Kunden em pfehlungen
Rezensionen von WolfgangHuber:
Ich denke, also kann ich. Die Macht ist mit dir! von Franz Maier
Die Macht ist mir dir
das buch bringt dieses thema endlich auf den punkt - habe schon viele bücher zu diesem thema gelesen - keines war so leicht verständlich wie dieses... ein toller wegbegleiter - auch sagt der schriftsteller man sollte dass buch bzw seine ziele jeden tag lesen...dieses buch kann man jederzeit lesen - es ist kurz - tolle zitate und man kann gleich mit der umsetzung beginnen.
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Rezensionen von Peter Burk:
Walserweg Vorarlberg von Stefan Heim
Walser - mee gaid need
Als ich bei einer Überquerung der Alpen mit dem Rad vor 3 Jahren über den Kristberg durch das Silbertal nach Galtür gelangte, war mir nicht bewusst, dass ich mich damals auf einer Etappe des Vorarlberger Walserweges befand. Vermutlich lag das am strömenden Regen, der mich fast die ganze Woche auf dieser Tour begleitete.
Die wunderschöne Natur, die schönen alten Streusiedelungen fielen mir schon auf. Die Hinweise und die Ausschilderung dieses Weges, der in 25 Etappen die wichtigsten Vorarlberger (+ Liechtensteiner und Tiroler) Walsersiedlungen verbindet, beachtete ich hingegen nicht. Beim nächsten Mal (und das kommt bestimmt) werde ich dies sicher tun, auch wenn mir vielleicht die Zeit fehlen wird, alle Etappen dieser Unternehmung zu begehen.
Stefan Heim, ein echter Walser, ist ein schöner Tourenbegleiter gelungen, der zudem mit dem Siegel "offizieller Wander- und Kulturführer" (Herausgeber ist die Vorarlberger Walservereinigung) aufwarten kann. Und von Kultur gibt es reichlich in diesem 238-seitigen Begleiter. Wer waren, wer sind sie überhaupt, diese Walser? Was verbindet sie, wie leben sie heute, was hat es mit ihrer Sprache auf sich? Immer wieder gibt es Hinweise und Antworten auf diese Fragen, egal ob in den Einführungen zum Buch oder bei den einzelnen Tagesetappen. Diese wiederum sind genauestens beschrieben, ebenso wie mögliche Abkürzungen, und mit einer Vielzahl von Hintergrundinformationen angereichert. Jede Etappe ist mit Kartenmaterial hinterlegt, die einzelnen Wegpunkte im Detail aufgeführt und auch auf die Stunden- und Kilometerzahlen muss nicht verzichtet werden. Die meisten (sehr schönen) Bilder stammen vom Autor selbst, ein weiteres Indiz für die Authentizität dieses Buches.
Den Praxistest wird dieser Führer mit Sicherheit bestehen, den Lesetest hat er definitiv jetzt schon bestanden. Und wenn ich das nächste Mal in das Gebiet der Walser komme, dann bleibt das Fahrrad daheim - ganz mit den Worten von Walter Pause: "Wer viel geht, fährt gut".
Rezensionen von wanda200:
Guter Hoffnung sein von Hanna Strack; Gunhild Nienkerk
Etwas andere Blickwinkel....
In diesem Buch findet man Blickwinkel und Denkansätze, die man eigentlich so aus Büchern über das Thema Schwangerschaft nicht kennt. Ich war begeistert von den vielen Texten, Gedichten und Gebeten, welche einen zum Nachdenken anregen, Schwangerschaftsphasen aus ganz anderer Sicht erklären und einem neue Ideen auftun.
Postitiv auffallend war auch die Religionenübergreifende Auswahl der Gebete...wirklich sehr gelungen! Empfehlen würde ich dieses Buch auch für werdende Mütter, die sich vielleicht gerade in nicht so einfachen Phasen der Schwangerschaft befinden, wo Komplikationen auftreten oder ähnliches - hier kann dieses Buch vielleicht eine kleine Hilfe sein, eine Ablenkung und eine Erweiterung der Blickwinkel.
