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Rezensionen von danee@goldmail.de:

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman von Clarke Lucy

Der Sommer, der alles verändert

In ihrem Roman ?Der Sommer, in dem es zu schneien begann? entführt uns die Autorin ins ferne Tasmanien, wo die Protagonistin Eva versucht, mehr über die Familie und die Vergangenheit ihres verunglückten Ehemannes Jackson zu erfahren.

Im Verlauf des Buches gelingt es Lucy Clarke zum einen, eine Spannung aufzubauen, die einen nicht mehr loslässt.

Immer neue Fragen tauchen auf, die man als Leser unbedingt beantwortet haben möchte und die Seiten fliegen auf der Suche nach den Antworten nur so dahin. Zum anderen erhält man als Leser guten Einblick in die Gefühlswelt von Eva, man fühlt und leidet in jeder Szene mit ihr.

Außerdem schildert die Autorin das für die meisten von uns doch fremde Tasmanien so anschaulich und herrlich, dass man das Salz des Meeres regelrecht auf der Zunge schmeckt und einen das Fernweh packt.

Lucy Clarke vereint in ihrem Buch Liebesgeschichte, Drama, Spannung und Abenteuer und das vor einer herrlichen Kulisse und mit einem flüssigen, detailverliebten Schreibstil, dass es eine Freude ist. Überraschende Wendungen, versteckte Hinweise und jede Menge Emotionen: keine der knapp 400 Seiten ist zu viel, im Gegenteil: am Ende wünscht man sich, man müsste die kleine Insel Wattleboon noch nicht verlassen, könnte noch mindestens einen Tauchgang miterleben?

Mein Fazit: Ein wirklich spannender und emotionsgeladener Roman, der einen auch nach dem Lesen nicht loslässt.

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman

Rezensionen von Buchfee81:

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman von Clarke Lucy

Spannend, überraschend und einfach wundervoll !!!

Eva ist glücklich, sie hat einen erfüllenden Job, tolle Freunde und ihren Traummann an ihrer Seite. Als ihr Mann Jackson eines Tages durch einen tragischen Angelunfall ums Leben kommt, gerät Eva's Leben ins Stocken.
Um wieder Fuß zu fassen, reist sie in Jackson's Heimat Tasmanien.
Sie möchte seinen Vater und Bruder, seine alten Freunde und vor allem seine Heimat kennenlernen.

Doch was sie in Tasmanien findet, hätte sie sich niemals vorstellen können.
Sie verfängt sich in einem Netz aus Lügen und Geheimnissen und muss sich eingestehen, dass sie ihren Ehemann nie wirklich gekannt hat.
Wer war Jackson wirklich ? War ihre Liebe eine Lüge ?

Lucy Clarke hat einen ganz außergewöhnlichen Schreibstil und ein großes Talent, den Leser zu fesseln.
Sie treibt die Spannung bis an die Spitze, um dann eine völlig neue Richtung einzuschlagen und den Leser atemlos zurückzulassen.
Sie zeichnet solch ein detailgetreues und faszinierendes Bild von Tasmanien und seiner Landschaft, dass ich mehrmals Fernweh bekam und gerne mit Eva zusammen die Insel Wattleboon erkundet hätte.
Ich bin mehr als begeistert und werde definitiv auch noch ihren Debütroman "Die Landkarte der Liebe" lesen.

Eva war mir von Beginn an sympathisch, und ich spürte fast ihren Schmerz und Verlust, als sie mit Jackson's Tod zurechtkommen musste.
Sämtliche Charaktere sind gut durchdacht und in ihrer Entwicklung nachvollziehbar.
Ich mag es, wenn ich mich in die Protagonisten hineindenken kann und ihre Handlungen realitätsnah sind.

Ich kann und möchte gar nicht viel zum Geschehen verraten, da diese Geschichte von ihren überraschenden Wendungen und den Geheimnissen lebt.
Nur soviel, ich habe eine seichte Liebesgeschichte erwartet und eine spannende, überraschende Suche nach Wahrheit, Liebe und Freiheit bekommen, die so viel mehr ist, als der Klappentext verspricht.

