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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von MelE:

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Skrupellos verraten

Um "Der Verrat" in die Genre Thriller einzuordnen fehlte mir eindeutig der Thrill, das nach Luft schnappen vor Spannung, dennoch ist das Buch so genial geschrieben, auch wenn es eher ein Drama, eine Lebenslüge ist, die wirklich ungeheuerlich ist. Ich bin immer noch sprachlos über soviel Skrupellosigkeit.

Stephanie Harker ist im Prinzip diejenige die uns das ganze Buch über eine Geschichte erzählt. Eine Geschichte die viele unerwartete Wendungen nimmt. Als Leser hatte ich die eine oder andere Ahnung, aber da ich immer an das Gute im Menschen glaube, war ich sprachlos am Ende vor dieser Skrupellosigkeit, der Falschheit mancher Menschen. Menschen die andere für ihre Zwecke missbrauchen und benutzen. Dabei ist es egal, ob sie dabei Schaden nehmen. Verletzt werden, unverschämt belogen und das ist etwas was ich wirklich nicht leiden kann. Eigentlich ist alles eine große Lüge. Eine richtig fette Lebenslüge. Als sich die Ereignisse am Ende überschlagen bleibt der Leser sprachlos zurück und das was vorher fast gemütlich vor sich hingeplätschert ist nimmt ein phänomenales Ende.
Gewünscht hätte ich mir mehr von dem Nervenkitzel am Anfang als Jimmy entführt wird, denn leider wird die Auflösung wohin Jimmy verschwunden ist und warum irgendwie nebenbei behandelt und der Fall so mir nichts dir nichts gelöst. Dabei war es das in der Leseprobe was mich direkt ansprach, denn als Mutter kann ich mir den Schrecken den so eine Entführung vor meinen Augen auslöst komplett nachvollziehen. Leider blieb es dann dabei und die Story nimmt eine ganz andere Wendung. Wir schlittern von einer Entführung in ein Drama.
Dem Buch fehlt zwar der gewisse Thrill, das sagte ich schon, aber dennoch sitzt man wie festgeklebt an den mehr als 500 Seiten, die letztendlich weg zu lesen sind wie nichts.
Für mich war es das erste Buch von der Autorin, aber definitiv nicht das letzte, da mir der Schreibstil sehr zusagte. Ich konnte mich komplett auf die Story einlassen, obwohl ich das eine oder andere wie Gänsehaut oder Fingernägel knabbern vor Aufregung vermisst habe.
Von mir eine Leseempfehlung für "Der Verrat" der letztendlich ein echter Verrat an die Freundschaft ist, was ich so nicht erwartet hätte. Letztendlich bleibt doch ein echter WOW! Effekt für ein wirklich ungewöhnliches Buch. Schade nur, das es nicht von Anfang an als das deklariert wurde was es ist und als Thriller hochgepusht wurde, denn das ist definitiv nicht und wer dies erwartet muss seine Erwartungshaltung an einen blutigen und spannenden Thriller wirklich herunterschrauben. Ansonsten ist die Story rund und angenehm, wenn man sich auch immer wieder wünscht nicht an falsche Freunde zu geraten, die einen in ihr grausames Spiel mit einzubeziehen. Bevor ich mich hier noch verplappere, was die Handlung betrifft, verpasse ich dem Buch 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Rezensionen von Alexander_Frankfurt:

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Vom Umgang mit Drachen von Aljoscha Utermark

Lebensnahe Einblicke in das Reich der Mitte

"Vom Umgang mit Drachen: Deutsche Männer und Chinesinnen" schildert pointiert Eindrücke aus dem (Zusammen-)Leben zwischen einem Deutschen und seinen chinesischen Mitmenschen und ist mit viel Akribie und Humor geschrieben. Der Leser erhält pragmatisch und sehr lebensnahe Einblicke aus dem Reich der Mitte aus erster Hand geschildert, wird mit teils ironischen Bemerkungen zum Reflektieren der Unterschiede zwischen den Kulturkreisen angeregt und wird auf weitere, gut recherchierte Quellen verwiesen.

Damit wird es dem interessierten Leser ermöglicht, in kurzer Zeit mehr über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen zu erfahren, die auf den ersten Blick nicht ganz augenscheinlich sind.

