Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lisa Thamer:
Vom ersten bis zum letzten Satz genial.
"Die Nacht der verschwundenen Dinge" zeichnet die Geschichte einer unmöglichen Liebe. Eine Thematik, die man in der Literatur wie Sand am Meer finden kann, und doch ist J. F. Dams Roman wohl einer der besten dieses Frühjahrs! Lassen Sie alles stehen und liegen und lesen Sie dieses Buch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lisa ThamerRezensionen von pinucchia:
Atlantia von Ally Condie
Wäre Aufbaufähiger gewese!!
Mein Fazit:
Auch wenn das Buch einem sehr dick erscheint, liest es sich sehr einfach und schnell.
Die Story an sich ist sehr schön aber leider entsprach es nicht meiner Vorstellung. Die Spannung die nach langem warten endlich herbeigerufen wurde blieb leider nicht lange an. Viel zu schnell stolperte man von einem Ereignis in das andere, viel zu einfach die Lösungen die leider einem zu bedenken geben.
Viele fragen taten sich auf und viele kleine Unlogische zusammenhänge liesen einen das Buch zum Teil unglaubwürdig erscheinen.
Ich kann es leider nicht mit guten Gewissen als Lesenswert empfehlen dafür habe ich zu viele GUTE Bücher gelesen.
Mir kam es auch sehr oft so vor, als wenn es eins zu eins übersetzt worden wäre und leider behinhaltet dieses Buch auch etliche Rechtschreibfehler. Ich zu meinem Teil kann jetzt nicht behaupten das es schlecht ist, aber ich habe von der Autorin schon bessere Bücher gelesen. Ich hätte mir mehr liebe zum Detail gewünscht.
Rezensionen von Lilli33:
Atlantia von Ally Condie
Faszinierende Idee - schludrig umgesetzt
Meine Meinung:
Die Idee einer Trennung in Land- und Unterwasserbevölkerung und die Beziehungen dieser beiden zueinander fand ich schon sehr faszinierend. Trotz aller fantastischen Elemente weist diese Welt durchaus Parallelen zu unseren realen Gesellschaftsformen auf. Toleranz, Rassenhass, Ausbeutung vorgeblich minderwertiger Menschen werden indirekt thematisiert.
Das war?s dann aber auch fast schon an Positivem.
Die Handlung schien mir etwas unausgegoren. Es ist nicht immer alles logisch und nachvollziehbar. Die Charaktere wirken etwas sprunghaft in ihrem Verhalten. Es bleiben lose Handlungsstränge und wichtige Fragen offen, dabei ist der Roman an sich abgeschlossen. Nach Aussage der Autorin handelt es sich um einen Einzelband, es ist keine Fortsetzung geplant.
Überraschungen gibt es so gut wie keine, der Großteil der Handlung ist vorhersehbar. Auch richtige Spannung kann man vergeblich suchen, und wenn sie mal auftritt, wird sie im nächsten Satz schon wieder gelöst. Das war für mich frustrierend.
Erzählt wird im Präsens und in der Ich-Form von Rio. Normalerweise habe ich damit überhaupt keine Probleme, kann im Gegenteil mich stark mit der Protagonistin identifizieren und fühle mich beim Lesen, als ob ich mittendrin mitmischen würde. Nicht so bei ?Atlantia?. Rio musste sich ihr Leben lang verstellen, ihre Gefühle verbergen, und so kommt sie anfangs nicht besonders sympathisch rüber, sondern recht egoistisch und emotionslos. Entsprechend wenig Gefühle werden zum Leser transportiert. Dafür gibt es viele nüchterne Beschreibungen der Örtlichkeiten.
Die Handlung kommt sehr langsam in Gang. In der ersten Buchhälfte bekommt man immer wieder mal ein kleines Häppchen hingeworfen, ansonsten wird viel beschrieben und Hintergründe erklärt. Stellenweise habe ich mich ziemlich gelangweilt.
Neben Rio bleiben die meisten anderen Charaktere relativ blass. Man kann auch von Anfang an gut einschätzen, wer gut und wer böse ist, lediglich bei Rios Tante Maire gibt es in dieser Hinsicht Zweifel. Sie war für mich die interessanteste Person, weil sie viele Ecken und Kanten aufweist und eben nicht so leicht zu durchschauen ist.