Rezensionen von vhm:
Guter Hoffnung sein von Hanna Strack; Gunhild Nienkerk
Ratschlag des Lebens - Empfehlswert
Ouah !Einfach ein tolles Buch. Es ist einfach zu lesen. Wenn man über das Leben wissen möchte, hier erklärt das Buch genauer und Präziser über alle Themen die uns Menschen Tag und Nacht beschäftigen. Empfehlenswert Buch um sich selbst kennen zu lernen und von anderen sich zu schützen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von vhmRezensionen von Asmodeus:
Guter Hoffnung sein von Hanna Strack; Gunhild Nienkerk
zum Fürchten...
Ein winziger Ort in den Bergen North Carolinas. Dort findet sich jeden Tag eine eingeschworene Kirchengemeinde im Haus Gottes ein - doch was dort geschieht, ist gottlos. Der 13-jährige Stump, der Zeit seines Lebens kein Wort gesprochen hat, soll mit Hilfe von Vater Chambliss, durch den - so ist sich die Gemeinde sicher - Jesus spricht und wirkt, geheilt werden.
Doch der Junge verlässt die Kirche nicht mehr lebend. Die Familie steht vor einem Abgrund. Der Sheriff sieht sich verschlossenen Türen und Gemütern gegenüber. Doch so sehr die Kirchengemeinde auch bemüht ist, ihre Geheimnisse zu schützen, treten schon bald Abgründe und Bösartigkeiten zu Tage, die die erschreckende Zerstörungsmacht von blindem Gehorsam aufzeigen und auch jene, die schweigen und wegsehen, zu Mittätern machen. Wiley Cash greift in seinem Roman ein brisantes Thema auf: gefährliche Mitläuferschaft, religiöser Fanatismus, todbringende Feigheit.
Ausgezeichnet mit dem Dagger Award für den besten Debütroman und von Kirkus Reviews und Library Journal zum besten Roman 2012 gewählt, tritt man diesem Roman nicht gänzlich unvoreingenommen und erwartungslos gegenüber. Doch auch wenn ich mir an mancher Stelle ein wenig "mehr" (mehr Klarheit, mehr sich auflösende Fragen, mehr Background) gewünscht hätte, bietet dieser Roman sowohl Tiefgang als auch Unterhaltung. "Fürchtet euch" stimmte nachdenklich wie ein Roman, bot Spannung bis zur letzten Seite, wie man es sich von einem Krimi wünscht, und ließ Tränen fließen, die nur eine Familientragödie hervorlocken kann. Vielschichtiges Lesevergnügen!
Rezensionen von Cornelia Schulze:
Der Staubleser von Josef Brainin
Der Staubleser war mir einfach zu fad.
Der Plot, ein Antiquitätenhändler, der in Nachlässen auf Spuren der Vergangenheit wandelt und auf Geheimnisse stößt, versprach Spannung pur – nur leider werden diese Erwartungen nicht erfüllt.
Auf den ersten einhundertfünfzig Seiten verliert sich der Autor in filigranen Formulierungen, die einfach langweilen.
Es ist alles so konstruiert, gewollt ...
Was wir erfahren ist, kurzum: Der Hauptprotagonist Alfred, spricht wie ein Alter, ist aber erst 40, verführt des öfteren seine Klientinnen, beginnt ein Verhältnis mit einer Frau und deren Tochter und wundert sich, dass das Komplikationen hervorruft ... oh Wunder.