Fazit

"Der Sommer, in dem es zu schneien begann" ist ein bewegender Roman vor der traumhaften Kulisse Tasmaniens.
Lucy Clarke hat ein verzwicktes Netz aus Spannung gewoben und dabei noch eine wunderschöne Liebesgeschichte geschaffen, die ganz ohne Kitsch auskommt und zutiefst berührt.
Ein wahrer Lesegenuss !

Von mir gibt es sonnige 5 von 5 Sternen.

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman

Rezensionen von Sonjalein1985:

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman von Clarke Lucy

Eien Minute kann alles verändern

Inhalt: Eva ist glücklich. Vor gerade mal 10 Monaten hat sie Jackson, den Mann ihrer Träume geheiratet und führt seitdem ein schönes Leben mit ihm in London. Dann aber schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Jackson verunglückt bei einem Angelausflug und Eva steht vor den Scherben ihrer Existenz.

Und sie muss sich damit abfinden, mit 29 Jahren bereits Witwe zu sein. Bei ihrer besten Freundin Callie und ihrer eigenen Mutter findet sie große Unterstützung. Aber sie möchte nicht, dass alle nur wegen ihr um den tollen Jackson trauern, sondern wegen diesem selbst. Also begibt sie sich nach Tasmanien, um dort Jacksons Familie zu treffen und Trost zu finden. Aber wieso verhalten sich Jacksons Vater und sein Bruder Saul so abweisend? Und wieso möchte niemand über Jackson sprechen? Auf die trauernde Frau warten schockierende Wahrheiten, die ihr Leben für immer verändern werden.

Meinung: Lucy Clarke hat mit ?Der Sommer, in dem es zu schneien begann? einen Roman geschrieben, in dem eine starke Frau ihre Trauer und noch einige andere Schicksalsschläge bewältigen muss. Hierbei ist sie vor allem auf Evas Gefühlswelt eingegangen und ihre Trauer und auch ihre ganzen Reaktionen wirken sehr authentisch und nachvollziehbar. Auch die Landschaftsbeschreibungen haben mir sehr gefallen. Es ist, als wäre man selbst vor Ort und könnte die wilde Schönheit Tasmaniens bewundern. Die Geheimnisse, die Eva aufdeckt, sind gleichermaßen schockierend, wie unterhaltsam und halten die Geschichte bis zum Schluss lesenswert.
Eva mochte ich als Charakter sehr gerne. Sie muss mit ihrem Verlust fertig werden und bringt dennoch die Kraft auf, nach Tasmanien zu fliegen und sich dort Menschen zu stellen, denen sie noch nie begegnet ist. Auch kleine Hindernisse meistert sie hierbei. Aber man merkt ihr auch an, dass sie das abweisende Verhalten von Jacksons Vater verletzt und wie sehr sie ihren Mann vermisst. Sie ist keine Wonderwoman. Sie ist einfach eine normale, trauernde Frau. Und das hat mir sehr gefallen.
Saul mochte ich ebenfalls sehr. Er ist ein Natur- und Meermensch. Und obwohl er eigentlich nichts mit der Witwe seines Bruders zu tun haben möchte, setzt er sie nicht einfach vor die Tür, sondern kümmert sich sogar um sie. Das Verhältnis zwischen den Beiden hat mir an dem Buch besonders gefallen.
Wen ich bei den Protagonisten noch hervorheben möchte, ist Callie, Evas beste Freundin. Sie ist immer für Eva da, auch wenn diese sie mal betrunken beleidigt. Sie ist eine tolle Frau und eine noch bessere Freundin und hat mich sehr beeindruckt.
Wieso ich trotzdem nur vier Sterne gebe, obwohl ich das Buch mochte? Ich fand es stellenweise etwas langatmig und ich bin auch noch nicht ganz sicher, ob mir das Ende so 100%ig gefällt. Denn hier hätte ich es wiederum gerne etwas ausführlicher gehabt. Das ist natürlich Geschmackssache und ich halte dieses Buch dennoch für eine tolle Urlaubslektüre. Es schreit einfach nach Meer.