Weitere Erfahrungen schildert der Autor regelmäßig in seinem Blog.

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Vom Umgang mit Drachen

Rezensionen von Lilli33:

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Vom Umgang mit Drachen von Aljoscha Utermark

Wo ist hier der Thriller?

Dieser Roman ist als Thriller betitelt, doch abgesehen von den ersten 50 und den letzten 50 Seiten konnte ich für mich wenig Spannung finden. Am Anfang wird auf dem Flughafen der fünfjährige Jimmy entführt, während seine Adoptivmutter Stephanie Harker in der Sicherheitsschleuse feststeckt. Als sie sich endlich daraus befreien kann, wird sie vom Flughafenpersonal für eine Attentäterin gehalten und überwältigt.

Bis sie schließlich erklären kann, was geschehen ist, ist der Entführer mit dem Jungen über alle Berge.

In der Folge wird Stephanie von einer FBI-Agentin vernommen, der sie ihre Lebensgeschichte und die des Jungen bzw. seiner Eltern erzählt. Jimmys Mutter ist Scarlett Higgins, die durch eine Reality-TV-Show bekannt wurde, der Vater ist Joshu Patel, ein angesagter DJ. Stephanies Erzählung gleicht nun mehr einer Milieustudie als einem Thriller. Und leider kann ich mit diesem Milieu nicht viel anfangen, es interessiert mich einfach nicht. Daher waren die 400 Seiten in der Mitte des Buches für mich nur mäßig interessant. Auch der Schreibstil konnte mich hier nicht begeistern, da es im Großen und Ganzen ein Monolog ist, ohne Höhen und Tiefen und ohne viele Emotionen. Auch die Übersetzerin hätte sich etwas mehr Mühe geben können. Zum Teil wurde wohl wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt, auch wenn das im Deutschen keinen Sinn ergibt (z.B. S. 315: ?Es gehört zu ihrem Beruf, ihren Namen in den Boulevardzeitungen zu haben.? Er sah leicht verächtlich drein. ?Na, ich nehme an.?)

Hinzu kommt, dass Val McDermid einiges stark konstruiert hat, um den Leser künstlich auf falsche Fährten zu locken, teilweise kam es mir wirklich so vor, als würde sie ihre Leser nicht für besonders intelligent halten. In einigen Fällen ist auch das Verhalten der Figuren in keiner Weise nachvollziehbar. Und über weite Strecken ist die Geschichte auch noch vorhersehbar. Selbst als dann am Schluss die ersehnte Wende kommt, ist das keine wirkliche Überraschung.

Ich habe zwischen 2 und 3 Sternen geschwankt. Da ich heute meinen guten Tag habe und jemand, der sich für Realty-Shows und drittklassige Promis interessiert, von dem Buch eventuell einigermaßen unterhalten wird, habe ich mich für 3 Sterne entschieden.

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Vom Umgang mit Drachen

Rezensionen von beasteiner:

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Vom Umgang mit Drachen von Aljoscha Utermark

Asteroyds

Flottes, witziges Spiel, schnell erklärt, schnell gespielt.
Erinnert an eine Kombination von Robo Rally und Galaxy Truckers, ohne jedoch die Koplexität der beiden zu erreichen. Die offenen Spielregeln - selbst Varianten entwickeln und "Hausregeln" festlegen, bieten zusätzlichen Reiz.

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Vom Umgang mit Drachen

Rezensionen von vielleser18:

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Vom Umgang mit Drachen von Aljoscha Utermark

Eine Lebensgeschichte

Stephanie, Patin des kleinen Jimmy, möchte mit ihm eigentlich nur mal abschalten und Urlaub machen. Doch auf dem Flughafen in New York werden sie bei der Überprüfung getrennt. Ein Entführer nutzt die Chance um Jimmy zu entführen. Stephanie erzählt bei der anschließenden Befragung mit der FBI-Agentin die Geschichte von sich und Jimmy´s Mutter Scarlett, die sich einst aus einfachsten Verhältnissen stammend, über die glamouröse Welt eines C-Promis zu einer angesehenen Prominenten hochgearbeitet hat.