Die Schrift ist sehr groß. Die Sprache ist einfach mit kurzen Sätzen, die man schnell lesen kann. Insofern fliegen die Seiten nur so dahin. Doch reicht das für ein gutes Buch einfach nicht aus.
Fazit:
Insgesamt hat mich das Buch eher enttäuscht. Anfangs hatte es viele Längen, wurde dann zwar mit jeder Seite besser, aber nicht wirklich sehr gut. Die Idee ist wirklich interessant, aber das Ganze wirkt etwas hingeschludert. Viele Verhaltensweisen konnte ich nicht nachvollziehen. Die Charaktere waren mir zu sprunghaft, und die Sprünge wurden nicht erklärt. Insofern konnte mich das Buch nicht wirklich berühren und wird wohl ganz schnell wieder vergessen sein.
Rezensionen von an@heyn.at:
Zerstört von Slaughter Karin
Wirkliches Lesevergnügen für Thriller -Fans!
Rezensionen von isabella.friessnegger@chello.at:
Piran für alle Jahreszeiten von Christian Lehner
Einfach wunderschön, man will gleich losfahren!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von isabella.friessnegger@chello.atRezensionen von isabella.friessnegger@chello.at:
Funklerwald von Stefanie Taschinski
Eine wirklich spannende, liebevolle Tiergeschichte über Freundschaft und Toleranz und zudem wunderschön illustriert. Viel Spaß beim Lesen!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von isabella.friessnegger@chello.atRezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Selbstporträt mit Flusspferd von Arno Geiger
Ein wunderbarer Erzähler mit einer Sprache, die einen umhaut!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN KlagenfurtRezensionen von Ela_Ela:
Rendezvous in Paris von Perkins Stephanie
tolle Fortsetzung
Inhalt:
Was passiert nach dem Happy End? Isla kann ihr Glück kaum fassen: Zu Beginn ihres letzten Schuljahres in Paris sucht Josh tatsächlich ihre Nähe. Innerhalb kürzester Zeit schwebt Isla im siebten Himmel, denn Josh ist alles, wovon sie immer geträumt hat. Aber was passiert eigentlich nach dem Happy End? Als Josh von der Schule fliegt, werden die beiden auf eine harte Probe gestellt ?
Dieses Buch ist genial wie die zwei Teile davor, das Beste ist man erfährt wie das Leben der Hauptprotagonisten der ersten beiden Bände weitergegangen ist.
Eine überaus tolle Art der Fortsetzung.
Ich finde die zwei Protagonisten Josh und Isla (ausgesprochen "i-l-a") total sympathisch. Man merkt das die Chemie zwischen ihnen einfach perfekt ist. Faszinierend finde ich ebenfalls wie die zwei ihr Leben auf zwei Kontinenten gestalten. Sie wohnen in Amerika - New York - Manhattan und zur Schule gehen sie in eine amerikanische Schule in Paris.
Der Anfang zwischen den beiden ist in einem Café (Kismet) in New York, wo sie sich durch Zufall über den Weg laufen, weil beide nicht schlafen können. Es fängt gleich witzig an, weil Isla eine Weisheitszähneoperation hatte und vollgepumpt mit Schmerzmedikamenten ist und deshalb auch nicht weiß was sie redet. Erst am nächsten Tag kommen die Erinnerungen zurück und sie hofft nur das sie nichts Blödes zu Josh gesagt, weil Isla in ihn schon seit Jahren verliebt ist. Am nächsten Abend geht sie nochmals ins Kismet mit ihrem besten Freund Kurt um zu sehen, ob Josh heute auch auftaucht um sich zu vergewissern, das sie nichts Falsches gestern gesagt hat. Doch leider taucht Josh nicht auf und sie wartet bis sie sich 3 Monate später wieder in der Schule sehen und dann beginnt erst richtig die Geschichte. Und man taucht ein und erlebt alles aus der Sicht von Isla. Man leidet, liebt, lacht und lernt mit Isla, egal ob in New York oder Paris.
Fazit: Dieses Buch ist einfach der Hammer auch wenn man die ersten beiden Teile nicht gelesen hat. Aber trotzdem ist es schön wenn man die Protagonisten wiedersieht und wieder von ihnen hört.
Serie:
1. Herzklopfen auf Französisch (Anna & Etienne St. Clair)
2. Schmetterlinge im Gepäck (Lola & Cricket)
3. Rendezvous in Paris (Isla & Josh)