Das ist alles, mehr passiert nicht – und die Hoffnung, dass es nach den ersten 150 Seiten richtig los geht, stirbt. Es plätschert so dahin, obwohl die Geschichte richtig spannend sein könnte, und das Thema Restitutionskunst bietet ganz viele Aspekte, eine gewisse Gesellschaftsschicht in Wien so richtig unter die Lupe zu nehmen. Doch der Roman plätschert nur dahin und das liegt meinem Leseempfinden nach am Schreibstil. Hinzu kommt, dass die Handlungsstränge in dem Buch nicht konsequent durchgehalten werden. Sie sind beliebig aneinander gereiht.
Jeweils nach zehn Seite musste ich zu einem anderen Buch wechseln. Der Staubleser war mir einfach zu fad.
Rezensionen von britta70:
Der Staubleser von Josef Brainin
Wenn der Glaube zur tödlichen Falle wird...
Ein beschauliches Dorf in North Carolina inmitten der 80er Jahre. Die Idylle trügt. Was hinter den Kirchenmauern und unter der spitituellen Führung des Predigers Chambliss vor sich geht, ist das pure Grauen. Doch die eingeschworene Gemeinschaft steht geschlossen hinter Chambliss, der ihrer Meinung von Gott geschickt wurde und durch den sie die Stimme Gottes zu vernehmen glaubt.
Allein Adelaide Lynn, die bereits einmal Zeugin eines Tod bringenden Rituals mit Giftschlangen wurde, hält sich vom Ort des Grauens fern. Zwar traut sie sich nicht gegen Chambliss ihre Stimme zu erheben, doch nimmt sie die Kinder während der Zeit des Gottesdienstes in ihre Obhut, um das Schlimmste zu verhindern. Leider kann sie jedoch nicht verhindern, dass Julie Hall, die dem Prediger gänzlich verfallen ist und die Ehe mit Ben wohl eher noch zum Schein aufrecht erhält, ihren 13jährigen Sohn Christopher mit in die Kirche bringt. Christopher, liebevoll, Stump genannt, ist stumm und Julie vertraut darauf, dass er mithilfe des Predigers und seinen Ritualen geheilt wird. Als sie meint, einen ersten Erfolg vernommen zu haben, gibt es für sie keinen Halt mehr. Jess, der jüngere Bruder, weiß in welcher Gefahr sein Bruder schwebt und dass seine Mutter sich täuscht. Doch er findet nicht die Worte, um dem Treiben hinter den verklebten Kirchenfenstern Einhalt zu gewähren. Christopher stirbt und die Familie treibt rasant dem Abgrund entgegen...
Der mit diversen Auszeichnungen versehene Debütroman von Wiley Cash lehrt einem regelrecht das Fürchten. Betroffen erlebt man mit, wie ein fehlgeleiteter Glaube Unschuldigen zur tödlichen Falle gerät. Entsetzt muss man die Tatenlosigkeit der geblendeten Anhängerschaft des fanatischen Predigers zur Kenntnis nehmen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer am Ende des dunklen Tunnels mildert kaum die erschütternde Wirkung dieses Romans auf den Leser. Zwar kann Wiley Cash die am Anfang erzeugte Spannung nicht durchgängig halten. Dennoch ergibt sich durch die Parallalelität der 3 Erzählperspektiven ein mehr oder weniger stimmiges Ganzes. Einige Fragen bleiben ungeklärt, aber durch die Einblicke, die die 3 Erzähler: die Hebamme Adelaide, der Sheriff Glem und Christophers Bruder Jess, gewähren, kann man sich das, was unausgesprochen bleibt, selbst zusammen reimen.
Insgesamt gesehen, ein gelungenes Debüt, das zum Nachdenken anregt. Ich hin auf weitere Romane aus der Feder von Wiley Cash sehr gespannt!
Rezensionen von KleineHexe82:
Der Staubleser von Josef Brainin
Wohin fanatischer Glaube führen kann...
Bei ?Fürchtet euch? handelt es sich um das Roman-Debüt des amerikanischen Autors Wiley Cash, der aus einer Bergregion im äußersten Westen North Carolinas stammt, welche auch Schauplatz von ?Fürchtet euch? ist. Das Buch wurde in den USA bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, sodass ich sehr gespannt darauf war.