Eigentlich bin ich aus anderen Motiven an dieses Buch heran gegangen und habe mich von der Bezeichnung "Thriller" auf der Titelseite in die Irre leiten lassen. Für mich war dieses Buch höchstens am Anfang und am Ende spannungsreich. Der Mittelteil, die Art Rückblenden, die Stehpanie als Erzählung an die Agentin richtet, gehören zum Verständnis der Geschichte zwar absolut dazu, doch sie haben mich nicht überzeugt. Das Ende kam überraschend, aber nicht in allen Teilen, und hat mich etwas ratlos zurück gelassen.

Ich habe lange geschwankt, wie viele Punkte ich hier vergeben soll, ob 3 oder 4, habe mich aber letztendlich nun für die drei entschieden. Es ist nicht so, dass es absolut schlecht ist, es hat mir meistens ja auch gefallen. Aber es gab so einige Teile, die mich nicht überzeugt haben, und da das Buch mich nicht wirklich gepackt hat, habe ich die niedrigere Punktzahl gewählt.

Dies war mein erstes Buch von Val McDermid. Was man ihr zugestehen muss, ist, dass die Protagonisten bis in die Einzelheiten genau ausgearbeitet sind und ich mich anhand der Beschreibungen stellenweise wie in einen Film versetzt gefühlt habe.

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Vom Umgang mit Drachen

Rezensionen von buchleserin:

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Vom Umgang mit Drachen von Aljoscha Utermark

Der Verrat

Stephanie Harper und ihr fünfjähriger Adoptivsohn Jimmy sind am Flughafen in Chicago.
Als Stephanie zur Sicherheitskontrolle in eine Kabine muss, verspricht Jimmy, beim Gepäck zu warten. Als sie zum ihm hinschaut, spricht ein Mann in Uniform, der ihr seltsam vorkommt, mit dem Jungen.
Plötzlich nimmt der Mann Jimmy mit.

Sie schreit noch hinterher, doch die Sicherheitsleute lassen sie nicht weg. Völlig verzweifelt bricht Stephanie aus der Sicherheitsschleuse aus und wird für eine Attentäterin gehalten. Schließlich wird sie von der Security überwältigt und der Entführer ist mit Jimmy bereits verschwunden.
Nur die FBI-Agentin Vivian McKuras glaubt ihr.
Stephanie erzählt ihr von der Vormundschaft und wer Jimmys Mutter ist.
Scarlett Higgins ist an Krebs gestorben. Durch eine Reality-Show im Fernsehen wurde sie berühmt. Stephanie hat für sie zunächst als Ghostwriterin gearbeitet. Es entwickelte sich eine enge Freundschaft und als Scarlett im Sterben lag, hat Stephanie ihr versprochen, sich um Jimmy zu kümmern.
Stephanie hat wohl einen Verdacht, wer hinter der Entführung stecken könnte, den sie aber zunächst nicht erwähnt.

?Der Verrat? beginnt schon gleich spannend mit der Entführung am Flughafen. Völlig verzweifelt musste Stephanie mit ansehen, wie Jimmy entführt wurde und die Sicherheitsleute wollten ihr nicht glauben.
Nur die FBI-Agentin Vivian McKuras glaubt ihr und Stephanie erzählt von der Vergangenheit, von Scarlett und wie es zur Adoption kam.
Val McDermids Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Buch hat mich sogleich gefesselt und ich war am Rätseln und Grübeln wer hinter der Entführung steckte und musste unbedingt wissen, wie die Geschichte zu Ende geht. Wer hat wen verraten?
Ich fand die Handlung durchgehend spannend. Zum Schluss steigerte sich die Spannung dann noch einmal.
Die interessanten Charaktere sind gut beschrieben.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

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Vom Umgang mit Drachen

Rezensionen von Petra Gruber:

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Vom Umgang mit Drachen von Aljoscha Utermark

Berührende Geschichte!

Herbie Aaron und seine Frau waren ein schillerndes, berühmtes Paar der Theaterwelt. Sie bewegten sich in der Welt der Reichen und Schönen, experimentierten mit ihrer Sexualität und waren doch immer ein Liebespaar. Als Annie an Krebs stirbt, verliert Herbie den Boden unter den Füßen.
Was so tragisch klingt, wird trotzdem zu einem wunderbaren, romantischen, kleinen, aber sehr feinen und dichten Roman.