Fazit: Berührender Roman, in dem eine Frau erfährt, was passiert, wenn eine einzige Minute ihr Leben verändert und ihr den Mann nimmt, den sie liebt. Eine gute Urlaubslektüre, mit Tiefgang.

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Die Intelligenz der Pflanzen von Alessandra Viola; Stefano Mancuso

Sehen Sie Pflanzen mit neuen Augen!

Die Intelligenz der Pflanzen

Rezensionen von Dorolino:

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman von Clarke Lucy

Was geschehen ist, ist geschehen



-Inhalt-

Eva führt ein sehr glückliches Leben. Sie hat einen Job, der sie ausfüllt, eine beste Freundin die ihr immer zur Seite steht und hat in ihrem tasmanischen Ehemann Jackson die Liebe ihres Lebens gefunden.

Doch als Jackson bei einem Angelunfall ums Leben kommt, bricht für Eva alles zusammen und sie verliert den Boden unter den Füssen.

Sie beschließt in die alte Heimat ihres Ehemannes Tasmanien zu reisen, da sie noch nie dort war und auch seine Familie nie kennengelernt hat. Dort möchte sie zur Ruhe kommen und vor allem Jackson spüren und seinen Vater und Bruder kennenlernen. Doch dann erfährt sie Dinge über ihren Ehemann und es drängt sich immer mehr die Frage auf: Wer war ihr Ehemann wirklich?

-Meine Meinung-

Dieses Buch ist mir zuerst durch seine Gestaltung aufgefallen. Das Cover hat mich total angesprochen und dass sich die Wellen auch über dem Buchschnitt ziehen find ich ganz besonders. Auch der Klappentext fand ich vielversprechend und interessant. Doch als ich anfing zu lesen, war ich absolut gefesselt und überrascht. Der Sprachstil ist sehr detailliert und ich konnte mir die wunderschönen Schauplätze bildlich vorstellen. Frau Clarke hat mir Tasmanien nähergebracht und mein Interesse für diese mir unbekannte Insel geweckt. Die Emotionen sprangen von der ersten Seite auf mich über und die Spannung war sehr stark und sehr konstant. Ich mochte die Charaktere und fand sie sehr authentisch und bodenständig. Was mich aber am meisten beeindruckt hat, waren die vielen Rätsel und die unzähligen Fragen auf die ich mir gar keine Antwort geben konnte, da sie teilweise völlig verrückt waren. Stellenweise dachte ich, dass die Geschichte gar keinen Sinn ergibt, aber als ich die letzte Seite gelesen und das Buch zugeschlagen habe fügte sich alles zu einer völlig nachvollziehbaren Antwort. Dieses Buch zu lesen war, wie wenn ich ein riesiges Puzzle legen würde, bei dem das Bild erst durch das einfügen des letzten Puzzleteils erkennbar wird. Die Autorin hat es wirklich toll hingekriegt, die Spannung über die 400 Seiten aufrecht zu erhalten und hat einen tollen und schlüssigen Schluss kreiert. Auch die Romantik, die ich sehr gerne mag kam nicht zu kurz und ich empfand die Liebesgeschichte sehr echt und nicht kitschig. Das bleibt mit Sicherheit nicht mein letztes Lucy Clarke Buch.

-Fazit-

Starke Geschichte, starke Charaktere, starke Gefühle und ein konstanter Spannungsaufbau, verpackt in einen detailliertem Sprachstil, sorgten für ein sehr großes Lesevergnügen.

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Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman

Rezensionen von Gisty 13:

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Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst von Michael Scott

Fantasy mit Startschwierigkeiten

Der erste Teil der Serie Der unsterbliche Alchemyst beginnt sehr holprig. Der Anfang ist zwar fuer den weiteren Verlauf sehr wichtig, man findet sich aber nur schwer hinein. Teilweise wollte ich das Buch schon weglegen, aber spaetestens nach hundert Seiten hat es richtig Fahrt aufgenommen war spannend zu Lesen.