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Im Mittelpunkt des Romans steht eine Kirchengemeinde in dem kleinen Ort Marshall in North Carolina, die von dem sehr charismatischen Prediger Carson Chambliss geführt wird. Dieser reißt gerne Bibelstellen aus ihrem Zusammenhang oder legt sie so aus, wie er sie braucht. Außerdem ist es beispielweise üblich, dass die Anhänger ihre Glaubensstärke beweisen, indem sie im Gottesdienst Giftschlangen berühren. Dabei starb bereits vor längerer Zeit eine ältere Dame, deren wahre Todesursache dann von der Gemeinde vertuscht wurde. Nun kommt es aber zu einem weiteren Todesfall. Der dreizehnjährige Christopher Hall, der seit seiner Geburt noch nie ein Wort gesprochen hat, soll im Abendgottesdienst ?geheilt? werden und stirbt bei dieser Zeremonie. Die Mitglieder der Gemeinde schweigen natürlich dazu, was genau passiert ist, und so fällt es dem örtlichen Sheriff schwer, die genauen Todesumstände zu klären. Allerdings hat Jess, der neunjährige Bruder des getöteten Jungen mehr mitbekommen, als alle wissen, und zwar nicht nur von den Vorfällen im Gotteshaus, sondern auch davon, was sich einige Tage davor in seinem Elternhaus abgespielt hat.
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Erzählt wird die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Aus der Sicht des neunjährigen Jess, aus der von Adeleide Lyle, einer älteren Dame, die als Hebamme und Heilerin im Ort arbeitet und die Sonntagsschule leitet und schließlich noch aus der Perspektive von Clem Barefield, dem örtlichen Sheriff. Diese tragen jeweils unterschiedliche Aspekte zu den Hintergründen bei, sodass sich langsam ein immer klareres Bild von dieser sehr speziellen Gemeinde und den Machenschaften ihres Predigers ergibt. Diese Erzähltechnik hat mir einerseits sehr gut gefallen, da man als Leser so tiefe Einblicke erhält, stellenweise behinderte sie den Lesefluss allerdings etwas, da es mit den Perspektivwechseln auch immer wieder zu Zeitsprüngen kam, die sich manchmal nicht sofort erschlossen. Als etwas langatmig empfand ich die immer wieder eingebauten Rückblicke, in denen man mehr über die Lebensgeschichte verschiedener Protagonisten erfährt, was aber meiner Meinung nach nicht immer in dieser Ausführlichkeit notwendig für das Verständnis der Zusammenhänge gewesen wäre. An anderen Stellen hätte ich mir dafür teilweise noch etwas genauere Informationen erhofft, besonders was bestimmte Glaubenspraktiken angeht. Insgesamt beschäftigt sich das Buch aber mit einer Thematik, die ich sehr interessant finde und es gelingt dem Autor auch auf eine beeindruckende Art, aufzuzeichnen, wohin ein derart fanatischer Glaube führen kann, welche Doppelmoral gerade beim Anführer der Gemeinde vorhanden ist und welche weiteren Umstände dies alles begünstigten.
Rezensionen von info@brauchler.de:
Der Staubleser von Josef Brainin
Abwechslungsreiche, spannende Entwicklungsgeschichte
In dieser spannenden, abwechslungsreich dargestellten Entwicklungsgeschichte des Produktivitäts-managements wird die sozialpolitisch kontrovers geführte Diskussion über die Ziele und das Bemühen des Arbeits- und Zeitstudiums erläutert. Dabei wird der bedeutende Beitrag der MTM- Zeitwirtschaft zur Produktivitäts¬steigerung und damit zum betriebswirtschaftlichen Unternehmens¬erfolg immer wieder mit humanitären Aspekten und sozialer Kritik wie beispielsweise dem eventuell ungerechtfertigten Slogan ?MTM=Mach Tausend Mehr? konfrontiert.