Nach einem Tag im Krankenhaus bei seiner Frau lernt Herbie Olive in einer Bar kennen. Sie kellnert dort, um sich das Leben zu finanzieren, in Wirklichkeit ist sie eine begabte Schauspielerin. Er muss sie Annie vorstellen, denn er weiß, sie wird begeistert von ihr sein. Olive hilft Herbie in der schmerzhaften Zeit, doch Annie gewinnt sie sofort lieb und in ihren letzten Tagen setzt sie alles daran, Olive zu coachen und sie auf den Weg des Schauspiels zu bringen.
Teil dieses kleinen Mikrokosmoses sind auch noch Candy, Annies und Herbies Tochter und Billy, eine Golflehrerin mit harter Schale und weichem Kern. Gemeinsam versuchen sie irgendwie, mit Annies Sterben umzugehen.
?So it goes? (der englische Titel ?After Annie? gefällt mir wesentlich besser!) ist ein wunderschöner, berührender Roman über die Liebe, Freundschaft, Familie und die immer wieder faszinierende Welt des Theaters.

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Vom Umgang mit Drachen

Rezensionen von knappinger@l-w-k.at:

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Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt von Sven Regener

Vierter Teil der Trilogie - gelungen

Nach "Herr Lehmann", "Neu Vahr Süd" und "Der kleine Bruder" war man gespannt, was da noch nachkommen kann aus der Kneipen- und Künstlerszene Berlins der 80er und 90er.
Hauptdarsteller ist diesmal Karl Schmidt, der in allen drei Büchern bereits aufgetaucht ist. In gewohnter und unnachahmlicher Manier für endlose Schachtelsätze erzählt Regener die Geschichte einer Rückkehr mit viel Liebe für die Figuren und die Stimmung in den 90ern.

Sehr gut gelungen - und sogar Herr Lehmann kommt vor!

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Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

Rezensionen von Equi-Libri:

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Samarkand Samarkand von Matthias Politycki

Trockene Handlung - Füssige Sprache

Matthias Politycki lässt seinen Protagonisten Alexander Kaufner über 300 Seiten lang durch die öden Gebirgsmassive Kirgistans und Tatschikistans maschieren, auf der Suche nach einer geheimnisvollen Kultstätte.
So langweilig wie diese Vorstellung anmuten mag, ist man jedoch schnell von der Erzählgabe des Autor in den Bann gezogen.

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Samarkand Samarkand

Rezensionen von sursulapitschi:

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Samarkand Samarkand von Matthias Politycki

Die traurige Geschichte eines C-Promis

Ein Kind wird entführt. Vor den Augen der Mutter und am hellen Tag auf einem Flughafen.

Das ist das Problem. Erzählt wird in diesem Buch dann allerdings eher die Geschichte: Warum ist diese Mutter die Adoptivmutter? Wer waren die leiblichen Eltern? Wie ist es zur Adoption gekommen?

Stephanie, die Adoptivmutter, war die beste Freundin von Scalett, dem Star einer britischen Realityshow, die ihre Berühmtheit dadurch erlangt hat, dass sie sich medienwirksam vorbeibenehmen konnte.

Ausführlichst wird ihr Leben beschrieben, und auch über Stephanie erfährt man einiges. Das liest sich ganz unterhaltsam, ist aber nicht besonders aufregend, zumal man auch schon weiß, wie es ausgeht. Wir wissen Scarlett und ihr Mann werden sterben. Stephanie wird Jimmi adoptieren.

Deshalb sind zwei Drittel des Buches absolut vorhersehbar. Ich war mir die ganze Zeit nicht sicher, ob ich das lesen möchte. So interessant ist Scarletts Lebensgeschichte dann auch nicht.
Im letzten Drittel hat sich die Autorin dann doch noch etwas einfallen lassen, womit wirklich keiner gerechnet hat. Da wird es dann tatsächlich spannend, wenn auch nicht immer ganz nachvollziehbar.

Ich habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Es hat mich nicht gelangweilt, aber auch nicht mitgerissen. Es ist kein gewöhnlicher Thriller, der einen packt , der einen rätseln lässt, bei dem man vor Spannung nicht aufhören kann zu lesen. Streckenweise ist es eher eine Milieustudie zu einem mäßig interessanten Thema.

Für mich ist es ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss.

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Samarkand Samarkand