einem mit diesem Buch Mut, das Glück zu suchen und nicht zu verzweifeln, wenn man denkt alles bricht über einem zusammen.

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Und nebenan warten die Sterne

Rezensionen von Marianne H.:

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Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient von Helmut Krätzl

Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient, von Weihbischof Helmut Krätzl hat mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Man bekommt Einblicke in das Leben eines Menschen der sich für die Liebe Gottes und sein dienen und handeln versprochen hat. Manche tiefgründigen Texte setzen ein Wissen zur römisch-katholischen Kirche voraus.

Trotzdem ist das Buch so gestaltet, dass auch Nichtkatholiken im Buch gut klarkommen. Manche Episoden im Buch sind so dargestellt, dass man sich immer wieder fragt, warum bleibt so ein Mensch der Kirche ein Leben lang treu. Neid, Intrigen und Eifersucht sind auch in einer Berufswelt, in der nur Männer Zuhause sind, alltäglich. Genau das kommt in dem Buch sehr gut raus. Herr Krätzl hat das sehr gut auf den Punkt gebracht. Auch für einen jungen Menschen, wie ich es bin, kann dieses Buch durchaus etwas mehr Klarheit in die große Welt des Glaubens der römisch-katholischen Kirche bringen.

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Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient

Rezensionen von yesterday:

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Wer Furcht sät von Parsons Tony

Ein Krimi zum Grübeln

Im dritten Krimi mit Detective Max Wolfe wagt sich Tony Parsons an ein heikles Thema, bei dem es subjektiv kein klares ?Richtig? oder ?Falsch? gibt: Selbstjustiz.
Objektiv steht klarerweise das Gesetz über allem und dieses versucht Max hier so gut es geht zu vertreten. Er ist (zeitweise als Leiter der Ermittlungen) hinter einem ?Club? her, der Kriminelle, die eine ihrer Ansicht nach zu milde Strafe erhielten, entführt und hängt.

Objektiv sagt natürlich jeder, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben, dass Aug? um Aug? längst überholt ist und dass ohnehin bekannt ist, dass vor Gericht oft mildernde Umstände gelten, die niemand nachvollziehen kann. Doch wie wäre es, wäre man selbst betroffen? Lässt sich ein mildes Urteil oder ein Freispruch so leicht abhaken, wenn die eigene Familie darunter leidet?
Blut ist dicker als Wasser ? auch das zeigt sich in diesem spannenden Krimi sehr gut, in dem Parsons wieder einmal einen wunderbaren Blick in Londons Geschichte wirft ? wunderbar nicht wegen des Themas, sondern weil die Geschichte, ohne dass der Leser es stark mehr, sehr informativ und lehrreich wird. Gekonnt steigert der Autor die Spannung auch dadurch, dass er Nebenschauplätze immer dann einführt, wenn man gerade in die Ermittlungen abtaucht und den Alltag (Tochter Scout und Hund Stan zum Beispiel) ganz vergisst. Wie immer gelingt es Parsons, falsche Fährten zu streuen, manche sind einfacher zu erkennen und manche offenbaren sich erst am Ende.

Dass es ein Ende wie dieses gibt und wie immer die ?gute Seite? siegen kann, verdanken wir auch ein bisschen der Tatsache, dass Max Wolfe einfach unkaputtbar scheint und in tödlichen Situationen die Nerven behält. Wie schon aus den ersten beiden Bänden bekannt, ist Max hin und wieder zu viel ?Superman?, aber davon und von seinen unnötigen Liebeleien abgesehen, ist er ein netter Ermittler, bodenständiger Vater und guter Freund. Einer seiner Freunde, gepaart mit viel Dusel, helfen ihm schließlich, relativ unbeschadet alles hinter sich zu bringen und somit können wir uns wohl auch mindestens noch ein Buch mit Max freuen.

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Wer Furcht sät

Rezensionen von Gudrun Gaber:

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Die Geschichte der Baltimores von Dicker Joël

Spannender als so mancher Krimi

Danke für die Empfehlung von Karoline Ferlitsch! Ich habe mehr als eine Nacht für diesen dichten Roman gebraucht, aber aus der Hand legen wollte ich ihn auch nicht. Spannender als so mancher Krimi.

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Die Geschichte der Baltimores