Mit diesem reflektierenden Wechselspiel aus Befürwortung und Ablehnung des Arbeits- und Zeitstudiums werden im Verlauf der Entwicklungs¬geschichte die Grenzen des Produktivitätsverständnisses deutlich aufgezeigt, die trotz sozialpolitischer Rückschläge aber immer wieder zur Weiterentwicklung und zur arbeitswissen¬schaftlich zielführenden Anpassung der Methoden und Instrumente der Zeitwirtschaft führten. Im Fokus stehen dabei neben US- und deutschen auch japanische und weitere europäische Entwicklungsschritte.
Das Fundament des Werkes bilden die jeweiligen Entwicklungsstufen der MTM-Instrumente, die anschaulich anhand von Tabellen, Befragungsformularen und Checklisten dargestellt werden. Wobei anhand von historischen und sozialpolitischen Hintergründen neutral aufgezeigt wird, wie und vor allem warum das Arbeits- und Zeitstudium über das MTM-Bausteinsystem Schritt für Schritt zu dem aktuellen, umfangreichen Produktivitätsmanagementsystem geworden ist.
Ausbilder von Fachkräften der Arbeitsvorbereitung und Produktionsplanung greifen zur Recherche nach Best Practice Beispielen des Arbeitsstudiums und Hintergründen auf dieses Werk zurück. Hochschuldozenten setzen es als anschauliches Lehrbuch für ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Studierende ein. Praktiker und MTM-Anwender werden Methoden und Definitionen anhand des Sachregisters schnell auffinden. Der Autor unterstützt Wissenschaftler insbesondere mit einem umfassenden Literaturverzeichnis über 100 Jahre Produktivitäts-management und stellt namhafte Entwicklungspersönlichkeiten direkt mit Fotos und Portraits in seinem Werk vor.
Diese sozialpolitisch tiefgründige aber gleichzeitig neutrale Darstellung der Entwicklungsgeschichte des heutigen Produktivitätsverständnisses aus arbeitswissenschaftlicher Sicht empfehle ich jedem, der sich im weitesten Sinne mit dem zukünftigen Funktionieren unserer Arbeitswelt beschäftigt!
Das Buch ist ebenso empfehlenswert wie seine hervorragend ausführliche Buchvorstellung als Video unter dem Link :
http://www.youtube.com/watch?v=IeclbY8aWGc&feature=youtu.be
Viele Inhalte werden im Detail in diesem Video vorgestellt und mit Bildmaterial aus dem Buch verdeutlicht. Damit wird die spannende Entwicklungsgeschichte des Produktivitätsmanagement lebendig.
Dr. oec. Regina Brauchler
Hochschule für Technik und Umwelt Nürtingen/Geislingen (Steige)
Dozent in BWL und Produktion
Rezensionen von Erdling:
Walserweg Vorarlberg von Stefan Heim
Für jeden etwas dabei
Stefan Heim, gebürtiger Mittelberger, Bauernsohn und Chronist des Kleinen Walsertales, hat sich ausgesprochen akribisch mit den Wanderwegen der Walser in Vorarlberg auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist nicht nur eine genaue Beschreibung des 450 km langen kulturhistorischen Weitwanderwegs mit Streckendiagrammen und topografischen Karten, sondern auch eine Informationsvielfalt, die sich mit Sprache, Architektur, Siedlungsweise, Sagenwelt und den Schutzheiligen der Walser beschäftigt.
Das handliche Buch ist übersichtlich gestaltet und passt in jeden Rucksack. Die Wege sind in machbare Etappen aufgeteilt und führen uns durch eine herrliche Alpenlandschaft, all dies wird anhand zahlreicher großartiger Farbfotos dokumentiert.
Ein geschickt zusammengestelltes Buch und treuer Wegbegleiter.