Wichtig ist, dass das Ende nur teilweise offen ist, das Abenteuer im ersten Teil aber zunaechst abgeschlossen ist.

Das Buch wurde im Jahr 2007 geschrieben. Ein Jahr spaeter erschien es auch in deutscher Sprache. Die Originalsprache ist Englisch.

Das Genre ist sehr eindeutig zu bestimmen: Fantasy. Wen dieses Genre nicht interessiert, sollte das Buch auf keinen Fall lesen. Fuer meinen Geschmack werden diese Aspekte ein wenig ueberstrapaziert, fuer jeden Liebhaber von erfundenen Wesen ist es aber genau das Richtige. Von einer Mischung aus Werwolf und Rhinozeros bis hin zu aegyptischen Goettern kann man hier die gesamte Bandbreite ueberblicken. Goetter spielen uebrigens eine sehr zentrale und wichtige Rolle. Es wird aber nicht erwaehnt von wem sie verehrt werden und fuer was genau sie zustaendig sind, was ein wenig schade ist.

Auch am Cover, ist das Genre gut erkennbar. Es ist auffaellig genug um es zu erkennen, aber nicht zu aufdringlich. Der Text auf der Rueckseite des Buches erscheint mir sehr umfangreich, aber gut gewaehlt. Er beschreibt den Inhalt des Buches auch sehr ausfuehrlich.

Zunaechst zum Stil des Autors: Michael Scott heisst der gute Mann. Was auffaellig ist: Er verwendet oft Bindestriche und Appositionssaetze, die die aktuelle Lage genauer beschreiben. (Ihre Aura- auch deine- sie sind zu stark) Manchmal passen sie recht gut und erklaeren wichtige Abschnitte. Es kommt aber auch vor, dass sie nur unnoetige Beisaetze sind und meiner Meinung nach verwirren. Die Charaktere sprechen auch relativ viel, was aber sehr passend ist. Ansonsten ist es, ausgenommen der Anfang, aeusserst spannend geschrieben und kann einen durchaus ein, zwei Stunden fesseln.

Die Sprache und Wortwahl ist nicht sonderlich kompliziert. Dadurch ist es auch schon ab, 12 Jahren zu empfehlen. Auch der Gewaltgrad ist nicht sehr hoch und keinesfalls mit dem von anderen Fantasy-Abenteuern wie zum Beispiel Eragon, zu vergleichen.

Die Geschichte an sich verlaeuft wie ein roter Faden durchs Buch und wird nicht ueberraschend sondern teilweise eher voraussehbar erzaehlt. Das stoert aber nicht sonderlich. Es gibt keine besonderen Schluesselstellen und die Geschichte wird recht einfach gestaltet. Einige Hoehepunkte kristallisieren sich am Ende aber schon heraus und die sollte man sich auch merken, wenn man den Nachfolger lesen moechte. Diese Hoehepunkte werde ich hier nicht erwaehnen, falls Sie das Buch noch nicht gelesen haben. Die Spannung im Buch passt sich nicht den Hoehepunkten an sondern verlaeuft immer auf gleicher, angenehm hoher Ebene. Der Autor haette hier, meiner Meinung nach, bei den Hoehepunkten noch mehr herausholen koennen. Zum Beispiel Situationen detaillierter beschreiben oder in Zeitlupe ablaufen lassen. So verlaeuft aber alles mit ziemlich gleicher Geschwindigkeit. Da der Spannungsgrad des Buches aber sowieso auf recht hohem Niveau liegt, ist das kein grosses Problem, nur ein paar verschenkte Kleinigkeiten. Der groesste Kritikpunkt ist mit Sicherheit der Start. Der ist naemlich mehr als holprig. Die Situation am Anfang ist zwar fuer den weiteren Verlauf sehr wichtig, wird aber sehr schlecht und eher langweilig erzaehlt. Man sollte das Buch aber trotzdem nicht weglegen, da es spaetestens nach 100 Seiten richtig Fahrt aufnimmt und sich deutlich steigert.

Wenn man bestimmte Stellen detailreicher oder in Zeitlupe gestaltet, wird das Buch aber auch immer umfangreicher. Das waere aber kein grosses Problem gewesen, da mit 400 Seiten noch Luft nach oben gewesen waere. Das bedeutet aber keineswegs, dass das Buch zu kurz ist. Mit dieser Seitenanzahl liegt es für mich im Rahmen des perfekten Umfangs: Nicht zu kurz und nicht zu lang. Es gibt aber sowieso noch Nachfolger, also noch genug zu lesen, für die die nicht genug vom Buch bekommen.

Das Aussehen der Hauptcharaktere wird nicht allzu genau beschrieben. Das macht aber nichts, schliesslich haben wir alle genuegend Fantasy. Die Charaktere an sich sind sehr interessant, ihre Persoenlichkeit wird aber ebenfalls nicht genau beschrieben, man kann sie aber durch bestimmte Situationen selbst erkennen. Die Goetter spielen eine grosse Rolle. Sie sind aber nicht so wie man sie sich meistens vorstellt. Sie leben im Grunde genommen, wie die anderen Menschen. Der einzig grosse Unterschied ist, dass sie extreme magische Kraefte besitzen und sich jeder Gott sein eigenes Reich schafft. Auf eines dieser Reiche erhaelt man in diesem Buch einen Einblick. Dieses ist gespickt mit interessanten Wesen. Da hat sich der Autor wirklich Muehe gegeben! Man sollte sich die Hauptcharaktere auch für die naechsten Teile der Reihe gut merken, was aber nicht sonderlich schwer ist und normalerweise automatisch abgespeichert wird.

Was sehr interessant ist: Einige Figuren im Buch gab es auch in Wirklichkeit, ebenso den Namensgeber der Serie. Das schreibt der Autor recht ausfuehrlich in einer Anmerkung am Ende des Buches. Er hat deren Lebensort und Lebenszeit genau nachgeforscht und diese auch ins Buch einfliessen lassen. Er schreibt uebrigens auch, dass die Idee des Unsterblichen Alchemysten auf einer Sage basiert. Eine interessante Inspiration, wie ich finde.

Insgesamt ist es ein solides tolles und spannendes Fantasy-Abenteuer, das, meiner Meinung nach, nichts Herausragendes Besitzt, aber trotzdem lesenswert ist. Es schneidet in all meinen erwaehnten Bereichen solide und gut ab und besitzt, außer den Start, keine grossen Schwachpunkte. Ich hoffe, dass die naechsten Teile aehnlich gut werden, wie dieser oder sich noch ein wenig steigern!

Wertung in Punkten:
Stil: 15/20
Sprache/Wortwahl 12/20
Erzaehlung: 15/20
Charaktere: 16/20
Umfang: 19/20
Plus-Punkte: +5 (historischer Hintergrund)

Gesamt: 82 Punkte

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Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Das Krokodil von Fjodor M. Dostojewski

Ein ungewoehnlicher, hinreissender Dostojewski!

Der große russische Autor einmal ganz anders. Seine satirischen Erzählungen in diesem Buch können allemal mit Gogol konkurieren. Ein Lesevergnügen der Spitzenklasse!

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Das Krokodil

Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Die Straße der Geschichtenerzähler Roman von Shamsie Kamila

Ganz wunderbar!

Die Straße der Geschichtenerzähler Roman

Rezensionen von Hanna Eisele:

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Wie die Farben in die Welt kamen von Joyce William

Nach William Joyces großartigem Buch "Die fliegenden Bücher des Mister Morris Lessmore" hier nun sein zweites Werk auf Deutsch.
Ich kann mit Stolz behaupten, dass ihm auch dieses Werk fabelhaft gelungen ist!

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Wie die Farben in die Welt kamen